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Ultraleicht Trekking

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Mützelchen

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf Schwarzwaldine in Hammock-Tarp aus Xfoil   
    ... vom Aufwand her eigentlich was für den Sammelthread - etwas Kleber, etwas verstärkende Plastikteile, Gewebeklebband und eine Lochzange, die 3x1,6 Xfoil-"Plane", 6 Abspannschnüre, einen Leinenspanner (hatte nicht mehr) und zwei Mini-Tankas mit einfacher Führung als Ersatz für Leinenspanner (funktioniert), fertig ist das Tarp für meine Brückenhängematte (Dutchware Banyan), das ungehindert Blick in den Waldhimmel erlaubt und sich in der Nacht als durchaus wetterfest erwiesen hat (Starkwind würde ich es allerdings nicht aussetzen wollen) und das 128g mit Abspannschnüren auf die Waage bringt:
     
     


  2. Witzig!
    Mützelchen reagierte auf Ameisenigel in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Ich habe 6 gekauft und hatte gerade in den Cevennen 2 dabei zusammen mit 6 Groundhogs. Bei mir sind sie durchgefallen. Als alter Mann mit 62 muss ich nachts auch mal raus. Tritt man dann im Dunkeln versehentlich auf einen V Peg, dann ist er hinüber.

  3. Danke!
    Mützelchen reagierte auf schwyzi in Wie viel Spiritus proTag?   
    @Epiphanie 
    Dann mal ein Bild 😉

    So mit einem Stück Dauerbackfolie aus Silikon versehen kann man den Sprit in der Kocherdose belassen. 
    Ich hätte erst an einen Ring gedacht, um Gewicht zu sparen; da die Backmatte sehr dünn war, war da aber die Gefahr des "Verdrehens" zu groß beim Zuschrauben.
    Leo von X Boil hat solche Dosen auch getestet ( kann man fertig kaufen) , er bietet die aber nicht an, denn dann müsste er irgend eine "Genehmigung" für den Vertrieb von" Behältern für brennbare Güter" nachweisen oder sowas. 
  4. Danke!
    Mützelchen reagierte auf khyal in Wie viel Spiritus proTag?   
    Eigentlich easy...
    Beim Xboil wirst Du auf 30g / l  kochendem Wasser kommen (jemand beim Sack & Pack hat wohl, nach den Angaben da, umgerechnet 38g gemessen, die Angaben von Xboil selber sind zu niedrig), solange es deutlich über 0° ist.
    Darunter fangen alle Spirituskocher das Saufen an.

    1,4 l macht 42g / Tag, Spiritus hat ne Dichte von 0,83 kg / l, also 50,6 ml / Tag, hau nochmal 10% Sicherheit drauf, bist Du bei ca 55 ml/ Tag.
  5. Witzig!
    Mützelchen reagierte auf Epiphanie in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    Genau! Man könnte so Vierecke für Raucher auf den Boden malen, so wie auf den Bahnhöfen, dann hätte auch alles seine Ordnung!
  6. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf ULgäuer in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    Ne ne, Gipfelzigarette war obligatorisch.
  7. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf RaulDuke in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    @Cuherdir
    Was stört dich daran, wenn du irgendwo auf einem Grat oder Gipfel, jemand raucht? (solange er die Kippen mitnimmt!)
     
  8. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf trekkman in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    Die andern
    Du möchtest gern alleine wandern - 
    Doch ständig stören dich die andern.
    Auch du bist - das bedenke heiter! - 
    Ein andrer andern, und nichts weiter.

    Aber eigentlich sollte man nichts öffentlich machen. Wobei ich natürlich auch schon profitiert habe und in schöne Gegenden gefahren bin, von denen ich sonst nie was gehört hätte. Die Welt wächst zusammen. Nur mal Beispiel: bei outdoorseitennet, bushcraftgermany und den UL-Foren wird immer mal wieder das Thema Wildzelten besprochen. Und gerade dadurch wird das Thema vervielfältigt, breit gestreut und noch mehr Interesse geweckt - bei den "Übeltätern" als auch bei den "Aufpassern/Verhütern". Im Prinzip ist das für uns kontraproduktiv
  9. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf MarcG in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    Immer wenn ich irgendwo bin, wo mich andere "stören" - dann werde ich mir zuerst bewusst, dass ich auch Teil des Problems bin. Ich nämlich genauso Tourist wie viele der anderen. 
  10. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf Gibbon in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    Weder noch, vielleicht einfach nur alt 😁 Mit Anfang zwanzig bin ich noch auf Parties und Festivals im Wald und auf Wiesen gefahren, hab da Kette geraucht, Kippen alle weg geschnippt, und daran, dass ich meinen sonstigen Müll weg geräumt hab, kann ich mich auch nicht erinnern. Jetzt ein viertel Jahrhundert später denke ich mir auch, was für ein ignoranter Id**t mein junges Ich war. Jetzt geht mein Verständnis dafür, Müll und Lärm im Wald zu machen gegen Null. Das hat definitiv was mit Alter zu tun. Und Lernen sein Handeln selbstkritisch zu reflektieren.
    Und was Intoleranz angeht: Nur weil man sich über etwas ärgert ist man nicht sofort intolerant. Du kannst dich darüber ärgern, dass jemand andauernd zu spät kommt undkannst es trotzdem tolerieren.
  11. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf ooslo in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    Die Kritik daran, Orte als „besonders“ oder „heilig“ zu empfinden, verstehe ich theoretisch – praktisch halte ich es aber für menschlich. Wenn alle Orte gleich sind, sind sie im Zweifel für viele auch gleichgültig. Ich glaube daraus ensteht eher Beliebigkeit.
    Gleichzeitig glaube ich, dass es Orte gibt, an denen sich Geschichte, Natur und Atmosphäre in einer Weise verdichten, die eine andere Haltung einlädt – nicht vorschreibt, aber eben einlädt. Wenn das in der heutigen Reisekultur oft untergeht, darf man das doch auch bedauern, ohne sich gleich für etwas Besseres zu halten.
    Mir ging es nicht darum, andere zu belehren, sondern ein Unbehagen zu formulieren – über eine Entwicklung, die mir weh tut. Dass das als „Selbstüberhöhung“ gelesen wird, überrascht mich, aber vielleicht zeigt es auch, wie sensibel solche Fragen geworden sind.
    Das Risiko besteht, dass sich eigene Maßstäbe in Überheblichkeit verkehren können  – bei uns allen.
  12. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf Martin in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    Hört sich für mich nach Elitismus an. Nur weil wir mit leichtem Gepäck schneller/leichter/weiter/ aus eigener Kraft an Orte kommen, heißt das nicht, das wir mehr Recht auf diese haben oder definieren dürfen, wie man sie zu genießen hat.
    Davon abgesehen - du bist in den Alpen in DEM Outdoor Freizeitpark in Mitteleuropa unterwegs. Das du dort Tagesausflügler findest ist anzunehmen. Versuchs mal irgendwo, wo nicht 10km weiter ein Dorf oder eine asphaltierte Straße ist oder die nächste bewirtschaftete Hütte.
    Zum Thema "5000 Jahre alte Kultur" und "faszinierende Gegend" - das existiert als besonders wertvoll nur in deinem Kopf.  Natur ist, Vergangenheit ebenso. Natur verlangt keine besondere Anbetung mit festem Ritual und ist überall gleich wertvoll (und bewahrenswert). Ob rollende Hügel oder schroffe Felsen. Wie sie wahrgenommen und genossen wird liegt bei jedem einzelnen persönlich.
    Ansonsten: Ich verstehe nicht, warum Hüttentouris in den Alpen denken, das sie was besonderes sind. So lange du nicht mindestens 1000km unterwegs bist und 40km Tage durch die Berge schrubbst, bist du nur ein Wanderertouri, der keine Ahnung hat, wie man richtig Thrue-hiked. Keine Ahnung, warum die überhaupt auf dem gleichen Trail laufen dürfen wie ich... Es nervt einfach, sie immer überholen zu müssen. 
  13. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf Padjelanta in Ultraleicht mit Hund - Big 4 - P/L Fokus   
    Aufgrund von Allergien bekommt mein Hund immer RoyalCanin Trockenfutter. Das ist so fettig, dass ich viel weniger als empfohlen füttere. Das bedeutet aber, dass das gerade für Touren super ist. Mein Hund wiegt 14 kg und bekommt 180g +- am Tag, je nach Anstrengung. Das kann ich sehr empfehlen.
     
    Als Matte benutze ich für den Hund ein halbes GG Thinpad und als Napf einen Dyneema Fressnapf - beides sehr leicht! kann ich empfehlen!
    Gerade auf langen Touren oder bei viel Regen wird der Hund schon mal dreckig und nass. Ich habe Leute getroffen, die ihren Hund aus Sicherheitsgründen oder aus freien Stücken immer im Innenzelt schlafen ließen, für mich persönlich käme das allerhöchstens bei einem 2P Zelt in Frage und selbst dann eher nicht.  Mein Hund schläft immer im Vorzelt. Ich will weder den zusätzlichen Dreck an meinen Sachen, noch will ich riskieren, dass der Hund aus Versehen mit den Krallen empfindliche Stoffe z.B. am Schlafsack/Quilt zerreißt. 
    Ich würde mir perspektivisch daher gut überlegen, welches Zelt ich mir zulege. 
    In Frage kämen UL 1+P oder 2P Zelte oder welche mit großzügigen Apsiden, die sollten dann idealerweise bis zum Boden gehen, damit der Hund sich nachts mehr beruhigen kann und es nicht so zieht oder auf ihn regnet.
    Die Frage des Zeltes ist und war für mich bisher die schwierigste. Ich nutze derzeit in „schweres“ HB Enan, in dessen Abside ich mein Gepäck lagern kann und gleichzeitig kochen kann und Platz für den Hund habe. Mit meinem Plex Solo geht das nicht so komfortabel - zumindest nicht bei Unwetter. Bei vielen anderen Zelten wäre das auch schwieriger. Es kommt da sehr darauf an, in welchem Gelände und Wetter man unterwegs sein möchte. Die Nemo Zelte wären für mich persönlich aufgrund der Stabilität nicht die erste Wahl, kenne aber Leute die auf die schwören. 
    Ich könnte mir mit Hund in der <1kg Gewichtsklasse vielleicht ein xMid 1 oder 2 oder duplex-artige Zelte oder generell Mids vorstellen, vielleicht noch das Lunar Solo (auch ein Mid lol), in der Klasse <1,5kg ein Portal 2. In der Hinsicht ist das Enan mit Hund schon ein ganz guter Kompromiss vom Platz und der Stabilität her. 

    Was man mMn bei UL mit Hund akzeptieren muss, ist, dass man zusätzliches Gewicht haben wird und das ist unvermeidbar. Man sollte nicht aufgrund von Gewichtseinsparungen dazu übergehen ungünstige Kompromisse einzugehen, z.B. beim Komfort des Hundes Abstriche machen oder für sich selbst Dinge in Kauf nehmen, die man auf langen Touren bereuen wird, wie z.B. sich ein zu kleines Zelt mit einem nassen Hund zu teilen. 
    Das sind nur lose Gedanken von mir. Ich bin mit Hund UL etwa 1200km jetzt gewandert und habe ein paar Erfahrungen gemacht. Man kann schon viel Gewicht sparen und Dinge optimieren, aber das Mehrgewicht durch den Hund ist am Ende unvermeidbar und das ist halt der Preis, den man bezahlen muss. Man sollte im Blick haben, nicht mehr einsparen zu wollen, als sinnvoll. 
    Ein letztes noch, Thema Hunderucksack: 
    Ich habe viele Modelle probiert und viele Hunde mit Rucksack gesehen und ich bin inzwischen dazu übergegangen, das Futter für den Hund selber zu tragen. Hunderucksäcke sind schön und gut, aber sie sind oft sehr klein oder bei größeren Modellen dem Hund ein Hindernis aka er bleibt z.B. ständig hängen oder kann nicht richtig springen etc. Schluss ist spätestens nach einem Tag Dauerregen, da hat ein Rucksack im Jämtland bei meinem Hund den Rücken blutig gescheuert. Ich trage das Futter inzwischen selbst, weil ich auf langen Touren einen Rucksack nicht optimal für den Hund finde. Da haben andere sicher andere Erfahrungen oder Meinungen, das ist einfach mein derzeitiger Standpunkt. Ich kann mir vorstellen, nochmal Rucksäcke zu probieren, aber bis dahin trag ich das Futter halt. Bin gespannt, falls du da Tipps und Erfahrungen hast. 
    Viele Grüße
  14. Witzig!
    Mützelchen reagierte auf Maalinluk in Beratung Zelt UL Trekking mit Hund   
    Eieiei, ich hatte dieses Stock-Kriterium vergessen und auch nicht mitbekommen, dass du mittlerweile das X-Dome hast. Danke für den Bericht! Kann die Entscheidung voll verstehen und dachte mir direkt nachdem ich erste Videos und Grafiken des X-Dome 1+ gesehen habe, dass es für eine Person plus maximal mittelgroßen Hund perfekt sein müsste. Nicht zu groß und nicht zu klein... Ich hatte es mir ja vorerst aus dem Kopf geschlagen, aber jetzt will ich es doch wieder...
  15. Danke!
    Mützelchen reagierte auf Ein.Plattfüssler in Beratung Zelt UL Trekking mit Hund   
    Guten Tag Timbo 9650 ,
     
    Bin mir unsicher, ob ich (noch) auf deine Frage antworten sollte. Du scheinst dich bereits entschieden zu haben… 
     
    Dennoch hier einiges aus m e i n e n Erfahrungen beim draußen unterwegs sein mit einem Hund. In den ca. 25 Jahren waren das drei (schäferhundartige) Hunde (30,35,25 Kg Lebendmasse).
    Meist war ich per Rad und zweisitzigem Kinderanhänger mit einer Innenfläche von ca. 75x55 cm unterwegs. Diese Fläche war zu klein (!!!), daß sich der Hund hinlegen konnte.
    Später war ich auch mit einem Wanderwagen mit angebauter Deichsel und Zuggeschirr zu Fuß unterwegs. Gezogen habe natürlich ich den, nicht der Hund.
    Gelegentlich auch mit Rucksack (z.B. Westweg Schwarzwald, Harzer Wege, Oberlausitzer Berge).
     
    Beim Zusammenleben mit einem Hund hatte ich immer den Grundsatz: Wir sind ein Rudel.
    Somit gilt: Ein Rudel trennt sich nicht. Ich bin der Rudelführer. Und habe so für die Erfüllung der Lebensbedürfnisse aller Rudelmitglieder zu sorgen.
    Bei einer Wanderung mit Hund sind am Tage die für den Hund max. mögliche Länge der Etappe (entsprechend der Rasse, der Kondition und dem Alters des Hundes), die Topographie, die Wetterverhältnisse, die Wasserversorgung etc. vom Rudelführer zu berücksichtigen.
    Nachts benötigt der Hund einen geschützten, ruhigen Lagerplatz beim Rudel. Der muß groß genug sein, um sich bequem niederlegen, sich strecken, die Lage immer mal ändern zu können.
    Ein Platz in der Abside von UL-Zelten ist m.E. selten geeignet. Zu klein (Höhe des Freiraumes beachten), im Zuschnitt ungeeignet, zugig (selten geht die Zelthaut bis zum Boden). Und außerdem ‚nicht beim Rudel‘.
    Desweiteren haben Hunde die Tendenz, sich beim Liegen mit dem Rücken gern an etwas Festes anzulehnen. Zeltwände sind dazu wohl eher nicht gedacht. Zumal im UL-Bereich im IZ- Bereich oft fast nur aus Mesh. Hier braucht es z.B. eine straff zusammengerollte größere Decke als Anlehnhilfe. Ausreichend Platz ist dabei von Vorteil.
    Der dünne Boden solcher Zelte ist empfindlich gegen Einwirkung der Krallen des Hundes. Also zusätzlich Schutz erforderlich (Alumatte sollte reichen).
     
    Meinen Erfahrungen nach sollte der Platz für den Hund mindestens 2/3 so groß sein, wie der Platz für eine zweite Person…
    Das Tarptent Rainbow Duo scheint mir geräumig genug zu sein (laut Produkt-Beschreibung)...
     
    Ich war mit Hund am leichtesten unter Nutzung folgender Tarps/ Zelte unterwegs (UL war in der Zeit eher noch im Kommen):
    - 3x3m SI-Tarp (ausreichend Platz; sehr leicht; zwischenzwei Bäume gespannt oder 1-2 Stöcke/ Holknüppel verwendet; etwa 350 g)
    - Scout Tarp Extreme von Exped (viel Platz; verwendbar als Spitzdach-Tarp oder dreiseitig geschlossen sowie ganz geschlossen, dann als Pyramide; mind. 1 Stock/ Knüppel erforderlich, zweiter Abspannpunkt evtl Baum, sonst zweiter Stock/ Knüppel nötig; etwa 900 g)
    - Shangrie-la 3 von GoLite (viel Platz; pyramidenförmig; ohne IZ genutzt; wohl nicht mehr erhältlich, aber Ähnliches ganz sicher).
     
    So nun genug gesülzt …  😇
     
    Beachtenswert (!?): Hunde machen alles mit, was der Rudelführer bestimmt. Sogar bis zum (tot) Umfallen… Doch du entscheidest ja darüber !!!
    Der Hund wird nun sicher deine Touren sehr stark (mit-)bestimmen. Eine echte Bereicherung ! Auch wenn er kostet...
     
    Freude drann wünscht   Ein.Plattfüssler   🙂
  16. Gefällt mir!
    Mützelchen reagierte auf danobaja in Zelt 1 Person + Hund   
    ganz anderes konzept, hat sich aber für uns viele jahre schon bewährt.
    keine apsis, sondern ein 1,5 personen zelt in dem sich alles drin abspielt wenns regnet und draussen wenn nicht. der hund war so cool, ich hab im zelt gekocht wenn er mit drin war.
    mr. meany, danobaja, black diamond lighthouse.

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