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@Wallfahrer Ich sage doch nicht, dass @Cindy's Behausung endgültig so schwer bleiben sollte. Ich sage nur, dass vor richtigen Investitionen vielleicht ein paar Versuche mit einem möglichst billigen 'Prototyp' verschiedener Shelter-Formen stattfinden sollten. Und ich bleibe dabei: 1,6 Kilo sind für ein Zweipersonenzelt nicht die schlimmste Sünde, die ich je gelesen habe. Also hat sie erstmal dieses Zelt als Phänotyp eines herkömmlichen Zeltes, dazu vielleicht einen superbilligen Tarp zum Vergleich. Nach ein paar Ausflügen weiß sie vielleicht besser, in welche Richtung es gehen soll. Und dann kann sie nach Kräften investieren und ordentlich Gewicht sparen. @Cindy Was deine letzte Frage betrifft, liebe ich seit Jahren mein Six Moon Designs Lunar Solo: http://www.sixmoondesigns.com/tents/LunarSolo.html
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@Wallfahrer ... ist immerhin ein Zweipersonenzelt. Aber klar geht das leichter. Nur finde ich nicht, dass man sowas überstürzen sollte. Deshalb meine oben gepostete Meinung dazu. Ich habe im Laufe der Jahre viele Ideen gehabt und viele Dinge gleich in recht teurer Qualität gekauft, weil mir der Sinn auf dem Papier komplett einleuchtete... nur um festzustellen, dass sie mir und meinen Reisen schon vom Prinzip her doch nicht lagen. Dazu gehörten auch allerlei Tarps. Die hätte ich ruhig viel billiger und etwas schwerer kaufen sollen. Das Ergebnis wäre dasselbe gewesen.
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... obschon ihr Zelt (ich kenne die Marke allerdings nicht) für 2P schon relativ leicht ist. Mein Vorschlag wäre, dass @Cindy auf's Gewicht an dieser Stelle erstmal nicht viel gibt, sondern sich irgendwo einen richtig billigen Tarp aus Egal-wie-schwer besorgt. Dann hat sie quasi zwei Komfortpole und kann per Ausprobieren überlegen, was sie langfristig in der Leichtversion haben möchte. Persönlich bin ich, wie vermutlich recht viele, vom Zelt zum Tarp zum Tarptent gekommen.Nebenbei habe ich zwar auch ein Tarp-Bivy-System für bestimmte Zwecke. Aber dass ich das Tarptent als Hauptshelter wollte, wusste ich bereits nach wenigen Touren mit dem bloßen Tarp - und habe mich nicht getäuscht,
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@Cindy: Kein Problem... ich bin vielleicht auch nicht der dynamischste Verkäufer, was diese beiden Gegenstände betrifft. Zum Handtuch: Ich komme meist ganz ohne aus. Im Sommer habe ich z.B. ein uraltes Seidenhemd dabei, mit Knöpfen usw, aus den 80er Jahren, ca. 100g. Das dient mir notfalls als Wärmeschicht, als Sonnenschutz und als Handtuch sowieso... je nach Bedarf.
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Dann schau' dich kurz mal im Marktplatz um... dort verkaufe ich ihn im Doppelpack mit einem Spirituskocher aus Titan. Der Preis für beide ist m.E. sehr gut, und so probierst du gleich zwei Varianten aus. Gleichwohl nochmal: Ich selber würde weder den einen noch den anderen Kocher mitnehmen und bleibe beim Gas; denn ich schätze weder das Gift beim Esbit noch die Brandgefahr beim Alk. Deshalb verkaufe ich sie ja auch.
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Ich habe bei meinen erneuten Esbitversuchen neulich Kopfschmerzen gekriegt... auf der Terrasse vom zu nahen Drüberbeugen. Und das sage ich dir jetzt, obwohl ich den faltbaren Esbit-Kocher auf dem Marktplatz hier gerade zu verkaufen versuche. Mein Rat: Finger weg!
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Der ist ziemlich stabil, der faltbare. Ein Bodenschutz (Alufolie) ist aber ratsam.
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Gas mit 100g-Kartusche (voll) muss nicht mehr als 250g wiegen. So teuer wäre ein UL-Gaskocher übrigens nicht (ca. € 50 iirc). Wenn es aber Esbit sein soll, so gibt es diesen kleinen Kocher aus Titan, der nur 11g wiegt und mit einem Windschutz aus Alu ganz gut funktioniert (neulich erst wieder ausprobiert... ich bleibe aber beim Gas). Hier: https://www.bergzeit.de/esbit-trockenbrennstoff-titan-kocher-faltbar-001/?gclid=CODWsIrI_c8CFRcYGwodkHAPQg Bei Skurka kannst du nachsehen, wie man den Windschutz 'baut': http://andrewskurka.com/2011/make-your-own-windscreen-for-fancy-feast-stove/
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@dani Du hast recht, dass die Füße auf dem Rad ein Sonderproblem sind. Die Hände zum Teil auch. Der Rest des Körpers wird bei Geländegeschwindigkeiten viel wärmer. Letzteres gilt nicht nur bergauf, sondern bei technischen und daher kraftzehrenden Trails z.T. auch bergab... indes bei einfachen Abfahrten natürlich umgekehrt. Vieles ist anders, aber vieles ist gleich, und manches verdeutlicht einfach die Problemstellen früher und radikaler. Tendenziell gilt meines Erachtens: Bei einer längeren Bikepacking-Tour wird meist mehr Redundanz dabei sein als bei einer Wanderung... weil es noch schwerer fällt, die Klamotten vom Tage für den Abend trocken zu halten. Manche Kleidungsstücke - mir fällt zum Beispiel die manchmal dennoch sinnvolle Daunenjacke ein - haben tagsüber überhaupt keine praxisgerechte Funktion (außer in der Pause). Tarp-Ponchos entfallen ganz - oder werden nur als Tarps genutzt, was m.E. ziemlich sinnlos ist. Und so weiter... Gleichwohl: Wäre ich ein häufiger Wanderer, hätte ich zu 95% dieselben Sachen wie auf dem MTB dabei (minus knapp 1 kg., das durch Radspezifika* entsteht). *Werkzeug, Ersatzteile, relativ schwere Rahmentäschchen, eine größere Powerbank wg. Dauerbetrieb des GPS-Geräts, und oben erwähnte Redundanz... summiert sich schnell.
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@dani Das mit dem Windchill stimmt... bergab. Aber bergauf sind die Unterschiede gerade im Hochgebirge oft zu vernachlässigen. Zudem ist das Radfahren - und auch das Schieben - oft viel anstrengender als das Wandern, wodurch die Blutzirkulation ja noch besser in Gang gebracht wird. Tendenziell habe ich daher meist weniger an als ein Wanderer. Aber das hilft ja nichts, weil ich in der Pause und bergab genau so viel Kleidung brauche. Natürlich reicht auch bei eisigen Temperaturen der Windschutz... aber eben wenn es nicht regnet. (Aber das hast du ja jetzt zum Glück hinzu gefügt.)
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Eben. Zwar mag jeder Survivalism betreiben und es anders versuchen. Aber: Er/sie sollte das dann auch als Experiment oder Gedankenspiel kennzeichnen. Immerhin lesen hier auch Leute ohne allzu viel Erfahrung mit, die z.B. das Weglassen von Regenzeug mit einem anerkannten und zuverlässigen Prinzip verwechseln könnten. Daher nochmal: Ich hab's mal auf einer MTB-Tour gemacht, weil ich dem Sowieso-von-innen-nass-Gedanken eine Logik abzugewinnen glaubte. Das war eine erbärmliche Erfahrung.
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@dani Das waren zwei getrennte Posts... aber man stelle sich das Ganze eben fernab jeder Siedlung vor. Mit Regenzeug wird es irgendwann von innen oder außen nass bzw. feucht. Schon klar. Aber du gewinnst die Zeit, entsprechend zu reagieren... eine nahe Hütte aufsuchen, Zelt aufstellen oder auch einfach auf die Sonne warten (je nach Lage und Temperatur). Ohne Regenzeug werden deine Klamotten bei Starkregen hingegen sofort nass. Und je nachdem, wie viele du dabei hast und wie lange das Unwetter andauert, findest du das möglicherweise doch nicht so nett.
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Na ja... ein paar Sachen kommen halt recht selten vor. Wenn man sie aber einmal erlebt hat, dann neigt man viel eher zur Vorbeugung. Zum Beispiel in den Alpen ein Gewitter mit Regen wie aus Wasserhähnen, der sich auch nicht von der Stelle rühren will. Da kannst du auch auf der Straße sein und nur 2km vom nächsten Dorf entfernt - das Weitergehen erfordert dennoch ziemlich viel Entschlossenheit (und ein ME UL Bivy wäre vielleicht eine bessere Alternative). Aber gar ohne Regenzeug?
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Auf die eigene 'Sterilität' würde ich mich aber nicht verlassen wollen. Schlimmstenfalls ist das der Weg zur Lungenentzündung fernab jeder Hilfe. Keime, die der Körper bis dahin gut im Griff hatte, machen sich bei Immunschwäche u.U. feindselig bemerkbar,
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@Tumurbel hat meines Erachtens Recht... und wie! MTB-Abfahrt vom Furkajoch Ende Juli 2011, seinerzeit (aber seitdem nicht mehr!) nur mit wasserabweisender Windjacke ausgestattet - und bereits nass oben angekommen. Mäßiger, aber beständiger Regen bei ca. 14°C. Wegen der Kälte auf die Straße gewechselt - aber schnell fahren machte die Sache noch schlimmer. Schieben? Zu langsam - eine Ewigkeit lang kalt sein? Ich habe noch nie so nachhaltig gefroren! In Feldkirch angekommen, zog ich auf einer Kneipentoilette trockene Klamotten an und hielt mich anschließend eine Stunde drinnen auf. So lange hat es auch gedauert, bis das Nachbibbern ein Ende hatte!
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Ich bau mir mal ein leichtes Trekkingrad
martinfarrent antwortete auf Wallfahrer's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Richtig. Ich denke, dass bereits Marathon Mondials den Dreck länger halten und daher höher abwerfen könnten. (Ich selbst habe auf dem Reiserad derzeit Allmotions - schwer, aber ernsthaft schnell. Sie sind nicht sehr geländegängig. Aber wenn ich im Gelände bin, will ich auch richtigen Trailspaß, - daher dann Bikepacking mit dem Mountainbike... die mir ohnehin liebere Variante. Dabei fällt mir allerdings 'was ein: Der Schwalbe G-One soll im leichten Gelände, aber auch auf der Straße wirklich gut rollen. Die Pannensicherheit der Marathon-Reihe bringt er offenbar auch mit... nur die Haltbarkeit nicht. Er wäre vielleicht ein guter Reifen für 'Hybridtouren' unter 1500 km, @Wallfahrer. Relativ leicht ist er auch, wenngleich als Gravel-Reifen wohl auch schmal... aus Sicht des Reiseradlers und Mountainbikers).- 80 Antworten
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Ich bau mir mal ein leichtes Trekkingrad
martinfarrent antwortete auf Wallfahrer's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Am Reiserad vergesse ich fast immer, Musguard und Ass Saver zu aktivieren... ist mir einfach zu egal. Auf dem Mountainbike ist vorne ein kurzer Marshguard fest installiert. Das dient aber vor allem der Sicherheit - Kiesstückchen, die es in Augennähe schaffen, machen mir 'ne Heidenangst, wenn die Brille mal abgesetzt ist. Das passiert mit Straßen- und Trekkingreifen aber so gut wie nie. @AlphaRay Es sind wirklich die profilierten Reifen, die diesbezüglich den Unterschied ausmachen. Mit dem MTB leidet das Gesicht bei Schlamm fast immer. Auf dem Trekkingrad werden eher die Beine 'angegriffen'.- 80 Antworten
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Ich habe ja die gleichen Bedenken bei Esbit, @AlphaRay, und Brennspiritus verwende ich aus oben genannten Gründen sowieso nicht (deshalb verkaufe ich jetzt endlich meine Titankocher für beide Brennstofftypen). Aber außerdem finde ich beim Esbit, das ja von @immermüde benutzt wird, die Tabletten ein bisschen problematisch. Die 14g-Tabletten sind einzeln verpackt, aber die 4g-Variante nicht. Letztere passen zwar gut in seinen Kocher und hatten zumindest bei mir die sinnvollere Größe, neigten aber beim Transport zum Zerbröseln. Je länger desto schlimmer. Ich schlug den Kocher eigentlich nur vor, weil meine/deine Bedenken nicht unbedingt von vielen geteilt werden.
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@AlphaRay Recht haste (was den Spirituskocher anbelangt). Seitdem ich die Dynamik eines Waldbrandes bei Martigues erleben musste - wenngleich als unschuldiger Schnorchler vom sicheren Felsenstrand aus - , koche ich nur noch mit Gas. Aber ansonsten fände ich an deiner Stelle den 11g schweren, faltbaren Esbitkocher als Ergänzung zum Holzkocher praktischer und sicherer als Spiritus. Oder einfach nur Esbit mitnehmen - je nachdem, ob du die Tabletten sinnvoll im Holzkocher anbringen kannst (Teelichtschale?).
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Klar, es geht meist gut aus. In deinem Fall sogar fast immer. Aber nicht ausnahmslos. Wichtiger aber: Nicht jeder mag es so handhaben wie du. Bei mir ist eine Sperre im Kopf, und ich neige dann fast unvermeidbar zur Vorratsbildung. In der Regel hatte ich dann einen Liter Wasser 'zu viel' dabei... oder eben Durst. Unterm Strich ergibt sich also ein Gewichtsunterschied von ca. 900g (zusätzlich zum Eigengewicht braucht der Sawyer Mini ja zumindest einen Trinkbeutel für ungefiltertes Wasser, am besten auch einen zweiten - abgeschnittenen - zum Wasserschöpfen). Ich gebe ja in diesem Kreise ungern zu, dass ich zusätzlich zum Sawyer manchmal noch einen Steripen Pure+ (70g) dabei habe... kann auch Viren und ist schneller, wenn das Wasser bereits klar ist. Aber das eingesparte Echtgewicht beträgt dann immer noch über 800g. Überhaupt habe ich erst jüngst entdeckt, dass ein bisschen mehr Basisgewicht das Tourengewicht an manchen Stellen erheblich senken kann. Die entsprechenden Anpassungen sind aber zum Teil bikepacking-spezifisch (der höheren Geschwindigkeit und daher häufigeren Zivilisationsberührung entsprechend). Allerdings gibt es auch ein paar allgemeingültigere Dinge. So koche ich zum Beispiel mit Gas (rund 45g wiegt mein Kocher), vermeide aber höhere Kartuschengewichte als Vorsichtmaßnahme bei Reisen im Ausland, indem ich mir für 75g einen Adapter für Campingaz-Kartuschen einstecke. Sollte ich dann wirklich mehr Gas brauchen, kann ich ziemlich sicher sein, eine Kartusche auf einem Campingplatz kaufen zu können. Also bemesse ich den Anfangsvorrat sehr knapp. Als Alternative gäbe es aber auch die Überlegung, zusätzlich zum Gas- oder Spirituskocher einen federleichten 'Holzofen' mitzunehmen und nach Möglichkeit zu nutzen - gibt's bereits ab 56g: http://www.backpackinglight.co.uk/bushcraft/RD107.html Für mich nix, weil ich oft im waldbrandgefährdeten Süden bin... aber ansonsten keine ganz abwegige Zusatzlast, die unterm Strich doch Gewicht in Form des Brennstoffvorrats einsparen kann.
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Polycro funktioniert, keine Frage. Hat auch den Vorteil, dass man den Boden aufmerksamer absucht. Aber z.B. für meine Neoair fühle ich mich einfach wohler, wenn ich ein dickeres Stück Tyvek drunter weiß. Das geht so weit, dass ich trotz mehrmaligen, unfallfreien Polycro-Einsatzes zum Tyvek zurückgekehrt bin. Ich denke eben unverrückbar, dass es im Gebirge wesentlich mehr aushält. @Andreas K.: Ein Wasserfilter (z.B. Sawyer Mini) wiegt nicht viel... jedenfalls nicht im Vergleich zu der zusätzlichen Leitungswassermenge, die man ansonsten mitzuschleppen versucht ist. Oder zum zusätzlichen Vorrat, der sich gerade in Micropur-Behandlung befindet. Persönlich finde ich die Einsparung an dieser Stelle gerade in Europa fragwürdig. Viele Amerikaner wandern wirklich fernab jeder Land- und Viehwirtschaft und trinken daher unbehandeltes Wasser, werfen nur zur Not alle Jubeljahre eine Tablette rein. Solche Gebiete sind in Europa viel seltener. Unvermittelt kommst du aus dem Wald raus und stellst fest, dass sich oben ein intensiv bewirtschaftetes Plateau befindet, - mir z.B. mit dem Bike im hochsommerlichen Jura, in den Alpen bei Grenoble und in den Cevennen passiert. Die klaren Bäche unterwegs waren also trügerisch. So bald ich das jeweils entdeckte, begann bei mir die Vorratsschlepperei, bis ich mich endlich zum Kauf eines Filters entschloss und die Chemikalien entsorgte: Basisgewicht leicht erhöht, reales Tourengewicht deutlich gesenkt.,
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Klar ist das problematisch - aber eben nicht ungewöhnlich. Wohingegen der Hass auf Hillary Clinton eben schon ungewöhnlich groß ist. Je nach Detailgesinnung geben konservative Amerikaner dafür Gründe an, die nämlich genau so auf jeden anderen Kandidaten der Demokraten und auf viele Republikaner zutreffen würden (Waffen-, Abtreibungs-, Gesundheitspolitik usw.). Die dargebotene Begründung des Hasses ist also so rätselhaft wie der Hass selbst... relativ zur jüngeren Kanidatengeschichte betrachtet. Mir scheint, dass eine bestimmte Sorte Trump-Befürworter dieses überzogene Bild von der dämonischen Hillary zeichnet, um ihre eigene Präferenz vor sich selbst zu begründen. Sie fühlen sich vielleicht nicht ganz wohl dabei, einem öffentllich entpuppten Bekloppten zu folgen. Aber andererseits folgen sie ihm womöglich detaillgenauer, als sie zugeben mögen. Sind insgeheim vielleicht fast so wüst wie Trump selbst? Erkennen's aber selbst nicht?
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... oops, sorry @FlorianHomeier. Sehe gerade, dass dein letzter Beitrag gar nicht mir galt.
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Dass Obama möglicherweise nur marginal besser als seine Amtsvorgänger ist, lässt sich womöglich behaupten. Was aber macht aus Hillary - aus amerikanischer Sicht - die Unwählbarkeit in Person? Sie vertritt ja gar keine Positionen, die für einen demokratischen Kandidaten völlig unüblich wären. Also stünde ihr im Prinzip auch nur das übliche Maß an Beschimpfung von Rechts zu. Dennoch wird sie als grauenhafte Besonderheit behandelt. Warum? Nur um diese Frage geht es mir.
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@FlorianHomeier Ich verstehe dich zwar, doch geht's mir hier um die Wahrnehmung in den USA selbst.