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Ultraleicht Trekking

kra

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Beiträge erstellt von kra

  1. Die Preise die Nitecore da aufruft sind "ambitioniert", aber nicht so hoch wie du angibst.

    Bei der Version zu 48,90 ist bereits eine 5000 mAh Zelle 21700HPI dabei. Aber 77,85€ sind auch nen ziemlicher Happen Geld. 

    Das Ganze zeigt aber, das Nitecore aus den Fehlern des MPB21 (hab ich jetzt nicht mehr bei Nitecore gefunden... ) gelernt haben.  

  2. vor 1 Stunde schrieb pielinen:

    ch erinnere mich an eine 40jährige Frau die unbedingt Marathon laufen wollte und sich dafür einer Mikrofrakturierung unterziehen liess, zur Faserknorpelbildung!

    https://flexikon-mobile.doccheck.com/de/Mikrofrakturierung

    @pielinenDAS interessiert mich jetzt aber. Im Link ist nur der Ablauf und das Ziel der OP beschrieben, klappt das denn so wie gewünscht? Und konnte die Frau am Ende wirklich nen Marathon laufen?

  3. OT:

    Die NB10000 ist da ein sehr gutes (oder aber schlechtes?) Beispiel, weil sie sehr genau angeben, was die PB an Energieinhalt gespeichert hat (38,5 Wh, bezogen auf eine mittlere interne Akkuspannung von 3,85V) und wieviel Energie sie am Ausgang bei einer Ausgangsspannung von 5V abgeben kann. Demnach sind die internen Wandlerverluste (incl. den oben genannten Grenzen durch den Innenwiderstand usw.) am Ausgang ca. 19,5% gegenüber der intern gespeicherten Energie.

    Hinzu kommen aber noch zwei weitere Verluste in der Gerätekette:

    1. einmal in dem zu ladenden Gerät. Hier ist es schwierig, weil man auf eine indirekte Anzeige (Ladeanzeige des Geräts) angewiesen ist und wie ehrlich die Kapazität des internen Akkus angegeben ist. Meine Messungen an  vorhandenen Geräten ergaben zwischen 10% und >30% Ladeverluste.
    2. ist nur relevant bei limitierten Energiequellen wie Solarpanel etc. -- wieviel Energie ich in die leere PB stecken muß, bis die interne Elektronik sie als "voll" betrachtet. Bei der NB10000 habe ich hier im Schnitt 15% mehr Energie gemessen, als für die angegebene Nominalladung (38,5 Wh) zu erwarten wäre.

    Um die Kette zu schließen, wenn ich Pkt. 2 auf die angegebene Energie am PB Ausgang (32 Wh) beziehe komme ich sogar auf Verluste von fast 40%.

    vor 3 Stunden schrieb khyal:

    Nitecore gibt 6,4 Ah an, was ja knapp 17% weniger sind, das sind aber nicht nur Umwandlungsverluste, sondern die Spannung eines Akkus bricht durch erhoehten Innenwiderstand auch bei fast vollstandiger Entleerung ein, dieser Teil der Leistung laesst sich nicht mehr sinnvoll verwerten, das ist bei native Akkus auch genauso.
    Die Umwandlungsverluste liegen also deutlich unter 10%

    Da stimme ich eher nicht zu. Wenn Nitecore 3,85 als die mittlere Akkuspannung angeben arbeiten sie mit einer Abschaltspannung von ca. 3,5V (die 4,2v obere Abschaltspannung ist durch die technologie der Li-Zelle vorgegeben) was eine ziemlich hohe untere  Abschaltspannung ist. Üblicherweise werden die Zellen bis auf ca. 3.2V oder 3.3 (untere Sicherheitsgrenze) entladen. Demnach wird man den "Verlust" aus dem Spannungszusammenbruch des Akkus bei fast völliger Entleerung  in diesem Fall eher gering einschätzen können.

    OT: Wie gewünscht.. (s.u.)

  4. Ich hab das Gefühl, bei Nitecore lassen sie ihr Product Management "an der gaaanz langen Leine" :rolleyes:

    Spannend - na ja... Was imho gar nicht geht ist das fest verbaute Kabel, damit ist das Lebensende der Lampe schon vorgezeichnet. 50 Lm ist mir als niedrige Stufe auch zu viel und für Nachtwanderung hätte ich mir zusätzlich eine rote LED mit ca. 12 Lm gewünscht.

    Von einem echten Requirements-Engineering bei der Entwicklung nicht die Spur zu sehen... Fail.

    Und das mit der zwingend benötigten PB -  Blödsinn.

    Vlt. außer der Befestigung ist die Lampe in fast jeder Hinsicht ein Rückschritt gegenüber der TIP. Die kann ich auch mit PB dauerhaft betreiben, sie ist heller, hat einen eingebauten Akku und ist verm. deutlich günstiger zu haben.

    Und das die Lampe sich nach der Schwerkraft ausrichtet hat (Achtung, nur Vermutung!!) zur vermutlich zur Folge, das das Licht wie ein Lämmerschwanz wackelt. 

    Nö, nix für mich.  

  5. vor 4 Minuten schrieb sknie:

    @kra dann lies mal den Artikel bis zum Ende....

    Äääh, verstehe ich jetzt nicht, ich habe den Artikel ganz gelesen. Was in dem Werbeteil am Ende der Seite eingeblendet wird ist nicht Teil des Artikels sondern Ergebnis der KI, die auf mein Surfverhalten "angepasste" Werbungen einblendet.

    Oder wo sonst siehst du Werbung mit Preisen für die beiden Mittel? 

  6. vor 10 Minuten schrieb sknie:

    Solche Artikel haben für mich Null Beweiskraft, zumal am Ende auch noch gleich ein entsprechendes Mittel mit Angabe des Preises beworben wird.

    So kritisch ich auch Nahrungsergänzungsmitteln gegenüber bin, in dem Artikel kann ich keine Werbung mit Preisen für die beiden Mittel finden. Vlt. hast du zuvor danach gegoogelt und sie wurden dir im untersten Bereich der Seite dann von dem Werbedienstleister (Plista) angeboten? Das wäre dann aber nicht das Problem von Spektrum.de ....

    PS. der Artikel von Spektrum ist aber auch schon min. 19 Jahre alt, also würde ich ihn sofern nicht seither deutlich mehr Erkenntnisse gefunden wurden, die die beschriebenen Wirkungen nachweisen skeptisch betrachten.

  7. Worauf beziehst du das? Auf die 25km Tagesetappen oder das ich pauschal sage, jeder muß das mit sich selber ausmachen?

    Eine Kritik in Bezug auf folgendes 

    vor 3 Stunden schrieb kra:

    Nur wenn das mit die Möglichkeiten mit den Vorstellungen von "passt!" kollidieren entstehen die Probleme, seien es Gesundheit oder persönliches (seelisches)Wohlbefinden.

    könnte ich nachvollziehen, das "Nur" ist etwas zu sehr einschränkend.... der umgetretene Fuß oder andere eher den Unfällen oder Krankheiten zuzuordnende Ereignisse oder negative persönliche Erlebnisse sind da nicht berücksichtigt...

  8. vor einer Stunde schrieb TappsiTörtel:

    Ich interpretiere "Lange Touren" jetzt mal mit Touren über mehrere Tage/Wochen, damit das Spaß macht und ohne "Ausfälle" abläuft braucht es:

    1. Kontinuierliches Krafttraining: das Gepäck soll schonend für Sprunggelenke, Kniegelenke, Hüfte, Rücken, Nacken getragen werden ... Ganzkörperstabilität, je stärker die Muskeln (und der gesamte Bewegungsaparat) desto niedriger die Belastung auf die Gelenke.
    2. Kontinuierliches Beweglichkeitstraining: je weniger Disbalancen (Verkürzungen), desto weniger einseitige Belastungen auf Gelenke.
    3. Kontinuierliches Ausdauertraining: z.B. Intervalltraining in allen Pulsbereichen, je besser der Sauerstofftransport und O2-Aufnahme, desto weniger Gejappse unterwegs, vor allem am Berg.
    4. Kontinuierliches mentales Training: wie reagiere ich auf Anstrengung, volle Anstrengung, Hitze, Kälte, Durst, Hunger, ... etc. Eben den persönlichen Umgang mit Freud und evtl. Leid vorher durchspielen und zumindest simuliert erleben (der Waldlauf mit Liegestützen im Regen bei Kälte) :-)
    5. Beim ersten Mal lieber kürzer/leichter anfangen um sich kennen zu lernen ... auf Wusch dann bis an die persönlichen Grenzen steigern, geht gut wenn man bei 1. bis 4. auch an seine persönlichen Grenzen geht, am besten auch den "überschwelligen Trainingsreiz" setzt.

    Einen wesentlichen Teil hast du unterschlagen - das eigene Körpergewicht auf das noch sinnvolle Maß zu reduzieren, sei es im Verlauf der Wanderung oder viel besser zuvor!

  9. vor einer Stunde schrieb cozy:

    Im Grunde dreht es sich doch darum was einen auf Tour motiviert. Mir wären 10 km am Tag schlicht zu langweilig... was mach ich denn den ganzen restlichen Tag. Ich glaube nicht dass diese Motivation von außen kommt... ich laufe einfach gerne den ganzen Tag und da kommen dann eben lange Strecken raus. :-D

    Die Fixierung auf kurze, lange, mittlere oder was auch Strecken ist ziemlich unsinnig, so auch eine auf 10 km. Es geht darum, was man FÜR SICH als angemessen ansieht. Nur wenn das mit die Möglichkeiten mit den Vorstellungen von "passt!" kollidieren entstehen die Probleme, seien es Gesundheit oder persönliches (seelisches)Wohlbefinden.

    Als Jugendliche haben wir zu den Hochzeiten der Volkswandertage 2x die 25 km Runde gemacht und haben uns dabei großartig gefühlt (außer einer satten Blase unter der Ferse), aber heute würde ich es weder schaffen noch als angenehm empfinden.

    Geschichtlich hat sich eine Tagesetappe von +- 25 km als sinnvoll herauskristallisiert. Schon die Römer hatten eine normale Marschetappe von ca. 25 km, nur Gewaltmärsche gingen über ca. 40 km,  und die Wirtshäuser  auf dem Land aus dem Mittelalter/Neuzeit hatten eine typische Distanz von 25 km zueinander... Das scheint sich also die typische und sinnvolle Tagesetappe herauskristallisiert zu haben. Erstaunlicherweise auf die Dauer sowohl zu Fuß wie zu Pferd oder Wagen, Extrembeispiele wie Meldereiter oder Fluchtbewegungen mal ausgenommen. Und auch Physiologisch sagen Sportwissenschaftler das Strecken von bis zu 30 km dem Menschen viel angemessener sind als die Marathondistanz.  

  10. vor 4 Stunden schrieb schwyzi:

    Ich werd ihn natürlich nur mit leichten Sachen füllen, so das Sub 500g Tarptent, UL Matte, Daunenschlafsack, Titantöpfchen...;)

    Dann bleibt dir mehr Platz und Gewicht für Resupply von "keimfrei aufbereitetem Nähr-Wasser" (e.g. schottischem Landwein und Hopfenkaltschale etc.)...:twisted: 

  11. vor 3 Stunden schrieb schrenz:

    Punkt 3. kann man durch IBUs ersetzen :mrgreen:

    OT:

    Eigentlich Pkt. 1-4, du musst nur die Dosis anpassen.... :twisted:. Ich glaube bis 2400 mg IBU / Tag sind drin, dann sollte man auf stärkere Mittel (Novaminsulfon etc.) umsteigen... :twisted: :evil:

    PS. nicht ernst nehmen, das ist Sarkasmus!!

  12. Als blond gelockter Jüngling hab ich mir, weil ich ohne Stöcke und >20kg Rucksack durch die Zillertaler Alpen gewandert bin (u.a.) eines der Knie demoliert - Recovery-Time war > 20 Jahre .... glaub mir :rolleyes: die Dinger sind jedes Gramm wert!

    Und gegen das Stöckel-Enten Image helfen Gummipuffer. 

  13. vor 3 Stunden schrieb schwyzi:

    Die Familie meines Bruders in der Türkei hat schon vor 40 Jahren Tomaten in Kanistern von "Castrol GTX" gepflanzt, das sah irgendwie noch witziger aus, wie die dort mit dem Aufdruck auf der Terrasse standen!^_^

    In der Mongolei habe ich Airag schon aus 2 ltr Motoröl-Kanistern serviert bekommen. Wird dort gerne verwendet, weil die Öldosen sehr fest sind und der Kumys/Airag schon ordentlich Druck aufbauen kann (auch nach dem trinken ;))

  14. vor 1 Stunde schrieb Leichtmetall:

    Koffein als Doping, na gut. Ich gebe es zu, ich dope mich jeden Morgen. Es geht hier um 100/200mg Tabletten mein 700ml morgenkaffee hat mehr;) 

    ich nehme das auch nicht ständig, und wenn esmal vorkommt, weiß ich, dass ich nächsten Tag die Quittung bekomme, weil ich nen bisschen weitergelaufen bin als mein körper Bock hatte. Da würde aber genauso gut ein starke Kaffee helfen. 

    Die Dinger habe ich ganz vergessen. In jüngeren Jahren immer dabei gehabt, wenn ich dienstlich mit dem Auto unterwegs war. Wenn ich noch Nachts nach >12h vor Ort nach Hause fahren wollte (nochmal gut 6h...)  haben die Dinger mich ziemlich genau noch 4h wach gehalten --- und dann kam der schlagartige Zusammenbruch. Ich hab auch schon ca. 1 km vor dem nächsten Parkplatz auf der A-Bahn auf dem Randstreifen gehalten und 15 min geschlafen.

    Die 2 Min bis zum Parkplatz waren nicht mehr möglich... :evil: Blödsinn, den man in jüngeren Jahren halt macht

  15. BT Kopfhörer Nachteil: 2(3 oder 4) Geräte, die geladen werden müssen anstatt einem,  i.d.Regel größerer Platzbedarf und ein weiteres Gerät, das kaputt gehen kann.

    Was dafür sprechen kann: der BT Kopfhörer ist zwangsläufig auf niedrigen Energiebedarf optimniert, bei einem Kabel-Kopfhörer ist es wurscht, da ist der "große" Smartphone Akku im Hintergrund und den Kabel-Kopfhörer wird niemand für erhöhten Energiebedarf verantwortlich machen. Und bequemer ist ein BT Kopfhörer.

    Wie es im Detail mit dem Energieverbrauch aussehen wird muss man selber austesten. Da spielen meiner Ansicht nach zu viele Faktoren (welche Geräte, welche App, Nutzerverhalten etc.) eine Rolle.

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