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Ultraleicht Trekking

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frankiee

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Dingo in Fleecejacke günstig und leicht   
    Wie wärs mit MYOG? RV raus. Komplett bis nach unten aufschneiden. Klettpunkte setzen. Den Saum noch mit RipStop etc einfassen (wegen Ausfransen).
    Edit: oder einen "Heißschneider" verwenden. 
  2. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf dermuthige in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Und es ist soweit:
    https://durstongear.com/products/x-dome-1-plus-ultralight-backpacking-tent
  3. Gefällt mir!
    frankiee hat eine Reaktion von JonnyB23 erhalten in Schnee trinkbar machen / Wassertransport im Winter vermeiden   
    Das Osmoseprinzip ist richtig und erklärt auch, warum auf beschriebener Hütte, wo @Cullin gewesen ist, der Kaffee nicht geschmeckt hat. Signal vom Körper: „Kein gutes Wasser!“ 
    Ich würde einen Schritt weiter gehen und mir Elektrolyte Pulver kaufen und das immer mit führen. Das habe ich eh auf den bisher wenigen Wanderungen dabei gehabt, aber ich habe damit immer mein Quellwasser „geboostet“ und im Notfall würde es auch bei Durchfall sehr hilfreich sein.
    da gibt es zb ein sehr gutes und preiswertes von der Firma Bulk, welches Geschmacks neutral ist.
     
    das ist quasi auch das bessere und günstigere Elotrans. Wiegt streng genommen sogar ein paar Gramm weniger.
    Davon würde ich dann immer was in den geschmolzenen Schnee tun.   
  4. Gefällt mir!
    Danke für deine puristische Meinug. Dadurch dass du ja noch lebst mache ich mir nun auch weniger Gedanken darüber;)
    Ich habe gelesen dass Schnee klarerweise nicht mit Quellwasser vergleichbar ist das durch das Fließen über Steine, Boden usw. gereinigt und mit Nährstoffen angereichert wird. Es soll durch den Mangel an Nährstoffen und dem Osmoseprinzip dem Körper Nährstoffe entziehen und dadurch noch durstiger machen usw.; ähnlich destilliertem Wasser.
  5. Gefällt mir!
    habe auch so ein paar Kleinigkeiten, wo ich denke, dass ein kleines Mehrgewicht mir am Ende mehr km bringt. Bspw. nehme ich bei längeren Touren ein Lixada Solarpanel statt Ladegerät mit, damit muss ich nicht regelmäßig irgendwo im Café sitzen und warten, bis die Powerbank geladen ist. Entweder kann ich dir Zeit sonst laufen, oder wenigstens kann ich Pause machen, wo es schön ist, und nicht, wo es ne Steckdose gibt. Oder ich bin inzwischen vom Micro auf den normalen Sawyer Squeeze umgestiegen, die paar Gramm mehr kosten mich keine 1-3km am Tag, das (im Vergleich) ewig langsame Filtern mit dem Micro allerdings schon.
    Man muss sich halt überlegen, was man will. Wenn der Fokus auf Laufleistung liegt, fallen halt plötzlich viele Sachen weg, die man im Camp bzw. bei Pausen benötigt, bzw. insgesamt verschiebt sich der Fokus. Ich hab z.B. normalerweise kein Kochsetup mehr dabei, nicht (so sehr) aus Gewichtsgründen, sondern weil es mir einfach zu lange dauert und zu aufwändig ist, Wasser zu organisieren bzw. das Mehr an Wasser zu tragen, zu kochen, spülen, schauen, das alles wieder trocken ist, etc. Da lauf ich lieber bzw. lass in der Pause einfach die Füße baumeln. 
    Ansonsten seh ich das mit Rucksäcken wie @RaulDuke, verstehe nicht, was an rahmenlosen Rucksäcken so kompliziert ist. BW sollte halt niedrig sein, aber dafür sind wir doch hier… Und zwecks Zelt, in Deutschland zumindest reicht meiner Erfahrung nach Flat Tarp + Groundsheet. Kommt bei mir auf rd. 300g, inkl. Heringe. Bugnet o.ä. hab ich hierzulande noch nie vermisst, und Wetter hats auch alles abgehalten.
  6. Gefällt mir!
    Mhhh, ich würde beides Reduzieren!
    Deine zu erst angeführten Dinge und das Zelt! 
    Dann haste 1Kg gespart, das merkt man auf jeden Fall! Und zwar richtig!!!
    Mein Niedrigstes Basisgewicht war bisher 4,1Kg. 
    Ich schätze darunter werde ich nicht mehr kommen.
    Und das ganze, ohne auf Kompfort, wie z.B. ein Kissen, verzichtet zu haben!
    Ich verstehe auch immer nicht, was einige Leute für ein Problem mit Rahmenlosen Ruckies haben.
    Als Beispiel der Gossamer Gear G4-20. Der ist so prima geschnitten, hat ein Rückenpad, was ich nach Double Use Manier immer durch ne ungekürzte 1/8 Foam Pad von GG ersetze… Wiegt 610g ohne Rückenpad.
    Trägt sich bis zu 10Kg Gesamtgewicht absolut bequem!!
    Und ein Zelt, vorausgesetzt wir reden hier über ein 1 Personen Zelt und wollen nicht durch Spitzbergen im Winter damit wandern, das 1,5Kg wiegt, geht sowieso gar nicht. Das wäre nicht UL sondern UH. Meiner Meinung nach ist schon 1 Kg viel zu schwer. (Auch wenn das einige hier anders sehen)
    Man kann schon recht billig und ohne DCF, sein „Zelt“ erleichtern, in dem man z.B. ein Aricxi Tarp mit dem StS Nano Mosquitonetz, dem Vestibule vom Splitwing und nem Tyvek Groundsheet paart. Wiegt um die 600g zusammen. Und ist wirklich nicht teuer, denn alle gerade beschriebenen Teile habe ich gebraucht gekauft, außer das Tyvek.
    Die Gewichtsersparnis beim Quilt ist natürlich auch nicht ohne, allerdings kann man da auch noch mehr Gewicht sparen, in dem man zwei Quilts besitzt, einen für wärmeres Wetter, einen für kälteres Wetter!
    Wenn man sich aber in Sphären aufhält, wie von dir angeführt werden, wo das Basisgewicht von 4 auf 3,5 Kg oder sogar auf 3 Kg gesenkt wird, ist es klar, das es auf den Schultern, im Endeffekt zunehmend weniger bemerkbar ist, was man eingespart hat. 
    Vor allem im Vergleich zu den UH Zeiten, die ein Großteil der Foren User wahrscheinlich zu erst eine Zeitlang durchlaufen haben, bevor sie sich in die leichteren „Gebiete“ vorgearbeitet haben.
    Meine erte Wanderung vor 20 Jahren war bei 15Kg Basisgewicht. 
    Von da nach 4,1Kg ist natürlich ein größerer Unterschied, als von 4 auf 3Kg.
     
     
  7. Danke!
    Durfte mein Wissen zum Thema Daunen & Quilts beim RipstopByTheRoll Podcast teilen:
     
  8. Gefällt mir!
    frankiee hat eine Reaktion von HolyMole erhalten in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Fazit jetzt nachdem ich den weg gelaufen bin: 
    War auf jeden Fall schön und für die erste fern Wanderung die ich je gemacht habe schon ein Brecher. Aber hat sich gelohnt und mein Rucksack Gewicht hat mir echt einen Vorteil verschafft gegenüber den meisten anderen. Ich werde das Prinzip von ultralight wahrscheinlich noch weiter auf die Spitze treiben, mir macht das großen Spaß.
     
    Zum gear: 
    das durston x mid 2p hat mich enttäuscht. Es ist nicht sehr windstabil und nervig aufzubauen. Da werde ich mich nach einem anderen Zelt umschauen und das durston jetzt verkaufen. Auch die DAC stakes sind nicht besonders. Ich habe auf dem Weg immer mal Heringe von anderen Zelten gefunden und diese bevorzugt genutzt. Da hattest du definitiv recht @khyal. Bevor ich mir jetzt Y Heringe zulege, schaue ich mich nach einem passenden 1 Personen Zelt um. Ich finde zu zweit in einem Zelt echt nicht komfortabel, selbst wenn es so viel Platz wie das xmid 2 bietet. 
    Die isomatte werde ich erstmal nicht mehr in Torso Länge nutzen, da fehlte mir definitiv Komfort! Oder ich muss mich noch weiter dran gewöhnen. Mal sehen…
    @HolyMole der Tipp mit der Regenjacke war Gold wert! Wir hatten im Nordteil teilweise Sturm und Regen, während wir im Dunkeln an den Felsen geklettert sind.
    Und Ich ohne Stirnlampe. Die werde ich mir jetzt auch zulegen (nitecore nb 25) ebenso hätte ich mir eine Isolationsjacke einpacken sollen, das war ein großer Fehler. 

    Die saxx kinetic war eine super Empfehlung! Die merino von decathlon habe ich mir allerdings (noch) nicht angeschaut. 
     
    @reiber den Tipp, das Essen zuhause zu lassen, war ebenfalls sehr hilfreich! Den wasserfilter habe ich mir auch gespart, das war im Südteil teilweise sehr kritisch, da an vielen Hütten von Brechdurchfall berichtet wurde und wir das auch mitbekommen haben. Ich habe dann zwischenzeitlich Chlor Tabletten verwendet. Bin allerdings ohne Probleme durchgekommen. Das mit dem filtern ist aber auch nur im Notfall wichtig auf dem GR20. Hygiene ist bei so vielen Leuten aber sehr sehr wichtig gewesen.
     
    die koch Utensilien haben wir zuhause gelassen, das hat ebenfalls gut funktioniert! Wir hatten dann nur einen eigenen Topf für 4 Personen dabei, das war sehr gut @Cullin.
    Ich hatte 600€ dabei und bin mit ca. 190€ Rest Budget in conca angekommen. 
     
    Wasser habe ich nur auf der ersten Etappe 3,4L dabei gehabt, auf der Hütte habe ich dann die 1L Flasche weg geschmissen und bin nur noch mit der 2,4L platypus unterwegs gewesen. Bis auf eine Quelle auf der letzten Etappe waren alle Quellen aktiv. es gab aber auch viel regen. 
     
    Insgesamt hatte ich mit dem Hemd und dem thermo Shirt viel zu wenig Wechsel Kleidung mit, sodass ich oft verzweifelt meine Sachen nass angezogen habe und so in den Schlafsack gekrochen bin, damit diese trocken werden. 
    dahingehend werde ich noch mal optimieren. 

    Was ist eure Meinung zu fleece Jacken? Zu schwer oder wert mit zu nehmen? 
     
    Die salmon xa pro 3d hat es auf dem Weg gut zerlegt. Der Schuh ist teilweise zu dünn besohlt für die spitzen Granit Steine. Da würde ich das nächste mal auf einen la sportiva Bushido o. Ä. Zurückgreifen. Für den Schnee waren sie auch nicht optimal, ich werde da mal mit Neopren Socken rum spielen und gucken wie sich die in kalten, nassen Verhältnissen auswirken. 
    Ansonsten habe ich durch eure Tipps sehr sehr viel richtig gemacht, und dafür bin ich euch allen hier sehr dankbar! :)
  9. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf croco in Impressionen von Touren   
    Erzgebirge, Sachsen, Lilienstein, Nationalpark Sächsische Schweiz. Besteigung des 415m hohen Tafelberges Lilienstein. Anfahrt von Dresden per Zug bis Königstein, übersetzen mit der Fähre auf die gegenüberliegende Seite, mit Blick zurück auf die Festung Königstein. Die Überfahrt ist übrigens mit dem 49€Ticket kostenlos. Der Rother Wanderführer ist hier wegen der Karte etwas missverständlich. Nach Ankunft mit der Fähre sind uns keine Wegweiser auf den Lilienstein aufgefallen. Intuitiv nach rechts in Richtung Tafelberg ist der falsche Weg, zum Aufstieg geht es zunächst ein Stück nach links. Wer, wie wir den etwas abemteuerlicheren Weg gehen möchte, kann bis zum Aktiv-Hotel Stock&Stein in Richtung Possen laufen, dann noch ein Stück weiter, um auf einen unscheinbaren Zickzack-Weg nach oben zu gelangen. Abenteuerlich insofern, dass man durchaus über kleinere Bäume, die auf dem schmalen Weg liegen, klettern muss, und am Abhang entlang hoch oben im Wald sich wieder in die Gegenrichtung bewegt. Irgendwann trifft man dann auf kleinen Trails wieder auf den normalen, breiten Aufstiegsweg, der dann auch wieder gekennzeichnet ist. Über wurzelige Wege kommt man dann an die Steigleitern, die für nicht Schwindelfreie eine kleine Herausforderung sein können, da sie über eine Schlucht führt. Einfach nicht nach unten schauen, selbst ich habe das geschafft, wie übrigens erstaunlich viele ältere Herrschaften. Aber die Aussicht dort oben ist auch wirklich grandios!
    Der Abstieg erfolgte über die lange "Downhillstrecke" in Richtung Prossen, von dort flach auf Gehwegen nach Bad Schandau. Die Rückfahrt von Bad Schandau ist über einen Bus zum Bahnhof Bad Schandau über die Brücke auf die Gegenseite möglich, von dort wieder per Zug zurück nach Dresden, oder mit dem Bus weiter bis Pirna. Wenn man Glück hat, könnte man auch mit einem Ausflugsschiff zurück in Richtung Dresden 😀.











  10. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf croco in Impressionen von Touren   
    Erzgebirge, Sachsen, nur wenige Kilometer von Annaberg-Buchholz mit dem Zug nach Cranzahl, und von dort Aufstieg auf den 713m hohen Bärenstein. Mit einem kleinen Abstecher zum Cranzahler Stausee geht es die kürzere Strecke den Kammweg hoch, mit kräftiger Steigung vor dem Gipfel, aber den schaffen selbst Einsteiger 😀. Für einen kleinen Obolus darf man auch den Turm des Hotels besteigen mit Rundumblick bis zum Fichtelberg. Zum Abstieg umrunden wir etwas den Gipfel und genießen die fantastische Aussicht auf den Stausee und verkürzen den Rückweg über den Steilabstieg, ohne große technische Schwierigkeiten. Den krönenden Abschluss bildet der leckere Mohnkuchen im Cafe in Cranzahl 😀













  11. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Lugovoi in Impressionen von Touren   
    Ich bin gestern aus Island zurückgekehrt. 140km Strecke auf den Trails Hellimannaleið, Laugavegur und Fimmvörðuláls. 7 Tage auf dem Weg, davon 2 Pausentage wegen Sturm. Eine tolle Tour, die jetzt langsam erst ins Tiefenbewusstsein einsickern wird.
    Wer den Klassiker Laugavegur zu gehen plant, dem rate ich die beiden Verlängerungen an, nur Laugavegur ist für mein erleben arg schnell vorbei.










     
  12. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf MaikGrosser in Impressionen von Touren   
    Hier ein paar Bilder aus 10 sehr verregneten Tag in Süd-Norwegen (ab dem 20.8). 3 Wanderer, zwei relativ erfahren, einer wenig. Es sollte eine entspannte Tour werden, damit der dritte eine guten Start in dieses tolle Hobby hat. Wir sind mit der Fähre von Hirtshals nach Bergen, dann mit dem Bus nach Tyssedal, und von dort über Trolltunga (über Massen schmunzelnd, die sich für ein Selfie in einer Schlange anstellen) über Sandhaug, Vossevangen, Myrdal etc. Schon auf dem Weg stellten wir fest, dass für die gesamte Zeit sehr viel Regen angesagt ist, entgegen unseren Planungen (ja, in Norwegen sollte man immer mit Regen planen, das weiß ich jetzt ) Ich war mit Regenjacke und Regenhose (die war eigentlich nur als Wärme-Backup gedacht) unterwegs, die anderen mit Poncho bzw. nur Regenjacke.
    Unterwegs waren wir mit Tarps, was die Lagersuche zwar in die Länge gezogen hat, sonst aber gut funktionierte. Evtl. würde ich beim nächsten Mal ein etwas größeres mitnehmen (meins hatte 2,8 x 1,6 m).
    Allerdings war wirklich alles so unglaublich nass, dass wir Schwierigkeiten hatten, die Quilts trocken zu halten. Vor allem die hohe Luftfeuchtigkeit war nervig. Ich war mit knappen 5 kg unterwegs, die anderen beiden mit 12 bzw. 14 kg. Ich mit Merrell Vapor Glove 5, einer mit Wanderstiefeln, der dritte mit Trailrunnern. Fakt ist, dass wir quasi über die gesamte Zeit komplett nasse Füße hatten, da der Boden dermaßen aufgeweicht war, dass man immer wieder weit über den Knöchel eingesunken ist. Gamaschen hätten da auch nichts geholfen. Meine Wahl habe ich nicht bereut, da sie halt auch schnell trockneten. Die Wanderstiefel wurden über den gesamten Zeitraum kein einziges Mal wirklich trocken.
    Am 5ten Tag hat sich dann einer ins Hostel verabschiedet, Knieprobleme sowie Schnauze voll vom Dauerregen. Wir sind dann alleine weiter gezogen.
    Insgesamt war es ein schöner Urlaub, und es bleibt nicht mein letztes Mal Norwegen. Ich war vorher noch nie so weit nördlich, habe mich aber von der Landschaft faszinieren lassen. Beim nächsten Mal werde ich mich allerdings besser auf Regen einstellen, und die Tour nördlicher beginnen. Inspirationen gibts hier im Forum ja genug

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  13. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Steintanz in Impressionen von Touren   
    Paar Bilder aus dem Dahner Felsenland vom Dahner Felsenpfad, Bärensteig und Dahner Rundwanderweg.
     









  14. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf emby in Impressionen von Touren   
    Bin vor einigen Tagen zurück vom Dolomiten Höhenweg 2. Leider ohne Zelt, hatte zu viele Bedenken bzgl. Verboten, erwischt werden etc. Ich hätte es mitnehmen sollen. Nächstes mal ist es auf jeden Fall dabei. Dennoch vielleicht einige Bilder vom Trip, war tatsächlich intensiver als gedacht, physisch und mental. Vor allem da der Höhenweg 1 damals recht entspannt und einfach nur "schön" war. Diesmal unter anderem einige Stunden in einen heftigen Sturm geraten, was so ziemlich das schlimmste war was ich je erleben musste, auch außerhalb vom Wandern. "Leider" keine Bilder davon..
     
     




















  15. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Steintanz in Impressionen von Touren   
    Hardangervidda neulich (Finse nach Kinsarvik):
     













  16. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf reiber in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Bist du jetzt auf dem GR20 gewesen. Ich vermute die meisten haben, vernünftigerweise, abgebrochen. War ja sehr winterlich dieses Jahr. Ich habe den Schnee nur von der Küste aus gesehen. Aber das zeigt wieder einmal, das man immer gut ausgerüstet ins Hochgebirge sollte, auch wenn man vieles (meist) umsonst mitschleppt.
  17. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Epiphanie in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Das mit dem V titan ging mir auch so. Kaum gekauft schon die hälfte kaputt. Aber sind wohl auch nicht zum hämmern gedacht. Hab noch so Titan Nägel ("Stingers"?) die machen einen stabilen Eindruck. Frag mich nur ob die bei weichen Boden genug Wiederstand haben
  18. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Jones in Impressionen von Touren   
    Liebe Grüße aus den Pyrenäen

     
     
  19. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Cullin in Übersichtskarte für den GR20 (selbstgemacht)   
    Gute Übersicht. Könnte damit schon etwas anfangen.
    Generell hätte ich auch noch gerne die Wasserstellen in so einer Übersicht.
    Für GR20 im speziellen fehlt mir die Alternative über den Monte Renoso und auch die Übernachtungsmöglichkeiten am Col de Vizzavona. Fand ich nämlich ruhiger als unten.
    Es gäbe auf Etappe zwei noch die Möglichkeit eine Alternative Route über den Monte Corona zu nehmen.
     
  20. Danke!
    frankiee reagierte auf Toucan in Übersichtskarte für den GR20 (selbstgemacht)   
    Moin,
    auf meinen Wanderungen besteht ein wichtiger Teil meines Abends im Zelt immer aus der Planung für den nächsten Tag. Da ich ein Freund von Papierkarten bin und grundsätzlich bei allen meinen Geräten Akku spare, freue ich mich dafür immer über eine brauchbare Übersichtskarte für den jeweiligen Trail mit möglichst vielen Infos. Vielleicht fehlen mir da auch die Bezugsquellen, ich habe allerdings den Eindruck, dass solche Karten eher selten sind: man findet entweder großmaßstäbige topografische Wanderkarten (die für eine Planung über mehrere Tage/Wochen oft ein Overkill sind) oder sehr simple Trailüberblicke ohne brauchbare Daten zur Planung. Da ich mich sowieso gerne mit übermäßiger Tourenplanung und Mediendesign-Spielereien beschäftige, habe ich (mal wieder) einen Versuch unternommen für meinen letzten Thru-Hike (den GR20) so eine Karte selbst zu erstellen.
    Im Endeffekt versenke ich gerade sehr viel Zeit in dieses Projekt, lerne dabei allerdings viel und bin immer zufriedener mit dem Ergebnis. Da es unter euch ja vielleicht den ein oder anderen gibt, der so eine Karte eventuell gebrauchen könnte, möchte ich meine aktuelle Fassung mit euch Teilen. Das Format ist A3, so kann man es in jedem Copyshop drucken lassen, oft habe sie dort ja auch wasserfestes Papier zur Auswahl ...
    Ich habe Versucht, alle für mich wichtigen Planungsdaten in die Karte einzupflegen, dabei musste ich natürlich trotzdem einiges rausreduzieren. Ich würde mich über konstruktives Feedback von euch freuen, ihr könnt mir auch gerne mitteilen, was euch bei so einer Grobplanung wichtig wäre.
    Für den John Muir Trail habe ich auch schon eine Karte halb fertig, da ich dafür für den kommenden Sommer plane, wenn da Interesse herrscht, teile ich die ebenfalls gerne zu gegebener Zeit.

    Edit Khyal
    @Toucan hat die Karte ueberarbeitet, es gibt nun eine NOBO und eine SOBO-Version und hier die aktuelle SOBO-Karte in geringerer Aufloesung, fuer den Ausdruck aber bitte die pdf unten verwenden.
    Version vom 07.09.2024


     
    GR20_NOBO_Overview_Map_A3.pdf GR20_SOBO_Overview_Map_A3.pdf
  21. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Toucan in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    1. Also ich bin mit 500€ für meine 7-Tage-Tour locker hingekommen. Habe neben einer Coke pro Hütte ab und zu mal was gegessen (ansonsten Selbstversorger) und immer an der Hütte für meinen Biwakplatz Bar bezahlt. Das Online-Buchungssystem ist zwar grundsätzlich nett, aber da man mehrere Tage im Voraus buchen muss und mir dann die Flexibilität fehlte, muss an den Refuges die doppelte Rate (dann 18€ für ein eigenes Zelt) Bar bezahlt werden. Einen Platz gibts sowieso immer. An den Bergeries kann es schonmal günstiger sein.
    2. Ich bin immer mit 2l trotz krasser Hitze ausgekommen, manchmal habe ich etwas zwischen zwei Hütten nachgefüllt (gefiltert).
  22. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Cullin in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Ja, an Tag 1 von Norden ist zäh. Wenn es heiß sein sollte macht mehr Wasser auf jeden Fall Sinn.
  23. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf HolyMole in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Ich hab max. 3 Liter dabeigehabt, ich erinnere mich, dass das am ersten Tag zwischen Quelle und Hütte echt knapp war.
  24. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf Cullin in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Mit der Kohle ist es schwierig. Hängt ja davon ab was und wieviel du konsumierst. Und auch wie viele Übernachtungen du planst.
    Die Übernachtung selbst ist online. Wenn die Unterkunft an einer Straße ist geht auch Karte. Gilt übrigens auch für handyempfang.
    Wenn du nicht übertrieben Pietra in dich rein schüttest und auch mal an den Straßen Übernachtestsolltest du mit 500 aber gut hinkommen.
    Wasser ist auch schwierig. Wegen Etappenlänge Höhenunterschied und Temperatur. Ich bin mit max. 2l ausgekommen. Aber eben mit ein wenig Planung.
     
  25. Gefällt mir!
    frankiee reagierte auf khyal in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Meine Faustformel ist (bei vorher satt trinken und nach Ankunft am neuen Uebernachtungsplatz) 3/4 l & 1/2 l pro 500 HM in laengeren Anstiegen, bin 190 cm und staemmig gebaut, also hoeherer Wasserbedarf.

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