Wanheda
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LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
Wanheda antwortete auf maKSim85's Thema in Tourvorbereitung
Ich habe die ganze Zeit drauf gewartet, dass mein Beitrag freigegeben wird, weil ich ihn noch fix editieren wollte. Aber dann warst du doch schneller. Hatte deinen anderen Post übersehen. Klappt alles! -
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
Wanheda antwortete auf maKSim85's Thema in Tourvorbereitung
Hat geklappt, beim erneuten Reinladen der Lighterpackliste stimmen die Gewichtseingaben. Schade, nun ist mein Rucksack wieder schwer. Allerdings werden immer noch nur 30 der Gegenstände übertragen. -
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
Wanheda antwortete auf maKSim85's Thema in Tourvorbereitung
Hier die Lighterpack-Liste, definitiv nicht ultraleicht und bei vielen Dingen fehlt das Gewicht. Anfangs dachte ich auch, die Gegenstände mit fehlenden Infos wären nicht korrekt übertragen worden, aber das kommt auch nicht hin. Erste_Liste.csv -
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
Wanheda antwortete auf maKSim85's Thema in Tourvorbereitung
Eine wirklich schöne Idee, wird direkt getestet. Die Übertragung aus Lighterpack hat bei mir allerdings nicht so gut geklappt. Es wurden nur 30 der 72 Gegenstände generell übertragen und mein Rucksack wiegt plötzlich nur noch 2 Gramm. (Ich weiß ja, dass ich mir einen leichteren Rucksack zulegen möchte, aber das ist dann vielleicht doch etwas wenig stabil ) -
Unterschiede bei Microfaser Handtüchern?
Wanheda antwortete auf DerLandstreicher's Thema in Einsteiger
Bei mir ist direkt das erste Suchmaschinenangebot für das Lightload Towel von SackundPack für den besagten Preis -
Vielen Dank fürs Ausgraben! Der Trail sieht toll aus und kommt direkt auf meine Liste. Und vielen Dank an @RaulDuke für den Bericht!
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Wie transportiert/ verpackt ihr Zelt & Matte? In OVP?
Wanheda antwortete auf MadDogRog's Thema in Ausrüstung
Ja, so mache ich das auch. Die Sachen, die trocken bleiben müssen, also Schlafsetup und Klamotten, kommen in einen Liner/Dry Bag. Die wasserdichte Tasche meines Zeltes ist recht eng und ich bin morgens faul, also nehme ich für das Zelt eine normale, leichte Tüte. Und wenn es so richtig nass ist, wird es bei einer Pause aufgehängt und die Tüte wird auch zum Trocknen umgestülpt. Außen am Zelt finde ich es unpraktisch und meine elastische Außentasche hat nicht genug Platz, um da so viel reinzustopfen wie bei den meisten UL-Rucksäcken. -
Vielen Dank für die weiteren Rückmeldungen und Tipps! Da stimme ich dir auf jeden Fall zu, dass es sich für Einsteiger wie mich total anbietet. Deswegen will ich auch eher herausfinden, ob es für mich persönlich die richtige Zeltform ist. Knien ist bei mir gesundheitsbedingt so eine Sache, weshalb ich meistens im Zelt auf dem Hintern hin- und herrutsche. Aber vielleicht muss ich noch mal ausprobieren, ob die Sitzmatte da für mich von der Polsterung her ausreichend ist. Dein Säckchen um die Fußbox des Schlafsacks finde ich auf jeden Fall eine gute Sache, das werde ich im Hinterkopf behalten! Tatsächlich sind Intimsphäre und Klauschutz für mich absolut relevant, da ich auch ab und an mal auf Campingplätzen übernachte (oder sie als eine Art Basecamp nutze) und nicht eine Reihe von Zelten kaufen möchte, jedes für seinen Zweck. Auch wenn das natürlich arg praktisch wäre Eventuall läuft es für mich dann irgendwann - wenn ich mein sowieso bestehendes Rucksackproblem gelöst habe - auf einen kleinen Dome raus.
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Vielen Dank für die Bilder, da bekommt man eine gute Vorstellung davon, wie das aussieht. Wenn du das Tarp insgesamt höher aufhängst, hast du dann Stockverlängerungen dabei oder nimmst du Bäume? Und würdest du bei der Länge des Tarps bleiben, wenn du es noch mal kaufen würdest? Das Konzept von Tarp + Meshzelt finde ich super spannend, sehe mich nur irgendwie selbst nicht da drin. Vielleicht bin ich da noch zu gemütlich unterwegs und das braucht noch so zwei Jahre.
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Vielen Dank für die Rückmeldung und das Lob zum Aufbau, zu Beginn bin ich noch verzweifelt. Mit dem Zelt werde ich wohl noch ein bisschen unterwegs sein und muss dann eventuell einsehen, dass es vielleicht einfach nichts für mich ist. Das Tarptent Rainbow finde ich interessant und in das Durston X-Dome habe ich mit auf den Fernwandertagen vom Sehen her verguckt, aber auch die Zelte sind natürlich schon arg unterschiedlich zueinander. Ich bin gespannt, wo die Reise noch hin geht.
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Hallo hallo, Anfängerin sucht Tipps zum Umgang mit kleinen Pyramidenzelten. Im vergangenen Sommer bin ich zum ersten Mal mit Zelt losgewandert, früher auf Fahrradtouren waren wir immer mit größeren und schweren Kuppelzelten unterwegs. Zugelegt hatte ich mir dafür ein 1-Personen-Pyramidenzelt aus zweiter Hand und für den Einstieg war das auch sicherlich eine sehr gute Entscheidung. Ich konnte es zum Austesten günstig ergattern, es ist recht leicht, es lässt sich gut zusammenpacken, es steht gut im Wind ... und ich würde behaupten, dass ich es nach einigem Rumprobieren auch ganz gut aufgebaut bekomme (man ignoriere die durchhängende Abspannleine im zweiten Bild). Es tut also eigentlich alles, was es soll, aber trotzdem finde ich es irgendwie unpraktisch. Da ich herausfinden möchte, ob das einfach nicht meine Art Zelt ist oder ob ich eher falsch damit umgehe, frage ich hier nach Tipps, die Art von Zelt ist ja eigentlich recht beliebt. Im Zelt nutze ich einen Quilt und eine S2S Etherlight XR in lang und weit. Die Weite ist für mich wichtig, die Länge eher weniger, diese Matte konnte ich einfach günstig aus zweiter Hand bekommen. Selbst bin ich nicht mittelgroß, 172 cm. Im Liegen ist auch alles super, aber im Sitzen stoße ich alle Nase lang an den oberen Bereich des Zeltes an. Die Etherlight ist sicherlich eine recht dicke Matte und ich bin auch der Typ Sitzriese mit langem Rücken, aber ich wundere mich trotzdem. Der Trekkingstock ist auf der empfohlenen Länge, eher ein paar Zentimeter länger. Und wenn es regnet und ich im Zelt meinen Kram zusammenpacken oder ausbreiten möchte, rutsche ich gerade wegen dem Aufpusten oder Zusammenrollen der Matte auch mal weg von der Mitte der Zeltes und zack habe ich wieder die feuchte Zeltwand am Rücken. Kann das Zelt besser ausgebaut werden? Wie bewegt ihr euch im Zelt, um nicht außen anzustoßen? Bin ich einfach zu unvorsichtig?
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UL-Titandeckel / Kartuschen-Magnetfüsse - Vorstellung, was haltet Ihr davon ?
Wanheda antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Spannend, als ziemliche Anfängerin im Rucksackwandern sind meine ersten Gedanken zu den beiden Produkten recht genau andersherum. Der Deckel würde mich wenig interessieren, für die paar Gramm mehr nehme ich meinen Originaldeckel mit (oder lasse ihn daheim) und müsste nicht direkt zusätzlich Geld ausgeben. Bin jedoch noch ziemlich vorsichtig, ein Angsthase, wie man es nennen will, was den Umgang mit Feuer anbelangt, und brauche noch mehr Übung, um sicher einschätzen zu können, ob meine Kartuschen-Kocher-Topf-Konstruktion so stehen bleibt oder nicht. Und wenn ich mich dann mal an einem langen Tag körperlich etwas übernommen habe, würde ich es begrüßen, für 4 Gramm weniger Zeit mit dem Suchen einer wirklich flachen Stelle zu verbringen. 😅 -
Wenn dich solche Flaschen interessieren, kannst du dir auch noch die Mazama M!GO anschauen. Ich habe mit beiden Flaschen keine Erfahrung, sehe nur bei der M!GO erst mal noch den Vorteil, dass sie auch eine große Öffnung hat, um sie gescheit sauber zu machen.
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Vielen Dank für eure Tipps! Mittlerweile schaue ich mir noch den Rockfront 400 an, da mir dort gefällt, dass die Befestigungsschnallen nicht ganz außen am Stoff sind. Leider ist die Daune nicht zertifiziert. Und der Hyberg 450 scheint erst mal raus zu sein, in meiner Größe ist er derzeit nicht lieferbar (hätte ich auch vorher feststellen können). Apex-Quilts finde ich theoretisch ne wirklich tolle Sache, ich fürchte nur leider, dass ich den in meinem Rucksack derzeit nicht unterbekomme. Ob das noch am schlechten Packen liegt, wer weiß, ich übe ja noch. Mit einem R-Wert von 4,1 hat die Isomatte das ganz gut mitgemacht und von unten kam die Kälte auch gefühlt nicht, eher vom weggestreckten Hintern und an den Stellen, wo kurz Luft unter den Quilt ziehen konnte. Mit dem Stirnband-reicht-nicht-Tipp hast du natürlich recht; über dem Stirnband hatte ich die Kapuze der Isolationsjacke, damit war es am Kopf schön kuschelig. Bin sonst mit einem Zelt unterwegs, mit dem Lanshan 1. Mein Schlaf ist eigentlich recht tief, wenn ich mal dazu komme. Die Nächte hatte ich pausenlos das Gefühl, nach jeder Bewegung den Quilt zurechtzupfen zu müssen, das wäre dann hoffentlich durch die Befestigung an der Matte eher hinfällig. Bis morgen früh sollte ich mich wohl entscheiden, sonst ist die Wahrscheinlichkeit zu hoch, dass er nicht mehr rechtzeitig ankommt. Vielleicht muss ich eine mögliche Fehlentscheidung dann auch einfach als "Anfängerfehler" abhaken.
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Hallo ihr Lieben, da mich die Entscheidungsangst gepackt hat und ich leider etwas kurzfristig auf der Suche nach einer neuen warmen Schlafbedeckung bin, suche ich euren Rat. Ich bin absolute Seiten- und Bauchschläferin, am liebsten mit dem unteren Bein gerade ausgestreckt, dem oberen Bein sehr hoch gezogen und dem unteren Arm unterm Kissen (das entlastet meine Schultern). Ansonsten drehe ich mich viel und kam deswegen nie mit meinem früheren Schlafsack zurecht. In den letzten Jahren war ich mit einem Exped Versaquilt unterwegs, ziemlich schwer für die Wärmeleistung, 10 Grad Komforttemperatur, endlich gemütliches Schlafen ... aber halt bei wärmeren Temperaturen. Da ich nachts sonst der Typ "Heizöfchen" bin, hatte ich mich bei einem Trip vergangenes Wochenende nach Berchtesgaden auch drauf verlassen, aber das hört wohl bei kühleren Temperaturen auf. Bei 6 Grad nachts war es mit Baselayer, Fleecejacke, Puffy und Stirnband dann doch ungemütlich, wenn auch nicht gefährlich. Deswegen bin ich jetzt auf der Suche nach etwas wärmerem für eine Wanderung in zwei Wochen. Das ist natürlich kein Winter, aber ich möchte eine solide Alternative zu meinem Sommerquilt haben. Als aktive Seitenschläferin denke ich da auch sofort wieder an einen Quilt, aber das rausstehende Knie und der Arm unterm Kissen machen mir Sorgen (der Versaquilt ist so breit und lang, den kann man überall mit hinziehen). Da wäre die Kapuze eines Schlafsacks sicher hilfreich? Deswegen denke ich auch an breitere Schlafsäcke, habe damit aber 0 Erfahrung, kann hier jemand berichten, vielleicht auch im Vergleich? Hinzu kommt, dass ich das neue gute Stück gerne in zwei Wochen mit auf eine Wanderung nehmen möchte, ich müsste also aus Europa bestellen und zeitlich wird eine Sonderanfertigung auch nichts mehr; deswegen habe ich gerade besonders den Cumulus 450 und den Hyberg Loner Lite 450 im Auge. Kommt euch das zu warm vor? Nächste Woche werde ich zwar auf den Fernwandertagen sein, aber ich möchte mich nur ungern darauf verlassen, da auch etwas passendes zu finden, die Aussteller können ja nicht alles dort haben ... Über jegliche Tipps und Erfahrungsberichte würde ich mich wirklich sehr freuen.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Wanheda antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Mal ne blöde Frage, aber achtet man dann explizit darauf, die Füße mehr zu heben? Ich schlurfe nicht - also wirklich nicht -, aber sobald die Schuhe mehr als nur etwas zu groß sind, stolpere ich vorne gerne drüber. -
Das wäre mir an sich auch immer am liebsten, ist nur leider nicht immer so einfach, wenn man nicht auf gut Glück bestellen will und kein Auto hat, um die kleinen Läden abklappern zu können. Letztendlich konnte ich dann nur eine UL-Marke ausprobieren (HMG) bevor ich tatsächlich einen Rucksack brauchte, und es wurde einer von einer Standardmarke, der halt gut gepasst hat. Auf den Fernwandertagen werde ich (mit absolutem Imposter-Syndrom) dann erneut auf die Suche gehen, vielleicht ist das ja auch was für dich, @Nathalie1307
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Unabhängig vom finanziellen Faktor, warum hättest du dich lieber für Silnylon entschieden?
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So sehr ich meine Fizan Compacts auch mag, aber bei mir verrutschen die Handschlaufen auch alle Nase lang.
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Kannst du schon etwas dazu sagen, wie die Form bei Frauen ausfällt? Sie wirkt auf mich Sitzriesin leider recht kurz am Rücken. Nachtrag: Ich sehe gerade erst, dass du sie dir erst vorgestern bestellt hast. Hoppla.
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Ach naja, die Hose hast du ja an und mit NoBite sprühst du den Kram im Vorhinein ein. Ob du dann zusätzlich so was wie Autan/Antibrumm mitnehmen möchtest, ist die andere Frage.
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Kann nur unterstützen, dass das praktisch ist. Ich bin derzeit meist in hellgrünen Trailrunnern und einer langen hellrosa Hose unterwegs und sehe darauf selbst die kleinen Nymphen ziemlich schnell, ohne groß suchen zu müssen. Gepaart mit NoBite auf Schuhen und Hose hat dieses Jahr noch kein Viech angebissen.
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Der Forststeig steht auch auf meiner To-do-Liste, schön! Wie lange wart ihr unterwegs? In Mittelhessen ist die Zeckenlage gerade leider nicht besser. Komoot und ich waren uns in letzter Zeit häufig nicht einig darüber, was noch als Wanderweg gilt, und ich habe so einige von den Viechern gesammelt. Die Nymphen sind am gemeinsten, weil so winzig.
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Wenn man dann vor Ort lieber mit App und Offlinekarten unterwegs ist, kann man sich für den Rothaarsteig (und den ganzen NST) auch mal die App Wanderfreund anschauen.
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Bei fertigem Porridge finde ich auch den von RUF sehr lecker. Ein Tütchen hat 75g, wenn man zwei nimmt und eventuell noch zusätzliche Nüsse oder Früchte hinzugibt, startet man mit guten 500 bis 600 Kalorien in den Tag. Ein Nachteil ist sicherlich der Verpackungsmüll bei den einzelnen Tütchen, aber für mich siegt die große Bandbreite an Geschmacksrichtungen und die gute Konsistenz.