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Ultraleicht Trekking

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  1. Ich würde auf ein sturmstabiles selbsttragendes Querlieger-Zelt mit 2 Eingängen und mehr Raum bzw Sitzhöhe setzen, damit bist Du bei sehr starken Winden aus wechselnden Richtungen oder längeren Schlechtwetterphasen deutlich besser aufgestellt, aber ich zelte auch viel bei rauhen Bedingungen und habe es dann gerne relaxed / sicher, mag sein, daß ich deswegen die "Meßlatte" recht hoch ansetze... Als Heringe halt Y-Marken-Heringe in Standardlänge (ca 18 cm) die haben deutlich breitere Flanken als die Mini/UL-Versionen, damit habe ich unter rauhen / herausfordernden Bedingungen deutlich bessere Erfahrungen, als mit allen anderen Kombis, gemacht. Ein paar Stücke Reepschnur, um evtl Felsbrocken in die Zelt-Verankerung einbeziehen zu können, schaden auch nichts. Aber wie Du ja gut am Beitrag / Erfahrungen von @TheRebel sehen kannst, unterschiedliche Leute machen unterschiedliche Erfahrungen, haben unterschiedliche Anforderungen und wo ich ihm klar zustimme, daß ein Double Poling oder verstärktes Gestänge bei dem "Flatterteil" keinen Sinn macht... Wenn ich das richtig sehe, mußt Du ja eh neben den Hütten zelten und könntest Dich notfalls, wenn es Dir dynamisch das Zelt zerlegt in Diese flüchten ? Dann ist das Risiko ja nicht so groß, als wenn Du solo irgendwo im Nirgendwo zeltest, wenn Dein Herz am Enan hängt und es Dir groß genug ist, um auch mal Schlechtwetter abzufeiern, könntest Du es ja dann auch auf der Tour da ausprobieren und kannst dann ja auch vielleicht positive Starkwind-Erfahrungen berichten (aufgrund der geringen Höhe und "angeblasenen" Flächen mit Wind aus Richtung Kopf/Fußende halte ich das Risiko mit der "Sturm-Fluchtmöglichkeit" in die Hütten für nicht zu hoch).
    2 Punkte
  2. Mein "Kochset" verdient den Namen nicht aber wir sind ja hier im XUL-Bereich: 1,5 Liter Gefrierbeutel in welchem mein Proviant drin ist. Wahlweise auch ein größerer Beutel oder zwei für geschmackliche Abwechslung, meist gefüllt mit selbstgemachtem Müsli/Porridgemischung/All-in-One Pulver (oft JimmyJoy) 1,5 Liter Gefrierbeutel zum Zubereiten und Essen, hier kommt das Zeugs rein und wird mit Wasser gemischt 1 Holzlöffel, wie er manchmal bei Eisdielen, Fast-Food-Ketten oder Fertigsalaten mit dabei ist. Gesamtgewicht ohne Inhalt schätzungsweise ~15 Gramm. Ich erspare euch die Fotos, weil das natürlich richtig traurig ist, aber es reicht mir in aller Regel für meine kleineren Trips. khyal hat diesen Beitrag moderiert: Dieser Beitrag wurde aus "X-UL Kochsets" verschoben, da es imho mehr Sinn macht, "Kocher-Kochsets" und andere "Zubereitungsmethoden" wie Cold Soaking in 2 getrennten Threads unterzubringen...
    1 Punkt
  3. Danke, @khyal und @TheRebel, für Eure differenzierten Beiträge. Ja, ich zelte nur neben Hütten. Also im Notfall würde das schon helfen. Aber ich möchte natürlich schon auch entpannt unterwegs sein… Tatsächlich finden meine Touren zunehmend im Norden statt, ist halt faszinierend. Nachdem ich meine Wanderei eher mit ultraleichten DCF-Zelten angefangen habe, fällt mir jetzt der Schritt zu doch deutlich schwereren, massiveren Zelten gar nicht so leicht. Dir richtige Balance zu finden, ist dann die Herausforderung… Mal sehen, ob ich für die Tour beim Enan bleibe. GGf. werde ich gerne meine Erfahrungen teilen….
    1 Punkt
  4. sehe das ähnlich wie @khyal und würde wenn es "nur" um die eine tour geht das enan einfach der challenge aussetzen und das risiko eingehen ein paar unruhige nächte zu haben... falls du natürlich auf nummer sicher gehen möchtest und/oder vor hast in zukunft öfters/länger touren in sehr windreichen regionen zu machen kann sich der blick richtung "sturmstabiles selbsttragendes expeditionszelt" durchaus lohnen
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  5. weberli

    UL-Stammtisch-Köln

    Hallo liebe Kölner UL-Wanderer, gibt es den Kölner Stammtisch noch?? Sonst könnte man ihn vielleicht wieder aufleben lassen!? Hätte Interesse:) Viele Grüße Rike 👋
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  6. So, dann werde ich mich hier auch kurz vorstellen. Ich bin André, 46 und komme aus Niedersachsen. Meine Frau und ich sind gerne und viel in der Natur unterwegs. Von Tagestouren bis Mehrtagestouren ist alles dabei. Beim Gepäck sind wir noch nicht bei UL angekommen, aber das ändert sich nun nach und nach. Wir planen 2029 von zu Hause den Jacobsweg bis Santiago zu wandern. Die Vorbereitungen beginnen also derzeit. Streckenlänge liegt bisher bei 2700km. Jedoch müssten wir dann durch Paris und den Teil werden wir noch umplanen. Ich hoffe hier auf guten Austausch und nützliche Tipps. Vielleicht ist ja schon einer von euch von Deutschland aus bis nach Santiago und mag ein bisschen berichten. Euch allen ein charmantes Wochenende✌️ Edit Khyal Normalerweise würde ich ja sagen, schreib das doch bitte (bzw kopier es um) in den Vorstellungsthread, aber da Du gleichzeitig nach den Infos zum "Jacobsweg komplett" fragst, dachte ich wir lassen es extra, ich passe den Titel etwas an und falls da was zusammen kommt, können wir es immer noch in Tourvorbereitung verschieben...
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  7. Hallo André, ich selbst bin nicht von zuhause aus bis Santiago gepilgert. Aber jemand aus meinem Pilgerstammtisch hat dies vor einigen Jahren gemacht. Beim nächsten Stammtisch frage ich mal nach den Erfahrungen welche er weitergeben könnte. Vielleicht würde er auch Fragen beantworten. Übrigens muss du nicht über Paris gehen. Es gibt tolle Pilgerwege im Osten Frankreich 🇫🇷. vg Matthias
    1 Punkt
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