jimaras08
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Falls ich dich richtig verstanden habe, dann sollte ich mein Vorhaben besser sein lassen? Die anderen Tipps finde ich super und ich habe mir diese auch aufgeschrieben, aber ich möchte wirklich ungerne aktuell neues Equipment kaufen, da ich nächste Woche schon losfliege. @schwyzi deine Threads dazu habe ich mir auch schon angeschaut, vielen Dank auch dir für deine wertvolle Beiträge! Klar, den Trick merke ich mir für die Zukunft! ;)
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Leider habe ich bislang keine passende Lösung für mein Problem gefunden, sodass ich es nun selbst mit Aluminium (0,2mm) ausprobieren werde: Aus dem Umfang von 52 cm ergibt sich ein Durchmesser von etwa 16,5 cm. Mein MSR Trail Lite Pot 2 L mit 14,5 cm Durchmesser sollte also problemlos hineinpassen. Bei zentraler Platzierung bleibt rund 1 cm Abstand zum Windschutz. Der Windschutz ist mit 22 cm höher als eine 230 g-Gaskartusche und mein alter MSR PocketRocket 1 Gaskocher, sodass der Kochtopf zusätzlich 4–6 cm vor Wind geschützt ist. Damit sollte ich hoffentlich unter 70 g Gewicht bleiben (mit einer doppelten(!) mechanischen Stärke als Toaks Titanium Windscreen). Laut Internet sind vertikale, schmale und längere Schlitze physikalisch besser als runde Löcher, weil sie parallel zur vertikalen Auftriebsströmung (Kamineffekt) liegen, dadurch weniger Turbulenz erzeugen und Seitenwind schlechter eindringen kann. Schlitze führen die Luft gezielt nach oben, während Kreise Luft radial einströmen lassen und Wirbel erzeugen, was die Flamme unruhiger macht. Zwei versetzte Reihen sorgen für eine stabile, redundante Luftzufuhr, da bei Wind oder lokalen Druckunterschieden immer mindestens eine Reihe effektiv Luft nachliefert. So bleibt der Volumenstrom gleichmäßig, der Kamineffekt stabil und der Windschutz auch bei starkem Wind zuverlässig. Ich habe mich für Aluminium statt Titan entschieden, da der Unterschied im Gewicht nicht gravierend war. Außerdem konnte ich Aluminium noch rechtzeitig bekommen, während Titan aus China zwar günstiger, ich dafür aber zusätzliche Werkzeuge zum Schneiden und Bearbeiten gebraucht hätte. Das Aluminium ist bestellt, und ich muss es nächste Woche noch rechtzeitig vor meinem Trip zusammenbauen. Falls ihr noch weitere Anregungen, Tipps oder Ähnliches habt, immer her damit - ich habe das bisher, denke ich, nur theoretisch halbwegs verstanden und setze es jetzt zum ersten Mal praktisch um. Vielleicht @wilbo oder @Andreas K. - vielen lieben Dank für eure zahlreichen Beispiele dazu hier im Forum!
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Hallo zusammen, für unsere nächste Patagonien-Tour planen wir noch mit unserem (alten) MSR PochetRocket 1 Gaskocher (85g) loszudüsen. Allerdings wird der starke Wind uns wohl einen Strich durch die Rechnung machen, denn der integrierte Windschutz wird hierbei höchstwahrscheinlich nicht ausreichen. Leider komme ich nicht wirklich weiter und würde mich über euren Input sehr freuen! Optimus Windschutz wiegt 88g, aber ist die größe des Topfen eingeschränkt (Durchmesser max. 11 cm) -> neuen Titanium Topf kaufen (schmaler, aber dafür etwas höher) Faltbare Windschutz wiegen deutlich mehr, bspw. Relags Windschutz faltbar mit 170g. Ich lande halt mit 230g Gaskartusche + Brenner auf eine Gesamthöhe von 16-18 cm, d.h. ich bräuchte mindestens 20 cm Windschutzhöhe. Alternativ eventuell auf einen größeren Gaskocher setzen, der nativ mit Wind besser klarkommt, z.B. der Sato WindMaster (ohne zusätzlichen Windschutz), aber trotzdem weniger wiegt? Vielleicht habt ihr aber noch eine andere coole Idee, oder denkt ihr ich übertreibe bisschen und ein nachgebautes, höheres Toaks Titanium Windscreen reicht aus? Danke euch!
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Nach Gewicht absteigend sortiert: Wander Woman Gear Pee Rag 20g 21,5x21,5 cm 60 % wasserdichter Stoff, 40 % Bambus Kula Cloth 14g (Blickpunkt hat 13 gewogen) 14x14 cm 90 % Polyester / PUL (Polyester, Bambusvikose, Bio Baumwolle, Baumwolle) Deutschland Läppie 12g 14,5x14,5 cm 100 % Polyester (Handarbeit) Deutschland "Uriniertuch" aus Amazon 9g (In den Reviews sieht man <7g) 15,2x15,2 cm 100 % Polyester Made in USA, Sewn in China, India, Vietnam, and UAE.
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Die Kombination finde ich grundsätzlich ziemlich gut. Allerdings wiegt der 2-Liter-Vecto 87 g, während der 2-Liter-Evernew nur 42 g auf die Waage bringt. Bei einer Konfiguration mit 1× „dreckig“ und 1× „sauber“ fällt der Unterschied noch nicht allzu stark ins Gewicht. Ich brauche jedoch 2× „dreckig“ und 1× „sauber“, wodurch sich die Differenz auf fast 100 g summiert: 87 + 87 + 42 = 216 g gegenüber 126 g (= 3 × 42 g).
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Vorher mit Wasser befüllen hilft, siehe hier: Quelle: CNOC Vecto 2L vs EVERNEW 2L💠Best Clean Water Container for Sawyer Squeeze Gravity Setup Ich würde das zusätzlich mit vier Ösen umsetzen. Ich schätze, dass dafür eine 2-mm-Nylonschnur (Paracord) ausreicht. Gewichtstechnisch sollte sich das also noch im Rahmen halten. Was meint ihr dazu?
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Leider muss ich diesen Thread auch nochmal hochholen, da ich total verwirrt bin ... Ich habe mir nun den Sawyer Squeeze Waterfilter SP129 gekauft, d.h. Squeeze-Wasserfilter mit Push/Pull-Kappe 2 wiederverwendbare 1-Liter-Trinkbeutel Reinigungsspritze Inline-Adapter Trinkhalm oder Schwerkraftrohr Mesh-Tragetasche (kann auch verwendet werden, um ein Schwerkraftfiltersystem zu erstellen) Als Backup (?) zum Inline-Adapter habe ich zusätzlich den CC Adapter gekauft und Micropur Forte (rot) für den Notfall. Das Setup soll für zwei Leute sein und ich überlege mir noch aktuell wie ich das am besten bzgl. Volumen + Gewicht hinbekommen könnte. Aktuell nutzen wir Nalgene Trinkflaschen, aber die sind nicht gerade leicht. Ich sehe nun hier im Thread die besagten Evernew bzw. Vecto und frage mich was hier sinnvoll wäre oder ob ich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann - habt ihr einen Tipp? Die Trinkbeutel von Squeeze scheinen zu klein zu sein, aber alternativ halt zusätzlich mit 2x PET? Danke euch! Die Reinigungsspritze würde ich bei meiner nächsten Tour (etwa 25 Tage) zu Hause lassen, denn der CC Adapter sollte hoffentlich reichen ...
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Ich habe soeben die Storm Cruiser bestellt. Falls diese nicht passt, dann wird es halt aufgrund des Timings erstmal die Decathlon. Danke euch!
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Ich bin aufgrund der Threads auf die Bergaus Hyper 100 gekommen, aber leider ist sie ja nicht verfügbar. Leider habe ich ja kaum noch Zeit zu warten, sodass es vielleicht temporär die Decathlon wird. @HEB wo kaufst du denn die Froggs? Auf der offiziellen Webseite geht es nur nach USA.
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Nur 2-lagig, nicht wirklich wasserfest, nicht so gut mit schwerem Rucksack. Werde etwa 10 Tage autark unterwegs sein. Storm Cruiser?
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@reiber Gesucht ist halt eine Alternative zur Berghaus Hyper 100, die hier in den Threads oft genannt wird und leider nicht mehr verfügbar ist. Ich suche eine 3-lagige mit mindestens 20.000 mm Wassersäule Regenjacke mit möglichst wenig Gewicht für meine nächste Wanderung in Patagonien. Die Alternativen oben sind die Jacken, die hier in fast allen ähnlichen Threads immer wieder fallen und mit den Farben habe ich meine Meinung dazu dargestellt. Die Salewa habe ich erst nach langem Suchen gefunden. Hast du denn eine alternative dazu mit Einschubtachen und Lüftung am Bund und an den Armabschlüssen"? Meinst du sowas wie die Colombia OutDry? Wieviele Wassersäule hat die eigentlich? Falls ja, die wiegt ja auch schon fast 400 g ... @Ameisenigel das hilft leider nicht, denn ich brauche die Jacke ja bereits Mitte Januar ...
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Ich suche nach Alternativen zur Berghaus Hyper 100, weil diese auch nicht mehr erhältlich ist. Regenjacke Herren wasserdicht leicht Wandern - MH150 dunkelblau | Decathlon -> nur 2,5 lagig, nur 15.000 mm Wassersäule, wiegt 490 g Halo Smock - OMM -> nur 2 lagig, nur 10.000 mm Wassersäule, wiegt 95 g Patagonia Men's Torrentshell 3L Rain Jacket | Patagonia DE -> 3 lagig, 20.000 mm Wassersäule, wiegt 400 g Agner 2 3L Powertex Jacke Herren | Salewa® Deutschland -> 3 lagig, 20.000 mm Wassersäule, wiegt 252 g Habt ihr eventuell noch eine Idee? Ich brauche sie für Januar/Februar autarke Wanderung in Patagonien.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
jimaras08 antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
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OT: OT: Ich laufe eigentlich schon immer nur mit Jogginghose rum und hatte mir aufgrund der Beiträge hier auch überlegt die Terrebonne zu kaufen, aber Anfang nächsten Jahres (Mitte Januar) ist ein Trip in Patagonien geplant und da traue ich meiner aktuellen Kombination Jogginghose + simples Decathlon Overpant mit nur 5000 mm nicht mehr, v.a. nicht bei etwa 10 autarken Tagen. +1 läuft auch immer mit ihren Lulus (+simples Decathlon Overpant) durch die Gegend und das wollen wir halt ändern. Ich grübele aktuell zwischen Base Layer + simples Decathlon Overpant (5000 mm, 270g) -> das reicht doch niemals! Base Layer + Regenhose (10000 mm) [z.B. Omm Halo Pant, 95g] -> reichen 10000 mm? Base Layer + AlphaDirect 60 Hose + Regenhose (15000 mm) [z.B. NH500, 354g] -> hier nun mit 15000 mm und optionalem Iso ... Habe einfach Bedenken, dass uns zu kalt wird, v.a. machen wir auch mal Pausen, etc. und wandern nicht immer durch. Ich habe mir auch alternativ die wasserabweisenden Wanderhosen bei Decathlon angeschaut (NH100 mit 5000 mm und NH500 mit 10000 mm), eventuell wäre die NH500 auch eine Option? @Steintanz kannst du mir bitte mal 1-2 Beispiele geben zu Apex Daunen bzw. Bermuda? Letzteres könnte interessant sein für +1 über ihren Lulus.
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Ich bin zum Teil fundig geworden
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Ich habe mich die letzten Tage hier weiter eingelesen und mir auch einige Packlisten angeschaut, aber ich finde erstaunlich wenig über die Ausrüstung für den Unterkörper. Mir ist klar, dass das prinzipiell ähnlich wie oben funktioniert, aber bei den ganzen Layern (bis vielleicht zur Unterhose, falls diese nicht weggelassen wird) liest man erstaunlich wenig darüber. Ich verstehe schon, dass die aktive Muskelarbeit meist genug Wärme erzeugt, aber wie handhabt ihr das bei langanhaltendem Regen, sehr kalten Tagen oder längeren Pausen? Ich vermute, dass es auch ums Gewicht sparen geht. Am Ende nimmt man wahrscheinlich einfach eine lange Unterhose als Base Layer für die Nacht mit und wenn es wirklich kalt wird, wird diese wohl auch tagsüber getragen. Die meisten laufen dann vermutlich mit einer Wanderhose oder, wie ich, einer Jogginghose, um etwas Schutz vor Wasser und Wind zu haben. Über richtige Regenhosen, Alpha Direct Hosen, isolierende Hosen, oder "Puffy" Hosen für Ruhe/Pausen liest man hier eher selten. Gilt das, was hier im Thread zu den Marken für Oberkörper-Layer diskutiert wird, quasi auch für den Unterkörper, oder sehe ich da den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr?
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Noch ein Alpha Direct von Satisfy, bei dem uns weder klar sind ob der 90 sein soll (steht nirgendwo) und mit M auch definitiv zu groß, oder was meint ihr? FuzzFleece™ AD Light Hoodie – SATISFY
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Das ist der von 10gram in L. Dadrunter habe ich noch einen Baselayer. Bei den Händen wirkt das Gummiband etwas eng, insgesamt zu klein, oder genau richtig?
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Nur weil du am Körper seit Jahrzehnten ohne Probleme Kernseife nutzt heißt es nicht, dass es andere Leute auch ohne Probleme nutzen können, v.a. nicht auf den Haaren. Man kann Kernseife fürs Haar optional mit Aloe Vera oder Honig für Feuchtigkeit, Kokosöl zum Schutz vor Austrocknung, Apfelessig als saure Spülung zum Neutralisieren des alkalischen pH-Werts und ein paar Tropfen Öle wie Lavendel oder Rosmarin für Duft und Kopfhautpflege mischen. Sorry, aber wenn ich 10 Tage autark unterwegs bin, v.a. mit Freundin, dann muss ich mich auch mal sauber machen.
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Ich bin leider erst jetzt auf diesen Thread gestoßen, aber habt mal überlegt selbst aus Kernseife etwas herzustellen? Das geht erstaunlich gut für Handseife und ich kann mir gut vorstellen, dass man hier die Rezeptur auch etwas anpassen könnte, sodass man dann die Seife auch für die Haare nutzen kann.
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Ziemlich teuer, aber ist halt auch erst ganz frisch auf dem Markt. Überlege aktuell den Vorgänger zu kaufen. OT: Alternativ einen einfachen Kompass - habt ihr dazu einen Tipp? Irgendwie finde ich dazu hier im Forum auch nicht viel und ich bräuchte eventuell einen für meine nächste Reise nach Patagonien. (Mir ist klar, dass ein Kompass ein GPS niemals ersetzen kann, bitte dazu keine Diskussion, dazu gibt es hier genügend Threads.)
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
jimaras08 antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Hallo! Habt ihr Lektüre zum Kauf von Frauen-Schuhen zum Wandern zur Hand? Vielen Dank! -
Hallo zusammen, vielen Dank für eure Hilfe! Es tut mir wirklich leid für meinen holprigen Start hier. Thema Aether abgeschlossen! Diesen Roten Faden konnte ich leider nicht finden. Kannst du mir bitte einen Link zukommen lassen? Welche Touren und in welchem Gebiet ist eigentlich ganz einfach: Bisher hatten wir die meisten Touren in Nordamerika. In Europa bisher eher weniger, aber Wandern in Island hat uns sehr gefallen und wir möchten im nächsten Jahr Norwegen und Georgien machen. Also: die (neuen) Anschaffungen haben Zeit. Wie bereits erwähnt probiere ich unsere Ausrüstung (wo es sich ergibt) von "normal-weight" auf Ul-weight umzupolen. Positiv zu sehen ist wohl unser neues MSR Hubba NX Zelt für 2. Negativ zu sehen sind wohl unsere Matten von Thermarest - oder sind die in Ordnung? Auf unserer Watchlist sind auch schon Featered Friends und Western Mountaineering. Wenn der Preis fällt, dann schlagen wir zu. Wir haben auch Freunde/Familie in den Staaten, sodass das kein Problem sein sollte. Also: Damit sollte das Zelt, der Schlafsack und die Matte gegeben sein. Fehlt ein neuer Rucksack ... Danke, das hilft wirklich weiter! In der Tat hätte ich nicht damit gerechnet, dass 40L reichen werden. Das freut mich! Wie gesagt hat die Anschaffung nun etwas Zeit, sodass wir kein Kompromiss gehen müssten. Was käme dann in Frage? Das Budget kann bei Bedarf auch gerne (solange das Preis - und Leistungsverhältnis stimmt) gerne erhöht werden. Wir sind in der Regel ~ 2 Wochen unterwegs. Wäre es sinnvoll, dass ich z.B. einen 40L nehme und meine Freundin einen 30L? Viele Grüße aus Berlin!
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Hallo, vielen Dank für deine Antwort. In der Tat bin ich "neu" hier, aber ich probiere meine Ausrüstung nun (wo es sich ergibt) von "normal-weight" auf Ul-weight umzupolen. Persönlich bin ich recht sportlich und habe sogar Spaß daran mehr Gewicht dabei zu haben, aber in der Zukunft kommen Kinder dazu und man wird ja auch nicht immer so topfit bleiben Du hast recht, unser NX2 Zelt wiegt ja schon fast so viel, aber dafür bin ich ja hier ... um zu lernen und aufgezeigt zu bekommen, dass man mit dem gleichen Geld oder etwas mehr (oder später vllt. DIY) nochmal an Gewicht sparen kann ohne an Qualität einzubüßen. Also: Hast du einen Tipp?