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Ultraleicht Trekking

wiederfrei

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  1. @Biker2HikerEinen freien Artikel habe ich nicht gefunden. Aber den Link aufs Friedhofsreglement. Dass man da schreiben muss "Zudem ist es nicht gestattet, auf dem Friedhofge- lände zu campieren, picknicken oder touristische Fotoaufnahmen zu machen.« ist traurig. https://www.lauterbrunnen.ch/_docn/5478337/Reglement_über_das_Friedhof-_und_Bestattungswesen_ab_01.01.2025.pdf
  2. Sorry, wollte ich nicht ..... tut mir leid. Ich suche ob ich es frei finde.
  3. 1. Bergbau dort? 2. Rentabilität, erkundige dich erst mal 3. Ein Teil der Einwohner lebt vom Fremdenverkehr, ja, aber nicht alle! Es ist genau diese Arroganz, die zu Fremdenhass führt. Es handelt sich um einen Ort, den ich regelmäßig besucht habe, vor dem Problem mit den Reisebussen. Das Problem ist nicht nur, dass von dieser Art Tourismus keine Einnahmen kommen. Andere Einnahmen fallen weg! Es ist klar, dass jeder denkt, was hat das mit uns zu tun. Aber denkt mal eine Nasenlänge darüber hinaus. Genau solche Probleme verursachen auch Trekkingtouristen, nur an anderen Orten. @Ein.PlattfüsslerZu deinem Beispiel mit dem Friedhof: nicht alle wissen sich auf einem Friedhof zu benehmen. Du magst ein positives Beispiel sein. Das war wohl auch ein Grund für dein schönes Erlebnis. Leider zeigen nicht alle diesen Respekt. Ein erschreckendes Beispiel findet ihr unten im Artikel. Der eine oder der andere wird nun sagen "ist ein Touristenmagnett" "die leben davon .." . Auch wenn jemand Geld als Tourist bringt. Zur Störung der Totenruhe ist er nicht berechtigt. https://www.berneroberlaender.ch/gemeindeversammlung-lauterbrunnen-sich-tummelnde-touristen-sind-nicht-teil-des-friedhofskonzepts-430899037117
  4. Ich gehe nun mal davon aus, dass dies kein Witz ist. Frag dich mal auf wessen Kosten die Infrastruktur unterhalten wird. So auch Infrastruktur die nur von Touristen genutzt wird. Ein Einheimischer braucht zum Beispiel keine Wegweiser...... Dafür zahlt man Kurtaxe. Gewisse Länder machen es auch indirekt über die Steuern. Mit „Geiz-ist-geil-Mentalität“ kommt man nicht zu einem Miteinander. So wird der Tourist als Störfaktor wahrgenommen. Aber, was schreib ich da.... ist ja sicher nur ein Witz. https://www.blick.ch/schweiz/bern/sie-trampeln-herum-klauen-und-hinterlassen-volle-abfallkuebel-touristen-sorgen-in-bern-fuer-rote-koepfe-id19014648.html
  5. @Biker2Hiker Im Ernst? Tourismus ist ein Wirtschaftszweig der auf der Nutzung natürlicher Ressourcen der betroffenen Region basiert. Für diese Nutzung sollte die Region (oder deren Bewohner) entschädigt werden. Wenn ein Tourist für das Gastland keinen Mehrwert bietet, warum sollte willkommen geheissen werden? Als Touristen müssen wir einen monetären Gegenwert bringen. Nicht nur nette Worte und Glasperlen. Sons sind wir mit dem Gedankengut zurück im Kolonialismus ....
  6. Ich habe meine Meinung ja schon in klargemacht. In der Schweiz ist für mich Wildcampen im Mittelland ein No-Go .... . Zu anderen Ländern will ich kein Urteil abgeben. Es gibt aber genügend Länder die ähnlich dicht besiedelt sind. Möglicherweise empfindet dort die lokale Bevölkerung ähnlich. Jetzt soll mir bitte niemand den Leitfaden des SAC zitieren. Dort kann man sich fürs Hochgebirge weit oberhalb der Baumgrenze orientieren. Es gibt zwar für die meissten Bergtouren SAC-Hütten als Ausgangspunkte, aber nicht für alle. Hochgebirge ist ein anderes Thema und sei hier mal ausgenommen. Im besiedelten Gebiet ist draussen Übernachten absolut nicht angebracht. Es gibt genügend Campingplätze, BnB, etc. . Auch wenn man vermeintlich weit von der nächsten Siedlung weg ist. Oft sind diese Orte schon genügend anders genutzt. Sei dies durch Spaziergänger, Hundebesitzer, Jogger, MTB, ... . Ja, ich ärgere mich genügend oft über rücksichtsloses Verhalten in Naherholungsgebieten. Lokale und regionale Verbote treffen vorrangig nicht den Touristen, sondern die lokale Bevölkerung. Das ist meiner Meinung nach unfair. Durch sog. "freies Übernachten" provoziert man Verbote. "Overtourism" wäre ein weiteres passendes Stichwort. Als Gast / Tourist soll man einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung bieten. Das heisst Nahrungsmittel lokal kaufen, angebotene (kostenpflichtige) Übernachtungsmöglichkeiten nutzen, respektvoll agieren. Nur so kann man die Gastfreundschaft erhalten. Wie ich möchte, dass sich die Touristen in meiner Heimat verhalten, so will ich mich auch im Ausland als Tourist verhalten. Ja, manchmal muss ich mich in meinen Ferien wirklich über meinesgleichen ärgern. Dies ist alles nur meine eigene Meinung. Jeder kann seine eigene Meinung haben und soll sich bitte jetzt nicht angegriffen fühlen.
  7. @Maalinluk präventiv setzt gewisse Fähigkeiten voraus. Die sind bei mir gewiss nicht vorhanden. Ich wüsste nicht ob es nun besser schlechter geworden ist ......
  8. Darum habe ich im Beginn auch 250g als UL genannt. Die Decathlon hat keine Naht auf den Schultern. Das finde ich toll. Das Gewicht sagt aber wohl nichts aus. Auf dem Arbeitsweg (Fahrrad) trag ich eine ca 400g Jacke. Die hat nie einen Rucksack erlebt und trotzdem lösen sich nun nach 3a schon die Tape ... Bei den Kindern waren es wohl nicht UL Jacken, unsere Kinder hatten jedenfalls immer sehr robuste. Das tönt nicht grad ermutigend .... Muss man nun daraus schließen, dass UL bei Regenjacken nicht funktioniert?
  9. Es erinnert mich an historische Regenbekleidung. Vor meiner Zeit hatte man bei Loden oder gewachsten Mänteln auch oft Probleme mit Nähten auf den Schultern. Da hatten Mäntel oft ein abknöpfbares Schultercape. Loden ist zwar ein tolles Material, nur leider nicht UL. Besonders nasse Wollkleidung ist wahnsinnig schwer und trocknet nur langsam. OT: Ich kann das Video von "MyLiveOutdoors" zu Wolle empfehlen. Wenn es genügend kalt ist, so muss es nicht wasserdicht sein (wenn man nicht wie er ins Wasser springt). Zum Skifahren reicht Wollkleidung. Das gilt aber nur ohne Druck vom Rucksack. Ähnlich ist es mit Regenjacken. Ein Defekt am Ärmel ist kein Problem, an der Schulter schon. Damit sind wir bei DWR ...
  10. Was trägst du dazu? sicher nicht (wie auf dem bild) nur T-Shirt, oder?
  11. Sorry Poncho ist nicht so meins ... .
  12. Hallo Das leidige Thema Regenjacke wurde schon viel behandelt ..... Bin ich der einzige dessen Regenjacken höchstens ein Jahr halten? Leichte Jacken(unter 250g) muss ich spätestens nach einem Jahr ersetzen. Die werden immer auf den Schultern undicht (vom Rucksack). Ich steh somit jedes Jahr vor der Wahl: 1. Meine ultrarobuste (nicht UL) Haglöfs nehmen (680g) 2. Prinzip nass in nass (Softshell, Loden, etc.) 3. Eine Regenjacke für ein Jahr Ich hatte schon (teure) leicht Regenjacken bei denen war nach 3 Tagen mit Rucksack das Tape weg! Wie lange bleiben bei euch Leicht Regenjacken dicht?
  13. Wie geschrieben, die Entscheidung ist gefallen. Ich wollte euch einfach noch kurz informieren. Ich finde eine kurze Rückmeldung bin ich all den Beratern schuldig (quasi als Dank).
  14. Da empfehle ich den Youtube-Kanal von HowNOT2. Da findest du zu allen möglichen Schrauben etc super Belastungstests. Ist echt amüsant. Da kannst du nachher entscheiden ob es wirklich die Titanschraube sein muss.
  15. Hallo Ich möchte euch noch kurz über das Resultat informieren. Es ist das Fjällräven Abisko lite 2 (Farbe Sand) geworden. Es ist unter den angesehenen Zelten das einzige, bei dem das Aussenzelt bis auf den Boden reicht. Leider ist es aber 2kg. Es ist unsere Wunschfarbe. Zudem haben wir es in einem Shop mit guten Seviceleistungen (eigene Erfahrung) zu einem guten Preis bekommen. Das Liefergewicht ist noch etwas schwerer. Dies, da es sehr viel Ersatzteile dabei hat. Es sind für beide Stangen je ein Ersatzsegment dabei. Es hat aber auch die übliche Reparaturhülse dabei. Zudem hat es von den verwendeten Stoffen Reparaturflicken und dazu Nadel und Faden dabei. Das wird sicher nicht alles auf die Tour mitkommen. Da kommt nur die Reparaturhülse mit. Etwas Faden und Klebeband ist eh dabei. Zudem hat es mehr Heringe als für alle Ösen (am Boden) und Leinen maximal notwendig. Der Packsack ist etwas zu massiv. Der wird wohl noch durch etwas leichteres ersetzt. Wir haben es gestern Indoor aufgestellt. Wir waren überrascht, wie gut die Qualität ist! Es ist alles perfekt genäht, keine Spannungen, der Reissverschluss läuft perfekt, usw. Dieses Qualitätslevel habe ich bisher nur bei Hilleberg gesehen! Für sehr grosse/lange Personen ist es sicher knapp. Für uns ist es in der Länge perfekt. Ein Detail das ich im Vorfeld nicht gesehen habe gefällt mir sehr. Beide Lüftungsöffnungen lassen sich von innen bedienen. Auch die hinten, da hat es einen Reissverschluss im Innenzelt. Nun sind wir gespannt auf den ersten Test im Frühling. Bezüglich drinnen aufstellen: Es gibt von Decathlon Beschwerungssäcke für Trampolins. Die waren super als "Indoor-Heringe"! Zudem sind die bei Nichtgebrauch klein verpackbar. Viele Grüsse
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