AkA
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AkA reagierte auf Linnaeus in Empfehlungen für Biwaktouren/Wild Zelten🤪
God tur!
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AkA reagierte auf RaulDuke in Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs@ptrsns
OT:
Der Begriff Wandern, ist nicht festgelegt!
Ich bin schon öffters in um die 20Km Etappen gewandert und bin dann zünftig eingekehrt.
Wieso soll das kein Wandern sein?
Du hast die Deutungshoheit?
Mit Nichten, würde ich sagen!
Für mich kann Wandern oben genanntes sein, oder halt 40Km am Tag… oder 50Km, wenn man es denn will!
Für mich ists immer so ne Frage, mit der Leidensfähigkeit.
Immer diese verbissenen Kämpfernaturen…
Warum soll ich leiden? Warum soll irgendwer leiden? In seiner Freizeit? Im „Urlaub“?
Mir ein Rätzel!
Wahrscheinlich ein genau so großes Rätzel, wie für dich die Frage, wie menschen 4 Stunden „Spatziergang“ als Wandern bezeichnen…
Nix für ungut, aber darauf mußte einfach reagiert werden…
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AkA hat eine Reaktion von Joe_McEntire erhalten in Westweg jetzt im MärzZu den Schutzhütten wurde ja schon einiges geschrieben.
Vllt hilft dir auch die App: Wanderfreund
Dort sind u.a. der Westweg mit Hütten, Wasserstellen etc verzeichnet. Mit Bildern und auch kurzer Beschreibung.
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AkA reagierte auf Lignius in Schlafsack für Highlands SommertourErstmal nicht völlig falsch, wobei die Limittemperatur explizit schon erfordert, dass der angenommene Normmann sich schon im Schlafsack zusammenkauert um seine Oberfläche zu minimieren. Der gemeine Rückenschläfer oder auch Seitenschläfer der sich ausstreckt erfüllt das im allgemeinen nicht und wird dalso bei entsprechend höheren Temperaturen landen. Die Komforttemperatur nimmt hingegen eine Rückenlage an und ist daher als Referenz für übliche Schlafpositionen geeigneter.
Nein das Messverfahren hat den klaren Wert, unabhängig von zweifelhaften Herstellerangaben durch die direkte Messung eines Wärmedurchganswertes dem Verbraucher ein genormtes, objektives Kriterium zur Entscheidung an die Hand zu geben - und da die Anwendung der Norm weiterhin freiwillig ist benachteiligt sie kleine Unternehmen also maximal darin, dass deren Kunden weiterhin lediglich auf geschätzte Angaben zurückgreifen müssen.
Wie in meinem vorherigen Post bereits erklärt ist es auch explizit Teil des Design des Standards, dass die Temperaturen dazu dienen verschiedene Schafsäcke zu vergleichen - und die angegebenen Temperaturen als Richtpunkte zu sehen sind an denen der Nutzer sein eigenes Wärmegefühl kalibrieren kann.
Und da die Hauptaufgabe eines Schlafsacks nun einmal darin liegt den Wärmedurchgang weg vom Körper zu verlangsamen würde ich eine direkte Messung des Wärmedurchgangswiderstandes als alles andere als wenig praxisorientiert bezeichen, sonden vielmehr als den besten Weg um unabhängig von Herstelleraussagen zu Füllungen und Stoffen mit teilweise geradezu magischen Fähigkeiten und Herkünften - wenn man sämtlichen Händlerversprechen traut - objektive Aussagen über die Wärme des Schlafsacks treffen zu können.
Du bleibst mit deinen Kritiken sehr vage, wenn du konkrete Punkte im Design des Testaufbaus hast die dich stören würde ich die nur zu gerne hören - ich habe den Standard vorliegen 🙂.
Und es mag sein dass du und S&P die Temperatur als die für Männer annehmen - und grob wird das auch passen - zum einen erwähnt dies WM allerdings nirgends, was für mögliche Nutzerinnen wie Sins durchaus gut zu wissen wäre - zum anderen gibt WM zumindest bei einigen ihrer Modelle die exakt gleiche Temperatur an die durch Messung als Limittemperatur bestimmt wurde, was wie oben bereits erläutert auch für Männer problematisch ist, wenn sie übliche Rücken- oder Seitenschläfer sind.
An dieser Stelle erst einmal genug, solltest du unerwarteter Weise doch Zeit für eine fundierte Diskussion zum EN Standard finden trenn deinen Beitrag und diese Antwort doch gerne in ein eigenes Thema ab und wir bleiben hier bei direkter Beratung von Sins.
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AkA reagierte auf York in Westweg im Dezember, ca. 7 Tagekann sehr die app wanderfreund für den westweg empfehlen (andere routen sind kostenpflichtig). besonders toll ist, dass community-mitglieder häufig was zu wasserquellen oder schlafplätzen schreiben, wenn sich was geändert hat. bleibt also halbwegs aktuell
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AkA reagierte auf RaulDuke in Schwanger wandernFischermenstrail, Portugal!
Von Porto Covo bis Salema, 10-11 Tage!
Abbruch täglich möglich, gute Busverbindungen!
Im Frühjahr selbst gelaufen und für fantastisch befunden.
Hinflug ist kurz und günstig!
Wildcampen wird toleriert!
Unterkünfte, falls gewünscht, sehr günstig!
Wege easy zu laufen, kaum Höhenmeter und perfekt gekennzeichnet!
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AkA reagierte auf momper in X-Mid Pro 2PDiverse X-Mid Modelle jetzt in Europa bei Outdoorline zu kaufen: https://www.outdoorline.sk/en/tents#/manufacturer-durston_gear
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AkA reagierte auf danobaja in Farbe Zeltalso ich mach da ohrenstöpsel rein und gut isses!
weder stein, schocker oder spray würden mir weiterhelfen. ich schlaf seit über 45 jahren draussen. in paris unterm denkmalgebüsch, einige brücken, bären- und wolfsland waren dabei. gefährdet hab ich mich dabei nie gefühlt.
aber wir könnten mal drüber nachdenken ob es besser ist einen quilt oder einen schlafsack zu benutzen. unterm quilt kann man mit seinem ul-skalpell rausstechen, der schlafsack ist hin hernach...
schockt es mich auch wenn ich durch den ss hindurch schocke? (wen eigentlich??)
oder ist das ein weiterer punkt für den quilt?
der stein? hmmmm... weiss nicht so recht. hat wohl auch mehr nutzen unterm quilt. angewärmt ist er natürlich in beiden gleich gut einzusetzen.
ach, muss der quilt camou sein? oder reicht es wenn das zelt kahki oder grün ist? oder weiss im winter? wenn denn schnee liegt... weiss noch jemand was die ausgangsfrage war?
also ich hab immer eine seite an den heringen messerscharf geschliffen falls ich mal überfallen werde nachts im dunklen wald. damit wehr ich dann erst die kugel des angreifers ab und hernach jag ich ihn durchn wald damit... das ist übrigens ein silberner hering in knoblauchöl getränkt.
phantasie ist halt schon was tolles!
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AkA reagierte auf bifi in Auf dem Weserberglandweg oder Ultraleicht ist schwerer als man denktAm nächsten Tag bleibe ich zuhause und schmolle vor mich hin, aber eigentlich sind die vier freien Tage zu kostbar, um sie auf dem Sofa zu verbringen.
Und so tape ich am Morgen darauf meine Blasen, ignoriere den Zehnagel (der sich tatsächlich später blau verfärbt, aber immerhin dran bleibt) und steige wieder in den Bus. Wie schön sich doch mein alter 26l Vaude mit Tragegestell und Tagesgepäck anfühlt
Etappe 3: Sababurg - Bad Karlshafen 18,5km 360 hm rauf, 540 runter.
Es ist wieder heiß, aber durch den Wald erträglich, nur die Mücken haben durch die feuchte Wärme ihr volles Potenzial entfaltet. 12 Stiche werden es später sein - und mein nächstes Utensil ist Autan im Minifläschchen für unterwegs, morgens die Beine einsprühen reicht einfach nicht...
Der Weg ist wechselhaft, von Forststraße bis hüfthohe Wiesenpfade ist alles dabei. Ich sehe die Zecken quasi auf mich warten und klopfe mich nach jedem engeren Weg hektisch ab.
Außer mir ist niemand unterwegs und teilweise sieht die Borkenkäfergeschädigte Landschaft echt bizarr aus. So macht wandern echt Spaß!
Am Nachmittag komme ich gechillt am Ziel an, gönne mir erstmal ein großes Eis im Schatten des Bad Karlshafener "Hafens" und dann auf mit Bus und Bahn nach Hause.
Fazit: Ich habe viel gelernt!
-Ultraleicht werden ist schwerer als gedacht (und teurer auch)
- Bescheissen kann man nur den Kopf, leider nicht den Körper
- große Rucksäcke passen nicht zu kleinem Gepäck
- blaue Zehnägel sind eine lange Reiseerinnerung
- Wandern bedarf echt viiiel mehr Planung als E-Bike radeln
Ich ziehe ja sooo den Hut vor euch mit den vielen tollen Touren, teils durch Wüste, Unwetter und Schnee, Respekt! Danke fürs Teilhaben lassen, seitdem ich hier angemeldet bin, ist mein Kindle quasi abgemeldet...
Auch, das es hier keine Instaposingjuhu-Berichte gibt, sondern ehrliches auf und ab, finde ich klasse, Inspiration für eigene Touren eingeschlossen.
Und was für Hammerfotos, Wahnsinn! Danke
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AkA reagierte auf bifi in Auf dem Weserberglandweg oder Ultraleicht ist schwerer als man denktEtappe 2: Veckerhagen - Sababurg, (so die Theorie, in der Praxis 12 gefrustete Kilometer im Regen durch die Pampa).
Komischerweise war es nachts echt kalt und so gegen vier bin ich aufgestanden und hab mir im Waschhaus eine Wärmflasche gemacht. Das hat so gut geklappt, dass ich das noch warme Wasser gleich morgens für Kaffee und Porridge verwendet habe (ich bin Krankenschwester, da hat Kaffee nicht zu schmecken, sondern zu funktionieren!)
Mein Plan für heute: Etappe 2 zur Sababurg laufen, dort schön was essen und ggf. eine Runde durch den Tierpark. Kenne ich zwar alles schon, ist aber trotzdem schön. Dann mit Bus und Fähre zurück, also nur Tagesgepäck. Es Regen angesagt und das finde ich bei über 30 Grad sehr angenehm, zumal man im Wald etwas geschützt ist.
Erste Feststellung: Ein 60l Rucksack ist nicht unbedingt für Tagesgepäck geeignet (euch erzähl ich damit ja nichts Neues, hüstel....) Er schiebt sich am Rücken zusammen und das Tragegefühl ist sehr seltsam. Immerhin scheuert nichts. Die Füße nehmen mir den gestrigen Tag leider noch übel, aber egal.
Auf der Hälfte mache ich eine Pause und gucke nochmal in die ÖPNV App. Ich hatte am Vortag schon meine Busverbindungen gecheckt, Sonntags fährt nur alle zwei Stunden was. Aber jetzt: Fahrt fällt aus, Fahrt fällt aus, Fahrt fällt aus!
Einen einzigen Bus gibt es noch, aber für den müsste ich jetzt die letzten Kilometer den Berg hoch hetzen, natürlich ohne Verlaufen (schwierigschwierig, da ich gerne mal was verpasse beim Umhergucken) und wenn der dann weg ist, gucke ich blöd. Theoretisch könnte ich ja die Strecke wieder zurück laufen, aber dann fährt die Fähre nicht mehr und es gibt auf vielen Kilometern keine Brücke. (Trampen ist jetzt nicht so meins).
Erstmal bin ich voll angepisst und dehne meine Pause so lange aus, bis ich definitiv keinen Bus mehr kriege. Inzwischen regnet es auch richtig und wird schwül ohne Ende. Genervt und sauer auf mich selbst (hätte ja früher losgehen können) breche ich ab, latsche auf dem schön asphaltierten Weserradweg zurück und denke, ich bin das größte Weichei unter diesem Himmel.
Es sind weder Fußgänger noch Radler unterwegs, nur manche Autofahrer gucken blöd, wie ich da so patschnass langstapfe.
Nun war ja der weitere Plan, am nächsten Morgen mit dem Bus zur Sababurg zu fahren und von dort aus die Etappe nach Bad Karlshafen in Angriff zu nehmen.
Allerdings tun mir die Füße echt weh und ich bin immer noch sauer wegen den Bussen und überhaupt hab ich mir das ganz anders vorgestellt...
Außerdem wiegt der Rucksack immer noch 11,5kg, dank Pizzeria sind meine Vorräte nicht sonderlich geschrumpft.
Das Wetter ist auch noch nicht viel besser und ich habe keine Lust, den restlichen Tag in feuchten Klamotten auf dem Campingplatz rumzusitzen.
Also packe ich zusammen und sitze eine Stunde später im Bus nach Hause. Mein Mann guckt nicht schlecht, hihi...
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AkA reagierte auf bifi in Auf dem Weserberglandweg oder Ultraleicht ist schwerer als man denktHallo,
hier geht es um die drei ersten Etappen des Weserberglandweges und meine Feststellung, dass Ultraleicht gar nicht so einfach ist....
Ich habe mir im Frühjahr für meine Fahrradtouren (E-Bike) Zelt, Luftmatratze und Schlafsack gekauft. Dabei zwar schon auf das Gewicht geachtet, aber in erster Linie auf das Schlafsetting. Ich habe schon seit Jahren Schichtdienstbedingte Schlafstörungen und auf einer schmalen Isomatte mache ich kein Auge zu, leider...
Auch sollte mein Zelt ein Innenzelt haben, damit ich alle Teile getrennt voneinander aufbauen kann (mir fällt nur noch keine sinnvolle Situation dafür ein)
So bin ich mit den großen Vier schon bei 4,5kg (der Rucksackkauf ist noch nicht beendet, aber ein anderes Thema).
Und jetzt geht das "Ich bescheiss mich selbst am besten" los:
Da ich erst einmal kleinere Testtouren plane, brauche ich ja keinen Kocher und auch nicht viel Proviant. So packe ich den 60l Übergangs-Rucksack mit den Sachen voll, die ich gerne auf der Tour dabei hätte und nicht nur die, die ich unbedingt brauche und komme so auf ein Gesamtgewicht inclusive Wasser und Proviant von 12 kg. Mit der inneren Ausrede, dass ja selbst der krasseste Ultraleichtwanderer vor seiner 7-tägigen Wüstendurchquerung ohne Resupply bestimmt auch mit so einem Gewicht losläuft.
Und sowieso sind es nur 4 kg, da ich vor einiger Zeit noch 8kg mehr auf den Hüften hatte, das zählt ja auch...
Außerdem sind meine drei Etappen nicht über 20 km lang und ich habe genug Zeit für Pausen. Die zweite Etappe will ich außerdem nur mit Tagesgepäck laufen, da es auf der Sababurg keinen Campingplatz gibt und ich mit dem Bus zurück fahren werde. Aber das kommt auch noch anders.
Den ersten Test mit Übernachten im (am) Wald (Trekkingplatz Firnsbachtal) habe ich schon hinter mir und das war sehr schön, obwohl die Gräusche der eigentlich nicht so nahen Autobahn die Naturgeräusche ziemlich platt gemacht haben.
Aber da bin ich mit dem Gepäck gut zurecht gekommen und morgens statt den geplanten 5km zur Straßenbahn noch 5km mehr durch den schönen Bergpark Wilhelmshöhe gelaufen. Also fand ich mich schon mal gut vorbereitet - husthust....
Ich also morgens mit dem Bus nach Hann Münden gefahren und frohen Mutes bei hochsommerlichen Temperaturen losgestiefelt.
Erste Etappe: Hann Münden - Veckerhagen (für mich Hemeln), 18km, 500hm. Also quasi euer Pensum vor(!) dem Frühstück...
Landschaftlich ist das jetzt nicht so aufregend, bisschen Hügel und Wald mit zwischendurch Blick auf die Weser.
Der Rucksack ohne Tragegestell ist ungewohnt, es liegt mehr Gewicht auf den Schultern und ich muss den Beckengurt richtig eng schnallen, damit das alles halbwegs hinhaut. Trotzdem läuft alles gut und nach 18 km erreiche ich Veckerhagen, wo ich mit der Fähre nach Hemeln zum dortigen Campingplatz übersetze.
Ich mag Campingplätze eigentlich ganz gerne, allerdings nur die kleinen ohne viel Gedöns.
Hier gibt es eine riesige Zeltwiese, dort bin ich das dritte Zelt und habe massig Abstand zu den Nachbarn.
Tja, und jetzt kommt die erste Überraschung. Ich ziehe die (gut eingelaufenen) Schuhe aus und finde zwei Blasen, klein aber fein. Auch der Zehnagel am linken großen Zeh tut weh. Ob das von der langen Bergabstrecke an Schluss kommt, wo ich auch schneller unterwegs war, keine Ahnung... Geh ich erstmal duschen und Pizza essen.
Nachts im Zelt ist es schön ruhig, die Campingplatzgeräusche sind weit genug weg, bis auf einmal gegen Mitternacht zwei Jungs meinen, lautstarke Ballermann"musik" nebst ebenso lauten Gegröhle wären genau die richtige Unterhaltung für uns Zelter. Und mit laut meine ich echt laut!
Gottseidank ist mein Nachbar schneller genervt als ich, spricht drei Takte und dann ist wieder Ruhe (bis auf den Ballermannohrwurm, den ich jetzt im Kopf habe - irgendwas mit Bumsbar sein, das krieg erstmal aus dem Kopf raus...
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AkA hat eine Reaktion von Pippi Langstrumpf erhalten in pee racksDie Circe Care gibts zB bei Amazon.
Ich wollte auch ein eher unauffälliges haben und hab mich für das blaue entschieden. Die Lasche auf der Rückseite finde ich super praktisch, da man das Tuch so viel besser handhaben kann.
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AkA hat eine Reaktion von Bauerbyter erhalten in Tourenvorschläge - Mitte MaiWie wäre es mit dem Forststeig in der Sächsischen Schweiz?
Der Weg ist etwas abseits der ganzen Wanderrouten geplant und die Komplette Runde wäre in 5 bis 7 Tagen erwanderbar. Man müsste sich zwar vorher die Tickets für die biwakplätze bzw Hütten besorgen, aber notfalls geht das auch noch im Globetrotter in Bad Schandau. Reservierbar ist hier nichts. First come first serve.
https://www.forststeig.sachsen.de/index.html
Ansonsten wäre ja direkt bei euch in der Nähe noch der Frankenwald mit einigen Biwakplätzen. Hier muss man die Plätze verbuchen, bekommt also auf jeden Fall einen Platz, muss aber etwas mehr organisieren und sich selbst seine Wege zwischen den Plätzen raussuchen.
https://www.frankenwald-tourismus.de/
So oder so: Viel Spaß beim planen und dann später auf Tour!
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AkA hat eine Reaktion von trekkingBär erhalten in 12 V auf DNT-Hütte in Norwegen - was für ein Anschluss?Das sind USB-Anschlüsse, die von einer Batterie via Solar gespeist werden. Ob das Adapter sind, die ja jemand drauf gemacht hat, kann ich nicht mehr sagen. War auf einigen Hütten dieses Jahr und da gab es immer (nur) USB-Anschlüsse.