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Ultraleicht Trekking

Fabrice

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Über Fabrice

  • Rang
    Leichtgewicht
  • Geburtstag 19. April

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  1. Ich habe die Matte jetzt über ein Jahr für alle möglichen Touren benutzt (ca 25 Nächte), und bin weiterhin von ihr überzeugt. Die wohl grenzwertigste Nacht hatte ich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mit einem Cumulus 250 Quilt, konnte aber mit allen Kleidungslagen dennoch etwas schlafen. Ich bin aber nicht sehr empfindlich und hatte ansonsten mit der Isolation keine Probleme. Ich habe viel über defekte Ventile gehört oder Probleme mit der Haltbarkeit der Matte. Mit den breiten Gummibändern vom Cumulus-Quilt musste ich mir keine Sorgen machen, bei den dünnen Katabatic-Bändern oä. wäre ich aber vorsichtig. Benutzt habe ich sie entweder auf dem Zeltboden oder auf einem DCF-Groundsheet, einmal auf einem Holzboden. Meine Uberlite hat das alte Ventil und es ist manchmal etwas nervig, aber bisher konnte ich keinen Luftverlust feststellen. Das neue Ventil ist aber wesentlich einfacher und angenehmer in Verbindung mit einem Pumpsack, oder aber um kleine Mengen Luft rauszulassen während man draufliegt. Ansonsten habe ich noch einen Tipp für alle Schnozzel-Nutzer für das neue Ventil bei den Therm-A-Rest Matten. Aus dem recht nutzlosen Pumpsack von TAR lässt sich ein kleiner Adapter (4g) bauen der perfekt als Verbindung zwischen Schnozzel und Ventil funktioniert. Der eigentliche Ring past schon perfekt, ist aber etwas kurz. Ich habe zusätzlich ein Loch in die Verschlusskappe geschnitten und diese auf den Ring geklebt. Foto kann ich bei Bedarf gerne nachreichen.
  2. Habe kein Problem damit, mit nackter Haut auf den Neoair-Matten zu liegen. Habe mir das anfangs auch schwitziger oder rutschiger vorgestellt, aber in der Realität schläft es sich ganz angenehm. Probier es doch einfach mal aus? Ansonsten könnte ich mir vielleicht einen dünnen Seidenüberzug vorstellen, der wiegt dann aber bestimmt mindestens 40-50g.
  3. Theoretisch möglich, siehe hier: https://www.ultralightdandy.com/hiking-power-banks/#all-data
  4. OT: Nutze meine seit etwa drei Jahren als normales Alltags-Portemonnaie - sehr stabil und hinter die Karten kann man auch Geldscheine und notfalls mal ein paar Münzen stecken. Mal schauen wie viele Jahre das noch hält..
  5. Erstmal willkommen im Forum! Der Te Araroa ist ein schönes Ziel! Und mit deinem Zeitplan mehr als möglich, ich würde sogar sagen absolut kein Problem. Auch wenn das Planen und Gear zusammenstellen super viel Spaß macht, ist es gerade als Anfänger total wichtig - du ahnst es - erstmal mehr Wandererfahrung zu sammeln. Wenn du in Südniedersachen wohnst kannst du ja auch Tageswanderungen im Harz (alleine) machen, da gibt es wirklich mehr als genug. Und irgendwann in der Zukunft würde ich dir empfehlen, mal eine Wochenwanderung zu machen (Alpen, Skandinavien...), um zu sehen, ob das lange Wandern und Zelten überhaupt etwas für dich ist. Der Te Araroa ist ein toller Trail! Aber er ist was den Ausbau angeht überhaupt nicht mit den Amerikanischen Klassikern (PCT, AT, CDT) zu vergleichen. Will heißen: viele Straßensegmente, typisch neuseeländische kleine Schlammtrails, stellenweise wenig Unterkünfte / Verpflegungsangebote für Wanderer. Dazu kommt noch das sehr launische Wetter, gerade auf der Südinsel kann es durchaus jeden zweiten Tag ordentlich regnen. Das kann sich aber in fünf Jahren noch etwas verändern, erwarte aber nicht zu viel. Belohnt wirst du aber mit einer fantastischen Landschaft - besonders auf der Südinsel. Da ich selbst in Neuseeland wohne habe ich schon ein paar Section-Hikes gemacht und peile den Thru hike für November an. Kann dir außerdem noch Erfahrung als ehemalige Couch-Potato auf den Weg geben: Anfang 2016 ca. 105kg bei 177cm, Mitte 2017 meinen ersten Marathon gelaufen und meine erste Weiterwanderung (10 Tage Nordschweden), Gewicht runter auf 75kg, seitdem kann ich mir ein Leben ohne Wandern nicht mehr vorstellen. Laufen bereitet allerdings nur bedingt aufs Wandern mit Rucksack vor!
  6. Fabrice

    GPS Uhren

    Muss auch mal eine Lanze für die Suunto 9 brechen. Hab sie mir eigentlich fürs Trailrunning zugelegt, aber mit Blick auf die Akkulaufzeit auch eine Zweitnutzung als Uhr zum Wandern im Sinn gehabt. Mit vorgeladenen Trails und im Energiespar-GPS-Modus (der klappt allerdings im Wald nicht so super) hält der Akku ein paar Tage und man kann sich theoretisch die Powerbank und das Handy sparen. Mit 82g ist sie zwar eher im klobigen Spektrum angesiedelt, aber ich bin echt angetan. Das Barometer ist auch ziemlich praktisch. Was ich nicht verstehe, ist die neue App. Man wird ja inzwischen schon zur Nutzung genötigt, aber manche Funktionen die ich aus der alten Movescount-App gewohnt bin gibt es noch nicht. Merkwürdig...
  7. und weg - kann verschoben werden, danke!
  8. Muss bei mir etwas ausmisten, deswegen verkaufe ich diese fast unbenutzte Windjacke von MH in Größe M. Wiegt 85g und wurde von mir nur ein paar mal zum Radfahren getragen. Dachte so an 60€ - Abholung wäre noch bis Mitte Juni in Berlin möglich, ansonsten Versand
  9. https://utopia.de/ratgeber/daunen-zertifizierungen/ Hier gibt's eine ganz gute Übersicht, auch mit info, was das EDFA-Zertifikat wert ist. Fazit: besser als nicht, aber um Tierwohl geht's da nicht vorrangig.
  10. Hab meine Uberlite erst zwei Nächte im Garten getestet, aber die verliert (fast) keine Luft. Das ist aber sowohl bei der Xtherm als auch der Xlite ein gängiger Fehler und man findet im Netz häufiger Berichte dazu. Wurde bisher zum Glück verschont, ohne die sehr großzüge TAR Garantie hätte ich mir aber wohl nie eine Matte geholt
  11. OT: Läufst du NB oder SB? Ich würde dir eher zu imprägnierter Daune raten, gerade wenn du tendenziell kalt schläfst. Ansonsten sind die genannten Beispiele (besonders die Apex Quilts von GramXpert und AsTucas sicherlich gut geeignet, würde aber zu mehr Füllung raten (Apex 267 vielleicht). Ist denn ein Quilt überhaupt eine Option bzw. hast du das überhaupt in Erwägung gezogen? Ansonsten auf jeden Fall mal ausprobieren, einen ausleihen oder so ähnlich.
  12. Das hängt natürlich etwas von deinen Anforderungen ab. Der Klassiker als Furtenschuhe sind sicherlich Crocs, Waldis und Imitate. Beim Gewicht gibt's da große Unterschiede (denke bei Größe 38 sind 250g realistisch). Vielleicht noch zusätzlich zwei Klettstreifen zum besseren fixieren. Die sind auch super als Campschuhe. Alternativ vielleicht irgendeine Art von Minimalschuh mit Mesh, das dürfte noch leichter sein. Oder einfach nur ein paar dünne Neoprensocken oder Surfschuhe? Dann hast du allerdings kaum Schutz gegen spitze Steine. Nach meiner letzten Sarektour würde ich das aber nicht mehr so machen. Das ganze Aus- und Anziehen ist extrem nervig, lieber Socken und Schuhe die schnell trocknen.
  13. Kleidungskonzept ist sicherlich sehr subjektiv, ich kann nur von meinem eigenen Empfinden ausgehen. Bei Aktivität würde ich über 10 Grad keinen Midlayer benötigen, und fürs Camp hast du den Quilt. Aber wenn du schneller frierst, ist das bei dir vielleicht anders. Hab etwas mehr Fettpolster Als Schaufel nutze ich diese: https://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=6925 17g, und in meinem Konzept double use als Hering. Das fällt bei dir weg. Ist natürlich etwas schwieriger, aber klappt noch gut genug Günstig, noch eine vollwertige Schaufel und immerhin 75g leichter als deine wäre diese hier: https://www.trekking-lite-store.com/coghlans-backpacker-schaufel-ultraleicht.html Watte als Zunder ist natürlich i.O., hatte ich nicht als solche erkannt
  14. Das ist doch schon ein gutes BW, da könntest du zum Beispiel am Schuhkonzept nochmal ansetzen. Trailrunner schon ausprobiert? Gerade im Sommer sind die doch viel angenehmer als die schweren Stiefel. Außerdem zur Kleidung: Fleece vielleicht bei den genannten Temperaturen overkill? Vielleicht lieber durch einen leichten Windbreaker ersetzen. Die Socken müsstest du getrennt auflisten, es sei denn du hast beide gleichzeitig an Am Hut hängst du sehr nehme ich an? Ein Krempenhut geht prinzipiell auch leichter Werkzeug: Schaufel viel zu schwer. Willst du eine Latrine ausheben? Da kannst du fast 100g einsparen. Beim Messer kann ich Opinel empfehlen, gibts in beinahe allen Größen und relativ leicht. Der Holzgriff lässt sich auch noch zusätzlich bearbeiten / anpassen Kleinkram: Wofür die Wattepads? Feuerzeug direkt an den Brenner halten funktioniert doch auch ohne Probleme. Nähzeug reicht doch eine Nadel und etwas Garn. Das sollten nicht mehr als 1-2g sein insgesamt.
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