StillerMitleser Geschrieben 6. März Geschrieben 6. März Mein "Kochset" verdient den Namen nicht aber wir sind ja hier im XUL-Bereich: 1,5 Liter Gefrierbeutel in welchem mein Proviant drin ist. Wahlweise auch ein größerer Beutel oder zwei für geschmackliche Abwechslung, meist gefüllt mit selbstgemachtem Müsli/Porridgemischung/All-in-One Pulver (oft JimmyJoy) 1,5 Liter Gefrierbeutel zum Zubereiten und Essen, hier kommt das Zeugs rein und wird mit Wasser gemischt 1 Holzlöffel, wie er manchmal bei Eisdielen, Fast-Food-Ketten oder Fertigsalaten mit dabei ist. Gesamtgewicht ohne Inhalt schätzungsweise ~15 Gramm. Ich erspare euch die Fotos, weil das natürlich richtig traurig ist, aber es reicht mir in aller Regel für meine kleineren Trips. khyal hat diesen Beitrag moderiert: Dieser Beitrag wurde aus "X-UL Kochsets" verschoben, da es imho mehr Sinn macht, "Kocher-Kochsets" und andere "Zubereitungsmethoden" wie Cold Soaking in 2 getrennten Threads unterzubringen... icefreak reagierte darauf 1
icefreak Geschrieben Dienstag um 11:11 Geschrieben Dienstag um 11:11 Ganz im Sinne von „Gewohnheiten in Frage stellen“ bleibt bei einem sommerlichen ON auch die große Küche zuhause und maximal ein kleiner Titanbecher, Portion Instantkaffee, kleiner Dosenbrenner und Löffel kommen mit. Da holt man sich vor dem Camp noch Snacks im letzten Ort, ggf. Kaffee unterwegs wenn man aus Gründen eher schnell früh das Lager räumt. Funktioniert für mich in CZ und HU, durch das dichte Netz an kleinen Läden. In HU haben die in der Regel auch eine Kapselmaschine im Laden, da bleibt selbst der kleine Kocher kalt. Das ist jetzt nicht ganz ohne Kocher, aber mit ziemlich wenig, ist eher ein Backup für Kälte- oder Motivationseinbruch.
waldradler Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden Ich habe den Arizona Trail mit Kochset gestartet und nach ein paar Tagen gemerkt, dass ich das nicht wirklich brauche. Also beim nächsten Stop entsorgt bzw. zurückgeschickt. Ab da war ich drei Wochen nur noch mit Cold Soaking unterwegs und sehr zufrieden. Das warme Gericht gab es mittags, wenn die Sonne das Wasser ohnehin warm machte. Und der Kaffee morgens war zwar kalt (Instantkaffee), aber störend war das nicht wirklich. Angenehm war dagegen der Minimalismus: Ein paar Gegenstände weniger im Rucksack, kein Spritus, kein Gefummel mit dem Brenner, alles etwas einfacher und unkomplizierter, sodass man sich auf das Wandern konzentrieren konnte. Fazit: Bei warmem Wetter kann man sich den Kocher sparen. Blickpunkt reagierte darauf 1
Biker2Hiker Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden Das wäre auch mein Plan für den PCT dieses Jahr: War 2022 mit Soto Windmaster unterwegs und zufrieden, aber oft zu faul, das ganze Geraffel aufzubauen, zu kochen, zu reinigen, Gas zu besorgen etc.! Die verbleibenden Meilen würde ich nun stoveless angehen. Blickpunkt reagierte darauf 1
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