wiederfrei
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@Lolaine wenn ich mich selbst zitieren darf. Wie du oben siehst bleiben die Anforderungen konstant. Freistehend stand von Beginn an nur als Option.
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
wiederfrei antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
@Gams @Linkshaenderin zwei Inputs: - In der Schweiz und in Deutschland sind die Empfehlungen für das Heben von Lasten auf der Arbeit geschlechterspezifisch. (gelegentlicher Lastentransport von Hand für Personen 35 bis 50 Jahre: Männer ≤ 21 kg; Frauen ≤13 kg. (Schweiz: Wegleitung zur Verordnung 3 des Arbeitsgesetzes (ArGV 3), Art. 25) - Frauen sind in der Regel leichter als Männer. Kann dieser Korrelation keinen Grund haben? Damit zurück zur ursprünglichen Diskussion. Ich persönlich bin ganz klar der Meinung, dass der Prozentuale Anteil eine Rolle spielt! Meine Frau und ich teilen das Gewicht auch entsprechend auf. -
@StillerMitleser Ich kann da dem StillenMitleser nur Recht geben. Man muss sich immer Fragen ob es Alternativen zu Produkten aus autoritären Regimen und anderen bedenklichen Quellen gibt. Es gibt zwei zentrale Aspekte für diese Überlegung. - Falls ein Staat mit überhöhten Importsteuern und Steuern im Land agiert, so unterstütz man dessen Regierung direkt oder indirekt. Hierfür genügt es auch, wenn Rohstoffe in einem Drittland (z.B. China) eingekauft werden und einem vermeintlich rechststaatlichen/westlichen Land Produkte daraus gefertigt werden. - Länder können mit überhöhten Importzöllen den Markt manipulieren. So, wie momentan die USA gegenüber Kanada, EU, Schweiz und anderen (China?). Kanadische- (Durston), europäische- und Firmen aus weiteren Staaten verlieren dadurch Marktanteile in den USA. Diese Firmen sind unterstützungswert da durch deren überleben der Markt vielfältig bleibt. Einige Firmen sind hier im Forum relativ Präsent (Durston, Pajak, ...) einige sind kleinere Firmen. Für mich gehhören einige dieser unterstützungwerten Firmen zu meinen absoluten Lieblingsmarken (LaSportiva, skandinavische Marken, ...), andere bieten Alternativen zu bekannten bedenklichen Produkten. Es gibt zudem Firmen die hauptsächliche in Europa (LaSportiva, Hilleberg, ...) oder teilweise in in Europa (Nordisk, ...) produzieren.
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Wenn das Gewicht egal wäre, so wäre etwas wie Fjällrävan Abisko Dome oder Hilleberg Allak 2 toll. Hilleberg definiert Ultraleicht auch bei 2.8kg (Allak 2). Das ist für mich nicht UL. Das Abisko Lite ist zwar ein Tunnel, aber bis jetzt das einzige bis an den Boden (ist Gewichtsmässig mit dem Slingfin vergleichbar). Das Nordisk geht für mich vom Gewicht her schon unter UL. Zelte wie die Z-Packs oder Tarptent brauchen Trekkingstöcke, oder? Durston wäre noch eine nicht US Möglichkeit. Hat da jemand Erfahrungen? Die Samaya Zelte sind wohl wirklich nur für den Winter gedacht, oder? Ist das nicht bei allen einwandigen? Ferrino machen sonst auch gute Produkte. Zelt habe ich leider noch keins gefunden, das passt.
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Als Trump gesagt hat " switzerland 39 per cent " haben viele hier auch gesagt "Sorry, ich versteh es echt nicht. "
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Kleines UpDate: wir haben zusamen die verschiedenen Optionen besprochen. Aus politischen Gründen sind alle Marken aus den USA aus dem Rennen. Es bleiben also vorerst noch europäische und kanadische Marken. Sicher werden wir uns mal Fjällräven und Nordisk ansehen. Wobei Nordisk schwierig werden dürfte. Da kenne ich keinen Shop und Online ist es ausverkauft ... . Was wir auch noch bemerkt haben: Nordisk liefert weniger Heringe mit als Fjällräven .... das muss sicher beim Gewicht berücksichtigt werden.
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@CommyTaldwell das Litetreck hat aber wohl zu wenig Platz fürs Gepäck von 2 Personen, oder? @Steintanz Danke!
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@khyal vielen Dank für die vielen Details! @Steintanz das Halland ist halt vom Gewicht schon sehr verlockend! Schön zu hören, das du es wieder kaufen würdest. Bezüglich Kondenswasser, berühren sich Aussenzelt und Innenzelt? Oder ist es nur das abtropfende?
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Wenn man nichts aus den USA will, so gäbe es noch zwei Tunnelzelte. Nordisk Halland 2 LW für 1600g Fjällräven Abisko Lite 2 für 2070g Das Slingfin ist 2.1 resp. 2.45 kg Hat jemand mit diesen Tunnelzelten Erfahrung?
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Ja, wenn man es kennt! Vielen Dank für den guten Tip! Das mit dem Webtruss scheint noch genial! Hast du Erfahrungen? Hällt das Zelt alle Versprrchen aus dem Video? Das Zelt ist sicher momentan der beste Kandidat. Gruss Wiederfrei
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Danke, die haben aber beide ein Mesh-Innenzelt, oder? Die sind beide zu ähnlich unserem MSR freelite 3 (ein Palast, aber windig). Ein festes Innenzelt soll es schon sein. Wenn es heiss wird, so haben wir das freelite --> schönes Wetter in den Alpen, Costa Brava usw Wir suchen eher den Bunker als den Palast. OT: das freelite ist ein «GutwetterZelt« .... der Wind zieht gewaltig durch. Die Kante der Apsis ist recht hoch. Daher bleibt es dort nicht trocken.
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Hallo zuerst: Die Suchfunktion hier und andernorts habe ich schon bemüht. Hab aber keine wirkliche Antwort gefunden. Auch KI konnte nicht wirklich helfen. Darum hoffe ich, dass ihr mir helfen könnt. Wir suchen ein Zelt für schlechtes Wetter. In schweren Zelten haben wir die Erfahrung gemacht, dass man mit zwei Personen bei einem Innenzelt aus Stoff (solid inner) und gutem Windschutz das Zelt um gut 5°C erwärmt. Man spart daher am Schlafsack. Zudem ist es angenehm, wenn man nicht mit Mütze etc schlafen muss. (Bitte darüber keine Grundsatzdiskussion). Ein leichtes Zelt mit viel Mesh haben wir. Unsere Anforderungen: - möglichst leicht - Aussenzelt bis an den Boden, aber Belüftung zusätzlich - Innenzelt aus Stoff (solid inner) - Ersatzteile: Das Zelt muss auch zu reparieren sein. Es wird immer dann zum Zuge kommen, wenn das andere nicht reicht. Wenn es Verzweigungen hat im Gestänge (wie Durston X-dome oder viele MSR) muss es sehr verbreitet sein. Am liebsten gerade (nicht vorgekrümmte) Stangen. - das Zelt darf klein sein. Hier ist ein Kompromiss möglich. Wir sind beide kleiner als 170cm. Mindesthöhe innen ist 85cm Falls ein freistehendes möglich ist, so wäre das toll. Tunnel ist auch möglich. Meiner Erfahrung nach nimmt man bei Tunnelzelten tendenziell mehr Heringe mit. Der Gewichtsvorteil wird also reduziert. Wir benutzen beide keine Trekkingstöcke. Meine Frau nimmt manchmal bei Abstiegen über 1000 Höhenmeter welche mit. Diese sind aber sehr fein. Ich würde die nicht benutzen. Wie gesagt, Trekkingstöcke sind nicht auf jeder Tour dabei. Es braucht kein 4 Saison, aber ev. 3+. Verwendung: Bei angekündigtem Starkregen und/oder Wind. In den Alpen oberhalb der Baumgrenze (2500m). In den kommenden Jahren steht auf der Wunschliste Dovrefjell, Rondane und Jotunheimen. An der Costa Brava soll es auch tolle Wanderungen geben. Da kommt aber das andere Zelt mit. So, das ist also die fast unmögliche Suchaufgabe an der ich bis jetzt gescheitert bin. Vorschläge wären toll. Falls wir weitere Kompromisse machen müssen --> wo? Budget: Das Zelt wird auch auf der Anreise genutzt. Also nicht nur einzelne Tage. Man sparrt gegenüber AirBnB für jede Nacht bares Geld! Ammortisation in 4 Wochen ist voll OK. --> nicht wirklich der Punkt. Viele Grüsse Wiederfrei
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Du hast es auf den Punkt gebracht. Die Lösung des "Gewichtsproblems " ist die Anzahl Personen. Sehr vieles was hier genannt wird sind Lösungen für eine Person. Für mehr Personen kann sogar ein Benzinkocher sinnvoll sein. Zu zweit wird auch UL leichter.
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Danke
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Hallo Ich weis, zu Rucksäcken wurde schon viel geschrieben ... ich habe aber auf meine Frage mit der Suche nichts gefunden. Ausgangslage: Ich will meinen Rucksack (Mammut Trion Guide 45+) ersetzten (1800g) Frage: was sind die Unterschiede zwischen ganz einfachen Trekkingrucksäcken (z.B. Hyperlite Mountain Gear Southwest 55) (997g) (Lundhags Padje Light 45 L)und klassischen Hochtourenrucksäcken? Kandidaten wären: Pajak-HD3 (885g), Deuter Durascent 44+10 (890g), Exped Serac 50 (770g)? Der Hyperlite ... hat ja z.B. nicht mal Lastkontrollriemen, das haben die anderen. Was der Rucksack können muss: Mind 45l, das nasse Zelt muss man aussen aufbinden können (z.B. mit Seilhalterung an meinem alten), das Gewicht sollte nicht zu weit vom Körper sein. Wasserdicht wäre toll. Was ich bis jetzt gebraucht habe ist ein Hochtourenrucksack. Was haben ULTrekkingrucksäcke mehr? Viele Grüsse wiederfrei
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Vielen Dank an alle. Für mich (als Thread-Starter) hat sich das Thema erledigt. Ich werde es mit der Methode von @wilbo versuchen. @Weltengänger das ist die Methode von Holtkamper Zeltklappanhänger. Die funktioniert auch im großen Format. Ich versuche es aber zuerst mit der anderen Methode.
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Glaub mir, ich habe viel Erfahrung! Auf verschiedensten Kontinenten und Klimata. Daher ist Wind nichts neues für mich. Island ist auf vieles bezogen eine ganz andere Kategorie. Egal ob Fahrräder, Autos oder Zelte. Mit Verschleiß und Defekten ist zu rechnen. Ob du nun mit dem Auto mit 80km/h über ne Schotterpiste fährst, mit dem Fahrrad eine Sandwüste durchquerst oder im Hochland auf Kies zeltest (alles schon gemacht). Da darf auch mal etwas was nicht UL ist kaputt gehen. Schon als jung war ich dort länger unterwegs. Glaub mir, Erfahrung habe ich. Auch mit Erfahrung bin ich nicht allwissend. Auch muss ich nicht alle Erfahrungen selbst machen. Daher würde ich gerne hier im Forum von den Erfahrungen anderer profitieren. Dürfen hier nur Anfänger Fragen stellen? Gerade bei UL kommt es vor, dass mal was reißt. Dass mal das Material überfordert ist. Da hat man noch lange keinen Bock geschossen! (In Island halt auch bei nicht UL). Nicht alles was passiert ist ein Anwendungsfehler. Entsprechend ist nicht jeder der eine Frage stellt ein Anfänger. Andernfalls bin ich wohl im falschen Forum.
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Bei Dyneema- Bandschlingen begeistert natürlich die Packgrösse. Gerda beim Klettern sieht man, dass kleiner nicht immer leichter ist. Die Seile werden zwar dünner aber nicht leichter.... Auch ist Dyneema teurer. Ein MSR Tindheim hat neu etwa einen Preis von 350 bis 450. Dieses hat nun in Island recht gelitten. Sind da Dyneema- Schnüre nicht übertrieben? Daher bin ich ganz zufrieden, wenn ich nicht einen totalen Wechsel machen muss. Das sind total ja sofort 20 bis 30 Meter. Daher: normale sind ganz OK
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Unbedingt einen Laserdrucker verwenden! Nicht Tintenstrahldrucker. Der Toner des Laserdruckers ist wasserfest. Da braucht man ev. gar keine Hülle. Wir verwenden jedenfalls keine.
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Vielen Dank für die logische Erklärung und die simple Lösung! -------- Bei weichen Böden kann man mehrere Herringe "in Reihe" verwenden. Das funktioniert sehr gut. Bei nassen Böden ist der Schwachpunkt der Anker. Das sah ich schon öfter.
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Dieses Problem besteht schon bei Leinen. Viele Herringe haben eine Schnurr zum Rauszuholen. Bei ganz rauhen Bedingungen lege ich die über die Leine und sichere sie mit einem zweiten Hering. Bei dieser Schnurr zeigt es sich auch wie schwierig das sichere Knoten ist . Ein perfekter Bandschlingenknoten in mini ist fast nicht möglich. Etwas langes wie die Leine zu knoten ist hingegen sehr einfach. Weil es schnell gehen musste hab ich da in der Nacht einen 8er gemacht. Der ist immer noch drin. Prinzipiell ist es schon interessant etwas zwischen Hering und Leine zu legen. Wieder eine Leine erscheint mir nicht richtig.
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Seitschläfer: Wechsel TAR Nxt zu Nemo Tensor Insulated
wiederfrei antwortete auf shotta51's Thema in Ausrüstung
Wir haben auf die Nemo Tensor all season gewechselt. Die regular. Meine Frau ist Seitenschläferin, sie ist begeistert seit sie den optimalen Luftdruck/Füllung gefunden hat. Die Isoltation ist super! Die gute Isolation gibt Reserve wenn mal wieder ein Stein drunter liegt. -
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Wenn sich die Leine durch die Abspannpunkte fressen würde, das wäre der Worst-Case! Das kann man dann fast nicht mehr reparieren.... Eine Anpassung am Zelt wäre nachhaltiger. Immer jeden Herring prüfen ist nicht praktisch. Voll aufgestellt hat dieses Zelt 14 Herringe (8 am Boden und 6 Abspannpunkte), da wird auch immer mal wieder einer ersetzt. Der Podcast ist interessant! Vieles was eigentlich klar sein müsste wird einem wieder in Erinnerung gerufen. Der ganze Teil von wegen Abspannleine war mir so neu. Was er sagt von wegen Schockabsorption ist interessant. Bei Zeltklappanhänger von Holtkamper sind bei jedem Herring Gummiseile. Das funktioniert sehr gut. Leider funktioniert der Link zu Roger Caffins Zelt nicht mehr. Weißt du wie das gemacht ist?
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Hallo, wir sind eben aus Island zurück. Nicht UL, sondern mit Auto und zwei Zelten etc.(daher in diesem Forum). Kurzer Einschub zu UL: an leichten Zelten habe ich zwei Durston X-mid, ein MSR Freelite (2Pers) und ein StS altro ... gesehen. Aus meiner Sicht waren das alles sehr mutige! Das Freelite war in Dreki bei der Askja. Die hatten eine 20cm Steinmauer gebaut. Wir waren mit einem MSR Tindheim 3 (die Eltern) und einem MSR Elixier 4 (für die Kinder/Teenager und als Esszelt). Eigentlich hatten wir (für Island) super Wetter. An einem besagten Tag sind wir bei schönem Wetter spät abends auf dem Campingplatz angekommen. Bei wenig Wind (ca 6m/s gemäss vedur.is). In der Nacht kam der Wind. Das zusätzliche Abspannen um 4 in der Nacht war klar die Aufgabe des Vaters (ich) ... meine Frau wollte bei Regen nicht raus und die Teenager hören nichts. Am Morgen hatte es schon 12m/s die Prognose war Peak 14 bis 15 ms (54 kmh) um 12 Uhr. Also haben wir das Abbauen verschoben und uns in die Gemeinschaftsküche zu den anderen Zeltern gesetzt. Die Prognose war sehr genau! Beim Tindheim war der Wind (hatte gedreht) genau von der Seite. Das war eigentlich kein Problem. Ich bin dann regelmäßig zu den Zelten gegangen. So habe ich auch rechtzeitig gesehen, dass eine seitliche (Seite Wind) Abspannleine beim Tindheim gerissen war! Das Zelt hatte eine ganz neue Form (ästhetisch aber nicht praktisch). Ich habe die Leine geknotet und neu abgespannt. Das Zelt hat alles ohne Probleme überlebt. Nun meine Frage: Sind bei euch auch schon Leinen gerissen? Das Zelt ist recht neu (da ca 25 Nächte) der Herring ein MSR Groundhog in gutem Zustand. Die Leine hat sich am Herring durchgescheuert. Was kann man machen? Zusatz: die Groundhog waren eine super Wahl! Mit dem Hammer in steinigen Grund verdrehen die sich wie eine Schraube, aber bleiben gerade!