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Ultraleicht Trekking

Fabrice

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Über Fabrice

  • Rang
    Leichtgewicht
  • Geburtstag 19. April

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    Male
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    Wellington

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1.205 Profilaufrufe
  1. Der Satz bezog sich auf intensive Nutzung wie bei Christine, d.h. etwa 500 Nächte in zwei Jahren, also wesentlich mehr. Die 50% sind eine Fantasiezahl, um das Prinzip zu verdeutlichen. Danobaja hat ja etwas konkretere Zahlen nachgeliefert. Freut mich, dass deine Daunensachen so gut halten, es widerspricht meiner Aussage aber nicht wirklich.
  2. Das hat aber eher mit der doch sehr exessiven Nutzung zu tun. Insbesondere beim wandern wird die Daune ja schon sehr strapaziert - permanent komprimiert und wieder ausgepackt, mal feucht, dann wieder trocken. Über die Zeit verlieren Daunen so ihren Loft. Ich gehe davon aus, dass Christine ihren Schlafsack durchaus 250 Nächte pro Jahr nutzt, da sind die Daunen halt irgendwann durch. Bzw. nicht wirklich durch, aber vielleicht nur noch bei ca. 50% der Wärmeleistung nach 2 Jahren intensiver Nutzung (Angaben ohne Gewähr). Wenn man Daunen aber unkomprimiert und trocken lagert, ab und zu aussch
  3. Das ist Polartec Powergrid, ein ganz anderes Material, wesentlich dünner. Polartec ist nur der Hersteller des Materials. Polartec Classic ähnelt eher dem normalen Fleece, vielleicht etwas dünner. Ich stimme da meinen Vorgängern aber zu, durch das Material bist du im Gewicht limitiert. Durch weglassen von Taschen und Kapuze sowie einen athletischen Schnitt lässt sich das Gewicht zwar drücken, aber nicht unter deine gewünschte 200g.
  4. Fabrice

    Fußprobleme

    Ich habe das schon mehrfach in Interview mit Läufern oder Coaches gelesen, dass sie Barfußlaufen im Training einsetzen. Nicht für die Dauerläufe, aber zum technischen Training. Sprints werden i.d.R. in flachen "Racern" absolviert. Konnte auf die schnelle diesen Link finden, und das sind sogar Läufer von Nike: https://www.podiumrunner.com/culture/but-is-it-faster/#:~:text=Olympic%20Marathon%20barefoot.-,Elite%20runners%20don't%20run%20barefoot,There's%20a%20reason%20for%20that.&text=by%3A%20Matt%20Fitzgerald-,The%20runners%20of%20the%20Nike%20Oregon%20Project%20use%20just%20about,them%
  5. Fabrice

    Fußprobleme

    Dass die von dir zitierten Läufer mit den genannten Schuhen laufen, hat sicherlich viel mit ihren Sponsoren zu tun, denkst du nicht? Für die Sportschuhhersteller sind diese Sponsorenverträge enorm wichtig, denn wer möchte nicht mit Schuhen laufen, in denen diverse Weltrekorde aufgestellt wurden? Auf der anderen Seite sind die Läufer von den Sponsoren finanziell abhängig. Auf die Leistung der Läufer hat das alles wenig Einfluss. Kipchoge hat in einem Interview zugegeben, dass der Schuh an seinem Sub-2h Marathon nicht wirklich einen Unterschied ausgemacht hat. Es ist doch so, dass die Haup
  6. Ich weiß nicht ob der Kanal hier schon kursiert, aber ich kann allen empfehlen, bei Youtube die Videos von "GearSkeptic" anzuschauen. Eine Reihe von Videos zu Ernährung auf Long Distance Trails, er wertet u.a. wissenschaftliche Studien aus und nimmt die Ergebnisse als Grundlagen. 1. Aussage: UL-Essen hat einen höchstmöglichen Fettanteil (das hatten wir bereits und basiert hauptsächlich auf der Kaloriendichte 2. Aussage: Ideale Trailnahrung (ausgenommen Recovery-Drink und Abendessen) haben neben einem hohen Fettanteil Kohlenhydrate im Verhältnis 4:1 zu Protein. Er spricht noch
  7. Fabrice

    Barfuß Trailrunner

    Meine Aussage war nur Hörensagen bzw. ein persönlicher Erfahrungsbericht und Rezensionen im Internet. Ich glaube schon dass der Grip okay ist, aber viel Vertrauen habe ich in den Halt durch die mittelmäßig aggressive Außensohle nicht – zumindest auf anspruchsvollen Trails auf denen ich unterwegs bin, die oft sehr steil und matschig sind. Vielleicht liegts auch an dem Material (Xero nutzt ein härtes Gummi als Vibram angeblich, spricht zumindest für die Haltbarkeit). Freut mich jedenfalls, auch positive Berichte zu den TerraFlex zu hören, mag Xero schon gerne. Die Trail Gloves sind natürlich dar
  8. Fabrice

    Barfuß Trailrunner

    Die Vivobarefoot Primus Trail FG nutze ich regelmäßig für Trailläufe und Wanderungen. Die Sohle macht tatsächlich einen sehr stabilen Eindrucken, und wenn du die Einlegesohle rausnimmst ist auch das Groundfeeling super. Der Grip ist ziemlich gut, außer bei sehr nassen matschigen Trails. Bisher habe ich mit denen aber nur 200km gemacht, mal schauen... Xero nutze ich nur den Prio für die Stadt und Straßenläufe bzw. Wanderungen auf trockenen Trails. Super Schuh, wirkt aber sehr klobig mit seinen breiten Polstern. Hab mich kürzlich mit einem Wanderer unterhalten der seinen letzten Thru Hike m
  9. Fabrice

    TA 2021/22

    Da ich momentan in Neuseeland wohne und den TA für diese Saison anpeile, kann ich dir vielleicht ein paar Tipps geben. Bin aber bisher selbst nur ein paar Teilstrecken gelaufen. Im Grunde hast du hier schon ein paar wichtige Hinweise bekommen: bei der Regenjacke würde ich wirklich nicht sparen, die kann man hier im Vergleich zum PCT schon mal jeden zweiten Tag tragen. Mir sind da Pit zips sehr wichtig, aber das musst du für dich selbst rausfinden. Was die Regenhose angeht: es gibt wirklich viele, die den Trail komplett ohne angehen und keine Probleme haben. Wäre mir zu ungemütlich. Dann g
  10. Das klappt mit dem neuen Ventil leider nicht mehr, beziehungsweise es wird ein Adapter benötigt. Das neue Ventil ist wesentlich größer. Man kann aber aus dem Therm-A-Rest-Pumpsack einen Adapter für den Exped Schnozzel bauen, der Ring passt perfekt. Zusammen mit dem Stomfahrer-Hack kann man den Schnozzel dann für beide Ventile benutzen. Um aber bei der Frage des Threads zu bleiben: im Grunde musst du nur einen Gummiring finden, der dazwischen passt. Der kann auch etwas größer sein, du kannst ihn ja ohne Probleme mit Schleifpapier anpassen. Eventuell findest du Material im Baumarkt, ansons
  11. Ich habe die Matte jetzt über ein Jahr für alle möglichen Touren benutzt (ca 25 Nächte), und bin weiterhin von ihr überzeugt. Die wohl grenzwertigste Nacht hatte ich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mit einem Cumulus 250 Quilt, konnte aber mit allen Kleidungslagen dennoch etwas schlafen. Ich bin aber nicht sehr empfindlich und hatte ansonsten mit der Isolation keine Probleme. Ich habe viel über defekte Ventile gehört oder Probleme mit der Haltbarkeit der Matte. Mit den breiten Gummibändern vom Cumulus-Quilt musste ich mir keine Sorgen machen, bei den dünnen Katabatic-Bändern oä. wäre
  12. Habe kein Problem damit, mit nackter Haut auf den Neoair-Matten zu liegen. Habe mir das anfangs auch schwitziger oder rutschiger vorgestellt, aber in der Realität schläft es sich ganz angenehm. Probier es doch einfach mal aus? Ansonsten könnte ich mir vielleicht einen dünnen Seidenüberzug vorstellen, der wiegt dann aber bestimmt mindestens 40-50g.
  13. Theoretisch möglich, siehe hier: https://www.ultralightdandy.com/hiking-power-banks/#all-data
  14. OT: Nutze meine seit etwa drei Jahren als normales Alltags-Portemonnaie - sehr stabil und hinter die Karten kann man auch Geldscheine und notfalls mal ein paar Münzen stecken. Mal schauen wie viele Jahre das noch hält..
  15. Erstmal willkommen im Forum! Der Te Araroa ist ein schönes Ziel! Und mit deinem Zeitplan mehr als möglich, ich würde sogar sagen absolut kein Problem. Auch wenn das Planen und Gear zusammenstellen super viel Spaß macht, ist es gerade als Anfänger total wichtig - du ahnst es - erstmal mehr Wandererfahrung zu sammeln. Wenn du in Südniedersachen wohnst kannst du ja auch Tageswanderungen im Harz (alleine) machen, da gibt es wirklich mehr als genug. Und irgendwann in der Zukunft würde ich dir empfehlen, mal eine Wochenwanderung zu machen (Alpen, Skandinavien...), um zu sehen, ob das lange Wand
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