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Ultraleicht Trekking

fredk

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  1. Hast du in diese Übersicht schon mal reingeschaut? Da gibt es eventuell den ein oder anderen interessanten Hersteller, auch von leichteren Varianten. Ich bin gerade auf diese Übersicht gestoßen, weil ich einen kleinen osteuropäischen Hersteller suche (habe ihn bisher nicht gefunden), den ich vor einigen Monaten mal gesehen habe, der ultraleichte Bikepacking-Taschen herstellt. Wenn ich ihn noch finde, werd ich es hier ergänzen.
  2. Schaut man sich die Nähte von Nomad oder vergleichbaren Marken an und vergleicht diese mit der Oberklasse (Western Western Mountaineering, Feathered Friends, Valandre, Yeti, etc.), dann sieht man schon einen Unterschied im Nahtbild (Sauberkeit, Gleichmäßigkeit, Stichabstand der Nahtlöcher). Sprich von der reinen Naht dürften die teureren Schlafsäcke mehr versprechen. Was wiederum nicht bedeutet, dass ein gut behandelter Nomad nicht das gleiche Alter erreichen kann. Dabei ist der Einsatz von Nadel und Faden möglicherweise gar nicht nötig. Eher würde ich wohl die bis dahin "platte" Kunstfas
  3. Zu NOMAD: Also deren Verarbeitung kann mit Yeti leider nicht mithalten. In der Endkontrolle werden herausschauende Fäden anscheinend oft übersehen (ich habe immer mal wieder neue Schlafsäcke in der Hand, beider Hersteller). Dass der Orion ein Daune-Kunstfaser-Verhältnis von 80/20 hat, ist dir bei deiner Recherche aufgefallen? Kann seine Vor- und Nachteile haben. Was mit spontan einfällt: + Im feuchten Zustand evtl. etwas längeres Standvermögen der Füllung bzw. etwas bessere Isolation als bei komplett Daune; + günstiger im Vergleich zu komplett Daune; - etwas schwerer und gr
  4. Auch eine sehr gute Qualität und dadurch preislich auch eher oben angesiedelt und in Europa gefertigt: Yeti Daunenschlafsäcke. Bin mit meinem V.I.B. 250 sehr zufrieden (übrigens gebraucht für einen sehr fairen Preis gekauft).
  5. Dem kann ich nur beipflichten! Oft gesagt und in der Regel auch richtig: Wer billig kauft, kauft zweimal. (Nicht nur beim Schlafsack) Ethisch betrachtet, ist man bei den renommierten und auf den ersten Blick teureren Herstellern sehr wahrscheinlich auch besser aufgehoben, was z.B. die Daunenherkunft, Herstellungsbedingungen und Schadstofffreiheit der verwendeten Materialien angeht. Wenn du etwas Zeit und Geduld in deine Suche mit einfließen lässt und ein waches Auge für einschlägige Gebrauchtmärkte hast (gibt es ja sicherlich auch in Schweden), kann sich das ein oder andere Daunen- o
  6. Moin, hier mal eine etwas andere Variante: Im Ansatz ja garnicht so übel. Und vielleicht auch nicht so quick ^^
  7. Moin, [Ich bin schon länger angemeldet, lese ab und zu mal einige Beiträge/threads und mach mich hier und da etwas schlau. Für die Art der bequemen und schnellen Informationsbeschaffung durch eure konstrukiven Beiträge bin ich sehr dankbar! Ich muss eingestehen, dass ich (noch) nicht aktiv hier unterwegs bin. Aber das kann sich ja auch noch ändern. Ich möchte das Thema dieses threads unter einem anderen Punkt gerne aufgreifen: Wenn ich im Profil unter 'Gefolgte Inhalte' einen Inhalt anklicke, wird der entsprechende thread mit dem OP geöffnet. Kann man dies als Nutzer
  8. Immer Wollewaschmittel im Wollwaschgang, hat bisher vollkommen gereicht. Ein paar Icebreakersachen haben auch schon die ein oder anderen 40°C im Buntwäscheprogramm formbeständig überlebt (steht teilweise sogar 40°C auf dem Etikett). Ein lange im Wäschekorb liegendes Dilling Wollunterhemd hat seitdem es dort lag und wartete zusätzliche kleine Belüftungslöcher auf dem ganzem Unterhemd verteilt... also nicht zu lange warten mit der Wäsche . Ist mir bei Icebreaker übrigens noch nie passiert, Löchern durch Motten. Euch? Vielleicht liegt es an einer möglichen höheren Naturbelassenheit bei
  9. Ordentlich warm kann ich bestätigen! Ich habe seit letztem Winter die dickste Variante im Gebrauch, wenn die Temperaturen es erfordern. Es ist bis dato meine beste und sinnvollste Investition in Winter"bekleidung" der letzten Zeit gewesen, möchte das Ding nicht mehr missen! Von daher hat sich der Preis, bei mir zuindest, relativiert! Wenn dir ein Schal zu groß/dick/lang ist, ist die dickere Variante (Heavyweight) eine schöne Alternative. Die vielen Nutzungsmöglichkeiten der dünneren Buffs, H.A.D.s etc. hat es aber nicht aufgrund der Dicke und kürzeren Länge. Wenn das Heavyweight mir
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