jimbo
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jimbo hat eine Reaktion von EnjoyHike erhalten in Wandern mit HundIch war in den letzten Jahren immer wieder mit unseren beiden Hunden wandern. Anfangs hatten wir einen alten Dauenschlafsack zur Hundehöhle umgebaut, heute habe ich keine zusätzliche Ausrüstung mehr dabei.
Hund 1, 22kg, Labrador-Schäferhund-xy-Mischling:
Tiefschläfer und absolut temperaturfest bis min. 5°C. Wir haben anfangs versucht ihn zuzudecken, aber seit er dann bei 5°C losgezogen ist, um erst einen Laubhaufen und anschließend einen Platz auf blanken, kalten Waldboden zu finden, packen wir für ihn nichts mehr ein.
Hund 2, 11kg, griechischer Straßenhund:
mag es weder kalt noch hart, ist in der Nacht aber aktiv und springt durchaus auf Bewegungen und Geräusche an. Sie schläft mitlerweile auf meinem Fleecepullover (ggf Sitzmatte drunter) und wird mit der Daunenjacke zugedeckt. Sie liebt die Jacke, passt wunderbar darunter und schläft entweder mit uns im Zelt, meist aber direkt unter der Hängematte oder (falls wir nah an Wegen schlafen und sie anschlägt) direkt auf mir in der Hängematte.
In der Hängematte sind mir ihre Krallen unheimlich, es sieht ziemlich witzig aus, hat sich aber bewährt, dass sie auf dem Rücken und seitlich auf mir schläft. Hätte ich nicht erwartet, hat aber bislang gut geklappt. Alternativ habe ich noch söckchen dabei, die sind aber eher für Verletzungen und waren noch nie im Einsatz.
Im Zelt liegen sie zu unseren Füssen / am Rand. Der Zeltboden und die alten, massiven Isomatten halten das gut aus, wenn ich mir doch mal eine NXT kaufe, hole ich mir aber einen Bezug.
Meine Falt-Sitzmatte mögen beide nicht besonders, scheint am Geräusch oder der Eierkarton-Struktur zu liegen.
Die beiden tragen beim Wandern idR. ein Geschirr, wenn sie 'draußen' schlafen, lasse ich sie auch nachts am Geschirr. Bei der Hängematte achte ich darauf, dass diese so niedrig hängt, dass die kleine praktisch am Underquilt anliegt und ich sie bzw. ihre Bewegungen spüren kann, falls sie sich aufrichtet. Die Nähe scheint ihr zu gefallen.
Grundsätzlich muss ich aber noch sagen, dass ich unterwegs nicht tief schlafe und mich mindestens alle 1-2 Stunden nach den beiden umsehe. Meine Partnerin schläft sehr tief und nimmt die Hunde daher mit ins Zelt.
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jimbo reagierte auf HEB in Neue Ultraleicht-AusrüstungBei Edeka gibt es neue Flaschen mit UL Verschluss. die kleine wiegt 12g und die große 28g
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jimbo hat eine Reaktion von Trinolho erhalten in Wasserfilter: Sawyer Squeeze im Schwerkraftbetrieb dank Schraubanschluss - welches Zubehör erforderlich?Jap, exakt diese. Cleaning Coupling Adapter ist auch gut zum Rückspülen und die CNOC gibts für ca. 30€, pass aber mit der kleinen Lasche am Slider auf, die ist mir mit einem kleinen Karabiner und 3l Wasser ganz einfach durchgebrochen
Ich hatte dann einfach noch ne PET für das saubere Wasser und zum Rückspülen.
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jimbo hat eine Reaktion von Floi erhalten in Wandern mit HundIch war in den letzten Jahren immer wieder mit unseren beiden Hunden wandern. Anfangs hatten wir einen alten Dauenschlafsack zur Hundehöhle umgebaut, heute habe ich keine zusätzliche Ausrüstung mehr dabei.
Hund 1, 22kg, Labrador-Schäferhund-xy-Mischling:
Tiefschläfer und absolut temperaturfest bis min. 5°C. Wir haben anfangs versucht ihn zuzudecken, aber seit er dann bei 5°C losgezogen ist, um erst einen Laubhaufen und anschließend einen Platz auf blanken, kalten Waldboden zu finden, packen wir für ihn nichts mehr ein.
Hund 2, 11kg, griechischer Straßenhund:
mag es weder kalt noch hart, ist in der Nacht aber aktiv und springt durchaus auf Bewegungen und Geräusche an. Sie schläft mitlerweile auf meinem Fleecepullover (ggf Sitzmatte drunter) und wird mit der Daunenjacke zugedeckt. Sie liebt die Jacke, passt wunderbar darunter und schläft entweder mit uns im Zelt, meist aber direkt unter der Hängematte oder (falls wir nah an Wegen schlafen und sie anschlägt) direkt auf mir in der Hängematte.
In der Hängematte sind mir ihre Krallen unheimlich, es sieht ziemlich witzig aus, hat sich aber bewährt, dass sie auf dem Rücken und seitlich auf mir schläft. Hätte ich nicht erwartet, hat aber bislang gut geklappt. Alternativ habe ich noch söckchen dabei, die sind aber eher für Verletzungen und waren noch nie im Einsatz.
Im Zelt liegen sie zu unseren Füssen / am Rand. Der Zeltboden und die alten, massiven Isomatten halten das gut aus, wenn ich mir doch mal eine NXT kaufe, hole ich mir aber einen Bezug.
Meine Falt-Sitzmatte mögen beide nicht besonders, scheint am Geräusch oder der Eierkarton-Struktur zu liegen.
Die beiden tragen beim Wandern idR. ein Geschirr, wenn sie 'draußen' schlafen, lasse ich sie auch nachts am Geschirr. Bei der Hängematte achte ich darauf, dass diese so niedrig hängt, dass die kleine praktisch am Underquilt anliegt und ich sie bzw. ihre Bewegungen spüren kann, falls sie sich aufrichtet. Die Nähe scheint ihr zu gefallen.
Grundsätzlich muss ich aber noch sagen, dass ich unterwegs nicht tief schlafe und mich mindestens alle 1-2 Stunden nach den beiden umsehe. Meine Partnerin schläft sehr tief und nimmt die Hunde daher mit ins Zelt.
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jimbo hat eine Reaktion von oceangoing erhalten in Wandern mit HundIch kann die Leine an meinem Rucksack einhängen, habe dafür etwas über Brusthöhe einen Karabiner eingehängt. Die andere muss in die Hand oder zu meiner Partnerin, sonst wird das ein einziger Knoten.
Nachts hänge ich sie an die Ridgeline der Hängematte, das ist bei der Warbonnet aber nicht optimal. Wenn sie nachts losrennt, zerrt die Leine durch den Reißverschluss an der Ridgeline und könnte die Matte beschädigen. In Zukunft führe ich eine zusätzliche Schnur außerhalb des Netzes parallel zur Ridgeline. Im Zelt machen beide keine Probleme.
/Nachtrag: Meine Partnerin richtet aus, dass Probleme auf langen Touren geringer werden. Bei 1-2 Tagen bleiben die Hunde eher reaktiv, dann gewöhnen sie sich aber um und entspannen sich schneller. Kann ich so auch bestätigen, 10 Tage in Schweden waren mit der kleinen absolut problemlos, bei den kürzeren Wochenendtripps ist sie aktiver.
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jimbo hat eine Reaktion von oceangoing erhalten in Wandern mit HundIch war in den letzten Jahren immer wieder mit unseren beiden Hunden wandern. Anfangs hatten wir einen alten Dauenschlafsack zur Hundehöhle umgebaut, heute habe ich keine zusätzliche Ausrüstung mehr dabei.
Hund 1, 22kg, Labrador-Schäferhund-xy-Mischling:
Tiefschläfer und absolut temperaturfest bis min. 5°C. Wir haben anfangs versucht ihn zuzudecken, aber seit er dann bei 5°C losgezogen ist, um erst einen Laubhaufen und anschließend einen Platz auf blanken, kalten Waldboden zu finden, packen wir für ihn nichts mehr ein.
Hund 2, 11kg, griechischer Straßenhund:
mag es weder kalt noch hart, ist in der Nacht aber aktiv und springt durchaus auf Bewegungen und Geräusche an. Sie schläft mitlerweile auf meinem Fleecepullover (ggf Sitzmatte drunter) und wird mit der Daunenjacke zugedeckt. Sie liebt die Jacke, passt wunderbar darunter und schläft entweder mit uns im Zelt, meist aber direkt unter der Hängematte oder (falls wir nah an Wegen schlafen und sie anschlägt) direkt auf mir in der Hängematte.
In der Hängematte sind mir ihre Krallen unheimlich, es sieht ziemlich witzig aus, hat sich aber bewährt, dass sie auf dem Rücken und seitlich auf mir schläft. Hätte ich nicht erwartet, hat aber bislang gut geklappt. Alternativ habe ich noch söckchen dabei, die sind aber eher für Verletzungen und waren noch nie im Einsatz.
Im Zelt liegen sie zu unseren Füssen / am Rand. Der Zeltboden und die alten, massiven Isomatten halten das gut aus, wenn ich mir doch mal eine NXT kaufe, hole ich mir aber einen Bezug.
Meine Falt-Sitzmatte mögen beide nicht besonders, scheint am Geräusch oder der Eierkarton-Struktur zu liegen.
Die beiden tragen beim Wandern idR. ein Geschirr, wenn sie 'draußen' schlafen, lasse ich sie auch nachts am Geschirr. Bei der Hängematte achte ich darauf, dass diese so niedrig hängt, dass die kleine praktisch am Underquilt anliegt und ich sie bzw. ihre Bewegungen spüren kann, falls sie sich aufrichtet. Die Nähe scheint ihr zu gefallen.
Grundsätzlich muss ich aber noch sagen, dass ich unterwegs nicht tief schlafe und mich mindestens alle 1-2 Stunden nach den beiden umsehe. Meine Partnerin schläft sehr tief und nimmt die Hunde daher mit ins Zelt.
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jimbo reagierte auf zhnujm in Slowenien Wildcampen, Angst vor BärenUnd in Schweden ziemlich illegal ohne Waffenbesitzkarte.....
Also immer auch über die Legalität informieren, keine Ahnung wie das in Slowenien ist.
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jimbo reagierte auf khyal in UL-Trekkingzelt für 2x Mensch / 2x HundHi Eskair,
willkommen im Forum.
Solltest Du fuer ein "Probe liegen" im Raum Koeln vorbei kommen wollen, meld Dich via PN.
Ich habe schon Viele beraten, die mit Hund auf Tour gehen, da die Hunde normalerweise nicht versuchen, im Zelt einen Knochen zu vergraben , brauchst Du Dir bei vernuenftigen Markenzelten mit genuegend Materialdicke (also z.B. GG One oder Two waere nicht so geeignet) keinen Kopf wegen Bodenbeschaedigung zu machen.
Manche haben den Hund in der Apside, dann kann er nachts auch draussen rumrennen, man muss nicht so drauf achten, was er alles im Fell mit in den Innenraum schleppt, in dem Fall reicht ein Querlieger mit schoen grossen Apsiden, da hat sich vor allem das Tarptent StratoSpire 2 solid bewaehrt.
Wenn Hund(e) mit in dwen Innenbereich sollen und das Zelt moeglichst leicht sein soll, aber auch stabil / verlaesslich, wird es schnell eng mit der Auswahl, da hat sich vor allem das Tarptent Cloudburst mit Liner bewaehrt. Das hat aufgrund der Form, 3 Personen-Tunnel einen auch in der Breite gut nutzbaren Innenraum, Das SS2 kann mehr drehende Winde ab, da ist ein Tunnelzelt natuerlich im Nachteil, wenn der Wind von der Seite kommt.
Achja die Meisten nehme fuer ihre Hunde ein Stueck duenne Isomatte z.B. Evazote EV50 mit zum drauf liegen, unser Hund hat das anders gemacht, am Anfang der Nacht ganz bescheiden am Fussende neben unseren Matten, Kopf auf die Matte gelegt und morgens lag er regelmaessig zwischen uns im Oberkoerper / Kopfbereich
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jimbo reagierte auf Eskair in UL-Trekkingzelt für 2x Mensch / 2x HundHallo zusammen,
seit ich denken kann gehe ich Wandern und Zelten. Während Corona habe ich die Zeit genutzt und meine Ausrüstung auf UL umgestellt. Damit habe ich im letzten Jahr erfolgreich mehrere hundert Kilometer absolviert und viele Nächte draussen verbracht.
Meine Begeisterung hat nun auch meine Frau angesteckt, die gerne auf einer längeren Tour mit möchte. Dies bedeutet aber auch, dass unsere beiden Hunde mit kommen.
Neben der Größe des Zeltes mache ich mir im UL Bereich vor allem Sorgen im Widerstand gegen Hundekrallen. Hat jemand diesbezüglich schon Erfahrungen (pos/neg) gemacht?
Liebe Grüße & vielen Dank für jede Antwort
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jimbo reagierte auf hmpf in Hängematte Warbonnet… wo zu kaufen?Die beste Adresse ist hier Hammock fairy. Der Shop ist leider gerade geschlossen aber das Warten lohnt sich.
Die Inhaberin ist sehr aktiv im Hängematten Forum und wird dort ausnahmslos immer zur Beratung herangezogen.
Hier ihr Profil im Hängematten Forum (Wird erst nach registierung sichtbar, aber das würde ich dir eh empfehlen. Zum einen, weils ein cooles Forum ist und zum anderen, weil dort auch gebrauchte Warbonnet Hängematten verkauft werden).
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jimbo reagierte auf Udeson in Meinungen zu Naturehike Iso-MatteDa ich hier schon unzählige Male von den Bestellungen anderer profitiert habe, habe ich das Ding jetzt mal bestellt und werde berichten.
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jimbo reagierte auf Micha500 in Quilt Apex 133Ich habe mich auch mal an einem Quilt versucht. Bin zufrieden damit, mal sehen wann ich ihn testen kann. Habe mich einigen Sachen im Forum orientiert.
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jimbo reagierte auf bandit_bln in Bewegte BilderWir sind anscheinend wieder voll im Trend
Die ganze Stadt läuft gefühlt seit Corona wirklich in Outdoorklamotten rum, wobei Berlin ja nie wirklich schick war. Aber Daunenpuffys prägen inzwischen wirklich das Stadtbild im Winter. Das mit dem Zwiebelprinzip und der Hardshell hat aber noch kaum einer verstanden.
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jimbo reagierte auf ConTour in Vorfilter für WasserfilterIch plane meinen Befree rückzuspülen wenn er irgendwann zugesetzt ist. Mit dem 3L Befree Gravity sollte dies recht einfach möglich sein.
Hier noch ein paar Links mit Themenbezug Rückspülung/Reinigung des Befree:
https://backpackinglight.com/forums/topic/another-katadyn-befree-filter-issue-solved-differently/#post-3604679
https://backpackinglight.com/forums/topic/befree-clogging-is-there-a-viable-solution/?forum=gear%2Fgeneral-gear
https://backpackinglight.com/forums/topic/befree-filter-update-bad-news-3-days-on-the-trail-with-5-people/page/5/#comments
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jimbo reagierte auf Carsten K. in SpirituskocherLixada Toaks-Nachbau, 44 Gramm. Topfstand 16 Gramm. 500 ml Wasser.
Kein Labortest. Ich hoffe man kann das auf den Bildern erkennen.
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jimbo reagierte auf Stromfahrer in Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-LösungIch habe mich, glaube ich, nicht zu Ladereglern geäußert. Ich verwende die Panels wie geliefert und habe weder einen Laderegler ausgetauscht oder programmiert noch als Bauteil gekauft.
Da Du eine kleine PowerBank anstrebst, genügt das kleine. Deine Autarkiezeit bei Schlechtweder sinkt auf einen Tag. Ich würde mit dem kleinen schwarzen eine 5000er empfehlen, um Dir mehr Spielraum zu verschaffen.
Mein zugeschnittenes kleines Schwarzes wiegt mit Shock-cords und 4 Handschuhkarabinern 81 g, dass (er)neu(t) beschaffte weiße 116 g inkl. Modifikation, Metallösen und Befestigungen.
Die Leistung des weißen ist höher, etwa im Flächenverhältnis bzw. im Verhältnis der Nennwerte 6/5. Das schwarze fällt bei Bewölkung weniger stark ab. Das weiße ist bei Sonne deutlich überlegen.
Wir haben auf der diesjährigen HRP sowohl ein neu beschafftes weißes (das oben verlinkte) als auch das „kleine Schwarze“ dabei gehabt. Jeder von uns mit jeweils einer 10.000er dran. Die Idee war, unserem ausschweifenden Gebrauch der Handys (Routing, Tracking, Videoschnitt, Fotoupload, Telefonieren) immer genug Energie bereit zu stellen, ohne den anderen einzuschränken. Auch in einer Schlechtwetterlage.
Die waren immer voll, so dass wir nach einiger Zeit das schwächere Panel (das schwarze) und die schwerere PowerBank nach Hause gesandt haben und danach zu zweit mit dem weißen und einer NB10.000 gut klar gekommen sind. (Bis auf zweieinhalb Regentage, an deren Ende wir mit PB leer mit Handys auf ca. 20% rauskamen. Wie gesagt, ohne uns einzuschränken. Am nächsten Tag schien die Sonne und wir hatten wieder mehr Energie als wir verbrauchten.)
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jimbo reagierte auf Taswell21 in 90 Gramm Westeich war überrascht dass der link nicht zu uljerk führt
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jimbo reagierte auf derschorsch in Hardangervidda - August 2022 - von Geilo nach RöldalResumee: was ham wa gelernt?
Die Strecke Geilo-Sandhaug ist vom Charakter her ganz anders als die Strecken auf der Süd-Nord Route. Mehr Weite, flacher, weniger spektakulär. Hat aber auch ihren Reiz.
Nahrungsmittel unterwegs nachkaufen wäre am sichersten in Selbstversorger-Hütten. Generell muss man halt nehmen, was es gibt. Das würden wir aber wieder machen. Die Gewichtsersparnis ist es wert. Spiritus muss man unbedingt für die ganze Strecke dabei haben. Gaskartuschen würde es geben.
Klammerpflaster wiegt so viel wie ein normales Heftpflaster und gehört für mich unbedingt in die Reiseapotheke.
Vorsicht beim Barfuß-Baden in steinigem Gewässer! Das nächste mal bin ich mit Socken ins Wasser. Das schützt die Füße gut vor Verletzungen.
Ich würde mich künftig im Vorfeld viel intensiver mit möglichen Ausstiegsoptionen, Abhol-Taxis, usw. befassen. Auch jenseits der geplanten Route. Da gibt es tatsächlich mehr, als man denkt.
Ich hoffe, ihr könnt etwas daraus mitnehmen
derschorsch
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jimbo reagierte auf derschorsch in Hardangervidda - August 2022 - von Geilo nach RöldalHier in paar Eindrücke von unserer Nordost-Südwest Querung.
Kleine Besonderheit: wir sind komlpett mit dem Zug angereist. Supersparpreis bis Göteborg - Hotelübernachtung - Expressbus nach Oslo - Bergenbahn bis Geilo. Ankunft abends um 20:00 in Geilo. Wir sind dann gleich los - ca. 4,5 km am See entlang nach Westen und über die Tuftebrui. Heisser Tip: direkt nach der Tuftebrui kommt noch vor dem Aufstieg ins Fjell ein hübscher Zeltplatz, der niemanden stört. Könnte nützlich sein für Spätankommer, die sich eine Übernachtung in Geilo sparen wollen.
Tag 1: Aufstieg ins Fjell und nach Tuva und Camp 15 Min nach der Hütte
Ein ordentlicher Komplett-Duscher, sonst schönes Wetter. Das Fjell ist hier weit, eher lieblich. Ich bin vor Jahren mal Süd-Nord gelaufen (ab Haukeliseter). Im Vergleich dazu ist es hier viel "unspektakulärer" und mehr Weite.
Was ausserdem auffält: Norwegen leidet seit eineinhalb Jahren unter einer ausgesprochenen Trockenheit. Auch hier oben sieht man an vielen Stellen an den Steinen, wo normalerweise das Wasser stehen würde. Und viele Becken sind komplett trocken. Zum Gehen ist das natürlich klasse - wenig Sumpf - aber ökologisch problematisch.
Man beachte den Schuhsohlen-Trockenständer in der Eingangshalle unserer Supermid
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jimbo reagierte auf derschorsch in Hardangervidda - August 2022 - von Geilo nach RöldalTag 2: an Heinseter vorbei bis kurz vor Rauhelleren
Wir stellen fest: wenn Leute bis Mitte 30 mit >20kg Koffern auf dem Rücken durch die Vidda buckeln, handelt es sich um Deutsche, die alles dabei haben, eine Querung planen und im Zelt übernachten. Von der Sorte überholen wir ständig welche. Wenn Leute unseren Alters (Ende 50) mit normalen Rucksäcken unterwegs sind, handelt es sich um Norweger, die ein paar Tage Vollverpflegung in den Fjellhotels geniessen. Wir werden oft für solche gehalten und man wundert sich dann immer, wenn wir am Spätnachmittag an der Hütte vorbei laufen. Wo wir denn noch hin wollten? Das sei zu weit zur nächsten Hütte ...
Insgesamt kühl, aber durchwegs trocken. Langsam kriegen wir wieder einen Blick für die Details. Es ist gerade Moltebeeren-Zeit. Viele Norweger gehen extra ins Fjell, um Moltebeeren zu sammeln. Wir stauben auch etliche ab. Hauptsächlich zu finden in etwas sumpfigerem Terrain.
Nachts saukalt. Interessanter Lerneffekt: wir haben einen neuen Cumulus Panyam 600 und einen 14 Jahre alten. Der neue mollig warm, der alte sowas von saukalt! Ich muss unbedingt den alten Schlafsack aufbereiten lassen. Waschen, evtl. Füllung erneuern, vielleicht sogar 50g Overfill ... Falls jemand gute Erfahrungen mit Dienstleistern hat: gerne her mit den Tips.
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jimbo reagierte auf derschorsch in Hardangervidda - August 2022 - von Geilo nach RöldalTag 3: an Rauhelleren vorbei und Richtung Sandhaug
Heftig windig heute. Die Kapuze von meinem Northface-Windshirt knattert ständig ohrenbetäubend rum. Wird hinten ins Shirt gesteckt, dann ist "Ruhe". Wir bauen zum Pause machen die Mid über einem Stein zum Sitzen auf. Das lohnt sich wahnsinnig: ruhig und warm und bequem da drinnen. Wirklich unglaublich, dieser Unterschied.
Das ist jetzt der erste echte Test für die Neue MYOG Windhose (34g). Macht nen super Job.
Wir finden ca. 3 Stunden vor Sandhaug einen herrlich ebenen etwas windgeschützten Platz. Immer noch ist das Fjell eher flach und weit. Die "echten" Berge sind fern am Horizont. Die Extra-Arbeit mit Steinen einen Windschutz zu bauen lohnt sich ausgesprochen. Eine ruhige Nacht. Leider muss ich mal raus und sehe, wie um 2:00 am Horizont schon die Sonne zu sehen ist. Das sehe ich aber nur kurz - es ist Saukalt.
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jimbo reagierte auf derschorsch in Hardangervidda - August 2022 - von Geilo nach RöldalTag 4: liegen bleiben ... liegen bleiben ... dann doch bis Sandhaug
Es schifft. Wir haben genug Zeit und bleiben deshalb liegen, bis die Blase streikt. Usw... Gegen 15:00 machen wir uns dann doch noch auf die Socken. Es nieselt horizontal, nicht weiter tragisch und wir laufen die drei Stunden bis Sandhaug.
Wir haben noch ein Abendessen im Rucksack, weil wir ja mit Nachkauf von Verpflegung gerechnet hatten. In Rauhelleren gabs nix richtiges. In Sandhaug nur Chips und Schoko usw. Wir entschliessen uns, in Sandhaug das Abendessen einzunehmen und in der Nähe zu campen. Die Erfahrung wars schon wert. Kostet 50,- pro Nase. Buffet (man kann nachnehmen, nachnehmen, nachnehmen ...) mit drei Gängen. Immerhin esse ich dann auch gleich für drei Tage. Wir unterhalten uns blendend mit zwei Norwegerinnen unseres Alters, beide zufällig aus meinem Fachgebiet und sehr vielseitig interessiert.
Ausserdem wird uns versichert, dass der Regen sich jetzt verzieht und eine tolle Schönwetter-Phase bevor steht. Das macht uns sehr happy. Wir haben wegen des Dinners noch ein Abendessen übrig und hoffen, dass wir spätestens in Litlos "richtiges" Essen kaufen können.
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jimbo reagierte auf Jever in Suche Gaskocher- Topfkombination 2022Beim Camping nutz ich einen MSR XGK - Sprit ist immer noch billiger als Gas, so ein XGK hat eine viel höhere Heizleistung (wichtig beim Nudeln kochen für 3 hungrige Mäuler), und der Lärmfaktor sorgt bei Zeltnachbarn auch für Unterhaltung.
Und bevor du jetzt mit "zu viel Gewicht" kommst: Sobald ich wieder irgendwo Platz finde, kommt mir wieder ein BVB her, aus einem einfachen Grund: das ist der King der Kocher, da könnt ihr mit den Titan-Sotos und den Brennspiritusdosen allesamt einpacken.
Der BVB kommt in einer schnuckeligen Holzschachtel, zusammen mit Wartungswerkzeug, Schmierstoffen und Anleitung. Der Benzinkanister steht da nicht aus Versehen rum, denn...
... der Tank hat 5L Volumen und besteht aus einem druckfesten Stahlkübel mit Pumpe. Betriebsdruck: 1.5 bis 2 bar. Da passt schon was rein.
Der Kocher verfügt über zwei Brennkammern, wird mit Benzin/Super betrieben und hat etwa 16 kW Heizleistung
Das Anfeuern macht ebenso Spass wie Wasser kochen, sofern man die passenden Gerätschaften hat.
10 Liter Wasser jedenfalls bringt das Ding in unter 7 Minuten zum Sieden.
Hier ist er im Einsatz - Rührei mit Speck&Käse für 4 Leute, mit Lawinenschaufel zum Umrühren.
20L Asiatische Suppe
Da mussten wir eine Brennerkammer still legen und den Topf noch etwas extra aufbocken und so alles kühlen, weil 8kW einfach zu viel waren.
Das ist ein Kocher.
edit sagt: ich habe noch die alten Daten dazu gefunden....
Doppelbrennerkocher, 5L Tankvolumen, üblicherweise mit 3L Sprit befüllt (sind nach etwa 3h durch), 30 kW Heizleistung, 26kg Gewicht inkl. Holzschachtel. Der silbrige Wassertopf hat 15L Volumen. Es existiert dazu ein extra Kochbuch der Schweizer Armee. Für Käsefondüe werden als Kochportion 23kg Käse und 11L Weisswein empfohlen
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jimbo reagierte auf Dr_M_Akellos in Wild Zelten in Deutschland – (k)eine juristische Annäherung, sondern die Meinung jedes einzelnen, wie man sich in der Natur verhältEine Auflistung der Regelungen in den verschiedenen Bundesländern findet man hier (Stand Juli 2022).
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jimbo hat eine Reaktion von Vee erhalten in Kälte: Schlaf-setup aufpeppenDas einfachste ist die Wärmflasche - die kann man notfalls Nachts wieder erhitzen.
Kein zusätzliches Gewicht (ok, ne Nalgene ist nicht UL) aber die Wärmeleistung ist nicht zu verachten. Mich hat die Wärmflasche schon öfter durch kalte Nächte gebracht und war wortwörtlich das Stück, das mich vor dem Abbruch bewahrt hat. ULgäuer weist ja schon darauf hin, dass die Flasche vor allem beim Einschlafen am wärmsten ist - und da ist es auch sinnvoll, da man ja erstmal 'ankommen' und wegdösen muss. Als ich gegen 4 oder 5 Uhr dann auf einmal im Schneetreiben vor kälte aufgewacht bin, hab ich das Wasser einfach in den Topf gegossen, flott neu aufgekocht und weitergeschlafen. Dauert 5 Minuten und dafür musste ich nichtmal aus der Hängematte steigen. Die Nalgene kommt bei mir eigentlich immer mit, wenn ich Angst vor plötzlicher Kälte habe. Ist einfach leichter, kleiner, günstiger und praktischer als n zusätzlicher Schlafsack im Rucksack.