chbla
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chbla reagierte auf doast in Legal campen im Montafon- ÖsterreichDie "Touri Info" kümmert sich in den meisten Fällen auch um die touristischen Angelegenheiten der Region, sprich jene die auch Kohle in die Kassen spülen. Ob die zu solchen Themen eine fundierte Auskunft geben können/wollen sei dahingestellt. Da würde ich eher die Gemeinde direkt kontaktieren... wobei auch da zu bezweifeln ist, dass man da sofort die gesetzlich gültige und korrekte Antwort bekommt. Ich behaupte einfach mal, dass in den Köpfen der meisten Menschen das campieren als illegal "verankert" ist ohne dass die tatsächlichen gesetzlichen Hintergründe bekannt sind und so wird dann auch schnell mal beauskunftet wenn man nachfragt. Ich habe selbst öfters bei der Exekutive das Gefühl, dass die teilweise die gültigen Gesetze nicht wirklich kennen und nach eigenem Ermessen agieren... (Wobei das für mich auch wieder schwer zu beurteilen oder nachzuweisen ist, da ich selber ja kein Rechtsexperte bin). Das in Österreich bzw. unter seiner derzeitigen Regierung dzt. Gesetze (inkl. Verfassungsrechte usw.) keinen besonders hohen Stellenwert haben ist ja kein Geheimnis....
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chbla hat eine Reaktion von doast erhalten in Legal campen im Montafon- ÖsterreichGenerell ist das nirgends möglich, wie Doast sagt alles Eigenverantwortung und Hausverstand - am besten es sieht dich niemand.
Ansonsten wie bei Fight Club, am besten nicht darüber reden oder in Foren diskutieren
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chbla hat eine Reaktion von doast erhalten in „Min Weag“ (Hochdeutsch = „Mein Weg") oder einmal rund um VorarlbergServus - hat sich bei mir doch verschoben
Werde vermutlich an einem der naechsten Wochenenden gehen - Danke aber fuer die Hinweise inzwischen!
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Tag 8/8,5 – Bielerhöhe bis Lech – 400 km rund um Vorarlberg = Check
Einmal noch. Einmal noch früh aufstehen, einmal noch die übliche Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Nur noch einmal Gas geben, Distanz machen und Berge erklimmen. Nur noch ein letzter Abschnitt und meine Wanderung rund um Vorarlberg soll erfolgreich enden. Am Ende des 8. und letzten Abschnittes entlang von „Min Weag“ soll der Haken stehen. Das „Check“ hinter einem 400 Kilometer langen zusammenhängenden Fußweg rund um mein Bundesland.
Von der Bielerhöhe nach Lech. 65 Kilometer und 4.000 Höhenmeter im Aufstieg liegen zwischen mir und dem Erfolg. Die anspruchsvollste Strecke meines Projektes liegt noch vor mir. Ich bin nicht selbstsicher genug um diese letzte Strecke in einem Tag absolvieren zu wollen. Zu unbekannt ist mir die vielleicht „wildeste“ Region Vorarlbergs. Zu viele Fragezeichen stehen im Raum. Eine Abreise von Lech bei Ankunft im Dunklen ist auch nicht möglich. Deshalb wird ein Übernachtungstrip geplant. Es wird mal wieder Zeit die Ausrüstung hervorzukramen.
Prolog
4 Kilogramm Basisgewicht plus Essen für 1 1/2 Tage und 1 Liter Wasser hängen an meinem Rücken als ich am Silvrettastausee aus dem Bus aussteige. Erst um 10:00 starte ich mein Abenteuer. Meine Überheblichkeit geht von einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 5 km/h für meine Strecke nach Lech aus. Kleiner Tipp vorweg für alle die den Weg nachwandern wollen: plant deutlich mehr Zeit für diese Strecke ein.
Der Blick zurück zum Silvrettastausee mit den höchsten Bergen Vorarlbergs im Hintergrund ist gigantisch. Die Sonne lacht vom Himmel. Vorbei an der imposanten Vallüla wird das Gelände ruppig. Ausgedehnte Blockfelder erstrecken sich auf den nächsten Kilometern bis zum Vallülasee. Es geht langsam vorwärts. Ein Felsblock nach dem anderen will überwunden werden. Ich merke schon, dass mit der angestrebten Durchschnittsgeschwindigkeit wird heute schwer. Trotzdem, die Landschaft hätte ich mir nicht schöner vorstellen können.
Nach einer gefühlten Ewigkeit erreiche ich den Stausee Kops. Türkisfarbig funkelt das Wasser eingefasst von gigantischen Bergen und einer massiven Staumauer. Am Zeinisjoch herrscht Hochbetrieb. Auf den nächsten Kilometern zur Neue Heilbronner Hütte und weiter zur Konstanzer Hütte führen Scharen an Mountainbikern Ihre Zweiräder aus. Immerhin komme ich hier schnell vorwärts und kann Kilometer fressen.
Die Zeit verfliegt und der Nachmittag geht in den frühen Abend über. Der Himmel hat sich in der vergangenen Stunde verdüstert und Wolken bäumen sich auf. Vor mir baut sich das größte Hindernis des Tages auf. Ein senkrecht zu den Höhenlinien ansteigender, steiler Pfad hoch zum Gstansjöchli auf fast 2.600 Metern liegt vor mir. Auf 2.400 Metern verwandeln sich die dunklen Wolken in Regen. Dann verwandelt sich der Regen in Hagel. Die Wetterprognose war gut. Der Regenrock blieb daheim. Die mitgebrachte Regenjacke suppt zwischen Rucksack und Rücken sofort durch. Bis auf die Boxershorts nass, fluche ich. In der vom Schmelzwasser triefend nassen Kaltenbergmoräne zwischen Altschneefeldern, Kaltenbergsee und Kaltenberggletscher möchte ich dann doch nicht abwettern oder gar meine Nacht verbringen. Deswegen drücke ich aufs Gas.
Hoch geht es Richtung Krachelspitze auf fast 2.700 Meter Höhe. Der Regen lässt glücklicherweise nach. Am Horizont bahnen sich die nächsten dunklen Wolken an. Wäre da nicht der Regen und die Kälte… die Stimmung ist atemberaubend.
Vorsichtigen Schrittes geht es im Abstieg weiter Richtung Kaltenberghütte. Diese erreiche ich gegen halb 8. Ein vor der Hütte rauchender Gast teilt mir mit, dass das Matratzenlager fast leer wäre. Ein warmes Lager klingt verlockend. Dafür bin ich jedoch nicht hier. Weiter geht es Richtung St. Christoph. An geeigneter Stelle richte ich mich für die Nacht ein. Ein weiterer kurzer Schauer verabschiedet mich in die Nacht.
Das Grande Finale
Der frühe Vogel fängt den Wurm oder wer früher ankommt erwischt den früheren Bus in Lech. Um 5:00 weckt mich der Alarm meiner Uhr. Das ausgestorbene St. Christoph am Arlberg erreiche ich schnell. Der Anstieg zur Ulmer Hütte führt steil über eine Skipiste. Willkommen am Arlberg. Atemberaubende Bergkulisse, misshandelt von menschlicher Ski-Infrastruktur. Ich wähle eine alternative Route über den Flexenpass und Zürs hoch zum Rüfikopf. Den Teil Stuttgarter Hütte bis Rüfikopf entlang der offiziellen Wegführung bin ich vor 2 Tagen bereits gewandert. Deswegen entscheide ich mich dafür einen mir noch nicht bekannten Weg zu wandern. Die letzten Kilometer führen steil vom Rüfikopf hinunter ins wuselige Lech.
Es ist geschafft. Ich stehe in Lech und bin ein klein bisschen stolz. 400 Kilometer rund um Vorarlberg sind geschafft. Ich kann meinen ganz persönlichen Haken unter mein Vorhaben setzen. Min Weag = Check.
Statistik
Insgesamt zeigt meine Uhr am Ende von Tag 8 eine Distanz von 44 Kilometern, 2.600 Höhenmeter im Anstieg und 2.650 Höhenmeter im Abstieg bei einer Gesamtdauer von 10:45 Stunden an. Am nächsten Vormittag zusätzlich eine Distanz von 24,5 Kilometern, 1.400 Höhenmeter im Anstieg und 1.900 Höhenmetern im Abstieg bei einer Gesamtdauer von 6:15 Stunden.
Wer noch mehr Fotos oder Videos zu allen Etappen sehen will schaut einfach auf https://www.wegalsziel.at oder unter https://www.youtube.com/channel/UCjxPqVQ29t3BxGHgjJkkLeQ vorbei.
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chbla hat eine Reaktion von doast erhalten in „Min Weag“ (Hochdeutsch = „Mein Weg") oder einmal rund um VorarlbergDanke für den Bericht
Bin auch aus Vlbg und seh mir am Wochenende einen kleinen abgewandelten Abschnitt an (13 glaube ich)
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chbla reagierte auf martinfarrent in [Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight BivyZumindest offiziell hast du Recht. Hier die Angaben der Hersteller:
Pocket Tarp: 47" (119 cm) <-> Solomid: 46in | 117cm (Tight to ground...)
Ich habe die Außenhöhe meines Solomid indes nie gemessen und kann nur sagen, wie lang die Stange bei mir mindestens sein muss (damit ich an der für mich richtigen, mittigen Stelle ordentlich Liegeplatz habe). Das Zelt ist aber auch etwas älter. Die Specs können sich diesbezüglich geändert haben.
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chbla hat eine Reaktion von Berserk erhalten in Professionelle/ semiprofessionelle Outdoorfotografie beim UL TrekkingVerstehe das argument nicht, da widersprichst du dir ja selber?
Du verstehst meine Kritik nicht. Ich kritisiere deine pauschalisierung dieses Themas, von deinem sehr subjektiven Standpunkt aus. Du kannst unmoeglich anderen einreden an welche Erfahrungswerte sie sich halten sollten. Insbesondere wenn es um ein Thema geht in dem du offensichtlich kein Experte bist.
Um zu antworten: Es gibt zum Thema Erfahrungswerte und Prozentsaetze zig Diskussionen, Artikel und Threads. Diese sehen bei jedem Fotografen anders aus, und minimieren sich umso mehr Uebung man hat bzw. sich mit der Materie auskennt.
Ich zweifle allerdings generell am Zusammenhang bzw. der Login in der Argumentation - warum soll sich bitte irgend ein Fotograf, der hier nach einer Empfehlung fragt, danach richten wieviele Leute irgendwas bestimmtes machen oder nicht machen? Du argumentierst im Prinzip damit das die meisten Bilder sowieso auf Instgram oder im Archiv landen und sich deshalb eine Profi Kamera fuer einen Amateur nicht lohnt. Das ist voellig irrational. Das kann man gleichstellen mit der Aussage Trump zu waehlen weils eh die Mehrheit macht.
Was fuer ein Schwachsinn. Kann ein Fotograf kein UL-Trekker sein? Kann ein UL-Trekker kein ernsthafter Fotograf sein? Wo ist hier das Argument?
Und bitte komm jetzt nicht mit irgendwelchen starren grenzen was UL angeht, und das eine DSLR da nicht reinfallen wuerde, diese Diskussion gabs schon zigmal.
Den von dir verlinkten Bildern, als Untermauerung deiner Argumente - aendert ja nichts daran.
Ja, das hatten wir schon zigmal. In den internationalen Foren gibts dieses Thema Haufenweise. Die einzige notwendige Gegenfrage ist da: Wer entscheidet darueber wer was weglassen darf bzw. soll?
Wenn das nicht ein Paradebeispiel der von mir kritisierten Pauschalisierung ist dann weiss ich auch nicht mehr. Ziele sind subjektiv, jemand der moeglichst weit, moeglichst leicht wandern will und dabei Fotos machen will die er als Poster aufhaengen kann, kann mit einer DSLR genau so (auf seine Beduerfnisse zugeschnitten) UL unterwegs sein weils fuer seine Zwecke eben die untere Grenze ist.
Pauschalisieren bringt nichts, jeder hier hat andere Beweggruende, andere Ziele, andere Wuensche - und doch nennen wir es alle Trekking. Ein Forum ist dazu da anderen zu helfen, anderen aufzuzeigen was sie besser machen koennen und ihnen Tipps zu geben. Nicht dazu andere in das eigene Mindset zu zwingen und zu kritisieren wenn sie damit nicht einverstanden sind.
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chbla reagierte auf Dr.Matchbox in Professionelle/ semiprofessionelle Outdoorfotografie beim UL TrekkingDer „3D Popp“ wird oft Objektiven mit hohem Microkontrast zugeschrieben. Z.B. bei vielen Zeiss Objektiven. Also mehr eine Objektiveigenschaft. (Natürlich ist ein größerer Sensor hilfreich, je weniger Rauschen, desto besser kommen sicher auch die Kontraste raus.) Bei meinem Sigma 24/1.4 habe ich z.B. auch häufiger den Eindruck, dass das Ergebnis plastischer ist, als das mit dem 16-35/4.
Obiges Bild von @milamber zeichnet sich aber mMn nach eher durch gutes Licht, Linienführung, Perspektive und gute Bdbearbeitung (ohne Effekthascherei) aus.
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chbla reagierte auf T-Travel in Professionelle/ semiprofessionelle Outdoorfotografie beim UL TrekkingMit das einzige Kriterium widerspricht sich ja irgendwie Davon abgesehen wollte ich aber auch gar nicht abstreiten, dass größere Sensoren üblicherweise auch einen besseren Dynamikumfang haben. Ich will nur bestreiten, dass der Dynamikumfang, die Detailschärfe und das Gegenlichtverhalten in dem gegebenen Beispiel nur mit einem Kleinbildsensor erreicht werden kann.
Edit: Mit dem gegebenem Beispiel meine ich nicht die Aufnahmesituation, sondern das fertige, recht kleine, Bild hier, in dem Detailschärfe nunmal nicht wirklich zum Vorschein kommen kann.
Der größte praktische, oder sagen wir mal kreative Vorteil von größeren Sensoren (wobei so ab 6x6 dann auch wieder passende Objektive ausgehen) ist wohl, dass sich einfacher geringere Schärfeebenen realisieren lassen, bei gleichem Bildwinkel. Auch das kommt bei dem Beispiel aber auf Grund der Bildgröße nicht unbedingt gut rüber.
@Paul Bei gleichem Bildwinkel, also das Bild zeigt sozusagen den gleichen Ausschnitt, und gleichem Motivabstand, ist der Bereich der scharf dargestellt wird abhängig von der Blende und der Sensorgröße. Große Blendenöffnung=kleiner Schärfebereich und großer Sensor=kleiner Schärfebereich. Bei kleinerem Sensor brauchst du also eine größere Blende um auf den selben Schärfebereich zu kommen wie eine Kleinbildkamera mit gegebener Blende. Da ist aber konstruktionsbedingt dann halt irgendwann Schluss.
Hier kann man z.B. mal mit ein paar Werten rumspielen: http://www.dofmaster.com/dofjs.html
Wenn du noch mehr über die physikalischen Hintergründe wissen willst musst du allerdings ein Physikbuch zum Thema Optik befragen, da will ich mich mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Ein "3D Pop" kann jetzt durch einen geringen Schärfebereich entstehen, bzw. hat @milamber ja eigentlich schon gesagt was er unter 3d Pop versteht. Dann gibt es noch die 3D Wirkung von Objektiven, oder wahlweise auch Sensoren (Sigmas Foveon Sensor wurde so was z.B. oft nachgesagt), die unabhängig vom Schärfebereich ist. Da geht es mehr um eine bestimmte Bildwirkung, oft mMn auch nur Gerede, bzw. nur schwer nachvollziehbar, geschweigedenn messbar. Manche Objektive bilden dann angeblich einfach plastischer ab.
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chbla reagierte auf milamber in Professionelle/ semiprofessionelle Outdoorfotografie beim UL TrekkingAje, ich hätte wissen müssen, dass es in diese Richtung läuft.
Jemandem gleich zu unterstellen, dass er es grundsätzlich böse meint und andere immer nur für blöd hält ist auch nicht die beste Vorraussetzung für eine Diskussion ;).
Ich halte mich aus diesem Thema einfach komplett raus und beschränke mich darauf Anregungen bei anderen Ausrüstungsgegenständen zu holen. Deswegen habe ich mich hier ja schließlich angemeldet.
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chbla reagierte auf milamber in Professionelle/ semiprofessionelle Outdoorfotografie beim UL TrekkingSouthWest hat diesen Beitrag moderiert: Zur Info: Dieses Thema ist eine Auslagerung einer Diskussion die hier begann.
@backpackersimon
Du willst jemandem, der Hobbymäßig fotografiert, einreden dass er seine Kamera nicht braucht? Nur weil Du sie nicht brauchst? Sorry, aber das finde ich ziemlich sinnlos.
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chbla hat eine Reaktion von Craftsman erhalten in Professionelle/ semiprofessionelle Outdoorfotografie beim UL TrekkingVerstehe das argument nicht, da widersprichst du dir ja selber?
Du verstehst meine Kritik nicht. Ich kritisiere deine pauschalisierung dieses Themas, von deinem sehr subjektiven Standpunkt aus. Du kannst unmoeglich anderen einreden an welche Erfahrungswerte sie sich halten sollten. Insbesondere wenn es um ein Thema geht in dem du offensichtlich kein Experte bist.
Um zu antworten: Es gibt zum Thema Erfahrungswerte und Prozentsaetze zig Diskussionen, Artikel und Threads. Diese sehen bei jedem Fotografen anders aus, und minimieren sich umso mehr Uebung man hat bzw. sich mit der Materie auskennt.
Ich zweifle allerdings generell am Zusammenhang bzw. der Login in der Argumentation - warum soll sich bitte irgend ein Fotograf, der hier nach einer Empfehlung fragt, danach richten wieviele Leute irgendwas bestimmtes machen oder nicht machen? Du argumentierst im Prinzip damit das die meisten Bilder sowieso auf Instgram oder im Archiv landen und sich deshalb eine Profi Kamera fuer einen Amateur nicht lohnt. Das ist voellig irrational. Das kann man gleichstellen mit der Aussage Trump zu waehlen weils eh die Mehrheit macht.
Was fuer ein Schwachsinn. Kann ein Fotograf kein UL-Trekker sein? Kann ein UL-Trekker kein ernsthafter Fotograf sein? Wo ist hier das Argument?
Und bitte komm jetzt nicht mit irgendwelchen starren grenzen was UL angeht, und das eine DSLR da nicht reinfallen wuerde, diese Diskussion gabs schon zigmal.
Den von dir verlinkten Bildern, als Untermauerung deiner Argumente - aendert ja nichts daran.
Ja, das hatten wir schon zigmal. In den internationalen Foren gibts dieses Thema Haufenweise. Die einzige notwendige Gegenfrage ist da: Wer entscheidet darueber wer was weglassen darf bzw. soll?
Wenn das nicht ein Paradebeispiel der von mir kritisierten Pauschalisierung ist dann weiss ich auch nicht mehr. Ziele sind subjektiv, jemand der moeglichst weit, moeglichst leicht wandern will und dabei Fotos machen will die er als Poster aufhaengen kann, kann mit einer DSLR genau so (auf seine Beduerfnisse zugeschnitten) UL unterwegs sein weils fuer seine Zwecke eben die untere Grenze ist.
Pauschalisieren bringt nichts, jeder hier hat andere Beweggruende, andere Ziele, andere Wuensche - und doch nennen wir es alle Trekking. Ein Forum ist dazu da anderen zu helfen, anderen aufzuzeigen was sie besser machen koennen und ihnen Tipps zu geben. Nicht dazu andere in das eigene Mindset zu zwingen und zu kritisieren wenn sie damit nicht einverstanden sind.
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chbla hat eine Reaktion von blind erhalten in SchnäppchenLocus ist vermutlich die beste Navigations App fuer Android - aus meiner Sicht.
http://www.openandromaps.org/ ist dazu zu empfehlen
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chbla hat eine Reaktion von Pitz erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Das habe ich doch umschrieben, damit meine ich Leute die, wie hier, einfach nach "dem leichtesten aktuell" suchen. Das wiederholt sich in solchen Foren immer wieder,
ob das Shirt dann aber auch fuer die Aktivitaet angemessen (und das leichteste) ist, darueber macht sich keiner Gedanken. Das habe ich kritisiert und ist meine Meinung.
Du wirst es kaum glauben, aber es gibt noch zahlreiche andere UL Foren, wenn man Google mal bedient
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chbla hat eine Reaktion von Pitz erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Naja, wenn es dann aber nicht schnell genug Trocknet is das vorallem in der Uebergangszeit ein Problem, zumindest fuer mich. Deshalb ist fuer mich
die Funktionalitaet auch wichtig.
Das war alles im Hinblick auf schnelles Wandern/Fastpacking (kommt bei mir wohl vom Trail running und weil ich beim Fotografieren oft viel Zeit vertroedle) - oder bei sehr heissen Temperaturen.
Wenn man natuerlich sehr gemuetlich vor sich hinspatziert, schwitzt man auch weniger.. wobei der Rueck nicht viel braucht um Nass zu werden, zumindest bei mir.
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chbla hat eine Reaktion von micha90 erhalten in Abspannleinen: Dyneema Schnur 1,5mmHabs gerade ausprobiert, die 32x/1.25mm von extrem Textil funktionieren sowohl mit Abspannknoten als auch den mini Line Locks
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chbla hat eine Reaktion von questor erhalten in Deo - klein, leicht, und ohne Aluminium?Also ich muss schon sagen es ist etwas laecherlich wie einige sich hier als moechtegern Tarzan darstellen
Leider merken genau diese Leute nicht was fuer eine Qual sie fuer die anderen Zimmerkameraden auf diversen Huetten in den Alpen sind.
Also da wuerde ich einigen stark anraten ihre Meinung zu ueberdenken.
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chbla hat eine Reaktion von kra23 erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Sorry, ich habe vergessen das die Erfahrung ja direkt mit dem Postcount zusammenhaengt, mein Fehler.
Ich habe damit aber auch lediglich meine eigene Erfahrung beschrieben, was diese Anspielung soll versteh ich deshalb nicht.
@Dr. Seltsam
Es haengt natuerlich davon ab wie schnell man unterwegs ist, zu welcher Jahreszeit usw.. das habe ich aber eh geschrieben.
Ich bin ueblicherweise entweder mit dem Mountainbike oder doch etwas zuegiger unterwegs, da merke ich den Unterschied schon.
Ein 200er Merino Shirt wuerde ich da nicht anziehen, es sei denn im Herbst/Winter. Generell halte ich davon bei sportlichen Aktivitaeten aber nicht viel, sobald das einmal
nassgeschwitzt ist (zB. am Ruecken durch den Rucksack) trocknet es nur sehr schlecht - Wolle eben. Deswegen hinkt der Vergleich oben etwas, ich bezweifle das ein Merino Shirt so schnell
trocknet wie ein DriClime - es sei denn meine sind aus anderem Merino als deine
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chbla hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Das habe ich doch umschrieben, damit meine ich Leute die, wie hier, einfach nach "dem leichtesten aktuell" suchen. Das wiederholt sich in solchen Foren immer wieder,
ob das Shirt dann aber auch fuer die Aktivitaet angemessen (und das leichteste) ist, darueber macht sich keiner Gedanken. Das habe ich kritisiert und ist meine Meinung.
Du wirst es kaum glauben, aber es gibt noch zahlreiche andere UL Foren, wenn man Google mal bedient
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chbla hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Sowas, aber zu sagen es laesst sich ueberpruefen das Wanderer in der Regel nicht auf das Gewicht und Funktion schauen ist noch viel die schlimmere Verallgemeinerung, genauso kaufen
die nicht alle einfach nur offline ein. Deswegen diskutiere ich da nicht mit, das ist vielleicht deine Meinung aber ganz sicher nicht nachweisbar.
Der Rest hat einfach nur mit Abstraktion zu tun. Du kannst nicht erwarten dass ein Hersteller angibt wie schnell ein Shirt in einer normierten Umgebung trocknet usw. Das ist nicht
Praxisgerecht - ich glaube jeder Kaeufer weiss das aber auch und sieht im Normalfall die Angaben der Hersteller als Richtlinie.
Aus eigenem interesse wird kein Hersteller ein Baumwollshirt als schneltrocknendes Funktionsshirt anpreisen, das geht nach hinten los.
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chbla hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Sorry, ich habe vergessen das die Erfahrung ja direkt mit dem Postcount zusammenhaengt, mein Fehler.
Ich habe damit aber auch lediglich meine eigene Erfahrung beschrieben, was diese Anspielung soll versteh ich deshalb nicht.
@Dr. Seltsam
Es haengt natuerlich davon ab wie schnell man unterwegs ist, zu welcher Jahreszeit usw.. das habe ich aber eh geschrieben.
Ich bin ueblicherweise entweder mit dem Mountainbike oder doch etwas zuegiger unterwegs, da merke ich den Unterschied schon.
Ein 200er Merino Shirt wuerde ich da nicht anziehen, es sei denn im Herbst/Winter. Generell halte ich davon bei sportlichen Aktivitaeten aber nicht viel, sobald das einmal
nassgeschwitzt ist (zB. am Ruecken durch den Rucksack) trocknet es nur sehr schlecht - Wolle eben. Deswegen hinkt der Vergleich oben etwas, ich bezweifle das ein Merino Shirt so schnell
trocknet wie ein DriClime - es sei denn meine sind aus anderem Merino als deine
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chbla hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Doch sicher rede ich von UL Leuten, ich meinte damit aber nicht speziell dieses Forum sondern Leute die man unterwegs so trifft, die in aehnlichen Foren posten, usw.
Allerdings gibt es hier im Forum meiner Meinung nach etliche Leute die nur auf das Gewicht schauen, sicher aber keine Gedanken dazu machen. Das liegt allerdings in der Natur
einer solchen Einrichtung.
Das ist aber auch eine ziemlich negative Unterstellung muss man sagen.. und entspricht Heutzutage sicher nicht mehr der Realitaet. Ich kenne einige Leute die sich
nicht UL Wanderer nennen wuerden, hier im Forum aber einigen UL'ern einiges vormachen koennen
Aber es hat wohl jeder so seine Meinung und Eindruecke ..
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chbla hat eine Reaktion von Miss X erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Das habe ich doch umschrieben, damit meine ich Leute die, wie hier, einfach nach "dem leichtesten aktuell" suchen. Das wiederholt sich in solchen Foren immer wieder,
ob das Shirt dann aber auch fuer die Aktivitaet angemessen (und das leichteste) ist, darueber macht sich keiner Gedanken. Das habe ich kritisiert und ist meine Meinung.
Du wirst es kaum glauben, aber es gibt noch zahlreiche andere UL Foren, wenn man Google mal bedient
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chbla hat eine Reaktion von Miss X erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Und ich habe gesagt ich finde diese Einschaetzung kann man nicht verallgemeinern. Die ganzen Grossen Kataloge/Shops (Bergzeit, Globetrotter, aber sogar auch Ketten wie Intersport hier bei uns, usw) geben
das Gewicht an - weil es ganz einfach ein Marketinggrund ist und sich die ganze Industrie schon seit einigen Jahren auf leichteres zubewegt. Die Angaben fehlen ueblicherweise nur wenn sie
der Hersteller selbst nicht liefert.
Das von dir beschriebene ist eine Annahme, weder ueberpruefbar noch "die Regel". Und diese Einschaetzung stuetze ich ganz einfach auf meinen Hausverstand.
Die Gruppen so schwarz/weiss immer in "normale Wanderer", "UL" usw einzuteilen, ist doch sinnlos. Genauso wie diese idiotischen Gewichtsgrenzen ab wann UL, SUL gilt..
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chbla hat eine Reaktion von Miss X erhalten in Aktuell leichtestes Shirt und Muskelshirt?Sorry, ich habe vergessen das die Erfahrung ja direkt mit dem Postcount zusammenhaengt, mein Fehler.
Ich habe damit aber auch lediglich meine eigene Erfahrung beschrieben, was diese Anspielung soll versteh ich deshalb nicht.
@Dr. Seltsam
Es haengt natuerlich davon ab wie schnell man unterwegs ist, zu welcher Jahreszeit usw.. das habe ich aber eh geschrieben.
Ich bin ueblicherweise entweder mit dem Mountainbike oder doch etwas zuegiger unterwegs, da merke ich den Unterschied schon.
Ein 200er Merino Shirt wuerde ich da nicht anziehen, es sei denn im Herbst/Winter. Generell halte ich davon bei sportlichen Aktivitaeten aber nicht viel, sobald das einmal
nassgeschwitzt ist (zB. am Ruecken durch den Rucksack) trocknet es nur sehr schlecht - Wolle eben. Deswegen hinkt der Vergleich oben etwas, ich bezweifle das ein Merino Shirt so schnell
trocknet wie ein DriClime - es sei denn meine sind aus anderem Merino als deine