Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

robinausdemwald

Members
  • Gesamte Inhalte

    19
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    bei München

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hallo, evtl. könnte man die Frage nicht auf 5kg beschränken? Eher so in die Richtung: Bis wieviel kg wird die Minimus 777 wohl lange durchhalten? Sie hat ja doch nur das halbe Gewicht der normalen Minimus. Mich würde die Jacke und die Frage jedenfalls interessieren. Andererseits gibt es ja auch keine Langzeiterfahrung bisher, oder? VG, robinausdemwald
  2. Hallo, es sollen 14 Etappen werden, wobei die letzte entweder sehr kurz ist oder ich in Kandern in den Bus steige. Ich muss am Ende nicht unbedingt durch das wieder stärker bebaute Gebiet latschen. In diesem Fall wären es 13 Etappen. Noch eine Frage zu einer Alternative zur Daunenjacke: Mir ist da im Ausverkauf eine Kunstfaserjacke aufgefallen und zwar die Berghaus Vapourlight Hypertherm Hoody. Für die Zukunft wollte ich eigentlich sowieso noch eine KuFa-Jacke statt Daune und dachte erst an sowas wie die Montane Fireball Jacket oder die Patagonia Nano Puff Hoody. Die Berghaus allerdings gibts gerade sehr günstig und hat eine eigene KuFa Füllung (Hydroloft Elite 40gr/qm), ich finde aber wenig dazu und auch nicht wieviel insgesamt in der Jacke drin ist und wie gut die Aussenhülle der Vapourlight ist (Rucksacktragen!). Ich weiß es ist schwer, aber wie könnte man die Jacke im Vergleich zu den anderen, oben genannten einschätzen? Und im Vergleich zur Decathlon Daunenjacke in meiner Packliste? Man muss ja berücksichtigen dass die Berghaus Jacke annähernd 100gr weniger wiegt als die anderen beiden KuFa-Jacken... LG, robinausdemwald
  3. Hallo! vielen lieben Dank für die Antworten und die Hilfe von Euch allen! Ich gehe mal auf die angesprochenen Punkte ein. T-Shirt & Windjacke: Ja, ein guter Punkt. Ich bin schon dabei nach etwas zu suchen. Leider wird das aber etwas Gewicht dazu addieren, wegen den zusätzlichen Ärmeln. Jetzt sehe ich umso deutlicher wie luxuriös die lange Unterwäsche für Nachts ist. Zwar sagte ich ja, dass diese auch bei Kälteeinbruch tagsüber hergenommen wird, das ändert jetzt aber nichts daran, dass ich dann zwei langärmlige Merinoshirts dabei hätte. Auf der anderen Seite möchte ich auch auf keinen Fall so im Schlafsack pennen. Ein Seiden Inlett hätte zwar zumindest den hygienischen Aspekt berücksichtigt, wird mir aber nicht das Plus an Wärme bringen (ich friere wirklich sehr schnell) und die lange Unterhose bliebe so oder so für den evtl. kommenden Kälteeinbruch. Ach ja, ursprünglich hatte ich statt der Windjacke ein Trekkinghemd eingeplant. Dieses hat aber keine Windschutzfunktion und wiegt 250gr. Das war mir dann angesichts des Fleece unsinnig und wurde ersetzt durch die Featherlite Trail Jacket. Schuhe: Ich habe neue dabei, die Adidas mit 922gr und nicht die 1.6kg schweren und 20 Jahre alten Meindl. Danke aber für den Hinweis, dass wenn das Schuhwerk schon älter ist ich an Material für eine Notreparatur denken sollte. Smartphone: Wenn das mit dem Flugmodus zutrifft umso besser! Ich werde das auch mal noch testen mit dem Stromverbrauch und habe mir den Flugmodus schon mal schnell verfügbar gemacht. Rucksack: Das Gewicht habe ich selbst ermittelt. Wie auch schon beim Gatewood Cape, leider ein paar gr mehr als angegeben. Größe ist M/L. Ich denke für Dich, skaul bin ich mit dem Rucksack gut zu erkennen wenn Du mich überholst Isomatte: Ja, das ist wahrscheinlich noch so ein Thema. Wenn ich hier aber etwas weglasse, dann das Tyvek Footprint. Irgendetwas unter dem Innenzelt, das gleichzeitig die TaR vor spitzen Gegenständen schützt möchte ich dabei haben. Beim Testaufbau des Capes hatte ich es zuerst komplett ohne Eva Matte getestet. Trotz ebenem Boden wurde das aber zur Rutschpartie und ich konnte mich eigentlich nicht wirklich auf der Schlafmatte drehen. Erst als die Eva Matte unter dem Zelt und über dem Tyvek war hat sich das alles beruhigt. Andererseits, ohne das Tyvek nur die Eva Matte drunter zu bekommen war eine elendige Fummelei. Die Kombination aus beidem war dann wieder traumhaft. Aber wahrscheinlich werfe ich das Tyvek doch raus und dann wird halt zuerst die Eva Matte in Position gebracht bevor was anderes passiert, Zewa Towel: Ich ändere das gleich, Das sollten Vileda Geschirrhandtücher aus Microfaser sein. Denen begegnet man hier häufiger. Entschuldige die Verwirrung. ODS Wiki: Daher habe ich einen Teil meiner Wasserstellen. Das mit den Hütten lasse ich auf mich zukommen. Ein paar sind schon auf der Etappenliste aber eigentlich auch nur, weil es dann in der Nähe Wasser gibt. Aber danke nochmals für den Hinweis mit dem Wiki, das habe ich bis vor kurzen überhaupt nicht gekannt. Wenn Du mir Deine Nummer durchgeben möchtest SebHoliday, gerne speichere ich mir die für den Fall ins Handy ein. Wenn ich dann allerdings anrufe, dann wenn ich komplett verwirrt bin. Wundere Dich also nicht Vielen lieben Dank für Dein Angebot! Kilos: Oh ja Danke. Ich hoffe auch sehr durch solche Aktionen endlich mal wieder was in Gang zu setzen. Das ist dringend nötig, dass ich etwas Gewicht verliere und den Stoffwechsel ankurble. Freu mich schon drauf 8) LG, Robinausdemwald
  4. Hallo Miteinander, jetzt habe ich mich auf den Westweg als mein erstes Mal festgelegt. Die Etappenplanung steht und die Zugfahrkarte ist gekauft. Der Vorteil am Westweg für mich ist, dass ich bereits das Nahrungsangebot sehr genau einschätzen und jederzeit einfach aussteigen kann. Ich bin der Landessprache mächtig und im absoluten Notfall könnte mich ein Freund abholen. So, dann will ich mal die Packliste zur Schau stellen: https://www.geargrams.com/list?id=34915 Dazu ein paar Anmerkungen Schuhe: Ich mache derzeit Downsizing, bisher hatte ich 1.6kg Stiefel von Meindl (20 Jahre alt und wie neu), mit denen ich ab und an mal in den Alpen unterwegs war. So ganz runter möchte ich noch nicht gehen, da ich selbst 20kg Übergewicht habe und untrainiert bin. Wenn die Adidas aus der Liste runtergelaufen sind, überlege ich erneut. Trekkingstöcke: Hier auch wegen des Gewichts kein Carbon. Die Leki sind schon recht leichte Alustöcke und sollen mir v.a. bergab mit den Knien helfen. Hygiene: Auch (aber nicht nur) wegen des Übergewichtes muss ich auf so einiges achten, sonst geht bei mir die Haut sehr schnell noch mehr kaputt. Daher möchte ich einen extra Waschlappen für best. Stellen nutzen und nach Möglichkeit beim Schlafen in sauberen Sachen sein. Sollten die Unterhosen zu dreckig werden, muss ich halt einen Tag in der Schlafunterhose laufen und die aus Merino tagsüber waschen und trocknen, dann am nächsten Tag einmal andersherum. Zähne sind bei mir ein Thema, ich musste dieses Jahr schon eine intensivere Zahnfleischbehandlung durchmachen und kann nicht weiter experimentieren. Sonnencreme ist v.a. fürs Gesicht ein Muss, ist ja zum Glück nicht viel und nimmt rasch ab. Wasser: Zwar sollte es auch ohne Sawyer gehen, möchte mich aber auch an das System und den Umgang auf Tour gewöhnen. Wer weiß wo es in Zukunft noch so hingeht. Schlafsystem: Die 20 Jahre alte TaR ist ja ein Traum bzgl. Gewicht. Da hat sich bis heute bei dieser Technik fast nichts mehr getan. Ich bin unruhiger Herumwerfschläfer und wollte erstmal bei einem Schlafsack bleiben. Drinnen dann mit langer Merinowäsche sollte es nicht zu kalt werden. Wenn doch, gibt es ja noch den Fleece und die Daunenjacke. Kleidung: Ich hoffe hier richtig zu liegen. Als Baselayer das Merino T-Shirt, dann die Windjacke. Wenn es kälter wird das Fleece drunter. Bei Pausen und Abends die Daunenjacke und wenn es regnet, dann beim Laufen ohne Daunenjacke den Poncho drüber. Shelter: Gibt es nicht viel zu sagen, ich pitche das Cape auf 125cm (sonst verbiegt sich der Leki irgendwie recht stark) und hänge das Innenzelt etwas tiefer wegen des Abstandes zur Außenhülle. Ansonsten habe ich Schnüre mit Linelocks eingefädelt, was das Abspannen erleichtert. Ich habe das am Wochenende ausgearbeitet und geübt, nur war das halt eine glatte Wiese, Sonnenschein und alles war trocken. Über das Aufbauen bei Regen muss ich mir noch Gedanken machen. Das Reparaturset ist suboptimal und nur ein Zwischenbehelf, das es für Nylon und nicht Silnylon ausgelegt ist. Wenn ich aber ein Flicken nähe und die Stiche nur darauf setze sollte der Nahtbandversiegeler funktionieren. Hoffe ich. Navigation: Sollte zur Not ohne das Smartphone gehen, ich möchte es aber üben ob ich mit einem Akku je Woche navigieren und fotografieren kann. Das heißt, ich werde das Smartphone nur zur Überprüfung oder für ein Foto einschalten. Ansonsten habe ich selbst gedruckte Karten von Komoot mit Wegpunkten und einer Liste (Wasser und Schlafplätze). Verbrauchsmaterial: Kommt in der Liste noch nicht vor. Ich koche im Freezerbag und mache mir morgens einen Kaffee. Allerdings nicht am Schlafplatz, da ich gerne schnell auf- und abbauen möchte. Außerdem kann ich so hoffentlich das Wassertragen optimieren. Soweit der Plan. Ich habe also zu beginn 14 Esbit Tabletten dabei und Milchpulver für jeden Tag (für Müsli und Kaffee). Dazu noch 250ml Olivenöl (je ein Schuss ins warme Essen) in einer Plastikflasche. Das alles nimmt mit der Zeit ab. Der Resupply Intervall ist 2 / 4 / 4 / 4 Tage. Also am Anfang sind es 1.5k Essen, dann nach 4 Tagen 3kg etc. Also ist am 3. Tag der Rucksack max. gefüllt. Da wird es wohl um die 9kg ohne Wasser sein wenn ich Esbit, Milchpulver und Öl mit einbeziehe. Essen: Pro Tag etwa 750gr. insgesamt. Müsli, Riegel, Nussmix, Kaffee, Freezerbagzeugs und ein Schokiriegel abends. Etwa 3800kcal pro Tag. Pack: Kein Liner, da ich dichte Packsäcke für Schlaf/Wechselklamotten und den Schlafsack habe. Essen ist im Ziplock und Esbit einzeln verpackt. Das Smartphone funktioniert auch unter Wasser. Tour: In Pforzheim fahre ich mit dem Bus zum Kupferhammer. Am Ende geht's in Lörrach in den Zug, Eine Stadt zu durchwandern ist ja nicht mein Ziel. Es gibt am Westweg schon genug Teerstraßen. Schlafplätze und Etappen habe ich mir überlegt und bin gespannt wie sehr ich davon abweiche. Es fängt locker an. Später sind Etappen mit vielen Höhenmetern dabei (kurz gehalten) und welche ohne viel Höhenunterschied (länger geplant) Der Nationalpark wird nicht zum Schlafen genutzt. Hoffentlich finde ich immer was, wo ich mich sicher und unentdeckt fühle. Auf- und Abbau in der Dämmerung, am Schlafplatz keine weiteren Aktionen. Nach dem Motto: Laufen, dann wie ein Stein hinlegen und Schlafen, dann Weitergehen. Hütten habe ich gar nichts zum Schlafen etc. geplant. Da lasse ich mich überraschen. Ich hoffe sehr, dass mir das taugt und ich nicht gleich zum Aufhören gezwungen werde. Mache mir aber auch keinen Stress wenn es dann doch nichts für mich ist. Es wäre halt schön, wenn ich nicht gleich am ersten Tag in stärkeren Regen und Matsch gerate um mich einzugewöhnen. Man wird sehen. LG, Robinausdemwald
  5. Hallo Miss X & Matthias, vielen lieben Dank für Eure beiden Antworten. Das hat mir schon mal sehr geholfen. Ja, ich denke ich brauche tatsächlich den direkten Austausch um mir erstmal den Kopf gerade rücken zu lassen. Bisher ist ja (fast) alles noch Theorie bei mir. Die schönen Bilder und die Ausführungen von Matthias fand ich für mich super. Danke, dass Du einige meiner Fragen direkt beantwortet hast. Die Links und Blogs von Miss X werde ich mir die nächste Zeit auch noch zu Gemüte führen und dann wollte ich ja auch das erste Mal selbst ein bisschen hierzulande unterwegs sein und etwas dadurch lernen. Den Mantelwechselquilt finde ich krass Wie schnell Du das hergezaubert hast, Respekt! Ich hoffe dennoch, dass Deine Vorbereitungen hier noch etwas weiter gehen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf. LG, robinausdemwald
  6. Hallo Miss X, nun ich habe mich jetzt nicht intensiv mit dem TA beschäftigt. Bin aber die Tage auf diesen spannenden Trail gestoßen. Da der Weg mit 3000km recht lang ist und die Markierungen, so wie ich das verstanden habe, nicht unbedingt immer klar sind und man mit viel Feuchtigkeit, teils anspruchsvollem Furten und sehr weiten Abschnitten ohne Resupply rechnen muss, stellte ich mir einfach die Frage wie detailliert so etwas geplant und vorbereitet werden sein sollte. Im TA Wiki, welches Du verlinkt hast, finden sich immens viele Informationen zum Weg, Verfügbarkeit von Wasser, Supermärkte (teils 100km ab vom Trail) und Stellen wo man Furten muss. Ich als Anfänger sags einfach mal so: Wenn es heißt man läuft einfach los, dann würde ich das so nicht packen wenn ich mir die Etappenbeschreibungen ansehe. Da würde ich evtl. einfach die Stellen verpassen, wo ich einkaufen muss oder ich finde kein Wasser und krieche nur noch umher Oder ich ertrinke, da ich keine Ahnung vom Furten habe, weiß nicht wo ich nach 1000km Schuhe nachkaufe etc. Worauf ich hinaus will (und das hat dann wohl doch nichts mit Deiner Vorbereitung und dem Faden hier direkt zu tun) ist: Gibt es Dinge, die einfach zur Planung gehören sollten um sich nicht grob in Lebensgefahr zu begeben? Sollte man evtl. das Furten irgendwie/irgendwo vorher "gelernt" haben? Sind Karten unbedingt nötig (wegen Gewicht und Volumen) oder kann man sich auf ein GPS Gerät / Smartphone als einziges Kartenmaterial verlassen? Wie genau plant man Resupply und Wasserquellen im Vorfeld? Was ist mit den Postboxes. Das habe ich noch nicht so recht kapiert. Geht's auch ohne? Wie gut sollte die allgemeine Kenntnis des Trails und der Umgebung sein? Ich weiß, dass es unendlich viele Infos im Internet gibt. Die Frage für mich ist allerdings: muss ich das alles irgendwie offline oder schriftlich mitnehmen oder laufe ich einfach los und kümmere mich nicht weiter darum oder gibt es ein sinnvolles Mindestmaß an Vorbereitung und wie stelle ich sicher, dass ich mich nicht "zu wenig" vorbereite? Ich war einfach sehr gespannt auf den TA Faden hier, aber ich merke ich sollte das Ganze evtl. getrennt anfragen. Ich bin jetzt einfach mal Deiner Aufforderung "raus damit" nachgekommen LG, robinausdemwald
  7. Hallo Miss X, Du sagtest eingangs ja, dass Du den Faden weiter für Equipment Fragen nutzen wolltest. Hast Du evtl. auch vor mehr über die allgemeine Vorbereitung zu schreiben? Als Neuling interessiert mich eine derartige Tourenplanung sehr, v.a. bei diesem schönen Trail. Oder gibt es irgendwo einen Faden bzgl. richtiger Vorbereitung längerer Trails im Allgemeinen? Ich möchte natürlich auch nicht vom Thema ablenken, wenn Du hier nur über das in Neuseeland benötigte Zubehör diskutieren möchtest VG, robinausdemwald
  8. Hallo PlanW ich kann zwar noch keine wirkliche Erfahrung vorweisen, aber soweit ich mich eingelesen habe fängt man mit den schwersten Gegenständen an, wenn man gerne leichter unterwegs sein möchte. Das wären bei Dir tatsächlich der schwere Rucksack. Wenn Du nicht auf ein Tagegestell verzichten möchtest, findet sich evtl. was bei Herstellern wie Osprey, die haben auch ähnlich große Rucksäcke um 1kg. (620gr gespart) Bei der Isomatte geht auch noch was ohne viel Abstriche an Bequemlichkeit. Gut ich weiss ja nicht wie groß Du bist, aber die TaR ProLitePlus in Regular hat 640gr. (510gr gespart) Cumulus 450 Quilt dazu mit 685gr. (345gr gespart und wahrscheinlich mehr Temperaturreserve) Tarp aus Silnylon selbstgenäht, evtl. etwas kleiner so ca. 2.80 x 2,70 macht dann um die 280gr. (700gr gespart) Was dann noch schwer ist sind immer die Klamotten. Bei den Schuhen muss jeder selbst wissen, ich habe auch seit Jahren Probleme mit Sprunggelenken. Kommt davon wenn man in der Jugend denkt mit einem Skateboard kann man echt von überall runterspringen. Ich baue gerade Schuhmasse ab, von 1,6kg Bergstiefel auf 900gr Mittelhoch. Kann aber auch sein, dass es für mich nicht weiter runter geht. Der Baumwollpulli kann evtl. ersetzt werden durch diesen zweitdünnsten Fleece bei Decathlon (Forclaz 50?), wiegt bei mir etwa 300gr. Deine Regenjacke ist recht schwer und die Hose geht evtl. auch noch 200gr leichter. Dann hast Du halt echt viel Technik dabei. Wer braucht einen E-Book Reader wenn einer schön Mundharmonika spielen kann? Und einen leeren Flachmann und zwei Messer? Ich glaube Du kannst schon einiges weglassen ohne was zu vermissen. Grüße, robinausdemwald
  9. Hallo, daher auch das "Anscheinend". Leider bin ich Laie und könnte mit den Fotos unter folgendem Link: http://www.hobbyschneiderin.net/showthread.php?16502-Technik-Inside-W6-N1800 auch gar nichts anfangen wenn ich sie denn sehen könnte (bin dort ja nicht aktiv). Dennoch findet man derartige Hinweise bzgl. Janome und W6 des öftereren in verschiedenen Foren. Möglich wäre es ja, denn es kommt in vielen Bereichen vor, das ein und dasselbe Produkt vom selben Band am Ende von unterschiedlichen Firmen verkauft wird. Dann unterscheidet sich das Produkt nur noch durch den Aufdruck und evtl. noch durch die Qualitätskontrolle. Jetzt habe ich übrigens einen passenden Beitrag hier gefunden mit ein paar Einstiegshilfen LG, robinausdemwald
  10. Hallo P4uL0, ich gebe zu meine Frage war nicht sonderlich klug gestellt und passt auch nicht in den Beitrag Ich werde nochmal im Forum schauen und evtl. im Kurze-Fragen-Kurze-Antworten Beitrag die Frage stellen. LG, robinausdemwald
  11. Hallo, auch wenn ich noch nie genäht habe, hat mich dieses Thema nun ein wenig interessiert. Anscheinend ist die von Andreas angesprochene Janome JR 2012 baugleich zur W6 N1800. Sollte das stimmen, wäre die W6 evtl. tatsächlich eine interessante Anfängermaschine, da wirklich günstig zu haben. Wenn mir jetzt noch jemand erklärt, wie man am Besten das Nähen lernt (ich habe null Plan), würde ich evtl. sogar auch einen Einstieg wagen. Wenn ich daran denke wie oft ich in den vergangenen Jahren gerne etwas angepasst gehabt hätte... LG, robinausdemwald
  12. Hallo liebe Leute, ich bin richtig glücklich über so viele hilfreiche Antworten Ich werde auf jeden Fall den Ratschlag mit der Tour am Wochenende und entsprechendem Rucksackgewicht beherzigen und fleißig die Links studieren. Leider stimmt aber auch, dass etwa 120km auf Schotter & Teer zurückzulegen sind, was schon stärker auf die Gelenke geht als so wunderbar federnder (Schwarz-)Waldboden... Da nun aber die Wassersituation und Temperaturen in etwa geklärt sind, bleibt der Westweg weiter eine Option und ich werde mich in den nächsten Tage weiter in die Tourenplanung vertiefen. Auch schaue ich mir Alternativen an, mal sehen ob ich nochmals umdenke, dann aber nur wenn die Tour ähnlich bekannt und ausstiegsfreundlich ist. Eine Liste reiche ich ggfs. nach (ich weiss, manche warten schon gierig auf sowas ), vielleicht sogar in einem konkreten Beitrag im Bereich Tourenvorbereitung. Vielen lieben Dank an Euch alle!!! robinausdemwald
  13. Hallo liebe Leute, der Titel scheint provokant, jedoch ist das mit dem Übergewicht auf mich selbst zurück zu führen. Mit etwa 20kg körperlichen Übergewicht bin ich schon im krankhaften Bereich angekommen. Dennoch schaffe ich trotz Bürojob und völliger Unsportlichkeit - wenn es denn mal Wochenends in die Alpen geht - ein paar Höhenmeter und Streckenkilometer zurück zu legen. Zum Beispiel das letzte Mal um 20km und etwa 600Hm mit etwa 4kg Gepäck in etwa 5 oder 6 Stunden mit Pausen. Die meisten hier werden das natürlich viel schneller Ablaufen, aber darum geht es mir nicht. Was ich vorhabe ist der Versuch einer längeren Tour mit kompletten Aussenaufenthalt, einfache Ausstiegsmöglichkeiten und guten Gelegenheiten nachzufüllen (Essen & Wasser), damit sich das Gewicht im Maximalfall auf etwa 10kg drücken lässt. Gedacht hatte ich dabei beispielsweise an den Westweg mit etwas kürzeren Etappen als ihn die meisten gehen. Angefangen mit 2 Tagen a 16km und langsamer Steigerung bis hin zu 28km wenn es kaum mehr Höhe zu machen gilt. Vorausgesetzt ich schlafe draussen und stehe mit der Sonne auf, habe ich ja viel Zeit die tägliche Etape zu meistern. Was mir an meiner Planung noch fehlt, sind die passenden Ausstiegsmöglichkeiten und die Wasserquellen, sowie die voraussichtlichen Temperaturen (Nachts) Mitte/Ende August. Mir ist bewußt, dass man nicht im Nationalpark nächtigen sollte und auch nicht darf und ansonsten sind mir Verhaltensregeln bezgl. Outdoortoilette und Vorsicht mit Feuer etc. bewußt. Ich habe ein paar Sachen zum Westweg gelesen und bin doch bei einigen Dingen unsicher. Mal liest man, dass man auf dem ganzen Weg nur durch 10 Orte kommt, Dann liest man wieder, dass stets ein Wirthaus, Kiosk etc. auf dem Weg liegt. Ich habe mir schon die Supermärkte in den Ortschaften herausgeschrieben und die Tagespakete an Essen sind geklärt, je nach Sortiment der jeweiligen Kette. Wenn ich zusätzlich noch wo einkehren würde... umso schöner. Aber das mit dem Wasser ist mir noch ein wirkliches Rätsel. Wie gestaltet sich das am Westweg genau (Sawyer Squeeze habe ich). Irgendwo habe ich mal gelesen, dass ab Hornisgrinde etwa 25km weit gar nichts aufzufinden sei. Ist das so? Gibt es mehrere trickreiche Stellen? Ein Wassermangel kann ich mir natürlich nicht erlauben. Mh, jetzt muss ich aufpassen, denn sonst wäre das eher ein Beitrag im Bereich Tourenvorbereitung. Also fasse ich mal zusammen: Mache ich mir etwas vor wenn ich denke, dass es recht sicher ist eine Tour in Deutschland anzugehen, da ich diese dann jederzeit abbrechen kann ohne das was Schlimmes passiert (Worst Case: Eine kalte durchmachte und nasse Nacht und dann ab in eine Pension und dann evtl. zum Zug)? Wie kalt ca. wird es im deutschen Mittelgebirge Mitte / Ende August in der Nacht? Sind die geplanten Tagesetappen evtl. doch aberwitzig kurz? Nicht, dass ich nach einem halben Tag berreits am Ziel bin (habe aber etwas Bammel vor Fußproblemen und wollte dadurch auf Nummer sicher gehen. Ich würde schon gerne im schlimmsten Fall noch von selbst aussteigen können) Würdet ihr sagen, ich sollte besser einen Notfallkontakt in der Gegend meiner ersten Tour haben? Was meint ihr speziell am Westweg zu meiner Frage bzgl. Wasser? Sorry wenn das Fragen sind, die schon so oder so gestellt wurden. Momentan bin ich irgendwie an einem Punkt, da ich dann ins Mehrtageswandern einsteigen möchte und mal andere Meinungen erfahrener Personen zu meinen Gedanken benötige. Von daher würde ich mich freuen, wenn sich der/die ein oder andere zu meinen Fragen äußern würde. LG, robinausdemwald
  14. Hallo, vielen lieben Dank an Euch alle! Ich entnehme den Antworten, dass Titantöpfe - wenn ultraleicht - auch mal ein wenig außer Form geraten können. Insofern behalte ich das Set und habe bereits etwas am Topf rumgedrückt. Ein bisschen besser ist es schon, allerdings nicht perfekt. Es sollte aber so genügen. So wie ich das Set verpacke komme ich auf 124gr. Bin schon gespannt auf die ersten Tests im Bereich Freezerbagcooking. LG, robinausdemwald
  15. Hallo, wie schnell wird denn ein Titantopf "unrund"? Ich habe eben ein Toaks Ultralight Titanium Cook System geliefert bekommen und der Deckel des Topfes passt nicht so wirklich, also nur fast. Ich habe festgestellt, dass der Topf nicht richtig rund ist. Ist das mit diesen (Titan)-Töpfen einach so oder sollte sowas gar nicht vorkommen? Man kann es schon benutzen, aber irgendwie sitzt halt der Deckel nicht. Er fällt allerdings nicht runter und macht auch (fast) dicht. Es verhält sich so, dass wenn ich auf den Deckel drücke, er immer irgendwo rausrutscht (ist schwer zu beschreiben). Auch der Göffel hat einen etwas schiefen Griff, ich habe einfach noch keine Erfahrung mit dem Material und weiss jetzt nicht ob das ein grob behandelter Rückläufer ist oder bei Titan / Toaks alles so aussieht. VG, robinausdemwald
×
×
  • Neu erstellen...