Wulf
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Wulf hat eine Reaktion von mrclfr erhalten in Empfehlung für NavigationsappIn der Schweiz wandere ich immer mit swisstopo. Ich kann die Apps wärmstens empfehlen. Sie ist gratis und verfügt über einen beachtlichen Funktionsumfang (Auszug aus der App-Beschreibung):
- sämtliche Massstäbe von 1:10 000 bis 1:1 Million
- aktuelles Luftbild und historische Karten
- offizielle Wander-, Bergwander- und Alpinwanderwege
- gesperrte Wanderwege
- ÖV-Haltestellen
- kostenlose Offline-Karten (1:25 000 bis 1:1 Million)
- eigene Touren zeichnen, aufnehmen, importieren und teilen
- Fortbewegungsart definieren (Wandern, Velo, Bike) und Geschwindigkeit einstellen
- Tourenbegleiter (Ankunftszeit, verbleibende Distanz)
- Markierungen setzen, mit Notizen ergänzen, teilen.
TOOLS wie Messen, Vergleichen und Suchen (nach Orten, Adressen oder Koordinaten)
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Wulf hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Empfehlung für NavigationsappIn der Schweiz wandere ich immer mit swisstopo. Ich kann die Apps wärmstens empfehlen. Sie ist gratis und verfügt über einen beachtlichen Funktionsumfang (Auszug aus der App-Beschreibung):
- sämtliche Massstäbe von 1:10 000 bis 1:1 Million
- aktuelles Luftbild und historische Karten
- offizielle Wander-, Bergwander- und Alpinwanderwege
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- kostenlose Offline-Karten (1:25 000 bis 1:1 Million)
- eigene Touren zeichnen, aufnehmen, importieren und teilen
- Fortbewegungsart definieren (Wandern, Velo, Bike) und Geschwindigkeit einstellen
- Tourenbegleiter (Ankunftszeit, verbleibende Distanz)
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Wulf reagierte auf Steintanz in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?Paar Hintergründe zu UV-Schutzkleidung vs. normale Kleidung: https://www.oekotest.de/kosmetik-wellness/Wer-UV-Schutzkleidung-braucht--und-wie-man-gute-erkennt_15658_1.html
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Wulf reagierte auf Ameisenigel in Vergesslichkeit ist MistMein Vater hat vor ca. 50 Jahren mal so ein Teil geschnitzt. Es gibt beide noch Vater und Stock. Letztere wiegt 411g und ist von oben bis unten voll mit Schildchen, die zeigen, wo er gewandert ist.
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Wulf reagierte auf khyal in Review Alpenblow LuxIch war ja schon sehr von der Alpenblow angetan und habe über die Pumpe auch im Forum geschrieben, vor ein paar Wochen kam nun die neue Pumpe Alpenblow Lux raus, die muste ich natürlich direkt haben / Testen
Sie wurde ja mit doppelt so schnellem Aufpumpen, 4/5 mehr Druck, Deflating-Option, deutlich geringerem Energieverbrauch und 2 LED-Leuchten angekündigt.
Kommen wir zuerst zu den Meßergebnissen :
Aufblasen 2,5 W
Lichtstufen 0,16 / 0,27 / 0,73 / 0,14-0,26 W
Der Spielkram 1000 White Noise 1 W / Ocean Surf Noise 1-2 W
12,7 g ohne Adapter
Meine sehr grosse Klymit (193*76*8 cm) habew ich in 1:35 min aufgeblasen bekommen, danach waren noch 1 2/3 Atemzüge nötig, um sie schön „hart“ zu bekommen.
Gesamteindruck
Yes, sie erzeugt wirklich eine Ecke mehr Druck / Luftstrom, bleibt dabei ähnlich leise wie die Alpenblow, sie ist jetzt auch eher geeignet, um ein „Feuer anzublasen“ o.A. Und ca 1,5 min, um die große Klymit aufzublasen, ist nett schnell.
Die LEDs sind in der hellen Stufe hell genug, um zu Kochen oder zum abends zusammenzusitzen, sehr nett auch die Option, mit etwas Gummischnur o.A. und einer Wasserflasche eine Standlaterne zu machen.
Kleine Warnung dabei, der Stromverbrauch ist in den unteren Leuchtstufen so gering, daß sich die meisten PBs abschalten, passiert natürlich nicht, wenn der USB-C-Ausgang des Smartphones benutzt wird oder an der PB parallel ein 2. Verbraucher angehängt wird.
Das in der Beschreibung erwähnte Feature, daß, wenn die Matte voll ist, die LEDS anfangen zu blinken, funktioniert prima.
Im Gegensatz zur Alpenblow taugt die Lux auch als Backup-Pumpe für Packrafts, ich habe es mal mit einem großen PR (Alligator Pro XXL) ausprobiert, nachdem die Pumpe meinte „voll“, brauchte ich noch 4 Atemzüge...
Ich würde, wenn ich die Wahl zwischen den Beiden habe, ganz klar die Lux kaufen, aber auch die Alpenblow ist klasse, wenn man Diese schon hat, lohnt sich imho der Umstieg nicht.
Wenn Fragen sind, her damit
Ein paar Pics (das pinke Band ist das optionale Band, um die Pumpe an einer Wasserflasche zu befestigen)
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Wulf reagierte auf SML in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?Ich weiß, ich bin neu im Forum und mache mich mit der Aussage vielleicht direkt etwas unbeliebt. Trotzdem finde ich es bemerkenswert, dass selbst bei Schutzausrüstung oft zuerst auf das Gewicht geschaut wird und erst danach auf die eigentliche Schutzwirkung.
Ich persönlich würde bei einem Sun Hoody nichts unter UPF 50+ wählen – unabhängig davon, ob das ein paar Gramm mehr bedeutet. Der Grund dafür ist eigentlich recht einfach: Die üblichen UPF-Testverfahren erfolgen unter Laborbedingungen. Getestet wird neue, trockene und ungedehnte Kleidung. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus: Das Shirt wurde bereits mehrfach gewaschen, ist durchgeschwitzt und wird beim Tragen ständig gedehnt. All das kann die Schutzwirkung deutlich reduzieren. Aus einem UPF-50-Shirt kann unter realen Bedingungen schnell ein deutlich geringerer Schutz werden, von UPF 20 oder sogar darunter.
Soweit ich weiß, berücksichtigt nur der UV-Standard 801 genau diese realistischen Bedingungen. Leider geben viele Hersteller den verwendeten Prüfstandard gar nicht an, weshalb ich immer zu den Shirts mit dem höchsten Rating greifen würde.
Jetzt sagen einige: "Mit meinem Shirt habe ich noch nie einen Sonnenbrand bekommen." Das mag durchaus stimmen. Allerdings unterscheiden sich Hauttyp, UV-Index, Aufenthaltsdauer und viele weitere Faktoren von Person zu Person. Außerdem bedeutet "kein Sonnenbrand" leider nicht automatisch, dass die UV-Belastung unbedenklich war oder kein erhöhtes Hautkrebsrisiko besteht.
Das war jetzt vielleicht etwas off-topic, aber ich bin aktuell ebenfalls auf der Suche nach einem Sun Hoody und musste das nach dem Lesen des Threads einfach einmal loswerden. Ich hoffe, ihr seht es mir nach :)
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Wulf reagierte auf khyal in Kleine Warnung vor Verkaufsangeboten via PN von unbekannten UsernMomentan scheinen sich mit rel neuen Anmeldungen (bis jetzt ohne Beiträge) einzelne Vögel im Forum rumzutreiben, die via PN auf Suchanzeigen hin genau passende Ausrüstung anbieten, die nicht real ist.
halt ne Abwandlung von den Fake-Anzeigen auf Kleinanzeigen-Portalen bzw den nigerianischen Prinzen.
Die mir Gemeldeten bzw von mir Gefundenen sind natürlich inzwischen gesperrt.
Wie könnt Ihr Euch davor schützen ?
Vor allem mal Bilder-Rückwärtssuche machen, dann findet sich schon häufig die org Anzeige einer anderen Person, aus der die Bilder kopiert wurden...
Solltet Ihr schon so fündig werden, meldet mir das bitte, der Nächste ist vielleicht nicht so gründlich, dann kann ich entsprechende Schritte unternehmen.
Evtl könnt Ihr auch bei mir in so einem Fall nachfragen, ob ich im Account etwas sehe, was auf Fake hindeutet, natürlich darf ich Euch keine Details nennen, das wäre ein Verstoß gegen den Datenschutz, aber bei offensichtlichen Fake-Accounts würde ich zum Einen den Account sperren und zum Anderen Euch das schreiben.
Was ist, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, also Ihr schon Geld ins Nirvana geschickt habt ?
Mir sehr zeitnah Meldung machen, zum Einen damit ich den Account sperren kann, aber gerade falls Ihr auch evtl strafrechtliche Schritte unternehmen wollt (meist führt das ja leider zu nix), es gibt bestimmte Daten, die aus Datenschutzgründen nach einer gewissen Zeit automatisch gelöscht werden, damit ich Diese dann vorher bei dem Account sichern kann, rausrücken darf ich sie natürlich nur auf eine entsprechende rechtliche Anordnung hin.
Ausserdem ist es so, daß ich im Schnitt eine zweistelligen Anzahl an Spammern, Politpropaganda-Typen & Trollen jede Woche löschen muß und wäre ja blöd, wenn dann dadurch sozusagen sämtliche Spuren vernichtet werden, falls der dann zufällig dabei ist.
Da zum Glück ja überwiegend User im Forum verkaufen bzw zum Kauf anbieten, die gut bekannt, länger dabei, viele Beiträge haben, hält sich bis jetzt das Prob sehr in Grenzen.
Aber ich dachte mir, lieber eine frühzeitige Warnung
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Wulf reagierte auf Blickpunkt in Die Toilettenpapier „Innovation“Ich hatte insgeheim ja mit der Darstellung von wenigstens ein bisschen UL Equipment gerechnet und war dann doch ein bisschen enttäuscht. Aus dem Motto „Wanderlust“ hätte man meines Erachtens nach schon etwas mehr rauskitzeln können.
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Wulf reagierte auf Gibbon in Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit ReißverschlussHi, Kurzbericht zum 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss und Ärmeln.
Der Poncho
Für meinen letzten Wanderurlaub hatte ich mir den Regen Poncho Größe L geholt. Gewicht entspricht ungefähr den Herstellerangaben (mein Küchenwaage ist leider kaputt...). Mit Größe L passt er mir mit 195cm und am Rücken sogar noch über den 58L Rucksack. Mit dem Bauchgurt kann man den Poncho mit und ohne Rucksack gut fixieren. Das Orange ist ziemlich auffällig.
Erfahrung
Eigentlich war für die Tour nicht viel Regen angesagt. Die Vorhersage hat das Wetter jedoch nicht besonders interessiert, an Tag Zwei gab es Regen bis Starkregen bei Wind und Sturmböen zwischen Windstärke 4 und 5 (Dänische Ostseeküste). Bei dem Wind war der Poncho schwer anzulegen. Hat man den Poncho endlich an und über den Rucksack und das ganze mit dem Bauchgurt fixiert, dann sitzt der Poncho selbst bei starkem Wind wie ne eins. Regenschutz Top. Auch die Kapuze sitzt und erfüllt ihren Zweck. 6 Stunden Regen + Starkwind war in Kombination mit ner Regenhose kein Problem. Atmungsaktivität ist natürlich eingeschränkt, da würde ich bei dem Preis jedoch auch nichts anderes erwarten. Der Reißverschluss ist praktisch zum Lüften und vor allem um an Seiten-, Schulter und Hüfttaschen zu kommen, was bei einem normalen Poncho nicht möglich ist.
Insofern hat der Poncho meine Erwartungen übertroffen und ist jetzt mein Go-To Regenschutz. Klare Empfehlung meinerseits!
Poncho im Einsatz
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Ich habe lange gezögert, etwas zu schreiben.
Es gibt nun mal nicht ein richtiges Setup. Ich wandere lieber in Frankreich im Sommer als in Schweden. Das ist mir nämlich persönlich zu nass, zu kalt, die Schokolade ist zu teuer und der Käse schmeckt mir nicht. Schon deshalb sind die Anforderungen anders. Aber auch in den französischen Alpen im Sommer kann es nachts empfindlich kalt werden.
Außerdem gibt es persönliche Vorlieben, zu denen man stehen sollte. Bei mir ist es ein Kunstfaserschlafsack mit 820g, werde wohl auch mal einen Kunstfaserquilt probieren.
Das zur Einleitung. Kriege also nichts, was ich jetzt schreibe, in den falschen Hals, wie man so schön sagt.
Deine Prolite wiegt 1kg - das ist keine Matte sondern ein Monster. Alles über 400g probiere ich noch nicht einmal aus. Ich nehme die leichteste für mich überhaupt verfügbare Matratze mit - das ist aktuell eine Uberlite in Torsolänge mit 175 Gramm. Wenn du die Prolite unbedingt willst, dann steh dazu. Aber frage nicht nach einer wesentlich leichteren Matte, auf der es sich genauso liegt. Die gibt es nämlich nicht.
Zum Rucksack hat @RaulDuke schon viel gesagt. Ich verwende einen Phönix Lite mit 581 Gramm und hatte nie einen bequemeren Rucksack. Leider gibt es ihn nicht mehr. Entscheidend ist aber rahmenlos. Absolut wasserdicht gibt es halt nicht, immer nur fast. Wenn du insgesamt wenig trägst braucht es auch keinen Rahmen.
Ich trage keinen Schlafanzug und habe noch nie verstanden, wozu der gut sein soll.
Du bist wanderstocklos wie manch Andere, und das verstehe ich auch nicht. Die Stöcke geben nämlich sehr viel Sicherheit, entlasten die Knie-/ Fußgelenke, verhindern, dass die Hände anschwellen und eignen sich nebenbei zum Aufbau von Zelt oder Tarp. Meine sind übrigens MYOG und wiegen 185g das Paar. Die müssen aber auch mit der richtigen Technik verwendet werden. Die kann man einüben.
Sieh dir ansonsten an, was im Rucksack rumklappert und noch nie genutzt wurde. Schmeiß das raus - billiger Gewicht reduzieren geht nicht.
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Wulf reagierte auf khyal in Wie man vermeidet, bei Zelten zu viel Wasser durch Kondensation oder Regen mitzuschleppen...Anläßlich eines anderen Threads bei dem von jemand sehr hohe Gewichtswerte für mitgetragenes Regenwasser bei Zelktabbau und Kondenswasser genannt wurden, dachte ich, ich schreibe mal im Thread
- Wieviel Kondenswasser typischerweise entsteht
- Wie man Kondenswasser im Zelt vermeidet
- Wie man ein regennasses Zelt mit möglichst wenig Wasser einpackt
Wieviel Kondenswasser typischerweise entsteht
Ja klar das ist lüftungs und wetterabhängig, aber wenn wir mal von kondensträchtigen Bedingungen also große Temp-Amplitude ausgehen, oder bei niedrigeren Temps Zelten direkt am Wasser, sind nach meinen Messungen (nein ich habe nicht unterwegs eine Waage bei, aber das kleine Handtuch zum Abtrocknen kann man ja easy in Tasse, Kochtopf auswringen) z.B. typisch
250 g beim StratoSpire 1 (Firstzelt mit rel viel Fläche Sil-Nylon)
70-80 g beim Duplex (Firstzelt mit rel viel Fläche DCF)
Zumindest bei "nicht-DCF" Zelten ist da meine Empfehlung, ein zusätzliches sehr kleines Handtuch mitzunehmen (kann man ja multiusing auch prima als Waschlappen verwenden) und damit das Kondenswasser abzutrocknen, gut 200 der 250 g kriegt man ganz schnell runter, wenn man sich 2 min mehr Zeit läßt, alles...und z.B. das Lightload Towel wiegt mal gerade 19,2 g
Morgen geht´s weiter, wenn der Segeltag nichtr zu lang wird
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Wulf reagierte auf TheRebel in E-Reader xteink x4 erster eindruckich hab mir vor kurzem ein XTEINK X4 gekauft und dachte, so etwas könnte hier auch den ein oder anderen interessieren...
Beim XTEINK X4 handelt es sich um einen sehr kleinen E-Reader von einem chinesischen herrsteller
kurz die Eckdaten:
Display: 4,3" mit 220ppi
Größe: 114 × 69 × 5,9 mm
Gewicht: 74g
Akku: 650mAh
Speicher mittels microSD auf bis zu 512GB erweiterbar und geladen wird per USB-C
Preis: 45-70€
Also, ich habe meins bei Ali für 46,39€ inkl. Versand gekauft und es war innerhalb von 6 Tagen da...
Das Gerät war noch auf Chinesisch eingestellt und ließ sich aber mit wenigen Clicks auf Deutsch oder Englisch umstellen. Allerdings kann ich zur originalen Software nicht viel mehr sagen, weil ich es direkt mit der Open-Source-Software "CrossPoint" geflasht habe und seitdem ausschließlich selbige verwende!
Zum Thema, wie man die Software aufspielt und was man alles einstellen kann, gibt es diverse Guides und Videos im Netz, weshalb ich das jetzt hier nicht weiter ausführen werde.
Zum Gerät:
Mir gefällt der Formfaktor sehr gut! Es liegt angenehm in der Hand, ist leicht und klein, und auch die Verarbeitung ist völlig ok! Die Tasten könnten einen etwas besseren Druckpunkt haben, aber für den Preis war ich positiv überrascht!
Beim Lesen fand ich die Tastenanordnung nicht ganz optimal, insbesondere die Tastenwippe an der Seite (ähnlich einer Lautstärke-Taste am Smartphone) könnte sich für meinen Geschmack etwas weiter oben befinden, um das Umblättern mit einer Hand ergonomischer zu machen.
Das Display ist gut und die Auflösung völlig ausreichend, sowohl in der direkten Sonne als auch im Schatten finde ich es angenehm darauf zu lesen. Im direkten Vergleich zu einem Kindle ist das Umblättern etwas träger, und manchmal kam es auch zu leichtem Ghosting, aber das ließ sich durch Einstellungen in der CrossPoint-Software weitestgehend beheben!
Generell ist die CrossPoint-Software sehr gut, individuell anpassbar, und wer sogar ein wenig vom Programmieren versteht, kann hier seiner Kreativität freien Lauf lassen
größtes manko ist vermutlich die fehlende Hintergrundbeleuchtung, denn wenn ich abends im Zelt lesen möchte, dann brauche ich dafür die Kopflampe... Ich habe das jetzt schon zwei-drei Mal getestet und mit dem Low-Power-Mode meiner Nitecore NU25 MCT UL ließ es sich angenehm lesen, und auch der Energieverbrauch hält sich damit noch in einem für mich vertretbarem rahmen
als zusätzliches Feature ist das X4 magnetisch, sodass man es an Apples MagSafe-Halterungen befestigen kann oder auch sonst überall mithilfe von zwei beigelegten Klebe-Metallringen anbringen kann
ich hätte auf dieses Feature gut verzichten können! Bin generell kein großer Fan von Magneten in der Ausrüstung, denn Metallsplitter finden sich an den abgelegensten Stellen und können einem viel Ärger bereiten.
Für die Grammjäger gibt es auch noch das etwas leichtere (58 g) und kleinere (3,7") X3. Allerdings lädt das über einen "magnetic pogo pin“, da war mir USB-C deutlich lieber. Außerdem wäre mir das noch kleinere Display das 16 g Ersparnis nicht wert!
Fazit:
Für alle, die unterwegs gerne auch mal lesen, aber nicht gleich einen größeren E-Reader oder gar ein Buch mit schleppen möchten, kann ich das X4 empfehlen! Von Joshua Lowcock gibt es einen guten Guide zur crosspoint software
anbei ein paar Bilder.
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Wulf reagierte auf alpenhippie in Zenbivy Nachbau@Wulf Vielen Dank das ist wirklich super hilfreich, genau das habe ich gebraucht!
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Wulf hat eine Reaktion von alpenhippie erhalten in Zenbivy NachbauAuf der Website von Zenbivy kann man ein Conversion Kit kaufen. Für 40$ kriegt man die Patches mit den farbcodierten Laschen.
Das Interessante ist aber die herunterladbare Vorlage für die Verteilung der Schlaufen.
https://zenbivy.com/pages/owners-manual-conversion-kits
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Wulf hat eine Reaktion von HEB erhalten in Heringe: Welche Mindestlänge, welche Bauform?Ich nutze schon seit einiger Zeit die Carbon-Heringe von 3ful in 20cm und 15cm Länge. Die Heringe haben sich bei mir bewährt. Ich drücke sie mit der Hand in den Boden und nutze manchmal einen PET-Deckel, um die Hand zu schonen respektive den Druck auf eine grössere Fläche zu verteilen.
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Wulf reagierte auf Ameisenigel in Neues zum Thema UL aus dem weltweiten Internetzhttps://www.wissel-alpin.de/
Ich weiß sonst nicht recht wohin. Nützlich, aber nicht so ganz ultraleicht.
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Wulf reagierte auf khyal in Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-ErfahrungenAch gerade in den heutigen Zeiten sollten wir alle viel über das Lachen, wo man noch Lachen kann...
Klar, deswegen messe ich ja auch so viel, dsa ich manchmal auch irgendwelche Theorien in dem Ding zwischen den Ohren ausspinne, wo ich dann später sage, nun wollen wir mal meßtechnisch überprüfen ob das nun auch wirklich stimmt.
Häufiger kann man ja auch auf vernünftige Messungen von 3. zurückgreifen.
Was ich halt krass finde, wie häufig heutzutage irgendwelcher Kram von 3. gerade bei Quelle YT oder Insta usw zietiert, reproduziert oder gar als eigene Erfahrung wiedergegeben wird, früher gab es ne Handvoll Urban Outdoor Legends, die daneben waren, da komnnte man ab und zu noch mal auf die Facts hinweisen, die dem entgegenstehen, heute wäre das ein Fulltime Job für 10
Und klar Mist baut jeder, sind ja u.U. im nachhinein die schönsten Stories zu erzählen - ich sag immer, wenn ich mal wieder einen Bock schiesse... Wenn es zu nix Anderem taugt, dann zum Entertainement von Anderen...
Ja stimme ich Dir völlig zu, auch den weiteren Schlüssen, wie durch Abkühlung kann die Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen, logischerweise konmdensiert nun Wasser in der Matte...
Deine weitere Frage ob morgens die Feuchtigkeit komplett aus der Matte entweicht, würde ich mit einem "kommt drauf an" beantworten...
Sehen wir es mal physikalisch, grob vereinfacht kann die Luft bei 10 Grad Abkühlung nur noch 50% der Feuchtigkeit aufnehmen, mehr als 100% Luftfeuchtigkeit geht nicht, dann taut es bzw die Feuchtigkeit kondesiert schon vorher an "kalten Grenzflächen".
Wird Luft wärmer verdunstet allmählich Wasser und die % Luftfeuchtigkeit steigt...
Was heißt das nun für unsere Matte ?
Typisches Szenario im Herbst, am frühen Abend mit noch Tageslicht 60% Luftfeuchtigkeit, die durch Abkühlung rel schnell auf deutlich höhere Werte steigt, es taut, mit weiterer Abkühlung kann die Luft, absolut gesehen, immer weniger Feuchtigkeit aufnehmen immer mehr Feuchtigkeit kondensiert auf Flächen...
Unter diesen Verhältnissen kommt also, je später wir die Matte mit Luft füllen, umso weniger Feuchtigkeit in die Matte.
Morgens beim Luft ablassen, dreht sich das Ganze um, je wärmer die Luft in der Matte wird, umso eher haben wir eine Chance, daß kondensierte Feuchtigkeit in der Matte verdunstet und mit der abgelassenen Luft aus der Matte wieder raus kommt.
Da liegst Du mit Deinem Sonnenbad also richtg, aber natürlich durch evtl Luftablassen dafür sorgn, daß der Druck nicht zu hoch in der Matte wird, sonst verursacht man evtl eine Delamnation, die nicht von Gewährleistung / Garantie gedeckt wird.
Insofern würden also Leute, die abends Party machen, denen erst spät einfällt "ach ja die Matte aufblasen" und dann morgens lange den Suff auspennen, wahrscheinlich ein paar g weniger Wasser in der Matte haben, als jemand, der ganz früh pennen geht und im Morgenmgrauen loszieht, um viel km zu machen...
ich habe schon viele Matten aufgeschnitten, da ja früher Händler bzw mit der Begutachtung beauftragte externe Personen bei bestimmten Marken dann sozusagen für den Hersteller checken durften, ob eine Delamination Userverschulden oder Produktionsfehler war (btw ganz easy zu erkennen) ich habe da noch nie eine Matte gesehen, bei der Wasser in der Matte war oder Schimmel, Manche, die mit einer starken Lampe durch Matten leuchten, halten abblätternde Beschichtungen (das alte Schlangengift der Alu/Gold-Beschichtungen usw) für Schimmel.
Naja schon mal eine Luftmatte (nicht selbstaufblasend) oder Packraft mit dem Mund aufgeblasen ?
Kann ich mir gerade an nem Schlechtwettertag Schöneres vorstellen , insofern war das damals imho eine geniale Erfindung, als damals Luftmatten mit dem Sack auf den Markt kamen, dachte ich "never ever funktioniert das gut" und zum meinem Erstaunen ging das hevorragend.
Ich habe dann deutlich auch mal ein Video, in dem ich einen Sigma paddelfertig mache, gemacht, da sind es von aus dem Rucksack kippen, bis ins Wasser tragen 8 min, klasse Idee mit dem Luftsack...
Zu der Zeit waren Pumpen entweder auf Steckdose bzw Autobatterie angewiesen, oder eben als geeignette Hand / Fußpumpe riesig / schwer.
Das hat sich imho erst mit der Coolado geändert, auf einmal hatte ich ne Akkupumpe, die inkl Adapter 156 g wog, rel klein (für damals)verpackbar war und mit dem ich Packrafts / Luftmatten sehr fix und ohne Gefummel aufblasen konnte.
Die Entwicklung ging dann mit der Zero Pump 43 g inkl Adapter (+ 18 g Akku, wenn man den nicht eh als Wechselakku für die Stirnlampe bei hatte) weiter. Da gefiel mir auch besser, daß es nicht ein festeingebauter Akku ist, sondern ein preiswerter 16340 Standardakku und daß die Coolado einen deutlich höheren Luftdurchsatz / Druck entwickelt, hat eigentlich nur bei Packrafts eine Rolle gespielt, nicht bei Luftmatten.
Und mit der Alpenflow ist es jetzt richtig leicht geworden und gerade für Matten finde ich die Entwickung eigentlich auch folgerichtig, die Stromversorgung über Smartphone / PB zu machen, die man ehbei hat, das Aufblasen findet ja im Gegensatz zum Packraft im geschützten Raum statt.
Hmm ich glaube teilweise gibt es vielleicht auch Mißverständnisse, da Du häufiger über Selbstaufblasende schreibst, aber die brauchen ja, wenn richtig konstruiert, nur ein paar Atemzüge für die richtige Härte, für die würde ich keine Pumpe mitnehmen.
Aber kommen wir zur Lagerung zuhause...
Was ich mir generell bei beiden Mattenarten angewohnt habe, zuhause nochmal in kaltem Raum mit Luft füllen, dann in warmen Raum bringen, einige Zeit liegen lassen, Luft ablassen...warum -> s.o.
Bei selbstaufblasenden Matten ist es halt für den Schaum deutlich besser, wenn er nicht komprimiert oder gar gefaltet ist, deswegen lagere ich die dann locker aufgeblasen mit verschlossenem Ventil (so bleibt das Ventilplattchen entlastet) und kleines Kriechgetier wo es hingehört z.B. auf Regalen usw, wenn jemand wenig Platz hat, spricht auch nichts dagegen, sie locker gerollt unterzubringen.
Luftmatten packe ich im Beutel weg, mag auch für Diese besser sein, wenn sie nicht gefaltet sind, aber ich denke mir dann, das ist im Vergleich zu unterwegs, wo ich sie jeden Morgen falte und abends wieder ausrolle nur eine Faltung mehr und irgendwann ist auch mein Storage Platz zuende.
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Wulf hat eine Reaktion von Sven28 erhalten in Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-ErfahrungenVor einiger Zeit habe auch ich ein Set der neuen Pumpenadapter für meine Alpenblow erhalten – vielen Dank dafür, @khyal.
Da ich sowohl die Sea to Summit Ether Light XT Insulated Mat als auch die Zenbivy Ultralight Mattress verwende, habe ich den abgebildeten Adapter gezielt mit diesen beiden Matratzen getestet.
Beim neuen Adapter fällt sofort auf, dass die Querstreben im Inneren überarbeitet wurden. Diese neue Struktur sorgt für deutlich mehr Stabilität. Beim alten, pinken Adapter konnte ich mit dem Finger von oben auf die Mitte drücken, woraufhin der Adapter komplett zusammensank und sich regelrecht zerknüllte. Das führte dazu, dass er sich nur schwer in das Ventil der Ether Light XT einsetzen liess. Bei der Ultralight von Zenbivy war dieses Problem weniger ausgeprägt, aber ebenfalls spürbar.
Die neue Variante ist nun deutlich verwindungssteifer – sowohl aufgrund der überarbeiteten Konstruktion als auch des verwendeten Materials. Für mich stellt dies eine klare Verbesserung in der Handhabung dar. Der Adapter bleibt formstabil, lässt sich problemlos ins Ventil einklicken und sitzt sauber, ohne sich zu verformen. Das Aufpumpen geht dadurch spürbar schneller und entspannter.
Auch das Material selbst wirkt hochwertiger und langlebiger. Beim alten, pinken Aufsatz waren die Schichten des 3D-Drucks deutlich sichtbar und fühlbar. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Adapter an solchen Stellen mit der Zeit einreissen könnte – insbesondere, da ich ihn teilweise ins Ventil hineindrehen musste oder er sich bei geradem Druck verformte. Diese Probleme treten mit dem neuen Adapter nicht mehr auf.
Kurzfazit:
Der neue Pumpenadapter ist in Konstruktion, Material und Handhabung klar überlegen. Er ist stabiler, passgenauer und deutlich angenehmer im Einsatz. Für mich eine echte und sinnvolle Weiterentwicklung, die den Alltag beim Aufpumpen spürbar erleichtert.
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Finde die Trekking Gerichte von Real Turmat geschmacklich echt super! Leider auch teuer.
OT: Hab sie beim FR Classic kennengelernt. Bei 250€ Startgeld und mind. 10€ pro Gericht, hat man bei weniger als 25 Gerichten schon das Startgeld wieder raus
Die Trekking Nahrung von Trek'n Eat fand ich im Gegensatz eher geht so - sehr künstlicher / salziger Geschmack...
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Wulf reagierte auf Blickpunkt in Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-ErfahrungenNachdem ich von @khyal ein Set der neuen Adapter für die Alpenblow zugeschickt bekommen habe (nochmal ganz lieb Danke an dieser Stelle), hatte ich am Wochenende endlich mal Zeit für einen etwas längeren Vergleichstest der alten und neuen Adapter.
Was sofort auffällt, dass nicht nur das Material verändert, sondern auch an der Form der Adapter gearbeitet worden ist. Man erkennt das auf dem einen Foto sehr gut, wo die jeweils passenden Adapter übereinander liegen (oben rosa alt, unten terracotta neu). Die neuen Adapter sind m.E. deutlich stabiler, lassen sich dadurch aber auch etwas schwerer auf die Pumpe aufziehen. Ich denke aber und auch @khyal hatte es ja so ähnlich geschrieben, so oft wird man den Adapter vermutlich gar nicht wechseln, weil man ja doch eher mit einer Matte oder einem Mattentyp unterwegs ist. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl bekommt man das natürlich aber auch hin und es ist keine große Sache. Und, dass mit mit derart filigranen Bauteilen umsichtig umgehen sollte, versteht sich auch außerhalb des UL-Kontextes vermutlich von selbst.
Auf dem neuen Adapter für die TAR-Matten war nun auch Platz für eine kleine, lustige UL-Anspielung: „Ultralight Luxury“
Für den Test standen mir meine drei Isomatten zur Verfügung:
TAR NeoAir Xlite NXT RW
TAR NeoAir XTherm NXT RW
Nemo Tensor Elite Mummy Short
So hatte ich die Gelegenheit, zumindest zwei verschiedene Adapter zu vergleichen.
Für den Test hatte die die Matten jeweils komplett zusammengerollt (ohne Restluft), also so, wie man sie im Rucksack verstaut und dann abends wieder rausholt. Betrieben wurde die Pumpe mit einer Powerbank, wobei ich sie auch schon mit dem iPhone betrieben habe. Dabei konnte ich keine Unterschiede in der Leistung der Pumpe feststellen. Damit es vergleichbar bleibt, war für alle Tests die selbe Powerbank dabei. Ich habe die Matten mehrfach aufgepumpt, um dann einen Mittelwert zu bilden. Aufgepumpt habe ich jeweils so lange, wie es die Leistung der Pumpe hergibt. Dabei sind die Matten jeweils so gefüllt, dass man sie noch 2-3 Mal mit dem Mund zu ende aufblasen müsste, damit sie prall gefüllt sind. Mehr schafft die Pumpe nicht. Das wurde hier allerdings schon mehrfach geschrieben und ist insofern nichts neues. Für mich selbst entfällt das Nachpumpen mit dem Mund, da die Füllung allein durch die Pumpe genau richtig zum Schlafen ist (wie gesagt: Das ist nur meine persönliche Preferenz.) Auch, wenn ich versucht habe, Testbedingungen möglichst identisch zu halten, ist das sicherlich kein wissenschaftlicher Test. Darum ging es mir aber auch nicht. Ziel war: zu schauen, ob es bzgl. der Pumpleistung Unterschiede zwischen den Adaptern gibt und ob diese Unterschiede signifikant sind.
Wichtig: Anders als bei meiner vorherigen Pumpe (Flextail Tiny Pump) habe ich bei den TAR Matten das Winglock-Ventil beim Aufpumpen komplett geöffnet, weil dies einen massiven Unterschied für die Zeiten gemacht hat. Bei der Tiny Pump musste ich das nicht, da diese so viel Leistung hatte, dass sie auch gegen das geschlossene Winglock-Ventil „anpumpen“ konnte. Eine einzige Vergleichsmessung verdeutlicht, was ich mit „massiv“ meine.
TAR NeoAir Xlite: Alt: 3:37 min Neu: 3:20 min
TAR NeoAir XTherm: Alt: 3:43 min Neu: 3:30 min
Nemo Tensor Elite: Alt: 3:03 min Neu: 2:30 min
(TAR NeoAir Xlite - Winglock geschlossen: Alt: 7:36 min Neu: Nicht getestet)
Persönliches Fazit bzgl. der Pumpzeiten:
Bei den beiden TAR Matten war das Pumpen mit dem neuen wie alten Adapter nach ca. 3:30 min abgeschlossen. Die Xlite war jeweils etwas schneller voll als die XTherm und mit dem neuen Adapter ging es jeweils ein paar Sekunden schneller als mit dem alten. Die Unterschiede waren m.E. nach aber nicht gravierend und so würde für mich feststellen, dass neu oder alt keine große Rolle spielt. Dies wird vermutlich daran liegen, dass die Form des alten wie neuen Adapters bedingt durch die Grundform (einfacher Ring) doch wenig Spielraum für Verbesserungen bietet. Was aber am bemerkenswertesten war, welch massiven Einfluss ein geschlossenes Winglock-Ventil für die Pumpleistung hat. Mehr als 4 min länger dauert es, wenn das Winglock-Ventil geschlossen war. Das hätte ich so nicht erwartet und hatte bei der Flextail Tiny Pump auch keine Rolle gespielt. Wie pumpt ihr eigentlich eure TAR-Matten auf mit einer elektr. Pumpe: Winglock offen oder geschlossen? Würde mich mal interessieren.
Bei der Nemo Matte fand ich den Unterschied von einer guten halben Minute dann aber doch bemerkenswert. Hier scheint die neue Konstruktion scheinbar einen Einfluss auf die Aufpumpleistung zu haben.
Bei beiden Matten (TAR wie auch Nemo) muss man mit der Alpenblow nach dem Aufpumpen sehr zügig das Ventil schließen, da die Matte bedingt durch die offenen Bauform der Pumpe sonst schnell wieder Luft verliert. Darauf muss man achten. Das ist mir bei meiner Flextail Pumpe so auch noch nicht aufgefallen.
So oder so, alte oder neue Adapter, mit meiner Alpenblow bin ich sehr zufrieden und nachdem ich dank des Tests nun weiß, dass ich das Winglock-Ventil zukünftig besser mal offen lassen sollte, haha… kann ich die Pumpe trotz des relativ hohen Preises sehr empfehlen.
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Wulf hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-ErfahrungenVor einiger Zeit habe auch ich ein Set der neuen Pumpenadapter für meine Alpenblow erhalten – vielen Dank dafür, @khyal.
Da ich sowohl die Sea to Summit Ether Light XT Insulated Mat als auch die Zenbivy Ultralight Mattress verwende, habe ich den abgebildeten Adapter gezielt mit diesen beiden Matratzen getestet.
Beim neuen Adapter fällt sofort auf, dass die Querstreben im Inneren überarbeitet wurden. Diese neue Struktur sorgt für deutlich mehr Stabilität. Beim alten, pinken Adapter konnte ich mit dem Finger von oben auf die Mitte drücken, woraufhin der Adapter komplett zusammensank und sich regelrecht zerknüllte. Das führte dazu, dass er sich nur schwer in das Ventil der Ether Light XT einsetzen liess. Bei der Ultralight von Zenbivy war dieses Problem weniger ausgeprägt, aber ebenfalls spürbar.
Die neue Variante ist nun deutlich verwindungssteifer – sowohl aufgrund der überarbeiteten Konstruktion als auch des verwendeten Materials. Für mich stellt dies eine klare Verbesserung in der Handhabung dar. Der Adapter bleibt formstabil, lässt sich problemlos ins Ventil einklicken und sitzt sauber, ohne sich zu verformen. Das Aufpumpen geht dadurch spürbar schneller und entspannter.
Auch das Material selbst wirkt hochwertiger und langlebiger. Beim alten, pinken Aufsatz waren die Schichten des 3D-Drucks deutlich sichtbar und fühlbar. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Adapter an solchen Stellen mit der Zeit einreissen könnte – insbesondere, da ich ihn teilweise ins Ventil hineindrehen musste oder er sich bei geradem Druck verformte. Diese Probleme treten mit dem neuen Adapter nicht mehr auf.
Kurzfazit:
Der neue Pumpenadapter ist in Konstruktion, Material und Handhabung klar überlegen. Er ist stabiler, passgenauer und deutlich angenehmer im Einsatz. Für mich eine echte und sinnvolle Weiterentwicklung, die den Alltag beim Aufpumpen spürbar erleichtert.
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Wulf hat eine Reaktion von khyal erhalten in Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-ErfahrungenVor einiger Zeit habe auch ich ein Set der neuen Pumpenadapter für meine Alpenblow erhalten – vielen Dank dafür, @khyal.
Da ich sowohl die Sea to Summit Ether Light XT Insulated Mat als auch die Zenbivy Ultralight Mattress verwende, habe ich den abgebildeten Adapter gezielt mit diesen beiden Matratzen getestet.
Beim neuen Adapter fällt sofort auf, dass die Querstreben im Inneren überarbeitet wurden. Diese neue Struktur sorgt für deutlich mehr Stabilität. Beim alten, pinken Adapter konnte ich mit dem Finger von oben auf die Mitte drücken, woraufhin der Adapter komplett zusammensank und sich regelrecht zerknüllte. Das führte dazu, dass er sich nur schwer in das Ventil der Ether Light XT einsetzen liess. Bei der Ultralight von Zenbivy war dieses Problem weniger ausgeprägt, aber ebenfalls spürbar.
Die neue Variante ist nun deutlich verwindungssteifer – sowohl aufgrund der überarbeiteten Konstruktion als auch des verwendeten Materials. Für mich stellt dies eine klare Verbesserung in der Handhabung dar. Der Adapter bleibt formstabil, lässt sich problemlos ins Ventil einklicken und sitzt sauber, ohne sich zu verformen. Das Aufpumpen geht dadurch spürbar schneller und entspannter.
Auch das Material selbst wirkt hochwertiger und langlebiger. Beim alten, pinken Aufsatz waren die Schichten des 3D-Drucks deutlich sichtbar und fühlbar. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Adapter an solchen Stellen mit der Zeit einreissen könnte – insbesondere, da ich ihn teilweise ins Ventil hineindrehen musste oder er sich bei geradem Druck verformte. Diese Probleme treten mit dem neuen Adapter nicht mehr auf.
Kurzfazit:
Der neue Pumpenadapter ist in Konstruktion, Material und Handhabung klar überlegen. Er ist stabiler, passgenauer und deutlich angenehmer im Einsatz. Für mich eine echte und sinnvolle Weiterentwicklung, die den Alltag beim Aufpumpen spürbar erleichtert.
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Wulf reagierte auf Brilo in Ausrüstung und AlltagIch trage meine Klamotten zu jedem Anlass, egal ob Arbeit, Tagestour oder Mehrtagestour. Ich liebe meine beiden Alpha Pullover und ziehe die in der kühleren Jahreszeit auch zur Arbeit an.
Ich besitze allerdings auch nur wenig Kleidung und diese muss den Kriterien Allumfassendtauglich entsprechen.
Was ich aber nicht mache, ist, eine meiner schwereren Fleecejacken oder eine Jeans auf einer Mehrtagestour tragen. Daher ist es eher umgekehrt: alle Klamotten für den Alltag und die besonders effizienten für die Mehrtagestour.
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Wulf reagierte auf waldhummel in Országos Kéktúra in UngarnOrszágos Kéktúra in Ungarn
Ich möchte an dieser Stelle mal etwas „Werbung“ für das Wandern in Ungarn machen. ;-)
Wir waren jetzt insgesamt drei Mal im Urlaub für jeweils zwei Wochen zum Wandern auf dem Kéktúra („Országos Kéktúra“ = Nationale Blaue Tour) und wir sind einfach begeistert. Die Inspiration dazu kam von Christine Thürmer – sie hat den Weg als „anfängertauglich“ beschrieben, und das ist er meiner Meinung nach auch: Der Weg selbst hat so gut wie keine technischen Schwierigkeiten, die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser ist sehr einfach. Das Klima ist ähnlich wie bei uns und damit gut einschätzbar. Die Ungarn selbst empfehlen April und Oktober als beste Wanderzeit, weil es tendetiell trocken und von den Temperaturen moderat ist. Der September ist meiner Meinung nach auch empfehlenswert. Überall gibt es Thermalbäder zum Entspannen der müden Muskeln und fantastische Burgen und Schlösser zum besichtigen. Es gibt bis auf den Nordosten keine gefährlichen Tiere (dort soll es ein paar Bären geben) – und das Beste: Wildzelten ist legal! Bei Bedarf findet man auch zahlreiche, teilweise noch sehr günstige Unterkünfte.
Bei unseren drei Touren war es auf dem Weg meist recht einsam – es ist also kein Social Trail. Lediglich am Wochenende kann es auf manchen beliebten Abschnitten mal etwas voller sein (die Ungarn sind hauptsächlich Wochenendwanderer).
Teil 1: Írott-Kő bis Zirc (345km)
Wenn man den Weg von West nach Ost geht, hat man den Vorteil, dass er sich seinem Anspruch nach stetig leicht steigert. Am Anfang ist es sehr flach und es wird dann immer bergiger, mit den Höhepunkten im Mátra- und Bükk-Gebirge.
Wir haben den Weg im September 2021 begonnen. Man startet mit einer Art „Prolog“ auf dem 882m hohen Berg Írott-Kő (Geschriebenstein) direkt an der Grenze zu Österreich. Durch die letzten hügeligen Ausläufer der Alpen geht es in das wunderschöne Städtchen Kőszeg (alle Städtchen in Ungarn sind wunderschön…). Danach wandert man ca 4 Tage durch die kleine Ungarische Tiefebene. Hier gibt es viele Wälder und sehr viel Weite, kleine Dörfer und Einsamkeit… ich mochte es sehr, hier zu wandern!
In Sárvár gibt es ein Schloß zu besichtigen und ein erstes Thermalbad. Nach Sümeg (tolle Burg) erreicht man das Balaton-Bergland (Bakony). Highlight hier: der Thermalsee von Hévíz!
Ein einzigartiges Erlebnis sind auch die Vulkanberge des Tapolca-Beckens (Tapolca: Besichtigung der Seehöhle mit Bootstour einplanen).
Man wandert weiter durch das Bakony und besteigt immer wieder höhere Berge mit fantastischer Aussicht (ich hatte noch nicht erwähnt: in Ungarn liebt man Aussichtstürme!). Zirc ist berühmt für seine Zisterzienserabtei.
Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass es auf dieser Tour auch einige „Killer-Strecken“ gab – das waren insgesamt vier mehrere Kilometer lange Asphaltstücke, einmal an einer Hauptverkehrsstraße ohne Seitenstreifen. Aber das gehört halt auch zum Weg. Freunde von Forstautobahnen kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten. Insgesamt überwiegen aber angenehm zu gehende Wege.
Teil 2: Zirc bis Nógrad (325km)
Hier waren wir Ende August/Anfang September 2023 unterwegs. Zunächst ging es weiter durch das Bakony Bergland, dann durch andere kleinere Mittelgebirge, die teilweise beachtliche Steigungen aufweisen.
Unterwegs lernt man viel über Geschichte, wie z.B. die deutsche Vergangenheit – und Gegenwart – vieler Dörfer, die nach der Vertreibung der Osmanen von deutschen Siedlern wieder aufgebaut wurden.
Die „Budapest-Schleife“ führt den Weg höchst elegant durch die Budaer Berge quasi durch die Stadt durch, ohne dass man viel davon merkt.
Der 699m hohe Dobogó-kő bietet Aussicht auf die Donau und ist Ausgangspunkt für eine wunderschöne, bergige Etappe nach Visegrád (Burg, Schloss, Donauknie).
Nächstes Highlight: man überquert die Donau auf einer Fähre! Anschließend durchwandert man das einsame, wilde Börzsöny-Gebirge – das Gebirge besteht aus den Überresten eines früheren Riesenvulkanes. Man steigt bis auf 938m hoch. Da die Ungarn das Wandern und auch das Skifahren lieben, gibt es hier sogar eine Berghütte („Turistaház“).
Teil 3: Nógrad bis Aggtelek (295km)
Diesen Teil sind wir jetzt im August 2025 gewandert – hier schon gleich mal der Disclaimer: macht das nicht nach, plant keine Wandertouren in Ungarn im Juli oder August, da Temperaturen jenseits der 35 Grad zu erwarten sind! Wir hatten riesiges Glück, dass wir nur einen Tag mit 35 Grad hatten – im Wald lässt sich das gut aushalten, aber natürlich läuft man genau an diesem Tag in der Mittagszeit mehrere Kilometer über Asphalt durch eine Stadt oder über Felder… wir haben dann eine ausgiebige Pause in einem gemütlichen Café gemacht. Insgesamt war es schon die ganze Zeit sehr warm und schwitzig, aber die anderen Tage eigentlich gut aushaltbar.
Von Nógrad wandert man ca 4 Tage durch das Cserhát Bergland – viele Wälder, viel Einsamkeit und die Höhenmeter werden langsam mehr (ca 1000 Hm pro Tag!).
Als „Bonus“ durchwandert man das UNESCO-Welterbedorf Hollókő (sehr hübsch – und mal eine noch nicht überlaufende Welterbestätte).
Die „Hand Gottes“ ist eine ganz besondere Skulptur mit wunderbarer Aussicht.
Noch etwas anstrengender wird es anschließend, wenn man in ca 2 Tagen das Mátra-Gebirge durchwandert. Hier besteigt man den 964 Meter hohen Galya-Tető und den mit 1014m höchsten Berg Ungarns, den Kékés-Tető. Im Mátra gibt es keine Supermärkte, wohl aber touristische Orte mit Restaurants und Imbissen. Nach dem Kékés gibt es für ca 20km keine Siedlungen, kein Wasser und keine touristischen Einrichtungen mehr. Der Weg führt auf einem „Dragonsback“ auf schmalen, alpinen Pfaden über viele spitze Hügel. Sicherlich der technisch anspruchsvollste Teil des Kéktúras.
Vom idyllischen Dorf Sámszonháza kann man mit dem Bus in 20 Minuten nach Eger fahren – die Stadt mit der zweitgrößten Kirche des Landes sollte man sich nicht entgehen lassen: es gibt eine riesige Burg, ein freistehendes Minarett (besteigbar!) aus der Türkenzeit, und das einzige noch erhaltene Türkische Bad außerhalb von Budapest (mit speziellem Thermalwasser, das besonders gut für müde Muskeln ist!).
Anschließend ist man wieder gut erholt für die Überquerung des Bükk-Gebirges.
Das ist Nationalpark und neben dem anschließenden Lázbérci-See das einzige Gebiet, in dem man tatsächlich nicht zelten darf. Da in den letzten Jahren dort vermehrt Bären aus der nahen Slowakei unterwegs waren, empfiehlt sich das für den Rest des Weges ab dort sowieso leider nicht mehr. Wir haben unsere Wanderung dieses Jahr dann in Aggtelek beendet und noch einen Tag damit verbracht, das riesige Höhlensystem dort zu besichtigen (ebenfalls Welterbe und nicht überlaufen!). Wir waren mehr als beeindruckt – ich habe schon einige tolle Höhlen gesehen, aber noch nie so viele so riesige Tropfsteine!
Weitere Informationen:
https://www.termeszetjaro.hu/de/tour/wanderung/die-blaue-landestour-okt-/23265051/ - der offizielle Wanderführer, auch als App.
https://www.kektura.click.hu – sehr gute englischsprachige Informationen von einem Ungarn
https://www.kektura.hu/ - die offizielle Webseite mit aktuellen Wegänderungen (auch deutsch und englisch)
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Wulf reagierte auf Maalinluk in So nicht geplant, aber trotzdem schön: 7 Tage auf dem SörmlandsledenDa ich krank auf dem Sofa rumliege, kann es hier nun weiter gehen.
Am Morgen von Tag Sechs war die Situation folgende: Den Weg mit der nächsten offiziellen Sörmlandsleden Etappe fort zu setzen, war keine Option, da ich mich wegen des nahenden Endes der Tour nicht viel weiter vom Ausstiegsbahnhof entfernen wollte. Also beschloss ich, zurück zur Skottvångs Gruva zu laufen und dort in der Windschutzhütte, die ich am Vortag bereits inspiziert hatte, zu nächtigen, und an Tag Sieben dort einen Herumlunger-Tag ein zu legen, zumal das Wetter auch wieder regnerisch angekündigt war. Am Abend zuvor hatte ich gemerkt, dass ich gerade ein bisschen genug von dichtem Wald und schmalen Pfaden hatte und beschloss daher, zur Abwechslung mal Schotter-Waldstraße zu laufen. Was in der Regel eher nervt und langweilig ist, fand ich heute mal ganz nett. Am Wegesrand sah ich nicht nur absurd viele Fliegen- und Steinpilze, sondern auch einen offenbar dort entsorgten Haufen alter Äpfel, von denen ich mir einen schönen raussuchte und freudig verspeiste. Endlich mal wieder frisches Obst! Als ich an der angepeilten Windschutzhütte ankam, war es gerade mal später Vormittag, also beschloss ich, noch eine Schleife zum Mellan Mårviken zu laufen. Der Weg dorthin führte vorbei an einem Geflügelhof (das Geflügel war "natürlich" gut weg gesperrt und nur zu hören, aber nicht zu sehen) und ein paar wenigen Wohnhäusern auf großen Grundstücken, netten Gärten und kleinen Nebengebäuden, unter anderem auch einem Bed and Breakfast. Kurz vor dem See bewunderte ich eine kleine Herde Landschaftspflege-Rinder, die das Glück hatten, im Familienverband leben zu dürfen. Ein eher seltener Anblick. Hier ein Bild der durch die Beweidung erhaltenen Landschaft:
Am See angekommen planschten Hund und ich ein wenig herum (waschen musste mal wieder sein...) und suchten uns dann ein sonniges Plätzchen mit schönem Ausblick, um einen Mittags-Snack zu verspeisen. Da ging er hin, der letzte Rest Schokolade. Auf dem Rückweg widmete ich mich der Mission Pilzfotografie. Die Pilzvielfalt gehört zu den Aspekten der Tour, die mich am meisten erfreuen. Festgehalten habe ich davon nur einen Bruchteil. Außerdem führte uns der Weg durch ein kleines Bachtal, in dem Unmengen von riesigem Schachtelhalm wachsen. Es fehlten nur noch die Dinosaurier. Stattdessen traf ich einen Trupp melancholisch flötender Dompfaffen.
Gegen Abend war wieder Regen angesagt, also richtete ich mich gemütlich in der Schutzhütte ein und sammelte einen kleinen Vorrat trockenes Feuerholz. Zum Abendbrot gab es einen kleinen kulinarischen Fail: Nudeln mit Maggi-Fix für Schinken Sahne Gratin. Das Zeug hat eine komische Farbe und schmeckt künstlich nach Schinken. Den echten hatte ich leider zuhause vergessen... Dieses Experiment muss nicht unbedingt wiederholt werden.