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  1. ich hab mir vor kurzem ein XTEINK X4 gekauft und dachte, so etwas könnte hier auch den ein oder anderen interessieren... Beim XTEINK X4 handelt es sich um einen sehr kleinen E-Reader von einem chinesischen herrsteller kurz die Eckdaten: Display: 4,3" mit 220ppi Größe: 114 × 69 × 5,9 mm Gewicht: 74g Akku: 650mAh Speicher mittels microSD auf bis zu 512GB erweiterbar und geladen wird per USB-C Preis: 45-70€ Also, ich habe meins bei Ali für 46,39€ inkl. Versand gekauft und es war innerhalb von 6 Tagen da... Das Gerät war noch auf Chinesisch eingestellt und ließ sich aber mit wenigen Clicks auf Deutsch oder Englisch umstellen. Allerdings kann ich zur originalen Software nicht viel mehr sagen, weil ich es direkt mit der Open-Source-Software "CrossPoint" geflasht habe und seitdem ausschließlich selbige verwende! Zum Thema, wie man die Software aufspielt und was man alles einstellen kann, gibt es diverse Guides und Videos im Netz, weshalb ich das jetzt hier nicht weiter ausführen werde. Zum Gerät: Mir gefällt der Formfaktor sehr gut! Es liegt angenehm in der Hand, ist leicht und klein, und auch die Verarbeitung ist völlig ok! Die Tasten könnten einen etwas besseren Druckpunkt haben, aber für den Preis war ich positiv überrascht! Beim Lesen fand ich die Tastenanordnung nicht ganz optimal, insbesondere die Tastenwippe an der Seite (ähnlich einer Lautstärke-Taste am Smartphone) könnte sich für meinen Geschmack etwas weiter oben befinden, um das Umblättern mit einer Hand ergonomischer zu machen. Das Display ist gut und die Auflösung völlig ausreichend, sowohl in der direkten Sonne als auch im Schatten finde ich es angenehm darauf zu lesen. Im direkten Vergleich zu einem Kindle ist das Umblättern etwas träger, und manchmal kam es auch zu leichtem Ghosting, aber das ließ sich durch Einstellungen in der CrossPoint-Software weitestgehend beheben! Generell ist die CrossPoint-Software sehr gut, individuell anpassbar, und wer sogar ein wenig vom Programmieren versteht, kann hier seiner Kreativität freien Lauf lassen größtes manko ist vermutlich die fehlende Hintergrundbeleuchtung, denn wenn ich abends im Zelt lesen möchte, dann brauche ich dafür die Kopflampe... Ich habe das jetzt schon zwei-drei Mal getestet und mit dem Low-Power-Mode meiner Nitecore NU25 MCT UL ließ es sich angenehm lesen, und auch der Energieverbrauch hält sich damit noch in einem für mich vertretbarem rahmen als zusätzliches Feature ist das X4 magnetisch, sodass man es an Apples MagSafe-Halterungen befestigen kann oder auch sonst überall mithilfe von zwei beigelegten Klebe-Metallringen anbringen kann ich hätte auf dieses Feature gut verzichten können! Bin generell kein großer Fan von Magneten in der Ausrüstung, denn Metallsplitter finden sich an den abgelegensten Stellen und können einem viel Ärger bereiten. Für die Grammjäger gibt es auch noch das etwas leichtere (58 g) und kleinere (3,7") X3. Allerdings lädt das über einen "magnetic pogo pin“, da war mir USB-C deutlich lieber. Außerdem wäre mir das noch kleinere Display das 16 g Ersparnis nicht wert! Fazit: Für alle, die unterwegs gerne auch mal lesen, aber nicht gleich einen größeren E-Reader oder gar ein Buch mit schleppen möchten, kann ich das X4 empfehlen! Von Joshua Lowcock gibt es einen guten Guide zur crosspoint software anbei ein paar Bilder.
    3 Punkte
  2. Bestell dir nen Enlightened Equipment 20F quilt direkt nach Seattle oder wo du landest. Jacken gibt es da auch, ich würde Synthetik bevorzugen. Ein Fleece brauchst du nicht. Ne Daunenjacke reicht. Wenn du doch unbedingt ein Fleece mitnehmen willst nimm einfach ein billiges von Decathlon. Auf deiner Packliste fehlen Heringe. Ne Zeltunterlage würde ich außerdem empfehlen. Eine lange Unterhose würde ich definitiv auch einpacken, vor allem weil du keine lange Hose dabei hast. Ein Erste Hilfe Set brauchst du auch: irgendwas zum Wunden versorgen und basic Medis. Außerdem fehlen Hand Sanitizer und Sonnencreme. Ein Ladegerät fehlt auch noch. Außerdem Wasserflaschen und Foodbags.
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  4. doast

    Nashville Packs

    Also imho ist der Nashville kein schlechter Pack, sofern er mit gemäßigtem Gewicht gepackt wird und nicht zu voll ist. Er nimmt für meinen Geschmack eine zu "kugelige" Form an wenn er vollgestopft ist. Der Rücken wölbt sich komisch (trotz Pad innen) und die Kontaktfläche zum Rücken wird sehr klein. Persönlich würde ich ihn deshalb nicht auf einem richtigen Thruhike verwenden. Man sieht viele Thruhiker auf Social Media usw. die PCT, CDT, usw. mit einem Nashville machen. Das wird schon funktionieren aber persönlich finde ich den Komfort mit anderen Rucksäcken bei 8kg+ auf Dauer deutlich angenehmer. Mit einem BW von <5kg und Proviant für 1-2 Tage gibt es hingegen wenig zu meckern. Würde ich mir ihn für den Vollpreis inkl. Zoll und EuSt nochmals zulegen? Eher nicht. Wenn du ihn gebraucht oder vor Ort oder in US direkt kaufen kannst, sieht es anders aus.
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  5. In Frankreich macht man den Unterschied zwischen Biwakieren (Übernachtung von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang in einem kleinen Zelt) und Wildcampen. Auch bei der Cote Opale gibt es Möglichkeiten zu Biwakieren (auf dem Französischen UL-Forum gibt es da auch entsprechende Reiseberichte). Minicamper/Camper werden in Frankreich auf die Plätze gelenkt (die auch meist weitaus günstiger sind als was ich in DE oder CH gesehen habe). (wobei die Gegend ist schon recht urban und es gibt auch nicht Möglichkeiten ohne Ende).
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  6. Bei einer Nacht würde sich aber auch ein Dosenkocher lohnen. Ganz ohne umfüllen.
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  7. Sobald ein Thema öffentlicher wird – selbst wenn es als positiv unterstützende und sinnvolle Idee gemeint ist – schafft seine Verbreitung zugleich den eigentlich unerwünschten Anreiz.
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