Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Claudiageht

New Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Claudiageht hat eine Reaktion von khyal erhalten in Menorca - Cami de Cavalls   
    Hallo zusammen, falls jemand (wie ich) über die Suche auf den Camí de Cavalls kommt: ich habe ihn zu großen Teilen im April 2024 gemacht. Darum ein kurzer Erfahrungsbericht.
    Grundsätzlich ist er absolut empfehlenswert!
    Ich bin folgende Strecken gegangen:
    Mao nach Ciutadella, Nordstrecke
    Landschaftlich absolut sehenswert, sehr abwechslungsreich und wirklich wunderschön, immer wieder mit spektakulären Bichten. Lediglich das Nordwest Eck (ab Cala Morell) ist recht karg und eintönig. Mir hat es trotzdem gut gefallen, der Abschnitt ist jedenfalls ein Kontrast.
    Empfehlung: ab Mao gibt es einen Bus zum eigentlichen Einstieg in die Etappe 1. Ich weiß den Ortschaftsnamen leider nicht mehr aus dem Kopf, aber damit spart man sich die einzige längere Asphaltstrecke von ca 2 Stunden.
    Großes Manko der Nordstrecke: es ist wirklich schwierig an Trinkwasser zu kommen. Im Maximum hatten wir Wasser für 2 Tagesetappen dabei(sind aber auch nur ca 20km/Tag gegangen), es gab soweit ich das sagen kann selbst in einem eher verregneten Frühling auch tatsächlich keine Refill Möglichkeit die ich in der Planung übersehen habe. Das gilt zumindest off season, wenn die meisten (der eh sehr seltenen Ortschaften) Geisterorte sind und die Supermärkte etc geschlossen sind.
    Andere Menschen gab es eigentlich nur punktuell um Parkplätze.
    Cala en Bosc bis San Tomàs 
    Landschaftlich ebenfalls schön. Der Norden hat mir auch landschaftlich etwas besser gefallen, aber auch diese Südstrecke war wirklich schön, mit karibikähnlichen Stränden. 
    Wasser ist dank der häufigeren Ortschaften kein Problem mehr. Dafür bringen diese grundsätzlich aber auch deutlich mehr Menschen. Off Season war das noch im erträglichen Maßstab, aber lange waren wir trotzdem nie allein.
     
    Die Strecke nach San Tomàs bis Son Bou soll dann völlig überlaufen sein und ist auch Recht verbaut, deshalb haben wir das ausgelassen.
    Die Beschilderung der Strecke ist absolut idiotensicher. Lediglich in den Ortschaften muss man kurz schauen wo man wieder auf den Trail kommt, auf den eigentlichen Trails ist die Markierung top. Handy zur Navigation ist mehr als ausreichend.
    Die Wege sind mit sehr wenigen Ausnahmen wunderschöne Trails, kaum Asphalt.
    Bei Fragen gerne melden 🙂
     
     
  2. Gefällt mir!
    Claudiageht reagierte auf Sastom in Menorca - Cami de Cavalls   
    Kann ich nur so bestätigen. Auf der Westseite hatten bei mir auch nur Supermärkte in Es Grau und Son Parc offen. Danach gibt es auf dem Stück nach Ciutadella auch nur eine einzige Quelle.
    Nach Ciutadella wird es wieder besser, weil die Ortschaften im April schon mehr belebt sind und mehr Supermärkte auch wirklich auf haben. (Google Maps, kann man da nicht unbedingt vertrauen.)
     
    Jup.
     
    Hatte den gesamten Weg im April 2022 in 5 Tagen gemacht. Die Landschaft ist wirklich abwechslungsreich und auch die Höhenmeter halten sich in Grenzen, wodurch man relativ schnell voran kommt. Der Weg ist nur ein logistischer Alptraum, wenn man sich an das Campingverbot hält und die Transfers selbst organisieren muss. Wenn man sich nicht dran hält, musst du sehr viel Wasser mitschleppen.
  3. Gefällt mir!
    Claudiageht hat eine Reaktion von Kay erhalten in Menorca - Cami de Cavalls   
    Hallo zusammen, falls jemand (wie ich) über die Suche auf den Camí de Cavalls kommt: ich habe ihn zu großen Teilen im April 2024 gemacht. Darum ein kurzer Erfahrungsbericht.
    Grundsätzlich ist er absolut empfehlenswert!
    Ich bin folgende Strecken gegangen:
    Mao nach Ciutadella, Nordstrecke
    Landschaftlich absolut sehenswert, sehr abwechslungsreich und wirklich wunderschön, immer wieder mit spektakulären Bichten. Lediglich das Nordwest Eck (ab Cala Morell) ist recht karg und eintönig. Mir hat es trotzdem gut gefallen, der Abschnitt ist jedenfalls ein Kontrast.
    Empfehlung: ab Mao gibt es einen Bus zum eigentlichen Einstieg in die Etappe 1. Ich weiß den Ortschaftsnamen leider nicht mehr aus dem Kopf, aber damit spart man sich die einzige längere Asphaltstrecke von ca 2 Stunden.
    Großes Manko der Nordstrecke: es ist wirklich schwierig an Trinkwasser zu kommen. Im Maximum hatten wir Wasser für 2 Tagesetappen dabei(sind aber auch nur ca 20km/Tag gegangen), es gab soweit ich das sagen kann selbst in einem eher verregneten Frühling auch tatsächlich keine Refill Möglichkeit die ich in der Planung übersehen habe. Das gilt zumindest off season, wenn die meisten (der eh sehr seltenen Ortschaften) Geisterorte sind und die Supermärkte etc geschlossen sind.
    Andere Menschen gab es eigentlich nur punktuell um Parkplätze.
    Cala en Bosc bis San Tomàs 
    Landschaftlich ebenfalls schön. Der Norden hat mir auch landschaftlich etwas besser gefallen, aber auch diese Südstrecke war wirklich schön, mit karibikähnlichen Stränden. 
    Wasser ist dank der häufigeren Ortschaften kein Problem mehr. Dafür bringen diese grundsätzlich aber auch deutlich mehr Menschen. Off Season war das noch im erträglichen Maßstab, aber lange waren wir trotzdem nie allein.
     
    Die Strecke nach San Tomàs bis Son Bou soll dann völlig überlaufen sein und ist auch Recht verbaut, deshalb haben wir das ausgelassen.
    Die Beschilderung der Strecke ist absolut idiotensicher. Lediglich in den Ortschaften muss man kurz schauen wo man wieder auf den Trail kommt, auf den eigentlichen Trails ist die Markierung top. Handy zur Navigation ist mehr als ausreichend.
    Die Wege sind mit sehr wenigen Ausnahmen wunderschöne Trails, kaum Asphalt.
    Bei Fragen gerne melden 🙂
     
     
  4. Gefällt mir!
    Claudiageht reagierte auf Aeros in MIUTATS: Madeira im Frühling   
    Fazit
    Keine Viecher, keine Mücken aber viel Sonne. Mal viel Wasser, mal gar keins. Was die Permits angeht hab ich mich ganz auf die hier beschriebenen Aussagen verlassen. Nur, dass ich direkt eine Email bekommen habe mit der Zusammenfassung, keine Stunde gewartet! Es gab kein zweites Schreiben. Permits wurden nie kontrolliert. Auf dem Ostkap gibt es nirgends Frischwasser, nicht mal in der Bar. Nur kleine Flaschen zu kaufen. Habe drei Kilo abgenommen, vielleicht mehr Essen   Ich hatte nach vier Tagen ziemliche Probleme mit chaffing an den Oberschenkeln. Meine Jeans scheuern gerne auch durch im Schritt, aber könnte es trotzdem eine andere Shorts tun? Oder muss ich jetzt echt Body glide mitschleppen? Gear
    Nach der ersten Nacht ist das Seil einer meiner Trekkingstöcke gerissen, wurde mit Panzertape repartiert. Hab einfach alle drei Teile miteinander verklebt. Am vorletzten Tag ist meine Evernew-Faltflasche beim Filtern nach 3-4 Jahren gerissen und wird ersetzt. Der Quilt war mir eigentlich zu kurz und zu kalt, würde ihn auch eher mit einem Cumulus 250 vergleichen? Das Splitwing fand ich doof. Da ich nur zum Schlafen eine Unterhose getragen hab musste ich mich umständlich im Liegen umziehen. Ich hatte, egal was ich gemacht habe, eigentlich immer das Mesh im Gesicht. Die Platzsuche ist auch schwierig (der Kopf sollte garantiert oben liegen), genau wie der Pitch. Da konnte mir selbst Tim von SlingFin nicht helfen, obwohl er sehr viele Tips gegeben hat. Bin ich wohl zu doof für das Shelter. Auch ok. Mit dem ganzen Essen und manchmal auch 2l Wasser war ich doch dankbar den Hüftgurt nicht zuhause gelassen zu haben. Die Nuun waren bei der Sonne und der Belastung ein Life Saver. Außerdem wird mir pures Wasser schnell schal. Und ich hatte die mit Koffein dabei! Der Liner ist nun durch und wird durch Nylofume ersetzt. Regenjacke war tote Last, es hätte eine leichtere gereicht. Die Wettervorschau hat ja auch sowas vorhergesagt. Auch die Stirnlampe habe ich nur den ersten morgen in Fanal benutzt. Ich muss mehr Strom sparen oder zwischendurch doch mal ins Restaurant absteigen. Die Feuchttuch-Tabletten waren genial! Wusste ich aber auch schon vorher. Die Heringe, die beim Lanshan 2 dabei waren, sind langsam auch durch. Das per Stein in den Boden treiben am Pico Ruivo und auf dem Ostkap, sowie per Fuß auf Terreiros haben die dann doch gut mitgenommen. Entweder war der Boden butterzart oder steinhart. Gibt jetzt 4 Groundhogs und 2 MYOG Carbon-Heringe. Je nach dem welches Shelter als nächstes kommt. Das Lightload Towel (erste Tour damit) ist der Hammer. Obwohl leichter und filigraner, viel besser als die ollen Microfaser-Handtücher die man so kennt. Auch der Decathlon Mineral Sun Stick war super! Auch die erste Tour damit (ok, wo es genutzt wurde). Die Fenix 5 hat mich leider öfter genervt, lag falsch und hat nicht geholfen und hat mich falsch geschickt. Und das im regulären GPS-Modus. Da wird auch was geändert. Das Buff-Tuch habe ich nur zum Schlafen getragen. Also 60g mehr carried weight. War ganz froh, dass als "Mütze" zu haben. Außerdem fehlt in der Packliste die Ortovox-Merino-Unterhose, die hab ich auch nur zum Schlafen getragen. Vielleicht lasse ich sie auch ganz zuhause in Zukunft (oder ist das schon zu Meme-würdig ohne Unterhose auf Tour zu gehen?). Ich liebe das REI fanny pack, aber es war mir zu schwer und es ist doch nicht so viel drin gelandet wie gedacht. Mal sehen was ich damit mache. Sonnenbrille wurde auch so gut wie nie genutzt, sun hoodie und Mütze haben eigentlich gereicht. Aber ich war trotzdem dankbar für die Paar Stunden wo ich die Sonne direkt im Gesicht hatte. Bei dem Gelände war der/die/das Trowel nur bedingt hilfreich, es gab oft nur den Weg und dann direkt eine Klippe, aber für das eine mal wo ich's wirklich gebraucht habe Gold wert. Das MYOG bidet blieb unbenutzt. Ich muss mich da echt noch rantasten. Bei K*cke unter dem Fingernagel hilft die beste Seife nix. Die Schlaufen vom Agilist sind leider so rutschig, dass ich mehrfach am Tag alles nachstellen musste. Ich hoffe, das gibt sich noch. Alles in allem war ich sehr zufrieden mit meiner Ausrüstung und bis auf das Zelt auch mit allen Neuerungen (der Agilist, der Quilt, die Matte, das Lightload Towel, der HMG stuff sack sowie der Bear Bag von CloudGear).
    Kosten
    Flüge 405,46€ Gaskartusche + Wasser 6,30€ Einkauf bei Continente 15,37€ Pizza in Funchal 9,50€ Bolt nach Achadas de Cruz 54,13€ 100€ für Snacks und Wasser unterwegs, keine Ahnung wie das ging Knapp 80€ für Restaurants in Machico und im Flughafen Funchal sowie in Genf Hotels in Funchal und Machico 142€ Insgesamt 812,76€ für eine Woche Urlaub, völlig ok. Und ich hatte echt Spendierhosen an. Am Flug ließe sich sicher noch viel optimieren wenn man nicht 4 Wochen vorher und eventuell nicht von FRA per Lufthansa bucht.

    Danke für die Geduld beim Lesen, ich freue mich über Feedback, Fragen und Anmerkungen

    PS: Tag 3 + 4 sind noch versteckt weil ich neu bin, aber das sollte sich dann auch bald lösen hoffentlich
    Edit: jetzt ist alles sichtbar
  5. Gefällt mir!
    Hallo Carla,
    Es klingt, als hättest du dir bereits viele Gedanken über deine Anforderungen an einen Rucksack gemacht, was eine sehr gute Basis für eine fundierte Entscheidung ist. Als Besitzer eines Atom+ kann ich dir sagen, dass 13kg ein realistisches Maximalgewicht sind. Viel mehr würde ich nicht damit rumtragen wollen. Was ja auch (wie von dir geschrieben) das von Atompacks angegebene Maximalgewicht ist. 
    Die Verarbeitung ist aber 1A. Nach über 3 Jahren und mehreren 1000km ist noch keine Naht gerissen. Mir scheint aber, als ob der Mo deine Anforderungen besser erfüllen könnte, insbesondere wenn du auf längeren Touren mit potenziell schweren Lasten unterwegs bist.
    Wenn du spezifische Fragen zum Atom+ hast, beantworte ich diese gerne. 
  6. Gefällt mir!
    Etappe 2: Krušné hory (Erzgebirge), von Boží Dar zum Elbufer bei Dolní žleb  
    162 km, 2400 hm; 7.5.-16.5. (davon 3 Tage off trail)
     
    Dieser Teil führt der Länge nach durch das gesamte Erzgebirge auf tschechischer Seite, geht langsam in das Sandsteingebirge bei Děčín über und endet am Fähranleger zur Überquerung der Elbe in Richtung  Hřensko / böhmische Schweiz. 
    Gleich nach Boží Dar führt der Weg auf die bis dahin höchste Erhebung der Route - den Klínovec mit 1244 m. Es soll auch der höchste Punkt der ganzen Etappe bleiben. 
    Hier ist es ein wenig touristischer, Skilifte, ein Aussichtsturm, ein nicht so schöner Abstieg über die Skipiste in die typischen Skiorte, die sich um den Hügel drängen. Immerhin finde ich Schnee vom Vorjahr und kann einen Schneemann bauen!

     
    Dann - fast den Abzweig verpasst - übers Feld und hinein in eine vollkommen surreale Welt: Das verlassene Fort "Königsmühle" wurde von einer kleinen Künstlergemeinschaft anektiert, die zwischen den Ruinen Landschaftskunst installieren. Eine behelfsmäßig eingerichtete Kochstelle, ein Palettenlager und eine große Feuerstelle laden Fremde und Freunde ein die Nacht zu verbringen. Ich komme allerdings Mittags an, und will noch gut Strecke machen - außerdem versuche ich Menschen zu meiden; daher bleibe ich nicht. Bei Mondschein muss das Gebiet aber auch gigantisch aussehen... Vielleicht komme ich wieder!

    Weiter gehts - wegmäßig eher unspektakulär - durch Wälder, Moorgebiete, an schönen Seen vorbei. Hin und wieder kleine Dörfer mit Minischweinen, Schafen, Hühnern - sonst total menschenleer; so dass ich einmal auch mein Zelt nicht im Wald, sondern einfach auf einer Wiese aufgestellt habe. In der Nacht allerdings bin ich mit einem Riesenschreck aufgewacht - ein Schlag, und dann bebte die Erde. Hufgedonner, alles dröhnte. 
    Am nächsten Morgen fand ich den "Gruß", den mir der Hirsch voller Schreck direkt vor meinem Eingang hinterlassen hatte, als er über mein Zelt gestolpert war...

    So viel wie im Erzgebirge habe ich glaube ich auf der ganzen Strecke nicht gezeltet – zum einen geht das hier extrem gut, da keine Menschen und viel Wald und Wiesen, kein Nationalpark; zum anderen gibt es auch nicht viele attraktive Alternativen. Übrigens: Das Notch Li ist extrem flexibel und lässt sich an den unmöglichsten Stellen aufbauen. Kein Platz wegen Baumstümpfen? Zack, Zelt mit integriertem Nachttisch!

     
    Auch am Hang kann ich mit Anpassen der Stocklängen gut zelten, und schlafen kann ich inzwischen wie ein Stein- zehn bis zwölf Stunden sind keine Seltenheit. Wenn ich draußen schlafe, höre ich fast jeden Abend ein Tier mit einem "gronk gronk" vorbeilaufen, es kann aber nicht schwer sein, da ich keine Tritte höre / spüre. Auch kein Rascheln, aber es ist relativ flink.
    Vom Fichtelgebirge bis hin nach Schlesien soll mich diesesTier begleiten... Ich habe bis heute nicht herausgefunden, was es war. 
    Auch sonst komme ich so langsam in meine Routine, bin entspannter was die Verpflegung angeht. Im Erzgebirge sind – zumindest im Mai – die meisten Restaurants geschlossen; aber sowieso keine kulinarische Offenbarung. Wasser ist reichlich vorhanden; Brunnen, Quellen, Bäche.
     
    Der riesige Stausee „Flaje“ ist zunächst eher langweilig. Windig. Am Ostufer allerdings geht er in ein Wasserschutzgebiet mit Pinienbestand und Sumpfland über mit einer ganz eigenen stillen aber wilden Schönheit.

    Bei Cínovec / Zinnwald habe ich mich dann – nach einem Besuch des Georgenfelder Hochmoors (deutsche Seite, FÜNF euro Eintritt für 500m Bohlenweg! Aber hübsch.)  – zur Abwechslung mal wieder in ein Hotel eingemietet; das Golfhotel, schickstes am Platz, mit Sauna (Pech, dass die gerade renoviert wurde). Sehr aus der Zeit gefallen, ich war der einzige Gast.  Immerhin war das Restaurant gut, und am nächsten Morgen hat die Bedienung nach Blick auf meinen Wanderrucksack wohl die Frühstücksgröße angepasst 😆 – ich habe alles aufgegessen, inklusiver der fünf Blätterteigteilchen die nicht aufs Bild gepasst haben!

    So langsam verändert sich die Landschaft wieder – die ersten Sandsteine! Ich hatte mich total auf die Sandsteingebirge gefreut.
     
    An diesem Tag (12.5.) bin ich nur noch bis Krásný Les gelaufen – dort haben mich meine Eltern aufgepickt, die mich auf meinem Weg besuchen wollten. Drei Tage haben wir uns in einer liebenswerten Pension in Tisa eingemietet, von dort aus die Tissaer Wände besichtigt (ich hatte eh vor, dorthin einen Abstecher zu machen - zu Recht! ), Ustí nad Labem (Aussig) und Děčín (verbunden mit dem Erstehen eines neuen Paares Schuhe) , sowie den obligatorischen Ausflug zum Prebischtor, das zwar von den verheerenden Waldbränden selber verschont blieb, die umliegende Landschaft allerdings ist ein Bild des Grauens.

    Später habe ich den zweiten Aufstieg zum Prebischtor geskippt, der wäre nämlich auf meinem Weg gelegen, allerdings durch die Sperrungen nach den Waldbränden nur von einer Seite erreichbar wodurch die Wegführung zur Zeit eh unten lang läuft (Bilder dazu kommen aber dann in Teil drei) 
    Nach drei Tagen ist der Spuk vorbei: Ich werde wieder in Krásný Les „ausgesetzt“; genau dort, wo ich drei Tage vorher eingesammelt wurde. Noch habe ich den eisernen Anspruch, keinen Zentimeter von meinem Trail abzukürzen :D
    Ich schätze, mit den Jahren sieht man das lockerer.
     
    Kleines Highlight dieses Abschnitts ist der Děčínský Sněžník (Schneeberg – mit meiner deutschen Tastatur merke ich erst wie unglaublich viele tschechische Sonderzeichen da drin stecken!). der ist zwar nur 723m hoch, ist aber ein imposanter Sandsteinblock mit gigantischer Aussicht – nach Westen, zurück, kilometerweite Wälder mit Sandsteinen, die aus der Höhe wie eingestreut aussehen. Nach Osten – die Ausläufer von Děčín, in die Wälder eingebettet, und dahinter, bestimmt – die Elbe! Mein Ziel für diese Etappe.

     
    Auf dem Plateau Heidelbeergestrüpp, Pinienwälder. Ich trödel herum, bin gefangen von der Aussicht, und merke nicht wie spät es ist – dann setzt die Dämmerung ein. Heißt: Wieder nichts ordentliches zu essen (das Bistro auf dem Gipfel macht um fünf zu); und hier ist Schutzzone, also muss ich runter zum Schlafen. Aber die Dämmerung macht den Schneeberg noch schöner als strahlender Sonnenschein, also picknicke ich an der Kante, klettere ein paar Felsen direkt am Abgrund hoch, die ich im Nachhinein betrachtet vielleicht nicht hätte klettern sollen, und mache mich im Sonnenuntergang auf den Abstieg. Durch magisches Licht, Birkenwald, der aussieht wie von einem anderen Planeten.

     
    Hier kreuzt mein Weg mit dem Forststeig, auf dem man nicht zelten darf; daher gehe ich einen halben Kilometer tief in den Wald bis ich mein Zelt aufschlage.
     
    Fun Fact: In Tschechien gibt es Salzstangen mit Olmützer-Quargel-Geschmack! Vielleicht nicht unbedingt zum Frühstück zu empfehlen, bringen sie doch willkommene Varianz in meine Salzstangen- und Cracker-Diät!

    Am letzten Tag der zweiten Etappe beginnt der Abstieg zur Elbe, wieder mal auf einem Weg, der aus einem Fantasy-Spiel entsprungen sein könnte – ich weiß nicht wie alt diese Pflastersteine sind, aber mit dem ständig darüberrinnenden Wasser entsteht diese mystische Moosschicht, die alles so geheimnisvoll aussehen lässt! (Und ja, glitschig wie Sau...)

    Der weitere Verlauf des Wegs sieht unmöglich aus; liegt aber daran dass er eigentlich gesperrt ist wegen Räumarbeiten nach massiver Baumfällung (vermutlich zur Instandhaltung). Ich habe mich zugegebenermaßen durchgemogelt.
    Die Knie schmerzen vom Abstieg, aber ich komme endlich in das pittoreske Dorf Dolní žleb  - hier am Elbufer wartet die Fähre. Es handelt sich um eine Gierfähre, also eine Fähre die, an einem Kabel geführt, über ein Drehmoment die Flussströmung selbst als Antrieb nutzt. Eine wunderbar stille und langsame Überfahrt, so dass ich noch einmal in Ruhe Abschied nehmen kann von dieser Etappe.
     
     
     





  7. Danke!
    Claudiageht reagierte auf Genusswanderer in Einstieg in MYOG   
    Eine kleine Auswahl:

    https://learnmyog.com/index.html
    https://www.youtube.com/watch?v=faE6JwhfaZI&list=PLxSrLCQa6n_SrLrxqxNjxOAk7v_IWcHVV&index=2
    https://www.bergreif.de/2016/09/12/rucksack-naehen-frakta-ultraleichtrucksack/
    https://www.stitchbackgear.com/patterns/stitchback-th-sewing-pattern-br7hz
    http://www.pluennenkreuzer.de/001_Landgaenger/415_Pluennensack_1_2/pluennensack_1_2_01.html
    https://www.youtube.com/watch?v=4e5pBQjMD6s
    https://www.youtube.com/watch?v=9VEv2C3LGz0
    https://www.youtube.com/watch?v=t5pAlcVDOsU
    https://www.youtube.com/watch?v=8Ew7vg059xs
    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2917-ein-rucksack-mit-rollverschluss/#comment-41087
    http://flusslinie.de/rucksack.htm
     
  8. Witzig!
    Mit großem Abstand: nen Hammer für die Heringe   
  9. Gefällt mir!
    Claudiageht reagierte auf ALF in Müll auf, an und neben Wanderwegen   
    Müll zieht Müll an und verschwindet auch nur, wenn wir mehr als unseren eigenen Müll mitnehmen.
    An meinen Rast- und Übernachtungsplätzen sammle ich den Müll ein, oft auch Taschentücher und Zigarettenfilter. Wenn es zu viel Müll zum Mitschleppen war, Flaschen, Klappstühle, Grills etc, habe ich die Tüte oder Sachen auch schon mal am nächsten befahrbaren Weg abgelegt, in der Hoffnung, dass sie ein Radfahrer oder Autofahrer mitnimmt. 
    Ich war dann bei späteren Besuchen oft positiv überrascht, dass ich keinen oder nur sehr wenig Müll (Zigarettenkippen) gefunden habe. Selbst an viel frequentierten Stellen. Als erster will dann anscheinend doch keiner seinen Abfall da lassen.
  10. Gefällt mir!
    Claudiageht reagierte auf bandit_bln in Schlafsack für Alpen-Übernachtung   
    Ich schmeiß mal noch dem Gram Expert eLite Quilt mit Apex in den Raum, aber mit ungefähr 240€ etwas überm Budget, aber auch in der -6 Grad(limit, also gut für 0 Grad) Variante und selbst in Lang und Weit unter einem kg.
    Wenn doch Daune geht, dann liegen die im Budget und zwischen 740g und 1kg:
    Decathlon MT900 0 Grad, davon habe ich die 10 Grad Version  und er ist ok. Nicht herausragend, aber für den Preis sehr gut verarbeitet und der  schafft mit einem Pulli gut die angegeben Komforttemperatur. Der 900er 0 Grad sollte genauso sein, wenn nicht besser. Daune ist zertifiziert und von den angegebenen Gewichten kann man noch ordentlich was abziehen, da da Aufbewahrungsack, Packsack, Anleitungen usw. mit einkalkuliert sind.
    - Aegismax, aber keinen Hinweis woher die Chinadaune stammt: Nano2 (740g weit, aber ohne Kapuze), mit Kapuze m3 (1000g enger) (in beide  kann man noch leicht Daune nachfüllen, falls es es nicht reicht) Auch gibt es da einen wirklich spannenden windhard quilt oder G2. Habe inzwischen zwei Nano2 im Original bei 2 Grad mit Pulli noch kuschelig. Inzwischen hat einer davon 100g Extradaune. Den konnte ich nur bei 8 Grad testen und dar war es eigentlich schon fast zu warm.
    Deine Alternativen kenne ich nicht, aber der Robbens ist wirklich sehr günstig und etwas weiter geschnitten. Bei der Wahl zwischen den beiden würde ich vermutlich zum Robbens greifen, denn es bleibt selten bei einem Schlafsack und dann hat man nicht so viel Geld ausgegeben. Ich bin persönlich inzwischen mit Daune glücklich und selbst beim Paddeln lasse ich meinen Kunstfasersack Zuhause und nehme eine wasserdichten Packsack mit. Nass will ich auch im Kunstfasersack nicht schlafen und mit etwas Daunenreserve und wasserabweisender Hülle geht auch hohe Luftfeuchtigkeit. Zur Not kann man auch noch Pulli und Jacke anziehen. Zusammenfallende Daune ist meist nur dann ein Problem, wenn man auf Kante kalkuliert oder am Meer bzw. auf tauendem Gletscher schläft oder wirklich lange bei Nebel bzw. Frost unterwegs ist, aber das ist ein anderes Thema.
    Skandinavien im Hochsommer geht wohl maximal bis 0 Grad runter. Zumindest in Abisko. Vielleicht auch mal -2 in etwas höheren Lagen, wenn die Wetteraufzeichnungen stimmen. Meistens deutlich wärmer.
  11. Gefällt mir!
    campsandalen als vollwertiger beckengurt.
    hi, hier eine improvisation meiner frau, der der beckengurt des berghaus fasthike zu weich war und der sich unter belastung zusammenzog. 
    durch das starre material der sandalen, ergab sich eine optimale lastübertragung.
    eine weitere ausbaustufe könnte sein:  leichtere (aber stabile) camp-sandalen, die ein integrativer bestandteil des beckengurts sein könnten. sie müssten sich im lager leicht ablösen lassen um dann getragen werden zu können.
     
    schönen gruss
     
    heff

  12. Gefällt mir!
    Zum Waschen nutze ich ein Mini-Handtuch als Waschlappen, das Waschwasser im Kochtopf

    Wenn die Nase mal laeuft, anderes Nasenloch zuhalten, rausblasen

    Ausruestung saeubern ? warum sollte ich unterwegs meine Ausruestung saeubern wollen ? und falls das mal wegen einer Rep noetig ist, geht das prima mit ner Ecke vom Waschlappen

    Und fuer den Topf habe ich einen auf 1/4 der Groesse zurechtgeschnittenen Dauer-Scheuerlappen, wiegt auch nur ein paar g und damit kriege ich auch Angebranntes raus

    Nach der Tour gehen die beiden "Lappen" zusammen mit den Klamotten in die Waschmaschine, der Waschlappen wird ja eh staendig bei Gebrauch ausgewaschen...bei langen Touren wird der Scheuerlappen, wenn noetig, unterwegs mal ausgewaschen..

    Ich verstehe jetzt nicht ganz, warum ich statt dessen Wegwerf-Artikel kaufen sollte...
    Beide Lappen haben inzwischen schon > Tausend Trailtage ueberlebt...

    Natuerlich ist es gerade bei Wintertouren nett, fuer Notfaelle ein paar gut eingepackte Feuchtreinigungstuecher beizuhaben, fuer den Fall, dass man echt mal zu fertig ist, sich noch vernuenftig zu waschen, wenn es ansteht...aber das ist kein Muss fuer mich, kommen erst rel weit hinten auf der "nice to have" Liste...und meist wird die schon vorher aus Gewichtsgruenden geschlossen...
  13. Gefällt mir!
    Beim Eindruecken ist das Risiko, Heringe zu verbiegen, deutlich hoeher als der Impuls beim Einschlagen, meine Empfehlung, wer keine krummen Heringe will, hoechstens in Golfrasen eintreten, ansonsten Einschlagen, irgendein Stein o.A. findet sich immer bei haerterem Boden.
     
    Habe ich vor langer Zeit auch mal gemacht, aber nach einiger Zeit ist mir aufgefallen, wie sehr sich die Unterseite der Folie (die zum Topfinhalt gerichtet ist) veraendert hat, dann mal naeher damit beschaeftigt, beim Kochen wird halt Material aus der Folie geloest (Stichwort Aluminium-Ionen) und landet im Essen .
    Da habe ich dann lieber auf ein paar g Gewichtsersparnis verzichtet und wieder die Titandeckel gennutzt.
     
    Deine Naegel muessen Dir ja echt wichtig sein, wenn Du es sowohl im TO als auch jetzt erwaehnst
    Nagelbuerste habe ich noch nie gebraucht (ausser zuhause zur Ausruestungspflege), das geht prima mit dem Messer...
     
    Oder im wasserdichten Schlafsackbeutel (Viele werden ja wie ich nen STS UL-Sil Dry Bag oder nen DCF Dry Bag dafuer bei haben)
    OT: Yes, in vielen Kulturen wird die linke Hand zum Abwaschen des Hinterns verwendet und die rechte Hand fuer das Greifen in den gemeinsamen Esstopf. Zum Glueck (dafuer) bin ich noch zu einer Zeit in die Grundschule gegangen, wo Linkshaender noch "umerzogen" wurden, mit rechts zu schreiben, so kann ich beiden Haende gut gebrauchen, aber muss trotzdem in solchen Laendern den Greifreflex mit der Linken unterdruecken.


    Dass sich als Rep-Faden Sternzwirn oder der Kevlarfaden von dem Zpacks Naehzeug (solche Faeden wird es auch in Angelshops geben) prima ist, hat sich, glaube ich, ja herumgesprochen. Was die Nadeln betrifft, gibt es mit Standard-Naehnadeln haeufig Probs, durch harteres Material, wie z.B. Schuhe, Rucksaecke usw zu kommen bzw sie brechen dann leicht ab, da haben sich bei mir seit vielen Jahren Ledernadeln sehr bewaehrt.

    Wenn man mal im Winter (durch die trockene Luft braucht man ihn ja dann eher) den Fettstift fuer die Lippen vergessen hat, Alvea Fusscreme geht auch prima...

    Heutzutage halten ja Markenreissverschluesse bei etwas Pflege prima, das war ja lange anders, wer seinen Reissverschluessen nicht traut, ein 30 cm Stueck Klett mitnehmen, wenn der Reissverschluss die Graetsche macht, in Stuecken aufnaehen, damit bekommt man selbst ein IZ mueckendicht.

    Wenn´s mal die Duese vom Gaskocher verstopft (kommt nur bei sehr viel Benutzung von Noname Gas vor) unten den Filterstopfen rauspopeln und wenn man ihn normal weiter nutzen will, im naechsten Ort in ne Auto/Bootsrep-Werkstatt o.A. gehen, wenn das nicht der letzte Saftladen ist, haben die Duesennadeln, die die mal eben durchziehen koennen.
    Notfalls wenn man drauf angewiesen ist, dass der Kocher laeuft, kann man ihn auch mit einer Naehnadel usw wieder frei bohren, danach hat er allerdings eine derartige Flamme / Power, dass man ihn nur noch draussen benutzen kann und man muss nach der Tour ne neue Duese finden.

    Statt Gaffatape lieber Spinnackertape (gibt es in jedem Segelladen), deutlich leichter, flexibler und bei Feuchtigkeit wird nicht der Kleber ausgeschwemmt und saut rum.
  14. Gefällt mir!
    Claudiageht reagierte auf German Tourist in In Treibjagd geraten - und dann?   
    Mir ist das schon des Öfteren passiert, daher kann ich aus eigener Erfahrung und Rücksprache mit den Jägern folgendes berichten:
    Jagdhunde interessieren sich wirklich absolut NULL für Dich als Wanderer. Die sind so fixiert auf ihre Beute, dass die einfach an Dir vorbeirennen und Dich komplett ignorieren. Mir sind sogar schon mal nachts entlaufene Jagdhunde im Wald begegnet und selbst dann lassen die einen in Ruhe.
    Bei einer großen Treibjagd bekommen die Jäger eine Einweisung. Dabei wird ihnen auch erklärt, wo sich die großen Waldwege und Forststraßen befinden. Dort darf dann NICHT geschossen werden, weil die Gefahr von zufälligen Passanten zu groß ist. 
    Eine Warnung noch: Bei einer Treibjagd geriet ich in Angst und Panik, weil die doch schon recht betagten Jäger scheinbar auf mich anlegten. Als ich dann auf den Jagdleiter stieß und mich beklagte, bekam ich einen überraschende Auflösung: Die Jäger haben mich einfach nur durch das Zielfernrohr beobachtet - schießen wollte da niemand.
    Meine Vorsichtsmaßnahmen bestehen daher zur Jagdsaison darin:
    - Auffällige Warnkleidung tragen, dazu reicht auch schon eine neonfarbene Mütze
    - Im Jagdgebiet nur auf breiten Forststraßen laufen, nicht durchs Unterholz streifen. 
     
  15. Gefällt mir!
    Claudiageht reagierte auf khyal in Gas Kartuschen Brenndauer/ Anwendungen. SOTO Amicus   
    Naja da haben wir wieder das Thema "Wie man es macht, isses verkehrt" , frueher haben wir ja deutlich mehr Modboxen in die Beitraege reingesetzt, da gab es dann viel negative Rueckmeldungen von den betreffenden Usern, die sich wegen Kleinigkeiten an den Pranger gestellt fuehlten, was wir nachvollziehen konnten und deswegen bei Kleinkram nicht mehr machen.
    Eher setzen wir die Modboxen sozusagen als erste Warnstufe ein, wenn z.B. ein Thread zu eskalieren droht, mehrere User wiederholt gegen die Regeln verstossen, er voellig OT zu entgleiten droht o.A.

    Jedes Mal, auch bei Kleinkram, dem betreffenden User eine Privatnachricht zu schreiben, ist zeitlich einfach zu aufwendig, dazu gibt es leider zu viel Anderes zu tun, um das Forum am Laufen zu halten und hey Leute, wir machen das unbezahlt in unserer Freizeit, auch mir macht es mehr Spass, wenn, im Forum fachliche Beitraege zu schreiben und manchmal war es auch schon so, dass ich, da es nun mal gerade viel Mod / Adminarbeit o.A. gab, deswegen z.B. am dem Tag nicht mehr oder spaeter auf´s Wasser gekommen bin oder mir dann beim Wandern frueher einen Uebernachtungsplatz gesucht habe.
    Und ich weiss, dass es bei den anderen Mods aehnlich ist...

    Gerade bei Neuuser versuchen wir es so zu halten, um sie zu unterstuetzen, sich zurechtzufinden, dass wir meist dem betreffenden User eine PN schreiben,ausser natuerlich es ist zu offensichtlich, dass ganz bewusst gegen die Regeln verstossen wird, da wuerde ich mir natuerlich auch wuenschen, dass sich jeder User vor dem Posten mal den Thread Anleitungen mit den entsprechenden Links durch liest, das wuerde uns auch einige Arbeit ersparen, aber das scheint etwas viel erwartet 

    Es ist auch klar, dass wir nicht jede Eventualitaet in den Thread Anleitungen reinpacken koennen, aber evtl waere es ja gut, mal etwas zu dem Thema allgemeiner abgefasst reinzupacken...

    EDIT bzw ab dem heutigen Tag gibt es dazu im Thread Anleitungen einen Beitrag, wenn jetzt noch die User den Thread lesen wuerden

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.