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Ultraleicht Trekking

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  1. Ich habe nur Erfahrung mit den "Anorak". Diese habe ich schon in verschiedene Stoffe eingedrückt mit der Zange, dünnes Leder, festeren Baumwolle/Polyesterstoff bei Jacke und Hose, Zeltbodenstoff 90g. Das hat überall problemlos und dauerhaft funktioniert. Das Loch stanzen ist z.T. fuzzelig,da hab ich auch mal mit ner Nagelschere nachgeholfen.
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  2. Ich bin mit meiner Suunto Vertical 2 sehr zufrieden, die als Navi super funktioniert (natürlich auch mit Offline Karten). Akkulaufzeit so lange, dass ich manchmal das Laden vergesse Neupreis etwas über deinem Budget, gibt es aber sicher auch gebraucht. Fast Baugleich (ohne Taschenlampe z.B.) aber mit der selben Software die Suunto Race 2. Zu deinem Reiseziel habe ich auch grade mal bei den Offlinekarten nachgeschaut. Kenne mich da nicht aus, aber du wirst vermutlich erkennen, ob dein Wanderziel abgedeckt ist. Und ja: wenn du erstmal am Handgelenk navigierst, wirst du das vermutlich nicht mehr anders machen wollen
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  3. OT: @RaulDuke Falls du nochmal so einen bauen willst, Guck nach Deospraydosen. Die meisten sind aus Alu, eignen sich gut als Mittelrohr. Wurstdosen sind ideale Außenhäute.
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  4. Schuhe die für die Berge gedacht sind haben eine Schnürung die bis runter zu den Zehen geht... genau aus diesem Grund. Garmont Dragontail LT oder wenn es wilder wird MNT zum Beispiel. Die sind unter der Kategorie Zustiegsschuhe zu finden und meist etwas schwerer als Trailrunner. Etwas näher am Trailrunner wäre noch der Wildfire von Salewa.
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  5. Ich hatte das Problem bei früheren Schuhen und längeren Bergabstrecken. Damals habe ich in die beiden vorderen Löcher verstellbare Kabelbinder gesetzt. Dadurch konnte ich bei solchen Strecken die Schuhe gezielt vorne enger schnüren.
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  6. G-Loft ist ja die Kufaisolation die von Carinthia in deren Kleidung und Schlafsäcken verwendet wird. Ich habe einen Carinthia Defence 1 aus älteren Zeiten, ca. 12 Jahre alt. An diesem habe ich zur Gewichtsersparnis die Füllung aus dem mittleren Rückenbereich entfernt, deshalb hatte ich G-Loft schon in der Hand und konnte keine losen Fasern, Faserbruch o.ä. feststellen, da flog auch nix kleines in der Luft rum, wenn dann hätten das mikrokleine Teile sein müssen die ich nicht bemerken könnte. Habe auch keine Probleme der Atmungswege festgestellt. Da G-Loft aus einer Mischung aus Hohlfasern für den Loft und Spiralfasern ohne Hohlraum für das Rückstellungsvermögen besteht, beides aus Polyester, kann ich mir auch nicht vorstellen das diese Fasern brechen kônnen, dazu sind sie einfach zu weich und flexibel? Wenn überhaupt dann nach längerem Gebrauch durch Eintlüsse wie UV Licht, Feuchtigkeit, Salze, ... aber nicht im Neuzustand. Unabhängig von der Frage hier: ich empfinde G-Loft formstabiler über die Zeit als Apex, der Loft bleibt länger erhalten und es ist komprimierbarer. Habe meinen Def1 immer extrem im Kompressionsbeutel klein gemacht, er loftet auch heute noch gut nach dem Aufschütteln.
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