Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 09.12.2025 in Beiträge

  1. @Stepston Schon lange! Ich habe beim Kleinanzeiger zwei Suchen laufen, nämlich unter „Sport und Camping“, Ultraleicht und Ultralight. Da tauchen unter anderem auch fast sämtliche Durston Zelte auf. Der gesamte UL Bereich ist davon betroffen, aber am stärksten natürlich Rucksack und Zelt, da es die teuersten Artikel sind. Und Trendmarken, wie Durstongear, Zpacks oder Tarptent, sind halt alle betroffen. Ich melde mindestens einmal die Woche irgendeinen Betrüger bei Kleinanzeigen.
    2 Punkte
  2. Nur weil du am Körper seit Jahrzehnten ohne Probleme Kernseife nutzt heißt es nicht, dass es andere Leute auch ohne Probleme nutzen können, v.a. nicht auf den Haaren. Man kann Kernseife fürs Haar optional mit Aloe Vera oder Honig für Feuchtigkeit, Kokosöl zum Schutz vor Austrocknung, Apfelessig als saure Spülung zum Neutralisieren des alkalischen pH-Werts und ein paar Tropfen Öle wie Lavendel oder Rosmarin für Duft und Kopfhautpflege mischen. Sorry, aber wenn ich 10 Tage autark unterwegs bin, v.a. mit Freundin, dann muss ich mich auch mal sauber machen.
    1 Punkt
  3. RaulDuke

    Geklaute Zelte

    Ja, zu fast allem, was hier geschrieben wurde, abgesehen davon ein teures Zelt mit auf Festivals zu nehmen und Aotuverschiffung, könnte ich selbst einige Geschichten zu steuern. Aber ich verwässere ja nicht meine eigene Anfrage, hahahahaha!🤩 Nix für ungut, ich habe ja schon weiter oben geschrieben, das ich aufgebe!
    1 Punkt
  4. OT: Ich find die Reihenfolge...irritierend.😳
    1 Punkt
  5. sja

    [PT] Madeira 2020

    Tag 6: Nach Fanal Die abschüssige Regennacht hab ich irgendwie hingekriegt, will aber gar nicht aufstehen heute, also komme ich erst etwas später los. Sobald ich los laufe freue ich mich aber – so ist es eigentlich an jedem Morgen, wieder unterwegs zu sein. Heute habe ich nur ne kurze Etappe, denke ich – diese verlängert sich aber gleich mal wieder um ne halbe Stunde, weil ich im morgendlichen Tran einfach dem schönen Weg über die Hochebene folge und mich treiben lasse, immer der Nase nach. Die Abzweigung, ein ganz schmaler Pfad zwischen den Büschen hab ich nicht wahrgenommen. Ach, bevor ich s vergesse... 5 min nachdem ich gestern Abend in den Wald abgebogen bin, auf der Suche nach einem besseren Zeltplatz, kam eine weitere Picknick Area, die einen guten Übernachtungsplatz geboten hätte. Oh Manno... Es geht wunderschön über die Hochebene mit ihren unterschiedliche Heidepflanzen und Gräser, wenn die Sonne rauskommt, erscheint alles wieder in einem anderen Farbspiel. Ich muss hin und wieder ganz schön den Weg durch die Macchia suchen, zum Teil weglos. Später im Wald ich steh ich nochmal im Gestrüpp, will schon umkehren und die Straße nehmen, da seh ich den Weg dann doch noch. Nach Fanal. Wie in verschiedenen Beschreibungen gelesen, liegt es meistens im Nebel, so auch heute. Auch, dass es hier häufig sehr windig ist, bestätigt sich. Die alte Stinkorbeerbäume machen sich zwar gut in dieser nebligen, mystischen Stimmung, aber ich hätte auch nichts dagegen, wenn es etwas heller am Himmel wäre. Frau Antje (wie ich sie jetzt mal liebevoll nennen will), ist sicher noch ne Stunde weitergelaufen und sucht sich was Gemütlicheres..., für mich zu spät. Durch meine Trödelei am Morgen (es war fast 10 als ich los bin) und die Extrakilometer, ist es schon 16h, als ich in Fanal ankomme. Überlege lange, wo es am windgeschütztesten ist. Das parkähnlich Gelände ist terassenartig strukturiert. Auf oberster Ebene steht das Forsthaus, dort gibt es eine Ecke mit Hauswand und Hecke, hier könnte es windgeschützt sein? Wobei die Böen kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Ist es weiter unten kälter oder wärmer? Warme Luft steigt nach oben? Aber die Bäume geben besseren Windschutz? Oh je. Sehe noch 2 Ausflügler, die mich etwas beäugen, ich warte lieber, bis sie weg sind. Versuche dann, mein Zelt neben dem Forsthaus aufzubauen. Der Boden ist bockelhart und beim Aufbauversuch fliegt erst die Tyvekplane weg. Als mir eine Sekunde später das Zelt (die Heringe waren noch nicht richtig verankert), halb um die Ohren fliegt, versuche ich Tyvek, Zelt und Rucksack unter den Arm zu krallen und die Böschung eine Etage tiefer hinunterzugehen zu den Bäumen… Der Rucksack rutscht mir aus dem Arm und findet selbständig den Weg nach unten. Glücklicherweise ist er halbwegs verschlossen. Und glücklicherweise beobachtet niemand das Spektakel. Unten kriege ich die Heringe wenigstens sehr viel besser in die Erde. Zack, zack muss es gehen, bevor die nächste Böe kommt. Erst denke ich, sieht sogar besser aus als die letzten Tage, das relativiert sich später jedoch... Koche mir noch schnell was und schreib ein wenig. Draußen tobt es und dicken, schweren Tropfen fallen auf die Zeltwand. Keine Ahnung ob es regnet oder es nur der Baum ist, vermutlich eher Letzteres. Es klingt jedoch alles recht bedrohlich. Die Böen drücken die Zeltwand nach innen, Gottseidank kommt das nicht soo häufig vor. Bemerke, in der Hektik und durch den Wechsel des Platzes habe ich den falschen Stock genommen, d.h. nicht den, mit der richtig eingestellten Höhe. Naja ist nicht soo viel. Krieg ihn noch etwas verstellt, aber will jetzt auch nicht zu viel Gewalt anwenden. Wird schon gehen. Wenn ich die Lampe anmache, kann ich die Wassertröpfchen in der Luft sehen, so dick ist der Nebel.
    1 Punkt
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt
×
×
  • Neu erstellen...