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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 02.05.2026 in allen Bereichen

  1. Slate

    Schnäppchen-Thread 2.0

    Packmaß und Gewicht nicht ganz das was ich wollte, hab sie dennoch behalten. Haben ist besser als brauchen
    1 Punkt
  2. Geht auch mit kaltem Wasser. Man braucht gar nicht so viel Seife und Wasser um sich rudimentär zu waschen.
    1 Punkt
  3. Habe ein Stück Seife dabei. Mache dann etwas Wasser im Topf warm und dann wird mit einem Lappen einmal alles durchgewischt Außerdem noch Hygienetücher/Deo
    1 Punkt
  4. khyal

    Welche Powerbank

    Meine Sandberg Active Hand Warmer Powerbank 10000 wiegt knapp 257 g. Was man zu dem Teil evtl noch anmerken sollte, daß sie mit 10 W nicht gerade ein Schnelllade-Wunder ist, also weniger geeignet, um bei einer Wanderung mal eben bei einer Kaffeepause an der Steckdose vollgeladen zu werden. Aber die Wärmefunktion ist schon richtig gut, bei mir hat es auf Stufe 1 für 4 Nächte gereicht, als es letztes Jahr im April für mich unerwartet jede Nacht in NL deutlich im Minusbereich war. Da ja Lion-Akkus empfindlich gegen Hitze sind, war mir auch wichtig, daß das vernünftig aufgebaut ist, auch wenn es dann etwas größer / schwerer wird.
    1 Punkt
  5. ich habe mal den MAMA Instant Reis getestet. Ist von den Inhaltsstoffen sicher nicht so gut, wie viele andere Trekkinggerichte, kostet dafür nur rund 2,5€ (https://un-vertraeglich.de/Mama-Instant-Reis-Curried-Shrimps-80g) oder im örtliche asiago Laden. 150 ml und dann circa 7 bis 10 Minuten ziehen lassen. Habe bei der Gelgenheit auch gleich die Zubereitung im Gefrierbeutel getestet, funktioniert 1a.
    1 Punkt
  6. Hallo liebe Forums-Mitglieder Ich (w, 30) habe wie viele hier schon länger mitgelesen und so viel hilfreiche Inspiration bekommen. Vielen Dank dafür! Seit ich denken kann fahre ich gerne Fahrrad und seit ein paar Jaren auch gerne mehrere Tage mit Zelt. Inzwischen gehe ich auch gerne Wandern und war auf dem Kungsleden und dem Soonwaldsteig unterwegs. Aktuell plane ich meine erste richtig lange Radreise um die Ostsee. Dafür suche ich noch die ein oder andere Ausrüstung oder sonstige Tipps. Ich freue mich auf den Austausch.
    1 Punkt
  7. F70k1

    Vorstellungsthread

    Hi, dann Stelle ich mich mal vor. Ich bin aus dem Teutoburger Wald und bin in der Natur schon immer unterwegs. Hauptsächlich aber als Wasserwanderer mit dem Kajak. Jetzt hat mich das Wandern aber gepackt und ich will endlich starten (bin ja auch schon fast 50). Bisher war ich meist auf Tagestouren unterwegs und habe erst kleine Mehrtageswanderungen wie den Runenweg erlebt . Freue mich auf Austausch Lieben Gruß
    1 Punkt
  8. Mac

    Vorstellungsthread

    Hallo liebes Forum 😀 habe mich nun gerade registriert und möchte mich eben auch kurz vorstellen: ich heiße Marc, 46 Jahre jung, und bin begeistert vom "Draußen-Sein", und zwar in allen möglichen Bereichen und bei allen Wettern. D.h. es kann sein das ich aus dem Fenster schaue, es regnet , ich mir entsprechend Regensachen anziehe und eine Regenwanderung mache, die Luft ist dann immer so besonders und die Natur hat eine ganz andere Sache, einen ganz anderen Reiz.... Also ihr seht schon, ich wandere gerne. Bisher allerdings nur Tagestouren. Die allerdings gerne auch mal 30-45 km. Jetzt soll es aber weiter werden, d. H. mit Übernachten in Zelt und Schlafsack. Ausrüstung ist zum Teil vorhanden, das meiste muss noch angeschafft werden. D.h. bisher (im UL-Bereich) ist nur ein Rucksack vorhanden. 55l-700g-35€ von Amazon D.h. Schlafsystem und Zelt muss angeschafft werden und Ernährung ist auch so ein Thema. Und hier kommt euer Wissen und eure Erfahrung ins Spiel 🙃 Die erste Mehrtägige Wanderung soll Mitte bis Ende August stattfinden, und zwar Robert Klinks Schleswig Holstein Steig, 300 km in 8 Etappen. Und hier kommt euer Wissen und eure Erfahrung ins Spiel 🙃 Genaueres dann in dem entsprechenden Threads. Vielen Dank vorab 😁 LG Marc
    1 Punkt
  9. Hi, das hier soll eine Antwort auf die Frage von @r.lochi und @Epicure sein, die mich im Vorstellungsthread fragten, was ich für mein Leben auf der Straße alles brauche. So interessant das Thema an sich ist, so unspektakulär ist die Antwort hier im Forum, da mein Rucksack hier relativ dem Durchschnitt an Know-How und Equipment für gewöhnliche Wanderungen hierzulande entsprechen dürfte. Ich hoffe also, der Beitrag hier ist, da keine Frage, nicht als Spam zu werten Erstmal meine aktuelle Ausrüstung für 3 Jahreszeiten: https://lighterpack.com/r/4ov64x Das ist seit Anfang diesen Jahres das Konzept, mit dem ich erstmalig wirklich zufrieden bin. Nicht die eierlegende Wollmilchsau, aber passabel. Im Winter werde ich es ab nächsten Monat noch um die Therm-A-Rest NeoAir X-Lite ergänzen und meinen Schlafsack (vermutlich) mit dem Quilt Cumulus Taiga 480 austauschen. Eine Daunenjacke werde ich mir auch noch zulegen. Statt der Pluderhose trage ich wegen der Temperaturen zur Zeit eine 3/4 Lodenhose mit fast knielangen Socken. Da die im Schritt aber so stark verschleißt, dass ich mit flicken nicht mehr hinterherkomme, werde ich meine Pluderhose einfach um eine lange Unterhose ergänzen. Was meine Kleidung angeht: Vor allem da ließe sich gewichtstechnisch noch was machen aber da waschen (eher trocknen) nicht so oft möglich ist und ich immer relativ viel Kontakt zu anderen Menschen hatte und auch habe, trage ich fast ausschließlich Wolle und Wollmischgewebe. Die riecht zwar auch irgendwann, aber fühlt sich auch nach Wochen nicht so pappig auf der Haut an, auch reine Synthetik kommt für mich nicht in Frage. Ich möchte anmerken, dass ich die letzten Jahre fast ausschließlich in Städten und Ortschaften unterwegs war und nicht, wie zum Beispiel @German Tourist, fast ausschließlich auf Wanderschaft. Dementsprechend sind meine Trailerfahrungen relativ frisch und auch der Anspruch an meine Ausrüstung war nicht ganz so hoch; meine Erfahrungen sind eher sozialer Natur und mir persönlich ging es auch in der Hauptsache um die Klärung existenzieller Fragen. Ich kann euch also erzählen, wie man Brötchen schnorrt, der Rest wäre wohl eher eine Sache für die Philosophie oder Leicht und Seicht-Sparte Was das Leben in Städten angeht: Man braucht nicht viel. Was ich jetzt nutze, würde ich nicht mehr missen wollen, aber die letzten Jahre war ich immer sehr unzureichend ausgestattet. Der letzte Rucksack, mit dem ich unterwegs war, war ein The North Face Vault, mit der BW Isomatte und dem Cumulus Taiga 480 (zu kalt im Winter, zu heiß im Sommer - ich wollte in Sachen Schlafsack auf Nummer sicher gehen, aber von einer aufblasbaren Isomatte nichts wissen...habs dann manchmal mit Kartons die ich gefunden hab ergänzt, aber eigentlich wars immer blöd). Dazu noch das Tarp 5 und ein Trekkingstock - die habe ich bis jetzt und nutze und liebe sie immer noch. Kleidung habe ich damals einfach eine bis unter die Knie gekrempelte Bundeswehrhose und ein Hemd getragen und bin meistens barfuß gelaufen. Wenn ich warme Kleidung gebraucht habe, mir die einfach in Kleiderkammern besorgt und dann irgendwann wieder im Altkleidercontainer entsorgt, wenn ich sie nicht mehr gebraucht habe. Einen Vierkantschlüssel habe ich seit Anfang an dabei - den nutzen viele Obdachlose um Wasser in Tiefgaragen oder sonstwo zu zapfen. Habe ich bis auf die Anfangszeit nie genutzt, ist jetzt aber dank Corona ganz nett zu wissen, dass ich nicht ganz abhängig von der Gastronomie bin. Und in kleinen Ortschaften gibts ja Kirchen und Friedhöfe. Eine Weltreise ist keine Frage des Budgets oder der Ausrüstung, solange man sich an die Zivilisation hält. Menschen sind tatsächlich sehr hilfsbereit und in den blödesten Situationen können einen die absurdesten Zufälle und Begegnungen unerwartet retten. Man sollte nur immer Isomatte und Schlafsack als das allermindeste Backup dabei haben. Am besten so klein und zivil aussehend wie möglich, ums wirklich immer dabei haben zu können, auch wenn man mit Gastgebern Tee trinken geht. Mit oben genanntem Rucksack war ich letztes Jahr mit einer Freundin für 8 Monate von Nepal nach Deutschland per Anhalter unterwegs. Die meiste Zeit hätten wir, bis auf kleine Tageswanderungen, eigentlich überhaupt nichts gebraucht, außer unseren Zahnbürsten. Die Menschen haben uns niemals draußen schlafen lassen; wir wurden eigentlich immer in Familien und Singlewohnungen geschoben und mit viel Herzlichkeit gemästet und in die jeweilige Kultur eingeführt. Das gilt aber natürlich nicht für jeden Kulturraum und es kann auch mal ganz blöd laufen - und ich persönlich will mich in Zukunft mehr aufs UL-Trekking konzentrieren, denn auf Leute. Wenn ihr also Interesse an solch einer Lebensform habt - in Sachen Ausrüstung ist jeder UL-Wanderer da schon ein Vollprofi drin. Der ganze Rest kommt aus der Erfahrung und mit der Zeit. Das lässt sich für mich hier leider schwer sprachlich vermitteln und wäre eher schon Stoff für ein Buch. Und die Schwierigkeit der Vermittlung ergibt sich eher aus der unvorstellbaren Einfachheit des Lebens auf der Straße. Man kann sich nicht darauf vorbereiten, was einem die Welt entgegenbringen wird. Sowas funktioniert mit Klimazonen, aber nicht mit Begegnungen zwischen Menschen. Das Ganze wird aber viel Gelaber um nichts sein. Ich wünschte, ich könnte etwas mehr beitragen, aber wie gesagt, ihr wisst eigentlich alles was ihr wissen müsst und alles andere könnt ihr nicht wissen, nur den ersten Schritt machen, schauen was passiert und der Situation angemessen mit eurem Handeln, Denken und Reden antworten. Liebe Grüße
    1 Punkt
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