Reputationsaktivitäten
-
Ergänzend vielleicht noch, stellt euch mal folgende Situation vor: ihr kommt da in eine der zahlreichen kleinen communities längs des Weges, 'having the time of your life' während die dort Tote zu beklagen haben, während sie vielleicht finanziell am Abgrund stehen (die $50, die ihr dort lasst, werden es auch nicht ändern) und ihr seid dann dort aber auch noch auf Hilfe und Großzügigkeit angewiesen, dass man euch Obdach gewährt, Wäsche waschen lässt etc.. Egal wie sehr ihr das aus verständlichen Gründen auch möchtet, es wird niemals einem normalen Thruhike gleichkommen und ihr werdet euch höchstwahrscheinlich nicht wohlfühlen können in so einer Situation.
(Kleine Rechtfertigung für meine vielleicht etwas zu harsche Wortwahl gestern)
-
Hast du Links dazu? Ich finde nur die schon länger bestehende Sperrung in New Mexico, Veranstaltungsabsagen und die Schließung einzelner bei Tagestouristen beliebter Monumente. Ich glaube zwar auch, dass z.B. die Parks in den Northern Cascades oder Yosemite eher früher als später abgeriegelt werden, aber das ist eben nur meine persönliche Einschätzung und nichts, was ich mit Fakten belegen kann.
Ich lese weniger von Brechstangen als von Hoffnungen, dass eine für die meisten im Leben ziemlich einmalige Unternehmung vielleicht doch noch irgendwie stattfinden kann. Ich selbst habe eine Ausbildung mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt inklusive Mikrobiologie und habe jahrelang im Bereich IT-Security gearbeitet. Das macht es leichter, Konzepte wie Verbreitungsmuster zu verstehen, Infektionsrisiken abzuschätzen und notwendige Eingriffe zu erkennen. Trotzdem hatte ich - irrationaler Weise - bis letzten Freitag noch einen Funken Hoffnung.
Ich denke mal verunsichert und frustriert, und widerwillig, einen lebenslangen Traum einfach so aufzugeben. Ich glaube trotzdem, dass alle im Zweifelsfall die richtigen Entscheidungen treffen werden.
-
Problem kann auch sein wenn sich das ewig zieht und ihr aus seiten der amerikanischen Regierung nicht mehr ausreißen dürft, dann habt soweit ich informiert bin das problem das euer Arbeitgeber nicht dafür aufkommen muss oder sogar euch haftbar machen kann da es "grob fahrlässig" ist. Ich habe jetzt keine große Angst was mich angeht, ich möchte aber nicht in einem fremden Land sein wenn das hier richtig losgeht und meine ganze Familie hier ist.
Sollte alles wohl überlegt sein.
Tut euch doch alle zusammen und lauft einen eigenen kreierten trail in Europa oder eben Deutschland und nennt ihn corona trail.
-
-
In den letzten Wochen wurde ich zunehmend unsicher, ob ich tatsächlich von hier weg will. Ich habe mich der Panik stets verwehrt und tue das auch weiterhin. Nur fragte ich mich schon, ob ich tatsächlich auf eine halbjährige Wandermeditation gehen kann und will, während uns "hier Alles um die Ohren fliegt" - was und wie auch immer. Nun herrscht wenigstens Gewissheit - wenigstens vorerst.
Ich wünsche uns Allen alles Gute und viel Zuversicht!
-
-
Ich drücke mal alle fest, deren Reise in das Zeitfenster fällt. Corona sucks. Vielleicht könnt ihr ja mit Umweg doch noch starten wenn es das Budget und die weitere Entwicklung es zulassen (>= 14 Tage Aufenthalt in einem nicht gesperrten Bereich wie Kanada, UK, Mittel- oder Südamerika vor der Einreise in die USA).
Ich werde morgen mal vorsichtig vorfühlen, ob/wie lange ich ggf. mein Zeitguthaben mitnehmen kann um den Trail wenn es hart auf hart kommt nächstes Jahr zu laufen. Oder den CDT, falls der Permit-Stau zu groß wird. Oder evtl. im Winter den Te Araroa. Es wird Zeit für einen Plan B und C.
-
-
Hier wird es langsam auch greifbar Hab heute auch mein Visum approved bekommen. Ins Konsulat in München dürfte man zur Zeit übrigens auch das Telefon mitnehmen, Kleinzeug wie Autoschlüssel, Feuerzeug etc. verwahren die netten Herren an der Sicherheitsschleuse im Tausch gegen ein Abholkärtchen.
Der Hinflug ist gebucht, schon mal ein Bett für zwei Nächte in Downtown San Diego reserviert und für die 2 Nächte bevor es losgeht bei Scout & Frodo eingetragen. Auslandskrankenversicherung ist erledigt. Die letzte noch fehlende Ausrüstung ist mittlerweile auch da und wartet, in die Packliste eingewogen zu werden. Jetzt muss ich nur noch 7 Wochen lang der Versuchung widerstehen, mich von den Lobeshymnen von @Stromfahrer auf die Flex Mat Plus verleiten zu lassen
-
wikid reagierte auf fool in Make your own Fleece-Hoody: Decathlon-Hack für KapuzenfreundeOT: Die zentrale Frage dieses Wochenende: Hausarbeit schreiben oder rumbasteln? Hm, war dann irgendwie doch ganz schnell beantwortet. Und so gibt`s jetzt:
Update: `Ne Pouch für den Hoody
Ich hab` das ganze (erstmal) an der ohnehin schwereren Version 1 (türkis) ausprobiert.
Super easy Angelegenheit:
- Schnitt: Rechteck in passender Größe (bei mir 36x28 cm) mit halbrunden „Eingriffen“
- Zuschnitt mit Nahtzugabe; diese an den Eingriffen einschneiden
- Nahtzugabe umklappen, feststecken und mit Geradstich einmal rum nähen
- Pouch auf Pulli feststecken (Mitte auf Mitte)
- Dann mit Zickzack draufnähen
- Fertig
Fakten:
- Endlos Platz für Hände und/ oder Kleinkram wie Handy o.ä.
- 17g zusätzlich -> Gesamtgewicht jetzt 253g
Die leichtere Version (schwarz) käme somit auf 230g.
OT: Alles meine Bilder.
-
wikid reagierte auf Stromfahrer in Isomatte EXPED Flex Mat PlusDas erste Mal …
Eigentlich waren die Bedingungen heute Nacht mit 1 °C um 23 Uhr genau richtig, um die Matte draußen auf PCT-Tauglichkeit zu testen. Aber ohne taugliche Verbindung der beiden Hälften (ich habe die Matte ja bereits zerschnitten) und ohne einigermaßen draftsichere Quilt-Verbindung zur Matte war ich nicht wirklich für draußen auf der Betonplatte motiviert. Am Ende liege ich mit den Nieren auf dem eisigen Beton und von der Seite ziehts rein. Sollte das erste Mal nicht schöner sein?
Eine bleibende Verbindung
Also habe ich gestern Abend zunächst eine schnelle Lösung für die zu erprobende Mattenverbindung gesucht. Wie oben beschrieben bildet die ausgeprägte Struktur der Matte beim Übereinanderlegen der Enden bereits brauchbaren Formschluss aus. Daher habe ich kurzerhand selbstblebende Klettpunkte auf die Ecken der Enden gedrückt:
Damit habe ich dann eine Indoor-Nacht auf den Fliesen zugebracht, um den Liegekomfort und die Mattenverbindung zu testen. Die qualitätiv minderwertigen Klettpads haben auf der Matte gehalten und die Mattenverbindung hat die ganze Nacht gehalten, obwohl ich gerne und viel die Positionen wechsle. Meine Vermutung hat sich bestätigt: Durch den großen Formschluss der ineinander greifenden Eierschalen braucht es keine krafttragende Verbindung, nur eine Fixierung, damit die Matten nicht aus der Form rutschen. Ich werde die Klettpads wohl gegen vernünftige Scotch-Velcros austauschen, damit das länger hält. Mehr erscheint mir aber nicht notwendig.
Die erste (Indoor-) Nacht auf der Flex Mat Plus
Ich habe insgesamt gut geschlafen. Allerdings dauerte es zwanzig Minuten, bis ich die einzelnen Böppel nicht mehr so deutlich spürte, weil die Matte durch deren Eindellen etwas flächiger wurde. Heute morgen sah die Matte dann so wie auf dem Bild aus:
Deutlich erkennt man, dass die Böppel nach einer durchschlafenen Nacht im oberen Drittel eingedellt sind. Ich hatte erwartet, dass dies am Morgen mehr als nach dem ersten Probeliegen sein würde. War es nicht. Allerdings rechne ich damit, dass der Effekt im längeren Gebrauch stärker werden wird.
Man erkennt aber auch, dass einige Böppel gar nicht eingedellt sind, weil diese nicht belegt waren.
Mein Eindruck nach einer Nacht: Bequem, aber (im Neuzustand) doch spürbar knubbelig. Nicht so bequem wie ein Luftmatte, für mich aber besser als ein Z-Lite. Zwei Dinge fallen mir besonders auf:
Ich kann auf dieser Matte gut auf dem Rücken liegen – anders als auf der Z-Lite. Das Gesäß kann einfach besser einsinken. Überraschend: Die umgedrehte untere Hälfte legte den oben schon erwähnten Logo-Hohlraum an den Füßen als Schale auf den Boden (siehe Bild). In Bauchlage, besonders aber in Rückenlage empfand ich das sofort als echtes Komfortmerkmal, weil meine Zehen bzw. Fersen damit etwas tiefer, aber dennoch gepolstet isoliert liegen konnten. Das kann ich auf anderen Matten regelmäßig nur erreichen, wenn ich den Fußbereich unterlege und die Füße von der Matte hängen lasse. Anders gesagt: Was bei dauerhaft bettlägrigen Menschen zu Decubitus an Po und Ferse führt, ist für Normalschläfer lediglich eine kleine Unbequemlichkeit. Die Flex Mat Plus unterscheidet sich bei meinem Testsetup in diesem Punkt aber spürbar positiv von der flachen Z-Lite. Dafür ist die Z-Lite insgesamt sofort glatter, die Böppel sind von Anfang an weniger spürbar.
Die insgesamt gute Quersteifigkeit der Matte erwies ich auch für meine übliche Kissenlösung als brauchbar: Das T-Shirt mit Füllmaterial darunter saß genauso gut, rutschfrei und bequem auf der Matte wie bei einer Luftmatte. Bei der Z-Lite hatte sich die Matte unter der Spannung des T-Shirts von den Rändern her hochgezogen.
Mein vorläufiges Fazit
Die Matte ist weiter ein heißer Kandidat und muss bald nach draußen.
-
wikid reagierte auf Stromfahrer in Isomatte EXPED Flex Mat PlusZusammenfassung meines ersten Eindrucks der EXPED Flex Mat Plus
Die Matte hat auf jeden Fall gute Chancen auf meinen PCT-Start. Es ist die erste Faltmatte, die ich mir auf längerer Tour als Ersatz für eine Luftmatratze vorstellen kann. Das Knubbelgefühl empfinde ich nicht so komfortabel wie die leicht welligen, aber insgesamt doch glatten X-Lite und UberLite. Aber es hat einen gewissen Massageeffekt und ist nicht unangenehm. Mit einen Realgewicht von 399 g ist die Matte ähnlich leicht oder gar leichter als eine gleichgroße X-Lite mit Unterlage, Pumphilfe und Reparaturkit. Angesichts des für mich deutlich besseren Liegekomforts gegenber der Z-Lite oder der Asia-Knöpfchenmatten ist der Tausch der NeoAir für den PCT gegen eine Faltmatte nun nicht möglich geworden, sondern fast schon zwangsläufig. Freunde bequemer Matten, die mit dem Rascheln der NeoAir-Reihe fremdeln, finden mit der Flex Mat m. E. eine spannende Option. Und eine erhöhte Sitzmöglichkeit liefert das Setup auch noch mit. Danke sagt mein Rücken. Natürlich werde ich noch eine Testtour mit der Matte machen und danach noch einmal berichten. Insbesondere die Quilt-Befestigung und der Draftschutz spielen dabei für mich eine wichtige Rolle.
-
wikid reagierte auf Stromfahrer in Isomatte EXPED Flex Mat PlusGudenkauf (rucksack.de): Gleicher Preis wie überall, abzüglich Newslettergutschein und Vorauszahlungsrabatt = 43,60 €. Gibt es m. W. aber auch bei den bergfreunden, walkonthewildside und anderen forumsnahen Anbietern.
Orange ist die EXPED Flex Mat, blau die EXPED Flex Mat Plus.
-
-
Ich habe mich jetzt auch mehr oder weniger erfolgreich homöopathisch nach vorne gearbeitet auf den 10. Mai, aber erst heute Morgen. Da hat wohl jemand schon kalte Füße bekommen. Wenn es um Lotterien geht, egal ob bei der Losbude auf dem Volksfest oder um Plätze in der Queue, dann klebt mir einfach das Pech an den Händen. Wenn ihr Anfang-Mai-Starter also hinter euch weit in der Ferne jemanden meckern hört, dann bin das ich, der immer noch über diesen ungerechten Permit-Prozess schimpft
-
wikid reagierte auf Trekkerling in PCT 2020Achtung! Neue Permit Regeln für den PCT wurden auf ultralight jerk gepostet... Klick
-
Halleluja, ich habe endlich den Visumsantrag hinbekommen... ging das nur mir so? Hab bestimmt 8 Anläufe gebraucht, weil unterwegs ständig die Session abgestürzt ist (und sich nicht mal mehr der gespeicherte Zwischenstand laden ließ). Immerhin... nun ist es vollbracht, Mitte Januar darf ich zum Interview.
Ich wünsche euch frohe Weihnachten und einen fleißigen Weihnachtsmann! Schwer tragen muss er ja zumindest fürs UL Forum nicht... :)
-
habe mir gerade in Erwartung eines verregneten Tages ein Pot Cozy gebastelt. So ganz überzeugt bin ich aber noch nicht. Bei dem Zeug, was ich essen werde dürfte Abkühlen nicht so das Problem bzw. sogar gewollt sein. Und einen 700ml Topf esse ich i.d.R. auf bevor der Inhalt kalt geworden ist. Zudem man wieder ein Teil mehr im Rucksack hat.
Ansonsten: Gewicht: 13gr. Ich konnte 5gr sparen, indem ich das Panzertape nur in halber Breite verwendet habe :)
-
Cowboy Camping plus Cape oder Ponch Tarp wär schon schön. Aber ich hab halt Schiss vor den Stechviechern (bin grenz-allergisch), daher nehme ich etwas rundum schliessbares mit. Wie habt ihr das Moskito-Problem gehandhabt? Sobald angekommen in den Bivy, FKT-style? Oder ist es dann vor Ort gar nicht so übel? Ganz grob, wann resp. wo wird eurer Erfahrung nach die Plage akut?
-
soo, Ausrüstung ist dann halbwegs fix (zumindest soweit, dass ich nicht mehr alles im Kopf hin- und herjonglieren muss und erstmal ad acta legen kann). Konnte nochmal ein bisschen was rauskitzeln indem ich nicht zwei mid layer mitnehme sondern nur ein Wanderhemd. Base weight wird dann je nach Definition zwischen 5 und 5,5kg liegen.
Ich bin noch recht unsicher, was ich obenrum anziehe. Reichen enganliegendes Unterhemd (entweder für Nacht oder wenns kalt ist auch am Tag), Wanderhemd und Daunenjacke bis hinter die High Sierra aus? Das Gefühl sagt ja...
Ansonsten habe ich noch Fragen zum Klima (geplanter Wanderzeitraum Ende April bis Anfang September), meinem aktuellen Verständnis nach ist es so:
- SoCal: Wüste, trockene Hitze. Am Tag brütend warm, abends kühlt es dann nach Sonnenuntergang runter, Nacht wird kühl/kalt. In den hohen Passagen ist es noch kalt und bei Unwetter ungemütlich.
- High Sierra: Hochgebirge im späten Frühjahr bzw. Frühsommer. Tags auch in der Höhe durch die Sonneneinstrahlung schön warm, aber sobald die Sonne hinter dem Horizont verschwindet wird es schnell kalt.
- NorCal: Gradueller Übergang zwischen Gebirge und Mittelgebirge. Der Schnee verschwindet und es wird warm.
- Oregon: Mittelgebirge im Sommer. Warme Tage, laue Nächte.
- Washington: wird wieder gebirgiger und langsam merkt man den Herbst. Wetter kann unbeständig sein, weshalb mit mehr Regen zu rechnen ist (Schnee vermutlich noch nicht).
Passt das ungefähr?
-
Ja reicht, ich hatte ein Merino Tshirt, ein langarm shirt und eine Nanopuff Jacket. Hab mir dann lediglich für die Sierra noch ein Fleece gegönnt.
So heiß ists in SoCal im Frühjahr gar nicht, es geht oft eine angenehme Briese. Oftmals gab es in den höheren lagen sogar gefrierenden Nebel im Mai! Die Nächte waren eigentlich angehem warm mit Quilt bis zu einer Komfortgrenze von -5°C.
High Sierra, NorCal, wie beschrieben. NorCal war richtig heiß Tagsüber.
Oregon hat echt kalte Nächte, bin am Morgen immer mit Mütze und Handschuhen gelaufen.
Je nach dem wann du durch WA läufst, bei mir Anfang September tolles Herbstwetter und warme Tage und Nächte. Nur 2 Tage Nebel und einer mit Regen.
-
Das Wetter ist von Jahr zu Jahr anders und teilweise von Tag zu Tag.
Ich habe 2017 abgebrochen weil ich bei über 40 Grad abends um 18 Uhr im Bergschatten an meine körperliche Grenze gelaufen bin.
Und das war Anfang Mai (bin damals mitte april gestartet)
Andererseits kann es auch mal "zack" nachts frieren in SoCal.
Davon abgesehen hatte ich ein dünnes merino ein sehr dünnes fleece und halt klassisch eine Ghost Whisperer. Habe ich wenn es dann plötzlich Kalt wurde in der Wüste sehr genossen.
-
@wikid
Ich hab null Erfahrung was den PCT angeht. Ich war aber diesen Mai auf dem WHW unterwegs und Schottland hat ebenfalls so seinen Ruf was Stechvieher und Regen angeht.
Geschlafen habe ich unter meinem MYOG Tarp (235 gr/ Bauanleitung hier). Als Mückenschutz hatte ich ein umgebautes Sea to Summit Escapist Vis Bug Net (144 gr). Mücken hatte es glücklicherweise wenig, Wind dafür umso mehr, zumindest in einigen Nächten. Für mich hats gepasst und ich bin mit 193 cm jetzt auch nicht so klein Ich blieb immer trocken und wurde nie gestochen, daher: erfüllt
Keine Ahnung wies auf dem PCT aussieht, aber vielleicht helfen dir meine Erfahrungen trotzdem etwas.
-
-
Kleiner Tipp: ArcBlast trägt sich furchtbar ab 14kg.
Das Problem ist, das die Schultergurte nicht in voller Breite die Kraft übertragen, sondern ca. 1 cm breite Bänder die Verbindung zum Rucksack herstellen. Diese drücken bei hohem Gewicht durch die Polsterung durch und es schmerzt.
Ich hatte außerdem Probleme am Hüftgurt, er hat mir den unteren Rücken aufgescheuert, durch das Wanderhemd. Den Grund dafür konnte ich nicht ausmachen.
Wichtig ist, alle Nähte zu prüfen bei Erhalt, bei mir war nicht alles ok. Der Boden des Packs ist außerdem sehr empfindlich- nicht an Granit abstellen. Außerdem scheint es keine gute Idee zu sein, den Rucksack ohne "Arc" zu benutzen, die Schallen zum ändern der Rückenlänge zerreiben das Rückennetz. Meiner sah nach 800Meilen ziemlich zertört aus.