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Ultraleicht Trekking

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  1. Hallo zusammen! über die Rucksackrecherche bin ich bei euch gelandet und hab nun schon einige Tage immer wieder etwas gelesen. Ich bin vielleicht noch nicht ganz UL, aber sagen wir so: es gibt eine Excel-Tabelle und im Freundeskreis macht man sich liebevoll lustig über mein Packverhalten Muss mir wohl jetzt eine Nähmaschiene besorgen.Wenn ich die Ausstattung für mich und Kind summiere und durch die Anzahl der Personen teile, unsere Schlafsäcke durch Quilts ersezte, DANN könnte ich die UL-Grenze einhalten. Zählt das? Irgendwann hats angefangen mit etwas Jakobsweg (Nordvariante) und 2005 war ich in Südschweden wandern. 2007 bin ich den GR 11 in den Pyrenäen komplett gelaufen. Da hatte ich dann schon die Hälfte von meinem 'konventionellen' Rucksack abgeschnitten und das Gewicht mit studentischen Low-Budget-Mitteln stark reduzeirt. Mittlerweile bin ich W/44 und versuche mein Kind (10) und auch meinen Partner für das Weitwandern zu begeistern. Weil mein Partner eher fürs Radfahren zu gewinnen ist, haben wir mit dem Radwandern angefangen, um ihm das bodennahe Übernachten und die Zeltnutzung näherzubringen. Hat bis hierher funktioniert. Mit Kind alleine gabs schon Mehrtageswanderungen aber mit fester Unterkunft (Malerweg, E5) und viele Mikroabenteuer. So wird auf Wunsch das ganze Equipment eingepackt um zu unserem Waldbad zu wandern und dort zu übernachten. Aktuell plane ich einen längeren Abschnitt entlang der Westalpen für nächsten Sommer und fülle meine Vorfreude mit Materialrecherchen. Achso, außerdem bin ich Läuferin (Trailrun) und fahre ganzjährig Rad zur Arbeit. Freue mich auf die weitere Lektüre und Austausch! Liebe Grüße aus dem Wendland, Janneke mit Foto aus den Pyrenäen.
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  2. Also eher eine theoretische Lösung für Leute mit zur Matte passender Körpergeometrie, welche die gesamte Nacht in Pharaonenstellung verbringen können. Da bin ich froh über meine Xlite in Torsolänge.
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  3. Hi all, anläßlich daß mal wieder in Köln Obdachlose vom Ordnungsamt geräumt worden sind, die weitab von Wohngebieten in einem Wäldchen neben einem Industriehafen mit Zelten übernachtet haben und deren wenige Habseligkeiten vernichtet wurden (Bericht Express)... Möchte ich mal Eure Aufmerksamkeit auf NGOs richten, die in vielen Städten die Obdachlosen unterstützen (die gerade jetzt im Winter eine harte Zeit haben) die können immer irgendwelche Outdoor-Ausrüstung brauchen und auch wenn wohl niemand sein zum Verkauf ausgemustertes DCF-Zelt o.A. spenden wird, hat vielleicht der ein oder Andere noch andere einfache Ausrüstung rumliegen oder kann sich vorstellen, einen Teil seiner Verkaufserlöse zu spenden. In Köln leisten da unter Anderem die Strassenwächter sinnvolle Unterstützung, derartige NGOs, wo Ihr Ausrüstung usw abgeben könnt, gibt es in vielen Städten.
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  4. Comaps wurde neulich schon mal hier erwähnt, laut deren HP gibt's auch immer wieder Updates, Pflege & Weiterentwickklung finden also statt. Finde ich erwähnenswert! Daumen hoch!
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  5. Die kalte Zeit kommt ja noch und ich habe mehrere Klymit Matten, wer sich also da für ne Übernachtung rumtreibt, wo ich bin, kann gerne auf einer Klymit von mir Probe schlafen, ist vielleicht für den Test auf Isolierung praxisgerechter, als im Laden Probe liegen. OT: Yes das Thema beleidigte Ausrüstung wäre mal einen eigenen Thread wert Kenne ich auch gut, daß manche Ausrüstung, die bei Anderen ganz toll ist, bei mir überhaupt nicht funktioniert, nicht will, Zelte sich aus Trotz bei Starkwind dynamisch abbauen usw Mal drauf Probe gelegen, hat bei mir nicht funktioniert, bei Drehen leicht mit Hüfte / Schulter auf dem Boden gelegen, drauf Rumlungern mit aufgestütztem Unterarm ging gar nicht.
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  6. Ich habe es mal geschafft, nach 40 Stunden Autofahrt, in der Algarve, im Morgengrauen einen Pennplatz zu finden, der eine absolut ebene, saftig grüne Rasenfläche aufwies. Irgendwie ist niemandem von uns aufgefallen, das wir uns mitten auf einem Golfplatz befanden. Als die Greenceeper uns weckten, waren in der „Ferne“ schon die ersten Golfer am Start. Wir waren mit einem runden VW Bus unterwegs. Mann was haben wir gelacht!
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  7. Wenn du schon die gpx-Datei hast und außerdem iOS und 4,99 nicht scheust, dann wäre MapOut etwas. Nutze ich für die Navigation vor Ort gerne, weil es auch offline funktioniert. Mapy.com (ehemals mapy.cz) finde ich als Planungs-App gut (für Umplanungen vor Ort).
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  8. Moin! Dieser Beitrag ist NUR für die Barrista-Fraktion hier im Forum gedacht; für die, die ohne handgemahlenen Kaffee die Tour nicht bestreiten können! Ultraleichten mit schwachem Nervensystem bezüglich"Gewicht" und Vertretern der "reinen Lehre" wird dringend vom Weiterlesen abgeraten! Vorgeschichte: meine Glasteekanne ist kaputtgegangen jnd ich musste für meine Muddi zu Ikea, was für ihr Bad besorgen. Hatte im Netz geguckt und dabei etwas entdeckt: Upphetta, eine french press Glaskanne. Flugs mal den Durchmesser des 550 ml Pots gemessen - 9,5 cm. Bei Ikea mittels Maßband nachgemessen - schien hinzukommen...gekauft. (5,99€) (Links im Bild) Passt prima: Passen zwei randvolle Wildocups rein, ideal. Flugs den Stab gekürzt, Aluhut-Mutter drauf, Transportsack aus'm alten Wechseltarp genäht... ...und gleich noch den ursprünglichen Knauf mit Niroschraube am Deckel festgeschraubt: Voila! Neue Teekanne und Barrista-Ausstattung für Glampingtouren ! Ups, beinahe vergessen: Gesamtgewicht french press mit Tasche: 67,5g. Ist mehr was für Tagestouren mit meiner Traumfrau, der Kaffee ist nämlich wirklich lecker! LG schwyzi
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  9. Schwyzi und der Myog-Faden sind so ziemlich immer ein Garant für nette "Kost-fast-nix-Ideen". Das finde ich richtig erfrischend zwischen all dem "vergoldetes dcf für ne halbe Millionen pro laufendem Meter ist gerade gut genug"
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