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Shabeel

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  1. Gefällt mir!
    Shabeel hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity   
    Spannendes Thema. Als jemand, der fast ausschließlich solo unterwegs ist und auch Zeit in buddhistischen Klöstern verbracht hat (wo man bis auf die Vormittage den restlichen Tag in Stille und allein verbringt), sehe ich das ähnlich, aber mit einer wichtigen Einschränkung.
    Solange man alleine draußen ist, keine Nachrichten checkt und es "nichts zu tun" gibt, fällt es leichter, eine gewisse Achtsamkeit zu entwickeln. Der Geist schweift nicht mehr so leicht in Sorgen, Trauer, Wut oder Verzweiflung ab. Alles wird leichter, der gewohnte Alltag tritt in den Hintergrund und das unmittelbare Erleben in den Vordergrund. Da beginnt genau die angesprochene "Innenkehr".
    Aber: Das Problem ist die Rückkehr. Sobald man wieder zu Hause ist, verfällt diese Stille extrem schnell. Die Achtsamkeit schwindet, und die gewohnten Ansichten und Gefühle kehren zurück. Am Ende bleibt oft wenig bis nichts übrig, denn die Gewohnheit ist stark (Gewohnheit = da, wo der Geist wohnt).
    Unser Erleben wird dadurch bestimmt, was durch die "Pforten der Wahrnehmung" (Sehen, Hören, Riechen etc.) eintritt. Wenn dort wieder der Alltag einzieht, passt sich das Erleben dementsprechend an.
    Meiner Erfahrung nach kann man keinen dauerhaften Gewinn aus dem Trekking ziehen, wenn man danach genauso weiterlebt wie bisher. Man muss bestimmen, was das gewohnte Erleben füttert – also die Wahrnehmung im Alltag ändern. Das heißt konkret:
    - Fernseher weg oder Konsum drastisch reduzieren.
    - Nachrichten begrenzen.
    - Nicht ständig auf Social Media hängen.
    - Nicht jedes "lustige Video", das herumgeschickt wird, ansehen und weiterleiten.
    - Bewusst anders auf Missachtung oder Stress reagieren.
    -Usw.
    Der einsame Trip in die Natur (oder ins Kloster) dient eigentlich nur als Referenz: Er zeigt dir, wie schön und leicht es mit weniger sein kann. Aber solange man im Alltag an den Inputs (Medien, Reize) nichts ändert, bleibt vom "Longevity"-Gefühl nichts dauerhaftes.
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    Shabeel hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity   
    Spannendes Thema. Als jemand, der fast ausschließlich solo unterwegs ist und auch Zeit in buddhistischen Klöstern verbracht hat (wo man bis auf die Vormittage den restlichen Tag in Stille und allein verbringt), sehe ich das ähnlich, aber mit einer wichtigen Einschränkung.
    Solange man alleine draußen ist, keine Nachrichten checkt und es "nichts zu tun" gibt, fällt es leichter, eine gewisse Achtsamkeit zu entwickeln. Der Geist schweift nicht mehr so leicht in Sorgen, Trauer, Wut oder Verzweiflung ab. Alles wird leichter, der gewohnte Alltag tritt in den Hintergrund und das unmittelbare Erleben in den Vordergrund. Da beginnt genau die angesprochene "Innenkehr".
    Aber: Das Problem ist die Rückkehr. Sobald man wieder zu Hause ist, verfällt diese Stille extrem schnell. Die Achtsamkeit schwindet, und die gewohnten Ansichten und Gefühle kehren zurück. Am Ende bleibt oft wenig bis nichts übrig, denn die Gewohnheit ist stark (Gewohnheit = da, wo der Geist wohnt).
    Unser Erleben wird dadurch bestimmt, was durch die "Pforten der Wahrnehmung" (Sehen, Hören, Riechen etc.) eintritt. Wenn dort wieder der Alltag einzieht, passt sich das Erleben dementsprechend an.
    Meiner Erfahrung nach kann man keinen dauerhaften Gewinn aus dem Trekking ziehen, wenn man danach genauso weiterlebt wie bisher. Man muss bestimmen, was das gewohnte Erleben füttert – also die Wahrnehmung im Alltag ändern. Das heißt konkret:
    - Fernseher weg oder Konsum drastisch reduzieren.
    - Nachrichten begrenzen.
    - Nicht ständig auf Social Media hängen.
    - Nicht jedes "lustige Video", das herumgeschickt wird, ansehen und weiterleiten.
    - Bewusst anders auf Missachtung oder Stress reagieren.
    -Usw.
    Der einsame Trip in die Natur (oder ins Kloster) dient eigentlich nur als Referenz: Er zeigt dir, wie schön und leicht es mit weniger sein kann. Aber solange man im Alltag an den Inputs (Medien, Reize) nichts ändert, bleibt vom "Longevity"-Gefühl nichts dauerhaftes.
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    Shabeel hat eine Reaktion von waldhummel erhalten in Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?   
    Rein KI generierte Inhalte mag ich auch nicht, zumindest nicht in nen Forum. Wenn z.B. ein User nach einem Zelt fragt und jemand dann nur eine KI generierte Antwort liefert, ohne vll. selbst Ahnung von dem Zelt zu haben. Mag Nett gemeint sein, ab und zu sogar hilfreich, aber in der Regel eher unangebracht und wenig Hilfreich.
    Wenn ich KI nutze dann schreibe ich immer alles selbst. Beim durchlesen merke ich dann das es total unverständlich ist und der Satzbau komisch klingt usw. (Je nach Tagesverfassung fällt mir das Schreiben mal schwerer und mal leichter, war schon in der Schule so. Deutsch ist meine Muttersprache, aber nicht jeder ist eben wortgewand)
    KI nutze ich dann um den Text verständlich zu machen. Ich persönlich sehe darin aber keinen KI generierten Text, es ist einfach nur der Originaltext aber inhaltlich gut verständlich und besser strukturiert. Ich weiß nicht ob man das kennzeichnen sollte, einige lesen es dann vll. garnicht, obwohl es ja an sich meine Meinung ausdrückt und garnicht KI fantasiert ist. Genau davor haben die Leute hier doch Angst, vor reinem KI fantasierten Texten und nicht vor eigenen Text die nur inhaltlich unverändert von der KI verständlich gemacht wurden.
    Auch für Übersetzungen nutze ich es sehr gerne, KI Übersetzungen sind schon ein Meilenstein im Gegensatz zum guten alten Google Translator. Gerade auch was technisches angeht, ich konnte mich mit KI super in Marokko verständigen als mir die Kupplung von meinem VW Bus abgeraucht ist, die KI hat mein deutsch in perfektes Arabisch übersetzt - und umgekehrt. Für 10 Jahren hätte ich da über den ADAC wohl nen Dolmetscher gebraucht, heutzutage nicht mehr nötig.
    Als ich in nen Dorf mit vll 20 "Häusern" (eher Wellblechhütten) gestrandet bin wegen einem Doppelplatten und erstmal kein Netz war hat die Verständigung mit Händen und Füßen allerdings auch geklappt. Später im Dorfhaus als das ganze Dorf (Außer die Frauen) um mich versammelt war, weil sie noch nie nen Touristen gesehen haben, hat KI auch wieder wunderbar zum kulturellen Austausch beigetragen und wir konnten uns einwandfrei unterhalten. Ohne KI hätte ich halt alleine am Tisch gesessen und gewartet bis die nen Reifen in meiner Größe auftreiben.
    Achja, dieser Text wurde ohne KI geschrieben 
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    Shabeel hat eine Reaktion von ulala erhalten in Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht   
    Moin zusammen,
    ich wollte mal ein Thema in die Runde werfen für alle, die in Gruppen abseits vom Handynetz unterwegs sind und keine Lust auf schwere Walkie-Talkies haben.
    Es geht um Meshtastic. Das Prinzip ist genial: Kleine, leichte Platinen, die ihr einfach in den Rucksack werft. Sie verbinden sich per Bluetooth mit eurem Smartphone. Über eine App schreibt ihr dann Textnachrichten (wie WhatsApp), die per LoRa-Funk übertragen werden. Ihr braucht also kein Mobilfunknetz.
    Der Clou: Die Nachrichten „hüpfen“
    Das System baut ein eigenes Netzwerk auf. Das Geniale dabei ist das „Mesh“ (Verkettung): Wenn Person A und Person C zu weit auseinander sind (z.B. hinter einem Bergkamm), aber Person B oben auf dem Grat steht, empfängt B das Signal und leitet es automatisch an C weiter. Die Nachricht hüpft also von Gerät zu Gerät (Multi-Hop), um ans Ziel zu kommen. Jeder in der Gruppe ist automatisch auch ein Repeater für die anderen.
    Man kann auch einstellen das der Standort direkt mit übertragen wird, entweder der vom Handy, oder man kauft ein Board mit eingebauten GPS.
    Für mich ist das die spannendste UL-Alternative, um in der Gruppe („Wo bist du?“, „Lagerplatz ist hier“) in Kontakt zu bleiben, ohne schwere Funkgeräte zu schleppen.
    Hat das schon jemand getestet? Hier bei mir im Dorf finde ich leider keine anderen Geräte, in der nächst größeren Stadt waren nur wenige Geräte online, ich konnte keine Nachricht vom einem ende an das andere übertragen. 
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    Shabeel hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?   
    Rein KI generierte Inhalte mag ich auch nicht, zumindest nicht in nen Forum. Wenn z.B. ein User nach einem Zelt fragt und jemand dann nur eine KI generierte Antwort liefert, ohne vll. selbst Ahnung von dem Zelt zu haben. Mag Nett gemeint sein, ab und zu sogar hilfreich, aber in der Regel eher unangebracht und wenig Hilfreich.
    Wenn ich KI nutze dann schreibe ich immer alles selbst. Beim durchlesen merke ich dann das es total unverständlich ist und der Satzbau komisch klingt usw. (Je nach Tagesverfassung fällt mir das Schreiben mal schwerer und mal leichter, war schon in der Schule so. Deutsch ist meine Muttersprache, aber nicht jeder ist eben wortgewand)
    KI nutze ich dann um den Text verständlich zu machen. Ich persönlich sehe darin aber keinen KI generierten Text, es ist einfach nur der Originaltext aber inhaltlich gut verständlich und besser strukturiert. Ich weiß nicht ob man das kennzeichnen sollte, einige lesen es dann vll. garnicht, obwohl es ja an sich meine Meinung ausdrückt und garnicht KI fantasiert ist. Genau davor haben die Leute hier doch Angst, vor reinem KI fantasierten Texten und nicht vor eigenen Text die nur inhaltlich unverändert von der KI verständlich gemacht wurden.
    Auch für Übersetzungen nutze ich es sehr gerne, KI Übersetzungen sind schon ein Meilenstein im Gegensatz zum guten alten Google Translator. Gerade auch was technisches angeht, ich konnte mich mit KI super in Marokko verständigen als mir die Kupplung von meinem VW Bus abgeraucht ist, die KI hat mein deutsch in perfektes Arabisch übersetzt - und umgekehrt. Für 10 Jahren hätte ich da über den ADAC wohl nen Dolmetscher gebraucht, heutzutage nicht mehr nötig.
    Als ich in nen Dorf mit vll 20 "Häusern" (eher Wellblechhütten) gestrandet bin wegen einem Doppelplatten und erstmal kein Netz war hat die Verständigung mit Händen und Füßen allerdings auch geklappt. Später im Dorfhaus als das ganze Dorf (Außer die Frauen) um mich versammelt war, weil sie noch nie nen Touristen gesehen haben, hat KI auch wieder wunderbar zum kulturellen Austausch beigetragen und wir konnten uns einwandfrei unterhalten. Ohne KI hätte ich halt alleine am Tisch gesessen und gewartet bis die nen Reifen in meiner Größe auftreiben.
    Achja, dieser Text wurde ohne KI geschrieben 
  6. Gefällt mir!
    Shabeel hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?   
    Rein KI generierte Inhalte mag ich auch nicht, zumindest nicht in nen Forum. Wenn z.B. ein User nach einem Zelt fragt und jemand dann nur eine KI generierte Antwort liefert, ohne vll. selbst Ahnung von dem Zelt zu haben. Mag Nett gemeint sein, ab und zu sogar hilfreich, aber in der Regel eher unangebracht und wenig Hilfreich.
    Wenn ich KI nutze dann schreibe ich immer alles selbst. Beim durchlesen merke ich dann das es total unverständlich ist und der Satzbau komisch klingt usw. (Je nach Tagesverfassung fällt mir das Schreiben mal schwerer und mal leichter, war schon in der Schule so. Deutsch ist meine Muttersprache, aber nicht jeder ist eben wortgewand)
    KI nutze ich dann um den Text verständlich zu machen. Ich persönlich sehe darin aber keinen KI generierten Text, es ist einfach nur der Originaltext aber inhaltlich gut verständlich und besser strukturiert. Ich weiß nicht ob man das kennzeichnen sollte, einige lesen es dann vll. garnicht, obwohl es ja an sich meine Meinung ausdrückt und garnicht KI fantasiert ist. Genau davor haben die Leute hier doch Angst, vor reinem KI fantasierten Texten und nicht vor eigenen Text die nur inhaltlich unverändert von der KI verständlich gemacht wurden.
    Auch für Übersetzungen nutze ich es sehr gerne, KI Übersetzungen sind schon ein Meilenstein im Gegensatz zum guten alten Google Translator. Gerade auch was technisches angeht, ich konnte mich mit KI super in Marokko verständigen als mir die Kupplung von meinem VW Bus abgeraucht ist, die KI hat mein deutsch in perfektes Arabisch übersetzt - und umgekehrt. Für 10 Jahren hätte ich da über den ADAC wohl nen Dolmetscher gebraucht, heutzutage nicht mehr nötig.
    Als ich in nen Dorf mit vll 20 "Häusern" (eher Wellblechhütten) gestrandet bin wegen einem Doppelplatten und erstmal kein Netz war hat die Verständigung mit Händen und Füßen allerdings auch geklappt. Später im Dorfhaus als das ganze Dorf (Außer die Frauen) um mich versammelt war, weil sie noch nie nen Touristen gesehen haben, hat KI auch wieder wunderbar zum kulturellen Austausch beigetragen und wir konnten uns einwandfrei unterhalten. Ohne KI hätte ich halt alleine am Tisch gesessen und gewartet bis die nen Reifen in meiner Größe auftreiben.
    Achja, dieser Text wurde ohne KI geschrieben 
  7. Witzig!
    Shabeel hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?   
    Rein KI generierte Inhalte mag ich auch nicht, zumindest nicht in nen Forum. Wenn z.B. ein User nach einem Zelt fragt und jemand dann nur eine KI generierte Antwort liefert, ohne vll. selbst Ahnung von dem Zelt zu haben. Mag Nett gemeint sein, ab und zu sogar hilfreich, aber in der Regel eher unangebracht und wenig Hilfreich.
    Wenn ich KI nutze dann schreibe ich immer alles selbst. Beim durchlesen merke ich dann das es total unverständlich ist und der Satzbau komisch klingt usw. (Je nach Tagesverfassung fällt mir das Schreiben mal schwerer und mal leichter, war schon in der Schule so. Deutsch ist meine Muttersprache, aber nicht jeder ist eben wortgewand)
    KI nutze ich dann um den Text verständlich zu machen. Ich persönlich sehe darin aber keinen KI generierten Text, es ist einfach nur der Originaltext aber inhaltlich gut verständlich und besser strukturiert. Ich weiß nicht ob man das kennzeichnen sollte, einige lesen es dann vll. garnicht, obwohl es ja an sich meine Meinung ausdrückt und garnicht KI fantasiert ist. Genau davor haben die Leute hier doch Angst, vor reinem KI fantasierten Texten und nicht vor eigenen Text die nur inhaltlich unverändert von der KI verständlich gemacht wurden.
    Auch für Übersetzungen nutze ich es sehr gerne, KI Übersetzungen sind schon ein Meilenstein im Gegensatz zum guten alten Google Translator. Gerade auch was technisches angeht, ich konnte mich mit KI super in Marokko verständigen als mir die Kupplung von meinem VW Bus abgeraucht ist, die KI hat mein deutsch in perfektes Arabisch übersetzt - und umgekehrt. Für 10 Jahren hätte ich da über den ADAC wohl nen Dolmetscher gebraucht, heutzutage nicht mehr nötig.
    Als ich in nen Dorf mit vll 20 "Häusern" (eher Wellblechhütten) gestrandet bin wegen einem Doppelplatten und erstmal kein Netz war hat die Verständigung mit Händen und Füßen allerdings auch geklappt. Später im Dorfhaus als das ganze Dorf (Außer die Frauen) um mich versammelt war, weil sie noch nie nen Touristen gesehen haben, hat KI auch wieder wunderbar zum kulturellen Austausch beigetragen und wir konnten uns einwandfrei unterhalten. Ohne KI hätte ich halt alleine am Tisch gesessen und gewartet bis die nen Reifen in meiner Größe auftreiben.
    Achja, dieser Text wurde ohne KI geschrieben 
  8. Gefällt mir!
    Shabeel hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?   
    Rein KI generierte Inhalte mag ich auch nicht, zumindest nicht in nen Forum. Wenn z.B. ein User nach einem Zelt fragt und jemand dann nur eine KI generierte Antwort liefert, ohne vll. selbst Ahnung von dem Zelt zu haben. Mag Nett gemeint sein, ab und zu sogar hilfreich, aber in der Regel eher unangebracht und wenig Hilfreich.
    Wenn ich KI nutze dann schreibe ich immer alles selbst. Beim durchlesen merke ich dann das es total unverständlich ist und der Satzbau komisch klingt usw. (Je nach Tagesverfassung fällt mir das Schreiben mal schwerer und mal leichter, war schon in der Schule so. Deutsch ist meine Muttersprache, aber nicht jeder ist eben wortgewand)
    KI nutze ich dann um den Text verständlich zu machen. Ich persönlich sehe darin aber keinen KI generierten Text, es ist einfach nur der Originaltext aber inhaltlich gut verständlich und besser strukturiert. Ich weiß nicht ob man das kennzeichnen sollte, einige lesen es dann vll. garnicht, obwohl es ja an sich meine Meinung ausdrückt und garnicht KI fantasiert ist. Genau davor haben die Leute hier doch Angst, vor reinem KI fantasierten Texten und nicht vor eigenen Text die nur inhaltlich unverändert von der KI verständlich gemacht wurden.
    Auch für Übersetzungen nutze ich es sehr gerne, KI Übersetzungen sind schon ein Meilenstein im Gegensatz zum guten alten Google Translator. Gerade auch was technisches angeht, ich konnte mich mit KI super in Marokko verständigen als mir die Kupplung von meinem VW Bus abgeraucht ist, die KI hat mein deutsch in perfektes Arabisch übersetzt - und umgekehrt. Für 10 Jahren hätte ich da über den ADAC wohl nen Dolmetscher gebraucht, heutzutage nicht mehr nötig.
    Als ich in nen Dorf mit vll 20 "Häusern" (eher Wellblechhütten) gestrandet bin wegen einem Doppelplatten und erstmal kein Netz war hat die Verständigung mit Händen und Füßen allerdings auch geklappt. Später im Dorfhaus als das ganze Dorf (Außer die Frauen) um mich versammelt war, weil sie noch nie nen Touristen gesehen haben, hat KI auch wieder wunderbar zum kulturellen Austausch beigetragen und wir konnten uns einwandfrei unterhalten. Ohne KI hätte ich halt alleine am Tisch gesessen und gewartet bis die nen Reifen in meiner Größe auftreiben.
    Achja, dieser Text wurde ohne KI geschrieben 
  9. Gefällt mir!
    Shabeel hat eine Reaktion von khyal erhalten in Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?   
    Rein KI generierte Inhalte mag ich auch nicht, zumindest nicht in nen Forum. Wenn z.B. ein User nach einem Zelt fragt und jemand dann nur eine KI generierte Antwort liefert, ohne vll. selbst Ahnung von dem Zelt zu haben. Mag Nett gemeint sein, ab und zu sogar hilfreich, aber in der Regel eher unangebracht und wenig Hilfreich.
    Wenn ich KI nutze dann schreibe ich immer alles selbst. Beim durchlesen merke ich dann das es total unverständlich ist und der Satzbau komisch klingt usw. (Je nach Tagesverfassung fällt mir das Schreiben mal schwerer und mal leichter, war schon in der Schule so. Deutsch ist meine Muttersprache, aber nicht jeder ist eben wortgewand)
    KI nutze ich dann um den Text verständlich zu machen. Ich persönlich sehe darin aber keinen KI generierten Text, es ist einfach nur der Originaltext aber inhaltlich gut verständlich und besser strukturiert. Ich weiß nicht ob man das kennzeichnen sollte, einige lesen es dann vll. garnicht, obwohl es ja an sich meine Meinung ausdrückt und garnicht KI fantasiert ist. Genau davor haben die Leute hier doch Angst, vor reinem KI fantasierten Texten und nicht vor eigenen Text die nur inhaltlich unverändert von der KI verständlich gemacht wurden.
    Auch für Übersetzungen nutze ich es sehr gerne, KI Übersetzungen sind schon ein Meilenstein im Gegensatz zum guten alten Google Translator. Gerade auch was technisches angeht, ich konnte mich mit KI super in Marokko verständigen als mir die Kupplung von meinem VW Bus abgeraucht ist, die KI hat mein deutsch in perfektes Arabisch übersetzt - und umgekehrt. Für 10 Jahren hätte ich da über den ADAC wohl nen Dolmetscher gebraucht, heutzutage nicht mehr nötig.
    Als ich in nen Dorf mit vll 20 "Häusern" (eher Wellblechhütten) gestrandet bin wegen einem Doppelplatten und erstmal kein Netz war hat die Verständigung mit Händen und Füßen allerdings auch geklappt. Später im Dorfhaus als das ganze Dorf (Außer die Frauen) um mich versammelt war, weil sie noch nie nen Touristen gesehen haben, hat KI auch wieder wunderbar zum kulturellen Austausch beigetragen und wir konnten uns einwandfrei unterhalten. Ohne KI hätte ich halt alleine am Tisch gesessen und gewartet bis die nen Reifen in meiner Größe auftreiben.
    Achja, dieser Text wurde ohne KI geschrieben 
  10. Gefällt mir!
    Shabeel hat eine Reaktion von MiniMuli erhalten in Allein, zu Zweit, in Gruppen?   
    Fast immer alleine. 
    Wenn mal zu zweit oder zu dritt hat jeder sein eigenes Zeug. Ich persönlich könnte mir auch auch gar nicht vorstellen Schlafsack an Schlafsack in nen zwei oder drei-personen Zelt zu schlafen und würde da gar nicht erst mit gehen. 
    Btw, alles schon gemacht, zu zweit oder zu dritt in nen Zelt oder bei nen camp in nen 10 Mann Zelt, aber echt kein Bock drauf. 
     
  11. Danke!
    Shabeel hat eine Reaktion von MaryLou erhalten in Erste Erfahrung mit dem Zelt   
    Ich kenne dein Zelt zwar nicht, kenne solche Kondenswasserprobleme aber eigentlich fast nur von einwandigen Zelten.
    Seitdem ich das Portal habe, hatte ich nie wieder Probleme mit extremer Nässe. Das hängt natürlich auch immer davon ab, wo man es aufbaut, wie das Wetter ist und wie die Zeltlüftung konstruiert ist. Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Belüftung einen riesigen Unterschied macht.
    Ich habe mal mit einem Kumpel draußen geschlafen: Ich in meinem einwandigen Rainbow, er in einem sauschweren, doppelwandigen Billigzelt von Amazon. Ich musste die ganze Nacht aufpassen, nicht an die Zeltwand zu kommen, und am Morgen war alles komplett durchfeuchtet. Bei ihm war hingegen fast gar nichts.
    Ich würde an deiner Stelle also mal schauen, ob du dein Zelt irgendwie besser belüftet bekommst.
    Aber wie geschrieben wurde, etwas Kondenswasser gibt es fast immer.
  12. Danke!
    Shabeel hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in neue Pläne für Garmin inReach   
    Man zahlt eine jährliche Grundgebühr (Bereitstellungspreis) und kann zusätzlich flexibel Tarife buchen. Es war auch schon immer möglich, diese Tarife wieder zu pausieren.
    Bislang funktionierte die SOS-Funktion nur dann, wenn man zusätzlich zur Jahresgebühr auch einen aktiven Tarif gebucht hatte. War der Tarif pausiert, gab es auch kein SOS.
    Jetzt lässt sich die SOS-Funktion auch bei einem pausierten Tarif nutzen (bis zu 12 Monate nach der Deaktivierung). Das bedeutet konkret: Wenn du die jährliche Grundgebühr bezahlt hast und einen Tarif buchst, den du danach wieder pausierst, bist du im Notfall trotzdem weiterhin über SOS abgesichert. Das war vorher nicht möglich.
  13. Gefällt mir!
    @RaulDuke
    Da muss ich als überzeugter Portal-Nutzer doch mal reingrätschen. Dein Vergleich hinkt hier gewaltig und ist schon stark überzogen.
    Zwischen einem hervorragend belüftbaren, freistehenden 1,3-kg-Zelt und einer kompletten Polarexpeditions-Montur im portugiesischen Frühling liegen Welten. Das Portal hat, wie ich oben schon geschrieben habe, extrem gute Belüftungsmöglichkeiten. Eine Daunenhose bei 20 Grad bringt mir absolut gar nichts außer einem Hitzschlag – ein mückenfreier, windstabiler Rückzugsort nach einem langen Wandertag hingegen schon. Und ganz nebenbei: Wenn man schon weiß, dass es richtig warm und trocken wird, kann man beim Portal auch einfach nur das Innenzelt mitnehmen.
    Wenn wir schon bei solch absurden Beispielen sind, um Argumente zu stützen, könnte man den Spieß auch einfach umdrehen:
    Warum dann überhaupt noch Ausrüstung mitnehmen? Wenn man deinen Ansatz – sich immer nur an denen zu orientieren, die noch weniger dabeihaben, und strikt alles wegzusparen – konsequent auf die Spitze treibt, können wir auch gleich nur in der Unterhose wandern gehen. Abends graben wir uns dann eine Kuhle in den Sand und decken uns mit trockenem Seegras zu. Wiegt exakt 0 Gramm.
    Das Endziel von Ultraleicht-Trekking ist es doch am Ende des Tages nicht, sich auf Teufel komm raus alles wegzusparen, sich komplett zu kasteien oder für jede noch so kleine Wetterabweichung ein neues, minimalistisches Spezial-Setup im Schrank liegen zu haben. Es geht um eine clevere Balance aus Gewicht, Sicherheit und dem persönlichen Wohlfühlbereich.
    @Sebastiaan ist Einsteiger und sucht einen verlässlichen Generalisten, mit dem er Erfahrung sammeln kann. Wenn er das Portal also irgendwann nach Portugal mitnimmt, dann schlichtweg deshalb, weil er es bereits besitzt, weil es funktioniert und weil er keine fünf verschiedenen Zelte kaufen muss. Und genau dafür ist das Portal meiner Erfahrung nach perfekt.
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    Alles gut, ich bin völlig entspannt! 😉 Mir ist schon klar, dass das eine bewusste rhetorische Übertreibung von RaulDuke war. Mir ging es lediglich darum aufzuzeigen, dass solche extremen Zuspitzungen einem Einsteiger bei der praktischen Entscheidungsfindung oft nicht wirklich weiterhelfen.
    Was das Gewicht angeht, sind wir uns völlig einig: Mit knapp 1,3 kg ist das Portal 1 streng genommen nicht mehr im kompromisslosen Ultraleicht-Bereich angesiedelt. Aber genau das hat Sebastiaan ja in seinem Post von gestern selbst klargestellt. Er sieht sich aktuell mit seinem Setup eher im "L"- als im "UL"-Bereich und möchte als Anfänger verständlicherweise nicht direkt mit extrem spezialisierter Ausrüstung experimentieren.
    Genau unter diesem Gesichtspunkt finde ich die Wahl so passend. Das Portal ist leicht genug, um den Rucksack nicht unnötig zu beschweren, bietet aber genau den Puffer und die Vielseitigkeit, die man sich wünscht, wenn man ein einziges Zelt für grundverschiedene Szenarien sucht.
    Was mir dabei aber noch wichtig ist: Das bedeutet absolut nicht, dass das Portal ein reines "Einsteiger-Zelt" ist, das man irgendwann zwangsläufig ersetzt, sobald man mehr Erfahrung gesammelt hat. Im Gegenteil! Auch als "Profi" bzw. sehr erfahrener Trekker greift man gerne auf genau solche verlässlichen Generalisten zurück, wenn die Bedingungen variieren oder man schlichtweg den Wert eines sturmfesten, freistehenden Zelts mit top Belüftung schätzt. Man "entwächst" diesem Zelt also nicht einfach.
  15. Gefällt mir!
    @RaulDuke
    Da muss ich als überzeugter Portal-Nutzer doch mal reingrätschen. Dein Vergleich hinkt hier gewaltig und ist schon stark überzogen.
    Zwischen einem hervorragend belüftbaren, freistehenden 1,3-kg-Zelt und einer kompletten Polarexpeditions-Montur im portugiesischen Frühling liegen Welten. Das Portal hat, wie ich oben schon geschrieben habe, extrem gute Belüftungsmöglichkeiten. Eine Daunenhose bei 20 Grad bringt mir absolut gar nichts außer einem Hitzschlag – ein mückenfreier, windstabiler Rückzugsort nach einem langen Wandertag hingegen schon. Und ganz nebenbei: Wenn man schon weiß, dass es richtig warm und trocken wird, kann man beim Portal auch einfach nur das Innenzelt mitnehmen.
    Wenn wir schon bei solch absurden Beispielen sind, um Argumente zu stützen, könnte man den Spieß auch einfach umdrehen:
    Warum dann überhaupt noch Ausrüstung mitnehmen? Wenn man deinen Ansatz – sich immer nur an denen zu orientieren, die noch weniger dabeihaben, und strikt alles wegzusparen – konsequent auf die Spitze treibt, können wir auch gleich nur in der Unterhose wandern gehen. Abends graben wir uns dann eine Kuhle in den Sand und decken uns mit trockenem Seegras zu. Wiegt exakt 0 Gramm.
    Das Endziel von Ultraleicht-Trekking ist es doch am Ende des Tages nicht, sich auf Teufel komm raus alles wegzusparen, sich komplett zu kasteien oder für jede noch so kleine Wetterabweichung ein neues, minimalistisches Spezial-Setup im Schrank liegen zu haben. Es geht um eine clevere Balance aus Gewicht, Sicherheit und dem persönlichen Wohlfühlbereich.
    @Sebastiaan ist Einsteiger und sucht einen verlässlichen Generalisten, mit dem er Erfahrung sammeln kann. Wenn er das Portal also irgendwann nach Portugal mitnimmt, dann schlichtweg deshalb, weil er es bereits besitzt, weil es funktioniert und weil er keine fünf verschiedenen Zelte kaufen muss. Und genau dafür ist das Portal meiner Erfahrung nach perfekt.
  16. Danke!
    @RaulDuke
    Da muss ich als überzeugter Portal-Nutzer doch mal reingrätschen. Dein Vergleich hinkt hier gewaltig und ist schon stark überzogen.
    Zwischen einem hervorragend belüftbaren, freistehenden 1,3-kg-Zelt und einer kompletten Polarexpeditions-Montur im portugiesischen Frühling liegen Welten. Das Portal hat, wie ich oben schon geschrieben habe, extrem gute Belüftungsmöglichkeiten. Eine Daunenhose bei 20 Grad bringt mir absolut gar nichts außer einem Hitzschlag – ein mückenfreier, windstabiler Rückzugsort nach einem langen Wandertag hingegen schon. Und ganz nebenbei: Wenn man schon weiß, dass es richtig warm und trocken wird, kann man beim Portal auch einfach nur das Innenzelt mitnehmen.
    Wenn wir schon bei solch absurden Beispielen sind, um Argumente zu stützen, könnte man den Spieß auch einfach umdrehen:
    Warum dann überhaupt noch Ausrüstung mitnehmen? Wenn man deinen Ansatz – sich immer nur an denen zu orientieren, die noch weniger dabeihaben, und strikt alles wegzusparen – konsequent auf die Spitze treibt, können wir auch gleich nur in der Unterhose wandern gehen. Abends graben wir uns dann eine Kuhle in den Sand und decken uns mit trockenem Seegras zu. Wiegt exakt 0 Gramm.
    Das Endziel von Ultraleicht-Trekking ist es doch am Ende des Tages nicht, sich auf Teufel komm raus alles wegzusparen, sich komplett zu kasteien oder für jede noch so kleine Wetterabweichung ein neues, minimalistisches Spezial-Setup im Schrank liegen zu haben. Es geht um eine clevere Balance aus Gewicht, Sicherheit und dem persönlichen Wohlfühlbereich.
    @Sebastiaan ist Einsteiger und sucht einen verlässlichen Generalisten, mit dem er Erfahrung sammeln kann. Wenn er das Portal also irgendwann nach Portugal mitnimmt, dann schlichtweg deshalb, weil er es bereits besitzt, weil es funktioniert und weil er keine fünf verschiedenen Zelte kaufen muss. Und genau dafür ist das Portal meiner Erfahrung nach perfekt.
  17. Danke!
    @RaulDuke
    Da muss ich als überzeugter Portal-Nutzer doch mal reingrätschen. Dein Vergleich hinkt hier gewaltig und ist schon stark überzogen.
    Zwischen einem hervorragend belüftbaren, freistehenden 1,3-kg-Zelt und einer kompletten Polarexpeditions-Montur im portugiesischen Frühling liegen Welten. Das Portal hat, wie ich oben schon geschrieben habe, extrem gute Belüftungsmöglichkeiten. Eine Daunenhose bei 20 Grad bringt mir absolut gar nichts außer einem Hitzschlag – ein mückenfreier, windstabiler Rückzugsort nach einem langen Wandertag hingegen schon. Und ganz nebenbei: Wenn man schon weiß, dass es richtig warm und trocken wird, kann man beim Portal auch einfach nur das Innenzelt mitnehmen.
    Wenn wir schon bei solch absurden Beispielen sind, um Argumente zu stützen, könnte man den Spieß auch einfach umdrehen:
    Warum dann überhaupt noch Ausrüstung mitnehmen? Wenn man deinen Ansatz – sich immer nur an denen zu orientieren, die noch weniger dabeihaben, und strikt alles wegzusparen – konsequent auf die Spitze treibt, können wir auch gleich nur in der Unterhose wandern gehen. Abends graben wir uns dann eine Kuhle in den Sand und decken uns mit trockenem Seegras zu. Wiegt exakt 0 Gramm.
    Das Endziel von Ultraleicht-Trekking ist es doch am Ende des Tages nicht, sich auf Teufel komm raus alles wegzusparen, sich komplett zu kasteien oder für jede noch so kleine Wetterabweichung ein neues, minimalistisches Spezial-Setup im Schrank liegen zu haben. Es geht um eine clevere Balance aus Gewicht, Sicherheit und dem persönlichen Wohlfühlbereich.
    @Sebastiaan ist Einsteiger und sucht einen verlässlichen Generalisten, mit dem er Erfahrung sammeln kann. Wenn er das Portal also irgendwann nach Portugal mitnimmt, dann schlichtweg deshalb, weil er es bereits besitzt, weil es funktioniert und weil er keine fünf verschiedenen Zelte kaufen muss. Und genau dafür ist das Portal meiner Erfahrung nach perfekt.
  18. Danke!
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    Shabeel hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Bestellung bei Aliexpress über 150€   
    Deswegen kommt auch nicht weniger aus China. Die Händler bestellen ja auch nur Containerweise das Zeug in China und verkaufen es hier. 
  20. Gefällt mir!
    Shabeel hat eine Reaktion von ulala erhalten in Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht   
    Die Handgeräte verbinden sich per Bluetooth mit deinem Handy, du kannst dann mit der (Open Source) App schreiben.
    Zum Thema Strom & Bluetooth:
    Du hast da einen Denkfehler: Das „Netz“ besteht zwischen den kleinen Platinen im Rucksack, nicht zwischen den Handys.
    Du brauchst gar nicht permanent per Bluetooth verbunden sein. Das Handgerät funktioniert autark.
    Szenario: Ihr habt beide das Handy im Flugmodus. Dein Handgerät im Rucksack empfängt trotzdem meine Nachricht und speichert sie. Wenn du dann bei der Pause dein Handy-BT einschaltest und die App öffnest, werden die ungelesenen Nachrichten einfach vom Gerät aufs Handy synchronisiert. Das Netz bricht also nicht zusammen, nur weil die Handys aus sind. Die Nodes (Platinen) müssen aber natürlich an sein.
    Das Netz ist „sofort“ da. Meshtastic nutzt ein Prinzip namens „Managed Flooding“. Jedes Gerät, das eine Nachricht hört, plärrt sie einfach weiter (Repeater). Das Netz ist also in dem Sinne „dumm“ (oder simpel robust) und muss keine Routen berechnen. Es flutet die Nachricht in alle Richtungen, bis ein Zähler abgelaufen ist (Standardmäßig 3 Sprünge/Hops, maximal 7). Du musst also niemanden „anmelden“ oder koppeln – einschalten und es läuft.
    Die gängigen Boards (Heltec V3, T-Beam) basieren auf dem ESP32-Chip. Der braucht relativ viel Strom.
    Für Ultralight-Zwecke wäre ein Board auf Basis des nRF52 (z.B. RAK Wireless oder T-Echo) viel besser. Die sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, verbrauchen aber nur einen Bruchteil an Energie und halten mit einem winzigen Akku tagelang.
    Reichweite:
    Das hängt extrem von der Sichtlinie ab.
    Stadt/Wald: 0,5 – 1 km sind realistisch.
    Freie Sicht (Berg zu Berg): Ich habe selbst Tests gemacht: Von meinem Haus zum weitesten sichtbaren Punkt (6 km) hatte ich mit einfachen Antennen noch super Werte (+1 bis +2db SNR). Da wäre also noch viel Luft nach oben gewesen (technisch ist bis -20db Empfang möglich). Andere Nutzer schaffen bei freier Sicht in den Alpen auch mal 30–100 km. Wenn in den Alpen theoretisch alle 50 km jemand auf einem Gipfel steht (was bei Sichtverbindung absolut realistisch ist), könnte eine Nachricht mit dem maximalen Limit von 7 Hops so eine gewaltige Strecke von 350 km quer durchs Gebirge zurücklegen.
    Noch zur Technik: In der EU ist 868 MHz der Standard für Meshtastic (während in den USA 915 MHz genutzt wird).
    Das Schöne am System ist der Community-Gedanke: Jeder, der Meshtastic nutzt, stärkt automatisch das Netzwerk. Wenn euch also zufällig andere Wanderer mit so einem Gerät begegnen, fungieren deren Geräte automatisch als „blinde Briefträger“ und leiten eure Nachricht weiter, ohne dass ihr euch kennen oder koppeln müsst.
    Keine Sorge wegen der Privatsphäre: Die Nachrichten sind (AES256) verschlüsselt. Der fremde Wanderer-Knoten leitet euer Datenpaket zwar weiter, kann es aber technisch nicht entschlüsseln oder lesen – es sei denn, ihr schreibt bewusst im „öffentlichen Kanal“, um allgemein Hallo zu sagen.
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    Shabeel hat eine Reaktion von kra erhalten in Welche Powerbank   
    Ich hab die Nitecore. Ladezeit hat mich noch nie beschäftigt. 
    Bei Solarladen eh egal, und sonst hat's mich nie gekümmert.
    Kommt halt immer drauf an wofür man es nutzt.
  22. Danke!
    Shabeel hat eine Reaktion von 6feet10 erhalten in Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht   
    @khyal (Vorprogrammierte Nachrichten): Ja, das geht absolut und ist eines der genialsten Features für "nasse", kalte oder stressige Einsätze! Du definierst einfach vor der Tour in der Handy-App deine festen Sätze (z.B. "Alles okay", "Könnt nachkommen", usw.). Wenn das Gerät dann wasserdicht im Aquapac auf dem Deck klemmt oder du dicke Handschuhe trägst, bleibt das Handy sicher verstaut. Du nutzt dann einfach den Button am Meshtastic-Gerät, um durch diese Nachrichten zu zappen und sie per Knopfdruck abzusenden. Wer selber basteln kann dafür auch einen Drehregler nehmen, in der Software ist dieser schon programmiert, man muss nur angeben an welchen Pins er gelötet ist und schon funktioniert er.
    @6feet10 Ganz klare Antwort: Nein, langes Warten lohnt sich eigentlich nicht. Die grundlegende Hardware ist weitgehend "ausentwickelt". Es gibt in der EU einen gesetzlichen Höchstwert für die Sendeleistung auf diesen Frequenzen. Dieser Maximalwert wurde von der aktuellen Hardware bereits erreicht – da kommt in Zukunft also nicht plötzlich ein Gerät, das legal zehnmal stärker funkt.
    Auch die Einzelteile für das perfekte Gerät sind schon längst auf dem Markt:
    - Es gibt extrem stromsparende Boards (mit nRF52-Chip).
    - Es gibt leistungsstarke Sender (wie beim Heltec V4 oder dem E22-Modul).
    - Es gibt extrem sparsame E-Ink Displays.
    Was aktuell als fertiges kommerzielles Produkt im Laden noch fehlt, ist schlichtweg die Kombination aus allem: Ein stromsparender Chip gepaart mit einem starken Sender und einem E-Ink Display. Genau das gibt es momentan nur als Community-Lösungen zum Selbstbauen. Hier kann man durchaus erwarten, dass in nächster Zeit mal etwas Fertiges von den Herstellern rauskommt.
    Aber abgesehen davon gibt es hardwareseitig schon alles. Die wirklichen Sprünge in den nächsten 5–10 Jahren werden bei der Software (dem Mesh-Routing und der App) passieren – und die Updates ziehst du dir dann einfach kostenlos per USB-Kabel oder Bluetooth auf dein jetziges Gerät. 
  23. Danke!
    Shabeel hat eine Reaktion von khyal erhalten in Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht   
    @khyal (Vorprogrammierte Nachrichten): Ja, das geht absolut und ist eines der genialsten Features für "nasse", kalte oder stressige Einsätze! Du definierst einfach vor der Tour in der Handy-App deine festen Sätze (z.B. "Alles okay", "Könnt nachkommen", usw.). Wenn das Gerät dann wasserdicht im Aquapac auf dem Deck klemmt oder du dicke Handschuhe trägst, bleibt das Handy sicher verstaut. Du nutzt dann einfach den Button am Meshtastic-Gerät, um durch diese Nachrichten zu zappen und sie per Knopfdruck abzusenden. Wer selber basteln kann dafür auch einen Drehregler nehmen, in der Software ist dieser schon programmiert, man muss nur angeben an welchen Pins er gelötet ist und schon funktioniert er.
    @6feet10 Ganz klare Antwort: Nein, langes Warten lohnt sich eigentlich nicht. Die grundlegende Hardware ist weitgehend "ausentwickelt". Es gibt in der EU einen gesetzlichen Höchstwert für die Sendeleistung auf diesen Frequenzen. Dieser Maximalwert wurde von der aktuellen Hardware bereits erreicht – da kommt in Zukunft also nicht plötzlich ein Gerät, das legal zehnmal stärker funkt.
    Auch die Einzelteile für das perfekte Gerät sind schon längst auf dem Markt:
    - Es gibt extrem stromsparende Boards (mit nRF52-Chip).
    - Es gibt leistungsstarke Sender (wie beim Heltec V4 oder dem E22-Modul).
    - Es gibt extrem sparsame E-Ink Displays.
    Was aktuell als fertiges kommerzielles Produkt im Laden noch fehlt, ist schlichtweg die Kombination aus allem: Ein stromsparender Chip gepaart mit einem starken Sender und einem E-Ink Display. Genau das gibt es momentan nur als Community-Lösungen zum Selbstbauen. Hier kann man durchaus erwarten, dass in nächster Zeit mal etwas Fertiges von den Herstellern rauskommt.
    Aber abgesehen davon gibt es hardwareseitig schon alles. Die wirklichen Sprünge in den nächsten 5–10 Jahren werden bei der Software (dem Mesh-Routing und der App) passieren – und die Updates ziehst du dir dann einfach kostenlos per USB-Kabel oder Bluetooth auf dein jetziges Gerät. 
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    Shabeel hat eine Reaktion von khyal erhalten in Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht   
    Dein Szenario mit den "Helikoptereltern" und den Kids im Camp ist das absolute Paradebeispiel für Meshtastic! Wenn du ein Board mit eingebautem Hardware-GPS nimmst (wie das LilyGO T-Echo oder den Tracker, den ich neulich verlinkt habe), braucht das Gerät kein Smartphone. Du schaltest das kleine Kästchen ein, steckst es dem Kind in den Rucksack, und das war's. Das Gerät holt sich selbst den GPS-Fix und funkt seine Position in einem von dir festgelegten Intervall (z.B. alle 15 Minuten) ins Mesh. Es gibt sogar eine "Smart Position"-Einstellung, die nur dann funkt, wenn sich das Gerät auch wirklich bewegt, um Akku zu sparen.
     
    Ja, absolut! Du brauchst dafür nicht mal eine Drittanbieter-App. Die offizielle Meshtastic-App (für Android und iOS) hat einen eigenen Reiter namens "Karte". Wenn dein Smartphone per Bluetooth mit deinem Node verbunden ist, siehst du dort alle anderen Nodes im Netzwerk als kleine Punkte (auch offline, wenn du die Karten vorher lädst).
    Für extrem anspruchsvolle Szenarien gibt es das ATAK (Android Team Awareness Kit). Das ist eine taktische Karten-App, die sich per Plugin direkt mit Meshtastic koppeln lässt und extrem detaillierte Offline-Karten und Tracking-Funktionen bietet. (Hab ich aber noch nie probiert).
     
    LoRa nutzt das Chirp Spread Spectrum (CSS). Das Signal funkt nicht stur auf einer einzigen Frequenz, sondern "fegt" als ansteigender oder abfallender Ton (wie das Zwitschern eines Vogels, daher "Chirp") über ein breiteres Frequenzband. Wenn jetzt der Wasserspiegel (oder ein Wald) eine bestimmte Frequenz durch Reflexion auslöscht, fehlt nur ein winziger Teil dieses Chirps. Der Rest des "Zwitscherns" kommt problemlos durch. Der LoRa-Chip rechnet die fehlenden Stücke einfach heraus und setzt das Datenpaket fehlerfrei zusammen. Deshalb ist LoRa über Wasserweiten (und auch im dichten Wald mit vielen Reflexionen an Bäumen) extrem robust und herkömmlichem Funk haushoch überlegen. Für deine Boots-Szenarien ist das System also wie gemacht!
     
    Ein kleines Update aus meiner eigenen Praxis: Ich habe mir mittlerweile den neuen Heltec V4 besorgt, der mit kräftigen 500 mW sendet (der Vorgänger V3 hatte nur knapp 160 mW). Das macht in der Praxis einen gewaltigen Unterschied:
    Ich konnte damit eine direkte Verbindung zu einem Node in 120 km Entfernung aufbauen. Für meine alten Meshtastic-Geräte war der komplett außer Reichweite. Noch spannender ist mein Test hier lokal im Dorf. Ich habe hier zwei V4-Geräte, die absolut keinen Sichtkontakt haben. Wir befinden uns an zwei verschiedenen Flanken desselben Berges (quasi im 90-Grad-Winkel zueinander), sodass die massive Bergkuppe genau zwischen uns liegt. Mit den alten V3-Geräten ging hier absolut gar nichts. Die beiden neuen V4 können aber problemlos miteinander kommunizieren! (der alte V3 kann den V4 natürlich auch hören, aber ist eben zu schwach um ihn zu erreichen)
    Dass die Verbindung zwischen den beiden starken V4-Geräten überhaupt klappt, liegt vermutlich daran, dass die LoRa-Funkwellen an gegenüberliegenden Hängen reflektiert oder an der Bergkante "gebeugt" werden. Wir haben exakt dasselbe Szenario (um den Berg herum) mit klassischen Handsprechfunkgeräten getestet: Da herrschte absolut tote Hose, nicht mal ein Rauschen kam durch. Das zeigt wirklich eindrucksvoll, was die Technik leisten kann!
    Noch eine witzige Beobachtung zum Schluss: In letzter Zeit sind hier einige neue Geräte aufgetaucht. Noch im Dezember habe ich nie etwas empfangen und war funktechnisch völlig alleine. Jetzt kommen sogar ständig mal Nachrichten rein wie 'Hallo from flight LH1370 FRA to KRK' oder von anderen Flugrouten über mir. (Obwohl die Meshtastic-Geräte im Flieger streng genommen natürlich auch ausgeschaltet sein müssten 😉).
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    Shabeel hat eine Reaktion von khyal erhalten in Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht   
    Da hast du natürlich recht: Im Auto spielt Gewicht keine Rolle, und beim Fahren ist Sprechfunk intuitiver und sicherer als Tippen. Meshtastic sehe ich dort eher als ergänzende Sicherheitsebene durch das automatische GPS-Tracking, falls man sich im Gelände doch mal aus den Augen verliert, oder per Sprechfunk nicht mehr erreicht.
    Was die Reichweite beim Segeln angeht: Wie viel braucht man dort tatsächlich? Ich war erst kürzlich auf dem Schneeberg (dem höchsten Berg hier im Fichtelgebirge) und konnte im allgemeinen Kanal Antworten von Nodes empfangen, die 45 km entfernt waren – und das im direkten Funkweg ohne Zwischenknoten. Das wurde mit einem Standard-Heltec V3 erreicht, der nur knapp 160 mW leistet.
    Der Heltec V4 hat 500mw Sendeleistung, also über 3x soviel, damit wären 100km oder mehr sicher problemlos möglich, sofern die Antenne weit genug oben angebracht ist, ansonsten wird die Erdkrümmung der limitierende Faktor sein. Auf offener See könnte man natürlich auch mit mehr Leistung senden, da ist ja niemand der die Einhaltung der Grenzwerte kontrolliert. 
    Für meine Wanderungen in den Alpen wäre es auf jedenfall schon ein paar mal interessant gewesen, für meine Wüstenfahrten evtl. nur als Backup Lösung. Dort kommt man damit bei schwieriger Topografie oft noch durch, wenn das Funkgerät nur noch Rauschen von sich gibt.
    Es gibt schon etliche Solar-nodes, diese sind ja nichtmal so teuer. https://www.amazon.de/KEEPTEEN-Meshtastic-Repeater-Buletooth-Controller/dp/B0F1CQ5CG1/ref=asc_df_B0F1CQ5CG1?mcid=a278871f30c430eca30b0e5fc443c302&th=1&psc=1&tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=755562024451&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=5535466943269176819&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=2276&hvtargid=pla-2428543850805&psc=1&hvocijid=5535466943269176819-B0F1CQ5CG1-&hvexpln=0
    Gibt zig verschiedene Firmen die Solar Geräte anbieten, einige stehen auch schon auf Bergen oder Hütten.
    Abseits der Technik ist es für mich aber auch eine persönliche Vorliebe: Ich bin nicht der Typ, der gerne viel spricht oder sofort auf Knopfdruck antworten möchte. Bei Meshtastic kann ich eine Nachricht lesen und erst 5 Minuten später antworten, wenn es mir gerade passt. Diese asynchrone Kommunikation ist deutlich entspannter als der 'Zwang' zum sofortigen Gegensprechen beim Funk – auch wenn das den meisten anderen vermutlich nicht so gehen wird.

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