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Ultraleicht Trekking

jimbo

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  1. Das einfachste ist die Wärmflasche - die kann man notfalls Nachts wieder erhitzen. Kein zusätzliches Gewicht (ok, ne Nalgene ist nicht UL) aber die Wärmeleistung ist nicht zu verachten. Mich hat die Wärmflasche schon öfter durch kalte Nächte gebracht und war wortwörtlich das Stück, das mich vor dem Abbruch bewahrt hat. ULgäuer weist ja schon darauf hin, dass die Flasche vor allem beim Einschlafen am wärmsten ist - und da ist es auch sinnvoll, da man ja erstmal 'ankommen' und wegdösen muss. Als ich gegen 4 oder 5 Uhr dann auf einmal im Schneetreiben vor kälte aufgewacht bin, hab ich das Wasser einfach in den Topf gegossen, flott neu aufgekocht und weitergeschlafen. Dauert 5 Minuten und dafür musste ich nichtmal aus der Hängematte steigen. Die Nalgene kommt bei mir eigentlich immer mit, wenn ich Angst vor plötzlicher Kälte habe. Ist einfach leichter, kleiner, günstiger und praktischer als n zusätzlicher Schlafsack im Rucksack.
  2. Vor kurzem ging ein 350 mit +50g overfill in knapp 2 Wochen für 44€ unter EK (incl. Versand) weg. Das sollte also kein Problem sein, da ich auch an dem Artikel gegeiert habe, aber eben zu spät entschieden und das Ding daher einfach identisch bei Cumulus bestellt habe. Da wir hier im UL Forum sind, würde ich mir in Zukunft (und bei +5°C aufwärts) eher den 250 holen. Der 400g ist doch recht groß - kein Vergleich zum Schlafsack, aber ab 5°C würde ich in kalten Nächten eine Kleidungsschicht zusätzlich holen und dafür 1/4 des Packmaßes einsparen. (bei mir ging es aber auch darum die 0°C und notfalls auch kälter auszuhalten).
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