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Ultraleicht Trekking

Joerg_B

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Über Joerg_B

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    Leichtgewicht

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  1. Impressionen von Touren

    hänge ich auch mal noch paar madeirische Weihnachtsimpressionen an
  2. Ich bin dann mal weg ...

    Im Elbi ist ist jedes Basisgewicht über 3,5kg(ohne Kameragedöns) zu jeder Jahreszeit to much. Im Elbi und auch auf böhmischer Seite sind ausreichend Boofen und überhängende Felsen um auf Tarp/Zelt gänzlich verzichten zu können. Ebenso ist es unmöglich mehr als 2Tage keine Ortschaft zu kreuzen(und die 2 Tage auch nur auf Böhmischer Seite), so dass man mit max.1,5kg Essen auskommt. Ausser im Sommer ist auch ausreichend Wasser ausfindig zu machen um mit einer 1,5l PET auszukommen. Mit Karten von 1915 im Outfit eines Dauercampers durch Kernzonen von Naturschutzgebieten zu marschieren ist auch wenig optimal, da braucht sich niemand wundern, wenn auf Dauer mehr und mehr Wege zurückgebaut und gesperrt werden. Die Naturschutzregelungen sind dort nicht gänzlich für umsonst und sollten deshalb auch eingehalten werden. Ich bin im Frühjahr bei ähnlichen Temperaturen den damals noch unmarkierten Forststeig gegangen, der östliche Teil der Route ist eigentlich der einzige Teil des Gebietes der weniger begangen ist. Mechanische Belastung der Ausrüstung ist eigentlich nur beim begehen der Klettersteige zu erwarten, die man mit 13,5kg auf dem Rücken aber eher sein lassen sollte. BTW: war gerade 9 Tage auf Madeira Wandern(nicht trekken) mit Kind. Wer mit weniger Wanderbegeisterten dennoch mal wandern möchte, ist das der Tipp. Für meinen 13jährigen Wanderpartner war dies trotz Tagesleistungen von 20km/Tag zu jederzeit ein Abenteuer und zu keiner Zeit dieses "lahme im grünen rumlatschen". Immer spektakulär, mal wandern über den Wolken, wandern durch Tunnel, hinter oder durch Wasserfälle und zumeist über Pfade an steilen Hängen mit tollen Aussichten.
  3. Faire Produktion bei Outdoor-Ausrüstung

    Da synthetische Textilien einige Vorteile mitbringen, die von biologischen Materialien so nicht erfüllt werden können, kann für den ein oder anderen auch die Marke Pyua interessant sein, die voll recycelbare synthetische Funktionskleidung aus 100% recycelten Materialien herstellen und zu 100% in Europa produzieren.
  4. Faire Produktion bei Outdoor-Ausrüstung

    Für Textilien aus organischen Bestandteilen werfe ich mal die GOTS-Zertifizierung in den Raum. Leider in der Outdoorindustrie recht selten anzutreffen. Die Forderungen der Zertifizierung treffen, denke ich, ziemlich genau das, was wir uns von der Herstellung unserer Ausrüstung wünschen würden.
  5. Dann werfe ich mal den Schlafsack für 35€ ins Rennen; mit dem man das Packmaß reduzieren kann um wahrscheinlich mit dem Arpenaz 40 hinzukommen. Ersparnis: 750g + 45€. Allerdings schweift dieses Streben stark in Richtung; ökologischem Schwachsinn ab. Sollte der "Interessent" dauerhaftes Interesse erlangen, so wird er sehr schnell an allen Fronten aufrüsten; kleiner, leichter, leistungsfähiger. Während das zuerst erworbene Equipment auf dem 2nd Hand Markt praktisch nicht mehr abzusetzen ist.
  6. ein 2,2m Tarp mit einem Schlafsack für 0-5° passt irgendwie nicht im geringsten zusammen. Bei sollchen Temperaturen ist ein Wetterfester Shelter zwingend notwenig, um den Gefrierpunkt die Nacht naß im Wind zu verbringen ist Lebensgefährlich. Diese Packliste ist zwangsweise eine Liste für Trekkingeinsteiger(sonst wäre an vielen Stellen kein Kauf notwendig) und als solches sollten Pimplösungen mittels Müllsack o.ä. vermieden werden. Die Tarpplane taugt bestenfalls als Schönwetterschelter; Stichwort Sommersetup; dafür passend kann dann aber auch der Schlafsack, Rucksack... anders, kleiner/kompakter und leichter dimensioniert werden. Zu punkt 5: egal wie verpackt; egal was es auch ist; nass verpacktes neigt zur Schimmelbildung und zum stinken, allein aus hygienischen Gründen gehört sowas raus aus dem Rucksack. Ich denke mal ein kleines Ballnetz oder ähnliches gibts im Decathlon auch für schmales Geld, diese lässt sich einfach außen am Rucksack anbringen. Wiegt nix und ist zweckmäßig.
  7. Dann nenne ich mal Jurek vom Gewicht für UL wäre hier z.B. der verlinkte Poncho zu nennen, welcher auch als Tarp genutzt werden kann. B142xL210/230/250/270/290cm bei 250/265/280/300/320g für 45€ bei europäischer Produktion. Ansonsten machen die sehr gut verarbeitete Zelt, welche äusserst Wetterfest und Robust sind(damit auch schwer), recht häufig in Tschechien und der Slowakei zu sehen.
  8. Solltest du damit die Poucher Faltboot GmbH meinen, dann haben diese selbst in Faltbootkreisen den Ruf von UH. Aber das E65 und der RZ85 sind in der Tat legendär, was die Verbindung von Laufeigenschaften, Robustheit und Langlebigkeit anbetrifft. btw.: Pouch ist ein Ortsteil, bzw. eine Halbinsel die zur Gemeinde Muldestausse gehört.
  9. Touridee ohne Vorbereitungsaufwand

    allgemein bieten sich sämtliche Kanaren- sowie Azoreninseln in dieser Jahreszeit an, alternativ südliches spanisches Festland oder Portugal, Korfutrail.... Möglichkeiten gibt es viele. Diese Regionen sind allesamt Urlaubsregionen, die auf https://hiking.waymarkedtrails.org und ähnlichen Seiten gut Kartografiert sind und aufgrund der touristischen Erschließung der Gebiete, solltest du immer wenigstens alle 1-2 Tage an einer Einkaufsmöglichkeit vorbei kommen. Ich würde schauen, wohin man eine vernünftige Fluganbindung bekommt, kurz das aktuelle Klima im Gebiet googeln von den dort genannten Tiefsttemperaturen 5-7° abziehen, entsprechend packen und los.
  10. Neue Ultraleicht Ausrüstung

    vielleicht nicht ultralight, aber dennoch interessant. Dilling bietet jetzt für nen 10er auch Merinosocken an. Zumindest deren Unterwäsche ist eine der haltbarsten am Markt. Insofern könnten die zu dem Preis auch fürs Wandern interessant sein.
  11. Ul Zelt 5-6 Pers

    Ich würde bei dem Anforderungsprofil auch zu 2 Zelten tendieren. Z.b. 2 Tarptent Rainshadow2 würden zusammen 2,4kg wiegen und zusammen etwa 750€ kosten und bequem Platz für 6 Personen bieten. MSR hat diverse leichte 3P Zelte mit nur wenig Mehrgewicht aber weniger Platz bei vergleichbaren Kosten. Vielleicht mal vorab ein zweites Zelt leihen und eine Testtour machen um zu prüfen, ob die 2-Zelt Variante mit den Kindern sicher und praktikabel ist.
  12. Wandertour auf Kreta - wer hat Tipps parat?

    Ich würde auch den Südwesten empfehlen, Omalos wird eigentlich von den Bussen von allen größeren Städten angefahren. Von dort einen Abstecher auf den Gigilos, ggf. eine Übernachtung auf dem Plateau. Die Herbergen auf dem Plateau, sind ein paar der wenigen Herbergen auf Kreta die über Heizungen verfügen(sollte es schon kühler sein). Dann gleich frühs bei Zeiten die Samaria-Schlucht runter nach Agia Roumeli und dann die Küste entlang nach Elafonisi. Die Samaria-Schlucht ist recht stark begangen aber auf jeden Fall sehenswert. Da die meisten Touristen für Tageswanderungen aus dem Norden der Insel rangekarrt werden ist der Hauptmenschenauflauf zw.10 und 14Uhr. Startet man gleich frühs sind die Bustouristen noch nicht da und man ist recht einsam unterwegs. Wir konnten dort sogar die recht scheuen kretischen Wildziegen beobachten. Nach 14Uhr wird es sicher auch ruhiger weil danach die letzte Fähre von A.Roumeli nicht mehr erreichbar ist. Von Paleochora kommt man wieder gut mit den Öffies nach Norden zu den Flughafenstädten. Sollte die Zeit ausreichend sein weiter nach Elafonisi, dort fand ich es wirklich traumhaft schön. Ich hab allerdings keine Ahnung wie von dort die Anbindung der Reisebusse ist(war dort mit Mietwagen unterwegs). Heraklion fand ich nicht wirklich spannend. Das historische Hafenviertel und das Archäologische Museum sind sehenswert, den Rest der Stadt habe ich eher als "naja" wahrgenommen.
  13. Fizan klemmen

    beidseitig mit Ledergürtel oder ähnlichem einklemmen und versuchen zu drehen; so bekommst du zumindest Grip. Lässt es sich dann nicht drehen das WD40 wirklich über Nacht kriechen lassen.
  14. bezüglich der Brille empfehle ich dir zum Optiker zu gehen, der kann fachgerecht beraten und wird dir gezielt Brillen anbieten die zu deiner Kopfform passen, bzw. diese auf deine Kopfform anpassen. Nichts nervt mehr als reibende oder verrutschende Brillen.
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