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Mittagsfrost

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Mittagsfrost reagierte auf Ameisenigel in Vergesslichkeit ist Mist   
    Es sind bei mir IMMER die Stöcke. Ok - die gerade neu gebauten gefielen mir nicht, nehme gerade einen neuen Anlauf - also insgesamt den dritten. Sobald das fertig ist wird veröffentlicht.
    Da kommt dann die Tel - Nr. drauf und abseits des Trails ein Bändel zum Rucksack.
  2. Gefällt mir!
    Mittagsfrost hat eine Reaktion von Ameisenigel erhalten in Vergesslichkeit ist Mist   
    Festbinden ist die Lösung für alles, was lose ist und nicht verloren gehen soll. Für die Länge der Schnur würde ich durchaus 1,5 bis 2 m wählen. So kannst Du die Stöcke in die Ecke stellen und trotzdem am Rucksack oder Gürtel befestigen. 
  3. Witzig!
    Mittagsfrost reagierte auf wechsel-wild in Kurioses am Wegesrand   
    Als wir vor ungefähr 20 Jahren zum ersten Mal an diesem Baum vorbeikamen, konnte man noch erkennen, was für ein Verkehrsschild hier verschlungen wird. Inzwischen hab ich es vergessen…

  4. Danke!
    Moin!
    Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen:
    https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/
    3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest.
    Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst.
    Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung.
    Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt.
    Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss.
    Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen.
    Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp.
    https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ
    Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann.
    Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade.
    Das ist ziemlich stichfest.
    Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe.
    Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte.
    VG. -wilbo-
  5. Danke!
    Macht in meiner Firma gerade die Runde:
    https://noslopgrenade.com/de/
    bzw: https://dontpastetheai.com/angry/
  6. Gefällt mir!
    Mein "Problem" mit dem GWC war, dass ein es für meine 1-85, bei Wind von der Liegelänge zu knapp wird.
    Wenn ich die Rückwand boden-bündig abspanne, ist das shelter auf eine sehr kurze Liegelänge begrenzt.
  7. Witzig!
    Mittagsfrost reagierte auf schwyzi in Schnäppchen-Thread 2.0   
    Wenn die nicht mehr anzeigt, bist du zu schwer unterwegs 😈
  8. Danke!
    Kurz zur Klarstellung: Die Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers. Es gibt keine gesetzliche Vorgabe wie lang diese sein muss oder was diese umfassen muss. Der Hersteller kann also auch komplett darauf verzichten. Der Gesetzgeber gibt nur vor was diese formal enthalten muss, die Ausgestaltung ist komplett frei.
    Anders die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Diese gilt aber für den Händler, nicht den Hersteller. Problem hierbei ist, dass nach 12 Monaten die Beweislastumkehr greift, d.h. du müsstest dann beweisen das ein Materialfehler vorliegt, was eben nicht praktikabel ist.
    Die Realität sieht somit so aus, dass man 12 Monate lang problemlos reklamieren kann. Alles danach ist reine Kulanz.
  9. Gefällt mir!
    Mittagsfrost hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Vergesslichkeit ist Mist   
    Festbinden ist die Lösung für alles, was lose ist und nicht verloren gehen soll. Für die Länge der Schnur würde ich durchaus 1,5 bis 2 m wählen. So kannst Du die Stöcke in die Ecke stellen und trotzdem am Rucksack oder Gürtel befestigen. 
  10. Gefällt mir!
    Ich würde eventuell eher Richtung Kraxe schauen. Problem der klassichen Trekkingrucksäcke: sie sind meist aus viel zu resistenten Stoff gefertigt und entsprechend werden sie schwerer. EIne Kraxe erlaubt, dass Du deinen eigenen Packsack aus leichterem Stoff nähst (Der Packsack mit begrenzter Lebensdauer, dafür die Kraxe fürs leben).
    Weiterer Vorteil: gegen Ende ist das Zeug immer noch schön am Rücken und nicht alles unten an der Hüfte im 80%  leeren Rucksack.
     
    Die 90-110 L würde ich noch hinterfragen, je nach Basisausrüstung sollten 60-80 L klappen (wahrscheinlich eher 80L). Mein Khumbu 65+10 von Millet schluckt 3 Wochen essen locker, 4 habe ich noch nicht probiert und da hatte ich noch nicht so kompakte Ausrüstung. Hängt auch mit den zu erwartenden Temperaturen ab.
  11. Gefällt mir!
    Mittagsfrost reagierte auf heff07 in Gatewood Cape Norwegen Erfahrungen   
    HI
    Da ich nicht genau weiß, wo es passt und es hier auch um das Gatewood Cape und die Stabilität ging, packe ich mal meine Erfahrungen vom letzten Wochenende auf dem Weserberglandsteig hier dazu.
    Da es sehr starke Windböen gab, wurde der dünne Silnylon-Stoff des aktuellen Gatewood Capes schon sehr stark zusammengedrückt. Für die nächste Nacht hatte ich meine „Wäscheleine“ halbiert und die beiden Leinen durch den Ring bei der Stangenaufnahme gezogen (genauer: Ich habe da einen zweiten, tiefer angelegten Ring – durch den habe ich die Schnüre laufen lassen).
    Gespannt wurden sie an den hinteren Flächen zwischen Mittelaufnahme und den  Eckpunkten sowie in der Mitte  der Längsseite. Das hat sogar den Vorteil, dass das Kopf- und Fußende weiter aufgestellt wird, ohne hier die punktuelle Belastung durch den Lifter zu verursachen.
    Die Windlast wurde über die stramm gespannten Schnüre viel besser abgeleitet. Der Innenraum wird dadurch deutlich weiter aufgespannt.
    Das ist meine Go-to-Erweiterung, wenn ich Sturm erwarte oder das Fuß- und Kopfteil weiter aufspannen möchte. Ist auch einfacher als mit einem zweiten Stock, der auf der Höhe des Lifters sein sollte, eine lange Schnur zu spannen.
    Hier zwei Bilder. (Das erste Bild zeigt nur die hintere Abspannung) )
  12. Witzig!
    Mittagsfrost reagierte auf schwyzi in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    Ähh...es ging doch dem Fragesteller wohl um Kamsnaps, oder? Also kleine Druckknöpfe aus Kunststoff. 
    Da würde mich eine Darbietung des "dosierten Hämmerns" wirklich interessieren...
  13. Gefällt mir!
    Mittagsfrost reagierte auf Konradsky in Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren   
    Ich hänge sie immer in einen Baum, ca 1,80m hoch, wenns geht, freihängend und habe noch nie Probleme gehabt.
    Im Zelt und Rücksack haben einige schon zerfressenes Zelt und Rucksack.
     
    Gruß Konrad
  14. Gefällt mir!
    An den AliExpress habe ich noch gar nicht gedacht, auf TEMU will ich gar nicht erst gucken. Aber die Alternative von dir ist natürlich ein gutes Stück günstiger als das Produkt von SOL. Bin eher ein durchschnittlicher Schläfer. Der 690 Gramm Decathlon Schlafsack reicht bei mir ca. bis auf 10 Grad komfortabel aus. Dabei schlafe ich normalerweise in hauchdünner Hose, Kuschelsocken und T-Shirt. Darunter wird´s dann kühl, sofern ich nur mit Tarp unterwegs bin. Für den Sommer reicht mir aber durchaus auch ein Fleece Inliner aus.
    Ich war mit Zelt und dem gleichen Schlafsack dieses Jahr im Hochsommer in der Kuseler Gegend campen und da war das Setup schon fast zu warm, ich war definitiv kurz vorm Schwitzen. Da war die Platzwahl aber auch richtig gut.
    Was ich für mich schon feststellen konnte: Mikroklima werden böse unterschätzt und Kältebrücken können die Hölle sein. Manchmal sind es die kleinen Details die über einen guten und schlechten Schlaf der Unterschied machen.
  15. Gefällt mir!
    Mittagsfrost reagierte auf Konradsky in Verankerung Tarp/Zelt auf Schnee   
    Wieso soll bei -22° der Schnee nur 0° haben?
    Der hat natürlich -22°. und versuche mal einen Schneeanker, welcher auch noch festgetreten wurde, aus dem Klumpen zu entfernen. Da ist mir schon einiges kaputt gegangen.
    Packe deinen Kunststoff mal ins Gefrierfach. Einen tag später holst du ihn raus und biegst ihn mindestens um 90°. Wenn er bricht, kannst du dir einen anderen Kunststoff suchen.
     
    Gruß Konrad
  16. Witzig!
    Mittagsfrost reagierte auf KaZee in Kochen: Pot aus Ti oder Al, breit oder hoch?   
    OT: Ich will auch so nen Topf der unter 150mg wiegt! 😉
     
  17. Witzig!
    Mittagsfrost reagierte auf Konradsky in Titantopf - worauf ist zu achten?   
    Das liegt wahrscheinlich daran, dass Alzheimer, ausgelöst durch Alupötte, sich niemand von denen daran erinnern kann.
     
    Gruß Konrad
  18. Gefällt mir!
    Mittagsfrost hat eine Reaktion von yellowmug erhalten in Topfstand/ Windschutz für Topftassen   
    Loch für den Draht in die Faltung (4 Blechstärken) hätte eine noch stabilere Auflage ergeben. Nur das Loch für den Draht muss etwas größer werden, damit das Einfädeln weniger fummlig wird.
  19. Witzig!
    Mittagsfrost reagierte auf Blickpunkt in Multi-Use - in aller Munde :-)   
    Der UL-Gedanke durchdringt inzwischen viele Lebensbereiche.

  20. Danke!
    Mittagsfrost reagierte auf bördebube in Holz-Göffel: Oberflächenbehandlung   
    Hallo Klaus, Leinöl zieht in das Holz und härtet nach einigen Tagen aus. Wenn man das Leinöl mit ( maximal ) 50% Terpentin verdünnt, dann kann das Öl noch tiefer in das Holz eindringen - weil dünnflüssiger, warmes Öl geht wohl noch tiefer rein. Nach ca. einer Woche kann dann die Oberfläche poliert werden. Wenn Du eine noch feinere Oberfläche wünscht, kann nach dieser Woche eine erneute Schicht mittels in Leinöl getränkter Stahlwolle aufgetragen werden - dann wieder eine Woche warten und erneut polieren. ABER ( ! ) ich habe mal gelesen, das warmes Wasser das Leinöl wieder anlösen kann - dazu kann ich aber nix genaues sagen... 
  21. Danke!
    Mittagsfrost reagierte auf Konradsky in Holz-Göffel: Oberflächenbehandlung   
    Leinöl, oder auch Leinsamenöl härtet bei Tageslicht nach ca. 6 Wochen aus.
    Ohne Licht stinkt es nach Leinöl. Bei Lebensmitteln habe ich keine Lust
    auf Terpentinöl. Warmes Öl hilft tiefer einzudringen.
     
    Gruß Konrad
  22. Gefällt mir!
    Mittagsfrost reagierte auf Jones in Komoot wurde verkauft   
    Ich finde es an der Stelle persönlich wichtig, Open Source Projekte hervorzuheben! Komme ich gleich nochmal zu. Aber kleiner funfact: einige der Anbieter von paywall services (Komoot, Bergfex, Outdooractive, etc.) nutzen letztendlich nichts anderes als Open Source Karten, packen ihre vermeintlichen "Pro-Features" hinter ne Bezahlwand, wobei man das alles auch mit Apps wie OsmAnd und Organic Maps "kostenlos" bekommt. Wenn einem was an seinen persönlichen und privaten Nutzerdaten liegt, man die fleißige Open Source Community unterstützen und letztlich (FAST) keine Feature missen möchte, kann man auch darauf umswitchen. Ich nutze selber keine Smartwatch, daher kann ich zu dem Feld persönlich wenig beitragen. Aber vermute, dass is einer der Einbußen, die man dann bei Open Source Apps in diesem Feld in Kauf nehmen muss, da viele Smartwatches entsprechende Apps nich supporten. Aber zumindest ein Versuch und Ausprobieren ist es definitiv wert!
  23. Danke!
    Mittagsfrost hat eine Reaktion von jetstream73 erhalten in Flight Cover   
    Ich habe mit großen Müllsäcken gute Erfahrungen gemacht. Leicht, preiswert, überall verfügbar und nach dem Flug für den eigentlichen Zweck verwendbar.
  24. Gefällt mir!
    Man könnte an die Gemeinden herrantreten und um Ausbau bitten, man könnte Gemeinden "wo der Hund verreckt ist" auf diese günstige Werbemöglichkeit aufmerksam machen. Woher kenne ich die Schönheit des Frankenwaldes und seine kulinarischen Köstlichkeiten wenn nicht durch Trekkingplätze? Man könnte solche Aktionen aus einem Trekking Forum herraus organisieren.
    Wo ist denn Raum für sowas?
    Ich setzt mich gern hin und lege handschriftlich in einem Brief an eine Gemeinde osä dar, warum ich das für eine gute Idee halte.
    Ansonsten kann man auch klar seinem Ärger in einem Forum Luft machen, aber das liest halt kein Bürgermeister / Forstverwaltung.
    Hat keiner von euch Kumpels im ländlich politischen Bereich? Damit man mal was über politische Entscheidungsstrukturen mit bekommt?
  25. Witzig!
    @RaulDuke
    OT:
    Echte ULer haben keine Gürtelschlaufen!
    ...und keine Hosentaschen, weshalb sie so ein fannypack mit herumschleppen müssen 😆

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