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seimen

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    seimen hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    Weil du mich noch mal erwähnt hast und mir indirekt unterstellst ich sei Gegner des Wiederbefüllens. Dem widerspreche ich jetzt ausdrücklich und in aller Öffentlichkeit. Mein einziges Ansinnen ist, dass Mitleser hier eine vernünftige, auf Fakten basierende Entscheidungen treffen und sich nachher nicht auf subjektive Empfindungen berufen bzw. verlassen müssen. Letztendlich steht eh alles was man zu dem Thema wissen muss auf der jeweiligen Kartusche. Nur, das ist eine ganz allgemeine Erfahrung, liest das entweder keiner oder man sucht halt dann im Internet nach Argumenten es trotzdem entgegen der Betriebsanleitung zu machen.
    Bei mir ist es so, dass ich meine Touren meistens vor der Haustüre starte und der nächste Dealer, der mir Schraubkartuschen verkauft mindestens 50 km entfernt liegt. Meistens passt der Kartuscheninhalt nicht zur spontanen Tourenplanung und dann bleibt entweder nur der Wechsel auf Ersatzbrennstoff (+=Gewicht) oder eben die hier diskutierte Methode. 
  2. Gefällt mir!
    seimen hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    Und hier muss ich noch was anfügen. Jeder der mal die Ehre hatte eine gute Vorlesung in Maschinenelemente o. ä. zu hören, der weiß auch, dass Sicherheitsfaktor statistische Zahlen sind, also keine absoluten Zahlen. Ein Sicherheitsfaktor von 2 überdimensioniert zwar das Bauteil um 100% aber das heißt in der Realität noch lange nicht, dass es auch doppelt so sicher sein muss. Nein es kann sogar dann immer noch versagen! Nämlich wenn es außerhalb der Spezifikation betrieben wird oder weil es nicht näher bekannte Unsicherheiten gab/gibt mit denen man aber in gewisserweise als Ingenieur zu rechnen hat. Darunter fallen dann auch Materialschwankungen, Wanddickenschwankungen, Prozessbedingtschwankungen usw. Und genau darauf (also auf dem Abstand zwischen Belastung und Beanspruchung) reitet raus Wiederbefüllen aus technischer Sicht. 
     
     
     
  3. Gefällt mir!
    seimen hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    Deine Beiträge sind echt gut! Danke dafür. Und dieser hier zeigt eben auch (du erlaubst mir hoffentlich die Instrumentalisierung), das, worauf anderer und ich aufmerksam machen möchten. Nämlich das man diverse Abwägungen zu treffen hat und aktives Management betreiben müsste um das Risiko so niedrig wie möglich zu halten.  
    Natürlich ist mir bewusst, dass erfahrene ULer gelernt haben Risiko zu managen (wer nicht sonst!) - beindruckend auch deshalb, weil Risiken sogar immer mal wieder einer Rochade unterzogen werden - man Ihnen deshalb auch zumuten kann, oder gerade zumuten muss das Umfüllen/Wiederverwenden abzuwägen. Aber jeder weiß auch, die gefährlichsten Risiken sind gerade die, die man nicht auf dem Schirm hatte, also die kategorisch oder systematisch nicht erkannt wurden. Und genau darum, so zu mindestens meine Interpretation, ging es dem werten khyal. 
    Und genau deshalb habe ich mich gegen die polemische (ich finde nicht das es Würze war) Aussage von schwyzi gestellt habe (natürlich kann ich nachvollziehen warum er das sagt). Die, die damit verbunden Risiken einfach mal unter den Teppich kehrt.
    Wie ich auch, dürften hier regelmäßig Menschen vorbeikommen, die eben nicht die abwichste UL Chad*innen sind, sondern vielleicht gerade erst dabei sind eben solche zu werden. Und dann findet sie hier diesen Post, und müssen sich die Frage stellen, ob Uler Profis, Cowboys oder doch nur Quatscher sind! ;-). 
     
  4. Gefällt mir!
    seimen reagierte auf Wander Schaf in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    OT:
    kurz vor Mittag... Verantwortungsvoller Umgang ist doch hier gerade ein heikles Thema


     
    Den Punkt finde ich gut:
     
    Ich glaube auch, dass vielleicht ein Gedanke zu Grunde liegt, der vielleicht noch mal genauer betrachtet werden und uns wieder etwas annähern lassen könnte. 
    Die Gefahrenhinweise zum Umgang mit Schraubkartuschen beziehen sich in erster Linie auf den normalen Umgang mit diesen. Also Lagerung, Temperatur von über 50 Grad, aufpassen, dass kein Gas austritt, mechanische Beschädigungen vermeiden, vor erneuter Nutzung erst abkühlen lassen, nicht in geschlossenen Räumen (dazu zählen auch öffentliche Verkehrsmittel - selbst wenn sich öffentlich von "offen" ableitet. Es ist ein geschlossener Raum. Also nein, pfui. böse.) Also alles, was oben im Thread schon zusammengetragen wurde. 

    Austretendes Gas = doof, denn es kann dazu führen, dass die Flamme des Brenners das ausströmende Gas entzündet. 
    Ausströmendes Gas kann bei falschem Aufsetzen des Brenners auch dazu führen, dass man sich Kälteverbrennungen zuzieht. 
    All diese Gefahren bleiben bestehen, sofern man Kartuschen umfüllen möchte. Das ist also die Grundlage, das sind die Grundgefahrenhinweise.
    Hinzu kommt nun dieser wichtige Gefahrenhinweis: dass es Einwegkartuschen sind und sie nicht wiederbefüllt werden dürfen. Steht meine ich auch drauf.  
    Jeder der es macht, handelt also auf eigenes Risiko (und zieht noch weitere in das Risiko ein, sofern man erst sein Messer im ICE auf den Klapptisch legt und danach beginnt zwei Kartuschen zu flanschen. Also bitte beides unbedingt vermeiden.). 
    Wer nun seine Kartusche umfüllen möchte (oder sich wie zum Nutzen eines Autos gezwungen sieht), sollte das erhöhte Risiko also versuchen so weit wie möglich zu minimieren, in dem er alle Sicherheitshinweise beachtet, die auf der Kartusche stehen - ausgenommen des einen, den ignoriert man ja nun an dieser Stelle bewusst. 
    Hinzu kommt ab jetzt - und das steht dann im Beipackzettel der Adapter - dass man Kartuschen nicht überfüllen soll (oben im Thread schon beschrieben, da schneller Bum).
    Auch sollte man das wirklich nicht zu oft machen, denn die Kartuschen sind von ihrer Struktur nicht dafür ausgelegt, oft wiederbefüllt zu werden. Vergleich Gasflasche vs Gaskartusche (Sidequest für Haptiker: feel the difference of the Außenhülle). 
    Ebenso ist das Ventil dafür ausgelegt, dass die Kartusche vorzugsweise einmalig befüllt wird, nämlich bevor sie in den Handel geht. 
    Leiten wir mal ab: etwas, dessen Struktur semi ist und auch die Sicherheitsfunktion nicht für Dauerbelastung ausgelegt ist, sollte wohl auch nicht dauerhaft genutzt werden (you can call it gesunder Menschenverstand). 
    Ich gehe auch nicht fünf Mal über eine marode Hängebrücke, nachdem beim ersten Mal schon die Planken in den Strom fielen, erst recht nicht, wenn meine Sicherheitsschnur mein Gewicht lediglich halten KÖNNTE.  Das mache ich nach Notwendigkeit nur einmal und gehe selbst dieses Risiko ein, wenn dies meine Abkürzung und keine Notwendigkeit ist. Wenn ich es öfter mache, erhöhe ich mein Risiko.  Gefahrensucher hassen es, dass es in der Bahn keine Hängebrücken gibt.
    Also wenn ich eine Kartusche befülle, mache ich es möglichst nur ein einziges Mal. Zudem auch wirklich nur eine von der ich weiß, ok, da habe ich nun noch etwas mehr als die Hälfte drin und bei der alten ist noch so wenig, dass es mit Glück für eine Übernachtung plusminus reicht. Also von Kartusche mit sehr wenig zu Kartusche zu mittelmäßigem Füllstand. So gehe ich auch sicher, dass ich nicht überfülle. 
    Die leere wird gemäß der Sicherheitshinweise auf der Kartusche entsorgt (z.B. wenn ich den ICE verlasse noch schnell ins Zeitschriftennetz klemmen - aber ich glaube... das steht nicht drauf.)
    Irgendwann kaufe ich eine neue Kartusche. Mit der verfahre ich dann wie zuvor beschrieben. Wie erwähnt, ich befülle die zuvor bereits befüllte Kartusche nicht noch einmal. 
    Es hilft, diese zu markieren, falls man zu Hause mehrere Kartuschen lagert. 
     
    Fürs Gefahrenverständnis, weshalb man Kartuschen nicht im Sommer im ICE mitführen sollte, da die Wahrscheinlichkeit eines Klimaanlagenversagens dort hoch ist und die Temp womöglich auf über 50 Grad ansteigt:
    https://youtube.com/shorts/McIpLB6g7bI?si=vkgJnaw8_7x19rKu
     
     
     
     
  5. Gefällt mir!
    seimen hat eine Reaktion von reiber erhalten in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    Ich finde deinen Beitrag nicht besonders gelungen, noch besonders witzig. Es gibt wohl auch Menschen die ein Leben lang rauchten und nicht an Lungenkrebs gestorben sind usw. Ob man dann Rauchen glorifizieren muss, stell ich Jedem frei. 
    Besser ist eine Entscheidung basierend auf Fakten zu treffen. So kann jeder sein individuelles Risiko selbst beurteilen und eine halbwegs vernünftige Entscheidung treffen. 
    Mir reicht jedenfalls eine kurze Suche im Internet nach Unfällen mit Gaskartuschen um fest stellen zu können, dass, entgegen deiner Verharmlosung, es trotzdem immer wieder zu schweren Unfällen kommt....
  6. Danke!
    seimen reagierte auf Elwiesel in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    Beschädigte/Verdellte Kartuschen nicht weiter nutzen _KEINE_ Zündquellen in der Nähe/dem Raum, während man damit hantiert. Inklusive Handy und alle anderen Elektrogeräte ohne Atex. Am besten nur draußen, an einem gut belüftetem Ort. Das Gas ist bei normalen Raumtemperaturen schwerer als Luft, aber bei austritt unter Druck kann es sicher auch einiges an Höhe machen. Deswegen der Keller eine schlechte Idee
  7. Danke!
    seimen reagierte auf Martin in Regenschirm - Und dann?   
    Ich habe das GWC (340g) gegen ein leichteres Tarp (120g) und eine Regenjacke (105g) getauscht. Dabei ist die Regenjacke meine einzige Jacke (- 70g Windjacke). 
    Einen Schirm hatte ich auf dem PCT trotz GWC mit. Sonnenschutz ist in Kalifornien, aber Spanien oder Italien wirklich gut.
  8. Danke!
    seimen reagierte auf Ein.Plattfüssler in Regenschirm - Und dann?   
    So, so... sehr schön die zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten eines Schirmes.
    Habe auch schon überlegt, mir einen zuzulegen. Ist aber zusätzliches Gewicht. Und bringt es mir etwas ? ...
    Ich gehe mit dem Gatewood-Cape (GTW). Habe also einen Tag- und Nacht- Wetter-/ Regenschutz. Die Ponchofunktion funktioniert in Kombination mit Beinlingen (Chaps) gut. Bei Wind hilft Erfahrung, wie das Ding zu handhaben ist. Ein Problem gibt es nur, wenn es zum Zeitpunkt des Lageraufbaus lang anhaltend schüttet. Zum Lageraufbau muß ich das GTW (Poncho) ja ausziehen. Für diesen Fall habe ich bisher einen Einweg-Poncho dabei... Könnte ein Schirm hier besser sein ? Wer hält den dann ? Brauche ja beide Hände...
    Ein Schirm könnte meine Faulheit zum Überziehen des GTW (Ponchos) unterstützen. Insbesondere bei leichten und nur gelegentlichen Schauern. So bliebe das GTW für die Nacht trocken... Aber die Cabrio-Technik ist auch nicht schlecht. Dabei befestige ich das GTW (Poncho) am Tragebgriff des Rucksackes, lege ihn über denselben und streife es entsprechend der Regensituation über den Kopf nach vorn, oder nach hinten, dann wieder lagernd auf dem Rucksack...
    Bei Nutzung eines Schirmes ist nur eine Hand frei. Also kann ich nur mit einem Trekkingstock laufen. Zumindest bei Schirmen von Montbell. Es gibt auch Schirme, die an den Rucksackträger befestigt werden können. da wären beide Hände frei. Aber stabil scheint mir das nicht zu sein. Eine Korrektur der Schirmhaltung entsprechend der wechselnden Wind-regenrichtung scheint mir dabei schwierig...
    Ich selbst nutze einen zu den Montbell-Modellen in Gewicht und Durchmesser (nicht aber in der Stabilität) vergleichbaren Schirm für Tageswanderungen. Dabei werde ich an irgendwelchen Stellen der Kleidung immer (ertragbar) nass. Zusätzlich sowas wie eine Regenjacke würde dem abhelfen. Dennoch bleiben die Beine weitgehend ungeschützt. Werden also nass. Sollte mensch beachten und abwägen...
  9. Gefällt mir!
    seimen reagierte auf khyal in Die Vorteile der Klymit Luftmatten gegenüber TAR / Exped usw   
    Da ich dazu immer wieder mal Rückfragen erhalte bzw in Beratungen beschreibe, dachte ich, ich fasse es mal in einem Thread zusammen.

    Wäre natürlich prima, wenn auch Andere praktische Trailerfahrungen mit Klymit beisteuern könnten.

    - Bei Längs oder Querschläuchen entsteht gegenüber den V-Schläuchen der Kymit ein imho recht wabbeliges Liegegefühl, wenn man nicht sehr hart aufbläst, was wiederum negative Auswirkungen in Bezug auf Delamination hat.

    - Klymit hat ja auch sehr viel mit Matten experimentiert, bei denen aufgrund der Konstruktion der Schlafsack nach unten mehr isolieren kann, das ist auch bei den V-Schläuchen etwas besser als bei Längs oder Querschläuchen, das sorgt dann auch bei "Schlafrotoren" dafür, daß der "plattgelegene" Teil des Schlafsacks, wenn er durch die Drehung in den oberen Bereich kommt, etwas schneller / besser isoliert.

    - Gerade in den Monate mit kürzerem Tageslicht hat man ja gerade auf Solotouren meist längere "Wachzeiten" abends im Zelt (so lange kann man ja gar nicht pennen ) wenn man nun z.B. wie ich mit den Beinen schon im Schlafsack liegt, sich mit einem Arm auf die Matte aufstützt und z.B. noch Tourplanung für den nächsten Tag macht, was isst, Emails schreibt o.A. rutscht der aufgestützte Unterarm bei Längs/Querschläuchen leicht zwischen die Schläuche und kommt damit unkomfortabel / kalt auf den Boden, durch die V-Schläuche wird das nach meinen Erfahrungen komplett verhindert.
    btw wurde mir Ähnliches in bezug auf Hüftknochen bei Seitenlage berichtet.

    - Ventile, ich bin ja sowieso ein Fan von Flächenventilen im Vergleich zu den Eck"Abknick"Ventilen  von TAR, bei Klymit ist mir sowohl bei den alten getrennten Ventilen (dabei muß man nur darauf achten, die beiden Flachstöpsel wirklich wieder komplett einzudrücken) als auch bei dem neuen "Drehventil" kein Fall einer Undichtigkeit o.A. bekannt.

    - Haltbarkeit - meine Matten werden ja sehr viel eingesetzt und teilweise auch härter gefordert als bei Standardeinsatz im Zelt, bis jetzt halten sie das prima aus und ich schätze daß ich bei ähnlichen Einsätzen eine leichte TAR o.A. schon zerlegt hätte.

    - Aufgrund der Konstruktion mit den "Seitenkissen" bleibt man auch bei Bewegung im Schlaf bzw beim Drehen auf der Matte, statt evtl gerade mit den Beinen daneben zu liegen. 

    - Preis - zwar gerade die Dickeren / luxusgroßen 😎 auch nicht gerade umsonst , aber ne gute Ecke preiswerter als Vergleichbares von TAR / Exped

    - Nachteile - klar, was mir spontan einfällt, etwas schwerer und deren seltsame viel zu niedrige R-Werte kann ich nicht nachvollziehen...bekommt man nur in manchen Läden...


    Ich will niemand seine TAR / Exped o.A. madig machen, es muß ja immer nur für Einen selber funktionieren und das ist logischerweise unterschiedlich, aber falls eh der Kauf einer Matte ansteht, vielleicht mal im Laden auch auf Klymit Probe liegen...

    Nun noch ein paar Bilder und wenn Fragen bzw ganz andere Meinungen / Erfahrungen dazu sind, raus damit    






  10. Danke!
    seimen reagierte auf GeteiltesLight in Herbstliche Inselüberquerung Thassos (Griechenland)   
    Hallo zusammen,
    ich bin Oliver, Jahrgang 76 und seit einigen Jahren im Trekking- und Alpinbereich unterwegs.
    Bin erst seit ein paar Wochen hier angemeldet, nutze jetzt die Gelegenheit und stelle mich kurz vor mit meiner aktuellsten Tour durch Thassos.

    Mein Fokus liegt auf Fitness und Naturerlebnis - Ultralight-Wandern, nicht ganz so Ultralight-Wandern und Rucksack effizient packen gehören aber auch immer dazu 😄
    Die Touren dauern zum Glück meist länger als das einpacken des Rucksacks...

    Neben klassischen Touren und Wanderungen rund um Frankfurt am Main, habe ich auch ordentlich Erfahrung im alpinen Gelände und baue mir seit einiger Zeit eigenes Equipment (z. B. Tarps, Rucksackmodifikationen). Daneben interessiere ich mich sehr für Fotografie und Musik machen (Synthesizer).
    Ich freue mich darauf, mich hier auszutauschen – sei es über:
    DIY-Gear und Materialien (welche Stoffe, Nähtechniken oder Modifikationen ihr nutzt) Alpine Routen und Herausforderungen (Trittsicherheit, Wetter, Ausrüstung) Ultralight-Strategien für längere Touren (Gewichtsoptimierung) Erfahrungsberichte zu weniger bekannten Trails (besonders in Europa) Netzwerken und Ausflüge machen mit Leuten aus Frankfurt am Main und Umgebung Aktuell plane ich, mein Wissen und meine Erfahrungen in einem Blog/Projekt namens „http://www.packologe.de“ zu teilen – mit praktischen Tipps, Gear-Optimierung, Links und Tourenberichte.
    Es ist nur ein kleines Projekt für meinen eigenen Spaß und Reflektion, da ich nicht jeden Tag meine Familie mit meiner Leidenschaft vollquatschen kann.
    Zudem baue ich gern Webseiten, wenn die Füße eine Pause brauchen.
    Thassos-Inselüberquerung inkl. Ipsarion-Gipfel (28 km, 1.280 HM).

    Ich war mit der Familie unterwegs im Oktober und unser Urlaubs-Motto ist: "Berge und Strand - dann ist alles gut!"
    Ich in die Berge für einen Tag, Kind und Kegel entspannen am Strand. Funktioniert prima!
    Wir baden aber auch mal zusammen im See auf 2000m Höhe in Tirol.

    Es war wirklich eine fantastische Tour über knapp 10 Stunden bei bestem Wetter.
    Die Planung war sehr interessant, da ich die Insel überhaupt nicht kannte...
    Als ich erfuhr, dass die Insel Luftlinie quasi nur 25x25km groß ist, kam ich natürlich wie immer auf eine Schnapsidee... Warum nicht komplett drüberlatschen?
    Überfordere ich mich oder unterfordere ich mich damit? Weder noch musste ich dann feststellen.
    Thassos steigt quasi von West nach Ost auf bis zum Gipfel des Ipsarion.
    Es geht stetig bergauf an den Flanken und Rücken der steinigen Hügel.
    Alles ist voll mit Kiefernwäldern, Ziegen (inkl ein paar Skelette) und schönen Ausblicken über die gesamte Insel.
    Die Waldbrandgefahr ist das Hauptthema auf Thassos, daher hab ich vorher Abstiegsrouten geplant... man weiss nie!
    Es gibt eine Menge Drohnen der Feuerwehr, die über einem schweben können.
    Kurz vor dem Gipfel habe ich dann tatsächlich Feuerwehrmänner getroffen, mit denen ich den Gipfel erreicht habe und einen netten Plausch führte.
    Zu der Zeit war ich richtig fertig und hab dann nochmal ordentlich gegessen für den gerölligen Abstieg nach Potamia.
    Ihr kennt ja die Sprüche: "Ist nicht mehr weit!". Ein Fußzeh musste mit einer fetten Blase büßen.
    Bis zum Strand habe ich es nicht mehr geschafft und meine Familie hat mich dann mit dem Jeep abgeholt.
    Um den Beitrag nicht unnötig auszudehnen, könnt ihr gerne mehr Details erfahren:
    Zur Tour bei Outdoor Active (GPX, Ausrüstung etc.) Nächstes längeres Projekt: Karwendel mit einem Kumpel im Sommer 2026.
    Ich bin gespannt auf eure Perspektiven, Fragen und freue mich auf den Austausch!
    Oliver
    Kein Wort wurde mit KI erstellt.






  11. Gefällt mir!
    seimen hat eine Reaktion von elwollo erhalten in Andere Wanderer   
    Kann ich so bestätigen. Bei uns hier gibt es viele Tageswanderungen die zwischen 10-25 km liegen und dann ein paar bekanntere Wandersteige, wie den Pandurensteig oder gläsernen Steig oder oder oder. 
    Selbst auf den Rundwanderwegen hier, treffe ich praktisch Niemanden. Nur an Stellen, wo sich die Wege mit anderen bekannteren Zielwanderwegen vereinen, trifft man auf das klassische Klientel. Auf den langen Etappenwanderung habe ich bis heute vielleicht nur ein Handvoll Gleichgesinnte getroffen. Man muss aber auch sagen, dass es immer schwieriger wird diese Wege tatsächlich auch zu bestreiten, denn nicht jeder ist in der Lage oder Willens nur mit Rucksack und Zelt unterwegs zu sein, denn in vielen Ortschaften hier, gibt es praktisch keine Unterbringung oder Gasthäuser mehr, so dass die Etappen schon mal überlang werden können oder bis in die Dämmerung und darüber hinaus gegangen werden müssen. Oder eben das Gegenteil, das Etappen manchmal sehr kurz ausfallen würden. 
  12. Gefällt mir!
    seimen hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    OT: Weißt du das? Oder glaubst du es nur? Mal ehrlich wenn gewisse Marken hier genannt werden und ich auf Anhieb nicht herausfinden kann wo und wie produziert wird, dann wäre ich skeptisch.
    Ich als Verbraucher habe im Zweifelsfall überhaupt nicht die Möglichkeit, die Lieferkette zu überblicken. Natürlich ist es die Aufgabe des Regulierers, also des Gesetzgebers, dieses Problem in den Griff zu bekommen. In dem man eben z. B. hiesige Unternehmen dazu verpflichtet Ihre Lieferketten zu überwachen, so dass ein Verbraucher dann auch die objektive Möglichkeit erhält eine Entscheidung zu treffen. Wie gesagt, weil etwas besonders teuer ist, muss das nicht automatisch heißen, dass es besonders besser (selbst moralisch) ist.
    Ganz im Gegenteil - ich finde es absolut billig, die Schuld beim Verbraucher zu suchen. Denn der kauft, was er will bzw. was er bekommt und zwar zu billigstem Preis bei maximalem Nutzen. Das ist, was uns seit, keine Ahnung wie lange eingehämmert worden ist. Warum soll das in diesem Fall anders sein? Klar, und nochmal, weil es billig ist so zu argumentieren. 
     
  13. Danke!
    seimen hat eine Reaktion von Wander Schaf erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    OT: Keine Ahnung, aber ich denke, dass dürfte auch bei Markenartikel aus diesem und anderen Marktsegementen genau so schlecht sein. Z.b. meine Wanderhose wurde von Salewa für Dynafit in Bangladesh produziert. Nur weil etwas teuer ist, muss das noch nichts über dessen Nachhaltigkeit Aussagen.  Das gerade die Outdoorbranche da ein großes Problem hat, war in letzten Jahren ja immer und immer wieder Thema. Ich bezweifle aber, dass sich außer Greenwashing, viel getan hat und Decathlon auch nicht schlechter oder besser ist wie die meisten anderen. Dennoch wichtig dieses Thema ganz allgemein zu adressieren. 
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    seimen hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    OT: Keine Ahnung, aber ich denke, dass dürfte auch bei Markenartikel aus diesem und anderen Marktsegementen genau so schlecht sein. Z.b. meine Wanderhose wurde von Salewa für Dynafit in Bangladesh produziert. Nur weil etwas teuer ist, muss das noch nichts über dessen Nachhaltigkeit Aussagen.  Das gerade die Outdoorbranche da ein großes Problem hat, war in letzten Jahren ja immer und immer wieder Thema. Ich bezweifle aber, dass sich außer Greenwashing, viel getan hat und Decathlon auch nicht schlechter oder besser ist wie die meisten anderen. Dennoch wichtig dieses Thema ganz allgemein zu adressieren. 
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    seimen hat eine Reaktion von khyal erhalten in Andere Wanderer   
    Kann ich so bestätigen. Bei uns hier gibt es viele Tageswanderungen die zwischen 10-25 km liegen und dann ein paar bekanntere Wandersteige, wie den Pandurensteig oder gläsernen Steig oder oder oder. 
    Selbst auf den Rundwanderwegen hier, treffe ich praktisch Niemanden. Nur an Stellen, wo sich die Wege mit anderen bekannteren Zielwanderwegen vereinen, trifft man auf das klassische Klientel. Auf den langen Etappenwanderung habe ich bis heute vielleicht nur ein Handvoll Gleichgesinnte getroffen. Man muss aber auch sagen, dass es immer schwieriger wird diese Wege tatsächlich auch zu bestreiten, denn nicht jeder ist in der Lage oder Willens nur mit Rucksack und Zelt unterwegs zu sein, denn in vielen Ortschaften hier, gibt es praktisch keine Unterbringung oder Gasthäuser mehr, so dass die Etappen schon mal überlang werden können oder bis in die Dämmerung und darüber hinaus gegangen werden müssen. Oder eben das Gegenteil, das Etappen manchmal sehr kurz ausfallen würden. 
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    seimen hat eine Reaktion von Christian Wagner erhalten in Tent Chip - Erspart das Ground Sheet bzw. Footprint bei Außenzeltmontage   
    https://www.thingiverse.com/thing:7162354
    PETG oder was grad zur Hand hat...
  17. Danke!
    seimen hat eine Reaktion von Torridon erhalten in Schraubkappen für Gas-Kartuschen bzw Sicherheit bei Gaskochern   
    Servus,
    von solchen Konstruktionen würde ich dringend abraten. Denn das interne Rückschlagventil hat nicht nur die Aufgabe die Kartusche nach außen abzudichten, sondern dient auch als Überdruckventil. 
    Ich schätze mal die Kartusche wird vermutlich auf 25 barg ausgelegt sein, wird dieser Druck überschritten zerreißt es nicht die Kartusche, sondern das Rückschlagventil lässt durch und bläst den Überdruck "gefahrlos" ab. Andernfalls würde man tatsächlich mit potentiellen Bomben herumrennen.
    Wenn du nun einen Deckel, wie auch immer der ausschauen mag, darauf schraubst, hast du kein Sicherheitsventil mehr. Nicht umsonst werden die Kartuschen allesamt mit zwangsentlüfteten Deckel geliefert.
    Davon mal abgesehen, dürfte es recht schwierig werden eine einigermaßen gute und dauerhafte Dichtung zu finden, denn die Kartusche hat kaum gute Auflageflächen bzw. Dichtkanten.
     
     
  18. Danke!
    seimen hat eine Reaktion von 6feet10 erhalten in Schraubkappen für Gas-Kartuschen bzw Sicherheit bei Gaskochern   
    Servus,
    von solchen Konstruktionen würde ich dringend abraten. Denn das interne Rückschlagventil hat nicht nur die Aufgabe die Kartusche nach außen abzudichten, sondern dient auch als Überdruckventil. 
    Ich schätze mal die Kartusche wird vermutlich auf 25 barg ausgelegt sein, wird dieser Druck überschritten zerreißt es nicht die Kartusche, sondern das Rückschlagventil lässt durch und bläst den Überdruck "gefahrlos" ab. Andernfalls würde man tatsächlich mit potentiellen Bomben herumrennen.
    Wenn du nun einen Deckel, wie auch immer der ausschauen mag, darauf schraubst, hast du kein Sicherheitsventil mehr. Nicht umsonst werden die Kartuschen allesamt mit zwangsentlüfteten Deckel geliefert.
    Davon mal abgesehen, dürfte es recht schwierig werden eine einigermaßen gute und dauerhafte Dichtung zu finden, denn die Kartusche hat kaum gute Auflageflächen bzw. Dichtkanten.
     
     
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    seimen hat eine Reaktion von reiber erhalten in Schraubkappen für Gas-Kartuschen bzw Sicherheit bei Gaskochern   
    Servus,
    von solchen Konstruktionen würde ich dringend abraten. Denn das interne Rückschlagventil hat nicht nur die Aufgabe die Kartusche nach außen abzudichten, sondern dient auch als Überdruckventil. 
    Ich schätze mal die Kartusche wird vermutlich auf 25 barg ausgelegt sein, wird dieser Druck überschritten zerreißt es nicht die Kartusche, sondern das Rückschlagventil lässt durch und bläst den Überdruck "gefahrlos" ab. Andernfalls würde man tatsächlich mit potentiellen Bomben herumrennen.
    Wenn du nun einen Deckel, wie auch immer der ausschauen mag, darauf schraubst, hast du kein Sicherheitsventil mehr. Nicht umsonst werden die Kartuschen allesamt mit zwangsentlüfteten Deckel geliefert.
    Davon mal abgesehen, dürfte es recht schwierig werden eine einigermaßen gute und dauerhafte Dichtung zu finden, denn die Kartusche hat kaum gute Auflageflächen bzw. Dichtkanten.
     
     
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    seimen hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Schraubkappen für Gas-Kartuschen bzw Sicherheit bei Gaskochern   
    Servus,
    von solchen Konstruktionen würde ich dringend abraten. Denn das interne Rückschlagventil hat nicht nur die Aufgabe die Kartusche nach außen abzudichten, sondern dient auch als Überdruckventil. 
    Ich schätze mal die Kartusche wird vermutlich auf 25 barg ausgelegt sein, wird dieser Druck überschritten zerreißt es nicht die Kartusche, sondern das Rückschlagventil lässt durch und bläst den Überdruck "gefahrlos" ab. Andernfalls würde man tatsächlich mit potentiellen Bomben herumrennen.
    Wenn du nun einen Deckel, wie auch immer der ausschauen mag, darauf schraubst, hast du kein Sicherheitsventil mehr. Nicht umsonst werden die Kartuschen allesamt mit zwangsentlüfteten Deckel geliefert.
    Davon mal abgesehen, dürfte es recht schwierig werden eine einigermaßen gute und dauerhafte Dichtung zu finden, denn die Kartusche hat kaum gute Auflageflächen bzw. Dichtkanten.
     
     
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    seimen hat eine Reaktion von khyal erhalten in Schraubkappen für Gas-Kartuschen bzw Sicherheit bei Gaskochern   
    Servus,
    von solchen Konstruktionen würde ich dringend abraten. Denn das interne Rückschlagventil hat nicht nur die Aufgabe die Kartusche nach außen abzudichten, sondern dient auch als Überdruckventil. 
    Ich schätze mal die Kartusche wird vermutlich auf 25 barg ausgelegt sein, wird dieser Druck überschritten zerreißt es nicht die Kartusche, sondern das Rückschlagventil lässt durch und bläst den Überdruck "gefahrlos" ab. Andernfalls würde man tatsächlich mit potentiellen Bomben herumrennen.
    Wenn du nun einen Deckel, wie auch immer der ausschauen mag, darauf schraubst, hast du kein Sicherheitsventil mehr. Nicht umsonst werden die Kartuschen allesamt mit zwangsentlüfteten Deckel geliefert.
    Davon mal abgesehen, dürfte es recht schwierig werden eine einigermaßen gute und dauerhafte Dichtung zu finden, denn die Kartusche hat kaum gute Auflageflächen bzw. Dichtkanten.
     
     
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    seimen hat eine Reaktion von khyal erhalten in Schlafsack-Set-Up für 4 Tage Vogesen Anfang Oktober   
    Vermutlich schon zu spät, aber das sicherste wäre das Setup regelmäßig zu benutzen und zu lernen wie es funktioniert. Und dann damit kann man anfangen einzelnen Dinge nach Wetter bzw. Einsatz zu verändern. Und dann immer auch nur ein Ding ändern.
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    seimen hat eine Reaktion von khyal erhalten in Tent Chip - Erspart das Ground Sheet bzw. Footprint bei Außenzeltmontage   
    https://www.thingiverse.com/thing:7162354
    PETG oder was grad zur Hand hat...
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    seimen hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Tent Chip - Erspart das Ground Sheet bzw. Footprint bei Außenzeltmontage   
    Kommen aus dem 3d Drucker. Wenn Interesse kann ich das aber verfügbar machen
    Mit Schnur alleine wird es nicht klappen, da dass Gestänge durchrutscht. Es muss also etwas verbiegesteifes und den richtigen Durchmesser haben, sonst klappt es nicht, bzw. dann steht man ewig im Regen. 
    Mittlerweile habe ich mich allerdings mit dem Zelt so gut angefreundet, dass ich es schaffe, das Ding auch so aufzubauen, dass es kaum Nass wird, indem ich es so packe das beim Einspannen nur die Bodenseite sichtbar ist. Danach werfe ich das Außenzelt über spann es an drei Punkten und kann dann das Innenzelt vollständig im Trockenen einhängen. Das ist zwar fummeliger aber mit etwas Übung machbar.
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    seimen hat eine Reaktion von Slate erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
    59 g (nachgewogen) Gasbrenner für nur 14 € https://www.amazon.de/dp/B0DWWG3FKN
    Test steht noch aus.

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