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Ultraleicht Trekking

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  1. @khyal (Vorprogrammierte Nachrichten): Ja, das geht absolut und ist eines der genialsten Features für "nasse", kalte oder stressige Einsätze! Du definierst einfach vor der Tour in der Handy-App deine festen Sätze (z.B. "Alles okay", "Könnt nachkommen", usw.). Wenn das Gerät dann wasserdicht im Aquapac auf dem Deck klemmt oder du dicke Handschuhe trägst, bleibt das Handy sicher verstaut. Du nutzt dann einfach den Button am Meshtastic-Gerät, um durch diese Nachrichten zu zappen und sie per Knopfdruck abzusenden. Wer selber basteln kann dafür auch einen Drehregler nehmen, in der Software ist dieser schon programmiert, man muss nur angeben an welchen Pins er gelötet ist und schon funktioniert er. @6feet10 Ganz klare Antwort: Nein, langes Warten lohnt sich eigentlich nicht. Die grundlegende Hardware ist weitgehend "ausentwickelt". Es gibt in der EU einen gesetzlichen Höchstwert für die Sendeleistung auf diesen Frequenzen. Dieser Maximalwert wurde von der aktuellen Hardware bereits erreicht – da kommt in Zukunft also nicht plötzlich ein Gerät, das legal zehnmal stärker funkt. Auch die Einzelteile für das perfekte Gerät sind schon längst auf dem Markt: - Es gibt extrem stromsparende Boards (mit nRF52-Chip). - Es gibt leistungsstarke Sender (wie beim Heltec V4 oder dem E22-Modul). - Es gibt extrem sparsame E-Ink Displays. Was aktuell als fertiges kommerzielles Produkt im Laden noch fehlt, ist schlichtweg die Kombination aus allem: Ein stromsparender Chip gepaart mit einem starken Sender und einem E-Ink Display. Genau das gibt es momentan nur als Community-Lösungen zum Selbstbauen. Hier kann man durchaus erwarten, dass in nächster Zeit mal etwas Fertiges von den Herstellern rauskommt. Aber abgesehen davon gibt es hardwareseitig schon alles. Die wirklichen Sprünge in den nächsten 5–10 Jahren werden bei der Software (dem Mesh-Routing und der App) passieren – und die Updates ziehst du dir dann einfach kostenlos per USB-Kabel oder Bluetooth auf dein jetziges Gerät.
    2 Punkte
  2. Untere Sieg (ab Mündung Agger 20 km südöstlich / südlch Köln) Als Fortsetzung einer (Sülz-)Agger-Tour Ich bin zwar vor langer Zeit häufiger oberhalb / unterhalb des Siegfalls unterwegs gewesen, aber das ist lange her und ich möchte nur Infos zu selbst in den letzten Jahren gepaddelten Flüssen zusammenstellen und bei nicht selbst überprüften Infos von 3. bestände halt das Risiko, daß ich auch falsche evtl gefährliche Infos weiter geben würde. Aber wenn jemand in den letzten Jahren die oberen bzw mittlere Sieg gepaddelt ist, sehr gerne ergänzen, das gilt natürlich auch für die anderen Flüsse, nur bitte in einem Beitrag immer nur zu einem Fluß. Dazu kommt, daß wenn der Pegel ein Paddeln auf mittlere / oberer Sieg noch möglich macht, dann auch div andere Flüsse möglich sind. (die ich netter finde - aber geschmäcker / Vorlieben sind natürlich unterschiedlich) Die untere Sieg kann man eigentlich, ausser im Hochsommer, (fast) immer paddeln (Eitorf 30) Den Austieg vor dem Aggerwehr hatte ich ja als Letztes bei der Agger beschrieben und auch dort Bilder beigefügt. Man folgt dann einfach auf dem Radweg dem Flusslauf über das Wehr hinaus und kann sich von oben gut einen Fußweg suchen, um von oben unterhalb des Wehrs in den sehr breiten Uferbereich zum Wiedereinsetzen zu kommen. Kurz danach mündet die Agger in die Sieg. Auf dem gesamten Reststück bis in den Rhein gibt es meist keinerlei Schwierigkeiten, aufgrund der Breite der Sieg und daß es nicht mehr durch Wald geht, gibt es nicht das Risiko von quer über den gesamten Fluß liegenden Bäumen. Aber man sollte sich auch nicht zu sicher fühlen z.B. gab es jahrelang Rep-Arbeiten an einer Eisenbahn-Brücke wofür hinter der Brücke ein Ponton verankert, der den dortigen Schwall links hinter der Brüclke zu einen heftigen Schwall WW1-2 verstärkt hat (ok es gab einen Chickenway rechts am Ponton vorbei) und ein extrem heftiges Kehrwasser, in dem schon mal jemand aus unserer Paddelgruppe ertrunken wäre, wenn sie nicht eine Weste angehabt hätte). Es gibt 3 Ausstiegspunkte, wobei ich den Mittleren empfehle... - Sportplatz Meindorf, ca 3 km ab Aggermündung, zum Einen nur ein kurzes Stück Sieg, bei höheren Pegeln für Newbies nicht ganz unproblematisch und in den wäremeren Monaten kommt da ei,n sagen wir mal recht buntes Publikum in Richtung laut aufgedrehte Autoanlagen / Shishas, zusammen, was gerade, wenn auch ein paar Frauen in der Paddelgruppe sind, nach meiner Erfahrung evtl zu nervigen Wortwechseln führt. - Am Restaurant Zur Siegfähre (meist von Anfang April bis Mitte Oktober geöffnet), der beschilderte Austieg befindet sich unter der Brücke vorher. Entspanntes Publikum, von dem ÖNV bequemer als Meindorf, beim Auto abstellen auf den reservierten Bereich für das Restaurant und hochstehende Gullideckel achten. - ca 2,5 km weiter mündet die Sieg in den Rhein, unmittelbar nachdem man in den Rhein gepaddelt ist, kann man rechts in den Sportboothafen Mondorf paddeln, irgendwo an dem landnäheren, nicht abgesichertem Teil der Stege bzw Böschungen findet man einen Ausstiegsort. Parkplatz oberhalb, ÖNV easy. Falls man mit dem Auto unterwegs ist, wird man ja eh das vorher auf dem Parkplatz oberhalb abstellen, ich empfehle dann eben runterzulaufen und sich eine Ausstiegsstelle mit dem GPS abzudrücken, von oberhalb am Land sieht man das deutlich besser als vom Wasser. Falls Newbis dabei sind, rate ich vobn diesewr Ausstiegsstelle ab, lieber Siegfähre. Da ich gleich noch im Garten Äste zerlegen muß, reiche ich Bilder später nach, muß ich erstmal auf der NAS suchen.
    1 Punkt
  3. Ich fürchte damit werde ich nicht dienen können, wir waren zwar vor langer Zeit häufiger oberhalb des Siegfalls unterwegs inkl der Umtragestrecke und dann wieder Einsetzen Nähe Altersheim-Parkplatz im Wald, aber das war lange vor den 300% Verboten und dem Abholzen der ganzen Weiden (also veralterte Informationen). Ich möchte hier in diesem Thread nur Infos zu selbst in den letzten Jahren gepaddelten Flüssen zusammenstellen, also rel aktuelle Infos (wobei natürlich immer ein wenige Tage zuvor gefallener Baum quer liegen kann) und wenn ich nicht selber gepaddelt bin, sondern Infos von 3. wieder geben würde, bestände halt das Risiko, daß ich auch falsche evtl gefährliche Infos, wie das Beschriebene beim Aggerwehr, weiter geben würde. Und naja wenn man den Teil oberhalb vom Pegel noch Paddeln darf, geht halt auch was auf der Sülz und die mit weiter in die Agger / Sieg und dann noch bis zum Sportboothafen am Rhein, das würde ich dann eher wählen (zu dem Teil der Sieg kann ich gelegentlich was schreiben), und dann gehen auch noch ein paar andere Flüsse / Flußteile auf meiner Liste, die ich dann eher mal paddeln würde (wozu habe ich eigentlich vor ein paar Jahren den Öko-Wupperschein gemacht ?). sorry
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  4. Nachdem meine anderen Zelte ja ein voller Erfolg waren, hatte ich schon länger Pläne eine "massivere" Version meines XUL Zeltes anzufertigen - also 18g/.51oz DCF (anstelle des uberlighten 12g/.34oz) als Außen- und das 34g/1oz (anstelle 18g/.51oz) als Bodenmaterial. --> Nicht weil die XUL Version irgendwelche Probleme gehabt hätte (es performt soweit genial!), sondern weil ich einfach noch eine Version mit etwas Sicherheitsreserve haben wollte. Ziel: Ein extrem leichtes (<250g), voll geschlossenes und mückendichtes Zelt, das sich mit 6 Heringen und einem 120cm Trekkingstock aufstellen lässt. Passend bin ich dabei auf das schöne Programm Sketchup gestoßen und habe mich ehrlich gesagt direkt ein paar Tage darin verlogen, bis ich endlich ein Design hatte, mit dem ich zufrieden war: Es ist grundsätzlich wieder ein Hexamid-Stil, weil dies m.M.n. einfach die effizienteste Form in Bezug auf Materialnutzung (nur 4m² sind nötig!) zu sein scheint und ich die super einfache Nutzung dieser Art Shelter mag. Ich habe es dahingehend so klein wie möglich (nix für >1,80m...) und etwas asymetrisch im Fußbereich (dort schmaler) gemacht. Im Gegensatz zu meinen vorherigen Designs (basierend auf der Reddit Zeichung) habe ich den gesamten Fit auf die DCF Rollenbreite von 137cm neu angepasst, wodurch ich mit weniger/kürzerer Naht für die Verbindung der Teile auskam. Obendrein habe ich einen leichten Cat Cut integriert, da ich doch ein paar der "floppy" Bereiche meines Zeltes verbesserungswürdig fand. Über die letzten Wochen habe ich das Ganze fertiggestellt, wobei 0.5oz NoSeeUm mesh in Kombi mit YKK 3C Zipper zum Einsatz kam. Die Schnüre sind 1.3mm Dyneema mit einem einzelnen Micro String Lock von AX auf der Spitze und Fixlängen an den Außenecken. Wie gewohnt habe ich nur die äußerste Naht als Verbindung des Perimeter Meshs genäht - alles andere wurde zu 100% getaped, um jedweden Micro-Damage am DCF zu verhindern. (Also auch wieder Moskitonetz auf einen DCF-Streifen genäht und dann erst ans Fly geklebt). Eine Idee, die ich im Trek-Lite Forum bekam: Die Guyout Points ohne eine einzige Naht herstellen - nur mit DCF und Tape + der Mini Kordelführung von ExTex: Das Gesamtgewicht *Trommelwirbel*: 227.2g! (Mit 12g DCF außen und 18g DCF Boden wären es wohl ~52g weniger) Beinahe die Hälfte des Plex Solo von Zpacks und bedeutend kleineres Packmaß: Das Zelt nutzt zudem wieder Neodymium Magnete für die Türen, einen verstellbaren Bungee für die lange Seite des Bathtub Bodens und einen kleinen Haken an der Spitze für Lampen etc. Aber genug geschrieben - Zeit für richtige Bilder! Wie man sehen kann: Es gibt wieder nur eine frontale Abspannschnur, die einen beweglichen Prusikknoten mit Doppelhaken für die Türen nutzt - deutlich angenehmer, als die zwei Schnüre bei den ZPacks Zelten m.M.n... Quote Reply
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