vinschnent
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vinschnent reagierte auf ProfGurke in Bin überfordert - welcher Quilt?gramXpert hatte mir nochmal auf Nachfrage geantwortet, dass eine geschlossene Fußbox derzeit nicht angeboten werden kann.
Und Apex 167 für den Oberkörper mit Apex 200 für Unterkörper könnte ich mischen. Preis wäre dann wie für Apex 200.
Ich überlege, ob das vielleicht ein interessanter Kompromiss für mich ist.
Für den Oberkörper hatte ich in der Vergangenheit genügend Kleidung mit, falls es kälter als erwartet war. Hüfte und Knie war eher schwierig.
Wobei sich die Volumen- und Gewichtsersparnis auch in Grenzen halten dürfte, aber wäre doch mal interessant.
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vinschnent hat eine Reaktion von ProfGurke erhalten in Bin überfordert - welcher Quilt?Moin,
ich bin nicht sonderlich aktiv hier im Forum, aber dachte ich sende mal eine Antwort. Ich habe mir letzte Woche auch einen GramXpert eLite bestellt mit 200er Apex. Ich habe Länge XL genommen und Wide als Weite, weil anscheinend die Schultern gleich bleiben, aber die Footbox etwas größer ist und deshalb kann man den Quilt dann besser mit anderen Quilts/Schlafsäcken bei kälterem Wetter kombinieren. So zumindest mein Gedanke. Meine Anforderungen waren eigentlich 1 zu 1 die gleichen wie bei dir. Vielleicht hilft es ja bei der Entscheidungsfindung.
Ich habe viel gutes über GramXpert gehört und bin mal gespannt.
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vinschnent reagierte auf Dune in 6 Tage Westweg Abenteuer Ende MärzKleine Ergänzung mit Details zu den Etappen. Navigiert und aufgezeichnet habe ich alles mit Pocket Earth Pro. Vielleicht ist es so nochmal hilfreicher @vinschnent 😊
0. Tag: Anreise nach Pfortzheim
Übernachtung: Schönbuchen-Pavillon mit Isomatte, Schlafsack 1. Tag: Pfortzheim -> Kreuzlehütte
41,4 km, 10 Std. 38 min, 3,9 km/h Ø, Aufstieg 677 m, Abstieg 131 m Übernachtung: Zelt 2. Tag: Kreuzlehütte -> Forbach
18,4 km, 5 Std. 35 min, 3,3 km/h, Aufstieg 150 m, Abstieg 759 m Übernachtung: Hotel-Pension am Mühlbach hier gab es eine lange Umleitung auf Forststraßen 3. Tag: Forbach -> kurz vor Ruhestein
34,7 km, 10 Std., 3,5 km/h, Aufstieg 1212 m, Abstieg 503 m Übernachtung: Zelt meine Lieblingsetappe, sehr abwechslungsreich 4. Tag: Ruhestein -> Hohenlochenhütte (daneben ist eine Schutzhütte mit Strom)
44,1 km, 11 Std. 28 min, 3,8 km/h, Aufstieg 503 m, Abstieg 863 m Übernachtung: Schutzhütte viel Forststraße 5. Tag: Hohenlochenhütte -> kurz vor Weißenbacher Höhe/Vogte
36,8 km, 10 Std. 47 min, 3,5 km/h, Aufstieg 1009 m, Abstieg 667 m Übernachtung: Zelt Der Anstieg nach Hausach hat es in sich, es geht ziemlich steil bergauf 6. Tag: kurz vor Weißenbacher Höhe/Vogte -> Titisee
41,5 km, 9 Std. 36 min, 4,3 km/h, Aufstieg 300 m, Abstieg 454 m Abreise mehr und mehr Kulturlandschaften -
vinschnent reagierte auf Dune in 6 Tage Westweg Abenteuer Ende MärzIch bin ohne Planung einfach losgelaufen. 2-3 Stunden vor Sonnenuntergang habe ich auf der Karte geschaut, wo ich in absehbarer Zeit vielleicht ein Zelt aufstellen könnte. Dabei habe ich mich meist an Schutzhütten orientiert. Manchmal waren die dann aber zu und die Fläche drum herum taugte nicht als Zeltplatz. Dann bin ich weitergelaufen (in Zukunft zu der Jahreszeit würd ich deshalb eine stärke Stirnlampe mitnehmen, war nämlich dann teilweise schon sehr dunkel) So habe ich einmal zwischen Skilift und Abhang, einmal direkt an einer Schutzhütte, einmal am Feld/Waldrand gezeltet. Einmal habe ich in einer Hütte des Schwarzwaldvereins und einmal in einem Hotel (Am Mühlbach, Forbach, sehr empfehlenswert) übernachtet. Am zweiten Tag als es so kalt war, wusste ich vormittags bereits, dass ich was Warmes brauche und habe dann über die Karte das Hotel gefunden. Meist habe ich mit Pocket Earth Pro offline navigiert. Da waren viele Unterkünfte, Hütten und Quellen eingezeichnet. Nicht alle Hütten (sowohl Schutzhütten, als auch bewirtschaftete) waren offen, weshalb ich froh war mein Zelt dabeizuhaben.
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vinschnent hat eine Reaktion von Dune erhalten in 6 Tage Westweg Abenteuer Ende MärzMoin Dune, toller Reisebericht. Ich habe überlegt die gleiche Strecke Ende April zu laufen. Wie sah es mit den Übernachtungsmöglichkeiten aus? Hast du dein Zelt einfach irgendwo aufgeschlagen oder dich schon ungefähr an Schutzhütten gehalten? LG Vincent
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vinschnent reagierte auf Dune in 6 Tage Westweg Abenteuer Ende MärzUrsprünglich der Versuchung erlegen, den Westweg in 7 Tagen zu wandern, wiesen mich Wetter und Jahreszeit mit mangelnder Wärme und weniger Licht schnell in die Schranken. So wurden es immer noch sportliche 6 Tage von Pforzheim bis zum Titisee. 217 km. Einmal alles von Schneesturm, Minusgraden bis blauer Himmel und Sonnenschein. Ich wollte Abenteuer, ich bekam Abenteuer. Allein am ersten Tag wurde ich mit Gewitter, Schnee und 80 km/h Sturmböen konfrontiert. Die Kontraste waren zahlreich auf dieser Tour. Mehr als einmal hatte ich Bange, dass meine Ausrüstung hält. Doch das tat sie und ich komme zu dem Schluss, dass ich fast alles nochmal genauso machen würde. Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass Dinge funktionieren, wenn es drauf ankommt. Ich hatte Spaß trotz oder gerade wegen der Grenzerfahrungen in sicherem Rahmen. Ja, es war anspruchsvoll mit mehreren Tagen über 40 km am Tag und an zwei Tagen über 1000 Höhenmetern bergauf. 3 Nächte im Zelt, eine Nacht in einer Hütte, eine Nacht im Hotel in Forbach, die war notwendig und wichtig, um nach der Eiseskälte an Tag 2 mental und körperlich wieder auf Temperatur zu kommen. Kann ich den Westweg empfehlen? Auf jeden Fall. Ich fand ihn sehr abwechslungsreich. Manchmal gab es längere Strecken auf Forststraßen, aber die waren durchaus ein Segen, gerade bei dem Wind und Schnee, der mir teilweise das Leben schwer machte. Die Highlights zwischendrin haben alles wieder gut gemacht. Die Ausblicke waren jeden Schritt wert. Wer wenig Zeit hat oder entspannter unterwegs ist, kann sicherlich in Forbach einsteigen, wobei ich davor auch schon richtig schöne Momente hatte. Es gab viele richtig schöne Single Trails. Begegnungen gab es ein paar wenige. Mein Rucksack wurde dann häufig als ziemlich klein bewertet. Wie denn da alles rein passen könne?? Die meiste Zeit war ich alleine. Nun fehlt mir noch der Südschwarzwald. Den werde ich irgendwann in Zukunft noch nachholen. Tolle Zeit, viele wertvolle Erfahrungen. Nur im März würde ich den Westweg nicht wieder wandern, wenn ich mit Zelt unterwegs bin. Kälte ist mir, auch wenn ich warm angezogen bin, auf Dauer zu zermürbend.
Packliste: Klick
Erkenntnisse:
Rucksack Atom+ 50l: Verarbeitung, Design, Taschen, Zugänglichkeit klasse. Im Gegensatz zum HMG Unbound, den ich vorher hatte waren die Schultergurte sehr komfortabel. (S-Shape und Polsterung sei Dank). Volumen genau richtig. 40l wären definitiv zu klein gewesen bei 6-7 Tage Essen. Der Karbonrahmen hat leider so sehr rumgeknarrt, dass ich ich irgendwann richtig die Nase voll hatte. Ich dachte es liegt an meinen Drybags, die am Rahmen reiben. Also Evazote dazwischen. Hat nichts genützt. Wenn ich in der Natur bin, möchte ich meine Ruhe haben und nicht durch meinen eigenen Rucksack eine Lärmbelästigung erfahren. Hinzu kommt, dass meine linke Schulter immer wieder schmerzte (ist etwas höher als die rechte). Diese Schulter scheint kein Gewicht zu vertragen. Wirklich gar keins, weshalb ich mich davon verabschiedet habe noch leichtere Rucksäcke auszuprobieren. Der Brustgurt ist manchmal eine Friemelei, weil der rechte Verschluss unter der Netztasche liegt. Alles in allem eine Enttäuschung. Ich denke ich werde ihn verkaufen und mir stattdessen den Mo holen. Von den Loadliftern erhoffe ich mir auch eine Entlastung der Schultern, da der Zug nach hinten mit dem Atom+ gerade am Anfang der Tour doch erheblich war. Alternativ sehe ich nur noch den Kakwa (Farbe ist nicht meins) und Arc Haul (zu teuer).
Zelt Durston X-Mid Solid: Klasse. Hat unter den genannten Bedingungen seinen Job gemacht und ließ sich schnell aufbauen, als ich im Sturm dringend Schutz brauchte. Mit 6 Y Heringen gings gut, zwei weitere zum Abspannen der großen Flächen hätten es wahrscheinlich etwas ruhiger im Wind gemacht. Schlafen ging so bei den starken Böen nur mit Oropax, da die Flächen schon etwas schlugen. Stand aber unabhängig davon sicher. Braucht eine ebene Fläche, sonst entsteht eine Lücke zwischen Fly und Boden. Hat mich am Anfang gestresst. Doch es ließ sich eigentlich immer was finden. Gerade bei dem Wind am Anfang war ich um das Solid Innenzelt froh.
Kleidung: Fast genauso wieder. Ich hatte noch überlegt mir ein Senchi zu holen. Doch es ging auch ohne gut. Gerade der 100 Fleece hat mich positiv überrascht und die Weste lässt sich auch super bei Aktivität tragen. Da ich mich nach der Tour über Ostern noch in zivil bewegte, wollte ich Sachen die auch dort funktionieren/optisch verträglich sind 😄
Socken: Hier würde ich vielleicht nochmal was anderes ausprobieren, da ich mir trotz Liner eine Blase am linken kleinen Zeh lief. Silverlight vielleicht. Wobei das auch einfach an dem Pensum gelegen haben mag.
Schuhe Lone Peak 7: Mein erster Altra. Nie wieder ohne weite Fußbox. Quasi keine Dämpfung. Der Olympus wäre eigentlich meine 1. Wahl gewesen, aber der rutschte am Fuß.
Handschuhe: Kalte Hände sind leider wegen vorhandenem Raynaud-Syndrom häufiger ein Thema gewesen. Es ging zwar mit meiner Kombi + Bewegung, ein Traum wären allerdings UL beheizbare Handschuhe.
Gaiters: Nicht gebraucht und zu nervig, wenn Regenkleidung an/aus Thema war.
Essen: Mein Essen am Tag (ca. 700g) bestand aus: 3 Clif Bars (zusammen 210g), 250g Schoko Porridge (davon 30g Proteinpulver und 30 g Nüsse), 200g Trek 'n eat Performance, Mg Citrat, Bitterschokolade. Wenn ich es nochmal so sportlich angehe und autark sein möchte, würde ich 3 Clif Bars mehr und 50g mehr Porridge pro Tag einpacken. Bei dieser Tour wurde mein Defizit durch 2 Restaurantbesuche und 1 Frühstück im Hotel ausgeglichen.
Isomatte: Das war der erste Versuch mit dieser neuen Kombi aus Flex Mat Plus und 3mm Evazote. Ich brauchte etwas um damit warmzuwerden. Die ersten Nächte schlief ich nicht sonderlich gut. Doch es wurde besser. Einfach ins Zelt schmeißen fertig, genial. Bis knapp unter 0 Grad ok. Werde ich wahrscheinlich wieder so machen.
Kopflampe petzl elite: Ich brauch was Stärkeres. Ging zwar aber ich möchte die Sicherheit im Dunkeln noch den Weg ausleuchten zu können. Nightcore UL oder Fenix HM 50 R. Ich überlege noch.
Zeltunterlage Tyvek HS: Hab ich lange überlegt, ob ich sie mitnehme. Hab sie letztlich zuhause gelassen und nicht vermisst.
Trekkingstöcke: Das nächste mal vorher die Verschlüsse nachziehen. Einer begann irgendwann bei zu straken Druck sich einzuziehen.
Schraubenzieher für Brille: Den würd ich mitnehmen. Wiegt 1g vielleicht von Victorynox. Mein Brille begann zu rutschen und ich konnte die Schrauben nicht nachziehen.
Schlafsack WM Terralite: Bis knapp unter null Grad mit Kleidung an ausreichend. Ich bin sehr zufrieden mit dem Platzangebot.
Bidet: Wieder nicht benutzt. Stattdessen Klopapier mit einem Hauch Wasser.
Alleine wandern: Hat was, aber die Einsamkeit ist nicht zu unterschätzen. Manchmal habe ich mir einen Buddy gewünscht.
Nicht naiv sein. Mut zur Anpassung: Ich musste mich am Anfang ein paar mal bremsen. Als es so kalt wurde, nahm ich mir z. B. das Hotel und verzichtete auf die eigentlich geplanten 20 weiteren km. Manchmal geriet ich in einen Tunnel und sah nur noch die Kilometer. Das kann gefährlich werden. Ich blieb dann stehen und atmete ein paar Mal tief durch. Zur weiteren Sicherheit teilte ich jeden Abend den Standort mit meinen Verwandten. Handyempfang war fast überall vorhanden.
Kilometer: Ich denke mein Sweetspot liegt zwischen 30 und 40 km am Tag. Über 40 waren machbar, aber vielleicht wären Blasen und Fußschmerzen vermeidbar gewesen, wenn ich etwas weniger am Tag gelaufen wäre. Wobei rein konditionell über 40 auch mit den Höhenmetern eigentlich kein Problem darstellten.
Impressionen:
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vinschnent reagierte auf moyashi in Normale Milch, Sahne oder eins von beidem in Pulverform?Bisschen Offtopic, aber dann doch nicht, weil es hier immer wieder erwähnt wird: Falls es doch nochmal jemand mit Hafermilch probieren möchte, kann ich die Oatly Barista (wichtig, keine andere von denen, das ist die in der grauen Verpackung) empfehlen. Die mögen auch Kuhmilchtrinker gern, ich biete die immer neben der regulären Milch meinen Kunden bei Meetings an und viele haben sie dann auch bei der zweiten Tasse genommen (und ich bleibe dann immer auf der Kuhmilch sitzen, die ich nicht trinke).
Hafermilchpulver ist da was anderes, ich habe bislang keins gefunden, das annährend lecker ist.
Deswegen nehme ich dann irgendeinen Kaffeeweisser. Auch nicht immer lecker, aber schwarzer Kaffee schlägt mir gern auf den Magen, da ich erst auf der Tour frühstücke.
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vinschnent reagierte auf Genusswanderer in Einstieg in MYOGEine kleine Auswahl:
https://learnmyog.com/index.html
https://www.youtube.com/watch?v=faE6JwhfaZI&list=PLxSrLCQa6n_SrLrxqxNjxOAk7v_IWcHVV&index=2
https://www.bergreif.de/2016/09/12/rucksack-naehen-frakta-ultraleichtrucksack/
https://www.stitchbackgear.com/patterns/stitchback-th-sewing-pattern-br7hz
http://www.pluennenkreuzer.de/001_Landgaenger/415_Pluennensack_1_2/pluennensack_1_2_01.html
https://www.youtube.com/watch?v=4e5pBQjMD6s
https://www.youtube.com/watch?v=9VEv2C3LGz0
https://www.youtube.com/watch?v=t5pAlcVDOsU
https://www.youtube.com/watch?v=8Ew7vg059xs
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2917-ein-rucksack-mit-rollverschluss/#comment-41087
http://flusslinie.de/rucksack.htm
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vinschnent reagierte auf effwee in Selbstgemachte Trekking-Menüsaber guter einstieg mal für mich Rezepte rauszuhauen.
(ich experimentiere grad mit dörrappart und coldsoaking rum und bisher ist folgendes rumgekommen...)
Curry Couscous mit Aprikose (2Pers)
Für eine Person würde ich die Couscosumenge auf 80-100gr reduzieren alles andere so beibehalten, alle sachen mit * markiert sind selber dehydriert)
150gr Couscous 2TL Hühnerbrühe 1TL Madras Curry Hot 1/2 TL Kurkuma 1/2 TL Ingwerpulver 1,5 TL gerösteter Schwarzkümmel 1 TL Knobiflocken* 1 EL Frühlinhszwiebel (dehydriert)* 8-10 Trockenaprikose gewürfelt 4 EL braune Linsen (dehydriert)* (1 Tasse bissfest gegart mit 2,3 Nelken, Piment. Als Fertig noch Salz dran und dann dehydriert) 2 EL zerstoßenen Kichererbsen* (die aus der Dose. In den Dörrapparat. Als sie fertig waren nochma gecrushed -dauern beim einweichen sonst zu lange) Kichererbsen und Linsen 1-2 Stunden soaken Den Rest mit ggf etwas mehr Wasser soaken Guter Schuss Olivenöl
Tomaten Couscous (2 Pers.)
(gleiche anmerkung wie oben- klar salz reduzieren, saucenpulvermenge sollte hinhauen)
150gr Couscous Tomatensauce Pulver (25gr für 250ml, das billige von Aldi süd) 1 TL Nane Minze 1/2 TL Zimt 1 EL Trockenpaprikaflocken* (Paprika dehydriert und dann ganz fein gehackt -gibt's aber auch im türkischen oder arabischen Supermarkt, also getrockene Paprika) 2-3 getocknete Tomaten feingehackt 1/2 TL Salz 2 EL Rosinen wenn Lust: Chiliflocken Alles zusammen soaken Guter Schuß Olivenöl noch was süßes:
Milchreis mit Kirschen und Zimt (2Pers)
150gr Reisflocken 1-2 EL Milchpulver (in meinem Fall Soyamilchpulver) 1 EL Vanillepulver (wenn frische Vanille, reicht ne halbe Schote oder die Päckchen von Dr. Oetker Vanillezucker oder eben (böh) Vanilin) 1/2-1 TL Zimt 2 TL brauner Zucker 25gr getrocknete Sauerkirschen Alles Soaken- fertig (30h)
alles kann auch heiß im Cozy gar ziehen (für erstes Essen empfehle ich dann Linsen und Kichererbsen mit dem Wasser kurz heiß zumachen - verkürzt die Ziehzeit immens)
Die Tage kommt mehr... morgen ist großer anmix-Tag
guten Appetit
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vinschnent reagierte auf Namie in Hin & wieder zurück, eine Sarek-Kurz-GeschichteHier bin ich schon wieder …. Wollte ich nicht 10 Tage in den Sarek? Und sollte ich nicht noch im Nirgendwo stecken?
Ja genau, alles soweit richtig.
Ich bin jedoch seit Samstag schon wieder zurück!
Nein es ist nichts schief gegangen, ich hatte perfektes Wetter ☀️, meine Ausrüstung hat wunderbar funktioniert und auch sonst gibt es keine Verletzungen oder Ähnliches.
Also von Vorne:
Am Freitag früh um 06:00 starte ich aufgeregt und motiviert in mein Abenteuer. Der Abschied von meinem Liebsten fällt mir schwerer als ich es zeige… ☺️
Die ersten ca. 7 km gehen von Kvikkjokk auf dem Kungsleden Richtung Norden. Es ist ziemlich nass unter mir, von Bächen die den Weg nutzen bis hin zu Pfützen die eher einem See anmuten bietet sich mir alles. Zwischendrin gibt es aber auch trockene Stellen und natürlich, gerade über die Moore, viele der in Schweden üblichen Planken.
Die Mücken sind so aktiv das ich und mein Moskitospray schon nach kurzen aufgebe. Ich ziehe die Regenjacke an und die Kapuze tief ins Gesicht, dass funktioniert super, ist jedoch recht warm. Später ziehe ich daher obenrum einfach alles bis auf den Sport-BH aus, so geht es dann ganz gut.
Die Stelle an denen sich mein Weg vom Kungsleden trennt und ich weiter Richtung Pårek/Boarek laufe ist auch ein kleiner See, heute werden meine Füße nur einmal nass und kein mal trocken .
Ein recht kleiner Bach den ich jedoch nicht ganz überspringen kann verschluckt fast meinen Fuß, der von der Kante abrutscht und im Untergrund direkt ein ganzes Stück versinkt.
Ansonsten klappt aber alles prima. Auch die erste richtige Furt gehe ich Mutig und Konzentriere an und komme gut durch. Trotzdem registriere ich wie rutschig die Steine sind, wie wichtig es ist jeden Schritt sorgsam zu machen, wie viel Zug die Strömung hat wenn man mal Knietief drin steht!
Mein nächstes Etappen Ziel auf Höhe von Pårek/Boarek erreiche ich so gegen 14:20.
Langsam werden die Bäume kleiner und weniger, bis sie dann verschwinden.
Ich bin hin und weg von der Landschaft durch die ich wandere. Die Berge vor mir… und das ist ja erst der Einstieg zum Sarek.
Obwohl ich noch massig Zeit hätte weiterzulaufen und auch weitere 3 km geplant hatte, spüre ich eine Unsicherheit im Bauch. Es ist wunderschön hier. Das Wetter könnte kaum besser sein, ich bin wunderbar voran- und mit allem zurecht gekommen… trotzdem wächst da etwas in mir… ich kann es gar nicht genau beschreiben.
Ich habe mich ein Jahr auf den Sarek vorbereitet, davon geträumt, meine Ausrüstung zusammen gestellt, mehrere Routen und Alternativen raus gesucht, mich mental auf schlechtes Wetter vorbereitet, mit meinem Partner immer wieder darüber gesprochen der mich nur schweren Herzens ziehen lässt und mir dennoch den Rücken gestärkt hat.
Jetzt stehe ich hier in meinem Traum … in diesem Wahnsinns Abenteuer …. und spüre dass es für mich allein zu groß ist.
Ja ich möchte in den Sarek, gerade jetzt wo ich schon im „Eingang“ stand und ich erahnen kann wie sehr mich das beeindrucken wird, hat dieser Wunsch an Größe gewonnen.
Hier und jetzt fühle ich mich dem jedoch allein nicht gewachsen.
Ich treffe die Entscheidung umzukehren noch nicht gleich.
Erst ein Mal beschließe ich nicht weiter zu gehen, sondern mir nach 20km Strecke einen Zeltplatz unterhalb des Boarekmassiv zu suchen.
In Ruhe Baue ich mein Zelt auf. Koche und Esse, genieße es hier zu sein und bin in Ruhe mit mir.
Gegen Abend wird der Wind stärker, aber mein Zelt steht wunderbar, nur schlafen kann ich nicht so richtig. Ich spüre in mir dem Gefühl nach… Es ist nicht so ganz leicht mir zu zugestehen das ich hier nicht alleine weiter möchte.
Auch nicht das ich meinen Liebsten ganz schön doll vermisse….
Nach einer etwas unruhigen Nacht bin ich gegen 04:30 Wach.
Beim Frühstück entscheide ich mich endgültig meinem Bauchgefühl zu folgen. Ich erinnere mich daran was für mich Yoga bedeutet und was ich den Menschen in meinen Kursen mit geben möchte: „Sei frei du selbst zu sein“ Dass beinhaltet die eigenen Entscheidungen nach eigenem Gefühl zu treffen. Sich in ein Abenteuer auf zu machen und umzudrehen wenn es doch nichts ist.
Es bedeutet auszuprobieren was ausprobiert werden will und frei zu sein jeder Zeit den Weg, zu ändern!
Und so halte ich mich selbst daran und treffe frei meine Entscheidung umzukehren. Hier und jetzt will ich zurück zu meinem Partner und es fühlt sich zu 100% gut und richtig an.
Gegen 06:00 starte ich und laufe den Weg von Gestern wieder zurück. Nicht ohne den Wunsch wieder zu kommen - mit Begleitung - aber das hat Zeit.
Ich freue mich auf 8 Tage mehr gemeinsames Erleben, viele kleine und größere Wanderungen in Schweden und Norwegen und alles was uns dieser Urlaub noch so bringt!
So endet meine Sarek- Kurz- Geschichte nach zwei Tagen zurück in den Armen meines Partners, Glücklich und Müde und um viele Erfahrungen reicher.
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Ich mag die Hose auch sehr gerne. Danke fürs detaillierte Feedback.
Kann die Zuschreibung das die Hose sackig sein soll/könnte auch null nachvollziehen, die rassistische Zuschreibung zu weiten Hosenschnitten erst recht nicht. Fotos und Videos geben genug Aufschluß zum Schnitt!
OT:
OffTopic: Da es inzwischen auch Jogginghosen von besagten Designer gibt sollte das tragen kein Problem mehr sein karl lagerfeld jogginghose at DuckDuckGo
Abgesehen davon finde ich nicht das viel auf reiche Menschen gegeben werden sollte die ihr Erbe vorallem darum organisert haben das die Katze luxiorös weiterleben kann. Da gäbe es genug Möglichkeit das Geld sinnvoller einzusetzten und der Katze könnte es immer noch gut gehen.
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vinschnent hat eine Reaktion von kai erhalten in VorstellungsthreadMoin, ich bin Vincent 22 und aus dem Ruhrgebiet. Zur Zeit beende ich mein Studium in Maastricht in den Niederlanden. Danach geht es zurück nach Deutschland. Ich lese seit ein paar Tagen hier mit und finde das Ganze ziemlich spannend. Ich bin gerade dabei mir UL Equipment anzuschaffen, aber das dauert alles eine Weile wenn man Student ist....
Ich hatte das Glück letztes Jahr einige Tagesrouten im Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, Chile zu laufen, nicht den W oder O Trek, aber so ungefähr 80km in drei Tagen. Wir hatten uns zu zweit ein Zelt etc. gemietet und alles in einem großen Rucksack getragen. Getragen zum Glück nur zu unserem 'Basiscamp' von wo unsere Tageswanderungen dann losgingen. Der Rucksack war schrecklich schwer (bestimmt 13kg+), später könnten wir dann mit einem kleinen Daypack los und das war um einiges angenehmer. Während der Touren haben wir teilweise Menschen gesehen, die mehr aus Rucksack als aus Mensch bestanden. Da wurde mir klar, so möchte ich nicht Mehrtagestouren laufen. Nach dem Trip habe ich mich mal etwas eingelesen und bin dann über einige Umwege hier gelandet.
Vor kurzem habe ich mir das Durston X Mid 1 bestellt, ist aber noch nicht angekommen. Mir ist bewusst, dass es leichter sein könnte, aber dieses Zelt wirkte wie eine super Wahl für mich (Preis-Leistungsverhältnis).
Freue mich hier bald ordentlich mitzureden!
Vincent
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vinschnent reagierte auf PaulBuntzel in Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?Liebe Leute,
dieses Wochenende bin ich den Rothaarsteig gelaufen und hatte die Hose dabei. Hatte sie im Zug bei der Hinfahrt an und habe mich nicht so nackt gefühlt wie nur mit Running-Shorts. Außerdem wars frisch am frühen Morgen. Am ersten Abend habe ich Cowboy-gecampt auf ner windigen Wiese auf ner Bergkuppe. Auch da war die Hose angenehm. Am zweiten Abend wars sehr warm und ich hab in der Nähre von nem Bach im Fichtenwald Cowboy-gecampt. Da gabs viele Mücken. Auch da hat sich die Hose bewährt. Mir war nicht zu heiß und ich bin nicht gestochen worden. Die geplante dritte Nacht gabs nicht weil ich viel zu schnell unterwegs war und schon nach drei Tagen die 150km durch hatte.
Vom Schnitt her könnten die Beine etwas länger sein. Ich bin 184cm groß und bei Gr. L geht das gearde so. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit Material, Funktion und Komfort im Verhältnis zum Gewicht.
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vinschnent reagierte auf KenTakel in VorstellungsthreadHallo Zusammen,
ich hole meine Vorstellung mal nach Als zunächst stiller Mitleser gedenke ich die ganze Theorie bald in Tat umzusetzen. Wohne derzeit Bonn, bin 27 und habe mit Trekking/Outdoor eigentlich kaum Berührungspunkte gehabt. Offen gestanden nutze ich das Forum, um mich für UL-Bikepacking zu optimieren und klammere das Trekking erstmal aus. Aber das schöne ist ja, dass man die Ausrüstung hervorragend für beide Zwecke nutzen kann. Zwischenziel ist definitiv mit den "Großen Vier" unter "Drei" zu kommen.
Ich habe so das letzte halbe Jahr damit verbracht die Ausrüstung langsam zusammenzukaufen und anzutesten (bspw. Cummulus LL 400, NITECORE 10000, Biketaschen, Berghaus Rucksack...). Das Ganze mache ich mit meiner Frau und werde die Ausrüstung also zunächst auf zwei Personen auslegen bevor ich dann 1-Mann-Zelte etc. ausprobiere.
Ganz konkret werden wir dann Mitte August für sieben Tage in Dänemark unsere Ausrüstung einer Feuerprobe unterziehen und schauen ob wir unsere geplante Tour auch erfolgreich beenden können.
Da ich außerdem Jugendcamps/-freizeiten organisiere und durchführe wird die Ausrüstung auch bei Camps Verwendung finden und mir einige Kilo Gepäck ersparen (besonders deshalb wichtig, weil ich kein Auto habe ).
Besonders gern lese ich außerdem den Thread "Hochwertiger Kaffee unterwegs", da ich selber guten (Brüh)Kaffee schätze (für die es interessiert: Daheim brühe ich V60 mit Hilfe der Niche Zero).
Ich fürchte, dass ich mir mit der UL-Geschichte ein weiteres teures Hobby zulegen werde aber spätestens im August werde ich dann sehen, ob es sich gelohnt hat...
Insofern bleibe ich weiterhin eher der stille Mitleser und freue mich auf den riesigen Input, den mir das Forum hier bietet.
Ken
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vinschnent reagierte auf Lars-Leander in VorstellungsthreadMoin,
ich bin Lars-Leander und mit 18 Jahren wohl einer der jüngsten Mitglieder hier im Forum. Wohnhaft bin ich in Schleswig-Holstein und seit nun vier Jahren mit Zelt, Schlafsack und Isomatte unterwegs. Zunächst nur in heimischen Gefilden, mittlerweile aber auch in Skandinavien und den an Deutschland angrenzenden Ländern. Wenn ich unterwegs bin, dann meistens auf meinem Drahtesel, manchmal aber auch zu Fuß. Je nachdem wo es hingehen soll.
Wenn ich mein Abi diesen Monat in den Händen halte, geht es am 03.07 für einen Monat mit dem Rad ans Nordkapp. Im August soll es schließlich nach Island gehen, bevor ich im Oktober meinen FWD antrete.
Ich freue mich auf das geballte Wissen und die Erfahrungen der Community und als Teil dieser auch meinen Beitrag zu leisten.
Viele Grüße
Lars-Leander
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vinschnent hat eine Reaktion von Namie erhalten in VorstellungsthreadMoin, ich bin Vincent 22 und aus dem Ruhrgebiet. Zur Zeit beende ich mein Studium in Maastricht in den Niederlanden. Danach geht es zurück nach Deutschland. Ich lese seit ein paar Tagen hier mit und finde das Ganze ziemlich spannend. Ich bin gerade dabei mir UL Equipment anzuschaffen, aber das dauert alles eine Weile wenn man Student ist....
Ich hatte das Glück letztes Jahr einige Tagesrouten im Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, Chile zu laufen, nicht den W oder O Trek, aber so ungefähr 80km in drei Tagen. Wir hatten uns zu zweit ein Zelt etc. gemietet und alles in einem großen Rucksack getragen. Getragen zum Glück nur zu unserem 'Basiscamp' von wo unsere Tageswanderungen dann losgingen. Der Rucksack war schrecklich schwer (bestimmt 13kg+), später könnten wir dann mit einem kleinen Daypack los und das war um einiges angenehmer. Während der Touren haben wir teilweise Menschen gesehen, die mehr aus Rucksack als aus Mensch bestanden. Da wurde mir klar, so möchte ich nicht Mehrtagestouren laufen. Nach dem Trip habe ich mich mal etwas eingelesen und bin dann über einige Umwege hier gelandet.
Vor kurzem habe ich mir das Durston X Mid 1 bestellt, ist aber noch nicht angekommen. Mir ist bewusst, dass es leichter sein könnte, aber dieses Zelt wirkte wie eine super Wahl für mich (Preis-Leistungsverhältnis).
Freue mich hier bald ordentlich mitzureden!
Vincent
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vinschnent hat eine Reaktion von Hans-Jürgen erhalten in VorstellungsthreadMoin, ich bin Vincent 22 und aus dem Ruhrgebiet. Zur Zeit beende ich mein Studium in Maastricht in den Niederlanden. Danach geht es zurück nach Deutschland. Ich lese seit ein paar Tagen hier mit und finde das Ganze ziemlich spannend. Ich bin gerade dabei mir UL Equipment anzuschaffen, aber das dauert alles eine Weile wenn man Student ist....
Ich hatte das Glück letztes Jahr einige Tagesrouten im Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, Chile zu laufen, nicht den W oder O Trek, aber so ungefähr 80km in drei Tagen. Wir hatten uns zu zweit ein Zelt etc. gemietet und alles in einem großen Rucksack getragen. Getragen zum Glück nur zu unserem 'Basiscamp' von wo unsere Tageswanderungen dann losgingen. Der Rucksack war schrecklich schwer (bestimmt 13kg+), später könnten wir dann mit einem kleinen Daypack los und das war um einiges angenehmer. Während der Touren haben wir teilweise Menschen gesehen, die mehr aus Rucksack als aus Mensch bestanden. Da wurde mir klar, so möchte ich nicht Mehrtagestouren laufen. Nach dem Trip habe ich mich mal etwas eingelesen und bin dann über einige Umwege hier gelandet.
Vor kurzem habe ich mir das Durston X Mid 1 bestellt, ist aber noch nicht angekommen. Mir ist bewusst, dass es leichter sein könnte, aber dieses Zelt wirkte wie eine super Wahl für mich (Preis-Leistungsverhältnis).
Freue mich hier bald ordentlich mitzureden!
Vincent
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vinschnent hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in VorstellungsthreadMoin, ich bin Vincent 22 und aus dem Ruhrgebiet. Zur Zeit beende ich mein Studium in Maastricht in den Niederlanden. Danach geht es zurück nach Deutschland. Ich lese seit ein paar Tagen hier mit und finde das Ganze ziemlich spannend. Ich bin gerade dabei mir UL Equipment anzuschaffen, aber das dauert alles eine Weile wenn man Student ist....
Ich hatte das Glück letztes Jahr einige Tagesrouten im Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, Chile zu laufen, nicht den W oder O Trek, aber so ungefähr 80km in drei Tagen. Wir hatten uns zu zweit ein Zelt etc. gemietet und alles in einem großen Rucksack getragen. Getragen zum Glück nur zu unserem 'Basiscamp' von wo unsere Tageswanderungen dann losgingen. Der Rucksack war schrecklich schwer (bestimmt 13kg+), später könnten wir dann mit einem kleinen Daypack los und das war um einiges angenehmer. Während der Touren haben wir teilweise Menschen gesehen, die mehr aus Rucksack als aus Mensch bestanden. Da wurde mir klar, so möchte ich nicht Mehrtagestouren laufen. Nach dem Trip habe ich mich mal etwas eingelesen und bin dann über einige Umwege hier gelandet.
Vor kurzem habe ich mir das Durston X Mid 1 bestellt, ist aber noch nicht angekommen. Mir ist bewusst, dass es leichter sein könnte, aber dieses Zelt wirkte wie eine super Wahl für mich (Preis-Leistungsverhältnis).
Freue mich hier bald ordentlich mitzureden!
Vincent
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vinschnent reagierte auf khyal in Fernwanderweg Ruhrgebiet?Wenn jemand den Bergschen Weg dann auch wirklich im Bergischen geht, an einer der netteren Etappen (8 u.A. entlang Suelz/Agger-Ufer, auf den Luederich), gibt es nen Trail Angel (zumindest wenn ich da bin ), wohne ca 200 m Luftlinie vom Weg...