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Ultraleicht Trekking

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  1. Hallo, ich war letztes Jahr Ende April auf dem West Highland Way unterwegs und hatte dem ZenBivy -4 C dabei. Comfort liegt hier für mich bei ca. +1-2° C. Und ich war sehr froh darüber, dass ich noch einen Reactor extreme Liner von StS dabei hatte, damit war es Nachts nie kalt. Tagsüber hatte wir durchaus bis zu 20°C aber auch morgens eine leichte Eisschicht im Zelt (X-Mid 2). Bei dem von dir angegebenen Quilt liegt die Limitangabe bei ca. 7 Grad wenn ich das richtig seh, mir wäre das zu knapp bei 10 Grad, dass kann schnell kälter werden. Aber ich habe keinerlei Erfahrung mit 2Personen quilts.
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  2. Das Wetter dort auf der Insel ist halt "sehr Abwechslungsreich". Von Sonnig und warm bis stürmisch, nass und kalt kann alles dabei sein. Gerne alles auch am gleichen Tag immer schön im Wechsel. Wind ist an der Küste und in der Höhe sicher ein großes Thema. Und Achtung. .. Höhe kann dort schon ein 400m Hügel bedeuten. Exponierte Zeltplätze würde ich meiden, dann sollte es mit der Ausrüstung klappen. Da die Engländer eher Outdooraffin sind gibt es im Notfall einen Laden in der Nähe um nachzurüsten.
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  3. Hab mir jetzt mal testweise zwei Wio Tracker L1 Lite von SeeedStudios besorgt. Ein Gehäuse drucke ich selbst und versiegle es mit einer dünnen Lackschicht. Bei Batterien bin ich noch unschlüssig, aber tendiere eher zu einer kleineren. Bei dem T1000-E Card Tracker passt mir nicht, dass die Antenne nicht austauschbar ist. Mal schauen wie sich das beim test-wandern schlägt :)
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  4. Ich habe den Arizona Trail mit Kochset gestartet und nach ein paar Tagen gemerkt, dass ich das nicht wirklich brauche. Also beim nächsten Stop entsorgt bzw. zurückgeschickt. Ab da war ich drei Wochen nur noch mit Cold Soaking unterwegs und sehr zufrieden. Das warme Gericht gab es mittags, wenn die Sonne das Wasser ohnehin warm machte. Und der Kaffee morgens war zwar kalt (Instantkaffee), aber störend war das nicht wirklich. Angenehm war dagegen der Minimalismus: Ein paar Gegenstände weniger im Rucksack, kein Spritus, kein Gefummel mit dem Brenner, alles etwas einfacher und unkomplizierter, sodass man sich auf das Wandern konzentrieren konnte. Fazit: Bei warmem Wetter kann man sich den Kocher sparen.
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