DerHesse63
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DerHesse63 reagierte auf Frucht in nahtdichten und versiegelnIch würde schauen, dass ein bis zwei Personen bei dem Transport ins Innere helfen, damit es keine Sauerei gibt.
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DerHesse63 reagierte auf khyal in nahtdichten und versiegelnTja ich empfehle ja immer, das Zelt da aufzubauen, wo es 2-3 Tage im Trockenen stehen kann, um richtig durchzutrocknen.
Jetzt ist halt improvisieren angesagt, lass den Babypulvermist, nimm das IZ raus, bau drinnen nen stinknormalen Waeschetrockner auf, klapp die Fluegel aus und leg das SS2 heute Abend direkt vor dem 1. Regen drinnen drauf.
Ich habe fuer u.A. so etwas nen extra Raum, der beheizt / klimatisiert ist, aber ich mache auch viele Nahtdichtungen / Jahr.
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DerHesse63 reagierte auf Blizzzard in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberAuf deine Vorschläge wäre ich noch gespannt
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DerHesse63 reagierte auf Stromfahrer in Rucksack Berghaus Fast Hike 45 (Testbericht)Ich poste hier mal meine Eindrücke vom
Rucksack Berghaus Fast Hike 45 (529-922 g)
OT: Disclaimer: Ich habe den Rucksack aus reiner Neugier/zum Testen selbst gekauft und von eigenem Geld bezahlt, stehe in keinerlei Verbindung zu dem Hersteller und habe über den Kauf des Rucksacks hinaus auch keinerlei Beziehung zu dem Outdoorladen, der den Rucksack geliefert hat. Ich werde den Rucksack nach dem Test wieder verkaufen (um Geld für den nächsten Rucksack zu haben) und hätte den Bericht auch in die Anzeige schreiben können. Aber ich fand die Infos unter Ausrüstung besser aufgehoben. Und in mein Blog passt er thematisch (mangels Modifikation) nicht.
Die englische Firma Berghaus ist hier im Forum eher für Bekleidung bekannt. Berghaus entwickelt jedoch auch Rucksäcke und hat seit jeher eine hohe Affinität zum UL-Bereich (Stichwort Berghaus Hyper).
Im letzten Jahr hat Berghaus die Rucksäcke Fast Hike 32 und Fast Hike 45 angekündigt, die inzwischen erhältlich sind. Bislang scheint es im Internet dazu kaum Informationen zu geben:
Website von Berghaus Review auf TGO Da ich für die nächste Lappland-Tour schaue, wie ich 15 bis 16 kg Startgewicht für 3 Wochen autarkes Wandern anders oder besser transportiere, habe ich mir den 45er gekauft, genau angesehen und mit 14 kg beladen auf meiner 10 km Geländerunde getestet. (Mir ging es nicht primär um diesen Rucksack, sondern um das Tragesystem als solches. Dieser Testbericht ist also ein Abfallprodukt meines „Forschungsdrangs“ .)
Zunächst: Passt der Rucksack in dieses Forum?
Mit Blick auf Touren mit langer Resupply-Zeit finde ich eindeutig: Ja. Nicht, dass es nicht leichtere Auswahl mit Tragegestell gäbe. Aber nicht jeder kann oder will sich einen Zpacks ArcBlast für 480 Euro leisten. Das der Fast Hike 45 durchaus seine Berechtigung im UL-Bereich haben kann, ist gut im Vergleich mit dem Gossamer Gear Gorilla 40 zu sehen, einem hier im Forum häufiger genannten, ähnlich flexiblen Pack. (Ich vergleiche die am ehesten entsprechende Rückenlänge L des Gorilla, der in S, M, L und XL erhältlich ist.):
Rucksack
Berghaus Fast Hike 45 (2018, eigene Messung)
Gossamer Gear Gorilla 40
(2017, Größe L, Quelle: TLS)
Volumen
45 l
40 l + ca. 7 l ext.
Rückenlänge
Ca. 46-56 cm (eigene Messung und Versuchspers., Min.-Wert ab Mitte Hüftgurt)
48-56 cm
Gewichte
Packsack
529 g (bereits mit Mesh-Rücken)
568 g
Dokumententasche
30 g (entnehmbar)
(Fest verbaut)
Kompressionsriemen
12 g (4 x 3 g, abnehmbar)
(Fest verbaut)
Brustgurt
12 g (abnehmbar)
(Fest verbaut)
Trekkingstockhalterungen
10 g (2 x 5 g, abnehmbar)
(Fest verbaut)
Tragegestell (U-Bügel)
134 g (entnehmbar)
94 g (entnehmbar)
Sitpad/Rückenpolster
63 g (entnehmbar)
70 g (entnehmbar)
Hüftgurt
130 g (abnehmbar)
266 g (abnehmbar)
Gesamtgewicht ab Werk
910 g (Gesamtgewicht auf meiner Waage, Summe obiger Einzelgewichte ist 922 g)
976 g (L, als M 922 g, die Angabe lt. TLS, Summe obiger Einzelgewichte ist 998 g)
Konfigurierbarkeit
Man bekommt mit dem Fast Hike 45 also einen ähnlich großen Rucksack wie den Gorilla, ebenso mit entnehmbaren Innengestell, mit ähnlichem Gewicht und Traglast, aber noch flexiblerem Aufbau. Praktisch alles am Fast Hike kann völlig schadlos entfernt oder durch etwas anderes ersetzt werden:
Die Dokumententasche ist mit Kam-Snaps eingehängt. Man kann sie entfernen und statt dessen z. B. einen Schlüssel-Clip basteln und an-snappen. Oder irgendeinen anderen Gegenstand mit einem Kam-Snap versehen, den man ordentlich im Rucksack fixieren möchte.
Die Kompressionsriemen finde ich sehr durchdacht. Sie liegen auf den Seiten und haben gegenläufige Schnallen. Man kann sie wahlweise zur Seitenkompression einsetzen oder aber die vorderen Enden verbinden und so um den ganzen Rucksack führen (Vollkompression) oder nur auf der Front verwenden (Schneeschuhbefestigung). Fand ich im Handling tatsächlich sehr einfach und friemelfrei. Die unteren Kompressionsriemen konfigurieren bei Bedarf auch die Seitentasche um (siehe unten).
Das Rückenpolster ist trapezförmig geformt und hinter 3D-Mesh in einer eigenen Tasche eingesetzt. Zwischen Polster und Rucksack ist Platz für eine Trinkblase.
Das Rückenpolster kann leicht entnommen werden, ist aber etwas schwierig in seinen ursprünglichen Platz wieder einzusetzen. Konstruktiv ist dies aber intelligent gelöst: Wenn man keine Trinkblase benutzt, schiebt man das Rückenpolster einfach in den Trinkblasenschacht. Das gelingt mit einem schlichten Handgriff und ist auch in einer 5-Minuten-Pause nicht lästig. Nur, wenn man eine Trinkblase benutzt, ist es empfehlenswert das Sitzpolster an seinen angestammten Platz vor die Zwischenwand zu schieben, der durch eine Abdeckleiste nicht ganz so einfach zu benutzen ist.
Man kann das Polster aber auch ganz entnehmen und statt dessen zwei Z-Lite-Segmente in das Trinkblasenfach einsetzen, diese allerdings als gefaltetes Element (Breite nur 1 Segment). Vom Tragen her wird der Rucksack dadurch geringfügig beweglicher in seitlicher Richtung. Ich finde das aber kaum merklich. Man kann bei entsprechender Packweise auch ganz auf das Polster verzichten. Wenn dann etwas durch das 3D-Mesh hindurch stört, dann ist das durch anderes Packen zu beheben. Der Rucksack selbst hat dort keine störenden Elemente.
Vermutlich aus Gewichtsgründen ist das Rückenpolster stark perforiert. Man kann zwar sehr bequem darauf sitzen, aber auf nassen Gras kommt man dennoch eine nasse Hose. Man kann sich allerdings leicht aus EVA eine Alternative schneiden.
Das Gestell aus biegefestem Draht lässt sich sehr einfach entnehmen. Ein kleiner Klettverschluss ist zu öffnen, dann die Ecken herunterziehen, schon hält man den Drahtbügel in der Hand. Beim Wiedereinsetzen ist beim letzten Handgriff eine ausgediente Kundenkarte und maßvoll dosierte Kraft hilfreich, um die zweite Ecke des Gestells unter das Hepalon-Dreieck zu schieben.
Wie die meisten Gestellrucksäcke macht auch der Fast Hike 45 bei voller Beladung das ein oder andere knarzende Geräusch, jedoch deutlich weniger und leiser, als z. B. der Osprey Exos.
Der Hüftgurt wird wie üblich durch eine Klettlage hinter dem Steißpolster festgehalten und kann recht einfach entnommen werden. Er ist breit, aber nicht sehr dick. Ich fand den bei 14 kg über 6 km (den Rest der Strecke habe ich ohne Hüftgurt absolviert) aber bei weitem ausreichend. Tragesystem
Durch das recht feste Rückenpolster hinter dem Meshrücken ist der Rucksack auch ohne Drahtbügel ein gut zu tragender Körperkontaktrucksack ohne allzustarkes Ausrunden. Im direkten Vergleich fand ich das Tragegefühl mit Bügel aber spürbar ausgeglichener, nicht zuletzt durch die bessere Lastübertragung auf die Hüfte.
Die Schultergurte sitzen am besten mit Brustgurt. Dann sind sie überaus bequem. Ohne Brustgurt kommt die spezielle Form der Gurte nicht so gut zur Wirkung. Die Schultergurte sind im oberen Bereich deutlich fester, während die untere Hälfte auf Brusthöhe sehr dünn, weich und seitlich dehnbar ist. Der feste obere Teil sorgt dafür, dass der Rucksack sich recht direkt trägt und seitlich weniger schwingt, als ich das konstruktiv erwartet hätte. Der unterere weiche Teil liegt sehr angenehm an und ich habe den auf meiner Testrunde praktisch nicht gespürt. Ich kann mir darum gut vorstellen, dass die Gurte trotz der Breite der Konstruktion auch für Frauen angenehm zu tragen sind. Überdies kann der Brustgurt in Stufen über einen sehr weiten Bereich vom Bauch bis fast direkt unter dem Hals positioniert werden.
Der Hüftgurt lässt sich in einem weiten Größenbereich benutzen. Ich bin sehr schlank, da war aber noch genug Spiel für dünnere Personen. Bei welchem größeren Hüftumfang Ende ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber verlängern lässt sich ein Hüftriemen ja recht leicht. Taschen und Fächer
Das Hauptfach ist ein klassischer Rolltop mit Quer- und Längsband, sehr gut geschnitten und der Verschluss durch das beidseitige Querband sehr gut und dicht zu benutzen. Ein Hilfsverschluss im Querband (Kam-Snaps, Magnete, Schnalle) fehlt jedoch, ich habe den auch nicht vermisst.
Das Frontfach aus dehnbarem Mesh ist einen Ticken zu schmal für meinen Geschmack und dadurch geringfügig kleiner als das des Gorilla. Dafür sind die Seiten des Frontfachs aus geschlossenem Material und somit robuster.
In die beiden Brusttaschen auf den Schultergurten passen keine normalen PET Flaschen (0,5 oder 0,75 l). Die schlanken runden Smoothie-Flaschen (0,25 bis 35 l) passen hingegen perfekt, sitzen sicher und stören auch nicht beim Tragen. Diese Fächer habe vor allem auch die richtige Größe, um ein Smartphone, GPS etc. vernünftig zu platzieren. Wem die Fächer anderer Hersteller zu eng oder flach sind, wird den Unterschied positiv feststellen.
Von den beiden Hüftgurttaschen ist die rechte als offene dehnbare Mesh-Lasche gestaltet, die linke ist eine klassische Reißverschlusstasche, ebenfalls aus dehnbarem Mesh-Gewebe. Während man die offene Tasche sehr leicht benutzen kann, leidet die Reißverschlusstasche etwas daran, dass der Reißverschluss nicht sich nicht mit dem Mesh-Gewebe dehnen kann. Dadurch bleibt die Öffnung bei geschlossenem Hüftgurt am schlanken Körper etwas zu eng für eine komfortable Benutzung. Die Tasche an sich ist nicht sehr groß, aber ausreichend und dehnbar.
Sehr gut finde ich die vier (!) Seitentaschen aus dehnbarem Mesh. Die jeweils untere ist so, wie man es von einer gerade geschnittenen Seitentasche erwartet. Nicht ideal mit der Hand erreichbar, aber dank der großen Dehnbarkeit problemlos mit Flaschen beliebiger Größe zu beladen.
Die jeweils obere ist tatsächlich eine zweite Lage, die hinter der unteren Tasche bis zu Rucksackboden hinunter reicht. Man kann dort also sehr einfach und sicher eine breit aufgerollte NeoAir oder dünne EVA reinschieben oder ein Zeltgestänge, Trekkingstöcke etc. Zieht man den unteren Kompressionsgurt jedoch leicht an, dann verhindert der das Durchrutschen der Gegenstände in den unteren Bereich. In dieser Konfiguration geht die Ausdehnung der oberen Seitentasche nicht zu Lasten der unteren (vgl. Flaschenbild). Die obere Tasche „endet“ quasi über der unteren. Finde ich eine pfiffige und flexible Umsetzung.
Zwiespältig finde ich die Dokumententasche. Sie hat mit 17 × 21 cm eine hinreichende Größe, z.B. für einen eBock-Reader (vgl. Bild), hängt aber für meinen Geschmack zu tief unten im Rucksack. Sicher, wenn ich den Rucksack nicht voll mache und den Rolltop schließe, darf die auch nicht im Weg sein. Aber für einen schnellen Zugriff ist das keine wirkliche Alternative. Leichter wäre da, einen Ziploc-Beutel statt dessen in den Rucksack zu legen. Fazit
Alles in allem: Insgesamt fand ich den Fast Hike (mit 14 kg über 10 km) sehr bequem zu tragen. Trotz des Gestells bleibt es aber ein Kontaktrücken mit eher durchschnittlicher Belüftung.
Dennoch ist das einer der wenigen „Big-Brand“-Rucksäcke, die ich tatsächlich berichtenswert finde, weil …
noch wenig bekannt flexibel zwischen 529 und 922 g konfigurierbar durch die Vielseitigkeit der Kompressionsriemen auf nahezu jede Nutzgröße anpassbar. Im runter konfiguriertem „nackten“ Zustand ohne alle Optionen ist der Fast Hike zwar, wie auch der Gorilla, nicht Hardcore-UL. Da müsste er klar unter 400 g wiegen und weniger Features haben. Im oberen Bereich ist er dafür aber auch mal als Backcountry-Rucksack mit 12 kg Lebensmitteln gut erträglich. Dann ist er zwar 100 g schwerer als ein ähnlich tragfähiger Osprey Levity 45, dafür aber weniger steif und sperrig und aus dickerem Material.
Die gesamte Verarbeitung des Packs scheint mir makellos und sehr robust zu sein. Trotz der vielen Features ist der Pack überraschend leicht zu konfigurieren. Er funktioniert. Die Schlichtheit, mit der die Kompressionsriemen den Rucksack umkrempeln (oder entnehmbar) sind, gefällt mir.
Für wen ist der Fast Hike also geeignet?
Das ist natürlich eine persönliche Entscheidung. Ich würde ihn am ehesten Leuten empfehlen, die …
UL nicht zum äußersten treiben wollen, lieber kaufen als nähen, trotz UL-Ansprüchen viele Fächer haben mögen, gelegentlich längere Backcountry-Touren mit hohem Startgewicht unternehmen, die nicht für jede Art von Unternehmung einen anderen Rucksack anschaffen wollen, sondern einen einzigen, der sich in einem weitem Gewichts- und Volumenbereich konfigurieren lässt. OT: Warum verkaufe ich den Rucksack nach dem Test wieder?
Weil ich ihn nur zum Test angeschafft habe. Ich habe in den letzten 18 Monaten 11 Rucksäcke neu oder gebraucht gekauft, getestet, modifiziert, auf Tour(en) mitgenommen, eingelagert und/oder wieder verkauft. Rucksäcke machen mir Spaß. Aber behalten kann ich nicht alle. Und für den Zweck einer langen autarken Tour besitze ich bereits einen MYOG-Pack mit Gestell und fast halbem Gewicht, der mir lieber ist.
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DerHesse63 reagierte auf yoggoyo in Flachmann Empfehlung oder Vorschläge gesuchtDeshalb sieht das bei mir so aus:
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DerHesse63 hat eine Reaktion von MadCyborg erhalten in Flachmann Empfehlung oder Vorschläge gesuchtGewichtstechnisch haben bei mir die "Quetschies" vom Drogeriemarkt das Rennen gemacht. Das sind die Teile, in denen normalerweise Fruchtkompott ist. Fragende Blicke wenn Erwachsene sich damit zuprosten inklusive .
Wie "Alkoholecht" das Material ist weiss ich allerdings nicht. Zumindest schließt der Deckel absolut bombenfest und Druck halten sie auch ordentlich aus.
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DerHesse63 reagierte auf mochilero in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberKenne den Weg persönlich nicht aber wir laufen solche Sachen in der Art seit Jahren mit leichten Zelten wie einfachem Rechteck Tarp, dem guten alten Shangri la 2, stratospire 2 , X-Mid 2.
Es gibt in der Regel immer die Möglichkeit, ins Tal zu kommen, in einer Hütte unterzuschlüpfen, zu trampen oder den Bus zu nehmen. Wir sind die GTA von Mitte September bis Mitte Oktober gelaufen, da war es kurzzeitig mal winterlich. Aber alles machbar. Evtl checkt ihr die Öffnungszeiten von Hütten und Bahnen, ggf schauen welche Hütten Winterräume haben... Und immer einen Blick auf den Wetterbericht, dann passt das schon. Ich würde nie im Leben für solche Wege zu der Jahreszeit mehr als 1,5 kg Zelt mitnehmen (zu zweit)..
Lauft doch einfach mit dem leichtesten Zelt was ihr habt, sind ja nicht viele Etappen - ggf einfach mal in ne Hütte/Hotel...
Ich empfehle gerne das X-Mid 2p, das ist sehr gut für größere Menschen (ich bin 1,90m). Ihr seid nicht so lang gewachsen, evtl passt da der Hund ans Fußende? Bei meiner Frau (1,60m) ist am Fußende massig Platz). Bin aber kein Hundekenner und kein 3-Mann-Zelt-Experte
OT: Trekkingstockzelte haben oft ein größeres Platzangebot v.a. auch in den Apsiden als gleich schwere Kuppelzelte (zumindest meine Beobachtung)
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DerHesse63 reagierte auf ULgeher in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberIch bin viel an solchen Orten unterwegs, und habe das auch schon mit einem einfachen Tarp gemacht.
In diesen Höhenlagen muss man halt das Wetter sehr genau beobachten, und idealerweise etwas geschützt campen. Gewitter sind Mitte September wahrscheinlich nicht mehr so ein Thema. Aber wenn du in einem heftigen drin steckst, spielt das genaue Zeit auch keine so grosse Rolle mehr
Auch ist das Zelten nicht unbedingt erlaubt, aber meist halbwegs toleriert.
Ich schaue einfach, dass mich niemand sieht und ich keinerlei Spuren hinterlasse. In Sichtweite von Hütten oder bewirtschafteten Alpen (also dort wo es Kühe, Ziegen oder Schafe hat) Zelten ist sowieso ein no go. Damit bist du leider häufig in exponierte Lagen gezwungen. Auch stehen viele Gebiete unter Naturschutz, dort solltest du sowieso nicht Zelten. Auf map.geo.admin.ch kann man soweit ich mich erinnere einen entsprechenden Layer mit den Schutzzonen einblenden.
Ich finde es enorm wichtig, dass man sich diskret und rücksichtsvoll verhält (ich habe z.B. nie Campingzeug aussen sichtbar am Rucksack, und sage auch niemandem, dass ich campe). Sonst entwickelt sich diese Grauzone in Verbote, so wie das vor einigen Jahren beim Sportklettern der Fall war. Das wäre sehr schade.
Im Winter ist Campen in dieser Hinsicht viel problemloser, im Sommer sind aber bereits jetzt eigentlich viel zu viele Leute in den Bergen unterwegs.
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DerHesse63 reagierte auf Jever in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberNaturehike CloudPeak2 reicht völlig. Entweder ist das Wetter gut genug (ev. minimal Regen), dass es das Zelt locker aushält, oder man erwischt eine Front, bei der man ein wirklich stabiles Zelt benötigt. Solch ein Zelt wiegt jedoch, kostet eine Stange und wird kaum benötigt.
Also einfach das Naturehike einpacken, Wetterbericht beobachten und bei Kaltfront oder (schwerem) Gewitter ins Tal absteigen und dort auf einen Campingplatz oder in eine Massenunterkunft.
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DerHesse63 reagierte auf Nero_161 in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberWir starten von Andermatt und wollen ca 10km am Tag gehen. 1. und 4. Nacht auf der Hütte, sonst wild zelten und im Tal Campingplatz.
Ich hatte dieselbe Frage in meinem Thread (https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/forum/44-tourvorbereitung/ gestellt und keine so konkrete Antwort bekommen: bei uns ist die Auswahl zwischen Trailstar Tarp plus MYOG Bathtub Groundsheet (ca 700g) oder Tarptent Stratospire 2 (ca 1200g). Mit dem Trailstar sind wir schon die letzten Touren gut gefahren, daher mein Favorit, das SS2 hab ich noch nicht on Trail getestet...
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DerHesse63 reagierte auf khyal in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberCarbonpoles wuerde ich lassen, als Bogen bzw Crossbow, deutlich bruch / schlagempfindlicher, dafuer nur rel geringe Gewichtsersparnis.
Ich wuerde mir auch nicht beide Inner holen, solid reicht.
Falls Du ihn noch nicht kennst, von Anfang 2016 gibt es von mir einen ausfuehrlichen Testbericht auf ODS, Allerdings wuerde ich heute kein Scarp 2 mehr kaufen, da gibt es Alternativen, die fuer aehnliches Geld entweder Aehnliches (auch an Windstabilitaet) bieten, aber leichter sind, oder bei gleichem Gewicht noch mehr Windstabilitaet bieten.
Bin aber gerade andersweitig beschaeftigt, heute abend mehr.
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DerHesse63 hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberHi in die Runde,
wir, 2-Personen plus Hund wollen unsere erste Mehrtagestour im Hochgebirge mit Zelt bewältigen.
Es soll der 4-Quellenweg in der Schweiz, Anfang/Mitte September werden.
In den Höhenlagen waren wir noch nie für eine Mehrtagestour und wird auch in Zukunft nicht unser Hauptfokus werden. Sind generell eher in Jahreszeiten unterwegs in denen es etwas gemäßigter ist. Die letzten Touren waren wir 6 Tage auf dem Lykischen Weg im Mai, da hatte es Nachts auch noch stellenweise 8°C, oder auch auf dem Alpe Adria Trail mit ähnlichen Nachttemperaturen. So steht in Zukunft der GR20, GR221, Gr223, Corfu-Trail, Peaks of the Balkan, Madeira Ost-West, Pyrenäen auf der "To-Do" Liste.
Daher ist ein Kauf eines ausgesprochenen Winterzeltes nicht so in meinem Denkhorizont bisher und hoffentlich auch nicht unbedingt nötig.
Derzeit im Fundus ist das Naturehike CloudPeak2 und das Vaude SpaceL3P.
Jetzt mach ich mir etwas Sorgen: Ist der 4-Quellenweg zur genannten Zeit mit dem Naturehike vertretbar, oder tuen wir uns da keinen Gefallen?
Das Vaude steht da sicherlich besser da, ist aber mit >4kg ein echtes Schwergewicht.
Wäre auch denkbar sich mal was Neues anzuschaffen, da ich eh schon etwas länger versuche
a) mehr Qualität und
b) weniger Gewicht dem Naturehike entgegenzustellen.
Wir sind mit beiden Zelten ansich sehr glücklich, mit mehr oder weniger Abstrichen:
Vaude: Schwer, sonst top und macht alles besser was gleich beim Naturhike als Negativ kommt. Was hier auch super ist, ist die Doppeltür (1xFull Mesh, 1x Full Solid) zum selbstdosieren der Mesh/Solidverhältnisses beim Innenzelt.
Naturhike: Seitenwände lassen sich nicht schön runter spannen deshalb sehr zugig wenn es kälter wird. Innenraum zu klein um den Hund mit rein zu nehmen, Apsiden mit Hund drin...wird halt sehr zugig durch die Abspannthematik und etwas Platz fehlt allemal wenn man zu Zweit auch mal eine Mahlzeit auswettern muss.
Was müsste ein Neues Zelt besser machen,..Um mal meine Wünsche zusammenzutragen:
Nutzung 2 Personen (W 1,65m, M, 1,75m, Hund Mittlerer Portugisischer Podenco)
Budget: +/- 600€
1. Gewicht <2kg, besser <1.8kg usw. usf. :D
2. Apsiden egal ob 1 oder 2, aber mindest groß genug für Hund, Rucksäcke und zur Not mal Kochen. (Querschläfer, Längsschläfer egal, aber persönlich Fan vom 2 Eingang-Querschläfer, Freistehend ..aber wage mich auch gerne an andere Konzepte ran wenn es interessante Kandidaten gibt.)
2.1 Bei der Apsidengröße/Anzahl können Abstriche gemacht werden, wenn es ein Modell wird, was erlaubt im Bedarfsfall den Hund auch mal im Zelt zu platzieren (was wir im Hochgebirge und bei absoluten Schlechtwetternächten auch bevorzugen würden), und oder Platz für Rucksack im Zelt wäre.
3. Seitenwände niedrig abzuspannen sind, wenn der Hund dann doch in der Apside schläft.
4. 3 Jahreszeiten plus kleine Abstecher wie jetzt im September ins Hochgebirge möglich machen.
Bin auf Eure Meinungen, Ideen, Anregungen gespannt..
Beste Grüße aus Hessen in die Runde
Flo
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DerHesse63 reagierte auf skullmonkey in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberHoi Flo, und willkommen im Forum!
Ohne den 4-Quellenweg zu kennen kann ich mir aber vorstellen das es bei schlechtem Wetter immer die Möglichkeit gibt ins Tal abzusteigen, daher könntest Du evtl. mit einem Deiner beiden Zelte gut durchkommen.
Wenn Du was investieren magst, könnte das Tarptent Scarp 2 einen Blick wert sein, das wiegt 1419 g, hat zwei Türen und Apsiden, und die Türen können entweder Mesh oder Solid sein. Es ist zudem freistehend und kann auch mit in den Winter, und der Hund dürfte sogar drinnen im Zelt platz haben, wenn er nicht in die Apside passt
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DerHesse63 reagierte auf Patirou in Zeltempfehlung -- Erste Mehrtagestour über 2000m Höhe - 4-Quellenweg Schweiz im SeptemberSollte ausreichen, solange Du das Wetter im Auge behältst. Hütten und Abstiegsmöglichkeiten gibt es zuhauf.
Beide sind halt Sackschwer und persönlich würde ich was leichteres suchen, so in Richtung Trekkingstockzelt. Ich bin mit dem GG The Two unterwegs und läuft super solange man nicht direkt auf dem Grat zelten will.
OT:
Kleiner Tip : Auf Schweizmobil die Layer Übernachtungen und ÖV einschalten und Telefonnummern rausschreiben.
https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-49
Auch ab Mitte September ist Zwischensaison. Es fährt nicht mehr alles. Hütten auf den Webseiten checken und Busse/Gondeln/Seilbahnen über die SBB-Webseite (direkt über das Icon in Schweizmobil verlinkt und dann schauen ob am 30.09. was bis zur nächstgrösseren Stadt im gleichen Tal fährt).
Falls das Wetter wie jetzt Ende Juli und Anfang August beschissen ist (Schnee bis runter auf 2000m), würde ich noch eine Alternative planen. Einfach auf der Schweizmobil-Seite stöbern, da gibt es so einiges an Möglichkeiten.