Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

oceangoing

Members
  • Gesamte Inhalte

    126
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Alle erstellten Inhalte von oceangoing

  1. Ich bin auch gerade am Gucken nach Trekkingstöcken. Das sind meine ersten, ich bin bislang immer ohne gegangen. Ich wollte gern etwas um die 100 Euro und unter 500g für das Paar, und höhenverstellbar. Ich bin 173cm gross und wiege ca. 65kg. Ich möchte sie auch als Zeltstange benutzen. Es durchkämme gerade diverse Sonderangebote. Hat jemand Erfahrung mit den Black Diamond DISTANCE CARBON FLZ? Die Carbon Z sind noch günstiger und leichter, aber (soweit ich das sehen kann) nicht verstellbar. Spricht etwas gegen die Carbon FLZ, für eine Stockanfängerin?
  2. @wilbo Danke für die Links, das Tarp sieht sehr interessant und vielseitig aus! Bisher habe ich nur ein abgeschlossenes Zelt benutzt, noch keine Erfahrung mit Tarp leider. Du hast sicher recht, dass die kleine Dreiecks-Nische zu klein ist...
  3. Hallo, ich bin nicht nur neu hier im Forum, sondern auch neu beim Zelten. Ich suche auch ein Zelt und habe mal nach früheren Threads zu dem Thema Zelt mit Hund gesucht und diesen gefunden. Meine Anforderungen sind: möglichst billig - so bis ca. €200 (anders als OP) 3-season unter 1kg mit Mesh-Innenzelt (wird immer gut besprochen, ich habe wie gesagt keine Erfahrung, vllt braucht man es auch nicht wirklich...) oder so ein Hybrid, muss nicht unbedingt ganz von der Aussenhaut zu trennen sein, eher gegen Moskitos und Kondensation 'Tarnfarbe' wäre gut mittelgrosser Hund sollte idealerweise mit ins Innenzelt passen Aufbau: ich habe Trekkingstöcke (naja, zumindest kaufe ich bald welche), und ich bin nur 1,73m groß, aber meine Matte ist 1,85 lang Grösse und Preis und Leichtigkeit in einem zu bekommen, ist natürlich unmöglich. Ich hatte mal dieses Zelt gesehen, das fand ich vom Grundschnitt (1 Mattenlänge plus ca. nochmal 1/3 Laenge im inneren Zelt, in diesem kleinen Teil könnte der Hund gut schlafen) ganz gut, aber das ist sehr schwer: https://www.naturehike.com/collections/tents/products/naturehike-minaret-spire-hiking-1-person-ultralight-camping-tents-nh17t030-l Das Lanshan 1 Pro ist vielleicht ein guter Kompromiss (Hund schläft neben der Matte mittig, oder sogar am Kopf- oder Fußende). Dann muss der Rucksack im Vorzelt bleiben (oder der Hund), weiss nicht, ob das auch gut ginge. Oder das Six Moon Designs Lunar Solo? Habe ausserdem noch dieses Zelt gefunden, auch UF aber kein Modellname, ein bisschen anders als das Lanshan, sehr billig und 890g. Wenn irgendwer noch Vorschläge hat, würde ich mich freuen!
  4. Für Frauen: Ich finde so faltbare Ballerinas ziemlich gut, sie nehmen nicht zuviel Platz weg und wiegen wenig (wenn man welche aus Mesh nimmt und auf das Gewicht achtet - es gibt verschiedene Modelle, manche wiegen mehr), zB diese hier 180g. Geschmackssache, aber es gibt hunderte Versionen davon. Haben oft kleine Packtaschen dabei, die man natürlich zuhause lässt. Nicht für den tiefsten Winter, aber sonst geht es so. Ausserdem gibt es federleichte Röcke oder Kleider, aus Seide oder KuFa (im Frühling und Herbst mit den Schlaf-Leggings, die man auch durch blickdichte schwarze Strumpfhosen ersetzen kann). Ich bügele nie, und wenn die Sachen lange eng zusammengerollt sind, haben sie natürlich Falten drin, aber ich finde, es geht immer so. Wenn man keinen Duschdampf hat, geht auch ausgebreitet unter eine Matratze (auch eine Luftmatratze!) legen, das ist etwas besser - aber eben nur möglich, wenn man Zeit hat, vorher darauf längere Zeit zu liegen. Im Grossen und Ganzen finde ich, dass gewaschen und halbwegs angebracht gekleidet meist okay ist. Selbst in der Oper etc sind mittlerweile soviele Leute mit Jeans und so, da ist ein knittriger Rock auch nicht so schlimm, und er entknittert sich ja etwas durch die Körperwärme.
  5. @Sever sorry ja, missverstanden. Und ich war gerade mal mit einem Rucksack mit Variante 2-Hüftgurt draussen und habe jetzt auch nochmal gesehen, dass es da natürlich zwei weitere Schnallen an den Seiten gibt, das habe ich irgendwie gar nicht überrissen . Was natürlich Gewicht bedeutet, und mehr mögliche Bruchstellen, wie du ja auch schon gesagt hattest. Also für UL nicht so gut. Vielen Dank für die Erklärungen. Ich werde die Funktionalität einbüßen und versuchen, die leichtere, einfachere Variante zu zelebrieren.
  6. Hi @Sever, danke, das ist interessant, an etwaige Reparaturen hatte ich noch gar nicht gedacht... Bei Knoten bin ich mir nicht sicher, da ich gern variabel enger oder nicht so eng ziehe, je nach Bedarf und Gefühl.
  7. (Sorry, vllt etwas OT hier:) Ja, genau das sind auch meine Überlegungen... ich gucke gerade nach UL Zelten, aber ich weiss noch nicht so recht, wie es mit Wildcampen in Deutschland und anderen Ländern aussieht (vorwiegend Europa, ich will nicht mehr soviel fliegen wegen Umwelt). Hütten sind schon okay, aber man ist halt nicht so flexibel, gerade wenn man vorbuchen muss, und ja, die Kosten.
  8. Ich habe empfindliche Schultern und habe daher selbst bei Day Hikes mit nur 2-3kg Gewicht gern einen Hüftgurt. Es gibt da zwei grundsätzliche Systeme, wie die Gurte zugezogen werden: 1) von der Schnalle ab nach aussen, oder 2) von den Hüften nach innen. Letzteres kann beidseitig auf einmal und mit einem einfachen Zug gemacht werden, wohingegen ich zumindest beim Ziehen von innen nach aussen immer Probleme habe (vor allem bei schwereren Lasten) und erst die eine, dann die andere Seite jeweils mit zwei Händen ziehen muss. Variante 2 scheint mir nur Vorteile zu haben, trotzdem sehe ich öfter Variante 1, z.B. gerade wieder beim Huckepacks Phoenix, den ich als neuen Rucksack in Erwägung ziehe (auch die dazukaufbaren Hüftgurte ziehen mit Variante 1). Frage: Warum gibt es Variante 1 so häufig, und ist es evt. möglich, das Umzurüsten? Oder ist Variante 1 eigentlich besser, und ich habe nur noch nicht verstanden, warum?
  9. Hallo, ich heisse Gesine, 54J., bin vor kurzem nach über 20 Jahren im Ausland (verschiedene Länder) wieder nach Deutschland gezogen. Ich wandere gern, aber habe erst einmal eine längere Tour gemacht, 3 Wochen im Burgund an einem eher unbekannten Ausleger des Jakobswegs, von Hütte zu Hütte. Ich würde gern wieder länger unterwegs sein und auch mal Zelten versuchen - die GR10 ist ein Langzeitzeil, vorher ein paar kürzere Sachen. Als die ersten Bausteine dazu habe ich gerade von Mountain Equipment die Aerostat 7.0-Matte erstanden. Nicht ganz so leicht, wie ich wollte, aber ich schlafe kalt, und sie war auf 100 Euro runtergesetzt. Ausserdem habe ich mir von Cumulus den Quilt 350 bestellt, da warte ich noch drauf. Früher bin ich viel gesegelt und jetzt wohne ich an der Elbe und werde vielleicht auch mal den Elbradwanderweg angehen - mein Zeugs soll also auch so für mehrere Sachen funktionieren, aber hauptsächlich fürs Wandern. Ich habe vor etwa 7 Jahren mit Minimalismus begonnen und besitze jetzt so gut wie nichts mehr. Das hat auch in meine UL-Erfahrung reingespielt, es fing mit One Bag Travel an, dazu musste ein leichterer Rucksack her, dann mit Multifunktionalität von Dingen, etc. Ich bin immer noch ständig am Feilen und Verbessern und Sachen weggeben und austauschen, und habe hier im Forum schon ein paar Wochen rumgelesen, bis ich mich endlich gestern mal angemeldet habe. Ich bin sehr begeistert von dem Forum und der ganzen Expertise, die Leute hier teilen. Vielen Dank schon mal!
×
×
  • Neu erstellen...