Carsten
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Ist schon lustig, unterwegs Minimalismus bis zum Anschlag, aber zuhause kann man nicht von 1000 oder im Falle eines reinen Dienstleister von 1800 € / Monat leben ?
Also ich glaube, da ist evtl ein bisschen Realitaetsverlust, die Existenz-Minimumgrenze in D liegt momentan bei ca 9.500 € / Jahr, es gibt in D eine grosse Anzahl, die entweder davon zwangsweise irgendwie Leben muessen, je nach Situation verdammt schlecht (z.B. haben wir in D 7-8 Millionen Menschen, die soziale Grundhilfen bekommen und die bekommst Du vereinfacht ausgedrueckt, nur, wenn Du unterhalb liegst).
Oder die in ihren Lebensprioritaeten Kohle verdienen nicht unbedingt als Oberstes angesetzt haben und auch unter den 22.000 Umsatz liegen, denen z.B. ihre Lebenszeit, z.B. etliche Monate im Jahr unterwegs sein zu koennen, oder sich einen grossen Teil ihrer Zeit unengeltlich (nicht als Job bezahlt) irgendwo zu engagieren, wichtiger ist, als Kohle zu verdienen und es ist dann noch die Frage, ob die, die diese Entscheidung frei getroffen haben, sich nicht evtl reicher fuehlen, als jemand, der der Kohle hinterher hechelt, weil teures Auto, teure Wohnung, man um die halbe Welt fliegen muss, um zu Wandern usw OT: (Wandern funktioniert tatsaechlich auch um die Ecke, man kann sogar einfach irgendwelche Wege laufen, die weder als Qualitaets-Wanderweg ausgezeichnet sind, noch wo man sich ein Kroenchen aufsetzen darf, wenn man ein paar davon gelaufen ist )
Das sind halt alles unterschiedliche Lebenskonzepte / Prioritaeten...
Jetzt mal losgeloest von Mateusz...Jemand der handwerklich arbeitet, ueber viele Jahre sehr viel Fachwissen erworben, handwerklich sauber arbeitet, gute Konzepte entwickelt hat, ueber Jahre die Produkte weiterentwickelt hat, dass es inzwischen richtig gute, ausgereifte Produkte sind...da finde ich es schon extrem krass, so eine Taetigkeit als Hobby abzutun und vorzuschlagen, so jemand sollte dann fuer Mindestlohn o.A. arbeiten.
Ich habe ja nun im Laufe der Jahrzente mit allen Berufsgruppen zu tun gehabt, habe ja auch selber mehrere Ausbildungsgaenge gemacht in unterschiedlichen Bereichen zwischen Hochschule und technischer Ausbildung, ich habe verdammt viele Handwerker, Techniker, Facharbeiter kennengelernt, die deutlich "mehr drauf hatten" als viele der Hochschul-Ausgebildeten, ich kenne natuerlich diesen typischen Blickwinkel mancher Akademiker, dass aus irgendwelchen Gruenden ihre fachliche Kompetenz toller sein soll, als die von einem erfahrenen Handwerkern, kommt mir schon mal selbstbeweihraeucherndes Elfenbeinturm-Denken vor...aber das Schoene in einer Demokratie ist ja, jeder darf seine eigene Meinung haben
Mal kurz zu dem Thema Selbststaendige und Stundenlohn, was sich viele 9-17 / 5 Tage (bezahlten Urlaub, Krankheit usw) Arbeitnehmer nicht wirklich klar machen, dass eben als Selbststaendiger jede Menge Arbeitszeit anfaellt, die Du niemand in Rechnung stellen kannst, Aquise, Material-Bestellungen, Lieferungen checken, Werkzeug-Wartung, Finanzamt, Arbeitsraum und und und, ein fetter Zeitfaktor ist auch die Vorgespraeche mit Kunden, Konditionen klaeren (btw ist da nach meinen Beobachtungen der Zeitaufwand mit privaten Kunden eine gute Ecke hoeher), all das faellt als Arbeitnehmer in die bezahlte Arbeitszeit, als Selbststaendiger steht diese ganze Zeit, um Deinen Lebensunterhalt zu erwirtschaften, nicht zur Verfuegung, Du must also mit jeder std, die Du in Rechnung stellst, sozusagen 2 echte Arbeitsstunden "bezahlen".
Natuerlich hat Selbststaendigkeit auch ihre Vorteile, man kann freier ueber das eigene Leben / Zeit bestimmen, es gibt keinen Cheffe, der einem vorschreiben kann, was man gegenueber 3. bzw Kunden gut zu finden hat, man kann sich "aussuchen", fuer welche Kunden man arbeitet (oder richtig ausgedrueckt, wenn die Chemie absolut nicht stimmt, kann man auch mal Auftraege o.A. sausen lassen), wenn man auch mit Unternehmen zusammen arbeitet, kann man sich die aussuchen, die zu Einem "passen"....dafuer darf man halt dann lieber nicht ueber so etwas wie Rente nachdenken...
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Ohne Worte...
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Carsten reagierte auf nats in Post Trail Depression@Jever: Kannst Du versuchsweise auch mal einen Beitrag veröffentlichen, ohne Dich über andere zu erheben (hier meist über andere Forumsmitglieder)?
Und dürfen wir aus dem Schweigen auf meine entsprechende Frage schließen, daß Du das Video in der Tat nicht angeschaut hast, aber trotzdem meinst, Dich dazu äußern zu müssen?
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Carsten reagierte auf Andreas K. in Ein KuppelzeltIch war bzw. bin immer noch ein großer Freund von Kuppelzelten mit einem Gestängebogen in Längsrichtung, der sich ab dem Kopfbereich zu den vorderen zwei Ecken hin teilt. Beispiele hierfür wären das Vaude Hogan UL 1, das Big Agnes Seedhouse SL 1 und das Terra Nova Solar Photon 1.
Bei den genannten Zelten handelt es sich um klassische Überwurfkonstruktionen. Das heißt, das Innenzelt mit Gestänge wird zuerst aufgebaut und anschließend das Außenzelt darüber gespannt. Kritiker der genannten Aufbauart monieren, dass bei Regen der Innenraum nicht trocken bleibt. Ich behaupte aber, dass man Innen- und Außenzelt sehr wohl miteinander aufbauen kann, also nicht nacheinander, so dass es im Inneren trocken bleibt. Allerdings bedarf das ein wenig Übung.
Klare Vorteile dieser Konstruktion gegenüber Zelten, bei denen die Teile fix miteinander verbunden sind, sehe ich in der Tatsache, dass man das Innenzelt einzeln aufbauen kann, dass man das Außenzelt nach einer nassen Nacht separat verpacken kann und, dass die Windstabilität der gesamten Konstruktion, aufgrund des nicht vorhandenen Windfangs, wie z.B. einem Gestängekanal, besser ist.
Leider sind alle genannten Modelle für meine Ansprüche nicht ganz perfekt:
Das Vaude Hogan UL 1 ist mit 1370 g (ohne Heringe) natürlich recht schwer. Außerdem ist es für mich um einige Zentimeter zu kurz. Die Aufstellstangen im Fußbereich, die beim aktuellen Modell, dem Hogan Argon UL, Abhilfe schaffen sollen, bringen meinem Empfinden nach kaum den gewünschten Effekt, verschlechtern aber den sauberen Aufbau des Zeltes immens. Der Fronteingang, der zudem recht klein ausfällt, ist natürlich auch wenig komfortabel.
Das Big Agnes Seedhouse SL 1 (älteres Modell) ist mit 1050 g (ohne Heringe) schon leichter, aber auch dieses Zelt ist zu kurz, und es hat wieder einen Fronteingang. Außerdem ist die Kondensationsbildung durch einen fehlenden Topplüfter recht hoch, das Innenzelt aus feinem Moskitonetz ist sehr empfindlich, und das Zelt insgesamt ist nicht sehr windstabil.
Das Terra Nova Solar Photon 1 ist da schon sehr nahe an meinem Optimum - es ist mit 805 g (ohne Heringe) schön leicht, hat einen Seiteneingang, und die Innenzeltlänge reicht für mich (wenn auch knapp) aus. Aber auch hier gibt es Wermutstropfen: Es fehlt wieder ein Topplüfter. Außerdem ist der Seiteneingang in meinen Augen auf der falschen Seite angebracht, nämlich Rechts aus dem Liegen heraus betrachtet. Das hat zur Folge, dass ein Schlafsack mit Linksreißverschluss zur offenen Tür hin aufgeschlagen werden muss, wodurch der aufgeklappte Teil des Schlafsacks evtl. draußen im Feuchten aufliegt. Soll der Schlafsack sauber und trocken bleiben, gestaltet sich der Einstieg recht umständlich. Das Kochen aus dem Liegen heraus ist zum Beispiel für Rechtshänder auch eher schwierig, da man sich auf den rechten Arm abstützen und mit links hantieren muss.
Kurzum, ich musste mir selbst ein Zelt nach meinen Ansprüchen nähen:
Aufbau
Kuppelzelt in Überwurfkonstruktion min. 5/ max. 13 Heringe nötig Außenzelt
Maße (L x B x H): 246 x 134/ 70 x 102 cm Material: Nylon 10 DEN, Doppel Ripstop, beidseitig silikonisiert, 2000 mmWs YKK Aquaguard 3C, wasserabweisender Zwei-Wege-Reißverschluss Steckschließe als Zugentlastung für den Reißverschluss Tür zu einem Drittel oder komplett zu öffnen verschließbarer Topplüfter 9 Bodenabspannpunkte 5 Abspannpunkte für Sturmleinen insgesamt 4 Klettstreifen auf Innenseite zur Fixierung des Gestänges entlang der Firststange und an den zwei Seitenarmen. Gewicht: 212 g Innenzelt
Maße (L x B x H): 231 x 87/ 57 x 94 cm Material: Wände aus 10 DEN Nylon, Super WR (DWR) behandelt; Netzfenster aus Polyamid mit 155 Maschen/ cm²; Bodenwanne aus Silpoly PU4000, Si/ PU beschichtet, 3500 mmWS YKK 3C Zwei-Wege-Reißverschluss auf voller Länge. Eingangsseite lässt sich nahezu komplett öffnen. C-Clips (Zelthaken) zum Einhängen des Innenzeltes am Gestänge Gewicht 285 g Apside
Maße (L x B 246 x 39 cm, spitz zulaufend. Gestänge
Easton Nanolite 18" Aluminium Gestängehub Gewicht 233 g
Gesamtgewicht (Innenzelt, Außenzelt, Gestänge):
730 g Genug geschrieben. Jetzt lasse ich Bilder sprechen:
Natürlich geht es auch noch leichter: Mit einem Innenzelt aus 17 g/m² Moskitonetz anstatt des Nylons und dem Gestänge aus Easton Fly Poles wiegt das komplette Zelt nur noch 685 g:
Bevor die Frage aufkommt: In diesem Zelt stecken fünf Jahre Entwicklungsarbeit. Das sind mehr als 500 Arbeitsstunden und natürlich mehrere Prototypen die ich genäht habe.
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Carsten hat eine Reaktion von greg erhalten in PCT '16 PacklisteÜbergewicht ist nicht das Problem. Wie Micha schon schreibt, man muß die Füße trainiert halten. Ich bin mit gut 100kg auf 1,75m sicher nicht UL, aber habe, da ich im Job den ganzen Tag auf den Beinen bin (10-20km kommen da täglich bestimmt zusammen), auch mit längeren Etappen (ohne viel Training) keine Probleme.
Die meisten haben ja leider nicht das Glück, sich im Job so viel bewegen zu können.
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Carsten hat eine Reaktion von German Tourist erhalten in PCT '16 PacklisteÜbergewicht ist nicht das Problem. Wie Micha schon schreibt, man muß die Füße trainiert halten. Ich bin mit gut 100kg auf 1,75m sicher nicht UL, aber habe, da ich im Job den ganzen Tag auf den Beinen bin (10-20km kommen da täglich bestimmt zusammen), auch mit längeren Etappen (ohne viel Training) keine Probleme.
Die meisten haben ja leider nicht das Glück, sich im Job so viel bewegen zu können.
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Carsten reagierte auf Pip in UL WeisheitenWenn Schlafsack und Isomatte zu kuschelig, warm und bequem sind, um morgens früh aufzustehen, dann sind sie zu schwer.
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Carsten reagierte auf German Tourist in Southbound auf AT oder PCTIch bin sowohl den AT als auch den PCT gelaufen, den AT sogar SOBO.
Wenn das Dein erster amerikanischer Langstreckentrail ist, dann würde ich Dir vom PCT SOBO abraten. Je nach Wetterlage kannst Du dann in der Sierra hängenbleiben - und da auf dem PCT kaum jemand SOBO geht, würdest Du dann ziemlich alleine in der Klemme stecken. Hier wäre mir das Risiko zu groß.
Der AT SOBO ist da viel einfacher. Obwohl nur ca. 10 % der AT thruhiker SOBO laufen, sind das dann immer noch genug und das südliche Ende des AT ist relativ einfach.
Ich bin Mitte Juni auf dem AT gestartet und würde das auch anderen empfehlen. Bei diesem Startdatum kann es dann zwar am Ende schon etwas kalt werden, aber das ganze ist noch mit einer normalen thruhiker-Ausrüstung machbar. Der AT ist ein social trail. Wenn Du diesen Aspekt mitnehmen möchtest, dann würde ich die üblichen 5 Monate für den AT einplanen. Beim AT SOBO ist Du die technisch schwierigsten Stellen gleich am Anfang, was sich ziemlich auf die Motiviation schlagen kann.
Hier mein Bericht über den AT thruhike SOBO.
Ich bin den südlichen Teil des AT auch noch mal im Winter gelaufen. Das ist zwar relativ unproblematisch machbar, allerdings brauchst Du dann schon eher eine Winterausrüstung. Ich würde daher einen SOBO thruhike nicht allzu spät, d.h. nicht nach Anfang Juli starten. Hier der entsprechende Bericht.
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Carsten hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Highlights aus anderen ForenMich würde mal die Packliste vom 41kg-Rucksack interessieren...
Wäre mir viel zu gefährlich mit soviel Gewicht zu wandern.
Spontan musste ich an Sherpa Dan aus der AT-Doku denken.
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Carsten hat eine Reaktion von die zwiebel erhalten in Highlights aus anderen ForenMich würde mal die Packliste vom 41kg-Rucksack interessieren...
Wäre mir viel zu gefährlich mit soviel Gewicht zu wandern.
Spontan musste ich an Sherpa Dan aus der AT-Doku denken.
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Carsten reagierte auf bansaim in Southbound auf AT oder PCTGoogle sagt
PCT: 15. Juni oder später (http://planyourhike.com/planning/southbound.php)
AT: genauso, (http://www.appalachiantrail.org/hiking/thru-section-hiking/when-where-to-start)
Für Sobo musst du aber fitter sein. Ist meines Erachtens auch riskanter, weil nur wenige mit dir laufen.
Gruß
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Carsten reagierte auf heilaender in Southbound auf AT oder PCTFrancis Tapon hat das ganz gut zusammengefasst in diesem Post (zumindest für den PCT), allerdings kann man ähnliche Argumente auch für den AT anführen.
Für beide gilt wohl ein ungefähres Startdatum von frühestens Mitte Juni, eher Ende Juni. Ansonsten sind die Schneebedingungen in Washington noch zu abwegig. Viel später sollte man allerdings auch nicht starten, sonst kriegt man hinten raus in der Wüste (natürlich nur PCT ) Probleme mit der Wasserversorgung, wenn man sich wirklich gar nicht mehr auf Caches verlassen kann und grundsätzlich der Wasserspiegel sehr niedrig ist.
Wie schon oben geschrieben, grundsätzlich sollte man für beide Trails schon ausreichend fit zu Anfang sein, wenn man SOBO geht, einerseits wegen des etwas kleineren Fensters, aber vor allem wegen des Terrains, das auf beiden Trails im Norden nochmal richtig knackig wird, bzw. am Anfang direkt Einiges abverlangt.
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Carsten reagierte auf LAUFBURSCHE in LAUFBURSCHE Spendenaktion für NepalServus werte Ultralight Gemeinde,
aus aktuellem Anlass und angespornt durch das Engagement von Tomas, möchte ich auch meinen Beitrag leisten und zu einer Spendenaktion für die Erdbebenopfer in Nepal aufrufen.
Wir haben von unseren Klassikern natürlich über die Jahre immer ein Exemplar aus der Produktion abgezwackt, um sie irgendwann mal einem guten Zweck zuführen zu können, und wir glauben, dass der richtige Moment dafür gekommen ist.
In diesem Thread versteigern wir meistbietend klassische PACKs aus unserem 2012er Sortiment. Diese Packs sind seit Jahren vergriffen und die Chance einen Gebrauchten zu ergattern geht gegen Null. Zudem kommt, dass es sich um neue, bzw. kaum benutzte Ausstellungsstücke handelt und solche Packs heute noch zu bekommen wird wahrlich schwer.
So, nun zu den Schätzchen aus dem 2012er Sortiment, die hier zum Angebot stehen.
Wir können ganze 5 Packs für diese Aktion bereitstellen.
Nr. 1: huckePÄCKchen - Modelljahr 2012
Nr. 2: huckePÄCKchen spezial VX07 weiß - Modelljahr 2012
Nr. 3: huckePÄCKchen spezial DxG schwarz - Modelljahr 2012
Nr. 4: huckePACK - Modelljahr 2012 – Size M
Nr. 5: huckePACK - Modelljahr 2012 – Size L
Das Startangebot für alle Packs beträgt 100,-€
Eine Zusammenstellung der Features, falls Ihr die Spezifiktionen der Packs nicht mehr ganz vor Augen habt, findet Ihr hier:
http://www.laufbursche-gear.de/service/spendenaktion-nepal/
Der Ablauf ist meiner Meinung nach mehr als easy. Postet einfach die Nummer des Pack, welchen Ihr ergattern wollt in Verbindung mit eurem Gebot. Natürlich könnt ihr die Gebote stets weiter erhöhen.
Ist ja klar
Damit ich den Überblick behalte, kann ich nur Gebote berücksichtigen, die in diesem Thread gepostet werden. Also schreibt mir bitte diesbezüglich keine Mails oder PNs.
Und BITTE gebt nur ernst gemeinte Gebote ab. Denn die Aktion soll zwar allen Spaß machen, aber keine Spaßveranstaltung werden.
Also nehmt fleißig an dieser Aktion teil, greift tief in eure Taschen und gebt Gebote für die Packs ab, damit wir eine schöne Summe zusammen bekommen. Und behaltet im Hinterkopf, dass Ihr mit euren Spenden nicht nur einen LAUFBURSCHE Pack erhaltet, sondern auch einem guten Zweck dient.
Nach Ablauf des Zeitfensters am 15.05.15 um 18:00 werden wir dann die Mitglieder mit den Höchstgeboten feiern. Und sobald mir der Nachweis über die Spende in Form einer Spendenquittung, einem Zahlungsbeleg oder Ähnlichem vorgelegt wurde, geht der Pack auf die Reise an den glücklichen Gewinner.
Bitte sendet mir den Nachweis an: Info@laufbursche-gear.de
Als charity organisation für die Spenden wurde mir von vertrauensvoller Seite
Aktion gegen Hunger empfohlen.
www.aktiongegendenhunger.de/blog/erdbeben-nepal-helfen-sie-jetzt
Ich würde vorschlagen, dass die Spenden an diese Organisation gehen.
Aber natürlich ist es jedem freigestellt, den Spendenbetrag an jede andere Organisation zu spenden, welche das Ziel hat, den Erdbebenopfern in Nepal zu helfen.
(Nur zur Info. Diese Spende könnt Ihr steuerlich absetzen)
Beste Grüße,
Mateusz
Hiermit möchte ich darauf hinweisen, dass ich mit dieser Aktion keinen gewerblichen Zweck verfolge, sondern mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln Hilfe leisten möchte. Ich fungiere eher als Mittelsmann, sponsere Packs aus unserer Schatzkiste, übernehme die Versandkosten und den Organisationsaufwand. Und es geht ja auch kein Geld durch unsere Finger. Aber da es sich um eine Spendenaktion handelt, werde ich diese Packs bei Nichtgefallen nicht zurücknehmen, da es sich meinerseits um Geschenke an Euch handelt.
Dieser Spendenaktion wurde seitens der Forumsleitung zugestimmt und ist mit Dennis abgeklärt.