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Irre ich mich vielleicht, aber hast du nicht zur selben Thematik schon Anfang Nov. eine Diskussion angestoßen? Im Verlauf der Diskussion wurden doch div. Hinweise zu „zu klein“ „zu groß“ „ausprobieren“ und „Probe tragen“ gegeben… mhmmmm.
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OT: Weiß jemand, wie viele Nachkommastellen Lighterpack darstellen kann? 😂
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Passend zum Thema kam just heute dieser Vergleich raus. https://youtu.be/wezuCqo-vNc
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Ja. Spannend, dass sie schon bei Hikerhaus angeboten wird. Oder werden die von Hikerhaus erst bestellt in USA und sind gar nicht auf Lager? Weiß das jemand? Kann man in dem Onlineshop nicht erkennen. Hier der Beitrag von Darwin, wo er die Produktion von CNOC besucht: https://youtu.be/YYGlbO8kB64
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Danke für die Erklärung. Das ist auch ein Punkt, der mich bzgl. PET immer stutziger werden lässt. Daher sind es bei mir auch die eher festen PET-Flaschen, weil ich irgendwo gelesen haben, dass dort der Mikroplastik-Anfall weniger stark ist. Keine Ahnung, ob das so zutrifft, aber ich verstehe zumindest du Logik der Argumentation dahinter. Aber wenn man das Problem gar nicht mehr hätte, wäre das schon fein.
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Kann ich gut nachvollziehen den Punkt. Ich simuliere das (mit dem nicht zusammenschiebbaren Schirm) indem ich den Montbell eigentlich nur in dem ausgeklappten Modus in eine der Rucksackaußentasche schiebe. So ist er auch schnell einsetzbar und mit ca. 40 cm Länge immer noch sehr kompakt. Außerhalb vom Wandern dann aber gerne auch zusammengeklappt, da er dann meist in einer Tasche verschwindet.
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Noch was zum Montbell Regenschirm (hier in der Version Trekking Umbrella 55). Ein Alternativmodell dazu wäre der Snow Peak Ultralight Umbrella. Der ist genauso robust wie der Montbell und auch vom Aufbau und Handling sehr ähnlich. Ich hatte den Snow Peak testweise mal bestellt, weil ich dachte, damit noch etwas Gewicht zu sparen. Der Hersteller gibt ihn mit 134 g an, im Vergleich zum Montbell mit 153 g also fast 20 g weniger. Auf meiner Waage wog er dann aber mit 151 g fast exakt so viel wie der Montbell und hat sich als Ersatz daher nicht gelohnt für mich. Weiß nicht, ob das nur bei meinem Modell von Snow Peak so war. Aber so eine deutlich Abweichung finde ich schon recht viel. Das nur als kleine Zusatzinfo, sollte das für jemanden hier relevant sein.
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Hi @Maalinluk Ich habe tatsächlich auch schon auf die Flasche geschielt, nachdem ich die bei Darwin auf Youtube gesehen hatte. Er hatte in dem Video die Firma besucht und nebenbei auch geklärt, wie man den Firmennamen korrekt ausspricht :-). Eigentlich nutze ich nur etwas festere Mehrwegflaschen (v.a. Evian finde ich persönlich super, nicht ganz so dünn und trotzdem noch leicht). Wäre aber auch offen für was neues. Ob mir das aber den Aufwand und Preis für eine Bestellung aus den USA wert, weiß ich nicht. Vermutlich würde ich eher warten, bis sie mal in EU verfügbar ist. Was sind denn so deine Gedanken, warum du die Flasche mal ausprobieren würdest?
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
Blickpunkt antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
Der Rechner von @GeteiltesLight ist wirklich grandios. Vielen Dank für die Mühe. Davon abgesehen kann ich der Diskussion allerdings nicht ganz folgen und frage mich, welchen konkreten Nutzen man insbesondere aus den Erkenntnissen bzw. Überlegungen zur relativen Belastung hinsichtlich des Rucksackgewichts ziehen kann (ausser theoretischen Erkenntnissen). Soweit ich es - hoffentlich richtig - herausgelesen habe, geht es @Gams um eine „gerechte“ Art der Aufteilung gemeinsam genutzter Ausrüstung bei Gruppentouren oder wenn man mit Partnerin/Partner wandert? Habe ich das richtig verstanden? Braucht man für so eine Art Aufteilung eine mathematische Herleitung? Ist es nicht vielmehr so, dass, wenn z.B. zwei Menschen gemeinsam wandern gehen, man sich in die Augen schaut und dann die Dinge anschaut, die man teilen kann und daher nicht doppelt mitnehmen muss (m.E. fallen da z.B. Zelt, Kochgeschirr, Brennstoff, Powerbank, ggf. auch Essensrationen darunter) und dann sagt, ok, du nimmst den Spiritus, die Powerbank und das Zeltgestänge, dafür trage ich das Zelt und ein paar Essensrationen? Oder rechnet das jemand wirklich so dezidiert aus wie in der Diskussion in dem Faden besprochen und wenn ja, mit welchem Ziel? Vielleicht sehe ich das wirklich zu einfach, aber wenn ich ein Hobby ausübe und z.B. nicht fit genug bin, die dafür notwendige Ausrüstung selbst zu tragen, kann ich doch nicht von einem ggf. größeren, stärkeren Wanderkumpan oder Wanderkumpanin erwarten, Teile meiner Ausrüstung, die mir zu schwer sind, in seinen Rucksack zu packen, nur, weil sein rechnerisch relatives Optimalgewicht noch nicht erreicht ist, ich selbst aber schon über mein relatives Limit (gem. der Herleitung in diesem Faden) gekommen bin. Dann wäre meine Konsequenz: Dann kann ich das Hobby eben nicht ausüben oder muss fitter werden, um mehr tragen zu können. Aber ich würde nicht sagen: Du musst aber mehr als ich tragen, weil du relativ mehr tragen kannst als ich. Oder geht es um was ganz anderes? -
Kann mich der positiven Eindrücke der Alpenblow nur anschließen. Sie verrichtet auch hier klaglos ihren Dienst. Hab eine Flextail der früherer Generation und dachte da schon, wow, eine Luftpumpe für ca. 50 g haha… Und immer, wenn man denkt, kann doch kaum noch leichter gehen, kommt wieder was neues. Die Erfahrungen von @khyal hinsichtlich der Ladung über Android-Smartphone kann auch auch für iPhones bestätigen. Klappt wunderbar und der Akkuverlust ist minimal bis vernachlässigbar. Die im Vergleich zu anderen Pumpen sehr lange Pumpzeit stört mich persönlich überhaupt nicht und trägt ja auch dazu bei, dass die Alpenblow so extrem leise ist.
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
Blickpunkt antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
OT: Essen für 17 Tage? Wieviel Gewicht ist das denn bei dir? -
Das sind aus meiner Sicht auch die Hauptvorteile eines Schirms, auch, wenn man z.B. mit Smartphone navigiert oder mal Fotos unterwegs machen möchte, ist der kleine trockene Bereich um den Kopf/Schultern rum ein echter Gewinn. Was auch gut funktioniert, z.B. beim Zeltauf- oder Abbau bei Regen: Solange man noch nicht fertig ist, den ganzen Kram unter den Regenschirm legen oder an nem Pausentag als Sonnenschutz am Strand Herrlich.
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Hatte bisher auf längeren Touren jeweils einen Montbell Regenschirm (153 g) dabei, zusätzlich zu einer Berghaus Regenjacke (113 g) und Regenhose oder Regenrock. Habe aber nach Tourende immer wieder feststellen müssen, dass ich den Regenschirm viel zu selten genutzt habe (auch wenn das Gefühl, ihn dabei zu haben, immer recht beruhigend war). Seitdem lasse ich ihn tatsächlich weg und taste mich nun mal an das Erlebnis Poncho heran. Was mich vor allem zu einem Umdenken veranlasst hat: Es ist eine Illusion, zu glauben, es funktioniert allein nur mit Regenschirm. Die Regenjacke muss dann eben doch dabei sein, damit das gut funktioniert. Sonst wird man auch trotz Regenschirm zu nass (finde ich zumindest). Davon abgesehen: Der Montbell ist ein Kracher. Selbst bei sehr starkem Wind bis Sturm hatte ich ihn schon nutzen können. Wenn man ihn ordentlich festhält, kollabiert er nicht. Das bekommen die Modelle aus der Drogerie nicht hin. Wer sowas sucht, klare Empfehlung.
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OT: Im seltenen Falle eines "Regenbogenereignisses" könnte das schon mal zu einem gleichzeitigen Nutzen kommen. Ich würde das nicht per se ausschließen.
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
Blickpunkt antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
Ich weiß nicht, ob ich es richtig verstanden habe, aber, wie du ja schon schreibst, scheint es um eine rein "gefühlte" Diskussion zu gehen, oder? Das einzige, was m.E. am Ende des Tages zählt, wie platt man ist, wie lange man laufen kann, ist das Gesamtgewicht, was auf unseren Füssen und Gelenken lastet in Kombination mit der persönlichen Fitness. Oder ist das zu einfach gedacht? Ich beobachte mich selbst manchmal dabei, wie ich versuche, mich selbst zu verarschen und muss dann oft über mich selbst schmunzeln: Da überlege ich mir Strategien, mir morgens schon möglichst viel Essen "reinzustopfen", um es im Körper und eben nicht im Rucksack mit mir rumzutragen, oder wenn ich beim Bäcker zwei Teile hole, esse ich das schwerste zuerst und lege das leichtere für die nächste Pause in den Rucksack... Das meine ich mit Selbstverarsche. Am Ende ist es meinen Füssen und den Knien komplett egal, ob das Brötchen grade im Magen oder hinten im Rucksack liegt. Es ändert absolut nichts an dem Gesamtgewicht für meine Knochen und Gelenke, ob ich nun ein bestimmtes Verhältnis Rucksack- und Körpergewicht beachte, oder nicht. Es geht eigentlich immer nur um das Gefühl, den Rucksack möglichst leicht zu halten. Insofern ertappe ich mich immer häufiger dabei, mehr über das Gesamtgewicht nachzudenken, wozu dann eben auch das aktuell jeweils zu tragende Essen und Trinken und aus meiner Sicht noch wichtiger: das eigene Körpergewicht gehören. Und trotzdem bin ich natürlich dabei, ständig am Base Weight zu feilen, haha... Versuche aber nebenbei, auch am Körpergewicht zu arbeiten. -
Wurde zumindest im Newsletter als neu angekündigt… Sieht interessant aus. So ein Zwischending aus Midlayer und Puffy irgendwie. https://www.montbell.com/eu/de/contents/101?utm_campaign=EX_Light_Thermawrap_eu&utm_content=middle&utm_medium=email&utm_source=newsletter
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Ah ok. Dachte, du hast Schuhgröße 43 und hast dir welche in 44,5 gekauft. Da habe ich nicht aufmerksam genug gelesen. Dann funktioniert die Theorie mit zu groß natürlich nicht. Was aber trotzdem sein kann, dass diese ausgeprägte Falte einfach nicht zu deiner Fussform passt und daher Druckstellen entstehen. Wie die anderen schon geschrieben haben, es es eine super individuelle Sache und Schuhe; die der Partnerin passen, sind für einen selbst absolut nichts und umgekehrt. Bei mir und meiner Frau nicht anders. Wir haben exakt die gleiche Größe und könnten daher im Prinzip tauschen. In ihren Altras bekomme ich Schmerzen und sie kommt mit den Topos nicht zurecht. Also, alles sehr individuell und manchmal muss man einfach mehrere Marken und Modelle probieren, hilft nichts.
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Ich bin weder Arzt noch Schuhexperte. Daher nur eine von vermutlich 1000 möglichen Ursachen: evtl. sind die Schuhe auch ZU GROSS und nicht zu klein. Meine Topos haben im Vergleich zu anderen Schuhen von mir eine sehr ausgeprägte Biegung bzw. Falte im vorderen Teil. Wenn da jetzt, weil evtl. die Schuhe zu groß sind, genau unter dieser prägnanten Falte der große Zeh immer wieder in Kontakt zum Schuh kommt, vielleicht löst das ja die Probleme aus. Wie gesagt, vermutlich an den Haaren herbeigezogen aber was weiß ich schon… 😇 Ich finde diese Falte bei den Topos schon sehr ausgeprägt. Auf den Fotos sieht man hoffentlich, was ich meine.
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Blickpunkt antwortete auf Bauerbyter's Thema in Tourvorbereitung
Ich habe nur ein paar Wandersocken (keine Wechselpaar). Das heißt, die OMM Tent Socks habe ich unabhängig vom Wetter also immer dabei. Aufgrund des Materials können sie auch nur im Zelt, Hotel o.ä. getragen werden, nicht aber dauerhaft in Schuhen. Die OMM-Socken sind aus Primaloft. Das Material ist nicht Alpha Direct, aber vergleichbar vom Aufbau her. Die mir bekannten Alpha Zeltsocken (Paar) sind ja nach Größe teilweise nur um die 20 g. Die OMM (Paar) liegen bei 40 g, dafür haben sie auch eine Art minimaler Sohle aus festem Stoff, was die mir bekannten Alphasocken so nicht haben. Die OMM Tent Socks kann man außerdem auch als Notfallfausthandschuhe nutzen. Das funktioniert sehr gut, auch unter einem wasserdichten Überhandschuh. Dafür sind sie flexibel genug, dass man auch Trekkingstöcke noch greifen kann. Das wird mit Alpha Socken nicht anders sein. Ein spannender Zusatznutzen für solche Socken also. Die OMM Tent Socks funktionieren bei mir bis ca. 0 Grad. Darunter kommen dann zusätzlich die Hyberg Apex Booties. Diese bleiben also i.d.R. daheim und kommen nur mit, wenn es erkennbar unter 0 Grad wird. Das Paar wiegt 100 g. Aber das Kälteempfinden ist ja sehr individuell. Es gab auch schon Nächte oberhalb von 0 Grad, wo mir die OMM Tent Socks nicht gereicht haben. Da kam dann z.B. zusätzlich die Regenjacke um die Füsse rum. Irgendwas hat ja jeder vermutlich, was man dann noch ergänzen kann. Reicht das so an Feedback? -
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Blickpunkt antwortete auf Bauerbyter's Thema in Tourvorbereitung
Ich habe die Apex Booties von Hyberg. Was willst du wissen? -
Qual der Wahl zwischen verschiedenen DCF-Shelter Optionen
Blickpunkt antwortete auf zergcheese's Thema in Ausrüstung
Auch, wenn die beiden Modelle nicht in deiner ersten Option stehen, aber da du das Aeon Li schon mal mit aufgeführt hast: Mit 179 cm Körpergröße passt das Aeon Li für mich (und trotzdem muss ich schon darauf achten, wie ich mich vernünftig in dem Zelt einrichte) aber bei 194 cm kommst du incl. Quilt oder Schlafsack in jedem Fall an die Zeltwand. In meinen Augen ist das Aeon Li nicht für große Menschen gemacht. -
[Suche] Aufblasbare Isomatte ca. 120 cm bis ca. +5°C
Blickpunkt antwortete auf UL-MUC's Thema in Suche
Bei 179 cm Körpergröße komme ich auf der Seite liegend mit den 160 cm der Nemo Elite recht gut zurecht. Man kann sie für etwas mehr Länge aber auch gut mit einem Rucksack kombinieren. 😅