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  1. Winterflucht mit Handgepäck - das war der Plan. Wandern, aber in festen Quartieren übernachten mit einigermaßen leichtem Gepäck kompatibel zu den Vorschriften des irischen Billigfliegers führten zu einem speziellen Design eines „AirPacks”: Das Konstruktionsprinzip entspricht in etwa dem Design von Ray Jardin. Folgende Überlegungen und Randbedingungen standen am Anfang: Maximal Größe (konstruiert) 40cm x 30cm x 20cm entsprechend den Vorschriften für kostenloses Handgepäck. klares Design für sicheres Handling beim Transport robuste, stabile Außenhülle um Flixbus und Co. gewachsen zu sein hohes Maß an Wasserfestigkeit trinkblasenkompatibel verstaubare Schulterträger und ggf. Hüftband unauffällige Erweiterungsmöglichkeiten komfortable Kontaktflächen So entstand ein Entwurf mit folgende Features: kubisches Design 300den RS Cordura außen leichtes RS Nylon als Futter und für den Rollverschluß komplett separat eingehängter Inliner aus dünnem, hellen RS-Material mehrlagige Schulterträger mit verstellbarem Brustgurt und Schlauchführung große RV-Tasche an der Front (Innenmaß 25x25cm) separates Rückenfach für Trinkblase und ggf. Sitzmatte pro Pack insg. 12 kleine Schlaufen für optionale Bekordelung (Wanderstöcke anbringen usw.) stabile Befestigung für Reflektorband oder Blinklicht auffällige Greifschlaufe aus Mantel von gebrauchtem Kletterseil Reflektorschlaufen am Schulterträger Da diesmal ein Wandermädel mit am Start war, wurden zwei Exemplare gefertigt. Das Wandermädel bekam exklusiv ein 25mm Hüftband, ich hingegen meine 38mm MOTASY-Schnittstelle zur Handybefestigung mittels SP Connect Adapters und taktischer Schnalle (im Bild unten am linken Träger zu sehen). MOTASY heißt „Modulares Taschensystem“ und ist meine hauseigene Schnittstelle an allen meinen Backpacks, um eine einheitliche Befestigung von Zubehör zu gewährleisten. Zusammen mit den Brustgurten und dem Gummikordel-Gebamsel konnte ich so Dinge aus dem Bestand nachnutzen. Ein weiterer Unterschied betraf leicht eingekürzte Schulterträger beim Wandermädel, aufgrund der sehr kleinen Rumpfgröße. Ansonsten passt der AirPack mit seinen konstruierten Außenmaßen von 38x28x17cm gerade für kleine Menschen hervorragend. Im Flieger Nach problemloser Sicherheitskontrolle und Boarding passten die AirPacks einwandfrei unter den Sitz vom Vordermann. Da ist sogar noch Luft! Ich schätzte dann die Breite, anhand der auf dem Rückflug mitgenommenen (vor Ort erworbenen) Wanderstöcke, auf 48cm. Da kann man also noch was unter den Rolltopverschluß packen. Auf dem Trail Wir waren 2 Tage auf dem GR 221 unterwegs und die AirPacks haben sich auf Anhieb bewährt. Die wurden nur einmal probe getragen, ich bin mit meinem Exemplar Getränke und Snacks holen gegangen, kurz vor der Abreise. Auch bei starkem Regen drang kein Wasser ein, das Volumen war für eine Art „Hüttentour” mit ca. 20l mehr aus ausreichend und die Kontaktflächen aus einer Art Netzmaterial und 5mm offenem Schaumstoff erwiesen sich als sehr bequem. Was nicht so gut funktionierte: Beide Trinkblasen waren mit meinem gedachten Aufhängemechanismus nicht wirklich kompatibel (hier ohne Trinkblase) Während beim Wandermädel die Sirex Sitzmatte auf den Millimeter genau hineinpasse, hatte der steife und dicke Plastehaken der Camelbag-Kopie keine Chance, an dem G-Haken oder den Schlaufen Platz zu finden. Ein Stück Schnur, zur Schlaufe geknotet, schaffte dann Abhilfe. Meine Schnallen am Schulterträger, waren mangels Neuteile irgendwelchen gebrauchten und das recht dünne extex 20-mm-Band rutschte gerade lastfrei recht schnell durch. Das blaue RS-Außenmaterial war in punkto Wasserfestigkeit leider ein Fehlgriff, aber die innere (teurere) Polyestervariante hat letztlich das eindringende Wasser abgehalten. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit hatte ich kein System zum „inneren“ Schließen des Rolltopverschlusses. Aber wir bekammen das immer irgendwie wasserfest zusammengerollt. Wenn man die Handgepäckmaße wirklich einhalten möchte, gestaltet sich das formgerechte Packen sehr anspruchsvoll. Mit Trinkblase beult der Rücken schon deutlich aus. Sonst hängt bei meinen MYOG Rucksäcken die Blase hinter der eingerollten Isomatte, da ist die Form viel stabiler. Hier kann man nur möglichst locker Packen, damit sich das von selber zurechtzurrt, sobald man damit wandert. Das wichtigste - die Waage! Mein Airpack wiegt nackig 327g, die Wandermädel-Edition 340g (nun ein paar Gramm mehr, dazu später). Noch ein paar Detailfotos: Das verstaubare Hüftband der Wandermädel-Edition (hier ganz faul nur außen zusammengezurrt): Detail am Träger: Rolltopverschluß (die Schnalle hat eine geniale Klemmwirkung!): Die RV-Tasche: Abnehmbare Gummikordel: BTW, wenn man den Stopper lange am selben Platz lässt, bricht der Gummi regelrecht durch. Stopper immer ans Ende schieben beim Lagern, ist nun meine Devise, und einige Zentimeter Reserve einplanen. Mitten im Tramuntana-Gebirge: Die Jacke hinten zu befestigen hat sich nicht bewährt, ungünstiger Hebel. Aber wir konnten an dem Kordelzeug letztlich die Stöcke seitlich gut befestigen und sind auf der Rückreise so auch unbehelligt in den Flieger eingestiegen, obwohl die Stöcke deutlich länger als 40cm waren. Fazit: auch wenn das nicht das klassische UL-Setup ist, haben sich die UL-Prinzipien hier auch bewährt: an die Situation angepasst, mit den nötigen Features eine individuelle Lösung zu finden. Wir waren sehr zufrieden mit den AirPacks und werden die vielleicht sogar mal für eine extrem leichtgewichtige Übernachtung mir Tarp in klassischer UL-Manier nutzen.
  2. Hat hier jmd Erfahrungen beim Fliegen mit seinem ul Rucksack? Ich wollte mir eine ul Ausrüstung zulegen Vom Rucksack her hatte ich an weitläufer agilist gedacht. Die Maße würden theoretisch auch mit dem Handgepäck einiger Gesellschaften übereinstimmen aber hat hier jemand praktische Erfahrungen?
  3. Hallo Leute, ich habe leider kein passendes Thema mit der SuFu gefunden, deswegen starte ich mal diesen Thread. Ich bin noch recht frisch im Thema Trekking, zumindest was das Fernreisen angeht. Bis jetzt bin ich nur mit Auto/Bus/Bahn gereist. Geflogen selber nur anderweitig ein-, zweimal. Ich möchte nächstes Jahr nach Kanada und habe z.B. große Sorge, dass das Gepäck verloren geht. Was natürlich beim Trekking der Supergau wäre. Über die gängigen Tipps, wie man was verpackt etc., was man für Ansprüche und Möglichkeiten im Fall der Fälle hätte, bin ich schon hinaus. Ich wollte hier nur gern von Euren Erfahrungen hören, ist Euch schon einmal Gepäck beim Fliegen verloren gegangen? Ein anderes Thema wäre, was mir besonders bei UL interessiert, nur mit Handgepäck zu reisen. Oft gelesen habe ich schon, dass neben Brennstoff (sowieso) auch keine nackten Gaskocher, Zeltheringe und Trekkingstöcker mit ins Handgepäck dürfen. Wie ist es mit den flexiblen dünnen UL-Zeltstangen, die man zusammensteckt?? Sonst noch irgendetwas? Wenn ich mit Handgepäck reisen wollen würde, welchen ca. 70l Rucksack kann man auf Handgepackgröße komprimieren? Dieser dürfte kein Gestell haben, oder eines welches man entfernen und auseinanderbauen kann, wenn es sowas überhaupt gibt?? Gelesen habe ich das zumindest bei dem Sea To Summit Hydraulic Dry Pack. Jemand Erfahrung mit dem Model? Das Gewicht des Rucksacks wäre mir nur sekundär, wenn er die genannten Bedingungen erfüllt. Wenn er dazu noch wasserdicht ist, umso besser. Nebst Ausrüstung würde ich das dann in eine Handgepäckgroße Tasche, Koffer stopfen, welchen ich dann im Hotel lasse. Ich buche meist den ersten und letzten Tag mit Unterkunft, da darf man dann eigentlich immer Ausrüstung bunkern, die man nicht braucht. Den Rest würde ich dann vor Ort kaufen. In Kanada gibt es ja Outdoor Shops fast so oft wie Supermärkte. Vielen Dank für Eure Mühen im Voraus . LG, Bliter
  4. Ich möchte mit einem Zitat von Andi beginnen: „Das wirkt wie guter Stoff für einen Rucksack.“ Das motivierte gestern eine blue hour (na ja ein bisschen länger hat's schon gedauert ) : features: zwei große Seitentaschen shock cord-Befestigung zwei RV-Hüfttaschen mit Schaum befüllbare netzgefütterte-Träger provisorischer Cyberian Kordelzug-Verschluss Befestigungspunkte für shock cord für Z-Lite-Elemente/ GG Nightlite EVA Rückenlänge zweistufig verstellbar 45cm oder 50cm 38L Hauptfach von exakt minimalen Handgepäck-Abmessungen (20x35x55cm) 200g all incl. (davon 90g das upgecyclete Tragesystem ) stuff: 2€-Reststück von königsblauem robustem 68er PU Ripstop-Nylon ( @ys76 hat damit ebenfalls ein pack gemyoggt, wirkt robuster als das Material meines GG Murmurs, über HH kann ich genau wie ExTex nichts genaues sagen, aber auch viel Wasser unterm Wasserhahn perlt wunderbar ab) historische Träger aus meinem 15 Jahre alten Jack Wolfskin-Schulranzen mit dickem PE(?!)-Schaumeinlagen 37g-Gleitsachirmnylon-Rest für Seitentaschen hexagonales RipStop-Rest und mini-RVs für Hüfttaschen Schnur und shock cord Tanka Gurtbandreste 3 Std Konzentration und lustige YouTube-Videos quick & dirty, monday blue hour afternoon session: (sehr einfach, da die Nähte und der Nähaufwand minimiert sind i.e. kein lästiges rechts/links/Doppelkappnaht, keine wichtige Reihenfolge, keine komplizierten Zuschneidemuster, außerdem Fehler einfach korrigierbar) Stoffbreite 150cm x 60cm Länge abschneiden (bei den ExTex Resten gibt's sowas immer) zur Hälfte falten, so dass 75x60cm Sack entsteht 75cm Seiten verstützen, also erst auf rechts dann auf links absteppen, so dass frz. Naht entlang der Sack-Vertikalen entstehen (wenn's noch stabiler sein soll und ein paar Minuten länger dauern darf, böten sich stattdessen hier falsche Kappnähte an, aber Obacht, dabei muss du dich konzentrieren ) offenen Sack-Rand zu Kordeltunnel samt Öffnung umsäumen an unteren Ecken jeweils Dreiecke doppelt abnähen, so dass plane Bodenfläche exakt der carry-on Maße von 20*35cm sowie beidseitig (doppellagige) Dreieckbodenflächen für Seitentaschenböden entstehen (ähnlich wie hier) von den vier bodenseitigen Ecken auf rechts jeweils Vertikalen doppelt abnähen (je ca. 20cm; falls asymmetrische Seitentaschen wie bei mir, dann rückenseitig 20cm, frontal 30cm) Seitentaschenflächen abmessen, säumen, oben mit shockcord säumen Kleine Gurtband- oder Stofftunnelteile für Befestigungspunkte zurechtschneiden Seitentaschenflächen und Befestigungspunktapplikationen seitentaschenseitig an die vertikalen „Stoffpaspeln“ und den Rand der Dreiecke annähen Hüfttaschen nähen und seitentaschenseitig an die vertikalen „Stoffpaspeln“ annähen 15cm mind 15mm Gurtband zurechtschneiden und spiralförmig rückenseitig an die vertikalen „Stoffpaspeln“ annähen für Tragriemenbefestigung Rückenlänge abmessen, im leicht nach außen abfallenden Winkel eine horizontale Stoffpaspel doppelt abnähen (mind. 1cm) fertiges Tragegeschirr annähen (z.b von altem Rucksack) Kordeln anbringen Da alles „von außen“/auf rechts an die Stoffpaspeln angenäht wird, sind alle Vorgänge einfach, schnell, risikoarm und korrigierbar. Wegen diesem Design ist der backpack momentan im Schulterbereich mMn vorteilhaft größer als weiter unten. To Do: Deckelfach annähen, welches das „Loch" überdeckt ggf. Cyberian cord lock (wollte den einfach mal ausprobieren, die Handhabung erleichtert sich ja dadurch in einigen Situationen) durch normalen Tanga ersetzen weiteren mittigen Befestigungspunkt schönere, größere Hüfttaschen ggf. Vertikale Paspeln verlängern für weitere Befestigungspunkte für weitere höhere Seitentaschen undoder seitliche Kompressionsriemen. ggf. Netztasche frontseitig statt shock cord Brust-Kordel mit Handschuhhaken Brusttaschen an Träger schönere Farbe (Mitbewohnerin: "krasse Farbe" ) Dieses quick&dirty-Teil kommt natürlich nicht an die anderen Rucksack-Meisterwerke hier heran! Vielleicht gefällt die Idee ja trotzdem. Erfahrungen später
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