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JonnyB23

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    JonnyB23 hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Taschenofen im Schlafsack   
    Was ich noch hinzufügen möchte ist dass ich mir neulich eine Mini-Wärmflasche mit Stoffbezug zugelegt habe.
    Könnte für den Einen oder Anderen der nicht jedes Gramm Gewicht einsparen möchte eine Option sein:
    320 ml Wärmflasche mit Strickbezug
    Ich werde das Teil demnächst mal outdoor testen; und auch das Trinkflaschen/Halswärmer-Setup von dem ich schon öfter gehört habe.
    Ich persönlich befinde ich mich bei gewissem UL-Equipment noch in der Testphase zwecks Gewicht/Nutzen/Komfort-Verhältnis.
    Frei mich aufs Austesten für was es sich lohnt ein paar Gramm mehr mitzunehmen:)
  2. Gefällt mir!
    Hallo liebe Ultraleicht-Enthusiasten und Freunde des minimalistischen Packens,
    ich stehe vor einer Fragestellung, die mich schon länger umtreibt, und bin sehr gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen dazu. Im Zentrum steht das Konzept der "Diminishing Returns" (abnehmende Erträge) beim Ultraleicht-Wandern, besonders in Bezug auf das Verhältnis zwischen Basisgewicht des Rucksacks und dem Gewicht von unverzichtbaren Dingen wie Wasser und Nahrung.
    Nehmen wir ein Beispiel: Wenn ich mein Basisgewicht von 4 kg auf 3,5 kg reduziere, erziele ich eine signifikante Reduktion. Die prozentuale Reduktion des Gesamtgewichts wird allerdings erheblich geringer, sobald 2 Liter Wasser und 3,5 kg Essen für eine mehrtägige Tour dazukommen.
    Dies führt zur Frage, ob es einen Punkt gibt, an dem es sinnvoller ist, den Fokus weg von der Reduzierung des Basisgewichts zu verschieben und stattdessen andere Strategien zur Gewichtsreduktion oder Effizienzsteigerung auf Wanderungen in Betracht zu ziehen. Zudem besteht die Gefahr, dass die Qualität des Wandererlebnisses merklich leidet. Um beispielsweise mein Basisgewicht um 0,5 kg zu reduzieren, müsste ich:
    - Einen Rucksack ohne Rahmen und Hüftgurt wählen (-200g),
    - Einen weniger warmen Quilt verwenden (0 Grad statt -7 Grad Komfort, -150g),
    - Auf ein Kissen verzichten (-60g),
    - Eine kleinere Powerbank mitnehmen (-75g).
    Diese Massnahmen würden fast 500g einsparen, aber zu welchem Preis? Möglich wären eine ungemütlichere Nacht, Schmerzen durch fehlende Unterstützung und das Risiko, dass der Handyakku leer wird. Diese Beispiele dienen lediglich der Illustration; mir geht es vielmehr um den grundsätzlichen Gedanken, dass das Streben nach einem leichteren Packgewicht irgendwann zu Einbussen führen kann, die das Wandererlebnis beeinträchtigen. Im Gegensatz dazu führt eine Reduktion um 500g beim Wechsel von einem Zelt, das 1,5 kg wiegt, zu einem mit nur 1 kg Gewicht nicht notwendigerweise zu solchen Einbussen.
    Wie sehr ihr das? Ich freue mich auf eure Perspektiven und Ratschläge zu diesem Thema. Vielen Dank im Voraus für eure Beiträge!
  3. Gefällt mir!
    Ich hatte mir als ersten leichten Rucksack den Exped Lightning mit 60 Liter gekauft. Wenn man da noch das ein oder andere modifiziert (Gurte durch leichtere Kordeln ersetzt, Etiketten ab, Fach für Trinkblase raustrennen, ...) kommt man auf 1000-1100g. Ich finde das einen ziemlich soliden und robusten Rucksack. Trägt laut Hersteller auch über 20 kg, wenn's sein muss.
    Ich bin jetzt diesen Sommer auf ein leichtes Modell von Zpacks umgestiegen, aber ich könnte mir vorstellen, dass du der Exped in die Richtung gehen könnte, was du suchst.
  4. Gefällt mir!
    Ich würde noch den Bach Molecule 50 in den Raum werfen. Ich hab den Quark 30 (die kleinere Variante) und mag den sehr gerne. Der Molecule 50 wiegt gut 1 kg und trägt laut Hersteller bis zu 18 kg.
  5. Gefällt mir!
    Schau dir auch mal den Deuter Aircontact Ultra an. Ist etwas spartanischer in der Ausstattung. Trägt sich mit 12 kg aber sehr gut und hat bei mir schon einige alpine Touren ohne nennenswerte Gebrauchsspuren mitgemacht.
  6. Gefällt mir!
    Schau mal nach dem Bergans Helium V 55, 
    wiegt knapp unter einem Kilo und ist mein absoluter Lieblings-Einsteiger (UL) Rucksack. Kann super auh mit 12 kg oder  mehr beladen werden. Vielfältig einstellbar.
    Von mir eine klare Kaufempfehlung.
     
    Viele Grüße
    Namie
  7. Gefällt mir!
    Wir haben den Beitrag eines Users, der noch unter Moderation steht, ausgeblendet gelassen, da wir der Meinung sind, daß ein grundsätzliches Bashing von UL-Ausrüstung bzw Hinterfragen der Sinnhaftigkeit von UL-Ausrüstung in einem UL-Ausrüstungsforum weder dem Forumsfrieden zuträglich ist, noch Sinn macht.

    Einen weiteren OT- Beitrag haben wir ausgeblendet, mit dem ein User einen Beitrag öffentlich gemeldet und in dem Zusammenhang eine Rückfrage an das Team gestellt hat. Für evtl Beitragsmeldungen ist die Report-Funktion da, das soll nicht öffentlich passieren (kann z.B. sonst leicht als Angriff o.A. wahrgenommen werden und zur Eskalation führen) und was die Rückfrage betrifft, steht das eh auf unserer Taskliste, in dem Bereich für mehr Übersichtlichkeit / Klarheit zu sorgen, daß sich solche Fragen erübrigen, laßt uns doch bitte die Zeit und den Raum, das gut und vernünftig umzusetzen.

    Sollte jemand aber vorher Fragen in Bezug auf eine eigene konkrete Inhaltserstellung haben z.B. wenn er sich nicht sicher ist, ob ein geplanter Beitragsteil den Regeln entspricht, oder thematisch ins Forum paßt, kann er sich gerne vor dem Posten mit einer Rückfrage (via PN an „Mod-Team“) an uns wenden und wir werden uns bemühen, es nach Möglichkeit zeitnah zu beantworten.

    Viele Grüße

    Das Mod-Team
  8. Gefällt mir!
    JonnyB23 reagierte auf martinfarrent in Taschenofen im Schlafsack   
    OT: Ich sag ja nicht, dass du Unrecht hast, aber prinzipiell versuchen wir hier ja, ohne 'UL-Polizei' auszukommen. UL kennt ja mehr als eine Definition, weshalb 'Beißreflexe' sowieso oft zu individuell sind. Hinzu kommt, dass UL ein Entwicklungsprozess ist und wir Leute, die sich da gerade reinfühlen, nicht wegbeißen wollen. Aber ja, ein bisschen krass ist der vorliegende Fall vielleicht schon.  
  9. Danke!
    JonnyB23 hat eine Reaktion von Linnaeus erhalten in Schnee trinkbar machen / Wassertransport im Winter vermeiden   
    Du schneidest hier Themen an die mich privat sehr interessieren und mit denen ich mich seit vielen Jahren beschäftige; darunter Nahrungsergänzungsmittel, Naturheilkunde um 2 davon zu nennen.
    Ich persönlich nehme täglich, unter anderem, 500mg Magnesium; meist in Form von Tri-Magnesiumdicitrat oder Magnesiumglycinat.
    Mit Tri-MagDicitrat habe ich die besten Ergebnisse bezüglich Bioverfügbarkeit und schnellem Wirkungseintritt bei z.B Wadenkrämpfen oder Herzrythmusstörungen.
    Magnesiumglycinat hilft unter anderem beim Schlaf, zum Entspannen, bei Ängsten oder Spannungszuständen.
    Aber ja, das sind Themen da könnten wir lange darüber schreiben; da müsste man aber warscheinlich einen neuen Strang im Forum aufmachen.
    Danke und alles Liebe euch allen; bleibt gesund:)
  10. Gefällt mir!
    Mindestens einer is Frameless. Ich persönlich benötige ein Traggestell, um dieses Gewichte komfortabel tragen zu können. Alternativ muss man den Rucksack durch geeignetes Packen in Form halten und so versuchen, einen möglichst grossen Teil des Gewichts auf den Hüftgurt zu übertragen. Mit einer Schaumstoffmatte z.B. gibt es die "Burrito"-Method, wo man die Matte zur Aussteiffung verwendet und alles andere in die Mitte packt. Aber wenn der Rucksackinhalt sich nur ein bisschen biegt oder vertikal federt, ist das Gewicht wieder von der Hüfte weg.
  11. Gefällt mir!
    OT: Aber wieso sollten wir Leute sofort woanders hinschicken, wenn die Chance besteht, ihnen hier eine leichtere Einstellung zu vermitteln? Das muss ja nicht von heute auf morgen perfekt gelingen. Aber ich gehe davon aus, dass Leute, die auf unser Forum stoßen, auch einigermaßen bewusst darin zu posten beschließen... auch wenn es anfangs nicht immer danach aussehen mag. 
  12. Gefällt mir!
    JonnyB23 reagierte auf martinfarrent in Taschenofen im Schlafsack   
    Aber wozu das Gewicht? (Das hier ist ein UL-Forum.  )

    Eine Faltflasche (hier schon erwähnt) fällt viel leichter aus und ein Extrabezug ist doch gar nicht nötig. Da tut es doch ein ohnehin mitgeführtes Kleidungsstück. 
  13. Gefällt mir!
    JonnyB23 reagierte auf schwyzi in Taschenofen im Schlafsack   
    Wobei das mit Wärmflasche auch nicht unbedingt was für jede Nacht ist. Wasser heißmachen verbraucht Brennstoff, ist bei aasiger Kälte auch langwieriger, dann in ne Flasche füllen - da ist ein Handwärmer mit Benzin schon einfacher ( vorausgesetzt, man trägt ihn den ganzen Tag am Körper! Hab den mal in der Angeltasche gehabt, da musste ich den erst aufwärmen, bevor sich am Brenner irgendwas tat)
    So als Modell "zu dünner Schlafsack + Wärmflasche = gut" wäre mir das zu aufwendig. Da würde ich, falls der Schlafsack eben etwas zu mickrig ist, eher auf Daunenpuffy plus Socken oder so setzen. Auch wenn's gewichtiger ist.
  14. Gefällt mir!
    JonnyB23 reagierte auf Zzz in Taschenofen im Schlafsack   
    Hallo,
    ich hatte entweder eine 1/2 oder eine 1 Liter Flasche dabei. Aber nur um den Fußbereich vorzuwärmen,. Besonders bei Temperaturen um -20°C war das ganz angenehm, aber es funktionierte ebenso bei leichtem Bodenfrost. Mein Gedanke war nie die Isolationsleistung des Schlafsacks zu erhöhen. Das Wasser war morgens maximal noch lauwarm, d.h. abends konnten sich die kalten Füße an die heiße Flasche kuscheln, aber über die gesamte Nacht hat das nicht gereicht. Was für mich nicht nötig war, denn dann war ja mein Schlafsack aufgewärmt.
    Grüße in den kühlen Herbstsonntag,
    Z
  15. Gefällt mir!
    JonnyB23 reagierte auf schwyzi in Taschenofen im Schlafsack   
    Ich hab ne Platypus 500 ml. Die hab ich immer mit, auch Alltags. Wie lange das Wasser warm bleibt, kann ich gar nicht sagen, morgens ist es nicht mehr warm. Macht mir aber nix, es hilft genug, um gut einschlafen zu können, und ist n paar Stunden schön kuschelig. 
  16. Gefällt mir!
    JonnyB23 reagierte auf wilbo in Taschenofen im Schlafsack   
    Moin!
    Ich schlafe ja nicht im Labor, daher kann ich bei den Loftwerten nicht vom Optimum ausgehen.
    In einer feucht-kalten Nacht nehme einfach meine Wärmflasche mit richtig heißem Wasser in den Schlafsack. Die Flasche hat einen Filzbezug, der die Wärmeabgabe so eindämmt, dass das Wasser bis zum Morgen wärmt.
    OT: Wichtig ist mir, dass der Bezug auch über den Metall-Deckel reicht. Ansonsten kann es partiell unangenehm heiß werden.
    Das hilft ungemein, um über Grenzbereiche hinweg zukommen und das Schlafsystem halbwegs trocken zu halten.
    VG. -wilbo-
  17. Gefällt mir!
    JonnyB23 reagierte auf schwyzi in Taschenofen im Schlafsack   
    Die Flaschen von aqualicious halten das ebenso ( ich hab eine bei so Umzugsresten gefunden und ausprobiert, denn ich wollte meine schöne rote Platy nicht kaputtmachen, die ist ein Geschenk von meiner Tochter!) 
    Beide Marken sind BPA - frei, falls das was bedeutet.
    Aber die 99Cent - Flasche , die ich mal geschenkt bekommen hab, hält auch. Teuer muss also nicht sein. Und einen Buff haben die meisten ja auch dabei...
  18. Gefällt mir!
    JonnyB23 reagierte auf Maaslos in Taschenofen im Schlafsack   
  19. Gefällt mir!
    Nur zur Wortwahl: Rucksäcke um die 1kg sind einfach leichter als die, an welche du offenbar gewöhnt bist, aber 1kg ist noch weit weg von Extrem-UL.
    Hier werden durchaus auch Rucksäcke mit unter 500g Gewicht verwendet. Da bist du dann in einem Bereich, wo Langlebigkeit ein Thema wird (bzw. der Rucksack sorgfältig behandelt werden muss).
    Beispiele für diese wirklich leichte Klasse wären die leichteren Rucksäcke von Huckepacks (https://www.huckepacks.de/store/packs/phoenix-lite/), oder der gute alte Selbstnäh-Rucksack von Ray Jardine (https://www.rayjardine.com/ray-way/Backpack-Kit/index.php#Specifications).
    Mit ~1kg Zielgewicht bist du definitiv noch im grünen Bereich.
    Vielleicht wäre auch der Gossamer Gear Mariposa eine Option für dich, das ist ein Mainstream-Rucksack, der ganz sicher nicht extrem auf tiefes Gewicht getrimmt ist.
    Eine Alternative wäre vielleicht auch der Flex Capacitor von Sierra Designs (https://sierradesigns.com/flex-capacitor-40-60-prior-year/), den habe ich selbst, und dessen Tragsystem ist auf ordentliche Lasten ausgelegt. Allerdings ist der mir für längere Touren (viel Lebensmittel) oder für voluminösere Ausrüstung zu klein. Aufgrund des Verschlusses, den ich zwar zum Packen als sehr angenehm empfinde, lässt sich der Flex Capacitor aber nicht in der Höhe "überpacken" (aber natürlich in der Breite verändern).  Es gibt neu offenbar auch eine 60-80L-Version davon.
    Du schreibst eingangs von Wintertouren im Alpinen Raum. Da hast du schnell mal ein ordentliches Volumen mit dabei, wirst aber dann wohl eher nicht alleine unterwegs sein. Weisst du, wieviel Liter Volumen du dafür benötigst?
     
  20. Gefällt mir!
    Ich wuerde ODS empfehlen, da findest du deutlich mehr Leute mit einer Einstellung, die deiner aehnelt...
  21. Gefällt mir!
    Erfüllt deine Anforderungen nur teilweise, aber der Kakwa 55 könnte eine Option sein.
    Zu deinen Kriterien:
    Leicht und robust: Gewicht unter 2 kg, besser darunter
    -> Das ist er, mit einem Gewicht unter 900g Komfortables Tragesystem: höhenverstellbar, gut gepolsterte Gurte, Kontaktrücken (kein Netzrücken, überzeugt mich aktuell nicht)
    -> Das Tragsystem ist nicht höhenverstellbar, mit der Art der Schultergurtbefestigung und den Load Balancern passt er aber über einen doch vergleichsweise weiten Bereich. Viele und lange Riemen zum äusseren Anbringen von Equipment: mindestens unten und an den Seiten für Zelt, Matte usw.
    -> Viele Riemen hat er nicht, aber eine Netztasche hinten, je eine Tasche auf der Seite, und oben einen Y-Riemen, so dass du etwas oben draufschnallen kannst. keine ExtremUltraLight "Schrott" der keine Saison unbeschadet durchhält und zudem noch unkomfortabel ist bitte;) Ich nehme gern eine paar 100 Gramm mehr mit für Komfort beim Tragen, Schlafen und Essen.
    -> Verstehe ich, der Kakwa fällt sicher nicht in die "Schrott-Kategorie" bestenfalls schiefes Fach für die komfortable Benutzung der Wasserflasche aussen (Beispiel: Osprey Atmos AG 50)
    -> Eine der Seitentaschen ist angeschrägt, und ich kann da recht gut eine Flasche rausnehmen und wieder reintun. So schräg wie bei den Ospreys ist die Tasche aber nicht Generell versucht ich, möglichst wenig aussen draufzuschnallen, ausser nasse Regenkleidung und Kleinkram, den ich unterwegs benötige. Zum Volumen und dessen Vergrösserung siehe auch hier:
     
  22. Gefällt mir!
    Kann ich nur zustimmen. Wenn du einen Rucksack mit mehr als einem Kilo suchst wirst du hier nicht viele Empfehlungen bekommen oder über die Suchfunktion finden. Deine voreingenommenheit Schränkt dich nur unnötig ein.
     
    Ich verwende zum Beispiel einen Rucksack aus leichten und sehr robusten X-Pac VX21 der mittlerweile 4000km in Einsatz war und das Material ist noch in sehr guten Zustand. Also leicht und robust geht sehr wohl.
  23. Gefällt mir!
    Millet macht doch einige Hochtouren-Rucksäcke, den Peutery Integrale z. B. Ach, und Ferrino gibt es natürlich auch noch. Der Instinct vielleicht?!
  24. Gefällt mir!
    Die Ruckis von Deuter sind sicher nicht schlecht und erfahrungsgemäß halten sie auch mehrjährigen Missbrauch aus, allerdings spielen sie gewichtsmäßig in einer Liga die hier in diesem Forum gar nicht mehr diskutiert wird.
    Im alpinen Gelände würde ich auch davon abraten  zu viel gedöns außen dran zu pfriemeln. Vorallem hat da nix unten dran zu suchen,  weil potentiell gefährlich. 
    Und warum längeverstellbar wenn man auch die passende Rückenlänge direkt haben kann?
    Schau dir mal sowas hier an...
    https://www.weitlaeufer.de/produkt/leichter-trekkingrucksack-weitlaeufer-endurist/
    https://atompacks.co.uk/collections/the-prospector
     
     
  25. Gefällt mir!
    Moin!
    VG. -wilbo-

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