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Meine Regenjacke lässt sich in ihrer eigenen Rückentasche verstauen. Dann hat sie genau das richtige Maß eines kleinen rechteckigen Kissens und eine angenehme Festigkeit um mir in der Kapuze des Schlafsacks als Kissen zu dienen (Rücken- & Seitenlage). Das funktioniert auch wenn sie feucht und dreckig ist. Je nachdem, wie kalt es ist kommt der Merino-Buff entweder als Bezug drüber oder ich trage ihn als Sturmhaube. So oder so ist er also zwischen Haut und Plastik.
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Sehe ich genauso. Im Sommer ist ein Mittagsschlaf in der HM absolut genial. Wenn man eine Hängematte dabei hat kann man sogar mal ohne Tarp überraschend drin übernachten (Schutzhütte oä). Diesen feinen Unterstand habe ich zB dieses Jahr an einem Trekkingplatz im Schwarzwald vorgefunden: (die HM ist zwar prima aber leider nicht XUL, deswegen lese ich hier interessiert weiter mit. Es waren schon coole Vorschläge dabei!)
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Hey, alles gut, noch brauchen wir keine Ausrufezeichen, finde ich 😀 Falls Du oder geneigte Mitleser für sich „leave no trace“ beanspruchen gibt es aber etwas zu lernen: Ja, man kann mit Hängematten Bäume beschädigen. Das ist nicht binär (Baum bleibt stehen / Baum fällt um) sondern graduell und hängt von mehreren Faktoren ab. Diese Faktoren sind: Gewicht des Schläfers, Art des Baums (und damit der Rinde), Dicke des Baums, Art der Aufhängung, Technik bei der Aufhängung. In diesem Video ist das angenehm unaufgeregt erklärt für alle die es genau wissen wollen.
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Genau mein Thread! Deine Aufhängung mag leicht sein, gut für den Baum ist sie aber nicht. Iirc haben manche Bäume ihre „Nährstoffleitungen“ direkt unter der Rinde und du schnürst sie damit im wahrsten Sinne des Wortes ab. Der Konsens für die Mindestbreite ist 1 inch, also 2,54 cm. Eine ultraleichte Aufhängung, die dieses Kriterium erfüllt war die von Hummingbird Hammocks mit 44 g. Warum „war“? Die Firma ist platt. Etwas ähnliches sollte sich aber problemlos finden oder bauen lassen. Ich hab bisher die leichtere Aufhängung von Cocoon. Die funktioniert einwandfrei und wiegt 72 g im Beutel.
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Hast du dazu nen Link? Ich würde das gerne lesen, aus beiden Gründen (Wasser anders erhitzen & Diskussionskultur).
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Wegen mir gerne, ja. @Patirou: Danke für die Korrektur! @Epiphanie: Das ist der Worst Case, ja. Auf Ansage. Mir persönlich würde die Aussage "Wenn Du 15 g Kohlenmonoxid aufnimmst bist Du sofort tot." schon reichen um es anderen nicht zu empfehlen. Die eigene Risiko-Abschätzung nimmt Dir aber nach wie vor niemand. Mit deiner Pointierung von Gefahren hast du natürlich auch recht. Was zB "Feuerzelte" angeht: Ich nehme an, da meinst du Jurten, Kohten etc.. Die sind nicht nur tausendfach erprobt sondern auch prinzipiell sicherer weil sich @kra oben in einem Punkt vertan hat, so weit ich weiß: CO ist nicht schwerer sondern leichter als Luft, zieht also durch den Rauchabzug ganz oben gut ab.
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So, wieder was gelernt: Ich habe mich gefragt, wie viel Luft wir eigentlich so brauchen. Natürlich ist sowas bekannt und es gibt einen Begriff dafür: Atemminutenvolumen Damit kann man dann den Bedarf für unsere angenommene 8 h Nacht ausrechnen: 7.800 ml / min bedeuten für 8 Stunden 7.8 l x 60 min x 8 h = 3.744 l Rechnerisch erstickt man also ohne Luftaustausch im angenommenen 3 m3 Zelt, auch ganz ohne zusätzliche Sauerstoff-Verbraucher. OT: Das ist vermutlich für den Winter mit mangelndem Luftaustausch durch Schnee in kleinen Zelten nicht ganz uninteressant. Was bedeutet das jetzt aber für den Taschenofen? Ich will hier ganz bewusst den schlimmsten Fall durchrechnen, also komplett unvollständige Verbrennung mit den dadurch produzierten 15 g CO von oben. Was passiert falls wir das komplett einatmen? Jetzt haben wir ja schon die WHO-Empfehlung gesehen, mir war aber nicht klar, was sie genau bedeutet. Was passiert, wenn sie (um wie viel) überschritten wird? Im Artikel über Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung bin ich unter „Hohe Konzentration und/oder Dauer“ fündig geworden: Da findet sich eine Tabelle, was bei wie viel CO-Anteil passiert. Um da den richtigen Eintrag zu finden habe ich jetzt die 15 g in den Anteil an der Luft umgerechnet: 3.744 l Luft * ~1,2 g = 4492,8 g 4492,8 g / 15 g = 299,52 1/299,52 = ~ 0,34 % Prima, damit kann man jetzt in der Tabelle schauen, was passiert. Dort steht: 0,32% : Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit in 5-10 Minuten. Tod innerhalb von 30 Minuten. Damit kann auch ich also nur noch von der Verwendung des Benzin-Taschenofens im Schlafsack abraten!
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Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
mtb_squirrel antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Nein, das ist mir leider erst danach eingefallen. Nächstes Mal dann 😀 -
Das hatte @Patirou doch schon weiter oben geschrieben: Schlimmstenfalls 15 g, oder verstehe ich es falsch?
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@kra Danke für deinen Beitrag! Das ist ein gutes Beispiel wie man unter der Berücksichtigung der eigenen Parameter zu einer fundierten Einschätzung kommt, finde ich. Und @Patirou: Ich streiche das „Trotzdem“ aus meinem Satz weiter oben, übrig bleibt also nur meine Dankbarkeit, ohne Einschränkung! So verstehe ich es jetzt: Ich hatte mir die Sache zu einfach gemacht: Die mit Benzin betriebenen Öfen produzieren _im Normalfall_ (d.h. bei ausreichender Sauerstoffzufuhr!) kein CO. Noch mache ich mir für _mein_, eher zu gut als zu schlecht belüftetes, Zelt und _meine_ Art der Atmung (Mund und Nase liegen offen, Atmung also aus dem Schlafsack raus), _meinen_ luftdurchlässigen Schlafsack und _meine_ Kombination aus Wetter und Isolation (kein Schnee, kein erfrieren sondern nur unangenehme Kälte soll vermieden werden) keine Sorgen. Ich werde mich aber zu CO-Vergiftung einlesen.
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Alles gut 😀 Verglichen mit anderen Foren finde ich die Diskussion hier erfreulich sachlich und höflich. Das verstehe ich. So lange man es schafft, das als irrational zu erkennen ist imho alles gut. Problematisch, im Sinne von „alternative Fakten“ wird es, wieder imho, erst falls nicht. Beispiel: Ich persönlich habe immer noch manchmal Angst, wenn ich alleine draussen übernachte (wenn auch _viel_ weniger als beim ersten Mal). Zum einen mache ich es aber trotzdem, zum anderen würde ich niemandem erzählen, dass es unsicher ist. OT: Weiteres Beispiel: Im Laufe der Geschichte hat der Begriff „Fegefeuer“ auch für reichlich Assoziationen gesorgt und lange nachgewirkt.
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Den Wikipedia-Eintrag zu Taschenöfen, in dem bei den mit Benzin betriebenen steht, dass sie eben _kein_ Kohlenmonoxid (CO) produzieren. Ich hatte es einmal gepostet und @dermuthige hatte mich zitiert und sogar auch noch mal die Wikipedia verlinkt. Trotzdem vielen Dank für deine Rechnung, die Korrektur des Begriffs und die WHO-Angabe, genau so was würde ich gerne häufiger sehen! OT: Ich bin immer erschrocken, wie sehr Leute sich für (oder gegen) etwas begeistern können _ohne_ selbst einfachste Mathematik wie den Dreisatz o.ä. zu bemühen. Beispiel Rürup-Rente: Durchgerechnet kam ich mal auf eine garantierte Auszahlung in Höhe der Summe Einzahlungen, also mit 0 % Rendite so „gut“ wie ein Sparstrumpf …
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Zur Gefahr des erstickens kann ich _für mich_ sagen: Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wieviel Sauerstoff zur Katalyse von 10 ml Benzin benötigt wird. Mein Schlafsack ist aber ziemlich luftdurchlässig. Das merke ich jedes Mal wenn ich ihn komprimiere. Gibt es Schlafsäcke bei denen das anders ist? Ja, solche mit wasserdichter Hülle (Beispiel: Quantum Pro, eine Option bei Cumulus. Meiner hat das nur an Kopf- und Fuß-Ende). Am Ende dieses Spektrums steht dann ein komplett luftdichtes Emergency-Bivy aus Folie. Das soll man ja schon so nicht komplett zuziehen soweit ich weiss. Wer das experimentell für sich erschliessen will kann sich ja mal den eigenen Schlafsack vor den Mund halten und versuchen, dadurch zu atmen (für meinen Schlafsack habe ich das gerade mal gemacht: Kopf- und Fuß-Ende: Keine Chance, Rest: Geht). Ich will, oder muss, hier niemanden überzeugen. Ich habe mich für etwas abseits der ausgetretenen Pfade interessiert, es recherchiert, es ausprobiert und es als tauglich befunden. Die eigene Einschätzung nimmt euch niemand ab oder weg! Ich würde mich aber freuen, falls wir hier (im Forum, nicht nur im Thread 😉) wissenschaftlich im Sinne der Aufklärung diskutierten. Also weniger Meinung, mehr Formeln und Experimente.
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mtb_squirrel antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Zwischendurch das Zelt zu trocknen lohnt sich: Aus aktuellem Anlass habe ich das nasse Zelt gestern mal nach dem abbauen und heute trocken gewogen: ~1100 vs 742 g! (Silpoly, jeweils im mitgelieferten Beutel und mit meinem MYOG Gear Loft, es stand vorher ne Stunde in der Herbstsonne und ich habs natürlich ordentlich ausgeschüttelt) Da hätte mich der Unterschied zum Modell wo auch Dach/Wände aus Silnylon sind interessiert. Ich würde da ob des hydrophilen Stoffs noch mehr Gewicht durch Wasser erwarten. Nachmessen kann ich es aber selbst nicht mehr, meins ist verkauft. Auch den Vergleich mit dem Rainbow LI aus DCF fände ich interessant. -
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mtb_squirrel antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
92,5 cm, aufgeteilt in 2x 36,6 cm, 1x 15,3 cm, 2x 2cm Gestängespitze und 1cm Fuß. So wiegt eine Stange dann 70 g. Die 93 g sind zusammen mit dem zusätzlichen ungekürzten (also 40,6 cm) Stück. -
Nein. Lies mal weiter oben im Thread.
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mtb_squirrel antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Noch mehr zu den Porch-Mode- bzw Freestanding-Stangen: Auf Holzplattformen oder weichen Untergründen stehen sie besser wenn man einen Fuss baut. Ich habe eine Plastikkappe und etwas dünne Gummiplatte aus meinem Bastel-Fundus mit schwarzem Panzertape befestigt und bin sehr zufrieden. Im Freestanding-Modus lässt sich Staub und Dreck relativ leicht aus dem Zelt schütteln. Die Stangen haben sogar noch einen dritten Nutzen: Sie lassen sich auch prima mit den Ösen für Trekkingstöcke an den Seiten für die Stabilisierung bei starkem Wind benutzen. Die Länge der Stangen passt und die Gestängespitzen passen auch genau zu den Ösen. Das Gewicht der Stangen ist so wie ich sie gebaut habe mit 93 g / Stück recht hoch, zumal ja noch 2 Heringe und Abspannleinen dazukommen. Man sollte sich also recht sicher sein, dass man sie braucht. Das ist für mich der Fall bei längeren Trips mit unbekanntem Wetter und/oder Übernachtungsorten oder wenn viel Regen und/oder Wind angesagt ist. -
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mtb_squirrel antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Wenn das Zelt nass ist und man nur kurz rein oder raus möchte kann man statt die Tür aufzurollen und mit dem Magneten zu fixieren sie auch einfach aufs Dach legen. Durchs Wasser und den Schnitt des Zelts haftet der Stoff gut aneinander. -
Mindestens die 3 Grad der Differenz zwischen dem Zeitpunkt wo ich mich hingelegt hatte und dem wo mir merklich kalt war. Ansonsten hat sich ja in der Zeit nichts verändert: Bewegt hatte ich mich vorher nicht großartig und die Verdauung kann auch nicht besonders aktiv gewesen sein. Ich werde den Ofen bis auf weiteres so einstufen wie meine Isojacke, bei der ich mit etwa 5 Grad Bonus rechne. Damit sollte ich auf der sicheren Seite sein weil die ~16 Watt Heizleistung deutlich mehr sind als der durchschnittliche Unterschied bei der produzierten Wärme im Ruhezustand zwischen Männern und Frauen. Aber noch mal zur Sicherheit wiederholt: Ich propagiere hier keine Experimente mit bewusst zu kalt gewähltem Schlaf-Setup! Es war für mich halt so, dass ich auf einer 2-wöchigen Tour im englischen Spätsommer meine Daunenjacke als Sicherheit dabei hatte aber nie gebraucht habe. Für sowas wäre mir der kleine Taschenofen mit insgesamt ~100 g und einem Bruchteil des Volumens halt lieber.
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So, letzte Nacht war es endlich kalt genug: Der Versuchsaufbau: Tarptent Rainbow (2024, nicht bekannt als das wärmste Zelt) Neoair Xlite (2021) Deuter Exosphere 0 (5 Grad Komforttemperatur) Als Handicap weil ich aus dem warmen Haus ins Zelt gegangen bin habe ich nach 14 Uhr nichts mehr gegessen. Mit meiner üblichen Schlafkleidung bei Kälte aus Kunstfaser-Sneakersocken, Merino-Unterhose, Kunstfaser-Kurzarmshirt und Merino-Rollkragenpullover habe ich erwartet, irgendwann zu frieren. Man könnte sagen: Das war der Plan 😉 Um 23 Uhr, also bei angesagten 6 und im Zelt gemessenen 7 Grad ging ich schlafen. Anfangs war es noch recht angenehm. Um 3 Uhr, bei 4 Grad im Zelt war es dann aber merklich kalt. Zunächst habe ich mich auf den Rücken gedreht und es war direkt merklich wärmer. Das konnte ich mir erst nicht erklären, aber im Nachhinein macht es Sinn: Die Isomatte isoliert in meinem Fall besser als der Schlafsack. Wenn also mehr vom Körper davon geschützt wird ist es wärmer. Schon mal interessant! Ich schlafe aber lieber auf der Seite und wollte ja den Taschenofen testen. Den hatte ich vorher mit ~10 ml Benzin befüllt und mir, aus Sachen die ich auf Tour auch immer dabei habe, einen Gürtel dafür gebaut. Den Gürtel habe ich gar nicht gebraucht: Der Taschenofen hat durch seine flache Form und die Fleece-Hülle super im Bund der Unterhose gehalten. Zwischen Haut und Ofen waren also die Hülle und das dünne KF-Shirt. Erst hatte ich den Ofen vorne am Bauch, weil ich dachte das wäre angenehmer wenn ich mich drehe. Schnell habe ich ihn aber an den Rücken gesteckt wo ich Kälte am schnellsten und unangehmsten wahrnehme. Da war er genau richtig. Mehrfach dachte ich, er wäre ausgegangen aber beim nachfühlen war er immer noch an. Und mir war nicht kalt im Schlafsack. Es ist also eine subtile Wärme, keinesfalls unangenehm, auch wenn der Ofen ohne Hülle kaum anzufassen ist. Gebrannt hat der Ofen mehr als 8 Stunden ohne nachzulassen. Die 10 ml würden also wie geplant auch für die ganze Nacht reichen. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und werde in Zukunft als Sicherheits-Reserve für einzelne kalte Nächte den Taschenofen mitnehmen.
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Da kommen wir zu den viel beschworenen, aber vermutlich zu selten thematisierten oder gar erklärten, „Skills“ 😉 Ja, stimmt alles was du sagst. Trotzdem mache ich auf meinem ~60 g Teller aus Titan + 14 g Griff gerne Rührei mit Speck, gebratenen Lachs oder das fantastische Bananen-Omelette von @Michas Pfadfinderei. Wie das geht? Entweder (wo erlaubt!) ein Feuer machen, warten bis es etwas runtergebrannt ist und die Glut nutzen (direkt drauf oder zwei Holzstücke seitlich und dann da drauf). Wenn du den ganzen Boden erhitzt ist die schlechte Verteilung egal. Oder, und das klappt auch mit dem Gaskocher, die „Pfanne“ konstant bewegen. Mir helfen da die Radhandschuhe, die gleichzeitig auch meine Arbeitshandschuhe sind, ansonsten würde es wohl zu heiß. Zur eigentlichen Frage des Threads: Ja, du kannst auch einfach den Koch-Kram jeweils 2x mitnehmen. Ob das Gewicht und Volumen es wert sind musst du entscheiden. Ich würde aber zunächst versuchen, umzudenken. Beispiel: Meine „Pfanne“ ist viel zu klein, um 100 g Speck und 3 Eier gleichzeitig anzubraten. Deswegen brate ich erst den Speck an, lege ihn dann kurz auf seiner Packung beiseite, brate dann die Eier und zum Schluss kommt der Speck zum erwärmen wieder dazu. Dann kann ich alles zusammen essen.
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Ich mag Sachen die genau machen, was ich brauche. Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. In diesem Fall: Tiefste Temperatur der letzten 24 h anzeigen, klein, leicht, einfach an etwas anderem zu befestigen, wasserfest nach IP67. Da ich am liebsten 3 Stück hätte (aussen, im Zelt, im Schlafsack) wären das aber 60$ (inklusive Versand, plus Zoll). Du hast das von Oria bzw ein baugleiches, nehme ich an? Falls nicht würde ich mich über einen Link oder eindeutigen Namen freuen. Unabhängig davon: Hast du es schon mal auf Tour mitgenommen? Ist es dabei auch mal nass geworden und hat das überstanden?
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Direkt nachdem ich in 2021 meinen ersten Overnighter auf einem wunderschönen 1nitetent-Platz bei sehr netten Leuten verbringen durfte habe ich unseren Garten auch angemeldet. Es waren schon öfter Gäste da und bisher ausnahmslos angenehm. Für mich war es, neben der Überzeugung etwas gutes zu tun, auch immer eine Bereicherung, in meinem Alltag etwas am Outdoor-Leben anderer teilzuhaben. In diesem Sinne: Falls ihr einen Garten habt: Einfach mitmachen, ist cool. Und falls eure Touren euch mal durch Gummersbach führen seid ihr herzlich willkommen 😀
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Bikepacking mit E-Bike
mtb_squirrel antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Darüber würde ich an anderer Stelle vermutlich genauso intensiv diskutieren. Mit ersterem habe ich einiges an Erfahrung, zu letzterem zumindest eine, hoffentlich fundierte, starke Meinung. Auf eure Lohnverhandlungen und den Bundeshaushalt habe ich hier aber denkbar wenig Einfluss, auf die Haltung gegenüber einer potentiellen neuen Nutzergruppe im Forum hingegen schon.