Alpinwandern
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Alpinwandern reagierte auf fettewalze in Just another MYOG-APEX-Quilt (mit detaillierter Beschreibung des Vorgehens)Ich kenne nur die Methode, nach der alle drei Lagen gleich groß sind und nach dem Nähen gewendet werden, sodass die offenliegenden Apex-Kanten verschwinden.
Youtube-Video, in dem es erklärt wird: How To Make A Synthetic Top Quilt - DIY / MYOG
Ich kenne nur den Wechselquilt/modularen Quilt, wo das Isolationsmaterial grundsätzlich kleiner zugeschnitten wird als das Außenmaterial.
Eventuell führen natürlich auch andere Wege zum Ziel.
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Alpinwandern reagierte auf Gibbon in Just another MYOG-APEX-Quilt (mit detaillierter Beschreibung des Vorgehens)Ich hab mich damals ohne jegliche Vorkenntnisse durch das Angebot von Extremtextil gewühlt und bin dann bei 3 Stoffen hängen geblieben: Den beiden oben und noch einem 30D Ripstop-Polyester. Den Außenstoff habe ich wohl wegen winddicht genommen (war damals noch oft mit Bivy unterwegs und lag meistens Nachts in Schutzhütten, da wollte ich extra-Schutz). Als die Drei Stoffe dann da waren, hat der 30D Polyester im Anfass-Test am schlechtesten abgeschnitten, also sind es die beiden Stoffe oben geworden. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, sind beides halt nicht die leichtesten Stoffe. Und Winddicht muss ein Quilt auch nicht unbedingt sein.
Für meinen 2. Quilt habe ich dann den 7D von AdventureXpert genommen. Bin auch damit zufrieden, jedoch ist der Quilt etwas mehr Plastik-mäßig.
Würde ich nochmal einen Quilt nähen, dann würde ich wohl 20d, 10d oder 7d Stoffe nehmen. Bei einem Apex Quilt kommt keine Füllung raus, wenn ein kleines Loch drin ist und besonders wasserdicht muss der auch nicht sein. Daher würde ich hier nach Preis, Gefühl auf der Haut und Umwelt- und Hautverträgliche Imprägnierung schauen (oder ganz unbehandelt). 20d, wenn es robust sein soll, 10d als Standard, 7d wenn es ganz leicht sein soll. Von AdverntureXpert gibt es auch einen 7d in Soft Version, das wäre wohl meine Wahl als Innenstoff, außen dann irgendein 10d. Das Internet ist voll von solchen Diskussionen 7d vs 10d vs 20d, da gibt es kein richtig oder falsch.
Hier gibt es eine tolle Webseite, wo du das Gewicht von deinem geplanten Quilt kalkulieren kannst, Ergebnisse sind nah an der Realität:
https://www.adventurexpert.com/myog-quilt-weight-calculator/
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Alpinwandern reagierte auf Gibbon in Kombination von 2 (noch nicht genähten) APEX Quilts - worauf achten?Hi, ich habe nach der von dir verlinkten Anleitung von @Antonia2020 genau wie du es planst, zwei Quilts genäht, einen 167er Apex und einen 100er Apex Quilt (Beschreibung des 167er von mir findet sich im Faden von Antonia).
Der 100er Sommer Quilt ist innen und außen aus dem 7D Stoff von AdventureXpert, die Rollenbreite passte genau für die Quilt Maße. Inzwischen gibt es wohl auch eine "Soft Version" des 7D, für ein besseres Gefühl auf der Haut, ich hab noch die schöne Plastik-Haptik 😁 Den 7D sollte man mit Achtsamkeit behandeln, also den Quilt nicht auf nem Dornenbusch zum Trocknen aufhängen. Beim Nähen ist der 7D eher etwas "zickig".
Beide Quilts haben sowohl Druckknöpfe zum schließen, als auch T-stopper (siehe Bilder in dem Faden). Mit den Druckknöpfen kann ich den Quilt schließen, quasi als Schlafsack, bzw. ein Paar schützt den Reißverschluss für die Fußbox vor Zugkräften. Die T-stopper sind dafür da, um entweder mit zwei elastischen Bändern den Quilt an der Isomatte zu befestigen (vielleicht einmal gemacht) oder beide Quilts zu verbinden (nie gemacht). Die T-stopper sind in einer Schlaufe aus Ripsband, da kann man den T-stopper des anderen Quilts durchfädeln. Alternativ habe ich bei meinen beiden Quilts die Druckköpfe verschieden angebracht, so dass ich die auch mit den Druckknöpfen aufeinander machen kann. Schließen als "Schlafsack" mit den Druckknöpfen mache ich immer, wenn es kälter wird.
Reißverschluss für eine Fußbox würde ich einen mit 60 bis 70cm Länge nehmen, der Reißverschluss mit 50cm bei meinem ersten Quilt war mir etwas zu kurz (bin jedoch auch fast 2m groß).
Ich würde den dünneren Quilt nach außen machen und dann ein bissl größer.
Macht so eine Kombi Sinn? Das kommt auf deine geplanten Touren an. Ich friere nicht so leicht und habe sehr warme Lagerkleidung (Kufa-Jacke und Kufa-Hose). Daher verwende ich den 167er Quilt für Touren mit Temperaturen von 0 bis 10 Grad und den 100er Quilt für alles was 5+ Grad hat (mit Zelt).
Da ich auf wandern bei Frost jedoch keine Lust mehr habe, kommt auf meinen Touren inzwischen nur noch den 100er Quilt zum Einsatz in Kombination mit der warmen Lagerkleidung. Funktioniert für mich, zuletzt bei 6 Grad im Sauerland im Mai mit Zelt. Mein 167er würde wohl bei Wanderungen in den Übergangszeiten März, April bzw. September, Oktober zum Einsatz kommen. Bei allem unter 0 Grad, würde ich wohl beide mitnehmen und kombinieren.
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Alpinwandern reagierte auf Cullin in Kombination von 2 (noch nicht genähten) APEX Quilts - worauf achten?Ich finde das ist sehr sinnvoll. Nutze selbst eine Kombination aus TAR Vesper 45 und STS Spark1 oder 2.
Damit ist man auf Touren auf denen ein breiter Temperaturbereich abgedeckt werden muss besser dran finde ich.
Die Fussbox vom TAR ist eher eng. Trotzdem funktioniert es gut ihn auch mal drüber zu ziehen. Der fussraum innen wird halt voller. Ich glaube dass die Isolation nicht wirklich zusammengedrückt wird sondern nach innen ausweicht.
Was innen oder außen ist spielt nur eine Rolle wenn du Daunen mit Kufa kombinieren willst ... dann muss die daune nach innen. Oder eben wenn du sie unterschiedlich schneidest. Dann der engere nach iinnen... klar. In dem Fall würde ich den dicken enger machen. Oft wird es ja in der Nacht kälter und abends reicht eine Lage aus. Wenn es dann kälter wird kann man die zweite Schicht auch im Halbschlaf drüber ziehen.
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Alpinwandern reagierte auf Gibbon in Schlafsack-Set-Up für 4 Tage Vogesen Anfang OktoberTip ist zu viel gesagt. Ich hab eine 67er Apex Hose von GramXpert, das ist jedoch auch die einzige Marke die ich kenne. Vorteil: Warm und Leicht. Nachteil: Nicht gerade preiswert und sehr empfindlich. 10D/7D Stoff halt, das ist keine Hose, mit der man sich abends auf nen Baumstamm am Lagerfeuer setzt. Fürs Schlafen jedoch super.
Ich denke die meisten werden Funktions- oder Thermo-Unterwäsche tragen. Alternativ gibt es von größeren Herstellern auch Daunen-Hosen, da wird man fündig wenn man im Internet nach "Daunenhose" und "Down Pant"s sucht.
Hier wird das Thema auch besprochen:
Wenn es preiswert sein soll: Kälteschutzhosen für die Arbeit im Kühlhaus. Die sind seehr preiswert, das Gewicht jedoch nicht angegeben (zumindest auf den Webseiten, die ich gefunden habe), maximal die "Grammatur, d.h. das Gewicht des Stoffes pro m², der liegt jedoch oft bei über 200g pro m² 🫤
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Alpinwandern reagierte auf Blickpunkt in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadDie sind schon sehr robust und machen einiges mit. Aber was heißt schon dauerhaft? Irgendwann kommt natürlich jede Lösung an seine Grenzen und muss auch mal ersetzt werden. Das wird bei den Noaks Bag nicht anders sein. Es kommt sicherlich immer auch drauf an, wie man mit seinem Material umgeht. Ich hatte längere Zeit eine Nitecore NB10.000, die mit den scharfen Ecken, in einem Noaks Bag. Wenn ich mögliche Problemstellen erkenne, versuche ich, sie bereits im Vorfeld zu entschärfen. In dem Fall habe ich die scharfen Ecken mit feinem Sandpapier leicht entgratet und hatte dann auch mit der Hülle keine Probleme. Eine Schere oder ein Messer würde ich insofern nicht in so einer Hülle transportieren, aber das versteht sich vermutlich auch von selbst. Die Hülle auf dem Foto war über ein Jahr lang meine Transportlösung für Elektronik inklusive Powerbank. Und sie ist immer noch wasserdicht. Probier’s doch einfach mal aus. Der Hersteller hat so ein Set mit 5 Stück in drei verschiedenen Größen (XS, S und M) für circa 15 €, perfekt zum Ausprobieren, finde ich. Und wie schon geschrieben, man kann direkt beim Hersteller versandkostenfrei bestellen.
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Alpinwandern hat eine Reaktion von Luna333 erhalten in Tipps gegen "von der Isomatte rutschen" (in Zusammenhang mit der Frage nach Schlafsack oder Quilt oder Schaummatte)?Danke der Nachfrage.
Aufgrund der Sturmwarnungen war es dann nur eine Nacht (d.h. ich habe nicht viel ausprobieren können), und für diese Nacht hatte ich eine ganz andere Lösung:
Wg. der Kälte hatte ich meine Schlafsack-Kombi in den Biwaksack gepackt, was das Ganze vermutlich nochmal glatter/rutschiger gemacht hat. Außerdem hatte ich für das Zelt nur eine Stelle gefunden, die seitlich leicht abschüssig war. Letztendlich war dann meine "Verzweiflungslösung", dass ich das Fußende (Schlafsack + Isomatte) in einen großen Müllsack gesteckt.
Ergebnis:
Schlafkomfort war gut, ich bin mit den Füßen nicht von der Isomatte gerutscht und habe gut geschlafen. Aber natürlich hatte ich dann viel Kondenswasser in dem Bereich, der in den Müllsack eingepackt war. Daraus abgeleitete Erkenntnisse:
Wenn ich mit den Füßen auf der Isomatte bleibe, schlafe ich gut, auch bei Sturm Eine Art leichter, atmungsaktiver Fußsack würde helfen, vielleicht ein Netz, oder ein Beutel, den ich tagsüber für andere Sachen nutze Mal sehen, ob ich das weiter verfolge, oder doch noch, wie eigentlich geplant, die Tipps ausprobiere.
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Alpinwandern hat eine Reaktion von wechsel-wild erhalten in Tipps gegen "von der Isomatte rutschen" (in Zusammenhang mit der Frage nach Schlafsack oder Quilt oder Schaummatte)?Danke der Nachfrage.
Aufgrund der Sturmwarnungen war es dann nur eine Nacht (d.h. ich habe nicht viel ausprobieren können), und für diese Nacht hatte ich eine ganz andere Lösung:
Wg. der Kälte hatte ich meine Schlafsack-Kombi in den Biwaksack gepackt, was das Ganze vermutlich nochmal glatter/rutschiger gemacht hat. Außerdem hatte ich für das Zelt nur eine Stelle gefunden, die seitlich leicht abschüssig war. Letztendlich war dann meine "Verzweiflungslösung", dass ich das Fußende (Schlafsack + Isomatte) in einen großen Müllsack gesteckt.
Ergebnis:
Schlafkomfort war gut, ich bin mit den Füßen nicht von der Isomatte gerutscht und habe gut geschlafen. Aber natürlich hatte ich dann viel Kondenswasser in dem Bereich, der in den Müllsack eingepackt war. Daraus abgeleitete Erkenntnisse:
Wenn ich mit den Füßen auf der Isomatte bleibe, schlafe ich gut, auch bei Sturm Eine Art leichter, atmungsaktiver Fußsack würde helfen, vielleicht ein Netz, oder ein Beutel, den ich tagsüber für andere Sachen nutze Mal sehen, ob ich das weiter verfolge, oder doch noch, wie eigentlich geplant, die Tipps ausprobiere.
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Alpinwandern reagierte auf Blickpunkt in Schlafsack-Set-Up für 4 Tage Vogesen Anfang OktoberOder mal das hier als Alternative für die Füße. Sind nur Beispiele (die ich aber empfehlen kann, weil ich sie selbst habe). Solche Booties gibt es auch in Daune und auch von anderen Herstellern. Auch Zelt- oder Schlafsocken gibt es ähnlich auch von anderen Herstellern. Grade spezielle Schlafsocken wärmen nochmal besser als eine Kombi aus mehreren normalen Socken (weil sie mehr Luft einschließen, gerade wenn sie aus Alpha sind oder wie die von OMM aus einem Alpha ähnlichen Material). Achtung: Diese speziellen Schlafsocken sind nicht zum Wandern gedacht.
https://hyberg.de/products/warm-booties
https://theomm.com/de/product/core-tent-sock/
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Alpinwandern reagierte auf Bernd153 in VorstellungsthreadHallo zusammen ,
Ich bin Bernd gebürtig aus NRW.
lebe mittlerweile in Brandenburg , wandern war schon immer ein großes Thema.
Teilnahme an Organisierten Trekkingtouren in Jordanien oder auch in Patagonien
seit einigen Jahren auch mehrtägige Wandertouren. Letzes Jahr mit einer ersten Alpenüberquerung von Garmisch nach Meran in 8 Tagen, dieses Jahr dann den Halben Malerweg, unsere zweite Alpenüberquerung in 12 Tagen vom Tegernsee nach Toblach und bin letzte Woche vom Camino Primitivo zurückgekommen.
lese hier seit nen paar Monaten mit , habe sukzessive meine Ausrüstung optimiert und optimiere noch. Ziel ist es so bei 6kg ( inkl. Rucksack ) rauszukommen. Da bin ich noch so 2,5 kg entfernt Laufe zur Zeit mit nem 45 l Bachrucksack der mich auf dem Camino in den Wahnsinn getrieben hat. Eigentlich habe ich gedacht der Rucksack ist es, hat nen super bequemes tragesystem ist nicht zu schwer (1200g). Na ja geht die Suche wieder los. Werde mir jetzt doch mal nen Gossamer und andere anschauen. Der Preis hat mich bis jetzt abgeschreckt.
liebe Grüsse
Bernd
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Alpinwandern hat eine Reaktion von wechsel-wild erhalten in VorstellungsthreadHallo zusammen,
ich heiße Annette, bin gebürtig aus Franken (Nürnberg, wie Elene), aber wohne inzwischen in Baden. Vor 17 Jahren sind wir zu zweit den Westweg mit konventioneller Ausrüstung gewandert (allein das Zelt wog knapp vier kilo), vor vier Jahren haben wir mit den Kindern zusammen zu Fuß Bornholm umrundet (mit einem Papa Hubba, 2,7 kg für 4 Personen), vor drei Jahren sind wir den Hermannsweg gewandert. Das Thema Weitwandern interessiert mich immer mehr, aber dabei möchte ich nicht Packesel spielen, sondern Freude am Wandern haben. Deshalb lese ich mich gerade in das Thema UL ein und bin langsam dabei, die Ausrüstung zu optimieren.
Mein Traum ist eine Alpenquerung von Wien nach Nizza oder so (vermutlich aufgeteilt auf mehrere Jahre und Abschnitte), derzeit fange ich aber erstmal mit kürzeren Mehrtagestouren an. Aktuell durchquere ich abschnittsweise die Vogesen von Nord nach Süd.
GR10 und/oder GR11 gehören auch zu meinen Wanderträumen.
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Alpinwandern hat eine Reaktion von Thierex erhalten in VorstellungsthreadHallo zusammen,
ich heiße Annette, bin gebürtig aus Franken (Nürnberg, wie Elene), aber wohne inzwischen in Baden. Vor 17 Jahren sind wir zu zweit den Westweg mit konventioneller Ausrüstung gewandert (allein das Zelt wog knapp vier kilo), vor vier Jahren haben wir mit den Kindern zusammen zu Fuß Bornholm umrundet (mit einem Papa Hubba, 2,7 kg für 4 Personen), vor drei Jahren sind wir den Hermannsweg gewandert. Das Thema Weitwandern interessiert mich immer mehr, aber dabei möchte ich nicht Packesel spielen, sondern Freude am Wandern haben. Deshalb lese ich mich gerade in das Thema UL ein und bin langsam dabei, die Ausrüstung zu optimieren.
Mein Traum ist eine Alpenquerung von Wien nach Nizza oder so (vermutlich aufgeteilt auf mehrere Jahre und Abschnitte), derzeit fange ich aber erstmal mit kürzeren Mehrtagestouren an. Aktuell durchquere ich abschnittsweise die Vogesen von Nord nach Süd.
GR10 und/oder GR11 gehören auch zu meinen Wanderträumen.
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Alpinwandern hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Schlafsack-Set-Up für 4 Tage Vogesen Anfang OktoberIch war jetzt doch nur mit einer Übernachtung unterwegs, am Samstag habe ich die Tour wg. angekündigter Sturmböen für den ganzen Samstag und Sonntag abgebrochen. Ich war schon nachts von den lauten Windgeräuschen aufgewacht und dachte, ich hätte meine Ohrstöpsel verloren - aber nein, sie waren noch in den Ohren. Ohne sie war der Wind in den Bäumen noch viel lauter. Da erschien es mir nicht so sinnvoll, bei einer 3 1/2-Tagestour zwei Tage im Wald bei Sturmwarnung zu verbringen.
Danke nochmal für die vielen Tipps! In dieser einen Nacht hatte ich nicht gefroren, obwohl es doch frisch wurde.
@Blickpunkt, @Gibbon: Ich hatte mir bei Decathlon am Donnerstagabend noch die empfohlene Jacke gekauft, mit der war es im Schlafsack dann schön warm. An den Beinen war es erst mit Leggins und Fleecehose noch etwas frisch, mit Regenhose und Biwaksack dann ok. Allerdings hatte ich an den Füßen drei Paar Socken an - die Wandersocken, die Wechselsocken und die Schlafsocken. Da wäre die von @khyal vorgeschlagene Heatbank vielleicht hilfreich gewesen. Über Nacht wurde es dann anscheinend wärmer, denn morgens habe ich in der Kombi doch geschwitzt.
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OT: So´n Stromfresser habe ich auch noch von meinen Eltern im Keller stehen, hatte ich laenger stehen lassen, fuer evtl Trocknen von Daunen-Schlafsaecken, da Meine aber dank Inlett und Waschen (ich mein jetzt mich) fast nie eine Waesche benoetigen, brauche ich ihn dafuer nicht, dann ist halt mal OST dran, dann kann ich auch die Daune checken lassen., evtl Overfill... Meine ganze Waesche kriege ich prima auf entsprechenden Staendern in der Wohnung getrocknet bzw bei gutem Wetter draussen.
Nein da wird nicht sanft im Wasser gewiegt, alles mit Membran kann man prima mit Schleudern killen ("Haarrisse"), es gehen z.B. imho ein grosser Teil aller undichten Hardshells auf falsches Waschen mit Schleudern zurueck, bei Isolationen wird diese, benetzt durch das Wasser hat sie ja ein deutlich hoeheres Gewicht, beim Schleudern heftig zusammengepresst, einfach mal ausrechnen, welche Kraefte da wirken, haben wir alle ? mal in der Schule in Physik gehabt, wie man so etwas ausrechnet.
Ich rate dazu, Isolationsbekleidung, Quilts, Schlafsaecke, Regenbekleidung nur mit der Hand zu waschen, bei Daunen-Schlafsaecken ist eine gute Alternative die bei Ost waschen zu lassen.
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Alpinwandern reagierte auf ULgeher in APEX-Quilt gewaschen, danach ist er in sich verdreht. Was nun?Und Apex nicht frei hängenlassen, sondern alle 30cm oder so annähen. Ray Jardine macht das in seinen Quilts so, das er in einem Raster von ca 30cm mit einem Wollfaden die Ober- und Unterseite des Quilts verbindet (mit 5cm oder so Abstand). Das hilft wirklich sehr gegen das Zerzausen, und dann ist Apex robust. Siehe z.B hier: http://petitejosette.blogspot.com/2017/03/gear-sewing-making-ray-way-camping-quilt.html?m=1
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Alpinwandern hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Tent Chip - Erspart das Ground Sheet bzw. Footprint bei AußenzeltmontageDanke für den "Perimeter-Tipp".
Mit 4 Unterlegscheiben vom Baumarkt und 10 mm breitem Ripsband (Nähbedarf) habe ich mir auf die Schnelle jetzt auch sowas gebastelt. Das Ripsband habe ich durch die Unterlegscheiben gezogen und dann die Unterlegscheiben mittels Knoten fixiert.
Das Ripsband ist flach genug, dass die Stangen immer noch in die Unterlegscheiben passen, und dick genug, damit die Unterlegscheiben nicht am Gestänge hochrutschen.
Gewicht: 21 g
Mal sehen, wie sich das in der Praxis bewährt.
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Alpinwandern hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Schlafsack-Set-Up für 4 Tage Vogesen Anfang OktoberSuper, vielen Dank für die Tipps. Manches war mir tatsächlich bekannt, aber bei weitem nicht alles. Und jetzt habe ich von Dir eine tolle Liste mit allen Maßnahmen. Danke!
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Alpinwandern reagierte auf Gibbon in Schlafsack-Set-Up für 4 Tage Vogesen Anfang OktoberOkay, hier erst einmal die Liste der Wärme-bringenden Maßnahmen für kalte Nächte (sorry, wenn du das schon alles weißt):
- Isomatte sollte ausreichend gegen Kälte von unten schützen (R-wert beachten). Wenn die nicht gut genug isoliert, hilft dir der beste Schlafsack nichts.
- Kopf sollte beim Schlafen bedeckt sein, da dort die meißte Wärme verloren geht. Also (Schlafsack-)Kapuze, Buff oder Mütze auf.
- Schlaf- und Lagerkleidung sollte trocken sein. D.h. Auf Tour habe ich immer eine Lager/Schlafhose und eine Lager/Schlafjacke (bekannt als Puffy) dabei, die nur in Pausen und zum Schlafen angezogen wird. Wenn "der Fleecepulli" zum zusätzlich anziehen dein Tourenpulli ist, der vollgeschwitzt und nass ist, dann würde ich da noch ein extra Oberteil einpacken. Wenn Decathlon in der Nähe liegt, empfehle ich die "Wattierte Jacke Herren bis -5 °C Kapuze Trekking - MT100" als Budget-/Einsteigermodell. wiegt mehr als ne Daunenjacke, kostet jedoch nur einen Bruchteil und hält gut warm (Mich zuletzt nähe Winterberg im Frühjahr bei 6 Grad Nachts mit nem 100er Apex Quilt). Hier ist ein Link zum minimalen Bekleidungsoutfit von Andrew Skurka (ist jedoch englisch).
- trockene und warme Socken einpacken
- Wenn du einen Kocher dabei hast, Abends was warmes essen. Außerdem könntest du dir eine Nalgene-Flasche oder eine Trinkflasche aus Metall besorgen, um daraus eine Wärmflasche zu machen. D.h. Wasser kochen, in die Flasche rein und Socke/Handschuh/Buff drüber, bringt ein paar Grad und hilft beim Schlafen gehen eine Grundwärme in den Schlafsack zu bringen.
- Als Backup Rettungsdecke aus Verbandskasten einpacken, ein paar Verwendungen hält die aus. wiegt nur ca. 70g. Die Silberseite nach Innen, die Rettungsdecke kommt über(!) den Schlafsack, nicht in de Schlafsack auf den Körper.
Zuerst würde ich, wie oben erwähnt, auf trockene und warme Schlafkleidung achten. Ein Longsleeve und eine lange Unterhose wiegen nicht die Welt, können dich jedoch eventuell durch eine kalte Nacht bringen. Siehe zusätzlich auch den Tipp von @Blickpunkt. Ich nehme immer sehr dicke Schlafkleidung (Kufa Jacke + Kufa Hose) und einen dünnen Quilt mit, damit bin ich bis jetzt gut klar gekommen.
Intuitiv würde ich sagen, wenn der Schlafsack sich komplett öffnen lässt, so dass du einen Schlafsack über den anderen als Decke verwenden kannst, ohne dass da Lücken entstehen oder der eine immer runterrutscht, dann würde ich zwei Schlafsäcke mitnehmen und das Fleece zuhause lassen. Hängt wie gesagt von den Schlafsäcken ab.
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Alpinwandern reagierte auf Blickpunkt in Schlafsack-Set-Up für 4 Tage Vogesen Anfang OktoberZu der Schlafsack Kombi würde ich mich jetzt nicht äußern, die von dir erwähnten Modelle kenne ich einfach nicht.
Ich kenne deine Regenklamotten nicht bzw. weiß nicht, was du dafür mit dabei hast, aber hier fällt mir spontan ein (und so mache ich es hin und wieder) über die Fleeceklamotten einfach noch eine Regen- oder Windhose und Regen- oder Windjacke anziehen. Obwohl beide Kleidungsstücke sehr dünn sind, schaffen Sie eine Dampfsperre und damit einen extremen Wärmeboost. Im Herbst habe ich außerdem immer noch eine Puffyjacke dabei und die zieht man dann halt auch noch an (in dem genannten Beispiel ziehe ich die Puffy über die Regenjacke, aber das ist vermutlich Geschmackssache). In der Kombi sollten diese Kleidungsstücke eigentlich leichter sein als ein zweiter, genauso schwerer Schlafsack. Und selbst wenn nicht, hat man Regenklamotten und eine Puffy bei einer Herbstour vermutlich so oder so dabei (damit zahlen sie eh nicht auf das Schlafsetupgewicht ein).
Aber das sind jetzt irgendwie auch keine Geheimtipps, sondern ja eigentlich gängig. Man zieht einfach alles an, was man hat und mit jeder Schicht steigt der Wärmegewinn.
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Alpinwandern reagierte auf Konradsky in Nalgene & Spiritus - Eine unglückliche Kombination?OT: Ich schreibe da mal aus eigener Erfahrung. Ich habe den Spiritus am Anfang
meines Outdoorlebens gerne in 500ml Wasserflaschen gefüllt. Eines Tages hatte
meine Tochter die unbeschriftete Wasserflasche entdeckt und hat etwas davon getrunken..
Das hat sie wieder mit hohem Bogen ausgespuckt und ich habe von meiner Liebsten
einen Rüffel bekommen, zu Recht.
Ach so, meine Tochter hat das schadlos überlebt, ich nicht ganz.
Gruss Konrad
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Alpinwandern hat eine Reaktion von hhochzwei erhalten in Ich kann meine Müsli.... (Frühstücksalternative)Angeblich hält es sich, wenn es trocken genug ist, auch ungekühlt unbegrenzt. Irgendwo habe ich gelesen, dass das Mus vor dem Trocknen nicht dicker als 5 mm sein soll, um ein Durchtrocknen zu ermöglichen.
Ich habe das Apfeltrockenmus sicherheitshalber in den Kühlschrank gepackt und werde es demnächst auch verbrauchen.
Aber vielleicht gibt es ja weitere Erfahrungswerte?
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Alpinwandern hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Ich kann meine Müsli.... (Frühstücksalternative)Danke, das habe ich am Wochenende ausprobiert.
Allerdings wollte unser moderner Ofen nicht bei leicht geöffneter Ofentür arbeiten, so musste ich dann immer wieder die Ofentür öffnen. Hat aber trotzdem geklappt.
Aus 700 g Apfelmus (ein Blech) wurden 100 g Trockenmus.
Die Reversibilität des Prozesses habe ich heute getestet.
Ergebnis: Funktioniert
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Alpinwandern hat eine Reaktion von Maalinluk erhalten in Ich kann meine Müsli.... (Frühstücksalternative)Danke, das habe ich am Wochenende ausprobiert.
Allerdings wollte unser moderner Ofen nicht bei leicht geöffneter Ofentür arbeiten, so musste ich dann immer wieder die Ofentür öffnen. Hat aber trotzdem geklappt.
Aus 700 g Apfelmus (ein Blech) wurden 100 g Trockenmus.
Die Reversibilität des Prozesses habe ich heute getestet.
Ergebnis: Funktioniert
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Alpinwandern reagierte auf khyal in Suche Stoffreste für Nähversuche / Näh-Übungen (Ziel: kleines Kopfkissen)das dauert jetzt ein bisschen, da z Z unterwegs, ich schau dann durch, ob ich evtl noch andere Stoffe habe, die fuer dich interessant sein koennten.
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Alpinwandern reagierte auf geoback in Empfehlung für Navigationsappfür Wasserstellen kann ich die app bergfex empfehlen. In den Westalpen (stark veränderter Routenverlauf des GTA) , auf insgesamt 14 Tagen Tour, hat es zu 95% gestimmt, was die app hinterlegt hat.
Die hier angegebenen Akkuverbrauchstände überraschen mich doch sehr. Ich komme mit ca. 10% pro 24 Stunden aus. Das iphone 14 Plus ist dabei fast immer im Flugmodus, zum Navigieren und Standortbestimmung verwende ich mehrmals täglich die app Bergfex (in unwegsamen Gelände auch mehrmals die Stunde) und Nachts schalte ich das Smartphone nicht aus. Egal wie kalt es wird, es kommt nicht in den Schlafsack. Und es war im August 2025 bis minus 1 Grad auf 2500 Meter.