Alle erstellten Inhalte von Blickpunkt
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Ultraleichtzelt 1 Person ca 1 kg
na gut. 😉
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Ultraleichtzelt 1 Person ca 1 kg
Das lass mal lieber nicht Dan Durston hören, hehe…
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Hyperlite Mountain Gear Versa - Die eierlegendewollmilch-Hüfttasche?
Vom Grundsatz her, so wenig rumgebaumle wie möglich, bin ich bei dir und nutze meine Schultergurttaschen natürlich auch, damit eben nichts am Rucksack außen dranhängt. Da ich keinen Hüftgurt (und damit auch keinen Hüftgurttaschen) nutze, bleiben mir eben neben der Versa aber auch nur die Schultergurttaschen als externe Aufbewahrung von div. Kleinkram. Mit der Brustgurttasche/Hüftgurttasche verfolge ich insofern mehrere Ziele parallel: Bessere Gewichtsverteilung des Gesamtgewichts, indem ein Teil des Gewichts auf die Vorderseite des Körpers kommt (bei mir mit Elektronik und Hygiene auch eher schwere Sachen) Schneller Zugang zu Handy, Snacks etc. Die wichtigsten (Wert) Sachen sind immer dabei, auch, wenn der Rucksack nicht getragen wird Und letztlich finde ich den Multiuseansatz des Versa-Konzepts überzeugend, weil sie so viel Taschen auf einmal sein kann und anders als andere Multiuse-Gegenstände in keiner der div. Szenarien wirklich was falsch macht
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Hyperlite Mountain Gear Versa - Die eierlegendewollmilch-Hüfttasche?
OT: Farbe?
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Hyperlite Mountain Gear Versa - Die eierlegendewollmilch-Hüfttasche?
Nachdem ich im Forum bis auf die ein oder andere Erwähnung nicht so viel zur HMG Versa gefunden habe, wollte ich mal ein paar Details dazu teilen. Ich bin schon lange ein Fan von Hüfttaschen. Hier habe ich alles drin an Wertsachen und Elektronik und meinen ganzen Hygienekram, so dass ich sie immer dabeihaben kann, auch, wenn man mal Rucksack und Zelt unbeobachtet lassen muss. Es hat ja jeder so sein eigenes Konzept. Für mich funktioniert das aber prima. Meine bisherige Hüfttasche stieß vom Fassungsvolumen her aber immer an ihre Grenzen, so dass ich diesen Sommer mal die Hüfttasche mit einer kleinen Tasche für den Brustgurt kombiniert haben. Ich hatte dafür nichts extra geholt, sondern eine vorhandene Tasche mit zwei Karabinerhaken „gepimpt“. Im Ergebnis hat mich das Konzept so einer kleinen Brustgurttasche so überzeugt, dass ich auf die Suche nach was größerem gegangen bin, auch deshalb, weil ich nicht eine Hüft- und eine Brustgurttasche haben wollte. Es sollte möglichst nur eine einzige Tasche werden. Bei den Brustgurttaschen gibt es ja diverse Anbieter (z.B. OMM oder Zpacks), die solche speziellen Modelle anbieten. Diese bieten enorm Volumen, sind sehr leicht, aber: man kann sie eben auch nur als Brustgurttasche verwenden, oder mittels eines extra Gurtes o.ä. umhängen. Das kam so zumindest für mich nicht in Frage. Da bin ich auf die HMG Versa gestoßen, hab sie bestellt und wusste, dass genau das es ist, was ich gesucht habe. Die Versa fasst 2,5 l bei einem Gewicht (incl. Gurte) von 116 g. Damit ist sie in etwa so schwer wie die beiden Taschen auf dem Foto zusammen und bietet trotzdem mehr Platz. Sie hat ein großes Hauptfach mit einer Mesh-Zusatztasche und einem kleinen Schlüsselkarabiner. In die Fronttasche passt z.B. ein aktuelles iPhone Pro Max locker rein. Auf der Rückseite ist eine weitere Tasche, die sich aufgrund der offenen Konstruktion aber nur bedingt zum Transport wichtiger Dinge nutzen lässt. Die Tasche gibt es in Schwarz und Weiß. Der für mich große Clou ist allerdings, dass man die Versa in div. Varianten tragen kann: als klassische Hüfttasche mit dem integrierten Gurt als Tasche quer über der Brust getragen mit dem integrierten Gurt als Brustgurttasche am Rucksack mit integriertem Gurt oder auch abgenommenen Gurt als Hüftgurttasche am Rucksack mit integriertem Gurt oder auch abgenommenen Gurt Möglich wird das durch die hintere Tasche, die nicht komplett geschlossen ist und man insofern seinen Brustgurt oder Hüftgurt durchfädeln kann. Dafür kann man den Gurt der Versa entweder vollständig entfernen oder man lässt ihn dran (so mache ich das) und verstaut ihn in der hinteren Tasche. So hat man die volle Flexibilität, wenn man den Rucksack abgenommen hat und man seine wichtigsten Sachen im Camp, auf dem Zeltplatz, in der Stadt trotzdem noch dabei haben will. Auch, wenn die Beschreibung evtl. etwas abstrakt klingt, denke ich, auf den Fotos erkennt man schnell, was gemeint ist. Die Variante als Hüftgurttasche habe ich nicht fotografiert, da ich keinen Hüftgurt nutze, aber es funktioniert genauso wie als Brustgurttasche. Fazit: Inzwischen ist die Versa meine Immer-Dabei-Hüfttasche, die ich auf Wanderung entweder als Brustgurt- oder Hüfttasche trage und insofern nur noch eine einzige Tasche außer des Rucksacks dabei habe. Fragen? :-)
- Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
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Petzl Bindi vs. Petzl Swift LT
Danke für den Kurzbericht und die tollen Vergleichsfotos. Er erinnert mich stark an die Ablösung der alten Nitcore NU25 mit Micro USB durch die NU25 UL. Die hatte dann auch endlich USB C aber war für viele zu schwer, zu groß, zu unnötig. Im Prinzip wollten viele nur einen modernen Anschluss und waren mit der Lampe ansonsten zufrieden. Zum Glück hatte Nitecore den richtigen Dreh bekommen und die NU20 Classic rausgebracht. Deine Petzl Story ist insofern für mich wieder eins dieser Beispiele, wo ein Nachfolgeprodukt dann doch eher eine Enttäuschung ist.
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Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
Was ich für meine drei Zelte (zweimal Tarptent einwandig und einmal MSR doppelwandig) ganz schnell sagen kann: je mehr Luft zirkuliert, desto weniger Kondensation habe ich. Daher lasse ich nach Möglichkeit so viel Tür(en) offen wie möglich. Insofern mal ja, je winddichter, desto mehr Probleme. Das Problem ist bei diesen neuen, maximal gedämmten Häusern ja das Gleiche. Da muss man ja höllisch auf richtiges Lüften achten, um Schimmel vorzubeugen. Selbes Prinzip. 😉
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Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
Ich habe das Single Rainbow aus dem von @khyal so verschmähten DCF 😇 und bekomme die Zeltwände bei Bedarf schon ziemlich dicht in Richtung Bodennähe. Das scheint ja deine Frage gewesen zu sein, vermute ich. Auf beiden Fotos ist das hoffentlich ganz gut zu erkennen, wie tief das so geht. Ich stelle mein Rainbow immer mit Trekking Stöcken auf. Gegebenenfalls bekommt man die Zeltwände noch dichter an den Boden ran, wenn man mit Heringe arbeitet. Da kann ich aber keine verlässlichen Aussagen treffen, weil ich das eigentlich nicht mache. In der Regel spanne ich es aber deutlich höher ab oder lasse sogar eine Seite komplett offen (halt wegen der besseren Luftzirkulation zur Vermeidung übermäßiger Kondensation).
- Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
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Regenjacke
Ich habe von Berghaus die „MTN Guide Hyper LT“. In Gr. M wiegt sie 113 g. Die Jacke ist nicht so bekannt wie die Hyper 100 aber eben in der fast gleichen Gewichtsklasse. Ob sie was für deinen Patagonientrip ist, kann ich nicht beurteilen, aber wenn du grundsätzlich die Hyper 100 in Betracht ziehst, wäre dieses Modell in jedem Fall vergleichbar. Sie ist sehr eng geschnitten und sehr minimalistisch ausgestattet (keine Taschen, keine Unterarmreissverschlüsse). Aktuell direkt bei Berghaus massiv reduziert, aber nur noch in wenigen Größen erhältlich. Kann mir aber vorstellen, dass es sie bei anderen Anbietern auch noch gibt. https://de.berghaus.com/mtn-guide-hyper-lt-jacken-fur-herren-schwarz-rot/13813864.html
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Regenjacke
Da habe ich meine auch gekauft. Ich meine, die Jacke gibt es allerdings nur in Kombi immer mit einer Hose. Gegen die Jacke kann man, zumal zu diesem Preis, nichts sagen. Ich nutze sie allerdings hauptsächlich im Alltag. Wichtig zu wissen wäre nur, dass sie sehr empfindlich ist und das Material beim hängen bleiben irgendwo doch sehr schnell reißt.
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Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark Wiesbaden
Juchu. Danke für die Info @khyal. Nachdem ich 2025 genau zum Termin (leider 😜) wandern war, versuche ich, 2026 dabei zu sein.
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BRS-3000t Stützen locker
Bei mir: Zwei Flügel rasten so mittelprächtig ein, einer gar nicht. Stört mich nicht weiter, da ja oben ein Topf mit Inhalt draufsteht und sie daher schlecht von alleine wieder einklappen können. Nimms locker (genau wie deine Flügel).
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UL-Titandeckel / Kartuschen-Magnetfüsse - Vorstellung, was haltet Ihr davon ?
Deckel Finde ich interessant und auch gut umgesetzt. Sieht in jedem Fall für mich durch die diversen Knicke auch recht robust aus, trotz des geringen Gewichts. Persönlich würde ich ihn allerdings nicht kaufen, aber auch nur, weil ich gar keine Deckel nutze. Das hat bei mir zwei Gründe. Da ich den Topf nur zum Wasser kochen nutze und damit auch nicht so viel „rumspiele“, habe ich bereits auf Henkel verzichtet. Da war der Verzicht auf den Deckel für mich nur der nächste logische Schritt, allein aus Gewichtsgründen. Wenn mir das Wasser kochen zu lange dauert, finde ich immer irgendetwas, was ich kurz mal auf den Topf legen kann als Deckelersatz. Hauptgrund ist aber, dass ich den Topf in einer Außentasche des Rucksack trage und im Topf meine Wasserflasche steht. Da würde ein Deckel nur stören oder ich müsste ihn immer unter den Topf legen und irgendwie passt das für mich nicht so richtig. Also bin ich Deckellos. Kartuschenhalter Auch hier würde ich nicht zuschlagen, weil ich nur ganz selten mit Gas koche und in der Regel Spiritus oder Trockenbrennstoff dabei habe. Für die seltenen Kochausflüge mit Gas hat es bisher immer ohne solche Halter geklappt. Gleichwohl erkenne ich schon den Sinn in diesen Haltern aber für meinen Anwendungsfall wären sie einfach zu viel. Trotzdem finde ich sie schön gestaltet und ebenso gut gemacht wie der Deckel.
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Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
Werde ich auf jeden Fall nochmal auf diese Weise probieren. Wobei das aus meiner Sicht eh nicht so ein großer Punkt ist, da man die Adapter vermutlich nicht super oft wechseln muss. Aber ja, alles was hilft, Dinge geschmeidiger zu gestalten, hilft.
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Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
Nachdem ich von @khyal ein Set der neuen Adapter für die Alpenblow zugeschickt bekommen habe (nochmal ganz lieb Danke an dieser Stelle), hatte ich am Wochenende endlich mal Zeit für einen etwas längeren Vergleichstest der alten und neuen Adapter. Was sofort auffällt, dass nicht nur das Material verändert, sondern auch an der Form der Adapter gearbeitet worden ist. Man erkennt das auf dem einen Foto sehr gut, wo die jeweils passenden Adapter übereinander liegen (oben rosa alt, unten terracotta neu). Die neuen Adapter sind m.E. deutlich stabiler, lassen sich dadurch aber auch etwas schwerer auf die Pumpe aufziehen. Ich denke aber und auch @khyal hatte es ja so ähnlich geschrieben, so oft wird man den Adapter vermutlich gar nicht wechseln, weil man ja doch eher mit einer Matte oder einem Mattentyp unterwegs ist. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl bekommt man das natürlich aber auch hin und es ist keine große Sache. Und, dass mit mit derart filigranen Bauteilen umsichtig umgehen sollte, versteht sich auch außerhalb des UL-Kontextes vermutlich von selbst. Auf dem neuen Adapter für die TAR-Matten war nun auch Platz für eine kleine, lustige UL-Anspielung: „Ultralight Luxury“ Für den Test standen mir meine drei Isomatten zur Verfügung: TAR NeoAir Xlite NXT RW TAR NeoAir XTherm NXT RW Nemo Tensor Elite Mummy Short So hatte ich die Gelegenheit, zumindest zwei verschiedene Adapter zu vergleichen. Für den Test hatte die die Matten jeweils komplett zusammengerollt (ohne Restluft), also so, wie man sie im Rucksack verstaut und dann abends wieder rausholt. Betrieben wurde die Pumpe mit einer Powerbank, wobei ich sie auch schon mit dem iPhone betrieben habe. Dabei konnte ich keine Unterschiede in der Leistung der Pumpe feststellen. Damit es vergleichbar bleibt, war für alle Tests die selbe Powerbank dabei. Ich habe die Matten mehrfach aufgepumpt, um dann einen Mittelwert zu bilden. Aufgepumpt habe ich jeweils so lange, wie es die Leistung der Pumpe hergibt. Dabei sind die Matten jeweils so gefüllt, dass man sie noch 2-3 Mal mit dem Mund zu ende aufblasen müsste, damit sie prall gefüllt sind. Mehr schafft die Pumpe nicht. Das wurde hier allerdings schon mehrfach geschrieben und ist insofern nichts neues. Für mich selbst entfällt das Nachpumpen mit dem Mund, da die Füllung allein durch die Pumpe genau richtig zum Schlafen ist (wie gesagt: Das ist nur meine persönliche Preferenz.) Auch, wenn ich versucht habe, Testbedingungen möglichst identisch zu halten, ist das sicherlich kein wissenschaftlicher Test. Darum ging es mir aber auch nicht. Ziel war: zu schauen, ob es bzgl. der Pumpleistung Unterschiede zwischen den Adaptern gibt und ob diese Unterschiede signifikant sind. Wichtig: Anders als bei meiner vorherigen Pumpe (Flextail Tiny Pump) habe ich bei den TAR Matten das Winglock-Ventil beim Aufpumpen komplett geöffnet, weil dies einen massiven Unterschied für die Zeiten gemacht hat. Bei der Tiny Pump musste ich das nicht, da diese so viel Leistung hatte, dass sie auch gegen das geschlossene Winglock-Ventil „anpumpen“ konnte. Eine einzige Vergleichsmessung verdeutlicht, was ich mit „massiv“ meine. TAR NeoAir Xlite: Alt: 3:37 min Neu: 3:20 min TAR NeoAir XTherm: Alt: 3:43 min Neu: 3:30 min Nemo Tensor Elite: Alt: 3:03 min Neu: 2:30 min (TAR NeoAir Xlite - Winglock geschlossen: Alt: 7:36 min Neu: Nicht getestet) Persönliches Fazit bzgl. der Pumpzeiten: Bei den beiden TAR Matten war das Pumpen mit dem neuen wie alten Adapter nach ca. 3:30 min abgeschlossen. Die Xlite war jeweils etwas schneller voll als die XTherm und mit dem neuen Adapter ging es jeweils ein paar Sekunden schneller als mit dem alten. Die Unterschiede waren m.E. nach aber nicht gravierend und so würde für mich feststellen, dass neu oder alt keine große Rolle spielt. Dies wird vermutlich daran liegen, dass die Form des alten wie neuen Adapters bedingt durch die Grundform (einfacher Ring) doch wenig Spielraum für Verbesserungen bietet. Was aber am bemerkenswertesten war, welch massiven Einfluss ein geschlossenes Winglock-Ventil für die Pumpleistung hat. Mehr als 4 min länger dauert es, wenn das Winglock-Ventil geschlossen war. Das hätte ich so nicht erwartet und hatte bei der Flextail Tiny Pump auch keine Rolle gespielt. Wie pumpt ihr eigentlich eure TAR-Matten auf mit einer elektr. Pumpe: Winglock offen oder geschlossen? Würde mich mal interessieren. Bei der Nemo Matte fand ich den Unterschied von einer guten halben Minute dann aber doch bemerkenswert. Hier scheint die neue Konstruktion scheinbar einen Einfluss auf die Aufpumpleistung zu haben. Bei beiden Matten (TAR wie auch Nemo) muss man mit der Alpenblow nach dem Aufpumpen sehr zügig das Ventil schließen, da die Matte bedingt durch die offenen Bauform der Pumpe sonst schnell wieder Luft verliert. Darauf muss man achten. Das ist mir bei meiner Flextail Pumpe so auch noch nicht aufgefallen. So oder so, alte oder neue Adapter, mit meiner Alpenblow bin ich sehr zufrieden und nachdem ich dank des Tests nun weiß, dass ich das Winglock-Ventil zukünftig besser mal offen lassen sollte, haha… kann ich die Pumpe trotz des relativ hohen Preises sehr empfehlen.
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Cnoc Thru Bottle
Erst mal vielen Dank für den ausführlichen Bericht! Und ja, Fehlkäufe gehören wohl einfach dazu… was aber meinst du mit „neue Version ist schon geplant“? Gibt es schon Nachfolge Überlegungen für diese doch recht neue Flasche? Weißt du da was?
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Cnoc Thru Bottle
Ah Okay. Jetzt hab ich den Punkt verstanden. Ansonsten sehe ich es aber so ähnlich wie @Maalinluk. 😉
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Cnoc Thru Bottle
Wofür oder wogegen ist das ein Argument? Hab ich nicht verstanden 😉
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Richtige Schuhgröße finden
Irre ich mich vielleicht, aber hast du nicht zur selben Thematik schon Anfang Nov. eine Diskussion angestoßen? Im Verlauf der Diskussion wurden doch div. Hinweise zu „zu klein“ „zu groß“ „ausprobieren“ und „Probe tragen“ gegeben… mhmmmm.
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Schnäppchen-Thread 2.0
OT: Weiß jemand, wie viele Nachkommastellen Lighterpack darstellen kann? 😂
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Cnoc Thru Bottle
Passend zum Thema kam just heute dieser Vergleich raus. https://youtu.be/wezuCqo-vNc
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Cnoc Thru Bottle
Ja. Spannend, dass sie schon bei Hikerhaus angeboten wird. Oder werden die von Hikerhaus erst bestellt in USA und sind gar nicht auf Lager? Weiß das jemand? Kann man in dem Onlineshop nicht erkennen. Hier der Beitrag von Darwin, wo er die Produktion von CNOC besucht: https://youtu.be/YYGlbO8kB64
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Cnoc Thru Bottle
Danke für die Erklärung. Das ist auch ein Punkt, der mich bzgl. PET immer stutziger werden lässt. Daher sind es bei mir auch die eher festen PET-Flaschen, weil ich irgendwo gelesen haben, dass dort der Mikroplastik-Anfall weniger stark ist. Keine Ahnung, ob das so zutrifft, aber ich verstehe zumindest du Logik der Argumentation dahinter. Aber wenn man das Problem gar nicht mehr hätte, wäre das schon fein.