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Ultraleicht Trekking

dee_gee

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Alle erstellten Inhalte von dee_gee

  1. @dermuthige Ich hatte mich an dein "Problem" erinnert gefühlt, als das Olympus 6-Modell damals rauskam. Dieser hat ja ein Fersenpolster (das einige überhaupt nicht mögen). Ich finde den Schuh gut und komme gut damit klar (wobei der Olympus 4 immer noch mein Liebling-Olympus ist). Hast du den Olympus 6 schon mal probiert, und falls ja, hat das Fersenpolster was am Rutschen deiner Ferse geändert?
  2. Ja, ich kann mir vorstellen, dass Octa für manche Menschen direkt auf der Haut etwas kratzig ist. Mich persönlich stört das nicht. Wer es jedoch z. B. direkt zum Schlafen trägt, kann es einfach auf links drehen, das dürfte das Kratzgefühl mindern – allerdings ebenso den Grad der Isolierung.
  3. und: die Frage ist natürlich, was man unter "zivilisationstauglich" versteht. Sowas wie die Zpacks Octa Camp Pants (oder dann halt eine alternative MYOG aus Octa) könnte evtl. eine Alpha-Leggings ersetzten, jedoch sowohl auf dem Trail, in der Zivilisation, im Camp und zum Schlafen ganz gut funktionieren. Die Octa Camp Pants hat 2 Hosentaschen li+re. Wenn sie beim Schlafen zu warm ist oder auf der Haut kratzt, könnte man sie auch auf Links drehen. (evtl. kratzarme Alternative zu Alpha für @dermuthige?)
  4. Also, wenn man sowieso die Windhose mit dabei hat, würde ich layern: Schlafhose [oder besser: "Die Lange Hose für alle Fälle" -- z.B. Terrebonne oder Pace Light Pants] und darüber die (z.B. 7D)-Windhose. Ist von der Isolation/dem Wärmegewinn eigentlich auch ganz gut, finde ich. Contra: Die Windhose wäre i.d.R. auch in Bewegung auf dem Trail in Gebrauch und ist daher nicht absolut "sauber" (Falls das fürs Schlafsetup wichtig sein sollte). Für die "Stadt" dann einfach die Windhose weglassen. (außer Berlin KitKatClub oder ähnlich, da passt sie ja wieder )
  5. So, ihr habt nicht danach gefragt, aber ihr bekommt es trotzdem: Ich habe heute beim Besuch meines Vaters noch kurz nebenbei die beiden Buxen angezogen und mal im Vergleich nebeneinander geschnitten: https://youtu.be/sdc3_4HfoT4 Beide finde ich gleich komfortabel. Das Gewicht lässt mich hier definitiv zur HOUDINI greifen, wenns darauf ankommt.
  6. Also, mit 172 cm und 90 kg Gewicht brauche ich mittlerweile meistens L oder XL, sowohl Oberteile als auch Hosen. Die Beinlänge (oder auch Ärmellänge) bei 172 cm ist dann natürlich i.d.R. zu lang, aber bei sportlichen Modellen "trägt sich das meistens auch irgendwie weg (optisch)" Die Houdini ist nicht so karotten-artig/slim zu den Knöcheln hin zugeschnitten wie die Terrbonne. Aber mit Houdini Pace Light Pants und Patagonia Terrebonne sind mir die Größen L leider mittlerweile an Gesäß und Hüfte zu klein (zwar noch anziehbar, aber nicht mehr bequem). XL ist mir bei beiden etwas zu lang, aber ansonsten sehr bequem. Sieht auch nicht unmenschlich aus, wie ich finde, nur tendenziell etwas baggy (weil ich halt nicht mehr in die L reinpasse). Soll jetzt keine Werbung sein, aber ich biete ja sowohl die Houdini als auch die Terrbonne gerade hier in [BIETE] an -- beides in Größe L (weil ich aus L "raus-" und in XL "reingewachsen" bin) 😄: Houdini Pace Light Pants Patagonia Terrbonne Auf den Fotos sieht man scheinbare Unterschiede im Schnitt -- ABER: Das täuscht! Ich empfinde es genau umgekehrt, wie es auf den Fotos wirkt. Das liegt daran, dass bei der Houdini die Gummis unten weit zugezogen sind. Die kann man praktisch lockern, dann fällt das Hosenbein gut über den Schuh/Fuß. Diese Option hat die Terrebonne nicht, sodass die Hose (Terrebonne) durch den konische(eren) Schnitt unterhalb der Knie enger am Bein sitzt. So zumindest meine Empfindung. Es empfiehlt sich ggf. einfach mal zwei Größen zu bestellen und zu schauen, welche besser passt. Zweite dann Retoure. Wer das aus ökonomischen oder ökologischen Gründen nicht mag, hat mein vollstes Verständnis. Man könnte eine Houdini mit etwas mehr Spiel auch mit einer langen Alpha-Untehose oder Liod kombinieren; für Wintertouren. Das kann man auch noch in Erwägung ziehen.
  7. Und noch ein paar Bonus-Points: Die Houdini hat zwei Hosentaschen mit Reißverschluss links & rechts. Da kann man auf dem Campingplatz auch gut mal Waschmünzen oder Kram reinstecken; ein kleines Tütchen mit Ohrstöpseln ist bei mir immer drin, oder die Kopf-/Taschenlampe (wenn sie sehr flach ist, wie z.B. eine Nitecore Tube) passen für Nachts auch gut rein und man hat diese immer griffbereit und dabei, wenn man das Shelter verlässt. In der Stadt/Restaurant, wenn man das Fanny-Pack nicht mittragen muss: Portemonaie, Stofftaschentuch usw. Aus UL-Sicht bedeutet so ne Hose natürlich leider mehr Gewicht.
  8. Warum trägst du denn dann beim "Ausgehen" oder der Rückreise nicht einfaach zusätzlich die Sukoi unter der 7D? Dann darf das 'Fanny'-Pack auch mal verrutschen. 😄 Die Hose ist von der Marke HOUDINI, nicht von Patagonia. Die Größe (nicht der Schnitt) ist aber ziemlich ähnlich der Patagonia Terrebonne Joggers; also Houdini Pace Light Pants in L/XL passt mir ähnlich, wie die Patagonia Terrebonne Joggers in L/XL.
  9. Was trägst du denn zum Schlafen? Schlüpper? Für Stadtbesuche, An- und Abfahrt etc. habe ich mir die HOUDINI Pace light Pants geholt (schau mal hier in die BIETE-Rubrik); mit 128 g in L natürlich mächtig schwerer als eine 7D-Windpants, aber man kann sie auch gut als Wärmeboost zum Schlafen nutzen (in Bewegung trage ich meistens kurze Hose) und macht damit ansonsten einen recht gepflegten Eindruck.
  10. Ich finde, die Torrid lässt sich auch gut mit z.B. einer Patagonia Houdini -- oder einer anderen Windjacke -- darüber tragen (die Houdini dann 1 Nr. größer als die Torrid). Die Houdini hat Ripstop-Material, ist nochmal etwas wasserabweisender und blockt zusätzlich Wind, UND bietet dann besseren Schürf- und Stichschutz. Wäre dann bei frostigen Temperaturen meine Wahl ... mit den Reißverschlüssen in Torrid und Houdini kann man auch die Temperaturen ganz gut regulieren, finde ich (nur nicht ganz so gut unter den Achseln). I.d.R. ist die Torrid für mich aber eine Jacke von November-März (im dt. Mittelgebirge). April-Oktober tuts der gute alte Alpha90+Windjacke.
  11. Eine habe ich mal vor knapp zwei Jahren oder so auf eBay erhascht – neu mit Etikett. Hatte der Verkäufer aus den USA bestellt, hat ihm aber nicht gepasst. Die andere habe ich bei Chrispacks.com gekauft – Das war es mir dann wert, nach vielem hin und her. Ich hatte auch mal die 10D/10D Varianten in Schwarz-Grau in den Größen M & L. Ich fand die Jacken im Vergleich zum 7D Material etwas starrer. Das 7D ist schön so oft. In Größe L passt mir diese Variante mittlerweile ganz gut. Die EE Torrid Jacke in L ist etwas weiter/größer geschnitten, als zum Beispiel eine Patagonia Micro Puff in L, die mir auch ganz gut passt. Bei Größe M bin ich bei beiden Herstellern mittlerweile leider rausgewachsen (Plauze) 🙃. Zur Orientierung: 172 cm, 90 kg
  12. Ja, 7D ist schon ziemlich empfindlich. Durchs Gebüsch würde ich mich damit nicht schlagen wollen, ist dann eher eine Puffy fürs Camp, Pausen, Schlafen, Frühstück etc. dennoch finde ich den Stoff sehr angenehm. Ist aber schon ein UL-Nischenprodukt (wie DCF-Zelte auch), wenn man bei der Isolationsjacke auf Daune verzichten möchte und dennoch ein möglichst geringes Gewicht haben will. Der durchschnittliche Wanderer wird sowas wohl kaum in Betracht ziehen. Mir gefällt’s. 🙂
  13. Ja, so ist es. Man muss die Gummis ab und an zurechtfriemeln -- wieder mit Gefühl gerade-drehen. @sevenfifty Probier mal ein bisschen rum. Da kann man jetzt drüber meckern; aber für mich ist das in Ordnung und ich hab mich damit angefreundet. Ich habe eine EE Torrid Apex in M (231 g) und in L (241 g) mit der Stoffvariante 7D/7D. OT: Ich werde die M (neuwertig) in den nächsten Tagen hier anbieten. (Bitte PN/Angebote erst, wenn in BIETE eingestellt).
  14. Es heißt ja gelegentlich: „Never quit on a bad day.“ Ich denke, gemeint sind damit vor allem mentale Durchhänger – Momente, in denen man denkt, dass es nicht mehr weitergeht. Oft sieht die Welt aber schon am nächsten Tag wieder ganz anders aus: Sorgen lösen sich auf, und das Schwere wirkt wie weggeblasen. Anpassungen können oft sehr hilfreich sein; das Equipment oder den gesetzten Plan nochmal justieren Auch ich habe schon Dinge zu früh abgebrochen – aus Demotivation oder Überlastung (ultra heavy 🤭). Doch häufig öffnet sich irgendwo eine neue Tür, wenn sich eine andere schließt. Solche Erfahrungen kenne ich ebenfalls. Wenn man dem eigenen Gefühl vertraut, das intuitive Herz sprechen lässt und nicht nur den kopflastigen Plan verfolgt, tritt man aus dem ehrgeizigen „Schwarzer-Ritter-Modus“ heraus. Dadurch entsteht eine Offenheit gegenüber dem Ungewissen – und gerade das ermöglicht oft überraschende, freudvolle Begegnungen und Momente. Ein Zuviel an Kontrolle oder zu starre Planung hätten diese gar nicht zugelassen. Das Leben wird vorwärts gelebt – und rückwärts verstanden.
  15. Prima, danke für deine Einschätzung. Dann wären FlipFlops wohl meine 1. Wahl auf z.B. einem Jakobsweg, wo ich täglich Dusche oder ggf. in Küchen auf Fliesen gehe. Für Naturehikes mit Zelt, wo man alle paar Tage evtl. mal einen Zeroday macht oder in einer Unterkunft/Campingplatz nächtigt würden sich die Camp-Shoes sicher in der Relation bewähren.
  16. Vielen Dank für dein Review. Ich hatte die Dinger mal in der Hand ... Insbesondere dieser Punkt interessiert mich. Die Sohlen der 'Shoes' erschienen mir recht glatt; oder anders gesagt: das Sohlenmaterial wenig rau. Wie war der Grip z.B. auf nassen Fliesen oder glattem Untergrund; (auch besonders direkt während des Duschens oder nach dem Duschen).
  17. siehe auch: "Patagonic Extreme Nordwand II"
  18. Ich bin der Typ "nicht so schlimm, geht schon; was kommt, das geht". Okay, bei Zeckenstichen bin ich etwas paranoid, aber ansonsten habe ich mit auszukurierenden Weh-Wehchen oder Grippe etc. nicht sonderlich viel zu tun. Jährlich kommt zwar einmal eine 2-3 Tage-Erkältung oder ein grippaler Infekt(?); aber mit 1 Nacht und 12-13 Stunden Schlaf hat sich das Thema meist erledigt. Eine Krankschreibung hatte ich vielleicht mal vor über 10 Jahren oder so. Einen "Hausarzt" habe ich zurzeit nicht. Jetzt, wo die 5 vorne steht, denke ich schon mal über Vorsorgeuntersuchungen nach. Früher bin ich gejoggt, komme was wolle. Ich spüre aber immer in mich rein, und bei Erkältung pausiere ich mittlerweile das Joggen auch schon mal für eine Woche, oder eben so lange, wie es sich notwendig anfühlt. Ansonsten kann ich es ja immer nur von der konkreten Situation abhängig machen. Sollte ich auf einem Hike feststellen, dass irgendwas nicht passt (Fieber, Kurzartmigkeit etc.), muss man sich wohl oder übel beugen. Abbrechen ist immer hart, aber auch da kann Beobachtung, Hineinspüren und Unterscheidungskraft den Maßstab setzen. Unverhältnismäßiger Ehrgeiz oder zu starres Festhalten an Plänen muss im Nachhinein manchmal teuer bezahlt werden. "Life is what happens to you while you're busy making other plans." Flexibilität bzgl. der eigenen Pläne und sich auf Alternativen einlassen kann dann wiederum zu einem Gewinn werden; so wie Wilbo schon andeutete. Eine taktische Pause bewahrt vermutlich vor Schaden, anstatt mit Schaum vor dem Mund und Tunnelblick seinen Plan durchzuhämmern -- die Körperintelligenz fordert früher oder später ihren Tribut, wenn man es übertreibt (gleichwohl sowas mMn oft psychosomatischer Natur sein kann). Unterm Strich also: Je nach Typ und konkreter Situation u.a. auch auf sein Gefühl hören; aber medizinische Statistiken und Empfehlungen nicht außer Acht lassen.
  19. Ich biete: 1x Hose PATAGONIA Men's Terrebonne Joggers · Größe: L, Herren · Farbe: Schwarz (ist aber eher ein mitteldunkles Grau) · Zustand: sehr gut -- gebraucht aber neuwertig (war nur als Backup-Hose auf dem Jakobsweg mit, 1x getragen) · Gewicht: ca. 180g (nachgewogen) FORUMSPREIS: 69 € inkl. versicherter DHL-Versand innerhalb Deutschlands Infos zur Hose vom Hersteller: https://eu.patagonia.com/de/de/product/mens-terrebonne-joggers/192964328655.html Ich verkaufe die Hose, weil mir die Größe XL besser passt. HINWEIS: Beim Logo vorne über dem linken Knie ist eine Ecke vom Buchstaben `P` leicht gelöst -- siehe Detail-Foto. Wurde bereits vom Outdoor-Geschäft so geliefert; ich hatte es nicht reklamiert, da dadurch die Funktion ja nicht beeinträchtigt ist. Deshalb habe ich den Zustand hier als 'gut' kategorisiert; ansonsten so gut wie neu (1x gewaschen). Bei Fragen einfach anschreiben. Barzahlung/Abholung in Bad Meinberg, Lippe, möglich. Ansonsten gerne Paypal Friends oder Überweisung und versicherter DHL-Versand innerhalb Deutschlands. Tierfreier Nichtraucherhaushalt! -------------------- Dieses ist ein Privatverkauf. Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Sachmangelhaftung. Umtausch und Rückerstattung ausgeschlossen. Ich bemühe mich, die von mir angebotenen Artikel nach bestem Wissen und Gewissen zutreffend zu beschreiben und mit Fotos zu bebildern. --------------------
  20. Du weisst schon dass der SUPK in D Krefeld ist ? Da ist, aufgrund dessen, dass ich die Jacke wollte, ein ganzer Stoss von den Dinger bestellt worden. War die Jacke jemals bei S&P auf der Webseite? Aktuell kann ich dort nichts finden. Weder Zpacks Ventum noch die EE Men's Copperfield Wind Shirt sind zur Zeit in Europa erhältlich, sehe ich das richtig?
  21. dee_gee

    Altra Lone Peak 9+

    Hier meine Geschichte: Juli 2022 habe ich erstmals den Altra LonePeak5 auf einer 4-Tages-Tour (Mittelgebirge, E1 im Sauerland) getragen. Ich hatte vorher meist Joggingschuhe von ASICS getragen oder LOWA-Wanderschuhe. Es gab keine "Eingewöhnungszeit". Die ALTRA-Original-Form hat mich dann begeistert, und ich habe meinen "Schuhpark" sukkzessive komplett auf Altra-Modelle umgestellt. 3x in der Woche Joggen, vorzugsweise mit Torin- und Mont Blanc-Modellen. (Paradigm, Timp etc. hatte ich auch mal ausprobiert). Im Alltag trage ich meistens irgendeine LonePeak- oder Superior-Variante, tw. auch Olympus. Alles Altra, alle 0-drop. Auf Hikes ist der Olympus (5 oder 6) mein Schuh to-go. Zwei Paar Olympus 5 hatten mich letztes Jahr knapp 1400 km über Spaniens Caminos getragen. In der gesamten Zeit seit Umstellung auf 0-drop/Altras gab es ein paar Tage, da fühlte sich meine Achillessehne gereizt an. Insg. schätzungsweise 6-9 Tage innerhalb der letzten Jahre, meistens so 2-3 Tage am Stück. Aber nichts sonderlich schmerzhaftes. Ich habe auch keinerlei Maßnahmen diesbzgl. ergriffen. Ich mache i.d.R. täglich morgens eine kurze Yoga-Einheit, u.a. mit Sonnengruß ("Herabschauender Hund"). Vielleicht hat mir das geholfen. Ebenso, dass ich auch beim Joggen und im Alltag komplett auf Altras gewechselt habe. Mittlerweile will bzw. "kann" ich gar nichts anderes mehr laufen, als 0-drop-Schuhe mit breiter Zehenbox, wie z.B. die von Altra. Ich denke, es hilft, sich mit 0-drop Schuhen permanent und im Alltag (im Büro, beim Einkaufen usw.) 'anzufreunden'; dann langfristig ganz umzusteigen -- bevor man die Schuhe dann erfolgreich auf 'nem langen Thruhike o.ä. trägt. Das aber nur meine laienhafte, subjektive Einschätzung dazu.
  22. dee_gee

    Altra Lone Peak 9+

    Großes, komplexeres Thema. Wurde hier schon in einigen Threads behandelt, u.a.: Liebe Grüße
  23. Hat der nicht die "dorische Elise" komponiert? 😄
  24. So oder so kann das Stück von Sarria bis Santiago dC eine eindrucksvolle Erfahrung sein. Und im Oktober wird es sicher nicht ganz so extrem sein, wie in der Europäischen Urlaubssaison. Das wird auch ohne Zelt funktionieren. So kurz vor Santiago, auf dem CF, wäre mMn Zelten sowieso keine empfehlenswerte Option. Evtl. habt ihr ja vor, zuvor gegangene Passagen vom Frances bis/von Sarria an abzuschließen. Das wäre natürlich nachvollziehbar. Solltet ihr dennoch in Erwägung ziehen, dem Trubel etwas aus dem Weg zu gehen, wäre mein Tipp, auf dem Camino Sanabres nach Santiago zu gehen, evtl. mit Start in Ourense (eine tolle Stadt). In jedem Fall: Buen Camino.
  25. Glücklicherweise habe ich noch zwei OG-Teile (Hoody und LS). Vergleichbar mit dem alten Airmesh auch die Produkte von Karpos (DINAMICO OCTA): https://www.karpos-outdoor.com/DE/de/search/?text=octa Da sind noch ein paar Teile im Ausverkauf ... ggf. eine Nummer größer nehmen als bei (den alten) Mountain Hardwear Airmesh.
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