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Ultraleicht Trekking

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  1. Zelt für schlechtes Wetter (2P) gesucht

    Gibbon und ein anderer reagierte auf wiederfrei für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Das Zelt ist noch für die dünnen alten Matten geschnitten. Mit heutigen Matten liegt man höher und kommt daher mit dem Schlafsack am Innenzelt an. Manchmal drück man dieses ans Aussennzelt. Resultat: Schlafsack ist nass. Wenn das Innenzelt kürzer wäre, so würde man nicht soweit nach unten rutschen --> das Problem wäre gelöst. (und es wäre leichter). Dazu kommt, dass beim Eingang die Öffnung nach unten geht. Wenn also das nur das Netz zu ist, so liegt das Solid im Zelt. Man liegt also daher nicht weit vorne und kommt noch mehr hinten an. Durch die blöde Öffnung weckt man den Partner wenn man raus will. Man muss ja immer ganz öffnen (die Mücken freuen sich). Es kann also niemand früher aufstehen ... . Dieses Problem hatten wir noch bei keinem Zelt. Das Aussenzelt steht super! So sieht man es auf allen Prospekten. Was man nicht sieht; Das Innenzelt ist eigentlich zu gross. Optisch wird daher der Raum innen noch kleiner. Qualitativ kann ein Zelt noch so gut sein, die kleinen Dinge machen den Unterschied. Hier stimmen zuviele kleine Sachen nicht. Dass das Zelt praktisch jedem Sturm standhält bin ich sicher. Es gibt auch gute Details. Die reflektierenden Leinen erleichtern es in der Dunkelheit das eigene Zelt zu finden enorm. Das kleine Zelt fällt kaum auf.
  2. Bikepacking - eure Räder

    mtb_squirrel reagierte auf Gruselwusel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Im Moment habe ich bis auf das Rad noch kein Bikepacking Setup. Ich beginne mich gerade erst für das Thema zu erwärmen. Mein Rad ist ein Focus Paralane Factory aus dem Jahr 2017. Das ist kein klassisches Bikepacking Rad und hat dementsprechend keine festen Anbaupunkte. Alle Rahmentaschen müssten also im Großen und Ganzen mit Schnallen befestigt werden. Ich bezeichne mein Rad immer als Gravelbike, aber im Grunde ist es ein Vorläufer davon. Eigentlich ist es aber ein Endurance- oder Allroad-Rennrad. Das Modell Factory 2017 war noch am ehesten auf den Offroad Einsatz getrimmt. Ich fahre 32mm Reifen bei max 35mm Reifenfreiheit. Unterwegs bin ich damit 80% auf Asphalt und gut befestigten Wegen.
  3. 1 Punkt
    Paar Hintergründe zu UV-Schutzkleidung vs. normale Kleidung: https://www.oekotest.de/kosmetik-wellness/Wer-UV-Schutzkleidung-braucht--und-wie-man-gute-erkennt_15658_1.html
  4. 1 Punkt
    Als ich letztens einen Rucksack für meine Freundin nähte, nährte sich gleichzeitig der Wunsch: Ich möchte auch so einen Eigenbau für die gemeinsame Tour. Mein Atom Packs "The Mo" 50L hat sich bisher zwar top bewährt, manchmal könnten es aber 10L weniger sein. Da habe ich die Gelegenheit ergriffen und gleich ein paar weitere Punkte abgehakt: ein leichterer Frame, ein abnehmbarer Hüftgurt, Hüftgurttaschen und eine zweite Schultergurttasche. Zusätzlich wollte ich ein möglichst cleanes Design ohne fette Taschen oder baumelnde Gurtbänder. Das Ergebnis: 35–40 Liter (Maße aufgerollt 80 x 17 x 27 cm = 36,7L; geschlossen vielleicht ~33L, + Außentaschen) 6 Stretch-Taschen: 1 x vorne, 2 x seitlich, 1 x unten, 2 x am Schultergurt Abnehmbarer Hüftgurt mit eingenähten Hüftgurttaschen (zufällig passgenau für eine Sony RX100) Optionaler Frame aus 2 x 50-cm-Carbon-Rohren und 10-mm-EVA-Matte im Rücken Rolltop mit kleinen Magneten zur Verschlusshilfe Load-Lifter, Y-Strap und Brustgurt Verklebte Nähte Material: Ultra 200 & Ultra Mesh Die Carbon-Rohre des Frames sind Dual-Use und gehören eigentlich gar nicht zum Rucksack – sie stammen von meinem Stativ! Ich verwende das AOKA CMP163CL – schön leicht, aber sehr klein. Daher habe ich, wie hier beschrieben, das untere Segment durch längere Carbon-Rohre ersetzt. Sie haben genau die richtige Länge, um im Frame vom Boden des Rucksacks bis zu den Load-Liftern zu reichen. Da ich das Stativ meist nur abends zur Dämmerung oder nachts zur Astrofotografie verwende, können sie tagsüber also wunderbar den Rucksack stützen. Wo wir schon bei der Fotografie sind: Meine MYOG-Kameratasche, die vor meiner Brust baumelt, leistet tolle Dienste und hat jetzt endlich den passenden Ultra-Rucksack! Gewicht: Frame (Stäbe): 41g Frame (Padding): 40g Hüftgurt: 94g Rucksack: 365g Insgesamt: 540g Wenn wir die Carbon-Rohre aber zum Stativ zählen, wiegt das ganze trotz Frame und Hüftgurt nur 499g.
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