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Ultraleicht Trekking

Larsoutdoors

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Alle erstellten Inhalte von Larsoutdoors

  1. Ich bin gerade vom Kungsleden zurückgekommen und war mit wärmetechnisch sehe ähnlicher Kleidung unterwegs (keine Laufshorts sondern nur in Leggins unterwegs). Mir persönlich hat es absolut gereicht. Beim Kungsleden kann man dann aber doch nochmal unter 0° rutschen und da würde ich doch einen Schlafsack bevorzugen. Kann aber auch sagen dass bei dem Regen und Wind Level eine Regenhose absolut Sinn macht. Ich würde noch hinzufügen, dass ich den Kungsleden tatsächlich auch mit den speedgoats gelaufen bin aber sehr sehr glücklich für meine sealskinz war. Bei der Kälte und Nässe und denn vielen Wasserüberquerungen kommen trail runner an ihre Grenzen und wasserdichte Socken können da Abhilfe schaffen.
  2. Larsoutdoors

    Lanshan 1

    Hi Micha, das hört sich ja nicht gut an. Bei mir in der Rechnung waren die Kosten an FedEx aufgelistet. Entsprechend müsste ich da auch nichts mehr bezahlen. Was aber in der Tat sein kann ist, dass wenn es aus irgend einem Grund doch bezollt wurde, dass FedEx dann das Geld vorstreckt und du das zahlen musst. Im Endeffekt zahlst du halt den Zoll (aber an FedEx).
  3. Larsoutdoors

    Lanshan 1

    Kann auch hinzufügen, dass man das Lanshan aus dem offiziellen Shop über FedEx bestellen kann. Es kam nach 5 Tagen an (musste keinen Zoll oder Steuer bezahlen). Mit dem offiziellen Shop sehe ich persönlich auch keine Grund mehr die Produkte auf Ali zu bestellen
  4. Danke Gibbon! Bei den 10-20% mehr bin ich direkt dabei und trifft auch genau den ursprünglichen Punkt auf den ich hinaus wollte! Das BW sollte im Verhältnis zur Körpergröße betrachtet werden. 4 für 3 wäre ja dann aber schon 33% mehr und vielleicht doch ein wenig zu viel.
  5. Vielen Dank für die Erfahrungsberichte! Das ist wirklich hilfreich! Insbesondere auch Danke an @Silberdistel. Die Erfahrung vom WHW insbesondere bezüglich der Infrastruktur beruhigt mich sehr und ist auf jeden Fall sehr nützlich
  6. @hmpf Eigentlich war mein Punkt eher, dass wenn man bei gleichem Budget für eine große Person und eine kleine Person einen quilt/Schlafsack kauft der für die große Person schwerer ist. Gleiches Budget hier eher damit man nicht den AsTucas Quilt mit dem Amazon Schlafsack vergleicht (praktisch das ceteris paribus aus VWL). Aber ein ganz konkretes Beispiel: https://www.gramxpert.eu/product/elite-quilt/ XL Quilt 200Apex (für Personen bis 203cm) wiegt 765g und kostet 219,43€ S Quilt 200 Apex (für Personen bis 164cm) wiegt 612g und kostet 204,83€ Der kostet in XL jetzt tatsächlich auch mehr, aber das ist vernachlässigbar und war auch nicht mein Hauptpunkt. Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Es ging mir hauptsächlich ums Gewicht. Der Gewichtsunterschied wird extremer wenn man sich zB Schlafsäcke anschaut. https://www.decathlon.de/p/schlafsack-trekking-mt900-0-c-daunen/_/R-p-309272?channable=4088916964003239363330333995&mc=8575975&utm_term=123&utm_source=feed&utm_medium=free&gclid=Cj0KCQjw3v6SBhCsARIsACyrRAmdSV-1hzHNTSWKkEfqbtiJfsArCj5Ou0M66zFesrZnXarhChfnHPcaAjE-EALw_wcB In S wiegt er 750g und in XL 1050g. Das sind 300g die ich sparen könnte, wenn ich kleiner wäre. (Hier kosten die verschiedenen Größen das gleiche) Bei der Matte (wie zB Thermarest Z-Lite) könnte man mehr Pannels abschneiden wenn man kleiner ist und dadurch wiegt sie weniger, am Preis ändert sich hier natürlich auch nichts. Wenn deine Matte für 190cm gehen würde und du kleiner bist (und sie nicht aufblasbar ist) könntest du da ja vielleicht Gewicht sparen wenn du einen Teil abschneidest. EDIT: Tatsächlich habe ich aber auch ein super Beispiel gefunden, bei dem man als große Person mehr bezahlt UND es mehr wiegt: https://liteway.equipment/shelters/pyraomm-solo Das Solo-tarp hier kostet 169€ und ich hatte es mir vor einer Weile angeschaut, weil ein YouTuber dem ich folge es benutzt und es wirklich cool ist. Das Problem ist, es ist nur empfohlen für Leute die kleiner als 1,75m sind. Das Tarp von Liteway für die, die über 1,85m groß sind ist das hier: https://liteway.equipment/shelters/pyraomm-plus/pyraomm-plus-tarp und kostet dann auch gleich 259€ (und damit leider komplett außerhalb meines Budgets). Das große Tarp wiegt auch 190g mehr.
  7. Du bringst tatsächlich einen Punkt rein, den ich vorher übersehen bzw falsch formuliert habe. Weniger Gewicht bringt natürlich mehr Komfort beim Wandern. In meiner ursprünglichen Formulierung habe ich Komfort eher mit dem Komfort im Camp gleichgesetzt (habe ich ein Kissen, wie bequem ist meine Matte, gönne ich mir einen extra Becher um Kaffee zu kochen, habe ich Wechselkleidung dabei, um Abends weniger schlecht zu riechen, etc...) Das hätte ich präziser ausdrücken können. Aber bei 1,90m (so groß bin ich übrigens auch) auf unter 5kg BW zu kommen bedeutet eben auf mehr der "Luxuries" zu verzichten als jemand mit 1,65m mit dem selben BW. Wenn du auf unter 5kg BW kommst und das für dich komfortabel ist, dann ist das doch super! Auf der anderen Seite, wärst du vielleicht nicht mehr unter 5kg BW wenn du 2,2m groß wärst und ein noch größeres Zelt und einen noch größeren Quilt / Schlafsack bräuchtest und deine Jacke im Rucksack noch schwerer wäre. Aber deswegen wärst du halt meiner Meinung nach nicht weniger UL (weil dein BW eben im Kontext zu deiner Größe betrachtet werden sollte).
  8. Hi zoppotrump, danke für den Tipp mit der Regenjacke über der Fußbox! Hast du denn über den Zeitraum von 2 Wochen eine Verschlechterung der Wärmeleistung feststellen können, oder hattest du ein gleichbleibendes Wärmeempfinden? LG, Lars
  9. Hi, das ist ein guter Punkt. Ich bin 1,90m groß. Ob ich mit meinem schlafsack die Zeltwand beim Lanshan 1 plus berühre weiß ich noch nicht, da es noch geliefert wird. Bei meinem alten (schweren) 2 personen Zelt war es kein Problem, aber das muss ich beim Lanshan noch sehen. - Das Lanshan 1 Plus ist ja aber auch ein 2wandiges Zelt. Ich würde hoffen, dass auch wenn ich die Innenwand berühre das nicht direkt zu Kondensation auf dem Schlafsack führt?
  10. Interessanter Erfahrungswert! Ist das dann beim Cowboy Campen, unterm Tarp oder im Zelt?
  11. Hallo Oska, vielen Dank für deine Antwort! Genau, ich habe vor im Zelt zu schlafen (Lanshan 1 plus). Der Tipp mit der Kunstfaserjacke leuchtet mir auf jeden Fall ein und merke ich mir. LG Lars
  12. Hallo Zusammen, ich bin noch relativ neu hier im Forum und hätte auch direkt meine erste Frage. Ich habe mit der Suchfunktion geschaut, aber keinen spezifischen Thread zum Thema Daune und Feutigkeit gefunden - nur einige Nebensätze die das Thema anschneiden. Wenn es einen entsprechenden Thread schon gibt, gerne verlinken und diesen hier löschen. Die Grundidee von... - Synthetic besser bei Feuchtigkeit & Nässe - Daune hat ein besseres Verhältnis von Wärme zu Gewicht und Volumen ...habe ich schon verstanden. Meine Frage wäre jetzt wie problematisch Daune denn wirklich in feuchten Umgebungen ist, wenn man nicht vor hat den Schlafsack durch eine Pfütze zu ziehen und Packliner benutzt. Ich habe einen Daunenschlafsack zu Verfügung mit Komfort 0° und Limit -5° bei 800 Cuin (keine hydrophobe Daune) und plane dieses Jahr zwei Touren: - West Highland Way anfang Juni - GR11 in den Pyreneen Ende Juli und August In der Theorie gibt es wohl auf dem WHW eher viel Regen, also wäre Synthetik vielleicht zu präferieren, aber ich bin Student mit geringem Budget und frage mich hauptsächlich, ob ich auf den Touren Probleme mit dem Daunenschlafsack bekommen würde. Es wird hier wohl viele Erfahrungen mit Daune auf verschiedenen Touren geben und es wäre interessant eure Einschätzung zu kriegen. LG & Danke im Voraus Lars PS: Ich plane das Lanshan 1 plus zu benutzen, falls das eine Rolle spielt (bezüglich Kondensation)
  13. Ich hätte die These, dass es gerade unter den jüngeren Trekkern weniger gibt die von heavy kommen. (Ich kann die These natürlich nicht belegen.) Ich denke dadurch, dass UL inzwischen auf YouTube so prominent ist, ist es fast unmöglich sich als junge Person mit irgendeinem Trail auseinanderzusetzen ohne auf UL zu kommen. Ich habe mich hier im Forum angemeldet weil ich plane den GR11 zu laufen und praktisch jeder YouTuber auf dem Trail ist UL. Aber auch davor habe ich mir mal ein paar AT, PCT & CDT Videos angesehen (was man als Outdoorbegeisterter halt so macht) und da kommt man auch direkt auf die Relevanz von BW auch wenn man vielleicht nicht von dem Konzept UL hört. Auf der anderen Seite wäre ich auch vorher nie auf die Idee gekommen, mir 3 paar Wechselkleidung mitzunehmen. Aber das kommt vielleicht einfach daher, dass ich mich schon lange Zeit mit Minimalismus auseinandersetze und auch schon Zuhause längere Zeit auf einer Yoga Matte geschlafen habe.
  14. Genau das ist denke ich der Punkt. Ultralight hat mehr mit der Schere im Kopf zu tun als mit der genauen kg Zahl. Denn wenn jemand mit 2.10m (so groß bin ich zum Glück nicht) bei 5.4kg BW liegt und nur eine Wechselunterhose dabei hat und seine Zahnbürste abschneidet... (insert any other ultralight behavior) ist das meiner Meinung nach halt eher ultralight als jemand der 1.55m groß ist und 5 Wechselunterhose dabei hat und es auf 4.9kg BW schafft. Die Beispiele sind hier natürlich besonders extrem gewählt aber ich denke es verdeutlicht den Punkt. Und natürlich gibt es immernoch Möglichkeiten unter 5kg zu kommen und eine Tour ohne Extrembedingungen vorausgesetzt auch für jeden Möglich - ich denke nur, dass man das BW eben nur im Kontext bewerten darf und abgesehen von den Tourbedingungen gehört die Größe eben auch dazu. PS: bin bei Lösung 2 bezüglich der Boxershorts
  15. Ohne Verlust von Sicherheit glaube ich sofort. Ohne Verlust von Komfort geht oft nur wenn man ordentlich $$$ ausgibt - gerade wenn man schon in der Näher der 5kg ist. Ich denke der eigentliche Punkt liegt jedoch darin, dass ein 5kg Base weight für jemanden mit 1,90m oder jemanden mit 1,65m einfach eine andere Ausrüstung ist. (Das fängt bei Schlafsack/Quilt an, geht übers Zelt und bis in kleinere Bereiche wie Kleidung... Wenn man 5kg als die magische Grenze setzt, dann lässt das nicht nur die Art der Tour außen vor, sondern sorgt auch für eine exkludierende Atmosphäre gegenüber besonders großen Menschen. Ich hab Mal ein paar Berechnungen angestellt und wenn ich 1,65m wäre und équivalente Ausrüstung bei gleichem Komfort und Preispunkt für diese Größe hätte, wäre mein BW <5kg ... Ich wäre also Ultralight. Jetzt mit 1.90m bin ich es nicht. Ich denke es sollte schnell klar werden, dass wenn man mit dem gleichen mindset, gleichem Budget und gleichem Komfort einmal als ultralight gilt und einmal nicht, dass diese festgesetzte Grenze bei 5kg eher eine Behinderung für die UL Community darstellt als eine echte Hilfe. Edit: es gibt tatsächlich noch einen anderen Weg leichter zu werden bei gleichem Komfort außer $$$. MYOG ist logischerweise auch eine Möglichkeit leichter zu werden, setzt aber entsprechendes Können voraus
  16. Hallo Zusammen, Ich konsumiere seit ein paar Wochen täglich Inhalte aus diesem Forum und dachte es wäre inzwischen Zeit mich anzumelden. Ich bin Lars, Anfang 20 und aus der Frankfurter Gegend. (190m groß, was nicht gerade beim UL hilft) Ich wandere und Reise eigentlich schon immer, aber habe bis jetzt wenig Erfahrung mit dem Trekking und hatte bis vor Kurzem auch noch nicht vom UL Trekking gehört. Ich plane dieses Jahr erst den West Highland Way zu laufen (als Probe) und dann den GR11. In meiner Planung bin ich auf das Forum gestoßen und habe beschlossen mein Gepäck so leicht wie möglich zu gestalten (soweit Möglich - DCF etc ist in meinem Budget wohl leider nicht drin). Ich möchte mich jetzt schonmal bei all den Mitgliedern hier bedanken die so unglaublich viele nützliche Informationen für Anfänger zusammengetragen haben. Ich hoffe in Zukunft auch meinen Beitrag leisten zu können.
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