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Ultraleicht Trekking

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  1. Pollenalarm!!!

    Ja gibts noch. Wird glaub aus Kostengründen nicht (mehr?) verschrieben, wenn man nicht danach fragt. Ja besser wärs auf jeden Fall. Habe als Kind so viel Zeit beim Arzt verbracht, dass ich mich mittlerweile immer davor drücke.
  2. Pollenalarm!!!

    Tablette wechseln bei Müdigkeit ist auch zu empfehlen. Hab auch schon seit Ewigkeiten starke Probleme mit Allergie, bekomme dann teilweise nicht mehr richtig Luft, sobald ich mich etwas bewege, kann nachts nicht schlafen wegen Husten etc. Hypersensibilisierung auch als Kind gescheitert. Wurde bei mir allerdings auch mit Augentropfen gemacht, habe mir sagen lassen, dass das eigentlich nichts bringt. Andere Familienmitglieder habens dann mit Erfolg nochmal mit Spritzen versucht. Ich habe dann zuerst cetirizin geholt, was mich auch sehr stark ermüdet hat, und bin jetzt auf Telfast umgestiegen. Hilft mMn besser und macht (mich) nicht müde.
  3. 80km Gewaltmarsch mit unerfahrenen Schülern

    Haben die Griechen nur Peinlichkeiten von sich gegeben oder wie? Ob die Jugend verweichlicht ist oder nicht, wie soll man das beurteilen? Da müsste man ja quasi über die ganze Jugend die "Härte" integrieren, bzw. den Schnitt holen. Bin mir nicht sicher, was dabei im Vergleich mit den vorigen Generationen rauskommen würde. Auf der einen Seite gibt es heutzutage meines Wissens nach schon mehr Übergewichtige usw., auf der anderen Seite gibt es auch einen Haufen Leute die sportlich ziemlich aktiv sind, auch wenns nur "Discopumpen" ist. Über die ganze Jugend zu sprechen ist da irgendwie nur bedingt sinnvoll, ist einfach viel zu heterogen. Zum Lauf: Sehe grundsätzlich kein Problem damit so etwas auf freiwilliger Basis anzubieten, vor allem mit vorigem Training (auch wenn ich wahrscheinlich zu Schulzeiten dankend abgelehnt hätte. Bei dem Interview und dann noch dem Bild (entschuldigt die Oberflächlichkeit), kann ich mir aber schon vorstellen, dass es bei der ordentlichen Umsetzung bei dem Typ wohl nichts wurde. Leidende Kinder treiben, Fleischwunden, Tragen, oha. Spaß am Wandern oder Outdooraktivitäten vermittelt man so bestimmt nicht, aber daran scheint der Lehrer ja auch kein Interesse zu haben. Aber die wirkliche Frage, die man in diesem Forum stellen muss ist doch: Was schleppen die da alle für Rucksäcke mit, wenn die noch nicht mal irgendwo schlafen? PS: Je nachdem was für ne Strecke die da laufen ists vielleicht ja gar nicht so komplett verrückt. 80km/(5km/h)=16h? 16h laufen kann man auch mal wenn man nicht komplett durchtrainiert ist. Spaß macht das dann natürlich überhaupt keinen und am nächsten Tag ist auch erstmal ruhen angesagt, aber geht schon.
  4. Kombination von Bivvy und Tarptent

    Denke ich werde es als nächstes mal mit einem leichterem Bivy, wie dem von Erbswurst empfohlenem und einem Tarp bzw. "Tarp-Poncho", sowie Moskitonetz versuchen. Sollte relativ leicht sein, vor allem wenn das Tarp/Poncho auch die Regenkleider ersetzt und ein ausreichendes mehr an Komfort bieten (lesen/Kochen etc. auch noch bei Regen möglich). Dürfte auch recht billig sein.
  5. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Moin, kann mir jemand Marken für Polyprophylen Kleidung empfehlen, außer Liod? Das sind bis jetzt die einzigen die ich finden konnte, bis auf Back on Track. Da scheinen mich meine google Skills etwas verlassen zu haben Oder ist das Material einfach nicht weiter verbreitet?
  6. Kombination von Bivvy und Tarptent

    Das war in der Tat die urprüngliche Idee. Aber das wird ja wohl nicht funktionieren, wie ziemlich schnell festgestellt wurde. Insofern bin ich natürlich jetzt am Überlegen was ich stattdessen mache. Habt also gewissermaßen beide Recht. Was ich jetzt machen werde weiß ich noch nicht, auf jeden Fall mal das schwere Bivy loswerden. Aber für Schlafsetups allgemein gibt es hier ja genug Anregungen, mich hat hauptsächlich die Frage nach der Kondensation interessiert, wenn man ein Zelt als Bivy missbraucht.
  7. OT: @milamber War doch recht sachlich, ohne, dass sich Menschen als Experten aufspielen wollten. Nur bei dir habe ich ehrlich gesagt den EIndruck, dass du dich als Experte siehst und auf andere etwas hinunterschaust. Deinen Bildern nach zu Urteilen schätze ich auch mal stark, dass du hier im Forum zu den Fotografie-Experten zählst. Unter anderem mit der Forderung nach guten Landschaftsfotografien aus der rx100 und dem Abtun von gelieferten Bildern als Urlaubsschnappschüsse, dem Unterstellen der Sinnlosigkeit einer Diskussion, etc. und dann solchen Fragen erweckst du bei mir allerdings den Anschein, dass du andere Meinungen deshalb weniger schätzt. Die Diskussion hier sollte aber meiner Meinung nach unabhängig der persönlichen Skills geführt werden. Wobei ich in gewisser Weise noch mitgehe, ich finde auch nicht, dass die verlinkten Fotos sonderlich gute Landschaftsfotografien sind. Zweifellos sind aber zumindest einige der Fotos Landschaftsfotografien, das abzustreiten wirkt auf mich ehrlich gesagt schon fast etwas arrogant. Welche Fotos der von dir verlinkten Fotografen wären denn deiner Meinung nach nicht mit einer kleineren Kamera umsetzbar gewesen? Die meisten davon ließen sich in meinen Augen mit der nötigen Expertise auch mit kleineren Kameras machen. Zumindest so, dass bei Web-Ausgabegrößen der Unterschied nicht auffällt. Die besten Landschaftsfotografien werden zwar nicht damit gemacht sein, das liegt aber daran, dass es den Leuten, die wirklich in der Fotografie drin sind, in der Regel mehr wert ist eine größere Kamera mitzunehmen. Wenn man die Diskussion unnötig findet, kann ich das auch noch einigermaßen verstehen. Allerdings scheinst du die Diskussion sinnlos zu finden, weil anderen Teilnehmern die nötige Expertise fehlt, um etwa ein gutes Landschaftsfoto zu erkennen. Meiner Meinung nach ist die Diskussion höchstens unnötig, wenn sie auf das bloße an den Kopf werfen der eigenen Präferenzen hinausläuft. Ohne das ich dir das jetzt unterstellt habe, der Ruf nach guten Landschaftsfotografien aus der rx100 und die Art der Abfertigung der gelieferten, kann schon den Eindruck erwecken, als ob du der Meinung wärst, dass gute Landschaftsfotografien mit der Kamera nicht möglich seien. Obwohl dir ja vermutlich bewusst ist, dass es in vielen (Licht-)Situationen auch mit der rx100 problemlos möglich ist Bilder zu machen, die sich bei üblichen Ausgabeauflösungen nicht von Fullframe unterscheiden lassen. Genauso gibt es natürlich Situationen, in denen die rx100 eindeutig den kürzeren zieht. Das Ding ist ja, dass es hier darum geht was die Kamera kann, nicht was der Fotograf kann. Klar machen die bessere Bilder (so weit man überhaupt objektive Qualitätsurteile bei Bildern fällen kann), als die meisten hier. Aber zum einen denken die meisten hier wohl auch nicht, dass sie es besser könnten. Und zum Anderen, würden die auch bessere Bilder machen, wenn sie eine rx100 nutzen würden. Bei den meisten Aufnahmesituationen würden die es wahrscheinlich auch schaffen, dass du keinen Unterschied bei der Betrachtung im Web feststellen würdest zwischen rx100 und was auch immer die nutzen. Der Wert und immense Aufwand hat bei denen halt nicht unbedingt so viel mit der Kamera zu tun, um die sollte es aber ja in erster Linie hier gehen denke ich. Bei den dir verlinkten wird auch viel Aufwand bei der Bearbeitung betrieben würde ich mal sagen. Welche Ergebnisse damit erreichbar sind, ist bei der Wahl der Kamera aber ja nicht so wichtig. Back to Topic: Soll in diesem Thread nur präsentiert werden, wer was nutzt oder präferiert, oder sollen Empfehlungen abgegeben werden? In ersterem Fall kann man sich einiges an Diskussionen sparen, in zweitem braucht man allerdings mehr Informationen. Einiges wurde ja schon angesprochen, wie die gewollte Ausgabegröße, was man Maximal bereit ist zu tragen usw. Was die richtige Kamera ist, kann man wohl nur von Fall zu Fall entscheiden. Um dann aber auch noch meinen Senf in die Runde zu werfen: Wer eine Kamera sucht um beim Trekking Fotos zu machen, dem würde ich auch die rx100 empfehlen. Wer nach einer "guten Kamera" sucht um beim Trekking "gute Fotos" zu machen, dem empfehle ich eine Sony a6500 oder ähnliche Systemkameras mit APS-C Sensor. Und wer dann noch was besseres sucht, sollte in der Lage sein selbst zu entscheiden, was er probieren will, sonst wird er vermutlich auch keine besseren Bilder machen mit einer schwereren/teureren/größeren Kamera. Mir persönlich würde das fotografieren mit einer rx100 oder ähnlichem allerdings keinen Spaß machen. Hole daher auf Touren eine x100 mit, manchmal auch noch eine analoge slr (Edit: Mit Mittelformat wie vom Vorposter erwähnt war ich auch schon unterwegs) oder Kompakte. Ich weiß aber auch, dass es bei sehr vielen Fotos (zumindest bei Landschaft) bei dem "was am Ende hinten rauskommt" bei kleinen Abzügen oder im Internet keinen großen Unterschied gibt. Sry für den langen Beitrag.. Edit: Ja die Frage ist nur, wie viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten man bekommt. Der Mensch der seine Mittelformat Ausrüstung den Berg hoch schleppt, wird dadurch in erster Linie mehr Auflösung erreichen. Der Gestaltungsvorteil von Mittelformat zu APSC ist daher zum Beispiel ziemlich fraglich. Vorteile hat das Format natürlich, aber bei der Bildgestaltung, hmm. Vor allem bei Landschaftsfotografie braucht man die Vorteile von größeren Formaten/Kameras oft nicht zwingend, sofern man auf allzu große Auflösungen verzichtet. Das muss man dann natürlich für sich entscheiden. Dynamikumfang lässt sich mit mehreren Belichtungen erhöhen, Lowlight Fähigkeiten durch Stativ oder Ähnliches.
  8. Kombination von Bivvy und Tarptent

    Genau, so war das gemeint. Hätte ich mich vielleicht klarer ausdrücken sollen. Danke auch an AlphaRay, werde ich mir mal ansehen.
  9. Kombination von Bivvy und Tarptent

    Also in einem Zelt geschlafen habe ich schon öfters, das Phänomen von Nässe bei Kontakt kenne ich auch. Dachte aber das ließe sich auf Kondenswasser zurückführen. Wäre auch komisch wasserdurchlässigen Stoff außen bei nem Zelt zu verwenden oder? Die Hersteller geben ja auch entsprechende Wassersäulen an. Es kommt wahrscheinlich schneller Wasser durch bei Kontakt, zumindest wenn man das Zelt nicht richtig aufbaut, da das Wasser nicht so schnell abfließt. Aber bei den Wassersäulentests ist das meines Wissens auch so, dass das Wasser nicht abfließt. Das sich das Kondenswasser innen am Bivy absetzt, da das Zelt dampfundurchlässig ist, überzeugt mich schon eher. @Stromfahrer Ja, wirklich benötigen brauche ich das Tarptent nicht, wenn ich ein Bivy habe. Es geht dabei nur um mehr Komfort, bei gleichem Gewicht. Wobei das mit dem gleichen Gewicht natürlich nur stimmt, da mein Bivy so schwer ist. Also das Problem ist, dass ich vermutlich öfters in urbanen Gegenden übernachten werde, in denen ein Zelltaufbau nicht möglich ist => Bivy. Die urbanen Gegenden werden aber auch wieder verlassen, so dass dann ein Tarptent um einiges mehr Komfort bieten würde. Wenn, wie du sagst alles zwischen Bivy und Zelt, bei der Verwendung von Zelt als zweitem Bivy nass wäre, wäre das ja an sich kein Problem, so lange alles innerhalb des Bivys trocken wäre. Die Lösung könnte natürlich auch sein, Zelt und leichten Bivy mitzuholen, aber in urbanen Gegenden nur den Bivy zu nutzen. Muss ja eigentlich nur so lange trocken halten, bis man merkt, dass es regnet. In Gegenden wo man ein Zelt nicht aufbauen kann findet sich ja in der Regel ein, zumindest einigermaßen, überdachter Ort, so dass dann nur noch "Spritzwasser" abgehalten werden muss.
  10. Kombination von Bivvy und Tarptent

    Moin, für mache vlt. eine etwas seltsame Frage, aber was müsste ich erwarten, wenn ich mich mit einem dieser Bivacksäcke, die zwar nicht wasserdicht, aber wasserabweisend sind, in ein Zelt lege, welches aber nicht aufgebaut ist? Also das Zelt praktisch wie einen weiteren Bivacksack benutzt. Ist natürlich ein seltsames Unterfangen, Hintergrund ist der, dass ich im Moment immer mit dem Bivacksack der US Armee losziehe. Das Ding ist aus Goretex und wiegt wohl über 990g. Benutzen tue ich das Teil, da ich öfters mal in urbanen Gegenden schlafe, wo ich nicht unbedingt ein Zelt aufbauen möchte oder kann. Das Ding war billig und hält mich zuverlässig trocken. Ein Tent/tarptent würde allerdings natürlich schon einiges an Mehrkomfort bedeuten in vielen Situationen. Meine Überlegung war jetzt, dass ich mit einem leichten Tarptent mit sagen wir mal 600g und einem Bivy für 200g nicht schwerer unterwegs bin, wenn man das Zelt aufbauen kann aber mehr Komfort habe. Und wenn nicht war der Gedanke, dass das Zelt eben notfalls auch ohne Stangen den Regen abhält und der leichtere Bivacksack dann noch das Kondenswasser. Habe allerdings keine Ahnung wie realistisch das ganze ist, oder ob ich dann letztendlich doch nass werden würde.
  11. Vorstellungsthread

    Moin, Ich bin Tim, habe bislang nur mitgelesen um mich von den Packlisten usw. inspirieren zu lassen. Habe bislang noch keine großen und in letzter Zeit auch nur sehr wenige kleine Trekking Touren gemacht. Als Kind mit den Eltern allerdings öfters mal klassisch in den Alpen etc. gewesen. Bin allerdings gelegentlich irgendwo hingetrampt und da hat mich mein Rucksackgewicht schon sehr genervt, auch ohne es den ganzen Tag tragen zu müssen. Ich hoffe, dass ich ab Frühling/Sommer wieder etwas mehr Zeit habe und dann evtl. mal wieder mehr raus gehe. Wirklich was zum Thema beizutragen habe ich also im Moment noch nicht, aber habe eine Frage die ich in einem anderen Thread stellen werde und wolte mich vorher dann doch mal kurz vorstellen.
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