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Ultraleicht Trekking

Gump

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  1. Gump

    Die quälende Rucksackwahl

    Vielleicht taugt dir der Ultimate Direction Fastpack 15 besser als der 30er. Mir genügt er vorraussichtlich vom Volumen auch für Übernachtungen. Er hat 15l im Innenfach und ~6l im Aussenmesh. Dazu kommen die Taschen an den Schultergurten, in die ein Handy/Karte, kleine Snacks wie Nüsse sowie eine Trinkflasche gut Platz finden. Trotz trügerischen Namen hat er also eher 21.5l. Und er ist nicht nur leichter als der 30er: Durch den Zipper am Hauptfach kann schnell auf dieses zugegriffen werden, ohne fummlig das Rolltop aufzumachen.
  2. Schuhe hatte ich bisher ignoriert (immerhin müssen die ja nicht in den Rucksack..). Mir fehlen auch noch die richtigen Trail-Runner. Muss noch abwägen inwiefern ich wasserfestere Schuhe (a la Goretex) meinen bisherigen vorziehen soll. Zum wasserdichten Verpacken von Kleinkram kommen Ziplocks mit; Quilt kann eventuell in Bivy eingepackt werden, oder ich brauche einen wasserdichten Stuffsack. Ähnliches gilt für Kleidung. Und für Lebensmittel. Das läuft bei mir momentan unter Kleinkram und ist noch nicht wirklich planbar, weil die 'großen' Dinge noch nicht feststehen. Mutlitool für: Nahrung aufmachen (Messer), Pflaster zurechtschneiden (Schere), Tarp-Schnüre kürzen(?) (Messer) Feuerzeug: Ist tatsächlich unnütz Packliste v1.2.1 inkl. Schuhe und ohne Feuerzeug. Keine Sorge, wollte nicht barfuß los. Laufen will ich damit nicht. Hast du eine leichtere Variante fürs Camp? Sollte aber besser nicht die allerletzte Funzel sein. Mist. Vielleicht ists aber auch gar keine schlechte Idee, anstelle dessen den 250er zu nehmen. Gibt es sonst ähnliche (Preis, Gewicht & Wärme) Alternativen zum 150er? Ich werde den Punkt auf einer kürzeren Testtour mal abwägen. Ich bin zwar meist joggend unterwegs - das bringt aber auch die Gefahr mit sich, völlig durchgeschwitzt vom Wind auszukühlen. Eventuell kann ich sie weglassen, wenn die Atmungsaktivität der Regenjacke so toll wie beworben ist (ich bin skeptisch). 60g mehr (mit dem Volumen einer Faust) sind vielleicht für die zusätzliche Flexibilität in Kauf zu nehmen (wie basti es schrieb).
  3. @basti78 und alle anderen: Danke für die guten Anregungen! Habe das alles setzen lassen und viel recherchiert. An basti's abgefahrene SUL-Packliste komme ich zwar nicht ran, aber ich näher mich an. Die Packliste v1.2 ist viel leichter geworden: Statt der ursprünglichen 3.4 kg BW bin ich jetzt bei 2.6 kg BW (-0,8 kg) Nach wie vor fehlen 2-3 Kleinigkeiten auf der Liste (z.B. die Wanderkarte und ein Löffel). Folgend die Änderungen im Detail: Kleidung: Lange Tight durch geräuscharme Windhose ersetzt ( - 78g) Gore Running Windstopper durch spezialisierte Windjacke (OMM Sonic Smock) und Regenjacke (Berghaus Hyper 100) ersetzt ( -204g) OT: Die Berghaus Hyper 100 hab ich für 180€ gefunden - für 300€ wäre sie mir zu teuer Northface Fleece Jacke, Buff Polar Reverse && Longsleeve Shirt durch Montane Allez Micro Hoodie ersetzt: dient bei Kälte als Midlayer (soll gut zum Laufen sein) und beim Nächtigen als Baselayer (-416g) Spare-Socken sind rausgeflogen (-30g), komen aber vllt. wieder rein. OT: Habe sowieso mal eine bessere Garderobe fürs Laufen (also joggen) in Wind und Wetter gebraucht - dementsprechend lohnt sich die Investition nicht nur für den UL-Spaß hier. Schlafsystem: Gatewood Cape durch Terra Nova Tarp Shelter I (5' x 8' / 1,5m x 2,5m) ersetzt (-114g). OT: Habe irgendwo im Netz das womöglich letzte seiner Art gefunden und zugeschlagen. 170g für ein 5x8 tarp in stealth-grün für ~85€ (nach Einfuhr von Übersee) find ich nicht schlecht. Ein Cuben-MYOG-Tarp gibts dann, wenn ich mehr Erfahrung mit Tarps gesammelt hab Ich bin noch am überlegen, ob ich das S2S Pyramid Nano Mosquito-Netz samt Groundsheet nicht besser durch einen Borah Side-Zipper Bivy ersetze (+70g) ersetze. Das könnte bei miesem Wetter Splash verhindern, sorgt aber für ein weniger gut gelüftetes System (ich bin mir bewusst, dass das Forum bei der Frage "Bivy vs kein Bivy" zweigeteilter Meinung ist..). Alternativ hab ich noch das Simblissity Inner Peace im Auge. Hat noch jemand Anmerkungen hat oder sieht seine Vorschläge nicht ordentlich umgesetzt?
  4. @schrenz Vielen vielen Dank für diese beiden Tipps. Du ersparst mir so wies aussieht ganze 300g Bezüglich Windjacke habe ich recherchiert: Statt der 356 g schweren Windstopper Fleece Jacke habe ich jetzt die Gore Running Wear Fusion Windstopper Jacke (80-120g, es herrscht Uneinigkeit) im Auge. Einen Duschtest besteht sie mit Bravur und atmungsaktiv soll sie laut diversen Testberichten auch sein. Das macht dann auch die Cape-Funktion des GWC überflüssig Zur Stirnlampe: Black Diamond Sprinter fliegt auch raus, Petzl e+LITE (inkl. Ersatzbatterien) kommt rein. @notenblog gute Idee, das Fleece zu ersetzen! Meiner hat nen durchgängigen Zipper und 2 Zipper-Seitentaschen, da kommt wohl das für mich unnötige Gewicht her. Spart 150g Zum Kissen: Die Idee war mir bekannt - ich dachte allerdings, dass ich in kalten Nächten nicht genügend Kleidungsstücke dabei haben könnte, um das improvisierte Kissen zu füllen. Dazu Stromfahrer: Damit hat sich das erledigt. @derray danke für den Thread! Hab ihn mir sofort unter 'ODS UH packlist' abgespeichert Besonders der Hinweis von Fisherman (ODS) ist super: Etwas mehr Baselayer sollte besser sein, da hast du Recht. Ein Longsleeve (150g) kommt dazu. Anstelle des GWCs denke ich momentan über ein Tarp nach..vielleicht das MSR Thruhiker 70 wing? Leichter wie das GWC komme ich aber nicht wirklich weg.MLD/zpacks finde ich übertrieben teuer. MYOG wollte ich erstmal sein lassen. Aber rein aus Interesse, gibt es da einen Bauplan, den du mit den 156g im Kopf hast? Hier gehts zur Packliste v1.1. Das sieht schon besser aus!
  5. Gump

    Fastpacking: Ausrüstung für HW1

    Wie schon im Vorstellungsthread geschildert, möchte ich mich in Zukunft an Fastpacking probieren. Innerhalb der letzten Wochen habe ich mir einiges an Reviews und Tutorials zum Thema UL angeschaut. Auf Basis dieser Nachforschung ist folgende Packliste entstanden: Liste. Die Packliste soll für folgende Umstände dienen: Gebiet: deutsche Mittelgebirge, konkret HW1 Jahreszeit: Spätfrühling, Sommer, Frühherbst Essen: Nicht zu viel mitnehmen; öfters einkehren; öfters einkaufen Die Wegstrecke wird größtenteils / nach Kräften gelaufen (i.e., running), bergauf wird gewandert bei zu schlechtem Wetter wird die Tour abgesagt Auf meiner TODO-Liste (d.h. noch nicht auf der Packliste) stehen noch folgende Dinge: Wanderkarte aufblasbares Kissen (optional) Stuffsacks für Essen & Kleidung Trailschuhe (getragen) Sport-Sonnenbrille (optional) Abgespeckter Geldbeutel (ca. 15-20 g) Kontaktlinsen + Kontaktlinsenlösung, eventuell Brille Essen Wasser - zw. 0.5l & 1.5l ? Mit diesen letzten Dingen schätze ich das BW auf ca. 3.7 kg. Doch bevor es zu sehr ins Detail geht, würde ich mich über Feedback zu Schlafsystem, Bekleidung und Rucksack freuen. Anbei einige Fragen bzw. Gedankengänge. Oberste Maxim ist, das Packgewicht und Packvolumen zu minimieren, um den Bounce des Packs zu reduzieren. Nur so werde ich die Strecke joggend zurücklegen können. Rucksack: Essentiell fürs Fastpacking soll ja der Rucksack sein. Der UD Fastpack 15 ist sehr klein mit seinen 21l Fassungsvermögen und soll sich gut dafür eignen. Den Rucksack habe ich schon. Mit nur 1-2 Tagen Essensproviant passt mir Glück alles rein - falls zu klein, muss der 25er her. Schlafsystem: SMD Gatewood Cape, S2S Bugnet, Neoair xlite small & Cumulus Quilt 150. Ich besitze noch keine dieser Gegenstände, bin also bei Einwänden noch komplett flexibel - obwohl ich mich etwas in das Gatewood Cape verliebt habe Ist der Quilt warm genug? Zur Not will ich nachts alle Kleidungsstücke tragen, die ich dabei habe (bin schlank). Ich bin nicht verfroren, schwitze nachts auch des Öfteren. Ganz generell verstehe ich die Ratings auf Schlafsäcken nicht; wie sind die ausgelegt? Auf Nackt-Schlafen, oder mit Baselayer, oder..? Geht es irgendwie noch leichter, ohne auf Insektenschutz und ein Dach über dem Kopf zu verzichten? Man bedenke den Mutli-use des Capes als Regenjacke. Ursprünglich wollte ich das SMD Serenity Nettent als Innenzelt nehmen, aber das schlägt mit stolzen 300g zu Buche... Zeltstange wird eventuell noch durch Trekking Stöcke ersetzt Kleidung: Ich will natürlich unnötige Kleidungsstücke vermeiden, aber auch nicht frieren müssen. Ein Longsleeve shirt spare ich mir, dafür kommen Armlinge mit. Leider finde ich das Fleece und den Windstopper recht schwer. Allerdings habe ich die Jacken bereits. Der Buff und Polar Buff sollen mir nachts als Mütze und Schal dienen. Ist das Layering vernünftig? Habe ich zuviel oder zuwenig dabei? Beim Joggen wird mir sicherlich nicht kalt, aber vllt danach, verschwitzt bei Wind und Regen? Viel Spaß beim Zerpflücken und danke schonmal fürs Feedback
  6. Gump

    Vorstellungsthread

    Hallo ihr alle, ich bin 25 Jahre jung, Student und komme aus Stuttgart. Ich laufe gerne und regelmäßig (i.e., running). Am meisten liebe ich lange Dauerläufe durch die umliegende Natur. Meine Vision ist es, zum Urlaub machen manche dieser Läufe auf mehrere Tage auszudehnen. Nach kurzer Recherche war schnell klar, dass ich nicht der erste mit dieser Idee bin, welche allgemein als Fastpacking bezeichnet wird. Vorraussetzungen zur Ausführung dieses Zeitvertreibs sind: ultra gute Laufform: daran arbeite ich (kann etwa noch ultra lang dauern) ultra leichtes Equipment (ich glaub darum gehts in diesem Forum ) Auf einer Skala zwischen 0 und 10 strebt mein Backpacking- und Survival-Knowhow, ganz so, wie man es von einem Informatikstudenten erwarten würde, momentan gegen 1. Das hat aber auch folgenden Vorteil: Ich bin ein unbeschriebenes Buch und fordere die reine, kritische Lehre der Church of Ultralight Trekking. Ich bin mir bewusst, dass es noch ein weiter Weg ist, bis ich meinen ersten Fernwanderweg fastpacken kann (denke da an den HW1). Dies soll nun der Grundstein sein. Gruß
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