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Liod Sukoi 116 g in Gr. M Danke für den Tip. Vielleicht ist das ja tatsächlich eine mögliche Lösung. Wenn mir dort eine M oder S passen sollte, wäre ich ja noch mal unter den 128 g für Größe L. Dann könnte man ggf. einfach nur die Liod Sukoi gegen die Houdini austauschen und könnte dann mit der Schlafhose auch mal zur Not in die Stadt gehen. Das ist von der Optik dann ja doch eher mit einer Jogginghose zu vergleichen. Schaue ich mir auf jeden Fall mal an. Die L wäre mir vermutlich auf jeden Fall zu groß, alle Sachen von Patagonia hab ich bisher in S. Insofern kommen wir da leider nicht ins Geschäft. So mache ich es auch und das ist letztlich ja der Grund für die beschriebene Situation. Die kurze Hose hat eine integrierte Unterhose. Daher aktuell auch keine Unterhose extra dabei. Wenn die kurze Hose dann aber doch mal gewaschen werden muss, entsteht halt das beschriebene „Problem“, was nicht wirklich ein Problem ist aber was ich halt gerne optimieren möchte. Die Houdini scheint mir auf jeden Fall eine Überlegung wert zu sein.
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OT: Was soll ich sagen? „7D / Muss man mögen“
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OT: Ich weiß nicht, 7D Hose, DCF Bauchtasche, Alpha Pulli… Ich vermute, ein einziger Abend im Club hinterlässt vermutlich mehr Löcher in dem Outfit als ein Thruhike. insofern nein, lieber kein Ausflug ins Berliner Nachtleben. ;-)
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Auch, wenn der Beitrag natürlich mit einem kleinen Augenzwinkern geschrieben war, würde mich trotzdem interessieren, wie ihr solche Situationen löst. Also was tragt ihr am Waschtag beziehungsweise, wenn ihr noch mal los müsst in die Stadt oder so? Also, gemeint ist natürlich auf dem Trail mit eurer UL Ausrüstung. Ist ja ein UL Forum
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Aber nur von den Bildern her Ich selbst ja auch nicht. Die komischen Blicke gab es trotzdem. was mich auch gewundert hat und deshalb wollte ich es hier gerne mal teilen. Absolut kein Problem damit bisher. So eine „Zweckentfremdung“ kommt ja aber auch nicht so häufig vor.
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Wär gerne mal ein wenig Kopfschütteln oder irritierte Blicke ernten möchte, dem empfehle ich einen Kleinstadtspaziergang zum Supermarkt an einem Zeroday oder die Heimfahrt nach dem Trail in der Deutschen Bahn - in einer 7D Windhose. (Wenn die Wanderhose in der Pension oder hinten am Rucksack zum Trocknen hängt und man sich beharrlich weigert, eine kurze Hose mitzunehmen, haha.) Bleibt nur noch die Frage, wie löst ihr das?
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Den habe ich (bzw. ist er inzwischen an meine Frau gegangen) und auch viele Erfahrungen damit gesammelt. Gerne konkrete Fragen stellen wenn du magst. Pauschal: super zufrieden.
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Alternative zu Decathlon Jacke MT100 gesucht
Blickpunkt antwortete auf sevenfifty's Thema in Ausrüstung
Darf ich fragen, wo bestellt? Ich kenne die Torrid nicht aber so macht ein Ärmelabschluss für mich keinen Sinn, selbst wenn das bei dem Modell immer so ist. Würde ich so auch nicht nehmen wollen. -
Dachte ich mir schon 😜 40 g war tatsächlich zu schön, um wahr zu sein. Vergleichbare Lösungen aus Alpha Direct oder von Liod wiegen min. 80 bis 100 g. Nicht ärgern! War hoffentlich nicht zu teuer?!
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Ich suche ausschließlich die alte, „labbrige“, graue Version, nicht die neue, festere schwarze. Sie darf natürlich gebraucht sein, sollte aber keine Löcher oder Risse haben und sie soll auch noch die originale Länge von 150 cm haben. Gerne mit Foto anbieten.
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Alternative zu Decathlon Jacke MT100 gesucht
Blickpunkt antwortete auf sevenfifty's Thema in Ausrüstung
@sevenfifty meine Micro Puff hat auch eine Kapuze und das Schöne an der Micro Puff, es gibt sie in vielen schönen Farben. Meine in hellblau finde ich geradezu entzückend. Beim Kauf bitte nicht mit der Nano Puff verwechseln. Die ist deutlich schwerer als die Micro. (was immer man sich dabei auch gedacht hat, dass eine „Nano“ mehr wiegt als eine „Micro“) -
Alternative zu Decathlon Jacke MT100 gesucht
Blickpunkt antwortete auf sevenfifty's Thema in Ausrüstung
Vielleicht ist gut 😜 Weiss es auch jemand? -
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Blickpunkt antwortete auf sevenfifty's Thema in Ausrüstung
Punkt für dich Dann folgende neue Anforderung: Signifikant leichter bei gleicher Wärmeleistung oder Signifikant wärmer bei gleichem Gewicht Gibt es so etwas im Vergleich zur Micro Puff? Also im synthetischen Bereich, nicht Daune. -
Ergänzend zum G4Free werfe ich mal den 25 l Rucksack von Decathlon ins Feld. Das ist quasi ein klassischer UL Rucksack im Kleinformat. Rolltop, zwei Mesh Außentaschen, eine Mesch Fronttasche und sehr leicht. Auf der Rückseite gibt es sogar ein Einschubfach für ein Sitzkissen zum Beispiel. Kann man wunderbar als Tages- oder auch mehr MehrtagesRucksack nutzen. Ich hab ihn selbst und weiß, dass auch andere von dem Rucksack begeistert sind. https://www.decathlon.de/p/rucksack-travel-compact-faltbar-wasserdicht-25-liter/_/R-p-309863 Einen Hüft- und Brustgurt hat er übrigens auch
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Hier ging es eher darum, ob die 40 g für eine derart warme Leggins passen
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Blickpunkt antwortete auf sevenfifty's Thema in Ausrüstung
@sevenfifty schreibt, dass er die Jacke nur in den Ruhephasen nutzen will. Für ihn selbst dürfte das vermutlich kein großes Problem sein. Persönlich finde ich den Hinweis allerdings sehr wertvoll. -
Alternative zu Decathlon Jacke MT100 gesucht
Blickpunkt antwortete auf sevenfifty's Thema in Ausrüstung
OT: Kurze Frage: Hast du die selbst gewogen oder sind das Angaben vom Hersteller? Ich selbst habe die Patagonia Micro Puff in Gr. S (265 g), liebäugle aber schon länger mit der EE Torrid. Weiß natürlich nicht, was da die richtige Größe für mich ist. Aber 280 g für L… da wird eine S ja nicht deutlich leichter als meine 265 g Patagonia sein, könnte ich mir vorstellen. Für mich macht ein Umstieg auf die EE Torrid wirklich nur Sinn, wenn man damit signifikant Gewicht einsparen kann ggü. der Micro Puff. -
Ich bin auch sehr gespannt. 40 g für eine Leggins klingt fast zu schön, um wahr zu sein…
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OT: Das sind dann so Begebenheiten, wo ich immer wieder ins Grübeln komme oder der Glauben an das Gute im Menschen ins Schwanken gerät. Ich weiß nicht, ob es euch ggf. ähnlich geht, aber wenn ich mich selbst in einer eher kleinen und (angenommen) homogenen Gruppe sehe (sagen wir mal in der Gruppe der UL-Wanderer in unserem Beispiel), würde ich nie auf die Idee kommen: Da gibt es bestimmt Leute, die Zelte klauen (und hier unterstelle ich einfach mal, wer ein X-Mid Pro gezielt aus einem Rucksack nimmt, weiß, was er da rausholt, gehört für mich also eher zum engeren Kreis.)) Wer so ein Hobby hat, muss doch einfach ein netter Mensch sein. Dass das naiv ist und diese Gruppe natürlich auch nur ein Querschnitt unserer Gesellschaft ist, ist mir natürlich bewusst aber manchmal möchte ich einfach so naiv unterwegs sein und nicht jedem meiner Mitmenschen automatisch Tücke und Niedertracht unterstellen, gerade wenn man im Rahmen eines so schönen Hobbys unterwegs ist. Ich war früher viele Jahre Fallschirmspringen und so auch auf vielen Flugplätzen unterwegs. Und überall hing in den Hangars das teure Material unbeaufsichtigt herum. Und hier geht es nicht um 700 EUR für ein DCF-Zelt. Die Systeme da gehen bei 5-6 TEUR los. Die Gruppe war aufgrund der rechtlichen und finanziellen Vorbedingungen (Lizenz, System- und Ticketkosten) nochmal deutlich kleiner als "unsere" UL-Truppe und nie wäre ich auf die Idee gekommen, mein System wegzuschließen oder besonders aufzupassen, denn: welcher Springer beklaut schon einen anderen Springer? Und trotzdem gab es auch da Foren, wo Fotos von geklauten Systemen veröffentlich wurden in der Hoffnung, sie so wiederzufinden (was aufgrund der teils sehr individuellen Gestaltung dann zum Glück einfacher war als bei einem Zelt von der Stange). Ich denke mal, dass wird bei anderen Sportarten oder Hobbies nicht anders sein. Was ich eigentlich sagen will: Leider wird man durch solche Ereignisse doch immer wieder unsanft aus seiner Naivitäts-Blase gerissen, was ich sehr schade finde.
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Kurzvorstellung Zpacks Ultralight Camp Shoes - Campschuhe
Blickpunkt antwortete auf Blickpunkt's Thema in Ausrüstung
Sagen wir es mal so... Ein für den jeweiligen Einsatzzweck speziell gemachtes Produkt wird immer besser funktionieren als ein Kompromiss. So verhält es sich wohl auch bei einem Campschuh, den man hin und wieder als Badelatsche nutzen will. Aber das ist für die meisten hier sicher keine neue Erkenntnis und wie mit jedem anderen UL-Gadget sollten auch die Campschuhe mit Obacht eingesetzt werden. Der Grip in einer Duschwanne war besser als auf Fliesen. Aber auch auf Fliesen bin ich nicht hingefallen. Das liegt aber auch daran, dass ich mir bewusst war, keine Gummibadelatschen an den Füssen zu haben sondern den o.g. Kompromiss. Hinzukommt, dass ich mich mit den Campschuhen nicht ewig in den Zeltplatzbädern bewegt habe, i.d.R. nach der Dusche auch fix wieder raus und dann zum Zelt. Um meine Erinnerung noch mal aufzufrischen, habe ich es grade aktuell noch mal bei mir daheim getestet (musste ohnehin duschen :-)). Auch hier: In der Duschwanne (Emaille) super Grip und keine Probleme, auf den nassen Fliesen: etwas rutschig und daher mit Vorsicht bewegt. Aber: Es geht und dafür, dass man hier keine schweren Badelatschen mit einer Gummisohle hat, funktioniert es als Kompromiss doch recht gut. -
Hallo Zusammen, nachdem ich bisher nie den Eindruck hatte, dass ich unbedingt Campschuhe brauche, hatte ich in einem Impulskauf zwei Paar Campschuhe von Zpacks bestellt, ein Paar für meine Frau und eins für mich. Da meine Frau sie nicht wollte, biete ich dieses Paar ungetragen und noch in der OVP hier im Forum an :-) Ich selbst wollte mein Paar aber behalten und hatte eine Woche Wandern in MV und Brandenburg Anfang September genutzt, sie ausgiebig zu testen. Diese Eindrücke möchte ich gerne mit Euch teilen. Verarbeitung und Material Die Verarbeitung ist Zpacks typisch sehr hochwertig und ohne Fehler. Die Sohle ist aus einem Evazote ähnlichen Material und hat eine Profilierung, durch die man nicht so schnell ausrutschen soll. Auf der Oberseite wird eine Mischung aus Stretch und Mesh genutzt. Die Schuhe sind so sehr flexibel und sehr atmungsaktiv. Halt finden die Schuhe durch eine Gummikordel, die man sich über die Fersen zieht. Gewicht und Transport Ich habe Schuhgröße 43. Die Größe L passt mir perfekt. Das Paar wiegt in der Größe 61 g. Da ich sehr auf Farben stehe, gefällt mir das Blau (Azure) auch sehr gut. Man kann die Schuhe zum Transport rollen. Ich habe sie einfach flach aufeinander gelegt (Sohle auf Sohle) und sie dann in meine Frontmeshtasche gesteckt, wo ich dann schnell darauf zugreifen konnte. Sollten sie zu dreckig sein, packt man sie einfach in einen Hundekotbeutel o.ä. und gut ist. Eindrücke und Verwendung Der Fokus für den Test der Schuhe lag bewusst darauf, was kann man alles mit den Schuhen machen und nicht: wie kann man am besten darauf verzichten. Mir ist insofern völlig klar, dass alle beschriebenen Szenarien natürlich auch ohne solche Schuhe funktionieren aber darum ging es hier nicht. Da ich versuche, meine Füsse in jeder Pause zu lüften und aus den Schuhen zu bekommen, konnte ich die Campschuhe nutzen, um sie in Pausen statt der Trailrunner zu tragen und dabei die Socken anzulassen. Das war besonders praktisch, wenn der Boden nass oder dreckig war. So können die Trailrunner mal ne Weile in der Sonne stehen oder einfach mal kurz ausdünsten. Nach der Pause habe ich sie dann kurz ausgeklopft und wieder in den Fronttasche gesteckt. Die gleiche Verwendung klappt dann natürlich auch im Lager. Auch hier kann man sich von seinen Trailrunnern trennen und entweder barfuss oder in Socken in den Campschuhen rumlaufen. Perfekt funktionieren sie auch nachts, wenn man mal kurz das Zelt verlassen muss und nicht erst in seine (evtl. noch nassen Trailrunner) schlüpfen will. Bei der dünnen Sohle kann man sich sicher denken, dass man auf solchen Schuhe keine weiten Strecken zurücklegen möchte oder sie gar als Ersatz für die Trailrunner nutzen kann. Aber dafür sind sie auch nicht gedacht und das kann man von einem Schuh, der als Paar nur 61 g wiegt, auch nicht erwarten. Sie funktionieren aber auch als Badelatschenersatz auf Zeltplätzen in der Dusche. Entweder man möchte nicht barfuss duschen oder es gibt Duschen, wo das auch nicht erlaubt ist. Hier nutzt man sie einfach als Badelatschen und dank der leichten Materialien sind sie auch sehr schnell wieder trocken. Aber auch an einem Zeroday o.ä. wenn man das Zelt gegen eine Pension/Hotel tauscht, funktionieren die Schuhe als Hausschuhersatz ganz wunderbar. Die Trailrunner können zum Trocknen stehen gelassen werden und man nutzt statt dessen die Campschuhe um sich im Zimmer oder der Pension/Hotel zu bewegen. Das gleiche funktioniert natürlich auch auf einer Hütte als Hüttenschuhe (ist ja auch nichts anderes). Allerdings würde ich sie wegen der dünnen Sohle nicht dafür verwenden, sie für Einkäufe in der Stadt o.ä. zu nutzen. Da denke ich mir, dass sie zu schnell durch sind und für lange Strecken auf Straße o.ä. halte ich sie ohnehin nicht als geeignet. Abnutzung Auf den Fotos seht ihr die Schuhe nach einer Woche täglicher Nutzung in allen oben beschriebenen Szenarien. Vergleichen kann man das mit den Fotos der Schuhe in der OVP im Bietebereich. Unter der Woche sahen sie natürlich deutlich schmutziger aus aber wenn man den Schmutz abklopft und ggf. noch einmal feucht abwischt, sehen sie eben genauso aus, wie auf den Fotos. Richtige Abnutzungsspuren kann ich nicht erkennen. Die Nähte sind noch wie neu, es gibt keine Löcher oder andere Abschürfungen. Leidiglich die Sohle hat im Fersenbereich eine leichte Delle bekommen durch den Druck von oben (aber das war zu erwarten). Ich bin total überrascht, wie wenig man den Schuhe die Woche draussen ansieht. Persönliches Fazit Wenn man es drauf anlegt, kann man die Schuhe tatsächlich in vielen Szenarien einsetzen, wo man ggf. bisher auf solche Schuhe verzichtet hat. Wenn man sie so wie ich schnell erreichbar in eine der Außentaschen verpackt, muss man auch nicht lange kramen und nutzt die Schuhe dann auch wirklich. Wenn man viel autark unterwegs ist und auf jedes Gramm achten muss, nimmt man solche Schuhe vermutlich nicht mit. Aber gerade, wenn man viel auf Zeltplätzen übernachtet oder gar eine Hüttentour plant, finde ich diese Schuhe mit 61 g und dem minimalen Platzbedarf sehr praktisch. Ich selbst werde meine Schuhe behalten und sie je nach Tour wieder mitnehmen oder auch mal zuhause lassen. Von der Verarbeitung und Haltbarkeit bin ich positiv überrascht und denke, dass sie bei ähnlicher Beanspruchung vermutlich auch ein paar Jahre halten werden.
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Ja. Diese habe ich auch. Gibt es aber auch in einer gerollten Version mit 150 cm Länge: https://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=6418 Da muss man dann schauen, wo man besser mit zurecht kommt. Ich habe beide Varianten und wechsle je nach Bedarf. Die gefaltete Variante passt bei mir besser als „Stütze“ in den Rucksack. Achtung: die gerollte und gefaltete Variante haben unterschiedliche Längen. Die gerollte Variante kannst du aber auch nach Belieben falten. Diese Matten sind sehr flexibel. Du kannst aber auch nach Evazote 3 mm im Internet suchen und wirst dort auch Meterware finden. Eine andere Variante ist diese 4 mm Evazote von Exped. Die kann man ein-und doppellagig benutzen. Persönlich finde ich sie zu schwer und kenne sie auch nicht persönlich aber vielleicht passt sie besser zu dem, was du suchst. https://www.walkonthewildside.de/schaummatten/233-exped-doublemat-evazote-isomatte-7640120112905.html
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Absolute Zustimmung zu deinen Gedanken. Verbote oder bestimmte Regeln sind meines Erachtens nach nie geeignet, den gesunden Menschenverstand zu ersetzen. Wenn man von sich weiß, man kann nicht gut oder gar nicht schwimmen, darf man nicht in ein Gewässer gehen. Unabhängig davon, ob es da Verbote gibt oder nich. So einfach ist es. Eigentlich! Derartige Verbote und entsprechende Verbotsschildern kennt man hier auch von der Elbe. Wenn man sich diese Schilder dann aber mal etwas genauer anschaut, kann man mit etwas Kreativität unter Umständen ja auch zu folgendem Schluss kommen: Vielleicht ist an dieser Stelle ja nur das Kraulen verboten?? Sieht zumindest stark danach aus. Ergo: Zum Beispiel Brustschwimmen sollte dann wohl okay sein…
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Fang doch einfach damit an. Quasi als erster Schritt, um schon mal das Verrutschen der Matte auszuschalten oder zu minimieren. Man muss ja nicht gleich den gesamten Zeltboden auslegen. Ich nutze hier eine dünne Schaummatte von Gossamer Gear. Die hat dann gleich mehrere Funktionen. Sie wirkt gegen das Verrutschen der Isomatte, schützt die Matte von unten gegen eventuelle Durchstiche, erhöht ein wenig den R-Wert, man kann sie unterwegs als Pausenmatte nutzen und sie sogar als stützende Struktur in dein Rucksack System integrieren. So eine Matte kannst du dir auf die passende Länge und Breite zuschneiden. Zum Verrutschen auf der Isomatte kann ich selbst nicht so viel sagen, da ich das Problem so nicht habe.