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Inger och hennes 25 katter

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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von DerTransporter erhalten in Vorstellungsthread   
    Hi.
    Ich bin Inger, 36, wohne in München (wer gern Tages- und Wochenendausflüge in die Berge bzw. das Umland hier macht und einen Mitstreiter sucht, kann sich gern bei mir melden). Bin zum Thema UL gekommen durch chronische Erkrankung, heißt seit 2 Jahren nicht mehr laufen können, bzw. nicht weit laufen. War zwischendurch an dem Punkt, dass ich das Haus gar nicht mehr verlassen habe. Aus irgendeinem unerklärlichen Grund habe ich eines Tages die Kraft gefunden, eine Waldwanderung zu machen, und gemerkt, dass die Schmerzen im Wald signifikant weniger schlimm sind.
    So hab ich angefangen, wieder zu laufen bzw. durch den Wald zu humpeln erstmal. Mittlerweile, paar Monate später, bin ich an dem Punkt, dass ich auf eine größere Wanderung trainieren möchte (meine Motivation, gesund zu werden, soweit möglich), will mich aber nicht überlasten. → Daher nur so wenig Gewicht wie möglich.
    Ich möchte gut informiert sein, Anfängerfehler vermeiden und Zeit + Ärger sparen. Ich hab einiges an Rad- (Downhill, nein, ich hasse keine Wanderer), und Bergerfahrung aus früheren Jahren und war auch schon viel Zelten, jedoch nie UL und auch kein richtiges Backpacking, würde ich sagen (mehr so mal 7-10h/Tag-Berg rauf+Berg runter, oder mit Auto von einer Tageswanderung zur nächsten, und halt so der übliche Zelturlaub).
    Ich hab eine 3-köpfige Familie, welche, weil Kleinkind vorhanden, überallhin mitkommt. Demensprechend schwer fällt es mir manchmal, eine Auswahl für das "richtige" Equipment zu treffen, da es eben nicht nur mich betrifft (das wäre einfach).
    Ich erhoffe mir von dem Forum Hilfe und Inspiration sowie Erfahrungsaustausch.
    Ah ja, und ich gehöre auch zu den MYOG-Freaks und schaue auch gern solche Videos oder lese die Blogs. Merino-Unterwäsche, Oberbekleidung, Wet/Drybags, Rucksack hoffentlich als nächstes... wird alles selbst gemacht oder wenigstens gemoddet/verkleinert. Hat sich bisher immer als billiger und besser rausgestellt und macht auch mehr Spaß

    Viele Grüße und bis später.
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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von r.lochi erhalten in Vorstellungsthread   
    Hi.
    Ich bin Inger, 36, wohne in München (wer gern Tages- und Wochenendausflüge in die Berge bzw. das Umland hier macht und einen Mitstreiter sucht, kann sich gern bei mir melden). Bin zum Thema UL gekommen durch chronische Erkrankung, heißt seit 2 Jahren nicht mehr laufen können, bzw. nicht weit laufen. War zwischendurch an dem Punkt, dass ich das Haus gar nicht mehr verlassen habe. Aus irgendeinem unerklärlichen Grund habe ich eines Tages die Kraft gefunden, eine Waldwanderung zu machen, und gemerkt, dass die Schmerzen im Wald signifikant weniger schlimm sind.
    So hab ich angefangen, wieder zu laufen bzw. durch den Wald zu humpeln erstmal. Mittlerweile, paar Monate später, bin ich an dem Punkt, dass ich auf eine größere Wanderung trainieren möchte (meine Motivation, gesund zu werden, soweit möglich), will mich aber nicht überlasten. → Daher nur so wenig Gewicht wie möglich.
    Ich möchte gut informiert sein, Anfängerfehler vermeiden und Zeit + Ärger sparen. Ich hab einiges an Rad- (Downhill, nein, ich hasse keine Wanderer), und Bergerfahrung aus früheren Jahren und war auch schon viel Zelten, jedoch nie UL und auch kein richtiges Backpacking, würde ich sagen (mehr so mal 7-10h/Tag-Berg rauf+Berg runter, oder mit Auto von einer Tageswanderung zur nächsten, und halt so der übliche Zelturlaub).
    Ich hab eine 3-köpfige Familie, welche, weil Kleinkind vorhanden, überallhin mitkommt. Demensprechend schwer fällt es mir manchmal, eine Auswahl für das "richtige" Equipment zu treffen, da es eben nicht nur mich betrifft (das wäre einfach).
    Ich erhoffe mir von dem Forum Hilfe und Inspiration sowie Erfahrungsaustausch.
    Ah ja, und ich gehöre auch zu den MYOG-Freaks und schaue auch gern solche Videos oder lese die Blogs. Merino-Unterwäsche, Oberbekleidung, Wet/Drybags, Rucksack hoffentlich als nächstes... wird alles selbst gemacht oder wenigstens gemoddet/verkleinert. Hat sich bisher immer als billiger und besser rausgestellt und macht auch mehr Spaß

    Viele Grüße und bis später.
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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von Taswell21 erhalten in Vorstellungsthread   
    Hi.
    Ich bin Inger, 36, wohne in München (wer gern Tages- und Wochenendausflüge in die Berge bzw. das Umland hier macht und einen Mitstreiter sucht, kann sich gern bei mir melden). Bin zum Thema UL gekommen durch chronische Erkrankung, heißt seit 2 Jahren nicht mehr laufen können, bzw. nicht weit laufen. War zwischendurch an dem Punkt, dass ich das Haus gar nicht mehr verlassen habe. Aus irgendeinem unerklärlichen Grund habe ich eines Tages die Kraft gefunden, eine Waldwanderung zu machen, und gemerkt, dass die Schmerzen im Wald signifikant weniger schlimm sind.
    So hab ich angefangen, wieder zu laufen bzw. durch den Wald zu humpeln erstmal. Mittlerweile, paar Monate später, bin ich an dem Punkt, dass ich auf eine größere Wanderung trainieren möchte (meine Motivation, gesund zu werden, soweit möglich), will mich aber nicht überlasten. → Daher nur so wenig Gewicht wie möglich.
    Ich möchte gut informiert sein, Anfängerfehler vermeiden und Zeit + Ärger sparen. Ich hab einiges an Rad- (Downhill, nein, ich hasse keine Wanderer), und Bergerfahrung aus früheren Jahren und war auch schon viel Zelten, jedoch nie UL und auch kein richtiges Backpacking, würde ich sagen (mehr so mal 7-10h/Tag-Berg rauf+Berg runter, oder mit Auto von einer Tageswanderung zur nächsten, und halt so der übliche Zelturlaub).
    Ich hab eine 3-köpfige Familie, welche, weil Kleinkind vorhanden, überallhin mitkommt. Demensprechend schwer fällt es mir manchmal, eine Auswahl für das "richtige" Equipment zu treffen, da es eben nicht nur mich betrifft (das wäre einfach).
    Ich erhoffe mir von dem Forum Hilfe und Inspiration sowie Erfahrungsaustausch.
    Ah ja, und ich gehöre auch zu den MYOG-Freaks und schaue auch gern solche Videos oder lese die Blogs. Merino-Unterwäsche, Oberbekleidung, Wet/Drybags, Rucksack hoffentlich als nächstes... wird alles selbst gemacht oder wenigstens gemoddet/verkleinert. Hat sich bisher immer als billiger und besser rausgestellt und macht auch mehr Spaß

    Viele Grüße und bis später.
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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von Tichu erhalten in Tyvek-Anzüge rumliegen - was draus machen?   
    Die sind eher zu groß. Da wir verschiedene Nutzer haben im Labor, haben wir die bestellt, die dem größten Menschen passen und alle andern müssen sich halt reinwursteln... Also höchstens über 2 Daunenjacken oder so
    Da fast immer mit Kind und Begleitung unterwegs und Rucksack ohne Unterteilung, finde ich es echt praktisch, irgendeine Form von "Compartments" zu haben. Meine stuff sacks sind tendentiell alle zu groß... Der Rucksack ist wasserdicht, daher ist es egal. Auch Alltagsanwendungen wären ja okay, nebenbei bemerkt. Es muss kein Wanderkram sein. Das Ziel ist, etwas draus zu machen, das ich nutze, denn die Anzüge nutze ich nicht. Habe sie nur mal vorläufig vor dem Müll bewahrt, um mir in Ruhe einen besseren Nutzen als Wegwerfen zu überlegen. Ich bin ursprünglich drauf gekommen, weil ich in so einem Hipsterladen eine Tyvek-Windjacke für (ohne Witz) 300€ gesehen habe... wtf... Davor war das für mich immer nur "lästiger Laborkram".
    Kann man die irgendwo bewundern?
    ---
    Wenn ich so die Regenjacke/Windjacke-Überlegung verfolge, wäre es auch eine echt billige Alternative fürs Kind... Viele Kinderjacken sind super schwer (Gummi) und an den Nähten auch nicht dicht. Vielleicht wäre es da sogar eine Verbesserung, weil leicht und packbar... Wenn das gute Windbreaker-Eigenschaften hat, umso mehr... Ich teste das einfach mal, dann sehe ich ja, wie dicht es ist. Wir sind aktuell nicht länger als 3-4h unterwegs. Es wird einfach zu lang geschlafen...
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    OT:
    Selbst, wenn ich das, wie @martinfarrent richtig verstanden hat, gar nicht darauf bezogen habe, das nun jeder Mensch 10 neue Beutel kaufen sollte... ist es wohl nicht schwer, den einen so gut zu nutzen.
    Darüber hinaus bleibt auch die Frage: Was ist vertretbarer? Gase? Oder verschluckbare Festkörper, die über kurz oder lang im Ozean landen. Viele Life Cycle Analyses, gerade die von der Kunststoffindustrie kommenden, sind auch optimistisches Bla Bla.
    Genau das gleiche oberflächliche "CO2-Gerechne" (CO2 ist mal eben nicht alles) wie mit Fleece-Pullis. Die sind ja von ihrer Bilanz so viel nachhaltiger. Lach. Sind sie nicht. Sie verroten ewig nicht. Wie werden sie also entsorgt, nachdem sie jahrelang schön Mikroplastik ins Wasser gelassen haben? Mir geht es drum, weniger Müll in der Umwelt zu lassen. Müll, der nicht verrottet und über dessen Behandlung ich nach Entsorgung ich keinerlei Kontrolle habe. Damit sollte man sich auseinandersetzen, bevor man auf "Öko"-Bilanzen als einziges Kriterium für Umweltfreundlichkeit schwört. Mag sein, dass der eine Beutel, den man idealerweise ein viele Jahre nutzt, ein paar Gramm mehr Emissionen verursacht. Das rechtfertigt noch lange nicht, ständig Papier- und Plastikmüll im Einwegformat in die Umwelt zu entlassen = zu nutzen. Denn das Gros wird nicht recycled oder ist nicht einmal recyclebar (z.B. fettige Kartons und Tüten).
    Ja, gibt auch unheimlich viel Greenwashing. Und manche Leute kaufen einfach ohne Ende Öko-Produkte, statt die Sachen, die sie schon haben weiter zu nutzen. Aber auch da findet Umdenken statt und es wird drauf aufmerksam gemacht.
    Was ich problematisch finde an der Öko-Welle: Manche beruhigen damit einfach ihr Gewissen. Zig Flugreisen, neue Klamotten konsumieren, die Bude immer schön auf 5 heizen... aber hey, es ist ja Bio und wir haben einen Kinderanhänger. Das ist halt dann Greenwashing im Kleinen. Wie gesagt, Reifenabrieb ist ein Großteil der Mikroplastik auf dem Planeten. Und hat v.a. mit Transport zu tun (nicht immer nur die reisenden Pkw-Fahrer ).
    Aber zurück zum Thema. Ich meinte in der Tat die Mentalität.
    Also losgelöst jetzt von Umweltbewusstsein im Alltag oder auf dem Wanderweg. - Eine Grundeinstellung dazu hat jeder. Manche finden es übertrieben, andere finden es extrem wichtig. Wieder andere denken nicht viel drüber nach.
    Ich persönlich finde es absurd, sich in der Natur aufzuhalten, wenn man sie nicht auch irgendwo bewahren will bzw. einem das Thema micht zumindest wichtig ist, wenn man sich einfach "nicht zuständig" fühlt... dieses Entkoppeln vom Genießen der Natur und dem Verantwortungsbewusstsein finde ich völlig skurril. – Ich glaube aber, dass viele eben überhaupt nicht daran denken. Weil das Mainstream ist (Siehe meine Signatur). Da werden dann lieber argumentativ irgendwelche umweltschädlichen Produkte verteidigt und schöngerechnet, ohne sich mal selbst Gedanken zu machen, für welche Bereiche eigentlich welcher Umweltschaden wie relevant ist. Und von den ganzen Kunstfasern kann man selbstverständlich auch nicht weg. Viel zu teuer. Es muss funktionieren. Ich "brauche" das. Es ist mein gutes Recht. (Mein Favorit. Auf dem gleichen Niveau wie "Das habe ich mir verdient.")
    Da finde ich, braucht es ein Umdenken.
    Und nicht immer nur: Diese radikalen Ökos. Das ist mir zu blöd. Das bringt doch eh nichts.
    Pauschalaussagen wie diese bringen imho nichts.
    OT: ...v.a. von Leuten, die sich nie um Alternativen in ihrem Alltag bemüht haben und nicht beurteilen können, was funktioniert und was nicht, was wie lange genutzt werden kann und wie viel Einwegschrott dadurch vermieden wird. Nie nachgelesen, wie viel Restmüll ein Durschschnittshaushalt überhaupt hat, aber man selbst macht es bestimmt immer noch besser als die Anderen... Vorzugsweise auch von älteren Generationen (habe diese Diskussion z.B. mit meinen Eltern durch), die "froh sind, das hinter sich zu haben". Das hatten wir bei uns z.B. beim Thema Stoffwindeln in der Familie. "Das geht doch nicht", "das hält nicht dicht", "das ist sicher nicht so gut in der Ökobilanz", "zu teuer"... und anderes Bla bla bla. Alles Aussagen ohne vorhandenes Hintergrundwissen oder persönliche Erfahrung (außer aus den 80ern oder so, welche man sich schenken kann). Kann ich nicht ernst nehmen.
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    Weil sich dein Geschmack und deine ästhetischen Vorstellungen geändert haben? Weil du nicht mehr in der Subkultur von damals lebst? Geht mir auch so. Heißt aber nix.  
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    Ich bin auch fürs (quer) Trennen, (den Reisverschluss) Stoppern und (als Regenjacke) Tragen. 

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    Ich habe mir daraus eine Windbreaker Kapuzenjacke gemacht...
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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von Taswell21 erhalten in Tyvek-Anzüge rumliegen - was draus machen?   
    Ein Grusch-Beutel / Krimskrams-Tüte / Ramsch-Beutel?
    Da, wo man so Kleinscheiß rein tut wie...
    Mir ist auch gerade noch eingefallen, dass es auch für ein Portemonnaie cool sein könnte, da leichter als Papier (kennt jemand diese coolen Recycling-Papier-Geldbörsen?)...
     
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    Ja, ich glaube, ich habe auch geschnallt jetzt, wie du das meintest. Es ist eben hedonistisch. Man will da hin, weil es schön ist. Jeder findet was anderes schön. Touris Sehenswürdigkeiten, Wanderer Wälder. Es ist dann nur noch die Frage, wo mehr hinpilgern, aber letztlich ist es moralisch nicht toller, in den Wald zu gehen statt an eine beliebte Schlucht oder auf einen Berg.
    OT: Allerdings trenden auf YouTube gerade immer wieder komische Videos von von Sherpas auf den Berg gehievten, halb abklappenden Everest-Besteigern, die mich irgendwo hart triggern Der Mond ist ja auch noch da, wenn man genug Kohle hat. Ich facepalme dann weiter in meinem Wald vor mich hin...
    rofl
    Danke für die geschichtliche Einordnung. Ich hab leider nur den Voll-Consumerism-Rausch nach der Wende voll miterlebt. Da hatten die Plastiktüten "the time of their life" oder so.
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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von Tichu erhalten in Tyvek-Anzüge rumliegen - was draus machen?   
    Ja, der ist ganz soft. Deswegen rutscht es auch wie Seuche unter der Nähmaschine. Es wäre perfekt für Packsäcke und so Zeug. Für alles, was flexibel sein soll...
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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von Tichu erhalten in Tyvek-Anzüge rumliegen - was draus machen?   
    Ich hab den Eindruck, es ist ziemlich reißfest. Mit den Fingernägeln bekomme ich es nicht kaputt. Hängt aber ja auch davon ab, was man rein tut... So das übliche halt: Machete, Rasierklingen, Kochset... Und nicht alles muss komplett wasserdicht verpackt sein...
    Ich hatte den Eindruck, es ist leichter als das, was man für ein Papier-Portemonnaie braucht, weil das viel dicker ist. Aber ich glaube, es ist zu weich und schlüpfrig.
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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von Tichu erhalten in Tyvek-Anzüge rumliegen - was draus machen?   
    Auch mein Gedanke. Aber vielleicht sowas wie "Ditty Bags"?
    Als Prototypenmaterial ist es mir dann wieder zu schade. Zu renovieren habe ich leider nichts bzw. möchte sie nicht mit nach SE nehmen, da möchte ich so wenig wie möglich mitnehmen an Nähsachen, versuche das gerade alles zu reduzieren, zu upcyclen, loszuwerden.
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    Jepp, mit schicken Mustern bedruckt und schön leicht. Meine Kids haben sowas als Federmäppchen für die Schule. Da könnte man aus so einem Anzug die halbe Schule versorgen. Vermute allerdings, dass das Hardstructure-Tyvek ist und der Anzug eher die weiche Variante. Vielleicht ist es für Sportbeutel geeignet? 
  15. Witzig!
    Kann sein. Finde ich aber eigentlich nicht schlimmer als mein eigenes Handeln... so von der Motivation her. Das ist es ja eben.
    P.S. Die Jute-Beutel waren so ab 1978, wenn ich mich recht entsinne (und wenn nicht, liegt es leider nicht am niedrigen Alter  ).
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    Inger och hennes 25 katter reagierte auf schrenz in Leichter Hoodie gesucht   
    Ansonsten noch der Montane Allez micro hoodie, mit einer entsprechenden Windblockerschicht recht warm (ohne alles zieht es durch), ein bisschen wie der R1 in leicht. 
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    Inger och hennes 25 katter hat eine Reaktion von Tichu erhalten in Tyvek-Anzüge rumliegen - was draus machen?   
    Ein Grusch-Beutel / Krimskrams-Tüte / Ramsch-Beutel?
    Da, wo man so Kleinscheiß rein tut wie...
    Mir ist auch gerade noch eingefallen, dass es auch für ein Portemonnaie cool sein könnte, da leichter als Papier (kennt jemand diese coolen Recycling-Papier-Geldbörsen?)...
     
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    I feel you @truxx und @martinfarrent XD
    Genauso geht es mir...
    Ich trauer der Blödheit von damals manchmal nach. Ich denke auch, dass es in so einem erschlossenen Gebiet wie da, wo wir unterwegs waren, nicht wirklich mehr drauf ankam... da finde ich die Trockenlegung von Wäldern (welche früher doch von deutlich mehr Flüssen durchlaufen waren), breite Asphaltwanderwege usw. viel dramatischer für die Natur. Aber es ist irgendwie so absurd, wie man als Einzelner gern meint, was alles nichts macht, und dann in der Summe eben doch. Also Summe der Leute und Wald-Untaten.
    Vor dem Hintergrund ist auch folgender Gedanke interessant: Machen nur wenige einen Sport in der Natur, macht es auch nur wenig aus. Wird er beliebter, wird der Sport gar industriell gepusht, wird es richtig problematisch. Eigentlich wäre dann die Frage danach: Was ist denn die am wenigsten für die Umwelt besch***ene Aktivität in der Natur? Ist das letztlich nicht Wandern? Segeln? idk... Ich geh zumindest immer mit dem Ansatz ran, so wenig Schaden wie möglich anzurichten.
    OT: Unsere Osterwanderung soll deshalb auch müllfrei laufen. Ich hoffe, Deutschland hat sich bis dahin wieder eingekriegt. Derzeit werden fleißig Power-Riegel-Rezepte getestet... 
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    Wenn ich sowas rumliegen hätte, würde ich die Beine innen auftrennen, die Ärmel abschneiden und zunähen und fertig wäre eine Schlechtwetterschlafsackhülle (mit Kapuze).
    ... und falls Du sie doch wegwirfst --->PN. Danke
  20. Witzig!
    Klar hab ich den erschossen! Aber hey! Die Waffe war schon produziert - ich hab nur abgedrückt . Ansonsten stimme ich vollinhaltlich zu. Ich könnte solche Spinner echt ohrfeigen für ihre Dummheit. Gleichzeitig würde ich gern eine Kiste Bier als Ansporn für weitere Bautätigkeiten dalassen. Ich bin schizophren ich auch.
  21. Witzig!
    Ich muss zugeben, solche Trails hin- und wieder zum Üben genutzt zu haben. Ich würde mich aber nie am Bau beteiligen.
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    Hahahaha.. .made my day.
    Bei uns war es eher MTB/CCler gegen ältere Wanderer... Die kamen oft lautlos aus dem Nichts. Aber auch erst, als die Wege wieder begehbar waren. Mir wurde es dann zu dumm. Irgendwann meinte die Gemeinde dann, den Radfahrern einen Riegel vorzuschieben. Die Wege gehören alle den Wanderern, egal, wer sie pflegt und so. Aber ich trauer dem auch nicht nach. War sicher auf lange Frist die bessere Wahl, auch für meine Knochen ;-D
    Ich glaube, heute würde mich das auch gar nicht mehr kratzen. Ich suche mir lieber schöne Wege, als irgendwo durch zu trampeln oder zu fahren... gibt mMn auch genug davon auf der Welt
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    Me too. Ist aber auch kein Wunder. Beine zum laufen gibt's schließlich deutlich länger als Räder zum fahren .
    Und die Alpen kann man eh außen vor lassen. Da geht's um Geld und nichts anderes. Ich kann natürlich nur für das Dreieck Freudenstadt, Offenburg, Furtwangen sprechen. 
    Edit: ich hätte korrekterweise schreiben sollen:
    Erst als die dann wieder begehbar waren, kamen die Wanderer zurück. 
     
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    lol sorry. Hab mich unklar ausgedrückt. "Band" als Überbegriff verwendet. Ja, ich meinte die Gummikordel. Habe jetzt gerade ein Foto gefunden, wo man es besser sieht... ist echt umwickeltes Gummi, kein Silikon Ich meinte die BINDI Lampe.
    OT: (Muss dabei noch jemand an das indische Bind(h)i denken? Ist das Teil danach benannt? )
    Muss ich mir glaub ich direkt mal genau ansehen. Kann ich mir gerade nicht richtig vorstellen. Ich hatte eigentlich vor die Lampe, egal welche mit einem Mini-Kordelstopper zu versehen. Ich nutze diese Zurr-Dinger ganz gern für alle möglichen Projekte. (Zuletzt für die modischen Corona-Gesichtslappen, lach...)
    Ja, diese Komfortpunkte unterschätzt man immer... bis man es dann hat, und es plötzlich doch nervt, dass es fehlt...
    TBH: Auf dem Waldweg (Heimweg von der Arbeit), wo ich sie bisher gebraucht hatte, gab es nachts nicht wirklich Gegenverkehr, und wenn dann auch alle mit Stirnlampen unterwegs. Auf der Straße braucht man das imo überhaupt nicht.
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    OT: Argh sry wollte keinen Exkurs losstoßen, sondern nur kurz drauf hinweisen, dass Stirnlampen auf dem Rad immer blenden. Manchmal weiß man sowas ja nicht, weil man sich ja nicht selbst entgegenkommt :D. 
    Und wegen des Lampenschnurbandes () haben wir über zwei verschiedene Lampen geredet. Die Petzl Bindi wird ja an vier Punkten an der Lampe befestigt, somit kann da auch nichts verrutschen. Bei der Decathlon Lampe ist die Befestigung auf Gummiband ausgelegt und daher so breit, dass sie mit schmaler Kordel verrutschen würde und der Leuchtwinkel sich verändert. Ich würde sie ( die Decathlon Lampe) also nicht wegen 5 - 10 Gramm auf Gummikordel umstellen. 
     

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