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Ultraleicht Trekking

T-Travel

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  1. OT: Sry, habe ich wohl mit den Kopfnetzen verwechselt. Schon ne Weile her, dass ich die gekauft habe. Nächstes mal prüf ichs vorher..
  2. Gibt es aber meines Wissens auch in unterschiedlichen Dichten, vielleicht hattest du nicht das feinste Netz?
  3. Was du sonst so an Regenschutz dabei hast für den Kopf nutzen. Schirm geht gut, Jacke wohl eher unkomfortabel. Ansonsten auf die Seite drehen und nur ein kleines Atemloch frei lassen. Generell halte ich wasserdichte bivys als einzige Behausung, vor allem mit Daune, für problematisch. Zumindest bei mehrtägigen Touren ohne Möglichkeit zum trocknen. Bei Regen den Schlafsack trocken halten kann da schon schwer werden. Allein das Einsteigen bei Regen ist ja schon problematisch. Kommt natürlich auch drauf an wo man ist, im Wald schüttet es ja z.B. nicht direkt.
  4. Durch die Dünen würde ich eher barfuß gehen, geht aber auch mit Sandalen. Der Rest auch.
  5. Bivy immer noch da, hier mal zwei Bilder. Viel zu sehen gibt es allerdings nicht, ist halt ein Biwacksack.
  6. 35€ für den Snugpak Special Forces.
  7. Poncho+Schlafsack sind weg, der Biwacksack ist noch zu haben.
  8. Dann her damit, damit musst du ja auch nicht dein Leben offenlegen. Sucht man selbst landet man da doch schnell in der Esoterik Schiene.
  9. Moin, verkaufe hier mehrere Sachen: - Snugpak Special Forces Bivy - Snugpak Jungle Bag - Sea to Summit Poncho Tarp Der Biwacksack ist wasserdicht und dafür recht leicht, genaue Gewicht weiß ich grade nicht. 340g mit Packsack aber laut Internet. Sonderlich atmungsaktiv ist der allerdings nicht, muss man fairerweise dazu sagen. Man muss also schon etwas auf Kondens achten. Habe aber mehrere Nächte im Regen ohne zusätzliche Behausung trocken hinter mich gebracht, geht also schon. Ist mir mittlerweile aber zu unkomfortabel, bin jetzt auf das Gatewood Cape umgestiegen. 40€ Snugpak Jungle Bag ist nicht sonderlich leicht für UL-Maßstäbe, dafür allerdings preiswert und ein mMn sehr guutes Design, insbesondere mit oben genannten Bivy, dann hat man dank dem eingebauten Moskitonetz des Schlafsacks einen Rundumschutz. außerdem lässt sich der Schlafsack komplett öffnen zur Decke und auch unten die Fußbox einzeln öffnen. Komforttemperatur ist angegeben mit 8°, Gewicht 850g (mit Packsack?). Relativ klein komprimierbar für Kunstfaser würde ich sagen. 22€ Sea to Summit Poncho Tarp: Die grüne, schwere Version (https://www.exxpozed.de/unisex-jacken-sea-to-summit-nylon-tarp-poncho-lime-green-16a#!?variant=244791). Hat geringe Verfärbungen, obwohl nur im Rucksack mitgeführt ohne es je aufzubauen. 17€
  10. Muss man auch. Wenn man nichts extra bucht und zahlt hat man ne kleine Tasche Handgepäck umsonst. Alles andere kostet. So lange man nicht mit mehr als einer Tasche auftaucht sind die Maße aber nicht so wichtig denke ich. Wer frameless und ohne Stöcke unterwegs ist kriegt seinen Rucksack auf jeden Fall durch. Stöcke dann vielleicht in der Hose oder so..
  11. Habe ich so gemacjt, funktioniert gut. Falls du am Anfang, von Porto Covo kommend, den Schildern nachläufst und irgendwann auf normalen Feldwegen langläufst auf die App gucken, der Weg verläuft dann wahrscheinlich näher am Meer entlang. Und in der App waren glaube ich zwei Wege markiert, im Zweifelsfall immer den am Meer wählen.
  12. T-Travel

    Der Romantikfaktor

    Sexy ist an dem Ganzen UL Zeug doch kaum was. Das ganze Plastikzeug ist ätzend und würde bei mir normal nie getragen werden. Genauso wie der ungemütliche Plastikquilt. Romantisch ist da nichts, aber dafür kommt man halt besser vorwärts. Wo man da jetzt Abstriche macht ist halt Geschmackssache. Bei mir bleibt Kochzeug tatsächlich zu Hause. Für romantische Pausen fernab der Zivilisation muss ich nicht kochen, will ich während Pausen noch nicht einmal. Würden es Strecke und vor allem Geldbeutel zulassen hätte ich je nach vorhandenen Unterkünften auch tatsächlich kein Problem damit auf solche zurückzugreifen um leichter unterwegs zu sein.
  13. Also mit Einkaufswagen sieht man zwischen Perth und Sydney auf der Strecke (Nullabor oder so?) tatsächlich recht viele Menschen, scheint also praktikabel zu sein.
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