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Ultraleicht Trekking

Waldlaeufer

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Alle erstellten Inhalte von Waldlaeufer

  1. @eric, ist doch kein Problem mit der Doppelmeldung. 53g ist natürlich sehr reizvoll . Wird nun eine schwierige Entscheidung zwischen Milaris, der Tachyon und Myog. @Janonert, hatte Myog eigentlich für mich ausgeschlossen. Hab noch nie mit einer Nähmaschine gearbeitet . Aber du machst es mir gerade Schmackhaft. Wieviel Zeit hast du insgesamt investieren müssen? Leute ihr seid echt Super
  2. @Andreas K., ja das hab ich dann später auch gesehen. Aber bei den Preisen kann ich dann auch direkt bei AsTucas bestellen... Aber trotzdem Danke. Vielleicht hilft es ja jemandem anderes.
  3. @paddelpaul, ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben. @ Ibex, Grindelwald ist leider zu weit weg. Und es wird auch nicht ausserhalb der Schweiz versendet. @ Chobostyle, das wird leider nix. Bei M kann ich schon davon ausgehen dass mir die Hose zu groß sein wird. Aber trotzdem Danke.
  4. @PeeWee Das du Zufrieden mit der Millaris bist ist schon mal gut zu hören.
  5. Hallo Ibex, vielen Dank für deine Alternativen. Aber ich hab mich scheinbar nicht so gut ausgedrückt. Ich bin von der AsTucas Millaris Parts schon sehr angetan mit ihren 60g in Größe L (laut Hersteller). Zumal ich nur S bräuchte und sie somit noch leichter werden würden. Ich suche allerdings eine Windhose die günstiger ist als die Millaris mit ihren 90 Euro. Nichts desto trotz sind deine beiden Vorschläge Super Alternativen nur spielen sie im selben Preisbereich wie die Millaris und ich kann diese auch nirgends in meiner Größe finden. Vielleicht stelle ich mich beim Suchen auch nur dumm an. Ansonsten gibt es ja noch ne Reihe von Hosen im Bereich über 100g so wie zum Beispiel die Montane Featherlite. Diese wäre halt günstiger als die Millaris jedoch auch doppelt so schwer...
  6. So Leute, Visa ist genehmigt. Check. 2,7*1,8m Tarp von Trekkertent ist bestellt. Check. Bin gespannt wann es kommt. Per Mail hatten sie mir gesagt dass sie es im Lager haben. Andere Größen wären gegen Aufpreis gar kein Problem. Und Micha hatte natürlich Recht. -> Bei einem Tarp mit 3*1,5m bräuchten sie halt 6m Cuben von der Rolle und haben dabei sehr viel Verschnitt. Aber meine größte Sorge war es, dass sie die Sonderanfertigung nicht zügig fertig bekommen... Mein Mailkontakt zu Cumulus war diesmal eher unbefriedigend. Ich hab schon drei mal dort bestellt und immer zügig Antwort bekommen und nie war es schwierig etwas extra zu ordern, sei es eine andere Länge, mehr Daunen oder ein anderes Aussenmaterial. Ich hatte angefragt ob sie bei meiner Körpergröße empfehlen würden den Taiga 480 etwas zu kürzen und ob sie eine anderes Aussenmaterial verarbeiten könnten da ich die wasserdichte Aussenhülle nicht brauche (hab da "schlechte" Erfahrungen mit, bzw mit dem normalen Quantum bessere). Wie lange es dauern würde und was da an Kosten auf mich zukommt. Die Antwort ließ dann (ungewöhnlicherweise) mehrere Tage auf sich warten (nicht weiter schlimm), aber sie würden ihn halt nicht kürzen und es ist auch kein anderes Aussenmaterial möglich. Da war ich dann erstmal baff. Da hatte ich schon dreimal so gute Erfahrungen mit Cumulus bezüglich Sonderanfertigungen gemacht und nun wollen sie scheinbar nicht.? Werd mir da nochmal etwas überlegen. Zum Thema Windhosen: Könnt ihr mir welche empfehlen? Bisher hab ich die Miliaris von AsTucas auf dem Schirm, aber es dürfte auch ruhig günstiger sein. Die Ronhill Trail Microlight finde ich entweder gar nicht mehr, oder aber nicht in meiner Größe (S wahrscheinlich). Wer hat gute Vorschläge? Schönen Gruß, Waldlaeufer
  7. Hallo Zusammen, der Preis ist nicht fix. Ich lasse da per PN durchaus mit mir drüber reden... Schönen Sonntag euch
  8. Hab vielen Dank Dr. Seltsam .
  9. Ja, genau wie Wilco schreibt, es ist die Kuba-Variante. Mit 6 oz Climashield Apex, also dem 167 Apex.
  10. Hallo, weil ich mir nun für nen Langstreckentrail einen wärmern Quilt zulegen möchte steht hier nun der enLIGHTened equipment Prodigy 30° Quilt zum Verkauf. Ich hab ihn vor mehr als 2 Jahren beim TREKKING LITE STORE gekauft. Ich verkaufe ihn genauso wie dort angegeben (also in Länge L, Umfang oben 137cm und unten 98cm), allerdings ist der hier Innen wie Aussen schwarz. Genutzt wurde er für 4*max 4Nächte immer in Schlafkleidung und er ist absolut sauber, riecht nicht und wurde immer unkomprimiert gelagert. Ich muss allerdings dazu sagen, dass wir in einem Hundehaushalt leben. Beim TREKKING LITE STORE würde er für 285 Euro verkauft werden wenn er den Lieferbar wäre. Ich stelle mir noch 190Euro vor. Es grüßt euch, der Waldlaeufer
  11. @PeeWee, hab vielen Dank. Deine Antwort hat schon mal sehr geholfen . Anfragen an Cumulus und Trekkertent sind nun raus. @dennisdraussen, ich denke schon dass das geht. Leider hab ich die Mail schon gestern Abend abgeschickt. Um es also definitiv zu Wissen müsstest du Cumulus mal kontaktieren. Für mich kommt jedoch ein breiterer Quilt eh nicht in Frage. Bin 1,72 bei um 67kg...
  12. Beim Quilt ist meine Wahl nun auch auf den Taiga 480 gefallen. Meint ihr, da ich nur 1,72 groß bin dass ich mal bei Cumulus anfragen sollte ob sie den auch etwas kürzer machen können? Oder soll ich die Standardtlänge wählen?
  13. Weiter geht´s :-). Ich werd es wohl noch häufiger schreiben - @Micha Mega vielen Dank. Die Infos sind Super hilfreich :-). Ich hoffe ich kann mich dann auf dem Wintertreffen revanchieren. Die Regenhose habe ich halt (aber keine Windhose, sehe die Regenhose derzeit noch als Ersatz mit erweitertem Einsatzbereich. Aber wie gesagt, sie ist nicht Blickdicht. Überlege also ob vielleicht doch noch ne Windhose anstatt der Regenhose Sinn macht.? Hat hier wer nen Tipp?) Mit den Raceultra bestreite ich auch meine Ultraläufe. Bisher keine Probleme. Hab noch zwei Paar welche erst 200km runter haben. Meine Schuhe halten ziemlich lang im Vergleich zu Anderen, so um die 2000km sind meist drin. Ansonsten hab ich noch über die Sandalen Z-Trail nachgedacht. Was haltet ihr davon? Würde gerne in Sandalen laufen. Zum Thema Bivy werd ich nochmal in mich gehen müssen ;-). Nen Wechsel des Quilt könnte schon Sinn machen. Dafür würd ich diesen halt erstmal gerne verkaufen. Bei Cumulus hab ich mich auch schon umgeschaut. Hierbei stechen mir natürlich der Taiga, der "normale" Quilt und der Comforter ins Auge. Was meint ihr zu diesen? Beim Comforter würden sich halt die Daunen je nach Bedarf gut verteilen lassen. Bei den Isomatten überlege ich auch vielleicht eine 4mm EVA mitzunehmen und bei Bedarf mit zum Beispiel der GG Nightsleep zu ergänzen. Der Kanchen traue ich auch keine lange Lebensdauer mehr zu. NeoAir kommt nicht in Frage. Hab ich auch, aber mich nervt das aufblasen und der permanente Gedanke an nen Ausfall. Bezüglich Tarp weiß ich nun bestens Bescheid. Vielen Dank dafür nochmal. Es wird keinen Beak geben. Entweder werden es nun die 2,7*1,8m oder wenn der Aufpreis nicht zu hoch ist und die Wartezeit nicht zu lang halt ein 3*1,5. Freue mich sehr das schon mal geklärt zu haben. Zum OT: Das war mir schon klar, jedoch gab es damals nur den Smock und zum anderen halten die Stocks bei mir länger. Bei mir gehen die Reißverschlüsse bevorzugt unten kaputt.
  14. Mmh, da hab ich mich wohl schlecht ausgedrückt. Mir ging es um die Wahl zwischen einem Tarp mit 2,7*1,8m oder einem schmalleren und dafür mit Beak. Ich wollte nicht an das Tarp mit 1,8m noch nen Beak dran basteln. Im weiteren ist mir noch aufgefallen dass ich nur einen Trekkingstock/Aufstellstange mitnehmen wollte. Da bleibt dann ja eh nur die Halbpyramide. Ich könnte mir vorstellen, dass ein schmalleres Tarp mit Beak vielleicht leichter wäre als ein eins mit 1,8m Breite. Was meint ihr? Nur Windjacke, Hose und Schirm hört sich Super an. Für auf den CDT hab ich ja noch eine Regenjacke. Und ja, es ist die Berghaus Hyperlight Smock. Die Windjacke ist ebenfalls von Berghaus und in der Tat schwerer als die Regenjacke, hat aber auch einen durchgehenden Reißverschluss. Meine Regenhose ist von Inov8. Eine Windhose besitze ich nicht, vondaher würde ich vielleicht gerne die Regenhose einpacken. Diese ist jedoch nicht Blickdicht und das ist beim Wäsche waschen vielleicht nicht optimal. Hier nun mal eine Liste was so alles auf einen Thruhike mitkommen könnte (aber auf keinen Fall mit muss und viele Dinge sind bestimmt auch nicht Optimal) und schon in meinem Fundus ist: Regenjacke Berghaus 84g Regenhose Inov8 88g Windjacke Berghaus 92g Schuhe Inov8 Raceultra 270 Bivy AsTucas 160g EE Quilt Prodigy 30° in long 820g (Apex 167g Iso. mir eigentlich zu lang) Isomatte Canchen Junga 145g (9mm dick) Isomatte 3mm, 120cm 80g Merinoshirt Decathlon 117g kurze Hose " 79g diverse Funktionsshirts (ohne Ärmel, mit und langarmig) Buff 35g Mütze 33g Sturmhaube 59g (dick, zusätzlich als Mütze, als auch als Halstuch verwendbar) Armlinge 76g Iphone 5s 112g Ladegerät 44g Schneeketten 248g (braucht man sowas?)
  15. Ja, auch ich denke dass ein klein wenig Luft ganz angenehm sein kann. Also ist das 2,5*1,5m Tarp schon mal raus :-). Nun noch die Überlegung ob das Tarp eher 2,7m in der Länge oder doch sogar bis zu 3m haben soll. Wenn ich bei trekkertent eh wegen des Beaks anfragen muss, dann kann ich auch direkt nach einer Wunschlänge und Breite Fragen. Wenn mit Beak, dann könnte das Tarp ja auch ruhig schmaler werden, richtig? So 1,40 oder 1,50? Ich denke nämlich dass ich mich sehr gut damit anfreunden könnte das Tarp nur als Halbpyramide aufbauen zu können. Es läuft also alles auf das Tarp mit 2,7*1,8m oder einem auf Wunschmaß mit Beak hinaus. Wie würdet ihr entscheiden? Habt ihr daneben noch andere Hersteller von Tarps welche leicht zu bekommen und preislich ähnlich angesiedelt sind? Schirm ist ein weiteres Thema mit dem ich mich befasse. Bisher habe ich damit keinerlei Erfahrungen. Wie nutze ich einen Schirm als Beakersatz? Nur aufgespannt auf dem Boden vor den Zelteingang legen? Oder befestigt ihr den noch irgendwie in der oberen Spitze vom Tarp? Regentechnisch bin ich bisher nur mit Regenjacke mit 84g und Regenhose mit 88g bestückt. Im weiteren noch eine wasserabweisende Windjacke samt Kapuze mit 92g. Würdet ihr noch zusätzlich einen Schirm mitnehmen? Gerade jedoch auch für die sonnigen Abschnitte scheint dieser ja für viele sehr nützlich gewesen zu sein. Zum Bivy, ich hatte gehofft so um Unterlegplane (nur Iosmatte unter den Bivy legen und so den Boden vom Bivy zu schützen) und zusätzlichen Mückenschutz herumzukommen. Zusätzlich geringfügigen Wärmerückhalt zu erzielen, vor Spray geschützt zu sein und wenn es sehr warm ist teilweise oder komplett nur den Bivy nutzen zu können. Nachdem ich nun einiges gelesen habe ist mir jedoch auch die Ausrüstung von Micha ins Auge gestossen. Sprich Schirm, großes Mückennetz und Unterlegplane. Hier fällt mir eine Entscheidung echt schwer. Es steht 160g Bivy gegen 150g für Mückennetz (kann auch tagsüber genutzt werden wenn ich mit Schirm unterwegs bin) und Unterlegplane. Mir ist jedoch auch klar, dass ich das Mückennetz nicht die ganze Zeit brauche... Vielen Dank an dieser Stelle mal an dich Micha für so viel Hilfe und dafür dass du alles so beschreibst dass ich es bestens verstehen kann.
  16. Ok, dann los :-). Wie groß sollte ich ein Tarp wählen wenn ich es überwiegend als Pyramide aufbauen wollen würde? Ich bin 1.72m groß und genügsam ;-). Hab mich mal bei trekkertent umgesehen, dort gibt es eins mit 250 * 150 cm zu 125g und eins mit 270* 180cm zu 160g. Was meint ihr? Habe übrigens nen Bivaksack von AsTucas den ich nutzen könnte/möchte... In einem französischem Forum und auf der Seite von trekkertent unter Galerie habe ich noch ein Tarp mit Beak gefunden. Nen Beak würd ja vielleicht schon Sinn machen. Zumindest hab ich das bei "Micha" gelesen. Wenn ich mich dann mal auf eine Größe beim Tarp geeinigt habe würd ich mal bei Trekkertent anfragen ob sie sowas nochmal fertigen würde, wie lange die Lieferzeiten, das voraussichtliche Gewicht und der Preis sein würden.
  17. So, hier bin ich nun wieder mit neuen Fragen :-). Nun bis ich meine Prüfungstermine habe wird es wohl noch einige Zeit dauern. Aber ich habe natürlich in der Zwischenzeit einiges gelesen. So zum Beispiel auch das Buch von Germantourist, eure ganzen Links und einige Blogs. Entschieden hab ich mich noch immer nicht, aber da ich vermehrt Englisch sprechen möchte macht es vielleicht doch mehr Sinn den PCT ins Auge zu fassen. Was die Ausrüstung angeht dürfte ja zwischen PCT und CDT nicht so ein riesiger Unterschied sein, oder? Also auf dem CDT kann schon mal einiges frischer sein als auf PCT (hab bei Micha von -10°C gelesen, = mehr Iso nötig) und auf dem PCT sind mehr Tage mit Mücken/Stechfliegen möglich, richtig? Bevor ich jedoch zu meinen Ausrüstungsfragen komme wüsste ich gerne wie ich es hier im Forum am besten gestalte? Soll ich hier weiter weiter machen? Einen der schon vorhanden Threads zur Ausrüstung nutzen? Einen neuen Faden eröffnen? (Oder gar für jedes Teil einen eigenen Faden nutzen?)
  18. Mir fällt dazu neben "Racelite" noch https://www.meldelaeufer.de/shop/schuhe-altra/ ein.
  19. Ein Hallo auch an euch Beiden, weil ihr Beiden ja etwas davon versteht. Straßenmarathon ist bei mir schon Jahre her und durchaus möglich, dass ich damals unter 3h gekommen wäre. Heute bin ich nahezu nur auf Trails unterwegs und ich denke meine gezeigten Leistungen bleiben hinter dem was Andere denken, was ich Anhand meiner Trainingsumfänge zu Laufen im Stande wäre, zurück. Aber dass ist für mich völlig in Ordnung. Laufe ja nur zum Spaß und muss wenn überhaupt, dann ja am ehesten mir selbst etwas beweisen. So kenne ich einige, die weniger Trainieren als ich und dennoch bessere Ergebnisse erzielen. Aber gerade auch du Matthias läufst ja ziemlich große Umfänge mit verdammt vielen hm und meinen Respekt zu deinen Läufen. Hab die Dinge weiter oben auch nicht geschrieben um damit zu prahlen (bin eigentlich eher zurückhaltend), sondern nur darstellen dass ich nicht gänzlich unerfahren oder untrainiert bin. Es baut mich schon auf dass ihr daran glaubt dass ich den Trail (vielleicht sogar etwas flotter) schaffen kann. Ich hab durchaus Respekt davor über Wochen/ Monate solch eine Leistung wie bei einem thruhike zu bringen. Ich wünsche noch einen schönen Abend
  20. Ganz große Klasse ihr Beiden, vielen Dank dass ihr mir erneut so Ausführlich geantwortet habt. Ich weiß das echt zu schätzen. Werde mir nun weiter Gedanken machen, mich an die Vorbereitungen begeben und sobald wieder Fragen auftauchen mich hier wieder melden :-).
  21. Wow Leute, erstmal vielen Lieben Dank. Ihr seid mir damit eine megastarke Hilfe. Zumal ich erst etwas in Sorge war meine Fragen könnten vielleicht etwas blöd oder gar unnötig rüberkommen. Nun ein weiteres mal der Reihe nach: 1. Das ist schon mal Super. 2. Zum Tempo welches ich zu Fuß über Monate halten könnte kann ich nur wenig beitragen. Auf einwöchigen Wanderungen wie GR20 auf Korsika oder E5 in den Alpen kann ich wenn ich den Tag ausnutze auf 50km im Schnitt kommen Incl. Höhenmeter. Auch in Vorbereitung zu verschiedenen Ultralaufveranstaltungen habe ich schon Spitzenwochen mit bis zu 250km und 6000hm im Laufschritt hinter mich gebracht. Über das Jahr gesehen Laufe ich so 100km im Schnitt in der Woche. Die Veranstaltungen an denen ich so teilnehme haben zwischen 50 und 140km am Stück mit zwischen 2000 und 5000hm welche ich bisher noch immer unter 20 Stunden zurücklegen konnte. Aber wie gesagt, das sagt bestimmt noch nicht soviel über eine Wanderung über Monate aus. Ich lese ja auch wieviele Vorzeitig abbrechen müssen und die waren bestimmt auch nicht alle untrainiert oder schlecht vorbereitet. Wie ist den so die Spannbreite der durchschnittlich zurückgelegten täglichen Entfernungen bei so Langstreckenwanderungen? Weiß darüber jemand etwas? 3. und 4. Sehr gute Infos, werd überall reinschauen. 5.1. Richtig guter Tipp. Das werd ich dann die kommenden Tage in Angriff nehmen. 5.2. bis 5.4. Deshalb bin ich ja hier im Forum :-). Zur Ausrüstung werd ich dann beizeiten noch Fragen stellen. Allerdings hab ich auch schon einen Teil und beginne gerade damit eine Packliste für mich und euch zu erstellen. 5.5. Wird gemacht. Zu den Antworten von PeeWee, a) ich bin davon ausgegangen, dass ich für das Permit einen festen Startermin angeben muss. Ist das nicht so? Danke auch dir für deine Tipps. c) Inwiefern ist der PCT Anfängerfreundlicher? Durch verschiedene Berufe und Hobbys kann ich ganz passabel mit Krisen umgehen. So zum Beispiel mit hartem Wetter, Einsamkeit, körperlicher Anstrengung, Nahrungsengpass, Wassermangel, Autark sein können... Hab Forstwirt und Berufsjäger gelernt, knapp 3 Jahre meines Lebens draussen geschlafen, viele einwöchige Wanderungen erlebt, 7 Monate Südamerika von Peru bis Feuerland mit dem Fahrrad erlebt... d) Ein paar Monate heißt, ich bewerbe mich nach dem Examen auf einen Referendariatsplatz und bis zum Antritt kann ich unterwegs sein. Der Starttermin hängt da von dem Bundesland ab. Oftmals ist es im Oktober. Ich hab auch so mit 5 Monaten Unterwegssein geplant. Im schlimmsten Fall muss ich halt eher Heim. Da ihr mir hier bisher so Klasse geholfen habt müsst ihr in den kommenden Tagen mit noch ein paar Fragen rechnen. Also nochmal ein herzliches Danke und euch einen schönen Nachmittag
  22. Hallo liebe Ultraleichtgemeinde, schon etwas länger spiele ich mit dem Gedanken nach meinem Examen in diesem Frühjahr mal wieder ein paar Monate Unterwegs zu sein. Mit der Familie, Freundin usw ist alles geklärt. Nun war es zu Anfang eine Überlegung so etwas wie Via Dianarica mit einer Wanderung über die Alpen von Ost nach West zu verbinden und wenn hinten raus noch Zeit ist auf den HRP zu gehen. Mir kommen daneben auch noch viele weitere Ideen, aber erst vor ein paar Tagen viel mir auf dass ich mit dieser Reise auch gerne nebenbei mein Englisch aufbessern möchte. Bei dieser Überlegung bieten sich natürlich die Staaten direkt an. Zum PCT lass ich, dass man sich dort um ein Permit bewerben muss. Ich weiß jedoch noch nicht einmal wann meine letzte Prüfung sein wird. Schnell bin ich deshalb auf die Idee mit dem CDT gekommen. Für diesen braucht man nach meinen derzeitigen Informationen kein Permit. 1. Ist das richtig? Da ich noch nicht sagen kann wann es losgehen wird bin ich mir auch noch unsicher ob von Süd nach Nord oder umgekehrt. Gelesen habe ich bisher, dass man bei einem frühen Start im Süden anfängt und bei einem späten Start so ab Ende Mai/Anfang Juni besser von Norden. 2. Wie seht ihr das? In welchen Zeiträumen dürfte welcher Startort der bessere sein? Mein Starttermin dürfte von Anfang Mai bis Mitte Juni sein. Reicht die Zeit nun zur Vorbereitung? (Bin da eigentlich sehr entspannt weil ich schon einige Reisen sehr spontan angegangen bin und immer gute Erlebnisse mit nach Hause gebracht habe) 3. Welche Seiten könnt ihr mir als Informationsquellen empfehlen? An welche Personen könnte ich mich wenden? Wer würde mir helfen wollen? Welche Bücher sollte ich mir zulegen? Welche Karten? 4. Könnte man auch nur mit dem IPhone 5s navigieren? Wenn ja, welche App, welches Kartenmaterial ist erforderlich? 5. Was muss/sollte ich noch bedenken? Ich hab noch Dutzende Fragen mehr... aber ich belasse es erstmal bei diesen und füge die weiteren dann nach und nach an. Vorab schon mal vielen lieben Dank an jeden der mir etwas helfen kann :-).
  23. Hey, also meine Schwester ist schon mehrere Jakobswege gelaufen und von daher möchte ich dir auf jedenfalls auch eher den Küstenweg anraten. Zur Berghaus Regenjacke, so zwischen leichten Minusgraden und ca 5° C hab ich die auch ganz gerne bei Ultraläufen an und keine Probleme damit (packe dann auch keine Windjacke ein). Aber bei Temperaturen darüber ist eine Windjacke schon angenehmer. Zumindest beim Joggen. Beim zügigen Gehen mag es vielleicht noch bei etwas höheren Temperaturen gehen... kann dazu aber nichts genaueres aus eigenen Erfahrungen beisteuern. Da du ja eh in den Orten Einkaufen und vielleicht ja auch essen willst würde ich auch die Powerbank weglassen. Meine Schwester ist bisher überall mit dem Poncho über die Jacobswege gelaufen. Für den Fall dass dir sowas zusagt, könntest du ja auch damit ein Tarp improvisieren und somit Regenkleidung und Schlafgelegenheit mit einem Teil abdecken (Schirm hast du ja auch noch...). Gruß Rene
  24. Ah Ok. Hatte nur gedacht es könnte die richtige sein, weil dort auch geschlossenzellig stand und weiter unten dass sie auch als Isomatte zu gebrauchen sei. Vielen Dank schon mal für deine Input :-).
  25. Hallo, vom Ultralaufen her kann ich dir sagen dass es durchaus geht. Im längsten Fall hatte ich mal für 18 Stunden nasse Füße (die sehen danach allerdings übel aus). Auch im Schnee und mit nassen Füßen habe ich keine Schwierigkeiten solange ich ordentlich in Bewegung bleibe. In Pausen müsste man halt schnellstmöglich in trockene Sachen kommen. Bei langen Mehrtagestouren stelle ich es mir nicht mehr so angenehm vor immer wieder in nasse Schuhe zu schlüpfen.
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