Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

soeka

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Witzig!
    soeka reagierte auf truxx in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    Respekt, dass Du den Bohrer danach noch bedienen konntest .
  2. Gefällt mir!
    soeka reagierte auf Ein.Plattfüssler in Erprobt: Zero Pump 2   
    … hab ich mir in einem Anfall von Kaufrausch doch tatsächlich die Zero Pump 2 (und sogar die Alpenblow) gekauft. 😉
    Hauptfrage war für mich: Kann die Zero Pump 2 (m)eine Luftmatte bis zur vollen, also nutzbaren Härte aufpumpen, ohne manuelles Nachblasen also ?
    Ergebnis: Sie kann ! Meine Nemo Tensor insulated in Regular Mummy ist in ca. 50 Sekunden prall aufgepumpt. Nachblasen unnötig…
    Weitere Detail: Das Gesamtgewicht der Pumpe mit dem jetzt 900 mAh Akku (Herstellerangabe) beträgt 46 g.
    Der schwerste Adapter dann noch 12 g dazu.
    In der Summe also 58 g.
    Letzteres ist in etwa das Gewicht eines üblichen Pumpsacks. Gewicht spare ich mit der Zero Pump 2 also kaum…
    Das Geräusch der Pumpe ist gegenüber dem des Vorgängers erfreulicher Weise nicht lauter geworden. Meinem individuellem Empfinden nach dagegen etwas weniger jaulend. Daher angenehmer. Das kann jedoch exemplarbedingt sein. In 15 Meter Entfernung nachts in freier Landschaft ist das Geräusch der Pumpe kaum mehr hörbar…
    Das Gehäuse ist weiterhin aus Aluminium. Die Abmessungen der Pumpe unverändert. Der Einschaltknopf ist kleiner geworden. Somit etwas fummelig(er)…
    Laut Hersteller soll die Pumpe mit dem eingelegten mittels USB C aufladbarem Akku 21 Minuten laufen. Hab ich nicht probiert…
    Es liegen die bekannten 6 Adapter für alle gängigen Matten bei, auch für die schmalen Ventile älterer Matten (z.B. Therma Rest, schaumgefüllte Matten von Nordisk)…
    Fazit: Kommt es nicht auf Einsparung an Gewicht und Eindämmung des Laufgeräusches an, ist die Zero Pump meine Wahl (Radreiseen, Padelln)… Ansonsten wähle ich die Alpenblow (Trekking)...
  3. Witzig!
    soeka hat eine Reaktion von Brise erhalten in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Ach nö. Gar nicht schön. Ich musste in Südafrika mit ziemlich vielen Nagern leben, da gewöhnt man sich nur bedingt dran. Und zum Thema überflutet: Ich habe mal in London am Nachmittag einen schönen, grossen, schwarzen Käfer aus meinem Wohnzimmer in den Garten getragen. Abends hörte ich dann ein  "rascheln" aus der Küche/Wohnzimmer. Als ich dann die Tür öffnete, waren da hundert von den schönen schwarzen Käfern unterwegs. Es war eine Kackerlakenform, die ich nicht kannte....büüüäääh. Zum Glück liess sich das schnell beheben und nochmal mehr Glück war meine Partnerin grade auf Heimurlaub :-)
  4. Danke!
    soeka hat eine Reaktion von Lyrico erhalten in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Moin.
    Bin neu hier unterwegs und freue mich auf regen Austausch.
    Zu meinem Thema. Hab bei den behandelten Themen mal geschaut und konnte nichts wirklich dazu finden. Wenn es da bereits andere Threads gibt, weisst mich gerne darauf hin.
    Im letzten Herbst wurde mir in Brandenburg mein Zelt, meine Isomatte, mein Rucksack und andere Teile meiner Ausrüstung von einer Fuchs Familie, also ein grosses Tier und drei Jungtiere,  zerpflückt. Ich sass derweil 100m entfernt am Lagerfeuer und gab mich der Romantik des Augenblicks in der Natur hin. Supi.
    Nachdem ich gecheckt habe, dass mehr als ein Fuchs unterwegs ist, hab ich dann doch mal zum Zelt schauen wollen. Dort traf mich dann der Schock. Sogar mein Buch hatten die Viecher aus dem Zelt gezerrt und drauf gekackt. Mehr Demütigung geht mal nicht.....:-(
    Ich Dödel hab meine Frühstücksflocken im Rucksack vergessen und somit wahrscheinlich die Bande angelockt.
    Das andere Essen hatte ich bei mir am Feuer. Nachdem ich mühsam meine verschleppten Sachen aus dem Wald gesammelt habe, habe ich mein Zelt mit Gaffa geflickt und mich reingelegt, wollte ich doch nicht mein lang ersehntes Abenteuer abbrechen. Mit dem Ergebnis, dass ich Nachts gegen 2.00 nochmal Besuch von den Viechern hatte und mir eins davon durch die Fliegengitterwand einen Hieb mit der Pfote verpasst hat. Treffer und versenkt. Scharte neben der Nase, das Blut lief mir über das Gesicht.
    Sowas hab ich in 20 Jahren Camping/Trekking doch noch nicht erlebt.
    Dann hat mir eine Freundin erzählt von einem Erlebnis mit Wölfen in Slowenien. Sie musste sich wie im Film mit brennenden Ästen die Tiere vom Leib halten. Gar nicht lustig sowas.
    Hmmm. Wildschweine gibts ja auch ne Menge. Mir war das aufjedenfall letztes Jahr eine Lehre.
    Natürlich möchte ich bald wieder los, gerne auch in Richtung Polen, mal schauen was es da an schönen Biwakplätzen, bzw. erlaubten Waldbereichen fürs Übernachten gibt. Touren auskundschaften.
    Nun möchte ich euch bitten, mir eure Erfahrungen und Tipps für den Umgang mit Tieren mitzuteilen.  Ob grosses Tier oder Klein, ob im In-oder Ausland. Ich bin sehr gespannt. Grüsse an alle.
  5. Witzig!
    soeka hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Ach nö. Gar nicht schön. Ich musste in Südafrika mit ziemlich vielen Nagern leben, da gewöhnt man sich nur bedingt dran. Und zum Thema überflutet: Ich habe mal in London am Nachmittag einen schönen, grossen, schwarzen Käfer aus meinem Wohnzimmer in den Garten getragen. Abends hörte ich dann ein  "rascheln" aus der Küche/Wohnzimmer. Als ich dann die Tür öffnete, waren da hundert von den schönen schwarzen Käfern unterwegs. Es war eine Kackerlakenform, die ich nicht kannte....büüüäääh. Zum Glück liess sich das schnell beheben und nochmal mehr Glück war meine Partnerin grade auf Heimurlaub :-)
  6. Witzig!
    soeka hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Was man nicht alles tut in seiner Freizeit zur Entspannung... da will sich meine Blase nur vom Lesen schon leeren....
  7. Witzig!
    soeka hat eine Reaktion von Namie erhalten in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Ich glaube ich habe so eine Löwin hier bei mir zu Hause.... ;-)
  8. Witzig!
    soeka reagierte auf cafeconleche in Ikea macht Trashcrafter Konkurrenz!   
    Da musst du aber erst die Belüfung zugaffern...
  9. Danke!
    soeka reagierte auf Sören in Umgang mit "wilden" Tieren   
    2021 bin ich in Brandenburg mit dem Fahrrad an zwei Wölfen vorbeigefahren. Mitten im Wald habe ich die beiden aus einiger Entfernung über den Waldweg schleichen sehen und abgewartet. Nach ein paar Minuten bin ich langsam weitergefahren und habe sie etwa 4m entfernt von mir stehen sehen. Der/die eine hatte einen Sender um und mich direkt angesehen, der/die Zweite hat sich nicht für mich interessiert. War ein sehr schönes Erlebnis und beängstigend fand ich es nicht, wobei ich nach dem Blickkontakt auch recht schnell das Weite gesucht habe.
    Ebenfalls in Brandenburg hatte ich im Frühjahr eine kurze Begegnung mit einer Bache und ihren Frischlingen, die jedoch recht schnell abgehauen sind, nachdem sie mich entdeckt hatten. Nachts habe ich oft Wildschweine in nahegelegenen Feldern bei ihrer Arbeit zugehört, zum Zelt sind sie nie gekommen.
    Auf dem AT habe ich 12 Schwarzbären gesehen, von Klein bis Groß mit Nachwuchs. Fast alle sind recht schnell abgehauen und haben einem aus sicherer Entfernung nachgesehen. Lediglich einer hat sich nicht durch klatschen, klappern oder reden vertreiben lassen und ist auf einen Ast geklettert, um uns beim Abendessen zuzusehen. Das war jedoch auch auf einer State Park Campsite, die dort generell ein Bärenproblem haben. Nachdem das Essen, etc. in der Bärenbox verschwunden war, war er auch weg.
    Begegnungen mit Giftschlangen gab es nicht viele, was für mich auch vollkommen in Ordnung ist.. Die stattliche Klapperschlange hatte ordentlich gerattelt, nachdem wir auf uns aufmerksam gemacht hatten und ist dann weitergezogen. Einmal stand ich an einem schmalen Uferstreifen zwischen zwei Wassermokassinottern, die gerade aus dem See kamen, um sich auf den Steinen zu sonnen. Da war ich froh, dass nach mir jemand kam, der ganz unbedarft einfach an denen vorbeigegangen ist. Habe es ihm gleichgetan und bin schnell weiter
    Mit freilaufenden oder Straßenhunden hatte ich nie Probleme, bin aber auch an Hunde gewöhnt und versuche immer ruhig zu bleiben. Präsente Körperhaltung und/oder mit Steinen drohen reicht meistens.
    In Holland wurde ich mal in einem Kanu von einem kampflustigen Schwan verfolgt  Der ist immer wieder geradewegs auf einen zugepest. Das war aber eher lustig und irgendwann ist der wieder abgezischt.
    Zecken empfinde ich auch als am gefährlichsten, hinterhältigsten und mit Abstand am uncoolsten. Aber tägliches Absuchen und die Impfung gegen FSME helfen ja zumindest
  10. Witzig!
    soeka reagierte auf khyal in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Meine Eltern waren haeufiger in US Nationalparks unterwegs, sie hat mal ein Ranger gefragt, ob sie wuesste, wie man Schwarzbaeren und Grizzly unterscheiden koenne und meinte, da gaebe es 2 Moeglichkeiten :

    Wenn sie vor dem Baeren auf einen Baum fluechten wuerde, wuerde der Schwarzbaer ihr hinterher klettern und der Grizzly sie runter schuetteln...
    ...und man koennte sie aber auch am Kot unterscheiden, beim Schwarzbaeren waeren viele Beerenreste drin und beim Grizzly Baerenglocken und Baerenspray-Dosen
  11. Witzig!
    soeka hat eine Reaktion von kai erhalten in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Ich glaube ich habe so eine Löwin hier bei mir zu Hause.... ;-)
  12. Witzig!
    soeka reagierte auf Grafschaft Outdoor in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Das fand letztes Jahr in Namibia ein Löwenmännchen gar nicht lustig, als wir am Wasserloch oben auf dem Open-Air Camper schliefen und er sich und sein Rudel durch mein schnarchen bedroht fühlte.
    Nachts um 2 stand er vor unserem Camper und brüllte dass es einem in den Knochen vibrierte.
  13. Danke!
    soeka reagierte auf bandit_bln in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Eigentlich hat Khyal das schon ganz gut erläutert. Aber hier auch mal meine Erfahrungen.
    Gesehen habe ich eigentlich immer irgendwelche Tiere. Eine Kröte die auf den Schlafsack springt. Zwei Katzen die auf meinem Schlafsack kämpfen und ich dadurch wach werde. Ein streunender Hund, der mich nachts anknurrt. Eine große rotte Wildschweine die mir langsam hinterher läuft. Ein Fuchs der mir beim Angeln den Fisch klauen will. Eine mindestens 2 Meter lange und Handgelenk dicke Schlange die ein paar Metern vor meinem Paddelboot auf der mecklenburgischen Seenplatte in Augenhöhe übers Wasser schlängelt. Der Kopf in Augenhöhe. Keine Ahnung, ob sich da eine Äskulapnatter verirrt hat oder jemand sein Haustier entsorgt hatte. Eigentlich gibt es da und auch insgesamt bei uns nicht so riesige Schlangen. Das war wirklich ein besonderer Moment und ich war so verdutzt, dass ich zu lange gebraucht habe die Kamera rauszuholen. In den Masuren haben mich mal zwei Schwäne beim Paddeln angegriffen und ich musste ans Ufer und 50 Meter eine Wiese hochrennen, die Biester immer direkt am Haken. Dann war die Wiese zu Ende und ich musste mich mit dem Paddel verteidigen. Es blieb beim Unentschieden und alle blieben unverletzt.
     Nächtliches lautstarken knurren in der Sächsischen Schweiz. Diverse Wildschweine beim MTB fahren, die völlig in Panik wegrennen, oder auch mal gerne in Panik noch mal über den Trail flitzen und ich eine Vollbremsung machen muss. Ameisen die mich nachts verspeisen wollte, da ich mich direkt auf ihren Bau gelegt hatte. Viele Blindschleichen. Ein riesiger Bulle mir Hörnern der in England die Landstraße versperrt und mit den Hufen scharrt und mich nicht vorbeilassen wollte. Ich hab versucht ihn zu umgehen, aber es hatte ein bisschen was von Stierkampf. Ich hab eingesehen, dass er stärker ist, habe nach dem zweit Versuch aufgegeben, mich schnell umgedreht und war zum Tee wieder rechtzeitig Zuhause und hab beim nächsten Steak an ihn gedacht.
    Nächtliches lautstarkes Brummen beim Zigarettenrauchen auf einer Veranda in Oregon auf dem Land. (Das war vermutlich das einzig wirklich gefährliche und ich bin schnell wieder rein). Pumas und Bären gab es in der Gegend viele und alle einheimischen Wanderer sind nur mit Waffe wandern gegangen. Ein bekannter war zwei Tage später Wandern und am Morgen hat ein junger Braunbär den Hintern in sein Zelt gesteckt. Er hat dann zum Fotoapparat gegriffen, anstatt zur Waffe. Mutter ist mit dem Jungen dann ruhig wieder abgezogen.
    Und bestimmt noch vieles, was mich gesehen hat aber ich nicht. Passiert ist mir nie was, außer einmal, als ich auf einen Seeigel getreten bin und mehrere Stacheln im Fuß hatte. Rausgezogen und wieder aufs Surfbrett.
    Jeder Wanderer aus den USA hat mehr gefährliche Tiere im Vorgarten, als wir im ganzen Wald. Als Erwachsener ist die Chance in unseren Gegenden von einem Wolf angefallen zu werden eigentlich gegen 0.  Vermutlich auch deutlich geringer als bei den vielen Hunden die einem jeden Tag über den Weg laufen. In Regionen mit Tollwut mag das anders sein. Möglicherweise habe ich mal in Tschechien eine Abdruck entdeckt, aber vielleicht war auch nur jemand mit seine Dogge im Wald spazieren. Leider war der Abdruck nicht eindeutig.
    Wirklich gefährlich werden bei uns eigentlich nur Wildscheine und wenn dann nur in der Rausche oder wenn sie Junge haben. In den Berge eher unwahrscheinlich welche zu sehen.  Zerwühlten Wiesen sind auch kein guter Übernachtungsplatz. Füchse sind in den letzten Jahren sehr aufdringlich geworden, aber Tollwut dürfte da die größte Gefahr sein. 
    Das größte Raubtier und gefährlichste Tier in unseren Wäldern sind letztlich wir. Das allermeiste ist Kopfkino.
    Ach nein, dass wirklich gefährliche Tier hatte ich vergessen. Es ist die Zecke, wegen Borreliose und FSME. Zumindest gegen letzteres kann man sich und sollte man sich beim Aufenthalt in entsprechenden Regionen Impfen lassen
     
     
  14. Danke!
    soeka reagierte auf khyal in Umgang mit "wilden" Tieren   
    Fuechse sind super verspielt und kommen halt dahin, wo sie haeufig was zum Fressen oder Spielen finden, deswegen ist das halt auch Mist, wenn man an Stellen, wo haeufiger Leute uebernachten, Essensreste ins Gebuesch schmeist o.A.

    Wir habe in TerraNonna viele Fuechse, Wildschweine, Rotwild,was vor allem nachts kreuz und quer ueber´s Gelaende laeuft, war ja mit ein Grund, weswegen wir das damals gekauft haben, dadurch haben halt die Viecher ihre Spielwiese behalten.

    Dass Fuechse gerne aus der Apside Sachen rausholen, die schoen stark nach dem Besitzer riechen, ist schon beinahe normal, Klamotten, Ausruestung lassen sie da in Ruhe, aber sehr gerne verschleppen sie richtig verschwitzte Turnschuhe o.A., deswegen rate ich dann dazu, die Schuhe entweder in nem Baum aufzuhaengen oder mit ins IZ zu nehmen, haben aber noch nie von uns Sandalen, Flipflops usw mitgenommen, die draussen rumliegen.
    Die Waldkueche wird schon mal ein bisschen umsortiert, aber nichts Wesentliches, aber normalerweise bekommen sie Carverboxen, verriegelbare Eimer usw nicht auf, jeder Gast bekommt von uns entsprechende Behaeltnisse, fuer Lebensmittel, die er auf dem Boden hin stellt, aus den Regalen haben sie noch nie was rausgeholt.

    Aus GR kennen ich das von manchen Straenden, wo die Schei** englischen kommerziellen Segel-Flotillen ihre Uebernachtungen machen, dass da halt auch viele Fueche da sind, da die Gruppen die Knochen vom Grillen ins Gebuesch werfen, aber ausser, dass ich mal wach geworden bin, als mir ein Fuchs im Gesicht rumgeschnueffelt hat und ich mal im Dunkeln im Gebuesch auf einen drauf gepinkelt habe, ist da auch noch nie was vorgekommen... 

    Wildschweine koennen zwar von der Lautstaerke her, wenn man es nicht gewohnt ist, schon Angst machen, aber ich finde die sind voellig harmlos und wenn die Bache zuerst mal auscheckt, was los ist und dann ihre Frischlinge rueber laesst, ist doch ne nette Unterhaltung...die werden nur sauer bei Treibjadgen usw, da koennen schon mal Treiber was abkriegen, aber das ist ja ok, dass die sich wehren...mit den Wildschweinen kenne ich vor allem aus TerraNonna und den suedspanischen Gebirgen wie S.Cazorla oder S.Nevada...

    Bei den Stachelschweinen beeindruckt mich sehr, wie gut die Klettern koennen, hatte ich auch schon eins auf dem Werkstatt-Dach in TerraNonna.

    Hirsche oder Rehboecke hoeren sich in der Brunft so an, als wenn der Hund von Baskerville dringend Halsschmerz-Tabletten brauchte , aber die sind an uns Menschen nicht besonders interessiert.

    Dachse, Schlangen usw haben sich in Europa auch noch nie ernsthaft fuer mich als Mensch interessiert, hatte das nur an Stellen schon mal, wo mein Zelt in der Sonne am Waldrand in Suedeuropa gestanden hat, tagsueber ne Viper zum Pennen drunter ist, war wohl schoen warm, aber mit so einem Schichtdienst konnte ich gut leben, hatte halt morgens, als ich in dem Fall zum Strand aufgebrochen bin, gesehen, wie sie drunter ist und abends als ich zurueck kam, war sie weg...

    In Belgien hat mir mal vor langer Zeit ein Bulle (ich mein jetzt nen 4-Beinigen ) ein Zelt zerlegt, aber ich hatte vorher im Halbschlaf auch nicht auf seine ganzen Warngeraeusche reagiert, der wollte sich halt vor seinen Kuehen produzieren

    Ich glaube das war´s in Europa, in Afrika oder Asien sah das schon etwas anders aus, gerade was Schlangen oder grosse Skorpione in Afrika oder Schlangen z.B. in Indien betrifft, da habe ich schon Respekt vor den Big Four, hatte auch schon mal eine auf dem Schlafsack und auch wenn die Meisten der 60.000 Toten / Jahr durch Schlangenbisse in Indien eher in den laendlichen Regionen bei der Feldarbeit gebissen werden, hatte ich da damals auch 2 Begegnungen, wo ich echt Schwein hatte...

    Ach nee habe in Europa das Wasser vergessen, im Wasser ist es halt nen komisches Gefuehl, wenn Du zwischen Schlangen badest, aber die sind ja harmlos, keine Giftschlangen, habe ich am Meisten in D in Seen in den Dunkellaendern erlebt...
    Naja und beim Tourensurfen zwischen den griechischen Inseln oder Tauchen vereinzelt Haie bis ca 3 m gesehen, aber die haben auch Besseres zu tun, als an einem Rumzuknabbern, ist ja nicht Tasmanien o.A.

    Ich sehe halt auf Touren nach Moeglichkeit zu, dass mein Essen entweder ein Stueck vom Zelt weg aufgehaengt ist, oder beim Fahrtenjollen-Segeln habe ich allen Food in Tonnen und habe inzwischen auch kleinere, Leichtere, die ich beim Packraften mitnehmen kann, ist halt bequemer, wenn ich dann am spaeten Abend nicht nochmal raus muss, um den Food aufzuhaengen o.A., sondern einfach in die Tonne werfen kann, das ist mir die paar Hundert gr wert...

    Und da inzwischen eine Entwicklung ist, wo ja z.B. die fast ausgerotteten Baeren in Nord-Spanien wieder deutlich mehr geworden sind oder die Woelfe (waren auch schon welche in dem Wald, der bei mir "vor der Tuer" los geht) wird das mit dem Essen aufhaengen oder in Tonnen aus Tierschutz-Gruenden immer wichtiger...

    Ist an Stellen, wo viele Idioten hin kommen, die ihren Muell in die Buesche werfen, was dann Ratten anlockt, auch deutlich entspannter, bei Touren, wo es nicht auf jedes gr ankommt, wie z.B. Packraften, nutze ich auch vermehrt die Tonnen, beim Foodsack ist es mir verschiedentlich doch passiert, dass ich abends zu faul war, nochmal rauszugehen zum Aufhaengen und nach dem 3. zerbissenen Sack finde ich das Mehrgewicht fuer Tonnen inzwischen nicht mehr ganz so schlimm

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.