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Ultraleicht Trekking

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  1. fellow

    PCT 2017

    Gerade am Stevens Pass. Nordkalifornien lief ziemlich gut bis auf die Hitze (heißester Sommer seit 25 Jahren). Mein Schnitt war ca 23, also etwas langsamer als PeeWee. Hatte seit Oregon das Gefühl den Feuern davon laufen zu müssen - dauernd gab es Neue, zum Teil nur Tage nachdem ich durch war. Wir hatten zum Beispiel Glück an der Grenze CA-OR, in Cascade Locks und vor Trout Lake. Am Chinook Pass mussten wir aber zum zweiten Mal ca. 100 Meilen shuttlen. Jetzt sind die Temperaturen zum ersten Mal gefallen, hoffentlich hilft's. Noch weniger als 200 Meilen... Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  2. Wie, weggeworfen? Hab meine problemlos im Laden sofort gegen neue umtauschen können. Du bist ja schließlich auch auf dem PCT unterwegs... Ansonsten volle Zustimmung: die meisten benutzen cushion. 1/4 reicht, ist aber Geschmackssache. Hab mal gelesen, dass Darn Tough selber für längere Hikes light cushion empfiehlt, hab aber im Moment keine Referenz. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  3. fellow

    PCT 2017

    WOW! Ja, spar dir die Kräfte und freu dich später um so mehr wie leicht es doch gehen kann.
  4. fellow

    PCT 2017

    Update aus South Lake Tahoe. Bin definitiv nicht der erste oder einzige der Mitte Juni rein ist und es komplett bis hierher geschafft hat. Ein Superhiker bin ich auch nicht, genau so wenig wie der Rest meiner Crew. Ach ja, der 'Yosemite Meat Grinder' hinter Tuolume. Wir haben uns anfangs ja auch schön drüber lustig gemacht. Aber es wurde ja auch schon von den alten Hasen hier thematisiert, dass im Yosemite noch nicht alles vorbei ist. (Danke dafür!!) Also von dem schönen Tuolumne nicht einlullen lassen. Das kann ich dieses mal auch bestätigen: bisher die tiefsten Querungen (allerdings bei uns nicht Return sondern Matterhorn, Wide, Piute etc.), ein mal war schwimmen angesagt, aber bei leichter Strömung. Also kein Problem. Schnee auch noch massig, auch unter der Baumgrenze (so langsam iss gut jetzt!!), sumpfige Seen, viel nasse Füße. Aber machbar! Vorsicht beim Abstieg vom Seavey Pass bei Buckeye Junction (mi 976). Hier kam bei mir noch mal der Pickel zum Einsatz! Meiner Ansicht nach der kniffligste Abstieg überhaupt. Steiler Nordhang und bei Fehler direkter Abstieg in den wilden Rancheria Creek. Hinter Sonora wird es dann aber erst Mal eine Größenordnung besser. Bis Doner rechne ich aber noch mit Schnee.. und so langsam fängt jetzt die große Rechnerei an.. jetzt schon auf die Tube drücken oder auf Oregon oder einen späten Wintereinbruch hoffen? Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  5. fellow

    PCT 2017

    Bin gerade in Mammouth eingelaufen und das Motto 'nicht verrückt machen lassen' bzw. 'glaube nur was du selber gesehen hast' hat sich wieder bewährt. Die großen Aufreger Bear und Evolution Creek waren kleine Mäuse: Evolution nur bis zum Oberschenkel (morgens um zehn) und bei Bear gibt's 100m flussabwärts einen Baum so groß wie ein LKW über den Bach. Der zweite Teil unserer Gruppe hat sogar aus Zeitgründen einfach ohne hin und her am Trail übergesetzt. Soviel zu 'unpassierbar'. Die Pässe sind allerdings lang und schneereich. Sogar Silver hinter VVR war noch der Hammer. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  6. fellow

    PCT 2017

    Gruß aus Bishop. Wir sind gestern angekommen und meine Meinung zu der Strecke von KM hierher: hat wahnsinnig Spaß gemacht und war jede Meile wert. Ja, es liegt viel Schnee, aber durch die Hitzewelle ist der so komprimiert dass man eigentlich den ganzen Tag über drüber laufen kann. Trotzdem macht man natürlich viel weniger Meilen und es ist anstrengender. Ja, man hat praktisch den ganzen Tag über nasse Füße aber es wird nie kalt und ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt. Die Bäche sind mit der bekannten richtigen Taktik (zusammen tun, flacheren Platz suchen) immer machbar. Etwas abenteuerlich vielleicht und die ersten paar Male kommt anständig Adrenalin dabei raus, aber nicht lebensgefährlich und für das Abenteuer sind wir ja hier. Toi toi toi für die nächste Etappe. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  7. fellow

    PCT 2017

    Gute Besserung peewee! Chille gerade in Tehachapi. Bisher sowohl gesundheitlich als auch vom Wetter her alles super gelaufen. Konnten z.B. die Aquädukt-Querung bei gemütlichen 25C machen. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  8. Der in dem obigen Link beschriebene XA Pro 3D-M Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  9. Die Salomons gibt's ja auch noch in Breit:
  10. Ich bin auch jahrelang nur in GTX gelaufen und hatte keine Probleme mit Schwitzen oder Blasen. Mittlerweile empfinde ich nicht-GTX allerdings auch als angenehmer. Abgesehen von GTX ja oder nein ist die Frage, ob dir der Schuh passt. Ich trage auch abwechselnd Salomon, Scarpa und La Sportiva, also eher die schmalen Schuhe. (In die breitere Ecke würde ich einordnen Meindl, Salewa, Lowa - für mich eher nicht passend. Merrell kenne ich nicht.) Von daher bist du glaube ich schon in der richtigen Ecke wenn der Scarpa Mystik dein best sitzender Schuh ist. Bliebe noch das übliche herumprobieren mit (guten Woll-) Socken, Inlinersocken etc. Oder Grösse (von 42.5 auf 44 scheint mir jetzt ein grosser Sprung). Alles in allem eine Zeit- oder Geldaufwändige Sache. Das Beste wäre ein sehr guter kenntnisreicher Schuhverkäufer, die sind aber leider zu selten, wenn auch Gold wert. Ein Schuh der oft empfohlen wird und vom Charakter dem XA Pro 3D ähnlich sein soll ist der La Sportiva Ultra Raptor. Gibt's gerade hier und da im Angebot. Habe ich mir jetzt mal geholt nachdem ich gute Erfahrungen mit der Passform des Wildcat gemacht habe.
  11. fellow

    PCT 2017

    Nachdem er zu bescheiden ist, das hier zu veröffentlichen, mach ich das dann mal. Matthias hat seine Sierra-Erfahrungen von 2011 in seinem Blog veröffentlicht: http://photo.matthiaskodym.com/wordpress3/blog/2017/04/14/snow-on-the-pacific-crest-trail/ @Matthias Meinst du mit 'snow baskets' die Teller mit ca. 4cm Durchmesser, die hier den Namen 'Trekkingteller' haben, oder die breiteren 'Tiefschneeteller' mit ca. 8cm Durchmesser? Meiner Meinung nach sollten bei Frühjahrsschnee wie in der Sierra die Kleineren reichen, oder? Aus meiner Sicht macht das übrigens auch Sinn (leider der Grund, wieso ich meine geliebten BD Ultra-Distance nicht mitnehme), auch wenn das der Meinung des ansonsten hochgeschätzten Andrew Skurka widerspricht: Ich kann die Argumentation nicht nachvollziehen. Aus meiner Erfahrung ist es auch anders rum - ohne Teller sinken die Stöcke ja grundlos ein und bieten keinen Widerstand an dem man sich hochziehen könnte.. OT: Aber der schneidet ja auch als Erstes die Schlaufen bei den Stöcken ab - hab ich übrigens schon mehrfach von den Amis gehört (Verletzungsgefahr durch Hängenbleiben!!?)- was hier aber sogar bei alpinen Gewichts- und Sicherheitsfetischisten unbekannt ist. Wie entsteht so ein Mem?
  12. fellow

    PCT 2017

    Ich starte Ende April und habe nicht vor meine Microspikes nach Idyllwild schicken zu lassen. (a) ist est bis dahin noch ein Weilchen, und trotz nordseitiger Ausrichtung gehe ich davon aus, dass sich die Lage bis dahin noch mehr beruhigt, auch wenn die Panik auf dem Trail vielleicht sogar noch zunimmt. (Momentan scheinen falsche Gerüchte im Umlauf zu sein, dass letzte Woche jemand tödlich abgestürzt ist. Stimmt nicht.) (b) die Tageszeit wird bei den Temperaturen sehr viel ausmachen, ich vermute dass die harte Eisschicht von Morgens spätestens am späten Nachmittag aufgeweicht sein dürfte. Also evtl. erst mal Siesta und den Firn abwarten.. (c) Wenn's wirklich wirklich nicht geht, die Black Mountain Road Detour. @Matthias 2011er Erfahrungen aus erster Hand sind immer gern gehört.
  13. @wanderrentner hat ja schon einige Thesen zusammengefasst. Der Artikel weist auch noch auf das Bundeswaldgesetz hin, insbesondere §14 regelt das Betretungsrecht: mit anderen Worten, man darf - auch im Privatwald - quer durch den Wald gehen, eine Einschränkung auf Wege ist nicht vorgesehen.
  14. Hier der Link zu dem Artikel (ach, sehe gerade dass da eine Bezahlschranke davor ist. Nun ja, ich fand ihn auch empfehlenswert.) http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/45858 Dazu eine persönliche Erfahrung: Als ich auf dem Frankenweg unterwegs war - eher ein Wanderweg der alten Schule - bin ich nach einiger Zeit lieber auf den Altmühltal-Panoramaweg gewechselt, der wohl nach ähnlichen soziologischen Wanderweg-Kriterien wie in dem Artikel erwähnt gestaltet wurde. Obwohl ich diese Qualitätskriterien für Wanderwege bisher immer als Marketing-Instrument gesehen habe, hat mich hier zum Beispiel die Abwechslung bei der Wegführung und die Bevorzugung von Single-Trails ggü den Waldautobahnen jetzt überzeugt.
  15. Gerade folgendes entdeckt: Aukey: 2-port PA-U32 2x2.5A (kein Quickcharge) 34g und sehr kompakt! https://www.aukey.com/products/12w-dual-port-mini-wall-charger-with-foldable-plug/ Leider nur US-Stecker soweit ich sehe und habe auf die Schnelle auch keine hiesige Bezugsquelle gefunden, könnte aber für US-Reisende interessant sein oder mit einem Standard US-EU Adapter (meiner wiegt gerade nachgemessene 8g)
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